Rahmenvertrag für Erneuerung und Betrieb der Drucker- und Multifunktionsgeräte-Infrastruktur
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 16.10.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Universitätsmedizin RostockProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 16.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 639296-2026
- Verfahrensnummer
- e517149a-0336-421f-9724-4c314186de38
- CPV-Codes
- 79820000 · Dienstleistungen des Druckgewerbes
Passt diese Ausschreibung zu deinem Unternehmen?
Die KI prüft sie gegen deine eigenen Kriterien und zeigt dir Punkt für Punkt, was passt und wo es hakt.
Kurzbeschreibung
Die Universitätsmedizin Rostock beschafft im Rahmen eines Vertragsmodells die Erneuerung und den klinikumsweiten Betrieb der Drucker- und Multifunktionsgeräte-Infrastruktur für die Universitätsmedizin Rostock und die Universitätsmedizin Greifswald. Der externe Dienstleister soll alle Standorte mit Geräten, zugehörigen Lieferungen und Leistungen sowie unter anderem zentralem Druckmanagement, Authentifizierung und Ausfallsicherheit betreiben. Die Vertragslaufzeit beträgt 1.080 Tage; die Frist für die Teilnahme beziehungsweise Angebotsabgabe endet am 16. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Das Vergabeverfahren "Druckoutputmanagement" hat das Ziel, die klinikumsweite Infrastruktur der Universitätsmedizinen Greifswald und Rostock - bestehend aus Druckern und Multifunktionsgeräten und den damit verbundenen Lieferungen und Leistungen - zu erneuern. Der klinikumsweite Betrieb der Druck- und Multifunktionssysteme soll durch einen externen Dienstleister im Rahmen eines vertraglichen Betriebsmodells erbracht werden. Der Umfang des Projektes betrifft alle Standorte des AG.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Rahmenvertrag Druckoutputmanagement
Soll-Konzept - Warenkorb mit 6 Geräteklassen - Einheitliche Bedienung auf allen Multifunktionsgeräten - Einheitlicher Universaltreiber für PCL6 & PS3 - Druck aus SAP heraus auf allen Systemtypen - Authentifizierung per RFID Karten/ Transponderauthentifizierung an allen Multifunktionssystemen und Einbindung in die zentrale Managementsoftware - Ausfallsicherheit durch den Einsatz von FollowMe Print - Administrative Entlastung durch automatisiertes Servicemanagement und Tonerverteilung durch den Auftragnehmer - Zentrale Verwaltung der Geräteflotte und verschiedener Print- und Scanworkflows über eine Managementsoftware Nachfolgend werden die Hauptziele des Druckkonzeptes beschrieben: - Bereitstellen von Systemen zum Drucken, Kopieren, Faxen und Scannen. - Anbindung und Inbetriebnahme dieser Systeme und Schulung bzw. Einweisung der Mitarbeiter über alle angebotenen Lösungen. - Realisierung einer Authentifizierung an den Multifunktionssystemen mit Hilfe der im Einsatz befindlichen RFID Karten / Transponder (mind. Typ: Mifare Classic und Desfire). - elektronische Abrechnung auf Basis von Kostenstellen oder Abteilungen über die angebotene Managementsoftware - Realisierung eines Flottenmanagements zur Verwaltung und Überwachung aller angebotenen Systeme, sowie der zentralen Administration und Konfiguration aller Systeme - Automatische Meldung von Verbrauchsmaterial (Toner), Zählerständen und Systemstörungen - Lieferung und Verteilung von Verbrauchsmaterial (außer Papier) an die Gerätestellplätze durch den Auftragnehmer (Tonerwechsel erfolgt durch den Auftraggeber) - Anbindung der Systeme an die bestehende Infrastruktur des AG (genauer beschrieben in Punkt 2.2 IT Infrastruktur)
Frist: 16.10.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 48 VgV: Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (6)Werden Urkunden oder Bescheinigungen nach den Absätzen 4 und 5 von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bewerbers oder Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Absatz 1 bis 4 sowie § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters abgibt. Ein Ausschlussgrund aufgrund der Bildung einer kriminellen Vereinigung ist in § 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB geregelt. Dieser Paragraf besagt, dass ein Bewerber oder Bieter von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden muss, wenn er an einer kriminellen Vereinigung beteiligt ist oder eine solche gegründet hat. § 123 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Nach § 123 Abs. (1) Nr. 2. GWB muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es Geldwäsche betreibt oder Terrorismusfinanzierung unterstützt. Dieser Ausschlussgrund gilt auch dann, wenn das Unternehmen strafrechtlich verurteilt wurde oder gegen die entsprechenden Bestimmungen verstößt, die sich auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung beziehen. Der Ausschlussgrund bei Betrug oder Subventionsbetrug ist in § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB geregelt. Laut dieser Vorschrift muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es wegen Betrugs oder Subventionsbetrugs rechtskräftig verurteilt wurde. Dies umfasst insbesondere: Betrug, der im Zusammenhang mit der Vergabe oder Durchführung öffentlicher Aufträge oder bei der Verwendung öffentlicher Mittel begangen wurde. Subventionsbetrug, bei dem das Unternehmen unrichtige Angaben macht, um unrechtmäßig öffentliche Gelder oder Subventionen zu erhalten. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe, (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) Der Ausschlussgrund aufgrund von Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung ist in § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB geregelt. Nach dieser Vorschrift muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es in Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung verwickelt ist oder dies gefördert hat. Das umfasst insbesondere auch Fälle, in denen das Unternehmen rechtskräftig verurteilt wurde. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1.das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Ein Ausschlussgrund aufgrund von Verstößen gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, wie sie in § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (SchwarzArbG), § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 19 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) sowie § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) geregelt sind, kann ebenfalls ein Ausschlussgrund in einem Vergabeverfahren darstellen. Dies gilt insbesondere, wenn ein Unternehmen wiederholt gegen diese arbeitsrechtlichen Verpflichtungen verstößt. Ein solcher Ausschluss dient dem Ziel, sicherzustellen, dass nur Unternehmen, die arbeitsrechtliche Standards einhalten und keine illegalen Praktiken betreiben, an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe 1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Ein Ausschlussgrund aufgrund von Insolvenz ist in § 124 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 2.das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Ein Ausschlussgrund aufgrund wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen ist in § 124 Abs. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Demnach muss ein Bewerber oder Bieter von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn er wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen getroffen hat, die den Wettbewerb erheblich beeinträchtigen. Solche Vereinbarungen können zum Beispiel Kartelle oder Absprachen zur Preisgestaltung oder zur Aufteilung von Märkten gehören, die die Transparenz und Fairness des Vergabeverfahrens gefährden. Die Regelung dient dem Schutz des Wettbewerbs und soll verhindern, dass Unternehmen durch unzulässige Absprachen den Markt manipulieren und dadurch den Wettbewerb und die Vergabe von Aufträgen verzerren. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern). § 56 VgV 1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. (5) Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung sind zu dokumentieren.
Vergabeunterlagen
Für dieses Portal konnte keine Dateiliste ermittelt werden. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
§ 48 VgV: Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (6)Werden Urkunden oder Bescheinigungen nach den Absätzen 4 und 5 von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bewerbers oder Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Absatz 1 bis 4 sowie § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters abgibt. Ein Ausschlussgrund aufgrund der Bildung einer kriminellen Vereinigung ist in § 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB geregelt. Dieser Paragraf besagt, dass ein Bewerber oder Bieter von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden muss, wenn er an einer kriminellen Vereinigung beteiligt ist oder eine solche gegründet hat. § 123 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Nach § 123 Abs. (1) Nr. 2. GWB muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es Geldwäsche betreibt oder Terrorismusfinanzierung unterstützt. Dieser Ausschlussgrund gilt auch dann, wenn das Unternehmen strafrechtlich verurteilt wurde oder gegen die entsprechenden Bestimmungen verstößt, die sich auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung beziehen. Der Ausschlussgrund bei Betrug oder Subventionsbetrug ist in § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB geregelt. Laut dieser Vorschrift muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es wegen Betrugs oder Subventionsbetrugs rechtskräftig verurteilt wurde. Dies umfasst insbesondere: Betrug, der im Zusammenhang mit der Vergabe oder Durchführung öffentlicher Aufträge oder bei der Verwendung öffentlicher Mittel begangen wurde. Subventionsbetrug, bei dem das Unternehmen unrichtige Angaben macht, um unrechtmäßig öffentliche Gelder oder Subventionen zu erhalten. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe, (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) Der Ausschlussgrund aufgrund von Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung ist in § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB geregelt. Nach dieser Vorschrift muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es in Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung verwickelt ist oder dies gefördert hat. Das umfasst insbesondere auch Fälle, in denen das Unternehmen rechtskräftig verurteilt wurde. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1.das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Ein Ausschlussgrund aufgrund von Verstößen gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, wie sie in § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (SchwarzArbG), § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 19 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) sowie § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) geregelt sind, kann ebenfalls ein Ausschlussgrund in einem Vergabeverfahren darstellen. Dies gilt insbesondere, wenn ein Unternehmen wiederholt gegen diese arbeitsrechtlichen Verpflichtungen verstößt. Ein solcher Ausschluss dient dem Ziel, sicherzustellen, dass nur Unternehmen, die arbeitsrechtliche Standards einhalten und keine illegalen Praktiken betreiben, an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe 1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Ein Ausschlussgrund aufgrund von Insolvenz ist in § 124 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 2.das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Ein Ausschlussgrund aufgrund wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen ist in § 124 Abs. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Demnach muss ein Bewerber oder Bieter von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn er wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen getroffen hat, die den Wettbewerb erheblich beeinträchtigen. Solche Vereinbarungen können zum Beispiel Kartelle oder Absprachen zur Preisgestaltung oder zur Aufteilung von Märkten gehören, die die Transparenz und Fairness des Vergabeverfahrens gefährden. Die Regelung dient dem Schutz des Wettbewerbs und soll verhindern, dass Unternehmen durch unzulässige Absprachen den Markt manipulieren und dadurch den Wettbewerb und die Vergabe von Aufträgen verzerren. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern). § 56 VgV 1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. (5) Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung sind zu dokumentieren.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
Ähnliche Verfahren, die du verpasst hast
Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit| Titel | |||
|---|---|---|---|
| Miete, Erneuerung und Wartung von Druck-, Kopier- und EtikettendrucksystemenUniversitätsklinikum Aachen AöR | Aachen, Deutschland | 02.06.2026 | - |
| Rahmenvereinbarung für Drucker- und Multifunktionssystem-DienstleistungenCharité - Universitätsmedizin Berlin | Berlin, Deutschland | 22.05.2026 | - |
| Managed Print Services und Dokumentenmanagement-SystemUniversitätsklinikum Frankfurt | Frankfurt am Main, Deutschland | 11.03.2026 | 5,1 Mio. € |
| Miete und Einrichtung eines digitalen Druck- und KopiersystemsUniversitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, AöR | Dresden, Deutschland | 15.01.2026 | - |
| Mietweise Bereitstellung und Full-Service-Betrieb von Druckern und MultifunktionsgerätenMedizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe gGmbH (MZG) | Bad Lippspringe, Deutschland | 20.04.2026 | - |
| Rahmenvertrag für Kauf, Betrieb und Instandhaltung von Druckern und MultifunktionsgerätenTechniker Krankenkasse | Hamburg, Deutschland | 31.03.2026 | - |
| Miet- und Full-Service-Betrieb von Druckern und MultifunktionsgerätenMedizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe gGmbH (MZG) | Bad Lippspringe, Deutschland | 01.07.2026 | - |
| Mietweise Bereitstellung und Vollservice für Arbeitsplatz- und MultifunktionsdruckerKliniken der Stadt Köln gGmbH | Köln, Deutschland | 28.10.2025 | - |
Wer gewinnt solche Vergaben?
Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand| Trend | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| RDRicoh Deutschland GmbH | Hannover | 11 | 0 | 11.08.2026 | 808 Tsd. € | steigend |
| CACHG-MERIDIAN AG | Weingarten | 10 | 0 | 12.08.2026 | 7,7 Mio. € | steigend |
| KMKonica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH | Langenhagen | 4 | 0 | 16.06.2025 | 180 Tsd. € | fallend |
| TTTA Triumph-Adler Deutschland GmbH | Nürnberg | 4 | 0 | 10.02.2025 | - | fallend |
| CDCanon Deutschland GmbH | Krefeld | 3 | 0 | 23.07.2026 | 324 Tsd. € | steigend |
| RDRICOH Deutschland GmbH | Hannover | 3 | 0 | 15.05.2026 | 5,8 Mio. € | steigend |
| MDMR Datentechnik Vertriebs- und Service GmbH | Nürnberg | 3 | 0 | 20.12.2024 | 4,6 Mio. € | fallend |
| AGArktis GmbH | Berlin | 2 | 1 | 22.06.2026 | 1,4 Mio. € | stabil |
| HHH&G Hansen & Gieraths EDV Vertriebsgesellschaft mbH | Bonn | 2 | 0 | 31.08.2026 | - | stabil |
| MGMünstermann GmbH | Soest | 2 | 0 | 27.07.2026 | 753 Tsd. € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Baden-Württemberg (48) · Nordrhein-Westfalen (43) · Bayern (30) · Hessen (18) · Sachsen (18) · Berlin (16)| BFBundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-Haus | Nürnberg | 6 | 19.06.2026 |
| UHUniversitätsklinikum Heidelberg | Heidelberg | 5 | 12.06.2026 |
| BWBauhaus-Universität Weimar | Weimar | 4 | 02.07.2026 |
| UHUniversität Heidelberg | Heidelberg | 4 | 22.05.2026 |
| DDDVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH | Schwerin | 4 | 10.09.2025 |
| UMUniversitätsklinikum Münster | Münster | 3 | 03.09.2026 |
| UAUniversitätsklinikum Aachen AöR | Aachen | 3 | 08.08.2026 |
| SÜStadt Überlingen Vergabestelle | Überlingen | 3 | 06.08.2026 |
Laufende Rahmenverträge
Mecklenburg-Vorpommern- Druck, Konfektionierung und Versand der Zeitschrift bpb:magazinSattler Media GmbHBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland320 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.09.2025noch 3 Monate31.12.2026
- Agenturdienstleistungen für gedruckte und elektronische wissenschaftliche ZeitschriftenEBSCO Information Services GmbHUniversität RostockRostock, Deutschland1,6 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet24.07.2025noch 10 Monate31.07.2027
- Ersatzbeschaffung von Kyocera-Multifunktionsgeräten und Drucktechnik mit VollserviceHugo Hamann GmbH & Co. KGSIS - Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbHSchwerin, Deutschland3 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.05.2026noch 44 Monate21.05.2030
- Druck und Lieferung von DIN-A5-Broschüren zur Krisenvorsorge und zum SelbstschutzKern GmbH +1 weitereBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland11,2 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2030 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.08.2026noch 47 Monate31.08.2030
Universitätsmedizin Rostock
Aktiv seit 2023 · 31 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| AMAbbott Medical GmbH | 2 | 20.08.2026 | 0,01 € |
| MGMedtronic GmbH | 2 | 12.08.2025 | 0,01 € |
| APAPS Prüfdienste GmbH | 1 | 21.08.2026 | - |
| J&Johnson & Johnson Medical GmbH | 1 | 20.08.2026 | 0,01 € |
| BMBisping medizintechnik GmbH | 1 | 20.08.2026 | 0,01 € |
| BVBIOTRONIK Vertriebs GmbH & Co. KG | 1 | 20.08.2026 | 0,01 € |
| BSBoston Scientific Medizintechnik GmbH | 1 | 20.08.2026 | 0,01 € |
| EMEverPace Medical Netherlands B.V. | 1 | 20.08.2026 | 0,01 € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem Vertragsende- Sicherheitstechnische Kontrollen an B.-Braun-InfusionstechnikSana Medizintechnisches Servicezentrum GmbHUniversitätsmedizin RostockRostock, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet28.10.2024noch 3 Monate31.12.2026
- Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von StellenanzeigenAWS Personalmarketing GmbHUniversitätsmedizin RostockRostock, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet30.04.2025noch 6 Monate31.03.2027
- Einführung eines rund um die Uhr betriebenen Security Operations Centers mit SIEMDeutsche Telekom Security GmbHUniversitätsklinikum JenaJena, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet03.12.2024noch 14 Monate03.12.2027
- Rahmenvereinbarung zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer BetriebsmittelAPS Prüfdienste GmbHUniversitätsmedizin RostockRostock, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.08.2026noch 23 Monate31.08.2028
- Beschaffung von Produkten für die ElektrophysiologieAbbott Medical GmbH +8 weitereUniversitätsklinikum Aachen AöRAachen, Deutschland0,01 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet20.08.2026noch 30 Monate20.03.2029
- Beschaffung chirurgischer Herzklappen, Annuloplastieringe und -bänderMedtronic GmbH +5 weitereBG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbHDeutschland0,01 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet20.06.2025noch 30 Monate20.03.2029
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 16.09.2026 | Rahmenvertrag für Erneuerung und Betrieb der Drucker- und Multifunktionsgeräte-Infrastruktur | Offen | - | - |
| 14.09.2026 | Beschaffung eines SCS MedSeries H22 DVT Mark 3 | Offen | - | - |
| 06.08.2026 | Planungs- und Prüfungsleistungen für den Neubau des Bettenhauses 1 | Offen | - | - |
| 25.06.2026 | Erneuerung der Schließanlage in der Klinik für Forensische Psychiatrie | Vergeben | SGSchlüssel-Kurth GmbH | - |
| 12.06.2026 | Rahmenvereinbarung zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel | Vergeben | APAPS Prüfdienste GmbH | - |
| 11.06.2026 | Lieferung eines volldigitalen urologischen Röntgenarbeitsplatzes | Offen | - | - |
| 05.06.2026 | Transformation von SAP-Systemen auf SAP S/4HANA und Implementierung einer IS-H-Nachfolgelösung | Offen | - | - |
| 15.05.2026 | Lieferung und Installation einer Software für das onkologische Datenmanagement | Vergeben | - | - |
| 08.05.2026 | Mehrzeilen-Spiral-Computertomograph (CT) | Vergeben | - | - |
| 08.05.2026 | Machbarkeitsstudie für bauliche Masterplan-Umsetzung und Bebauungsplan-Erstellung | Offen | - | - |
| 27.04.2026 | Geräteplattformen für Forschungsprojekt NEXCELL | Vergeben | - | - |
| 23.04.2026 | Elektronische Schließanlage für Forensische Psychiatrie | Offen | - | - |
| 16.04.2026 | Hardware und Wartung für Pure-Storage-Erweiterung | Vergeben | - | - |
| 15.04.2026 | Beratungsleistungen zur Umsetzung und Weiterentwicklung der Medizinstrategie 2030 | Offen | - | - |
| 14.04.2026 | Beschaffung von Produkten für die Elektrophysiologie | Vergeben | AMAbbott Medical GmbH +8 weitere | 0,01 € |
| 09.04.2026 | Erneuerung von Core- und Perimeter-Firewalls | Vergeben | AMAxians magellan GmbH | - |
| 08.04.2026 | Erweiterung und Wartungsverlängerung von Extreme Networks Netzwerk-Switchen | Vergeben | AGArktis GmbH | - |
| 02.04.2026 | Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von 12 digitalen Betäubungsmittelschränken | Offen | - | - |
| 23.10.2025 | SAP HCM S/4HANA Transformation | Vergeben | - | - |
| 18.04.2025 | Produkte für die Neuromodulation | Vergeben | MGMedtronic GmbH +3 weitere | 0,01 € |
| 10.02.2025 | Beschaffung von Cochlea-Systemen | Offen | - | - |
| 03.02.2025 | Beschaffung chirurgischer Herzklappen, Annuloplastieringe und -bänder | Vergeben | MGMedtronic GmbH +5 weitere | 0,01 € |
| 31.01.2025 | Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Stellenanzeigen | Vergeben | APAWS Personalmarketing GmbH | - |
| 28.10.2024 | Sicherheitstechnische Kontrollen an B.-Braun-Infusionstechnik | Vergeben | SMSana Medizintechnisches Servicezentrum GmbH | - |
| 25.09.2024 | Wartung und Support für Aruba-Netzwerkkomponenten sowie Lieferung von WLAN-Komponenten | Vergeben | ACaura Computersysteme GmbH | - |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenMietvertrag für multifunktionale Druck- und Kopiersysteme mit umfassendem Service
Cottbus · Offen · Frist 02.10.2026
Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg sucht eine Rahmenvereinbarung zur Anmietung multifunktionaler Druck- und Kopiersysteme in sechs Leistungsklassen einschließlich Zusatzausstattung und umfassendem Service. Die Serviceleistungen werden nach der Anzahl gedruckter Seiten und angefertigter Kopien abgerechnet; der geschätzte Auftragswert beträgt 315.000 Euro. Die Leistung ist für Regionen in Brandenburg, einschließlich Cottbus, vorgesehen, und Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
56 % ähnlichMiete von Multifunktionssystemen mit Lieferung, Bereitstellung und Full-Service
Bielefeld · Offen · Frist 06.10.2026
Die Hochschule Bielefeld beschafft die Lieferung und Bereitstellung neuer Multifunktionssysteme zur Modernisierung ihrer Druck- und Output-Infrastruktur einschließlich eines umfassenden Service. Der Auftrag umfasst die Standorte der Hochschule in der Region Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe (NUTS-Regionen DEA41, DEA42 und DEA46) und hat eine Laufzeit von 1.800 Tagen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 286.700 Euro; Angebote können bis zum 6. Oktober 2026 um 8:00 Uhr eingereicht werden.
50 % ähnlichRahmenvertrag für Multifunktionsgeräte und Scanner
Berlin · Offen · Frist 25.09.2026
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) beschafft über einen Rahmenvertrag Multifunktionsgeräte zum Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen sowie Flachbett-, Dokumenten- und Hochleistungsscanner. Die Ausschreibung ist in drei Lose mit einem geschätzten Gesamtwert von rund 42,03 Millionen Euro aufgeteilt und betrifft die Region Berlin. Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils 1.440 Tage; Angebote können bis zum 25. September 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
48 % ähnlichRahmenvertrag für Toner, Tinte, Druckerpatronen und Trommeleinheiten
Mainz · Offen · Frist 06.10.2026
Die Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz beschafft Toner, Tinte, Druckerpatronen und Trommeleinheiten für ihren Bedarf. Dafür soll ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 1.460 Tagen geschlossen werden. Der Leistungsort liegt in Mainz, Rheinland-Pfalz; die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 06:00 Uhr UTC. Der Zuschlag wird ausschließlich nach dem Preis erteilt.
48 % ähnlichMiete und Vollwartung von 78 Digital-Kopier- und Multifunktionsgeräten für 48 Monate
Heidelberg · Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Heidelberg vergibt einen Miet- und Dienstleistungsvertrag für die Bereitstellung und Vollwartung von insgesamt 78 Digital-Kopier- und Multifunktionsgeräten an Schulen, Kinderbetreuungs- und Verwaltungsgebäuden. Der Vertrag läuft über 48 Monate ab dem 1. März 2027 bis zum 28. Februar 2031. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren, wobei der Zuschlag nach dem Kriterium Preis unter Berücksichtigung des Stromverbrauchs erteilt wird.
48 % ähnlichMiete und Service von Druckern und Multifunktionsgeräten
Berlin · Offen · Frist 09.10.2026
Das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH in Berlin beschafft einen Poolmietvertrag für Drucker und Multifunktionsgeräte einschließlich zusätzlicher Serviceleistungen. Der genaue Umfang und Auftragswert sind nicht angegeben. Die Leistung ist für Berlin vorgesehen; Angebotsfrist ist der 9. Oktober 2026 um 10:00 Uhr UTC.
47 % ähnlichImplementierungs-, Projekt- und Betriebsleistungen für IT-Anwendungen im Krankenhaus
Heidelberg · Offen · Frist 30.09.2026
Das Universitätsklinikum Heidelberg schreibt einen Rahmenvertrag für Unterstützungsleistungen im IT-Applikationsmanagement klinischer und betrieblicher Anwendungen aus. Die Leistungen sollen voraussichtlich ab dem 1. Februar 2027 schrittweise von einem bestehenden externen Betrieb übernommen und über einen geplanten Zeitraum von vier Jahren einschließlich Verlängerungsoptionen erbracht werden. Der Auftrag betrifft den Standort Heidelberg; die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
45 % ähnlichLieferung und Managed Print Services für Multifunktionsgeräte, Drucker und Output-Management-Software
Neumünster · Offen · Frist 22.09.2026
Die Stadt Neumünster, Fachdienst Informationstechnik und Digitalisierung, beschafft fabrikneue Multifunktionsgeräte und Drucker für Schulen, regionale Berufszentren, Verwaltungsstandorte, Kindertagesstätten und Feuerwehrstandorte in Neumünster. Im initialen Massenrollout sollen 96 A3-Multifunktionsgeräte an Schulen und Berufszentren sowie 78 A3-Geräte in der Verwaltung ersetzt werden; A4-Geräte und Drucker werden anschließend bedarfsabhängig ausgetauscht, wobei derzeit rund 600 Bestandsgeräte im Einsatz sind. Vorgesehen sind Leasing für die A3-Geräte, der Kauf der A4-Geräte mit Servicepauschale sowie die Einführung einer herstellerunabhängigen Lösung zur sicheren und nutzerbezogenen Druckausgabe und deren laufender Support. Angebote sind bis zum 22. September 2026 um 08:30 Uhr einzureichen.
44 % ähnlichAnmietung von 32 digitalen Druck- und Multifunktionssystemen mit All-In-Service
Offen · Frist 12.10.2026
Die Stadtverwaltung Crimmitschau mietet 32 fabrikneue digitale Druck- und Multifunktionssysteme einschließlich eines umfassenden All-In-Services. Die Geräte werden an neun Standorten in Crimmitschau eingesetzt, darunter Rathaus, Stadthaus, Stadtbibliothek, Theater, Archiv, Kunsteisstadion und Feuerwehr. Der Mietvertrag läuft vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2031; Angebote müssen bis zum 12. Oktober 2026 um 10:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
44 % ähnlichManaged Print Services einschließlich Druckerhardware, Software und Systemservice
Rosenheim · Offen · Frist 16.10.2026
Der Landkreis Rosenheim beschafft ein Gesamtsystem für Managed Print Services, also die standardisierte Bereitstellung und Betreuung einer Druckerflotte. Der Auftrag umfasst die Überlassung von Hardware sowie die Lieferung von Service- und Verbrauchsmaterial, Software und zugehörigen Systemserviceleistungen einschließlich der Sicherstellung der Betriebsbereitschaft. Die Leistung wird im Landkreis Rosenheim (Region Südostoberbayern) für eine Laufzeit von 1.800 Tagen erbracht; die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
42 % ähnlichMietvertrag für 37 Druck- und Multifunktionssysteme mit Software und Full-Service
Herzogenrath · Offen · Frist 14.10.2026
Die Stadt Herzogenrath beschafft die Lieferung und Installation von 37 Druck- und Multifunktionssystemen einschließlich Software sowie umfassendem Full-Service. Die Geräte sollen an verschiedenen Standorten der Stadt im Rahmen eines All-in-Miet- und Fullservicevertrags bereitgestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 08:00 Uhr; der Einsatzort liegt in Herzogenrath.
42 % ähnlichRahmenvertrag für Wartung und Beschaffung von Tafelwasserschankanlagen
Cottbus · Offen · Frist 01.10.2026
Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem KdöR in Cottbus sucht einen Rahmenvertrag für die Instandhaltung und Beschaffung von Tafelwasserschankanlagen mit Festwasseranschluss. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere halbjährliche Wartungen, ganzjährige Störungsbearbeitung auf Abruf, zusätzliche Prüfungen nach den Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie die Lieferung und Inbetriebnahme verschiedener Gerätetypen und Filter. Angebote sind bis zum 1. Oktober 2026 um 8:00 Uhr einzureichen; die Leistung ist der Region Cottbus zugeordnet.
42 % ähnlichVerbrauchsmaterial, Zubehör und Service für Lexmark-Multifunktionsgeräte
Magdeburg · Offen · Frist 16.10.2026
Die AOK Sachsen-Anhalt schreibt einen Rahmenvertrag für Verbrauchsmaterial und Zubehör sowie Wartung und Störungsbeseitigung für etwa 270 Multifunktionsgeräte des Herstellers Lexmark aus. Die Geräte stehen an 48 Standorten in Sachsen-Anhalt; zusätzlich können einzelne Geräte auf Kauf- oder Mietbasis bereitgestellt werden. Zugelassen sind ausschließlich für den europäischen Markt freigegebene Originalprodukte als Neuware. Die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
40 % ähnlichDruck- und Kopierlösungen mit Multifunktionssystemen, Druckern, Software und Service
Greven · Offen · Frist 21.09.2026
Die Stadt Greven beschafft für ihre Verwaltung und Schulen leistungsfähige Multifunktionssysteme, Drucker und die erforderliche Software für Schwarz-Weiß- und Farbdruck. Vorgesehen ist die Netzwerkanbindung nahezu aller Geräte sowie ein Gesamtvertrag mit Service und Versorgung mit Verbrauchsmaterialien. Der Leistungsort ist Greven in Nordrhein-Westfalen; Angebote müssen bis zum 21. September 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
40 % ähnlichProduktionsdrucksysteme (schwarz‑weiß und farbig) inkl. Wartung und Entsorgung für Jena
München · Offen · Frist 21.09.2026
Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz beauftragt die Lieferung und Installation eines schwarz‑weißen sowie eines farbigen Produktionsdrucksystems für den Standort Jena. Inklusive sind Instandhaltungsleistungen für 48 Monate, Schulung des Personals und die Entsorgung der Altgeräte. Die Geräte müssen bis zum 1. Dezember 2026 betriebsbereit sein. Das Los umfasst einen Zeitraum von 1440 Tagen.
40 % ähnlichSicherheitsdienstleistungen für den sicheren Betrieb eines Klinikums
Greifswald · Offen · Frist 16.10.2026
Die Universitätsmedizin Greifswald als Anstalt des öffentlichen Rechts sucht einen Sicherheitsdienstleister für den sicheren und reibungslosen Betrieb ihres Klinikums in Greifswald. Der Auftrag umfasst unter anderem Personalbesetzung, Reaktions- und Kontrollleistungen, Interventionen, Dokumentation, Kommunikation und Qualitätssicherung für eine kritische Infrastruktur. Die Leistung soll ab dem 4. Februar 2027 für 1.080 Tage erbracht werden; Angebote sind bis zum 16. Oktober 2026 um 10:00 Uhr einzureichen.
40 % ähnlichMietmodell für Drucker einschließlich zugehöriger Serviceleistungen
Köln · Offen · Frist 13.10.2026
LVR-InfoKom in Köln sucht einen Rahmenvertrag über die Lieferung von Druckern und zugehörigen Serviceleistungen im Mietmodell. Der Vertrag soll für LVR-InfoKom, den Landschaftsverband Rheinland sowie dessen Dienststellen, Einrichtungen und verbundene Unternehmen gelten; ein detailliertes Leistungsverzeichnis ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden, die Leistung ist der Region Köln zugeordnet.
40 % ähnlichManaged Print Services – Anmietung und Wartung von 99 Kopier- und Drucksystemen
Obersulm · Offen · Frist 02.10.2026
Die Gemeinde Obersulm vergibt einen Auftrag für Managed Print Services (MPS), bei dem 99 Kopier- und Drucksysteme angemietet und gewartet werden sollen. Das Leistungspaket umfasst DIN-A4-Drucksysteme sowie DIN-A3+A4-Multifunktionssysteme. Der Vertrag läuft über einen Zeitraum von etwa fünf Jahren (1800 Tage) und wird nach den Kriterien Kosten und Qualität bewertet.
39 % ähnlichRahmenvereinbarung Lieferung Druckerverbrauchsmaterialien und Online-Shop
Münster · Offen · Frist 22.09.2026
Die Stadt Münster vergibt eine vierjährige Rahmenvereinbarung (2027–2030) für die Lieferung von Tonerkartuschen, Tintenpatronen und sonstigen Druckerverbrauchsmaterialien für die Stadt Hamm mit einem Höchstwert von 1,4 Millionen Euro netto. Der Lieferant muss sowohl Original- als auch kompatible Produkte (NewBuild, Refill, Rebuild) anbieten und während der gesamten Laufzeit einen kostenlosen Online-Shop zur Bestellung und Abwicklung bereitstellen. Die Rahmenvereinbarung endet automatisch nach vier Jahren oder sobald der Höchstwert erreicht ist; eine Mindestabnahmemenge ist nicht vorgesehen.
39 % ähnlichVerlängerung eines Rahmenvertrags für Kopierer, Multifunktionsgeräte und Drucker
Münster · Offen
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mit Sitz in Münster verlängert einen bestehenden Rahmenvertrag über die Lieferung, Bereitstellung und Wartung von Kopierern, Multifunktionsgeräten und Druckern. Die Verlängerung erfolgt einmalig um sechs Monate bis zum 30. September 2026 für den Zuständigkeitsbereich des LWL.
39 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Für dieses Portal konnte keine Dateiliste ermittelt werden. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
278 vergleichbare Verfahren, davon 182 mit erfasstem Zuschlag · 144 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 716.037,92 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 50 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Ricoh Deutschland GmbH · Hannover
11 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
CHG-MERIDIAN AG · Weingarten
10 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH · Langenhagen
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
TA Triumph-Adler Deutschland GmbH · Nürnberg
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Canon Deutschland GmbH · Krefeld
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
RICOH Deutschland GmbH · Hannover
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
MR Datentechnik Vertriebs- und Service GmbH · Nürnberg
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Arktis GmbH · Berlin
2 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
H&G Hansen & Gieraths EDV Vertriebsgesellschaft mbH · Bonn
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Münstermann GmbH · Soest
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Mecklenburg-Vorpommern, nach Vertragsende sortiert.
- Druck, Konfektionierung und Versand der Zeitschrift bpb:magazin
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Sattler Media GmbH
Vertragsschluss: 04.09.2025
Zuschlagswert: 320.000 EUR
- Agenturdienstleistungen für gedruckte und elektronische wissenschaftliche Zeitschriften
Universität Rostock · Rostock
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2027
Auftragnehmer: EBSCO Information Services GmbH
Vertragsschluss: 24.07.2025
Zuschlagswert: 1.600.000 EUR
- Ersatzbeschaffung von Kyocera-Multifunktionsgeräten und Drucktechnik mit Vollservice
SIS - Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbH · Schwerin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 21.05.2030
Auftragnehmer: Hugo Hamann GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 21.05.2026
Zuschlagswert: 3.000.000 EUR
- Druck und Lieferung von DIN-A5-Broschüren zur Krisenvorsorge und zum Selbstschutz
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.08.2030
Auftragnehmer: Kern GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 21.08.2026
Zuschlagswert: 11.214.953,27 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Universitätsmedizin Rostock
18057 · Rostock
vergabestelle@med.uni-rostock.de0381494530931 erfasste Verfahren, davon 19 vergeben. 16 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenVergabestelle der Universitätsmedizin Rostock
vergabestelle@med.uni-rostock.de03814945309
Kontakt laut Bekanntmachung
Jan.Gleissenberger@med.uni-greifswald.de+49 3834865214
ED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Geschäftsstelle der Vergabekammern
vergabekammer@wm.mv-regierung.de+49 385 588-15164
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:07 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 16.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 16.09.2026, 06:27 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
Leistungen und Preise ansehen