Objektplanung für die Modernisierung eines Wirtschaftsgebäudes der Bereitschaftspolizei München

Status
Vergeben
Angebotsfrist
21.07.2026, 09:30 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
22.06.2026
CPV-Codes
Dienstleistungen von Architekturbüros (71200000)
Bekanntmachung
meinauftrag.rib.de
Bekanntmachungsnummer
427217-2026
Verfahrensnummer
454409ca-1c00-4a6f-83cc-cfcb4d8cd516

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Das Staatliche Bauamt München 1 beauftragt Planungsleistungen für die Modernisierung eines bestehenden Wirtschaftsgebäudes der Bereitschaftspolizei München in der Rosenheimer Straße 130. Der Umfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für rund 6.700 m² Nutzfläche mit Großküche, Speisesaal, Tagungs- und Verwaltungsräumen sowie Neben- und Technikbereichen. Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb; die Kostenobergrenze beträgt 14,04 Millionen Euro brutto, und Angebote müssen bis zum 21. Juli 2026, 07:30 Uhr, eingereicht werden.

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Leistungsbeschreibung

Planungsleistungen nach den Leistungsbildern der HOAI LP 1-3 und 5-9 Ort der Ausführung: Bereitschaftspolizei München, Rosenheimer Str. 130, 81669 München Maßnahme: Modernisierung der bestehenden Räumlichkeiten des Wirtschaftsgebäudes mit ca. 6.700m2 Nutzfläche (Nutzungen: Großküche, Speisesaal, Tagungs- und Verwaltungsräume, zugehörige Nebenräume und Technikbereiche). Die Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit des Areals. Kostenobergrenze: 14.040.000 Euro brutto

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Objektplanung Gebaeude

    Planungsleistungen nach den Leistungsbildern der HOAI LP 1-3 und 5-9 Ort der Ausführung: Bereitschaftspolizei München, Rosenheimer Str. 130, 81669 München Maßnahme: Modernisierung der bestehenden Räumlichkeiten des Wirtschaftsgebäudes mit ca. 6.700m2 Nutzfläche (Nutzungen: Großküche, Speisesaal, Tagungs- und Verwaltungsräume, zugehörige Nebenräume und Technikbereiche). Die Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit des Areals. Kostenobergrenze: 14.040.000 Euro brutto

    Frist: 21.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.

Wie wird das Angebot bewertet?

Kriterien ohne Loszuordnung

Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/297004
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/297004

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 09.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 620418-2026

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