Planung und Durchführung von Veranstaltungen, Veranstaltungsreihen und Messeauftritten
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 13.05.2024, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 4.033.613 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Freistaat Bayern vertr. durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und PräventionProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 24.04.2024
- Bekanntmachungsnummer
- 243850-2024
- Verfahrensnummer
- deca7adc-b757-497e-8bac-91d72814383b
- CPV-Codes
- 79950000 · Veranstaltung von Ausstellungen, Messen und Kongressen
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Kurzbeschreibung
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention in München, sucht einen Dienstleister für die Planung und Durchführung verschiedener Veranstaltungen, Veranstaltungsreihen und Messeauftritte. Nicht umfasst sind Veranstaltungen im Rahmen strategischer Kommunikation und größerer Kommunikationsmaßnahmen. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 4,03 Millionen Euro; die Vertragslaufzeit ist mit 365 Tagen angegeben, die Angebotsfrist endet am 13. Mai 2024.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der Auftrag umfasst die Planung und Durchführung verschiedenster Veranstaltungen, Veranstaltungsreihen und Messeauftritten des Auftraggebers auf der Grundlage der Vorgaben der Leistungsbeschreibung und den jeweiligen Einzelaufträgen. Hierzu zählen grundsätzlich nicht Veranstaltungen im Rahmen der strategischen Kommunikation und somit im Rahmen größerer Kommunikationsmaßnahmen. Vielmehr geht es um Veranstaltungen, die kurz- bis mittelfristige Effekte erzielen. Es ist das Ziel des Auftrags, gemeinsam mit dem zu beauftragenden Auftragnehmer diese Events des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) in den kommenden Jahren zu planen und durchzuführen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Rahmenvereinbarung Veranstaltungen (Event)4.033.613,45 EUR
Der Auftrag umfasst die Planung und Durchführung verschiedenster Veranstaltungen, Veranstaltungsreihen und Messeauftritten des Auftraggebers auf der Grundlage der Vorgaben der Leistungsbeschreibung und den jeweiligen Einzelaufträgen. Hierzu zählen grundsätzlich nicht Veranstaltungen im Rahmen der strategischen Kommunikation und somit im Rahmen größerer Kommunikationsmaßnahmen. Vielmehr geht es um Veranstaltungen, die kurz- bis mittelfristige Effekte erzielen. Es ist das Ziel des Auftrags, gemeinsam mit dem zu beauftragenden Auftragnehmer diese Events des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) in den kommenden Jahren zu planen und durchzuführen.
Frist: 13.05.2024, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A; sollten für den Bieter bzw. sein Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, so hat er diese im Arbeitsschritt Eignungskriterien des Angebotsassistenten der eVergabe zu erklären, weshalb diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. §§ 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264, 299 - 299b, 108e, 333 - 335a, 232 - 233a StGB, Art. 2 § 2 IntBestG) oder vergleichbarer Vorschriften anderer Staaten verurteilt und auch nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass - die Herstellung bzw. Bearbeitung der zu liefernden Produkte ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinn des IAO-Übereinkommens Nr. 182 erfolgt bzw. erfolgt ist, sowie ohne Verstöße gegen Verpflichtungen ist, die sich aus der Umsetzung dieses Übereinkommens oder aus anderen nationalen oder internationalen Vorschriften zur Bekämpfung von ausbeuterischer Kinderarbeit ergeben, oder - sein Unternehmen, seine Lieferanten und deren Unterauftragnehmer aktive und zielführende Maßnahmen ergriffen haben, um ausbeuterische Kinderarbeit im Sinn des IAO-Übereinkommens Nr. 182 bei Herstellung bzw. Bearbeitung der zu liefernden Produkte auszuschließen. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende menschen-, umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Insbesondere dass: - gem. § 7 Abs. 1 AGG, § 3 Abs. 1 EntgTranspG und § 2 Nr. 7 AEntG Frauen und Männern für gleiche oder gleichwertige Arbeit gleiches Entgelt gewährt wird, - gem. § 3 Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten die in Abschnitt 2 dieses Gesetzes festgelegten menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in angemessener Weise beachtet werden, - den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt werden, die nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG), einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag, oder einer nach den §§ 7, 7a oder 11 AEntG oder § 3a des AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter auch zu erklären, dass kein Ausschlussgrund nach § 21 AEntG, § 19 MiloG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG vorliegt. Insbesondere dass gegen das Unternehmen keine Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG oder § 21 MiloG verhängt wurde. Ebenso, dass gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen Verstoßes gegen eine in § 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt wurde. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, und es sich auch nicht in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben hat, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter eine Scientology-Schutzerklärung gemäß Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom 29. Oktober 1996 Nr. 476-2-151 (AllMBl. S.701, StAnz. Nr. 44) abzugeben. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehört. Ebenso hat er dies für seine am Auftrag beteiligten Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen zu erklären, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, und dass auch während der Vertragslaufzeit keine derartigen Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen unter den vorgenannten Konditionen eingesetzt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§ 56 Abs. 2 VgV). Er kann außerdem fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachreichen oder vervollständigen lassen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist jedoch ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3 VgV). Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen (§ 56 Abs. 4 VgV). Ein Anspruch der Bieter auf eine Nachforderung von Unterlagen besteht nicht. Angebote, die nicht die geforderten beziehungsweise bei Ausübung der vorgenannten Möglichkeit nicht die nachgeforderten Unterlagen enthalten, müssen zwingend ausgeschlossen werden (§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV).
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Rahmenvereinbarung Veranstaltungen (Event)
- Preis
- 45 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A; sollten für den Bieter bzw. sein Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, so hat er diese im Arbeitsschritt Eignungskriterien des Angebotsassistenten der eVergabe zu erklären, weshalb diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. §§ 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264, 299 - 299b, 108e, 333 - 335a, 232 - 233a StGB, Art. 2 § 2 IntBestG) oder vergleichbarer Vorschriften anderer Staaten verurteilt und auch nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass - die Herstellung bzw. Bearbeitung der zu liefernden Produkte ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinn des IAO-Übereinkommens Nr. 182 erfolgt bzw. erfolgt ist, sowie ohne Verstöße gegen Verpflichtungen ist, die sich aus der Umsetzung dieses Übereinkommens oder aus anderen nationalen oder internationalen Vorschriften zur Bekämpfung von ausbeuterischer Kinderarbeit ergeben, oder - sein Unternehmen, seine Lieferanten und deren Unterauftragnehmer aktive und zielführende Maßnahmen ergriffen haben, um ausbeuterische Kinderarbeit im Sinn des IAO-Übereinkommens Nr. 182 bei Herstellung bzw. Bearbeitung der zu liefernden Produkte auszuschließen. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende menschen-, umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Insbesondere dass: - gem. § 7 Abs. 1 AGG, § 3 Abs. 1 EntgTranspG und § 2 Nr. 7 AEntG Frauen und Männern für gleiche oder gleichwertige Arbeit gleiches Entgelt gewährt wird, - gem. § 3 Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten die in Abschnitt 2 dieses Gesetzes festgelegten menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in angemessener Weise beachtet werden, - den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt werden, die nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG), einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag, oder einer nach den §§ 7, 7a oder 11 AEntG oder § 3a des AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter auch zu erklären, dass kein Ausschlussgrund nach § 21 AEntG, § 19 MiloG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG vorliegt. Insbesondere dass gegen das Unternehmen keine Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG oder § 21 MiloG verhängt wurde. Ebenso, dass gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen Verstoßes gegen eine in § 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt wurde. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, und es sich auch nicht in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben hat, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter eine Scientology-Schutzerklärung gemäß Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom 29. Oktober 1996 Nr. 476-2-151 (AllMBl. S.701, StAnz. Nr. 44) abzugeben. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehört. Ebenso hat er dies für seine am Auftrag beteiligten Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen zu erklären, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, und dass auch während der Vertragslaufzeit keine derartigen Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen unter den vorgenannten Konditionen eingesetzt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§ 56 Abs. 2 VgV). Er kann außerdem fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachreichen oder vervollständigen lassen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist jedoch ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3 VgV). Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen (§ 56 Abs. 4 VgV). Ein Anspruch der Bieter auf eine Nachforderung von Unterlagen besteht nicht. Angebote, die nicht die geforderten beziehungsweise bei Ausübung der vorgenannten Möglichkeit nicht die nachgeforderten Unterlagen enthalten, müssen zwingend ausgeschlossen werden (§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV).
Änderungen und Bieterfragen
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41 % ähnlichAusstellungsagentur für den Lernort Landshut
Bonn · Offen · Frist 07.10.2026
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, schreibt die Leistungen einer Ausstellungsagentur für den Lernort Landshut aus. Die Agentur soll Planung, Gestaltung und Produktion der öffentlich zugänglichen Räume sowie der Ausstellung in Friedrichshafen übernehmen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 2,1 Mio. EUR, die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026, die obligatorische Ortsbegehung findet am 17. September 2026 statt.
40 % ähnlichFortführung von Partnermanagement und Kommunikationskampagne für Gründerland Bayern
München · Offen · Frist 16.10.2026
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie in München, beschafft die Fortführung und Weiterentwicklung des Partnermanagements sowie der Kommunikationskampagne der Initiative „Gründerland Bayern“. Vorgesehen ist eine integrierte Gesamtkonzeption mit vier Arbeitspaketen für einen Zeitraum von zwei Jahren, wobei eine Erweiterung auf vier Jahre berücksichtigt werden soll. Die Leistungen richten sich an Gründerinnen und Gründer sowie Partnerorganisationen in Bayern; die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026.
40 % ähnlichEvent- und Kampagnenmanagement für die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
Berlin · Offen · Frist 24.09.2026
Die Europäische Kommission sucht Dienstleister für die Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Kommunikationskampagnen in Deutschland. Der Auftrag umfasst drei Lose für die Standorte Berlin, Bonn und München mit einer Laufzeit von jeweils 1440 Tagen. Die Leistungen beinhalten kreative Beratung, Logistik, technische Umsetzung sowie Social-Media-Begleitung und die Produktion von Werbematerialien.
40 % ähnlichRahmenvereinbarung für Tagungshotels und Übernachtungen in Bayern 2028–2031
München · Offen · Frist 23.10.2026
Die Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB) sucht Vertragshotels für die Durchführung von Seminaren im gesamten Freistaat Bayern, bevorzugt in der Nähe des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs. Die Rahmenvereinbarung umfasst acht regionale Bereiche einschließlich einer reinen Übernachtungsleistung in München; geplant sind rund 11 Seminare pro Jahr für den Zeitraum 2028 bis 2031, bei einem geschätzten Auftragswert von 5,12 Millionen Euro. Die Angebote müssen bis zum 23. Oktober 2026 um 08:00 Uhr deutscher Zeit eingereicht werden; die Hotels müssen mindestens drei Sterne nach der Klassifizierung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands oder eine gleichwertige Klassifizierung aufweisen.
39 % ähnlichAufsichts-, Kassen- und Reinigungsdienst im Schloss Höchstädt
München · Offen · Frist 14.10.2026
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern – Zentrale Vergabestelle –, sucht einen Dienstleister für den kombinierten Aufsichts- und Kassendienst im Schloss Höchstädt. Während der Sommersaison gehören außerdem die Reinigung, zusätzliche Reinigungsarbeiten bei längerem Ausfall der Reinigungskraft, die Betreuung von Trauungen sowie die Unterstützung beim Auf- und Abbau von Veranstaltungen zum Leistungsumfang. Die Leistung ist in Höchstädt in der Region Donau-Ries (Bayern) zu erbringen; die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 08:00 Uhr UTC.
37 % ähnlichRahmenvertrag für Toilettenpapier, Papierhandtücher und Flüssigseife
Augsburg · Offen · Frist 06.10.2026
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Landesamt für Umwelt in Augsburg, beschafft Toilettenpapier, Papierfalthandtücher und flüssige Handwaschseife für den Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Die Lieferung ist in drei Leistungsbereiche gegliedert: Rollen mit jeweils 250 Blatt, Kartons mit jeweils 1.000 Papierhandtüchern und 5-Liter-Kanister mit Flüssigseife. Die Leistung ist der Region Augsburg zugeordnet; Angebote müssen bis zum 6. Oktober 2026 eingereicht werden.
37 % ähnlichWartung, Reparatur und Wiederbeschaffung von Messe- und Eventausstattung
Erfurt · Offen · Frist 21.09.2026
Die IKK classic aus Erfurt beauftragt die Erbringung von Wartungs‑, Reparatur‑ und Wiederbeschaffungsleistungen für bereits vorhandene und künftig zu beschaffende Messe‑ und Eventausstattung. Der Auftrag ist in einem Los ausgeschrieben und umfasst sämtliche Service‑ und Marketingleistungen. Angebotsfrist ist der 21. September 2026. Der geschätzte Auftragswert wird nicht angegeben.
37 % ähnlichTiergesundheits-, Biosicherheits- und Diagnostikmaßnahmen für bayerische Nutztierhaltungen
Münchberg · Offen
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Münchberg, beschafft Globalmaßnahmen zur Förderung der Tiergesundheit und Biosicherheit in landwirtschaftlichen Betrieben. Die Leistungen umfassen Gesundheitskontrollen, Diagnostik, Tests, tierärztliche Beratung, Prävention von Infektionskrankheiten, Dokumentation, Auswertung sowie Wissenstransfer für Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Gehegewild, Geflügel, Fische und Bienen in Bayern. Die Ausschreibung ist in sechs Bereiche gegliedert und sieht je Bereich eine Laufzeit von 1.460 Tagen vor; Art und Umfang der Projekte werden jährlich im Oktober abhängig von den verfügbaren Haushaltsmitteln neu festgelegt.
37 % ähnlichPfortendienst und Sicherheitsdienstleistungen für Bayerisches Staatsministerium
Ebern · Offen · Frist 22.09.2026
Die Landesbaudirektion Bayern schreibt Pfortendienst- und Sicherheitsdienstleistungen für das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) am Dienstsitz München aus. Die Leistungen umfassen einen täglich 24 Stunden verfügbaren Pfortendienst sowie weitere Sicherheitsdienstleistungen. Die Bewerbungsfrist endet am 22. September 2026, das Zuschlagskriterium ist allein der Preis.
36 % ähnlichRahmenvertrag zur Lieferung von Toilettenpapier, Papierhandtüchern und flüssiger Handseife
Offen · Frist 06.10.2026
Ausgeschrieben ist ein Rahmenvertrag über die Lieferung von Toilettenpapier, Papierfalthandtüchern und flüssiger Handwaschseife. Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Landesamt für Umwelt. Mengen, Auftragswert und Region sind nicht näher angegeben; die Frist endet am 6. Oktober 2026 um 21:59 Uhr koordinierter Weltzeit.
36 % ähnlichPflege und Weiterentwicklung einer Online-Kursverwaltung
Landshut · Offen
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Landshut, sucht einen IT-Dienstleister für die Pflege und Weiterentwicklung einer Software zur Planung, Verwaltung, Veröffentlichung und Buchung von Kursen, Seminaren und Fortbildungen. Die Rahmenvereinbarung gilt vom 1. September 2024 bis zum 31. August 2027 und kann einmalig um ein Jahr bis zum 31. August 2028 verlängert werden. Die Anwendung wird von nachgeordneten Behörden im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten regional, überregional und bayernweit genutzt.
36 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: brandarena GmbH & Co. KG
Zuschlagswert: 4.033.613,45 EUR · Vertragsschluss: 10.06.2024
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
268 vergleichbare Verfahren, davon 213 mit erfasstem Zuschlag · 239 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 1.000.000 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 111 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
CMS - Cross Media Solutions GmbH · Würzburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Gies Dienstleistungen GmbH · Stadtallendorf
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
mediapool Veranstaltungsgesellschaft mbH · Berlin
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
GATE Eventmanagement & Veranstaltungstechnik GmbH · Berlin
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Kunze + Stamm GmbH · Nürnberg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Deloitte Consulting GmbH · Düsseldorf
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Götz-Gebäudemanagement Nordbayern GmbH & Co KG · Regensburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Bärlin Team Eventdesign GmbH · Berlin
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Jean-Francois Drozak · Nürnberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Druckerei Schmerbeck GmbH · Tiefenbach
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Bayern, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenvertrag für Veranstaltungstechnik bei Veranstaltungen am Flughafen München
Flughafen München GmbH · München-Flughafen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 25.11.2027
Auftragnehmer: WBLT GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 26.11.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvereinbarung für Messebau und Messeauftritte ab 2026
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 07.08.2030
Auftragnehmer: mac. brand spaces GmbH
Vertragsschluss: 07.08.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Freistaat Bayern vertr. durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention
81667 · München
vergabestelle@stmgp.bayern.de+49 899541429406 erfasste Verfahren, davon 6 vergeben. 6 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenZentrale Vergabestelle - Referat Z4
vergabestelle@stmgp.bayern.de+49 89954142940
ED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
München
vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de+49 89 2176-2411
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:10 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 24.04.2024 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 16:02 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
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- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
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- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
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Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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