235b_SanFrei Schopfheim_Teilnahmeantrag_261030.pdf

Planungsleistungen zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 03.11.2026, 14:02 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

Originaldatei öffnen

[Seite 1]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

Vergabe von:

Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro-, Fernmelde- und Förderanlagen nach HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff

Teilnahmeantrag

Inhaltsverzeichnis:

  1. Angaben zum Bieter bzw. zur Bietergemeinschaft

  2. Ausschlussgründe

  3. Eignungsprüfung: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

  4. Eignungsprüfung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

  5. Zuschlagskriterien: Qualität

  6. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung nach § 128 Abs. 2 GWB

  7. Anlagenverzeichnis

Seite 1 von 12

[Seite 2]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

  1. Angaben zum Bieter bzw. zur Bietergemeinschaft
a) Kontaktdaten
Name des Unternehmens:
Rechtsform des Unternehmens:
 vertreten durch :
 KontaktdatenStraße:
PLZ, Ort:
Telefon:
E-Mail:
Webseite:
Erläuterungen: (z.B. Beteiligungen, Niederlassungen)
Ansprechperson (Vor-/ Nachname):
E-Mail:
Telefon:

 Bei Bietergemeinschaften ist hier die bevollmächtigte Vertretung der Bietergemeinschaft anzugeben (bitte Anlage 1 beachten)

 Bei Bietergemeinschaften Anschrift und Kontaktdaten des Hauptverantwortlichen.

b) Bietergemeinschaft
Bewerben Sie sich als eine Bietergemeinschaft?Ja
Nein
Nähere Angaben zu den Mitgliedern der Bietergemeinschaft gemäß Anlage 1 Hinweis: Bei Bietergemeinschaften sind die nachfolgenden Angaben auf die Bietergemein- schaft bezogen anzugeben.

Seite 2 von 12

[Seite 3]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

b) Eignungsleihe
Wird zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unter- nehmens in Anspruch genommen (§ 47 VgV)?Ja
Nein
Im Falle einer Eignungsleihe, ist die Eignung des Eignungsverleihers für den betroffenen Bereich nachzuweisen und eine Verpflichtungserklärung der Eignungsverleihers mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierfür ist Anlage 2 für jedes Unternehmen, bei dem eine Eignung geliehen werden soll, auszufüllen und hochzuladen. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlä- gige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Absatz 1 Num- mer 3 VgV). Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen und in Referenzen genannte Personen sind für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen.

d) Vergabe von Unteraufträgen nach § 36 VgV

Im Falle des Einsatzes von Nachunternehmen, ist mit Angebotsabgabe anzugeben, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge vergeben werden sollen. Die Benennung der Nachunternehmer mit entsprechender Verpflichtungserklärung ist ebenfalls mit Angebotsabgabe erforderlich (Anlage 3).

Die Auftragnehmerin überprüft vor Zuschlagserteilung, ob die vorgesehenen Nachunternehmen für die zu erbringenden Teilleistungen geeignet sind und ob Gründe für einen Ausschluss vorliegen. Hierfür können weitere Angaben angefordert werden.

Seite 3 von 12

[Seite 4]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

  1. Ausschlussgründe
a) Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und § 124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. Es wird bestätigt, dass die Ausschlussgründe nach § 42 und § 48 Abs. 3 - 6 VgV i. V. m. § 123 und § 124 GWB zur Kenntnis genommen wurden und diese nicht vorliegen. Bei Abgabe durch eine Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für diese Erklärung jedes Mitglied zu be- rücksichtigen. Sollten Nachunternehmen beauftragt werden, so dürfen auch bei diesen die genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen. Die Bewertung des Vorliegens eines Ausschlussgrundes obliegt der Auftraggeberin.
Es wird bestätigt, dass KEIN o.g. Ausschlussgrund vorliegt.
Es liegen Ausschlussgründe vor - ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gem. § 125 GWB ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
b) Interessenkonflikt gem. § 46 Abs. 2 VgV
Gemäß § 46 Abs. 2 VgV kann der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen kön- nen.
Es wird bestätigt, dass KEINE Interessen bestehen, die mit der Ausführung der zu verge- benden Leistungen im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Bei der Abgabe durch eine Bietergemeinschaft gilt diese Erklärung für jedes Mitglied. Sollten Nachun- ternehmen beauftragt werden, so dürfen auch bei diesen keine Interessen bestehen, die mit der Aus- führung der zu vergebenden Leistungen im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen kön- nen.

Seite 4 von 12

[Seite 5]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

  1. Eignungsprüfung: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Erklärung gemäß § 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV: Das Unternehmen muss über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebs- haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von - mind. 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und - mind. 2,0 Mio. Euro für Sachschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betra- gen. Bei Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied entsprechend. Vor Zuschlagserteilung muss ein aktueller Nachweis des Versicherungsunternehmens vorgelegt werden, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Deckungs- summen besteht.
Es wird bestätigt, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Deckungssummen besteht.
  1. Eignungsprüfung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

a) Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen

Gem. § 73 Abs. 3 VgV ist zu gewährleisten, dass die Ausführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. Bestehen wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Un- ternehmen, so ist zu erläutern, inwiefern die Ausführung der Leistungen trotzdem unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.

Die Ausführung der Leistungen erfolgt unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen.

Es bestehen wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen. Inwieweit die Aus- führung der Leistungen trotzdem unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen er- folgt, wird unten erläutert (ggf. Verweis auf Anlage).

Bei Abgabe durch eine Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für diese Erklärung jedes Mitglied zu berücksichtigen.

Sollten Nachunternehmen beauftragt werden, so hat auch bei diesen die Ausführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen zu erfolgen. Erläuterungen:

Seite 5 von 12

[Seite 6]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

b) Referenzen zu früher ausgeführten Aufträgen

Erklärung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:

Als prinzipiell geeignet werden Büros / Bietergemeinschaften eingestuft, die ein Referenzprojekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben.

Diese Referenz dient der Feststellung der Eignung (K.O.-Kriterium). Wird eine der Mindest- anforderungen nicht abgebildet, ist die Eignung nicht gegeben.

Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlä- gige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Num- mer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bieterrgemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungs- verleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmer zu beauftragen.

Referenzprojekt 1:
Mindestanforderungen: - Es handelt sich um die Planung der Technischen Ausrüstung im Bereich Elektro (Anlagen- gruppen 4, 5, 7.1 oder 7.2 und 8) für den Neubau oder die Sanierung einer Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung). - Referenzprojekt mind. in HZ II für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. HOAI eingeordnet. - Referenzprojekt in HZ III für die Anlagengruppe 7 und 8 gem. HOAI eingeordnet - Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (10/2016). - Es wurden mind. die Leistungsphasen 3 – 8 selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (KG 440+450+470+480) mind. 1,25 Mio. € netto.
Unternehmen, das die Leistung erbracht hat:
Projektbezeichnung:
Auftraggeber (Name, Adresse):
Ansprechperson Auftraggeber (Name, Tel.-Nr., E-Mail-Adresse):
Handelt es sich bei dem Referenzprojekt um dieJaNein
Planung der Technischen Ausrüstung im Bereich
Elektro (Anlagengruppen 4, 5, 7.1 oder 7.2 und
8) für den Neubau oder die Sanierung einer
Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau,
Sanierung oder Modernisierung)?
Einordnung in Honorarzone?
Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Über- gabe an die Nutzenden, Angabe von Monat und Jahr)?

Seite 6 von 12

[Seite 7]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

Vollständig selbst erbrachte Leistungsphasen:
Wie hoch waren die Gesamtkosten des Refe- renzprojektes (KG 440+450+470+480)?
c) Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Erklärung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Die Auftragsausführung muss durch ein Projektteam bestehend aus Projektleiterin, stellvertreten- dem/r Projektleiterin sowie Bauleiterin erfolgen. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleiterin und stellvertretende/r Projektleiter*in nicht dieselbe Person sein. Die Benennung des Projektteams erfolgt mit Angebotsabgabe.
Es wird bestätigt, dass die Anforderungen an das Projektteam zur Kenntnis genommen wurden und dass im Falle der Auftragserteilung ein Projektteam zur Verfügung steht, das diese Anforderungen erfüllt.
d) Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Erklärung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6. i. V. m. § 75 VgV: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anfor- derungen an die Planungsleistung erfüllen. Bei natürlichen Personen gilt die fachliche Anforderung als erfüllt, wenn ein Diplom, Prüfungszeug- nis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorgelegt werden kann, die berechtigen, in der Bundesre- publik Deutschland als Planer_in Bereich Technische Ausrüstung ELT (EMSR) tätig zu werden. Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unterneh- mens. Die Qualifikation kann nicht über eine Eignungsleihe erbracht werden. Juristische Personen sind nur zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Pla- nungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage des nach dem Recht des Her- kunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Die Qualifikation kann nicht über eine Eignungsleihe erbracht werden. Die entsprechende(n) Nachweis(e) sind in den Anlagen hochzuladen.
Es wird bestätigt, dass Nachweise wie gefordert hochgeladen wurde (Zeugnis /Urkunde + Bauvorlageberechtigung).

Seite 7 von 12

[Seite 8]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

e) Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
Erklärung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Als geeignet werden Büros eingestuft, deren durchschnittlichen Anzahl der fachbezogenen Mitar- beiter*innen im Bereich Planungsleistungen ELT / EMSR (inkl. Unternehmensleitung, ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2023 bis 2025 und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung mindestens 4 betragen hat (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8. VgV). Bitte geben Sie die durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden gemäß den oben genannten Anforderungen an. Im Falle einer Bietergemeinschaft werden die Beschäftigentenzahlen der einzelnen Mitglieder ad- diert. Bitte dann die Anzahl für jedes Mitglied angeben.
Beschäftigtenzahl202320242025Zum Zeit-
punkt der
Bekannt-
machung
Summe

Seite 8 von 12

[Seite 9]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

  1. Zuschlagskriterien: Qualität

a) Erfahrung Projektleiter*in: Referenzprojekte

Angabe von durch den/die Projektleiterin erbrachten Referenzprojekten zu Planungsleistungen In- genieurbauwerke nach HOAI als Nachweis der Berufserfahrung des/der Projektleiterin.

Doppelnennungen auch mit im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich.

Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlä- gige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Num- mer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bietergemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungs- verleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen.

Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewich- tung vergeben. (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte

Referenzprojekt 1 (Gewichtung 35 %)
Mindestanforderungen: - Es handelt sich um die Planung der Technischen Ausrüstung, Badewassertechnik (Anla- gengruppe 7.1 oder 7.2) für die Sanierung eines Freibades. - Referenzprojekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet. - Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (10/2016). - Es wurden mind. die Leistungsphasen 3 – 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (anrechenbare Kosten Anlagengruppe 7.1 oder 7.2) mind. 1,0 Mio. € netto.
Unternehmen, das die Leistung erbracht hat:
Projektbezeichnung:
Auftraggeber (Name, Adresse):
Ansprechperson Auftraggeber (Name, Tel.-Nr., E-Mail-Adresse):
Handelt es sich bei dem Referenzprojekt umJaNein
die Planung der Technischen Ausrüstung, Ba-
dewassertechnik (Anlagengruppe 7.1 oder 7.2)
für die Sanierung eines Freibades?
Einordnung in Honorarzone?
Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden, Angabe von Monat und Jahr)?

Seite 9 von 12

[Seite 10]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

Vollständig selbst erbrachte Leistungsphasen?
Wie hoch waren die Gesamtkosten des Refe- renzprojektes (AG 7.1 oder 7.2)?
Referenzprojekt 2 (Gewichtung 35 %)
Mindestanforderungen: - Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung einer Badeanstalt (z.B. Hallenbad, Freibad, Neubau, Sanierung oder Modernisierung). - Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB - Referenzprojekt mind. in HZ II für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. HOAI eingeordnet. - Referenzprojekt in HZ III für die Anlagengruppen 7 und 8 gem. HOAI eingeordnet - Übergabe an die Nutzenden ab 10/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (KG 470+480) mind. 1,10 Mio. € netto.
Unternehmen, das die Leistung erbracht hat:
Projektbezeichnung:
Auftraggeber (Name, Adresse):
Ansprechperson Auftraggeber (Name, Tel.-Nr., E-Mail-Adresse):
Handelt es sich um den Neubau oder die Sanie- rung einer Badeanstalt?JaNein
Wurde das Referenzprojekt durch einen öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB beauftragt?JaNein
Einordnung in Honorarzone?
Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Über- gabe an die Nutzenden, Angabe von Monat und Jahr)?
Vollständig selbst erbrachte Leistungsphasen?
Wie hoch waren die Gesamtkosten des Refe- renzprojektes (KG 470+480)?

Seite 10 von 12

[Seite 11]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

  1. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung nach § 128 Abs. 2 GWB
a) Einhaltung Mindestlohn
Hiermit wird bestätigt, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden. Hinweis: siehe Mustervertrag und Info 5 Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt Bei der Abgabe durch eine Bietergemeinschaft gilt diese Erklärung für jedes Mitglied. Sollten Nachun- ternehmen beauftragt werden, so müssen auch bei diesen die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflich- tungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württem- berg (LTMG) erfüllt werden.
b) Sanktionen der EU gegen Russland
Hiermit wird die Einhaltung der aktuell geltenden Sanktionen der EU Russland bestätigt. Hinweis: für weitere Informationen siehe https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32014R0833 Bei der Abgabe durch eine Bietergemeinschaft gilt diese Erklärung für jedes Mitglied. Sollten Nachun- ternehmen beauftragt werden, so müssen auch diese die Sanktionen der EU gegen russische Unter- nehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot) einhalten.
c) Projektteam
Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien be- wertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Pro- jektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen. Hiermit wird bestätigt, dass die Bedingungen zum Einsatz des Projektteams im Falle der Auftragserteilung eingehalten werden. Bei der Abgabe durch eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft gilt diese Erklärung für jedes Mitglied. Soll- ten Nachunternehmen beauftragt werden, so müssen auch diese die Bedingungen zum Austausch von Mitgliedern des Projektteams einhalten.

Seite 11 von 12

[Seite 12]

Offenes Vergabeverfahren gem. VgV

Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Projekt: Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Teilnahmeantrag

  1. Anlagenverzeichnis

Formularvorlagen:

Anlage 1 – Bietergemeinschaft (falls zutreffend)

Anlage 2 – Eignungsleihe (falls zutreffend)

Anlage 3 – Nachunternehmer (falls zutreffend)

Nachweise / Bestätigungen:

Nachweis(e) besonderer Berufsstand

Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gem. § 125 GWB (falls zutreffend)

Informatorische Anhänge (nicht einzureichen mit Bewerbung):

Info 1 Verfahrensbeschreibung

Info 2 Erläuterung Vergabekriterien

Info 3 Datenschutzerklärung Vergabestelle

Info 4 Auswertungsmatrix Eignungs- und Zuschlagskriterien

Ich / wir bewerben uns für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren zur Vergabe der o.g. Leistungen und bestätigen hiermit die Richtigkeit aller gemachten Angaben

Bevollmächtigte Vertretung

Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name des Bewerbenden, der den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben. Eine elekt- ronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich.

Seite 12 von 12

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung