Rahmenvereinbarung für die Herstellung von Flyern, Broschüren und Plakaten
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 14.01.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 1.310.924 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Freistaat Bayern vertr. durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und PräventionProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 08.12.2025
- Bekanntmachungsnummer
- 813494-2025
- Verfahrensnummer
- 3667f991-e8b9-4f66-8b24-f95ab0f7624b
- CPV-Codes
22100000 · Gedruckte Bücher, Broschüren und Faltblätter; 22900000 · Verschiedene Druckerzeugnisse; 79810000 · DruckereidiensteMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, beschafft im Rahmen einer Rahmenvereinbarung nahezu alle benötigten Printprodukte, darunter Flyer, Broschüren, Plakate und Großplakate. Die Leistungen sind für die Dienstsitze in München und Nürnberg, das Landesamt für Pflege in Amberg, Dienststellen des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie den Gesundheitsbereich der Regierungen in Bayern vorgesehen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 1.310.924 Euro; die Angebotsfrist endet am 14. Januar 2026 um 11:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der Auftrag umfasst die Fertigung nahezu aller Printprodukte des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) für die beiden Dienstsitze in München und Nürnberg, für das Landesamt für Pflege (LfP) in Amberg, die Dienststellen des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sowie für den Gesundheitsbereich der Regierungen. Hierunter fallen zum Beispiel Flyer, Broschüren, Plakate und Großplakate der Öffentlichkeitsarbeit.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Rahmenvereinbarung Druck 20261.310.924 EUR
Der Auftrag umfasst die Fertigung nahezu aller Printprodukte des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) für die beiden Dienstsitze in München und Nürnberg, für das Landesamt für Pflege (LfP) in Amberg, die Dienststellen des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sowie für den Gesundheitsbereich der Regierungen. Hierunter fallen zum Beispiel Flyer, Broschüren, Plakate und Großplakate der Öffentlichkeitsarbeit.
Frist: 14.01.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A. Sollten für den Bieter bzw. sein Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, so hat er diese im Arbeitsschritt Eignungskriterien des Angebotsassistenten der eVergabe zu erklären, weshalb diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten(z.B. §§ 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264, 299-299b, 108e, 333 - 335a,232 - 233a StGB,Art. 2 § 2IntBestG) oder vergleichbarer Vorschriftenanderer Staaten verurteilt und auch nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter eine Scientology-Schutzerklärung gemäß Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom 29.Oktober 1996 Nr. 476-2-151(AllMBl. S.701, StAnz. Nr. 44) abzugeben. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegengeltende menschen-,umwelt-, sozial-oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Insbesondere dass: - gem. § 7Abs. 1AGG, § 3 Abs. 1EntgTranspG und § 2 Nr. 7 AEntG Frauen und Männern für gleiche oder gleichwertige Arbeit gleiches Entgelt gewährt wird, - gem. § 3 Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten die in Abschnitt 2 dieses Gesetzes festgelegten menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in angemessener Weise beachtet werden, - den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt werden, die nachdem Mindestlohngesetz (MiLoG) ,einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag, oder einer nach den §§ 7, 7a oder 11AEntG oder § 3a des AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter auch zu erklären, dass kein Ausschlussgrund nach § 21AEntG, § 19 MiloG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG vorliegt. Insbesondere dass gegen das Unternehmen keine Geldbuße von mindestens 2.500€wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG oder § 21 MiloG verhängt wurde. Ebenso, dass gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen Verstoßes gegen eine in § 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt wurde. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, und es sich auch nicht in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben hat, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass er nicht zu den inArtikel5k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.23der Verordnung (EU)2022/576des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmenangesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschriftaufweisen, gehört. Ebenso hat er dies für seine am Auftrag beteiligten Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen zu erklären, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, und dass auch während der Vertragslaufzeit keine derartigen Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen unter den vorgenannten Konditioneneingesetzt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§ 56 Abs. 2 VgV).Er kann außerdem fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachreichen oder vervollständigen lassen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist jedoch ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen(§56 Abs. 3 VgV).Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalbeiner festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen (§56Abs. 4 VgV). Ein Anspruch der Bieter auf eine Nachforderung von Unterlagenbesteht nicht. Angebote, die nicht die geforderten beziehungsweise bei Ausübung der vorgenannten Möglichkeit nicht die nachgeforderten Unterlagen enthalten, müssen zwingend ausgeschlossen werden (§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV).
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LOT-0001 · Rahmenvereinbarung Druck 2026
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Anforderungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A. Sollten für den Bieter bzw. sein Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, so hat er diese im Arbeitsschritt Eignungskriterien des Angebotsassistenten der eVergabe zu erklären, weshalb diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten(z.B. §§ 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264, 299-299b, 108e, 333 - 335a,232 - 233a StGB,Art. 2 § 2IntBestG) oder vergleichbarer Vorschriftenanderer Staaten verurteilt und auch nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter eine Scientology-Schutzerklärung gemäß Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom 29.Oktober 1996 Nr. 476-2-151(AllMBl. S.701, StAnz. Nr. 44) abzugeben. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegengeltende menschen-,umwelt-, sozial-oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Insbesondere dass: - gem. § 7Abs. 1AGG, § 3 Abs. 1EntgTranspG und § 2 Nr. 7 AEntG Frauen und Männern für gleiche oder gleichwertige Arbeit gleiches Entgelt gewährt wird, - gem. § 3 Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten die in Abschnitt 2 dieses Gesetzes festgelegten menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in angemessener Weise beachtet werden, - den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt werden, die nachdem Mindestlohngesetz (MiLoG) ,einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag, oder einer nach den §§ 7, 7a oder 11AEntG oder § 3a des AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter auch zu erklären, dass kein Ausschlussgrund nach § 21AEntG, § 19 MiloG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG vorliegt. Insbesondere dass gegen das Unternehmen keine Geldbuße von mindestens 2.500€wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG oder § 21 MiloG verhängt wurde. Ebenso, dass gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen Verstoßes gegen eine in § 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt wurde. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, und es sich auch nicht in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben hat, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass er nicht zu den inArtikel5k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.23der Verordnung (EU)2022/576des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmenangesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschriftaufweisen, gehört. Ebenso hat er dies für seine am Auftrag beteiligten Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen zu erklären, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, und dass auch während der Vertragslaufzeit keine derartigen Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen unter den vorgenannten Konditioneneingesetzt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§ 56 Abs. 2 VgV).Er kann außerdem fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachreichen oder vervollständigen lassen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist jedoch ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen(§56 Abs. 3 VgV).Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalbeiner festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen (§56Abs. 4 VgV). Ein Anspruch der Bieter auf eine Nachforderung von Unterlagenbesteht nicht. Angebote, die nicht die geforderten beziehungsweise bei Ausübung der vorgenannten Möglichkeit nicht die nachgeforderten Unterlagen enthalten, müssen zwingend ausgeschlossen werden (§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV).
Änderungen und Bieterfragen
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42 % ähnlichRahmenvertrag für den Druck von City-Light- und Mega-Light-Plakaten
09113 Chemnitz · Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Chemnitz beschafft im Rahmen eines zweijährigen Vertrags den Druck von City-Light-Plakaten im Format 1.185 × 1.750 mm und Mega-Light-Plakaten im Format 3.560 × 2.520 mm. Vorgesehen sind etwa 40 Abrufe pro Jahr für City-Light-Plakate mit Auflagen von 33, 66 oder 99 Stück sowie etwa 12 Abrufe pro Jahr für Mega-Light-Plakate mit Auflagen von 21, 24 oder 36 Stück; die maximale Auftragshöhe beträgt netto 120.300 Euro. Die Ausführung ist vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2028 vorgesehen, als Leistungsort ist ein Plakatlager in Radebeul angegeben; Angebote müssen bis zum 6. Oktober 2026 um 8:30 Uhr elektronisch eingereicht werden.
41 % ähnlichRahmenvertrag zur Lieferung von Toilettenpapier, Papierhandtüchern und flüssiger Handseife
Offen · Frist 06.10.2026
Ausgeschrieben ist ein Rahmenvertrag über die Lieferung von Toilettenpapier, Papierfalthandtüchern und flüssiger Handwaschseife. Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Landesamt für Umwelt. Mengen, Auftragswert und Region sind nicht näher angegeben; die Frist endet am 6. Oktober 2026 um 21:59 Uhr koordinierter Weltzeit.
40 % ähnlichKonzeption und Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen für bayerische Agrarprodukte
München · Offen · Frist 22.09.2026
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus mit Sitz in München, sucht einen Dienstleister für Informations- und Kommunikationsmaßnahmen zur Absatzförderung bayerischer Agrarprodukte und Lebensmittel. Der Auftrag umfasst unter anderem Konzeption, Planung, Mediaplanung und Mediaschaltung sowie die Pflege und Weiterentwicklung bestehender Kommunikationsmedien für Maßnahmen im In- und Ausland; der geschätzte Auftragswert beträgt 4,715 Millionen Euro. Die Rahmenvereinbarung läuft zunächst drei Jahre und kann um ein weiteres Jahr verlängert werden, insgesamt also maximal vier Jahre; die Angebotsfrist endet am 22. September 2026 um 09:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
40 % ähnlichRahmenvertrag für Betreuung und Erweiterung eines Dokumentenmanagementsystems auf ELO-Basis sowie Lexware-Betreuung
München · Offen
Die Vereinigung der Pflegenden in Bayern in München sucht einen Rahmenvertrag für die Betreuung und Erweiterung ihres Dokumentenmanagementsystems (DMS) auf Basis von ELO sowie für die Betreuung von Lexware. Das System umfasst unter anderem Workflowmanagement, Webzugriff, externen Portalzugriff, E-Mail-Archivierung, Vertragsverwaltung, die Anbindung an Lexware und elektronische Akten für mehr als 15.000 Praxisanleiter und Kursanbieter sowie die Mitgliederverwaltung. Weitere Funktionalitäten sollen ergänzt werden.
40 % ähnlichRahmenvereinbarungen für Entwicklung und Pflege von Web- und mobilen Anwendungen
München · Offen · Frist 24.09.2026
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, beschafft Dienstleistungen zur Entwicklung, Pflege und Weiterentwicklung von Web- und mobilen Anwendungen. Die Leistungen werden in den Referenzarchitekturen Racy10 und Racy25 erbracht und sind in fünf Lose aufgeteilt; je Los sind etwa 75.000 Arbeitsstunden über vier Jahre vorgesehen, mit einem angegebenen geschätzten Wert von 9,375 Millionen Euro. Der Leistungsort liegt in der Region München (NUTS-Code DE212), die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 08:00 Uhr.
40 % ähnlichTiergesundheits-, Biosicherheits- und Diagnostikmaßnahmen für bayerische Nutztierhaltungen
Münchberg · Offen
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Münchberg, beschafft Globalmaßnahmen zur Förderung der Tiergesundheit und Biosicherheit in landwirtschaftlichen Betrieben. Die Leistungen umfassen Gesundheitskontrollen, Diagnostik, Tests, tierärztliche Beratung, Prävention von Infektionskrankheiten, Dokumentation, Auswertung sowie Wissenstransfer für Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Gehegewild, Geflügel, Fische und Bienen in Bayern. Die Ausschreibung ist in sechs Bereiche gegliedert und sieht je Bereich eine Laufzeit von 1.460 Tagen vor; Art und Umfang der Projekte werden jährlich im Oktober abhängig von den verfügbaren Haushaltsmitteln neu festgelegt.
39 % ähnlichRahmenvereinbarung zur Lieferung von Kopierpapier in DIN A4 und DIN A3
Dresden · Offen · Frist 12.10.2026
Die Landeshauptstadt Dresden beschafft eine Rahmenvereinbarung für Kopierpapier zur Versorgung ihrer Verwaltung. Über eine Laufzeit von zwei Jahren werden voraussichtlich etwa 30 Millionen Blatt DIN-A4-Papier und 200.000 Blatt DIN-A3-Papier benötigt; maximal sind rund 38 Millionen Blatt DIN A4 und 400.000 Blatt DIN A3 vorgesehen. Der Leistungsort liegt in Dresden, die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026 um 13:00 Uhr.
38 % ähnlichManaged Print Services einschließlich Druckerhardware, Software und Systemservice
Rosenheim · Offen · Frist 16.10.2026
Der Landkreis Rosenheim beschafft ein Gesamtsystem für Managed Print Services, also die standardisierte Bereitstellung und Betreuung einer Druckerflotte. Der Auftrag umfasst die Überlassung von Hardware sowie die Lieferung von Service- und Verbrauchsmaterial, Software und zugehörigen Systemserviceleistungen einschließlich der Sicherstellung der Betriebsbereitschaft. Die Leistung wird im Landkreis Rosenheim (Region Südostoberbayern) für eine Laufzeit von 1.800 Tagen erbracht; die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
37 % ähnlichRahmenvertrag für Vermessungsleistungen in Südbayern
München · Offen · Frist 31.12.2026
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Südbayern, sucht im Open-House-Verfahren Dienstleister für Vermessungsleistungen. Beschafft werden die Erstellung und Bestimmung von Festpunktfeldern, die Aufnahme von Entwässerungsanlagen, die Bearbeitung und Transformation von Bestands- und Geodaten sowie Absteckungsarbeiten. Die Leistungen werden in den Regionen München, Landshut, Passau und Bayerisch-Schwaben erbracht. Das Verfahren läuft mit Verlängerungsoptionen bis zum 31. Dezember 2026; Zulassungsanträge und der Abschluss von Rahmenverträgen sind während der Laufzeit möglich.
37 % ähnlichRahmenvereinbarung für Umzugsleistungen von Büroeinrichtungen
München · Offen · Frist 13.10.2026
Der Bayerische Rundfunk (BR) beauftragt die Planung, Koordination und Durchführung von Umzügen für Büroeinrichtungsgegenstände. Die Leistungen werden auf Abruf innerhalb und zwischen Standorten in München, Unterföhring und Nürnberg erbracht; in Ausnahmefällen sind weitere Standorte in Bayern möglich. Die Rahmenvereinbarung beginnt am 1. Januar 2027, läuft zunächst 24 Monate und kann zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden; vorgesehen sind höchstens 16.480 Leistungsstunden über maximal 48 Monate.
34 % ähnlichFortführung von Partnermanagement und Kommunikationskampagne für Gründerland Bayern
München · Offen · Frist 16.10.2026
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie in München, beschafft die Fortführung und Weiterentwicklung des Partnermanagements sowie der Kommunikationskampagne der Initiative „Gründerland Bayern“. Vorgesehen ist eine integrierte Gesamtkonzeption mit vier Arbeitspaketen für einen Zeitraum von zwei Jahren, wobei eine Erweiterung auf vier Jahre berücksichtigt werden soll. Die Leistungen richten sich an Gründerinnen und Gründer sowie Partnerorganisationen in Bayern; die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026.
34 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Druckerei Schmerbeck GmbH
Zuschlagswert: 1.310.924 EUR · Vertragsschluss: 03.02.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
281 vergleichbare Verfahren, davon 214 mit erfasstem Zuschlag · 262 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 549.987,42 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 67 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Kern GmbH · Bexbach
9 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
CANCOM GmbH · Jettingen-Scheppach
5 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
allpremio Handel GmbH · Düsseldorf
5 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Bonifatius GmbH · Paderborn
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
MUP Bürohandels GmbH · Fulda
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Arndt GmbH & Co. KG · Erkheim
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
OVOL Papier Deutschland GmbH · Karlsruhe
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Lyreco Deutschland GmbH · Barsinghausen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
CMS - Cross Media Solutions GmbH · Würzburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
brandarena GmbH & Co. KG · Ismaning
2 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Bayern, nach Vertragsende sortiert.
- Druck, Transport und Versandvorbereitung von Prüfungsunterlagen
Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle - · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 04.04.2027
Auftragnehmer: Druck+Verlag Ernst Vögel
Vertragsschluss: 04.04.2025
Zuschlagswert: 1 EUR
- Druck, Konfektionierung und Auslieferung von DMP-Teilnahme- und Einwilligungserklärungen
Arbeitsgemeinschaft DMP Bayern · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: W. Kohlhammer GmbH
Vertragsschluss: 04.12.2023
Zuschlagswert: 380.000 EUR
- Rahmenvertrag für Druck und Herstellung von Publikationen und Großflächenplakaten
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: Appel & Klinger Druck und Medien GmbH
Vertragsschluss: 29.11.2023
Zuschlagswert: 1.000.000 EUR
- Rahmenvereinbarung für Druck und Weiterverarbeitung von Prüfungsunterlagen
Goethe Institut e.V. · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.04.2028
Auftragnehmer: Pinsker Druck und Medien GmbH +2 weitere
Vertragsschluss: 24.05.2024
Zuschlagswert: 900.000 EUR
- All-in-Mietvertrag für Druck- und Multifunktionssysteme mit Software, Service und Copy-Shop-Betrieb
Technische Hochschule Deggendorf als staatliche Einrichtung in Vertretung des Freistaat Bayern · Deggendorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2030
Auftragnehmer: Papier LIEBL Büro- und Systemhaus GmbH
Vertragsschluss: 27.08.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für Druck- und Kopierdienstleistungen
Freistaat Bayern, vertreten durch die Hochschule für Angewandte Wissenschaften München · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.08.2030
Auftragnehmer: RT Reprotechnik.de GmbH
Vertragsschluss: 23.06.2026
Zuschlagswert: 381,22 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Freistaat Bayern vertr. durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention
81667 · München
vergabestelle@stmgp.bayern.de+49 899541429406 erfasste Verfahren, davon 6 vergeben. 6 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenZentrale Vergabestelle - Referat Z4
vergabestelle@stmgp.bayern.de+49 89954142940
ED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
München
vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de+49 89 2176-2411
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:10 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 08.12.2025 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 12:36 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
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- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
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Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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