Miete von Multifunktionssystemen mit Instandhaltung und Support
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 25.06.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 770.000 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesdruckerei GmbH
- Erfüllungsregion
- Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 18.05.2026
- CPV-Codes
- Drucker und Plotter (30232100)
- Bekanntmachung
- dtvp.de
- Bekanntmachungsnummer
- 398331-2026
- Verfahrensnummer
- aefff39e-a1da-4db4-97c2-981695e27b84
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Bundesdruckerei GmbH in Berlin schreibt die Miete von Multifunktionssystemen einschließlich Instandhaltungs- und Supportleistungen aus. Zu Vertragsbeginn sollen 110 Geräte beauftragt werden; während der 730-tägigen Vertragslaufzeit sind nach aktueller Bedarfsplanung etwa 50 weitere Drucker vorgesehen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 770.000 Euro, die Angebotsfrist endet am 25. Juni 2026 um 08:00 Uhr.
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Leistungsbeschreibung
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Miete von Multifunktionssystemen, inklusive zugehöriger Instandhaltungs- und Supportleistungen. Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand können der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung (Anlage 1) sowie dem Kriterienkatalog (Anlage 2) entnommen werden.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Rahmenvertrag über die Lieferung von Multifunktionssystemen, ECA-2026-010
- Die Geräte werden mit einer Standardkonfiguration abgefragt. Die technischen Anforderungen sind in Anlage 2 Kriterienkatalog beschrieben. - Initial werden 110 Geräte beauftragt. - Die aktuelle Bedarfsplanung sieht die Beauftragung von ca. 50 weiteren Druckern während der Vertragslaufzeit vor.
Frist: 25.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Hierzu legen die Bieter mit dem Angebot a) das vollständig ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zu Ausschlussgründen" und b) das vollständig ausgefüllte Formblatt "Bieterselbstauskunft" unter zwingenden Angaben insbesondere zu Unternehmenssitz, Steuernummer und Umsatz-Steuer-Ident-Nummer, gesetzliche Vertreter, Gesellschafter und Höhe der Gesellschafteranteile, wirtschaftlich Berechtigte und Konzernstruktur vor. Stellt der Auftraggeber das Vorliegen zwingender Ausschlussgründe fest, wird der betroffene Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Stellt der Auftraggeber das Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe fest, wird der Auftraggeber unter Berücksichtigung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes über den Ausschluss des bietenden Unternehmens entscheiden. Der Auftraggeber ist außerdem verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter vorliegen, an den der Auftrag vergeben werden soll, um zu prüfen, inwiefern für diesen Bieter Gründe für den Ausschluss vom Vergabeverfahren bestehen. Der Auftraggeber wird deshalb hinsichtlich desjenigen Bieters, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister abfordern. Hierbei handelt es sich mithin nicht um einen durch die Bieter einzureichenden Nachweis. Ebenso behält sich der Auftraggeber vor, hinsichtlich desjenigen Bieters, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO abzufordern und zu prüfen, inwiefern Gründe zum Ausschluss des Bieters vorliegen. Diese Nachweise sind nicht durch die Bieter vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Ablauf einer von ihm gesetzten angemessenen Nachfrist Erklärungen und Nachweise nachzufordern.
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Zur Ermittlung der Leistungspunktzahl des zu bewertenden Angebots erfolgt eine qualitativ-fachliche Bewertung der angebotenen Leistung auf Grundlage der im Dokument "II.2 Anl. 2 - Kriterienkatalog" aufgestellten Kriterien. Die Bieter haben zur Bewertung der Qualität den Kriterienkatalog vollständig auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen (vgl. Ziff. 8.3 dieser Vergabebedingungen). Die Ausfüllhinweise im Dokument "II.2_Anl2 Kriterienkatalog" sind zu beachten. Der Wert für die Leistungspunkte (L) ermittelt sich aus den erreichten Bewertungspunkten zu den im Kriterienkatalog aufgeführten B-Kriterien. Die Angaben des jeweiligen Bieters zu den B Kriterien werden somit mit Bewertungspunkten entsprechend der Hinweise im Kriterienkatalog versehen. Bei der Bewertung spiegeln die vergebenen Punkte den Zielerfüllungsgrad wider, wie dieser im Kriterienkatalog dargelegt ist. Die Punktevergabe erfolgt in den im Kriterienkatalog dargestellten Stufen. Eine weitere Differenzierung ist nicht vorgesehen. Die je Kriterium erzielten Punktewerte werden addiert und ergeben die Summe der Leistungspunkte. Es können insgesamt 130 Leistungspunkte erreicht werden. Die Nichterfüllung eines A-Kriteriums führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Hinsichtlich der Einzelheiten der geforderten Angaben wird auf die Leistungsbeschreibung und das den Vergabeunterlagen beigefügte Dokument "II.2 Anl. 2 - Kriterienkatalog" verwiesen.
- 50 %
- Für die Preiswertung werden die von den Bietern im Preisblatt angegebenen Kosten unter Berücksichtigung der im Preisblatt dargestellten Untergewichtungen herangezogen. Die Einzelheiten der Methode zur Ermittlung des Angebotswertungspreises sind dem Preisblatt zu entnehmen. Die Bewertung der Angebotswertungspreise und damit die Ermittlung der Punktzahlen für P(Angebot) erfolgt sodann nach der einfachen Interpolationsmethode. Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 130 Punkte festgelegt. 130 Punkte erhält hierbei das Angebot mit dem niedrigsten Angebotswertungspreis nach der Ermittlung aus den Angaben des mit den Angebotsunterlagen eingereichten Preisblatts. Die Punktzahl der Angebote mit den nächsthöheren Angebotswertungspreisen wird jeweils nach der Formel P(Angebot) = 130,00 x ( Niedrigster Angebotswertungspreis / Angebotswertungspreis des zu wertenden Angebots) ermittelt und das Ergebnis auf zwei Stellen hinter dem Komma gerundet.
- 50 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Hierzu legen die Bieter mit dem Angebot a) das vollständig ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zu Ausschlussgründen" und b) das vollständig ausgefüllte Formblatt "Bieterselbstauskunft" unter zwingenden Angaben insbesondere zu Unternehmenssitz, Steuernummer und Umsatz-Steuer-Ident-Nummer, gesetzliche Vertreter, Gesellschafter und Höhe der Gesellschafteranteile, wirtschaftlich Berechtigte und Konzernstruktur vor. Stellt der Auftraggeber das Vorliegen zwingender Ausschlussgründe fest, wird der betroffene Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Stellt der Auftraggeber das Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe fest, wird der Auftraggeber unter Berücksichtigung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes über den Ausschluss des bietenden Unternehmens entscheiden. Der Auftraggeber ist außerdem verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter vorliegen, an den der Auftrag vergeben werden soll, um zu prüfen, inwiefern für diesen Bieter Gründe für den Ausschluss vom Vergabeverfahren bestehen. Der Auftraggeber wird deshalb hinsichtlich desjenigen Bieters, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister abfordern. Hierbei handelt es sich mithin nicht um einen durch die Bieter einzureichenden Nachweis. Ebenso behält sich der Auftraggeber vor, hinsichtlich desjenigen Bieters, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO abzufordern und zu prüfen, inwiefern Gründe zum Ausschluss des Bieters vorliegen. Diese Nachweise sind nicht durch die Bieter vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Ablauf einer von ihm gesetzten angemessenen Nachfrist Erklärungen und Nachweise nachzufordern.
Änderungen und Bieterfragen
3 Einträge- 14.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 338847
- 14.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 563456-2026
- 10.06.2026Berichtigung 1Die Angebotsfrist wurde vom 18.06.2026 auf den 25.06.2026 10 Uhr verlängert. Damit endet die Fragefrist nun am 15.06.2026.
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