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Planungsleistungen zur Sanierung und Modernisierung des Freibads Schopfheim

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 03.11.2026, 14:02 (Europe/Berlin)

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Vergabestelle: Eigenbetrieb Versorgungsbetriebe Schopfheim

Sanierung und Modernisierung Freibad Schopfheim

Verfahrensbeschreibung

Vergabe von:

Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär nach HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff

Verfahrensbeschreibung

Inhaltsverzeichnis:

  1. Ausgangslage und Aufgabenbeschreibung
  2. Verfahren 2.1. Hinweise zur Teilnahme am Verfahren 2.2. Mitteilung von Unklarheiten / Kommunikation 2.3. Zeitplan

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  1. Ausgangslage und Aufgabenbeschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung des Bereichs Technische Ausrüstung AG 1 gem. HOAI zur Sanierung und Modernisierung des Freibades Schopfheim. Es sollen insge- samt die Planungsbereiche Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung (ELT (EMSR), Abwasser-, Wasseranlagen) und Freianlagenplanung gem. HOAI angeboten werden. Diese stellen einzelne Lose der Vergabe dar. Sollten Bieter sich auf alle Lose bewer- ben und sich daraus ergebene Synergien einpreisen, so werden derartige Preisvorteile gewer- tet. Ansonsten ist es nicht grundsätzlich geplant alle Planungsbereiche, alle Lose, an einen Bieter zu vergeben. Ausgangslage: Das Freibad Schopfheim aus dem Jahr 1953 ist eine zentrale Sport-, Freizeit- und Begeg- nungseinrichtung für die Stadt Schopfheim sowie die gesamte Region des Wiesentals. Mit jährlich rund 70.000 Badegästen besitzt die Einrichtung eine weit über die Stadtgrenzen hin- ausgehende Bedeutung für den Schul-, Vereins- und Freizeitsport sowie für Familien, Kinder und Jugendliche. Als öffentlich zugängige Sport- und Freizeitinfrastruktur leistet das Freibad einen wichtigen Beitrag zur kommunalen Daseinsvorsorge, zur Gesundheitsförderung, zur sozialen Integration sowie zur Steigerung der Lebensqualität in der Region. Darüber hinaus erfüllt die Anlage eine wichtige Funktion für den Schwimmsport, die Schwimmausbildung und die Wassergewöhnung von Kindern und Jugendlichen. Somit ist das Projekt für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration von enormer Bedeutung. Allerdings weist das Freibad erhebliche technische Defizite auf und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Aus diesem Grund muss die Beckenanlage inkl. der Anlagentechnik saniert werden. Aufgabenbeschreibung: Das Freibad hat ein Kombibecken, welches aus Nicht-Schwimmerbecken und Schwimmerb- ecken besteht. Zusätzlich gibt es ein Kinderbecken und ein Innenbecken. Bei diesen 3 Becken wird die Technik auf die aktuellen Anforderungen angepasst. Hierfür ent- steht ein neues Technikgebäude mit Rohwasserspeicher und Spülabwasserbehälter ohne Aufenthaltsmöglichkeiten. Hier entsteht eine neue badewassertechnische Aufbereitungsan- lage nach DIN 19643 mit Mehrschichtdruckfilter aufgeteilt in 3 Wasserkreisläufen (Kombi-, In- nen- und Kinderbecken) mit Desinfektion über Chlorgas. Die Beckenwassererwärmung erfolgt zukünftig über eine neue Solarabsorberanlage auf dem Dach des Technikgebäudes, sodass die Beckenwassererwärmung zu 100 % aus erneuerba- ren Energien sichergestellt werden kann. Außerdem wird das bestehende Kombibecken grundlegend saniert. Hierzu wird innerhalb der vorhandenen Beckenkonstruktion ein modernes Edelstahlbecken eingebaut. Dadurch wird eine hohe Langlebigkeit, einen geringen Instandhaltungsaufwand sowie verbesserte hygieni- sche Eigenschaften gewährleistet. Des Weiteren ist eine bedarfsgerechte Anpassung durch Vergrößerung des Nicht-Schwimmerbeckens möglich. Die bestehende Rutsche sowie die 1- und 3-Meter-Sprungtürme werden erneuert. Zusätzlich wird es eine Schaukelbucht und neue Duschinseln geben. Das Becken erhält einen barrierefreien Einstieg, der bisher fehlte. Das Kinderbecken muss zurückgebaut werden, da es heutigen Standards nicht mehr genügt. Aus diesem Grund entsteht ein neues Edelstahl-Kinderbecken mit zeitgemäßen Wasser- und Spielattraktionen sowie ein Sonnensegel für den Sonnenschutz.

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Im Rahmen von Leistungsphase 2 sollen 2 Varianten untersucht werden. Beide Varianten ba- sieren auf einer Edelstahlauskleidung des Kombibeckens und erfüllen die Anforderungen der DIN 19643.

Unabhängig von der gewählten chemisch-technischen Sanierungsvariante wurden in beiden Fällen identisch vorgesehen:  die Integration eines Wasserkreislaufes für das Innenbecken in die neue Technik  die Sanierung des Kleinkindbereichs  die Erneuerung der Sprunganlage  eine Schaukelbucht als Attraktion  sowie die Installation einer Breitwellenrutsche als Attraktivierungselement

Variante 1 – Sanierung Kombibecken inkl. neuem Filtergebäude (Wasserfläche ca. 1.500 m²)

Die Variante 1 sieht die vollständige Sanierung des bestehenden Kombibeckens mit einer Wasserfläche von rund 1.500 m² vor. Das bestehende Becken wird vollständig mit Edelstahl ausgekleidet und in Schwimmer-, Nichtschwimmer- und Sprungbereich gegliedert. Der Schwimmerbereich hat weiterhin sechs 50m-Schwimmerbahnen. Die Planung ermöglicht eine variable Nutzung: morgens stärker schwimmerorientiert, nach- mittags mit Fokus auf Nichtschwimmer.

Wesentliches Merkmal dieser Variante ist der Neubau eines separaten Filter- und Technikge- bäudes, in dem eine moderne Mehrschicht-Druckfilteranlage nach DIN 19643 installiert wird. Die Wasseraufbereitung erfolgt über drei getrennte Wasserkreisläufe:

 Kreislauf 1: Schwimmer- und Sprungbereich  Kreislauf 2: Warmwasserbecken  Kreislauf 3: Kinderbecken

Die Wasseraufbereitung des Innenbeckens ist in der neuen Technikanlage ebenfalls integriert. Die Desinfektion erfolgt über Chlorgas, die Beckenwassererwärmung über eine Solarabsor- beranlage auf dem Dach des neuen Filtergebäudes. Zusätzlich werden neue Rohwasserspei- cher und Spülabwasserspeicher in Ortbeton errichtet.

Variante 2 – Sanierung Kombibecken mit reduzierter Wasserfläche, Wasseraufbereitung im Bestandsgebäude (ca. 1.000 m²)

Die Variante 2 sieht eine deutliche Reduzierung der Wasserfläche von ca. 1.500 m² auf rund 1.000 m² vor. Durch die kleinere Beckenfläche sinkt der erforderliche Filter- und Pumpenbe- darf, sodass die gesamte Badewassertechnik des Kombibeckens, einschließlich der neuen Druckanschwemmfilter mit Perliten, im bestehenden Filtergebäude untergebracht werden kann und der Neubau eines separaten Filtergebäudes entfällt. Dieser planerische Ansatz führt zu einer Reduzierung der Investitionskosten. Die Variante nutzt bestehende Rohwasserspei- cher, die lediglich betontechnisch ertüchtigt werden müssen. Durch die geringere Wasserflä- che und die Nutzung vorhandener Strukturen ergeben sich deutlich geringere Investitionskos- ten.

Bei einer verkleinerten Wasserfläche (ca. 1.000 m²) ist der vorhandene Raum im Bestandsge- bäude ausreichend um auch den Wasserkreislauf des Innenbeckens in die Druckanschwemm- filteranlage (Defender) zu integrieren. Die notwendige Erneuerung der Wasseraufbereitung des Innenbeckens ist damit bei beiden Varianten nicht mehr als eigenständige kleine Wasseraufbereitungsanlage vorgesehen, son- dern in die Hauptanlagentechnik integriert.

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Das Kombibecken wird ebenfalls mit Edelstahl ausgekleidet und in die bestehende Becken- konstruktion integriert. Hinsichtlich der Schwimmerbahnen werden drei 50-Meter-Bahnen auf 25-Meter-Bahnen verkürzt, der Sprungbereich bleibt erhalten. Wie in Variante 1 ermöglicht die Planung eine variable Nutzung: morgens stärker schwimmerorien- tiert, nachmittags mit Fokus auf Nichtschwimmer und Sprunganlage. Projektziel: Ziel des Projektes ist die nachhaltige bauliche, technische und energetische Erneuerung des Freibades Schopfheim. Durch die Sanierung sollen die Voraussetzungen für einen wirtschaft- lichen, ressourcenschonenden und klimafreundlichen Betrieb geschaffen werden sowie die Attraktivität der Anlage für alle Nutzergruppen deutlich gesteigert werden. Die baulichen und technischen Defizite des Freibades sollen nachhaltig beseitigt werden. Gleichzeitig soll die Attraktivität des Angebots für alle Altersgruppen gesteigert werden. Durch den Einsatz moderner Edelstahlbecken, energieeffizienter Wasseraufbereitungstechnik und einer vollständig regenerativen Beckenwassererwärmung soll ein wirtschaftlicher und zu- kunftsfähiger Betrieb sichergestellt werden. Eine ausführliche Projektvorstellung findet sich in den Vergabeunterlagen. Es sind Fördermittel beim Bundesförderprogramm SKS – Sanierung kommunaler Sportstätten – beantragt. Da es sich um eine Förderung des Bundes handelt, sind entsprechende verga- berechtliche Vorgaben zu beachten. Diese weichen zum Teil von denen des Landes Baden- Württemberg und der Kommunen ab und sind zwingend einzuhalten. Zur Finanzierung des finanziellen Mehrbedarfs von Variante 1 sollen Mittel des LuKIFG her- angezogen werden. Auch ist eine Förderung aus dem Bereich der VwV SchulBau angedacht. Termine - vorläufig

 Leistungsphasen 1–2: 06/2027  Leistungsphase 3: 20.09.2027  Leistungsphase 4: 10/2027 bis 12/2027  Leistungsphasen 5–7: 01/2028 bis 12/2028  Baubeginn: 09/2028  Bauausführung (LPH 8): 09/2028 bis 11/2029  Fertigstellung und Bauabnahme: 12/2029  Inbetriebnahme und Abrechnung: bis Juni 2030 Beauftragung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung der Technischen Ausrüstung AG 1 zur Sanierung und Modernisierung des Freibades Schopfheim. In Anlehnung an die aktuelle HOAI wird die Leistung der Honorarzone II zugeordnet.

Die Leistungsphase 9 soll als besondere Leistung nach Stundenaufwand vergütet werden. Im Bedarfsfall wird die Mangelfeststellung und die Begleitung der Mangelbeseitigung erwartet, die auf Stundennachweis vergütet werden.

Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 2. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer die weiteren Leistungsphasen einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auf- traggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Über- tragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.

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Weitere besondere Leistungen sind dem Mustervertrag und dem Preisblattformular zu entneh- men. Dazu gehört:

  • Parallele Bearbeitung der Varianten 1 und 2 bis einschließlich Leistungsphase 2 HOAI

In den Leistungsphasen 1 bis 2 sollen in allen Planungsbereichen parallel die Alternativen 1 und 2 geplant werden. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 wird sich der AG für eine Alter- native entscheiden, die dann weiter geplant und ausgeführt werden soll.

Alternative 1: Variante 1 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026

  • Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.500 m² Wasserfläche, neues Filtergebäude, neues Kinderplanschbecken
  • Variante 1 mit Druckanschwemmfilter
  • Variante 2 mit Druckfilter

Alternative 2: Variante 2 der Fritz Planung GmbH, 16.06.2026

  • Sanierung Kombibecken inkl. neuer BTA, 1.000 m² Wasserfläche, BTA in Bestandsgebäude, neues Kinderplanschbecken
  • Druckanschwemmfilter

Der Aufwand für das parallele Bearbeiten in den ersten 3 Leistungsphasen wird zusätzlich vergütet.

Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württem- berg sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen ver- stoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktions- bestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien be- wertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projekt- dauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auf- traggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftrag- nehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.

  1. Verfahren

2.1. Hinweise zur Teilnahme am Verfahren

Das Verfahren erfolgt im Wege eines offenen Verfahrens (gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. §§ 14 und 15 VgV). Die Einzelheiten der zu vergebenden Leistungen ergeben sich aus der EU-Bekanntmachung und den nachfolgend aufgeführten Unterlagen:

 Teilnahmeantrag

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Verfahrensbeschreibung

 Verfahrensbeschreibung  Erläuterung Vergabekriterien  Bewertungsmatrix  Unterlagen zum Projekt Teilnahmeantrag und Angebot inkl. aller weiteren erforderlichen Nachweise und Unterlagen sind zwingend vor Ablauf der vorgegebenen Einreichungsfrist ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabe- portal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Wer- tungsrelevante Nachweise und Angaben können nicht nachgereicht werden. Weitere Unterla- gen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.

Die Unterzeichnung des Teilnahmeantrags bzw. Angebots kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Der Einreichungstermin für Teilnahmeantrag und Angebot sowie die geltenden Bedingungen bzgl. Nachforderung von Unterlagen sind der Bekanntmachung zu entnehmen.

Für nähere Informationen zu Eignungsprüfung und Zuschlagserteilung siehe Dokument „Er- läuterung Vergabekriterien“.

Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bieter einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister sowie dem Handels-/ Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern.

Für die Teilnahme am Verfahren werden keine Kosten erstattet.

2.2. Mitteilung von Unklarheiten / Kommunikation

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des bewerbenden Unternehmens Unklar- heiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so ist die Vergabestelle unverzüglich innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Frist in Textform darauf hinzuweisen. Diesbezügliche Hinweise sind in Textform über das Vergabeportal unter "Bieterkommunika- tion“ an die Vergabestelle einzureichen. Hier sind auch alle Antworten einsehbar. Die Fragen bzw. Hinweise werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe-)rechtlichen Komplexität baldmöglichst anonymisiert beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Vom Teil- nehmer ist sicherzustellen, dass diese Informationen bei der Erstellung des Angebots berück- sichtigt werden. Auskünfte und Informationen werden nur im Falle einer vorherigen Registrierung an die E-Mail-Adresse versandt, die Sie bei der Registrierung im System hinterlegt haben. Weitere Informationen zur Bedienung des Systems finden sich im Vergabeportal im Bereich „Bedienungsanleitungen“. Bei Fragen zur Bedienung des Systems können Sie sich gerne an die technische Hotline von subreport wenden: 0221 985 78-0.

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2.3. Zeitplan

Verfahrensschrittvoraussichtliche Zeit-
schiene
Versand der Bekanntmachung im EU-Amtsblattbis 30.10.2026
Frist zur Einreichung von Rückfragen19.11.2026
Abgabe Teilnahmeantrag und Angebot (verbindliche Frist)30.11.2026, 10.30 Uhr
GWB-Info: Mitteilung über Nichtberücksichtigung (Wartefrist vor Beauftragung nach § 134 GWB – 10 Kalendertage)Bis 21.12.2026
Auftragserteilung / VertragsabschlussNach Ablauf der Warte- frist
UmsetzungsbeginnJanuar 2027

Die o.g. Frist für die Abgabe der Bewerbung ist verbindlich. Die verbindlichen Fristen der 2. Stufe werden dann noch mitgeteilt.

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