Software für Stammdatenserver des Bildungsportals Rheinland-Pfalz

Status
Vergeben
Angebotsfrist
26.11.2024, 12:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
1.177.000 EUR
Lose
1
Erfüllungsregion
Rheinland-Pfalz, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
Veröffentlicht
29.10.2024
CPV-Codes
Anzeigen
  • Softwarepaket und Informationssysteme (48000000)
  • Entwicklung von kundenspezifischer Software (72230000)
  • Software-Entwicklung (72262000)
Bekanntmachung
dtvp.de
Bekanntmachungsnummer
658503-2024
Verfahrensnummer
a89a2c39-5c59-49c9-ac6d-ab21d2c53699

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Bildung, beschafft die Lieferung und Anpassung einer Software für einen zentralen Stammdatenserver. Dieser soll pädagogische und administrative IT-Systeme im Schulbereich verbinden, Stammdaten wie Personenangaben, Fächer- und Stundenplanlisten bereitstellen und eine einmalige Erfassung zur Nutzung durch mehrere Fachverfahren ermöglichen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 1,177 Millionen Euro; die Vertragslaufzeit ist mit 730 Tagen angegeben.

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Leistungsbeschreibung

Das Projekt Bildungsportal Rheinland-Pfalz ist ein Integrationsprojekt, das vom Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz und dem Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz in gemeinsamer Verantwortung umgesetzt wird. Das Projekt Bildungsportal Rheinland-Pfalz soll pädagogische und administrative IT-Systeme des Landes im Schulbereich integrieren und über Single Sign-On Technologie einen nach Rollenkonzept einheitlichen Zugang zu diesen digitalen Anwendungen für alle am Bildungsprozess Beteiligten ermöglichen. Dabei dient der geplante Stammdatenserver als zentrale projektübergreifende Datendrehscheibe, Transformations- und Vermittlungsdienst für die benötigten Stammdaten wie z.B. Personen-Stammdaten, aber auch Wertelisten für Fächer, Stundentafeln und alle schulstatistikrelevanten Merkmale. Ziel ist dabei, dass projektübergreifend benötigte Stammdaten möglichst nur einmal erfasst werden müssen und über diese Datendrehscheibe durch alle Fachverfahren verwendet werden können.

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · EU-weites Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb über die Lieferung und Anpassung einer Software für einen Stammdatenserver für das Bildungsportal Rheinland-Pfalz

    Angeboten werden sollen Leistungen in zwei Teilbereichen: 1. eine Softwarelösung für Stammdatenmanagement mit benannten Funktionen, die für die Unterstützung der hier beschriebenen Anwendungsfälle und Arbeitsprozesse geeignet ist - Demonstration der Stammdaten-Softwarelösung im Hinblick auf die Umsetzbarkeit der geforderten Mindestfunktionen und Unterstützung der dargestellten Arbeitsprozesse sowie der projektmäßigen Abwicklung eines Teilprojekts zur Fachverfahrensanbindung an den Stammdatenserver 2. ein Rahmenvertrag über Dienstleistungskontingente mit verschiedenen Skill-Profilen, aus dem Dienstleistungen abgerufen werden können zB für Schulungen, Konfiguration, technische Unterstützung bei Implementation, Erstbefüllung mit Daten, Einrichten des Monitorings usw. Genaueres zur Leistungsbeschreibung findet sich in dem Dokument C.0_Leistungsbeschreibung

Anforderungen an deinen Betrieb

Fehlende Unterlagen - insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise - können von der Vergabestelle grundsätzlich nachgefordert werden. Einen Anspruch hierauf haben Bieter jedoch nicht.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · EU-weites Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb über die Lieferung und Anpassung einer Software für einen Stammdatenserver für das Bildungsportal Rheinland-Pfalz

Der Bieter mit dem geringsten Angebotspreis unter den wertungsfähigen Angeboten erhält die maximale Punktzahl i.H.v. 400 Punkten. Wertungsfähig sind all diejenigen Angebote, die formal einwandfrei sind, auskömmlich kalkuliert sind und in qualitativer Hinsicht die o.g. Mindestpunktzahl erfüllen. Jedes wertungsfähige Angebot, das doppelt so hoch (oder noch höher) wie das niedrigste wertungsfähige Angebot ist, erhält 0 Punkte. Dazwischenliegende Werte werden nach folgender Formel ermittelt: P = 800 - 400 * (X/N) Wobei gilt: P - Punktzahl des zu bewertenden Bieters X - Angebotspreis des zu bewertenden Bieters N - niedrigster Angebotspreis aller Bieter Sollte sich bei der Berechnung ein negativer Wert ergeben, erhält der betroffene Bieter 0 Punkte.
400 %
Der Bieter hat die Anlage C.0_2 "Kriterienkatalog" der Leistungsbeschreibung auszufüllen und gemeinsam mit seinem Angebot einzureichen. Er hat dort zu jeder laufenden Nummer Angaben über die Funktionen seiner angebotenen Softwarelösung zu machen. Achtung, die Anlage C.0_2_Kriterienkatalog hat zwei Tabellenblätter. Es sind beide zu befüllen. Im Hinblick auf die B- und A/B-Kriterien werden diese vom Auftraggeber nach den in der Anlage angeführten Zielerfüllungsgraden bewertet. Die Gewichtung der einzelnen Kriterien zueinander ergibt sich aus der maximalen Punktzahl des jeweiligen Kriteriums. Die Wertungspunkte werden wie folgt errechnet: Wertungspunkte (maximal 250) = 250 * (erreichte Punkte [max. 420] / maximal erreichbare Punkte [420]) Es wird auf die zweite Nachkommastelle gerundet.
250 %
Der Bieter soll in einem Konzept gemäß der Leistungsbeschreibung darstellen, wie er die Anbindung der Fachverfahren umsetzen möchte. Der Bieter hat dabei sein Vorgehen zu beschreiben, insbesondere die zu erwartende Aufwände. Ebenso ist die angenommene Mitwirkung des Auftraggebers zu beschreiben. Der Auftraggeber wird Detailreichtum, Nachvollziehbarkeit und Plausibilität der Darstellungen in seine Bewertungen einbeziehen Die Bewertung des Umsetzungskonzepts Schnittstellen erfolgt in einem Kontinuum von 5 Punkten für die sehr gute Erfüllung eines Kriteriums bis zu 0 Punkten für die ungenügende Erfüllung eines Kriteriums. Die mangelhafte Erfüllung wird mit einem Punkt, die ausreichende Erfüllung mit 2 Punkten, die befriedigende Erfüllung mit 3 Punkten, die gute Erfüllung mit 4 Punkten und die sehr gute Erfüllung mit 5 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt nach folgenden Kriterien: - Sehr gut - eine besonders hervorragende Erfüllung der Zuschlagskriterien (5); - Gut - eine erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegende Erfüllung der Zuschlagskriterien (4); - Befriedigend - eine Erfüllung der Kriterien, die in jeder Hinsicht durchschnittlichen Anforderungen entspricht (3); - Ausreichend - eine Erfüllung der Kriterien, die trotz ihrer Mängel durchschnittlichen Anforderungen noch entspricht (2); - Mangelhaft - eine an erheblichen Mängeln leidende, im Ganzen nicht mehr brauchbare Erfüllung der Kriterien (1); - Ungenügend - eine völlig unbrauchbare Erfüllung der geforderten Kriterien (0).
100 %
In einer Präsentation seitens des Bieters soll gezeigt werden, wie ein Projekt zur Anbindung eines Fachverfahrens am Beispiel Schulverwaltungsprogramm (SVP) aufgebaut werden würde. In diesem Kontext sollen die Funktionen der angebotenen Softwarelösung am realen Beispiel gezeigt werden: 1. einen als Beispiel ausgewählten echten Arbeitsprozess gegen menschliche und technische Fehlleistungen robust und möglichst flexibel anwendbar umsetzen 2. Stammdaten zentral speichern entsprechend einem Stammdatenmodell 3. in und aus dem Stammdatenserver über entsprechend konfigurierte standardisierte Schnittstellen wie z.B. REST Endpoints Daten aus Datenquellen importieren und entsprechend dem Stammdatenmodell abspeichern oder an abfragende Systeme (Datensenken) ausgeben 4. bei Datenabfragen und -änderungen im Stammdatenserver die Berechtigungen aus dem Rollen- & Rechtekonzept im Stammdatenserver einhalten 5. Datenübertragung an/vom Stammdatenserver auf sicheren Wegen ermöglichen 6. neu anzulegenden Personen eine UUID sowie eine eindeutige Personen-ID zuzuordnen 7. benutzerdefinierte Regeln für die Erkennung und Bewertung von Dubletten einrichten 8. Workflows für die weitgehend automatisierte Behandlung von Dubletten einrichten 9. Information über nicht automatisiert behandelbare Dubletten dezentral an Fachverfahren zurückgeben 10. Datenbearbeitungsprozesse im Stammdatenserver über standardisierte Schnittstellen wie z.B. REST Endpoints auch für Drittsysteme verwendbar machen Bewertet werden das im Rahmen der Präsentation präsentierte Arbeitsergebnis sowie die Zwischenschritte auf dem Weg dorthin. Bevorzugt wird zumindest auch eine Live-Vorführung im Testsystem des Bieters, zu welcher der Auftraggeber nach Ablauf der Erstangebotsfrist einlädt. Aber auch eine Präsentation anhand von Screenshots ist denkbar; auch zu dieser lädt der Auftraggeber nach Ablauf der Erstangebotsfrist ein. Für die Bewertung wird eine erhebliche Rolle spielen, ob die Präsentation vollständig ist, also ob alle o.g. Punkte detailliert und nachvollziehbar vorgeführt und erläutert werden. Der Auftraggeber begrüßt es zudem, wenn der Use Case aus dem Kap. "Anwendungsbeispiel - Beschreibung: Geschäftsprozess "Schüler:in erfassen" von Anlage C.0_Leistungsbeschreibung beispielhaft umgesetzt wird. Die Präsentation selbst erfolgt nach Ablauf der Erstangebotsfrist. Allerdings muss (!) der Stand der Software zugrunde gelegt werden, der bei Ablauf der Erstangebotsfrist bestand. Es darf nicht nachträglich, also nach Ablauf derer Erstangebotsfrist, an der Präsentation gearbeitet werden. Für die Wertung ist der Stand bei Ablauf der Erstangebotsfrist entscheidend. Dies führt zu folgenden zwingenden Einreichungsvorgaben: Um zu verhindern, dass der eine Bieter länger Zeit zur Verfügung hat als der andere, sind die textförmigen Präsentationsunterlagen (v.a. Screenshots) bereits mit dem Erstangebot einzureichen. Und zwar auch dann, wenn eine Live-Fortführung im Testsystem erfolgen soll. Der Auftraggeber wird dann anhand der Screenshots prüfen, ob der im Testsystem live vorgeführte Stand dem Stand entspricht, der bei Ablauf der Angebotsfrist vorgelegen hat. Ferner ist die Version auf dem Testsystem des Bieters schon im Erstangebot so genau zu bezeichnen, dass der Auftraggeber zu Beginn der Präsentation feststellen kann, ob die vorgeführte Lösung derjenigen Lösung bei Ablauf der Erstangebotsfrist entspricht. Zusammengefasst: (1) Mit dem Erstangebot müssen die Präsentationsunterlagen eingereicht werden. Diese müssen umfassen die Screenshots, die später Präsentationsgegenstand werden. Diese Vorgabe gilt für alle Bieter. (2) Nur für Bieter, die nach Ablauf der Erstangebotsfrist die Präsentation live auf ihrem Testsystem vorführen möchten, gilt: Die Präsentationsunterlagen müssen die genaue Versionsbezeichnung der später vorgeführten Software umfassen. Die Bewertung der Präsentation erfolgt in einem Kontinuum von 5 Punkten für die sehr gute Erfüllung eines Kriteriums bis zu 0 Punkten für die ungenügende Erfüllung eines Kriteriums. Die mangelhafte Erfüllung wird mit einem Punkt, die ausreichende Erfüllung mit 2 Punkten, die befriedigende Erfüllung mit 3 Punkten, die gute Erfüllung mit 4 Punkten und die sehr gute Erfüllung mit 5 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt nach folgenden Kriterien: - Sehr gut - eine besonders hervorragende Erfüllung der Zuschlagskriterien (5); - Gut - eine erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegende Erfüllung der Zuschlagskriterien (4); - Befriedigend - eine Erfüllung der Kriterien, die in jeder Hinsicht durchschnittlichen Anforderungen entspricht (3); - Ausreichend - eine Erfüllung der Kriterien, die trotz ihrer Mängel durchschnittlichen Anforderungen noch entspricht (2); - Mangelhaft - eine an erheblichen Mängeln leidende, im Ganzen nicht mehr brauchbare Erfüllung der Kriterien (1); - Ungenügend - eine völlig unbrauchbare Erfüllung der geforderten Kriterien (0).
100 %
Auf jede der unter Nr. 5.1 bis Nr. 5.5 der Zuschlagsmatrix genannten Rollen entfällt je ein Rolleninhaber. (vgl. B2.Zuschlagskriterien) Es sind insgesamt mindestens fünf (5) Rolleninhaber namentlich zu benennen. Ein Mitarbeiter darf mehrere Rollen innehaben. Ebenso dürfen mehrere Mitarbeiter je Rolle vorgesehen werden. Es werden die Erfahrungen der namentlich benannten Rolleninhaber anhand von jeweils zwei Mitarbeiterreferenzen bewertet. Es ist zulässig, Mitarbeiterreferenzen mehrfach zu verwenden, etwa wenn ein Mitarbeiter Projektleiter und ein anderer Mitarbeiter als Test-Entwickler im selben Projekt gearbeitet haben. Werden mehrere Mitarbeiter je Rolle vorgesehen, sind für jeden dieser Mitarbeiter jeweils zwei Mitarbeiterreferenzen nachzuweisen. Für jede Mitarbeiterreferenz ist eine (1) Eigenerklärung unter Verwendung des Formblatts "Mitarbeiterreferenz des angebotenen Mitarbeiters" (Anlage C.7) einzureichen. Es sind somit insgesamt mindestens zehn Mitarbeiterreferenzblätter in Form der ausgefüllten Anlage C.7 einzureichen. Die Bewertung erfolgt dergestalt, dass jede Mitarbeiterreferenz nach dem bereits vorgestellten Bewertungsschema unter Berücksichtigung des nachfolgend konkretisierten Erwartungshorizonts bewertet wird. Anschließend wird ein Durchschnitt je Rolle gebildet. Beispiel: Für die Rolle 5.4 benennt Bieter A zwei Mitarbeiter und reicht insgesamt 4 Referenzen ein. Der Auftraggeber bewertet Referenz 1 mit 3, Referenz 2 mit 4, Referenz 3 mit 5 und Referenz 4 mit 0 Punkten. Folglich vergibt er für die Rolle 5.4 insgesamt 3 Punkte (12 Punkte / 4 Referenzen) und gelangt zu einer Wertungspunktzahl von 18 Punkten. Berücksichtigt werden nur seit Beginn des Jahres 2020 bearbeitete Mitarbeiterreferenzaufträge. Sie können auch früher begonnen haben, solange für die ausgeschriebenen Leistungsbilder prägende Leistungen, d. h. auch ab dem Jahr 2020 erbracht wurden. Die für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter müssen an der Erbringung der Mitarbeiterreferenz mitgewirkt haben, und zwar möglichst in der Rolle, für die sie im hiesigen Projekt benannt werden. Denn die Referenzen der jeweiligen Mitarbeiter sollen belegen, dass der Mitarbeiter für das ihm im Projekt zugeteilte Skill-Profil ausreichende Erfahrung besitzt. Ihre jeweilige Rolle und der dazu gehörige Inhalt und Umfang der Beteiligung sind somit anzugeben. Der Auftraggeber wird insbesondere auch folgende belegte Erfahrungen positiv bewerten: - Skill-Profil: Projektleiter/Koordinator für Fachverfahrens-Anschlussprojekte o Projekterfahrung bei der Anbindung von Fachverfahren an einen Stammdatenserver. - Skill-Profile Datenmodell-Design & Konfiguration der Softwarelösung und kundenspezifische Weiterentwicklung der Softwarelösung o Entwicklungserfahrung bei der Anbindung von Fachverfahren an einen Stammdatenserver. - Skill-Profil: Test-Entwickler für Integrations- und Lasttests o Erfahrung in der Softwareentwicklung auf der Basis gebräuchlicher Softwareentwicklungsplattformen und Open Source Technologien unter Verwendung eines agilen Vorgehensmodells (Scrum). o Erfahrungen auf dem Gebiet der manuellen Testung, der Testautomatisierung und Continuous Integration zur Sicherstellung der Softwarequalität im Softwareentwicklungsprozess, insbesondere unter Berücksichtigung anerkannter Normen wie z.B. der ISO/IEC 9126, bezüglich Softwaresystemen, die in Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Entwicklungsleistung vergleichbar sind. o Erfahrungen bei Auswahl und Integration von Werkzeugen zur manuellen Testung und Testautomatisierung, Planung und Steuerung der manuellen Testung und Testautomatisierung im Entwicklungsprozess und Unterstützung des Entwicklungsteams bei der manuellen Testung und Testautomatisierung bezüglich Softwaresystemen, die in Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Entwicklungsleistung vergleichbar sind. - Skill-Profil: Administrator für Betrieb und Deployment o Erfahrung mit dem technischen Betrieb und automatisierten Deployment der Stammdatenserverlösung in technischen Betriebsumgebungen bei Kunden bzw. in dedizierten Rechenzentrumsumgebungen und/oder private clouds.
150 %

Vergabeunterlagen

Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

Zum Ursprungsportal

Anforderungen

Fehlende Unterlagen - insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise - können von der Vergabestelle grundsätzlich nachgefordert werden. Einen Anspruch hierauf haben Bieter jedoch nicht.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 25.04.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 269057-2025

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