Planungsleistungen zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 30.11.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 1.145.750 EUR
- Lose
- 5
- Auftraggeber
- Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 02.11.2026
- CPV-Codes
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- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen (71240000)
- Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
- Bekanntmachung
- subreport.de
- Bekanntmachungsnummer
- 758730-2026
- Verfahrensnummer
- 655bf947-31dc-4818-9287-116d85cf245a
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Der Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim vergibt Planungsleistungen für die bauliche, technische und energetische Sanierung des Freibads in Schopfheim im Wiesental, Baden-Württemberg. Die fünf Fachbereiche umfassen Ingenieurbauwerke, technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagen; der geschätzte Gesamtwert beträgt rund 1,15 Millionen Euro. Die Planung soll bis Ende 2028 abgeschlossen werden, der Bau ist von September 2028 bis November 2029 vorgesehen und die Inbetriebnahme bis Juni 2030.
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Leistungsbeschreibung
Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen, die für die Sanierung und Modernisierung des Freibads in Schopfheim notwendig sind. Es sollen insgesamt die Planungsbereiche Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke, Techni-sche Ausrüstung (ELT (EMSR, AG 4, 5, 7.1,8) und HLS (AG 1, 2, 3) sowie Freianlagenpla-nung gem. HOAI angeboten werden. Diese stellen einzelne Lose der Vergabe dar. Sollten Bieter sich auf mehrere oder alle Lose bewerben und sich daraus ergebene Synergien ein-preisen (Nachlass), so werden derartige Preisvorteile gewertet. Der Zuschlag wird oder die Zuschläge werden auf die Angebotskonstellation erteilt, die für die Gemeinde das insgesamt wirtschaftlichste Gebot darstellt (Wertung aller Zuschlagskriterien bei gegebener Eignung). Es ist nicht grundsätzlich geplant alle Planungsbereiche, alle Lose, an einen Bieter zu verge-ben. Ausgangslage: Das Freibad Schopfheim aus dem Jahr 1953 ist eine zentrale Sport-, Freizeit- und Begegnungseinrichtung für die Stadt Schopfheim sowie die gesamte Region des Wiesentals. Mit jährlich rund 70.000 Badegästen besitzt die Einrichtung eine weit über die Stadtgrenzen hinausgehende Bedeutung für den Schul-, Vereins- und Freizeitsport sowie für Familien, Kinder und Jugendliche. Als öffentlich zugängige Sport- und Freizeitinfrastruktur leistet das Freibad einen wichtigen Beitrag zur kommunalen Daseinsvorsorge, zur Gesundheitsförderung, zur sozialen Integration sowie zur Steigerung der Lebensqualität in der Region. Darüber hinaus erfüllt die Anlage eine wichtige Funktion für den Schwimmsport, die Schwimmausbildung und die Wassergewöhnung von Kindern und Jugendlichen. Somit ist das Projekt für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration von enormer Bedeutung. Allerdings weist das Freibad erhebliche technische Defizite auf und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Aus diesem Grund muss die Beckenanlage inkl. der Anlagentechnik saniert werden. Projektziel: Ziel des Projektes ist die nachhaltige bauliche, technische und energetische Erneuerung des Freibades Schopfheim. Durch die Sanierung sollen die Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen, ressourcenschonenden und klimafreundlichen Betrieb geschaffen werden sowie die Attraktivität der Anlage für alle Nutzergruppen deutlich gesteigert werden. Die baulichen und technischen Defizite des Freibades sollen nachhaltig beseitigt werden. Gleichzeitig soll die Attraktivität des Angebots für alle Altersgruppen gesteigert werden. Durch den Einsatz moderner Edelstahlbecken, energieeffizienter Wasseraufbereitungstechnik und einer vollständig regenerativen Beckenwassererwärmung soll ein wirtschaftlicher und zukunftsfähiger Betrieb sichergestellt werden. Förderprogramm Es sind Fördermittel beim Bundesförderprogramm SKS – Sanierung kommunaler Sportstätten – beantragt. Da es sich um eine Förderung des Bundes handelt, sind entsprechende vergaberechtliche Vorgaben zu beachten. Diese weichen zum Teil von denen des Landes Baden-Württemberg und der Kommunen ab und sind zwingend einzuhalten. Zur Finanzierung des finanziellen Mehrbedarfs von Variante 1 sollen Mittel des LuKIFG herangezogen werden. Auch ist eine Förderung aus dem Bereich der VwV SchulBau angedacht. Termine - vorläufig • Leistungsphasen 1–2: abzuschließen bis 06/2027 • Leistungsphase 3: abzuschließen bis 20.09.2027 • Leistungsphase 4: 10/2027 bis 12/2027 • Leistungsphasen 5–7: 01/2028 bis 12/2028 • Baubeginn: 09/2028 • Bauausführung (LPH 8): 09/2028 bis 11/2029 • Fertigstellung und Bauabnahme: 12/2029 • Inbetriebnahme und Abrechnung: bis Juni 2030 Eine ausführliche Projektvorstellung inkl. Aufgabenbeschreibung findet sich in den Vergabeunterlagen der einzelnen Lose.
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Leistungen nach Losen (5)
LOT-0001 · Planungsleistungen Ingenieurbauwerke zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim351.000 EUR
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung der Ingenieurbauwerke zur Sanierung und Modernisierung des Freibades Schopfheim. Dazu gehören insb. die Wasseraufbereitung und Wasserverteilung des Freibades, insbes. Rohwasserspeicher, Spülwasserspeicher, Beckenbauwerke, wassertechnische Rohrleitungsanlagen, Schacht- und Verbindungsbauwerke sowie zugehörige Ingenieurbauwerke der Badewassertechnik. Sollte Variante 1 der Voruntersuchung umgesetzt werden (s. Vergabeunterlagen), so wird auch das neue Filtergebäude (Funktionsbau) dazugezählt. In Anlehnung an die aktuelle HOAI wird die Leistung der Honorarzone III zugeordnet. Die Leistungsphase 9 soll als besondere Leistung nach Stundenaufwand vergütet werden. Im Bedarfsfall wird die Mangelfeststellung und die Begleitung der Mangelbeseitigung erwartet, die auf Stundennachweis vergütet werden. Weitere besondere Leistungen sind dem Mustervertrag und dem Formular Honorarberechnung zu entnehmen. Dazu gehören: - Örtliche Bauüberwachung - Koordination aller Planungsbereiche (Technische Ausrüstung mit 5 Anlagengruppen, Tragwerksplanung, Freianlagen, ggf. Gebäudeplanung) - Parallele Bearbeitung der Varianten 1 und 2 bis einschließlich Leistungsphase 2 HOAI - Fördermittelmanagement Das Fördermittelmanagement umfasst insbesondere das Führen des Bauausgabenbuches, die Vorbereitung der einzelnen Mittelabrufe (ca. 4 Stück im Laufe der Projektzeit), die Erstellung des Schlussverwendungsnachweises und der abschließenden Dokumentation für die Fördermittelgeber. In den Leistungsphasen 1 bis 2 sollen in allen Planungsbereichen parallel die Alternativen 1 und 2 geplant werden. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 wird sich der AG für eine Alternative entscheiden, die dann weiter geplant und ausgeführt werden soll. Alternative 1: Variante 1 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026 - Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.500 m² Wasserfläche, neues Filtergebäude, neues Kinderplanschbecken - Variante 1 mit Druckanschwemmfilter - Variante 2 mit Druckfilter Alternative 2: Variante 2 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026 - Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.000 m² Wasserfläche, BTA in Bestandsgebäude, neues Kinderplanschbecken - Druckanschwemmfilter Der Aufwand für das parallele Bearbeiten in den ersten 2 Leistungsphasen wird zusätzlich vergütet. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.
Frist: 30.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0002 · Planungsleistungen Technische Ausrüstung AG 4, 5, 7.1 oder 7.2 und 8 zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim483.000 EUR
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung der Technischen Ausrüstung AG 4, 5, 7.1 oder 7.2 und 8 zur Sanierung und Modernisierung des Freibades Schopfheim. In Anlehnung an die aktuelle HOAI wird die Leistung der Honorarzone II (AG 4 und 5) bzw. III (AG 7.1 oder 7.2 und 8) zugeordnet. Die Leistungsphase 9 soll als besondere Leistung nach Stundenaufwand vergütet werden. Im Bedarfsfall wird die Mangelfeststellung und die Begleitung der Mangelbeseitigung erwartet, die auf Stundennachweis vergütet werden. Weitere besondere Leistungen sind dem Mustervertrag und dem Formular Honorarberechnung zu entnehmen. Dazu gehört: - Parallele Bearbeitung der Varianten 1 und 2 bis einschließlich Leistungsphase 2 HOAI In den Leistungsphasen 1 bis 2 sollen in allen Planungsbereichen parallel die Alternativen 1 und 2 geplant werden. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 wird sich der AG für eine Alternative entscheiden, die dann weiter geplant und ausgeführt werden soll. Alternative 1: Variante 1 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026 - Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.500 m² Wasserfläche, neues Filtergebäude, neues Kinderplanschbecken - Variante 1 mit Druckanschwemmfilter - Variante 2 mit Druckfilter Alternative 2: Variante 2 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026 - Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.000 m² Wasserfläche, BTA in Bestandsgebäude, neues Kinderplanschbecken - Druckanschwemmfilter Der Aufwand für das parallele Bearbeiten in den ersten 2 Leistungsphasen wird zusätzlich vergütet. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.
Frist: 30.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0003 · Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS (AG 1, 2 und 3) zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim91.000 EUR
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung der Technischen Ausrüstung HLS (AG 1, 2, 3) zur Sanierung und Modernisierung des Freibades Schopfheim. In Anlehnung an die aktuelle HOAI wird die Leistung der Honorarzone II zugeordnet. Die Leistungsphase 9 soll als besondere Leistung nach Stundenaufwand vergütet werden. Im Bedarfsfall wird die Mangelfeststellung und die Begleitung der Mangelbeseitigung erwartet, die auf Stundennachweis vergütet werden. Weitere besondere Leistungen sind dem Mustervertrag und dem Formular Honorarberechnung zu entnehmen. Dazu gehört: - Parallele Bearbeitung der Varianten 1 und 2 bis einschließlich Leistungsphase 2 HOAI In den Leistungsphasen 1 bis 2 sollen in allen Planungsbereichen parallel die Alternativen 1 und 2 geplant werden. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 wird sich der AG für eine Alternative entscheiden, die dann weiter geplant und ausgeführt werden soll. Alternative 1: Variante 1 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026 - Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.500 m² Wasserfläche, neues Filtergebäude, neues Kinderplanschbecken - Variante 1 mit Druckanschwemmfilter - Variante 2 mit Druckfilter Alternative 2: Variante 2 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026 - Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.000 m² Wasserfläche, BTA in Bestandsgebäude, neues Kinderplanschbecken - Druckanschwemmfilter Der Aufwand für das parallele Bearbeiten in den ersten 2 Leistungsphasen wird zusätzlich vergütet. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.
Frist: 30.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0004 · Tragwerksplanungsleistungen zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim81.500 EUR
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Tragwerksplanung zur Sanierung und Modernisierung des Freibades Schopfheim. In Anlehnung an die aktuelle HOAI wird die Leistung der Honorarzone II zugeordnet. Die besonderen Leistungen sind dem Mustervertrag und dem Formular Honorarberechnung zu entnehmen. Dazu gehören: - Parallele Bearbeitung der Varianten 1 und 2 bis einschließlich Leistungsphase 2 HOAI - Nachweise der Erdbebensicherung - Ingenieurtechnische Kontrolle In den Leistungsphasen 1 bis 2 sollen in allen Planungsbereichen parallel die Alternativen 1 und 2 geplant werden. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 wird sich der AG für eine Alternative entscheiden, die dann weiter geplant und ausgeführt werden soll. Alternative 1: Variante 1 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026 - Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.500 m² Wasserfläche, neues Filtergebäude, neues Kinderplanschbecken - Variante 1 mit Druckanschwemmfilter - Variante 2 mit Druckfilter Alternative 2: Variante 2 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026 - Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.000 m² Wasserfläche, BTA in Bestandsgebäude, neues Kinderplanschbecken - Druckanschwemmfilter Der Aufwand für das parallele Bearbeiten in den ersten 2 Leistungsphasen wird zusätzlich vergütet. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.
Frist: 30.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0005 · Freianlagenplanungsleistungen zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim139.250 EUR
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Freianlagenplanung zur Sanierung und Modernisierung des Freibades Schopfheim. In Anlehnung an die aktuelle HOAI wird die Leistung der Honorarzone III zugeordnet. Die Leistungsphase 9 soll als besondere Leistung nach Stundenaufwand vergütet werden. Im Bedarfsfall wird die Mangelfeststellung und die Begleitung der Mangelbeseitigung erwartet, die auf Stundennachweis vergütet werden. Weitere besondere Leistungen sind dem Mustervertrag und dem Formular Honorarberechnung zu entnehmen. Dazu gehört: - Parallele Bearbeitung der Varianten 1 und 2 bis einschließlich Leistungsphase 2 HOAI In den Leistungsphasen 1 bis 2 sollen in allen Planungsbereichen parallel die Alternativen 1 und 2 geplant werden. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 wird sich der AG für eine Alternative entscheiden, die dann weiter geplant und ausgeführt werden soll. Alternative 1: Variante 1 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026 - Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.500 m² Wasserfläche, neues Filtergebäude, neues Kinderplanschbecken - Variante 1 mit Druckanschwemmfilter - Variante 2 mit Druckfilter Alternative 2: Variante 2 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026 - Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.000 m² Wasserfläche, BTA in Bestandsgebäude, neues Kinderplanschbecken - Druckanschwemmfilter Der Aufwand für das parallele Bearbeiten in den ersten 2 Leistungsphasen wird zusätzlich vergütet. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.
Frist: 30.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. Gemäß § 46 Abs. 2 VgV kann der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Der vollständig ausgefüllte und in Textform unterschriebene Teilnahmeantrag ist zwingend einzureichen und wird nicht nachgefordert. Fehlerhafte Unterlagen werden nicht nachgefordert. Die Abgabe des Honorarangebots hat über das zur Verfügung gestellte Formular Honorarberechnung zu erfolgen. Das Formular Honorarberechnung muss vollständig ausgefüllt eingereicht werden und wird nicht nachgefordert.
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LOT-0001 · Planungsleistungen Ingenieurbauwerke zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsbereich Ingenieurbauwerke nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: • Es handelt sich um die Sanierung oder Modernisierung eines Freibades • Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 44 HOAI eingeordnet. • Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 + 400) mind. 2,3 Mio. € netto.
- 35 %
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen im Bereich Ingenieurbauwerke nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 35% ergeben 35 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: • Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung einer Badeanstalt • Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB • Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 44 HOAI eingeordnet. • Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 + 400) mind. 2,3 Mio. € netto.
- 35 %
- Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 30 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 30 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert. Die Wertungspunkte werden entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. Das günstigste Honorarangebot erhält 30 Punke. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
- 30 %
LOT-0002 · Planungsleistungen Technische Ausrüstung AG 4, 5, 7.1 oder 7.2 und 8 zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zum Planungsbereich Technische Ausrüstung (AG 4, 5, 7.1 oder 7.2 und 8) nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Es handelt sich um die Planung der Technischen Ausrüstung, Badewassertechnik (Anlagengruppe 7.1 oder 7.2) für die Sanierung eines Freibades. - Referenzprojekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet. - Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (10/2016). - Es wurden mind. die Leistungsphasen 3 – 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (anrechenbare Kosten Anlagengruppe 7.1 oder 7.2) mind. 1,0 Mio. € netto.
- 35 %
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung (AG 4, 5, 7.1 oder 7.2 und 8) als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 35% ergeben 35 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: • Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung einer Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung). • Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB • Referenzprojekt mind. in HZ II für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. HOAI eingeordnet. • Referenzprojekt in HZ III für die Anlagengruppen 7 und 8 gem. HOAI eingeordnet • Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (KG 470+480) mind. 1,10 Mio. € netto.
- 35 %
- Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 30 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 30 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert. Die Wertungspunkte werden entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. Das günstigste Honorarangebot erhält 30 Punke. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
- 30 %
LOT-0003 · Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS (AG 1, 2 und 3) zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zum Planungsbereich Technische Ausrüstung (AG 1, 2, 3) nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 35% ergeben 35 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Es handelt sich um die Planung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppe 1, 2, 3) für die Sanierung eines Freibades. - Referenzprojekt mind. in HZ II gem. HOAI eingeordnet. - Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (10/2016). - Es wurden mind. die Leistungsphasen 3 – 8 selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (KG 410+420+430) mind. 200.000 € netto
- 35 %
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung (AG 1, 2, 3) als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 35% ergeben 35 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: • Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung einer Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung). • Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB • Referenzprojekt mind. in HZ II gem. HOAI für die Anlagengruppe 1, 2, 3 eingeordnet. • Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (KG 410+420+430) mind. 200.000 € netto.
- 35 %
- Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 30 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 30 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert. Die Wertungspunkte werden entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. Das günstigste Honorarangebot erhält 30 Punke. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
- 30 %
LOT-0004 · Tragwerksplanungsleistungen zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zur Tragwerksplanung nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Es handelt sich um die Tragwerksplanung für eine Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung) - Referenzprojekt mind. in HZ II gem. HOAI eingeordnet. - Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (07/2016). - Es wurden mind. die Leistungsphasen 3 – 6 selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (KG 300 + 400) mind. 2,0 Mio. € netto
- 35 %
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen im Bereich Tragwerksplanung als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 35% ergeben 35 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung einer Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung) - Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB - Referenzprojekt mind. in HZ II gem. HOAI eingeordnet. - Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 6 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (KG 300 + 400) mind. 1,5 Mio. € netto.
- 35 %
- Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 30 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 30 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert. Die Wertungspunkte werden entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. Das günstigste Honorarangebot erhält 30 Punke. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
- 30 %
LOT-0005 · Freianlagenplanungsleistungen zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes im Bereich Freianlagenplanung nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Es handelt sich um ein Freibad (Neubau, Sanierung oder Modernisierung) - Referenzprojekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet. - Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (10/2016). - Es wurden mind. die Leistungsphasen 3 – 8 selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (KG 500) mind. 400.000 € netto
- 35 %
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes im Bereich Freianlagenplanung nach HOAI als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen auch mit dem im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzobjekt sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 35% ergeben 35 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung eines Freibads - Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB - Referenzprojekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet. - Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (KG 500) mind. 400.000 € netto.
- 35 %
- Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 30 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 30 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert. Die Wertungspunkte werden entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. Das günstigste Honorarangebot erhält 30 Punke. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
- 30 %
Vergabeunterlagen
55 Dateien · geladen 03.11.2026| Sonstiges | 193 KB | Klicken zum Anzeigen | |
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Anforderungen
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. Gemäß § 46 Abs. 2 VgV kann der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Der vollständig ausgefüllte und in Textform unterschriebene Teilnahmeantrag ist zwingend einzureichen und wird nicht nachgefordert. Fehlerhafte Unterlagen werden nicht nachgefordert. Die Abgabe des Honorarangebots hat über das zur Verfügung gestellte Formular Honorarberechnung zu erfolgen. Das Formular Honorarberechnung muss vollständig ausgefüllt eingereicht werden und wird nicht nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
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