Objektplanung für den Umbau und die Erweiterung einer Grund- und Mittelschule

Status
Offen
Angebotsfrist
23.11.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
26.10.2026
CPV-Codes
Dienstleistungen von Architekturbüros (71200000)
Bekanntmachung
plattform.aumass.de
Bekanntmachungsnummer
739699-2026
Verfahrensnummer
1bc1e7bb-b1c8-42d1-b820-62aa9596896a

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Die Stadt Bad Kötzting beauftragt Planungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung ihrer Grund- und Mittelschule. Vorgesehen sind unter anderem eine gemeinsame Mensa mit zusätzlichen Räumen für die offene Ganztagsbetreuung sowie eine barrierefreie Aufstockung mit acht Klassenzimmern; die Planung umfasst die Leistungsphasen 2 anteilig sowie 3 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Das Vorhaben liegt in Bad Kötzting in Bayern und hat eine angegebene Laufzeit von 720 Tagen.

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Leistungsbeschreibung

Die Stadt Bad Kötzting plant den Umbau und die Erweiterung der Grund- und Mittelschule zur nachhaltigen Verbesserung der räumlichen Voraussetzungen für die Offene Ganztagsbetreuung. Im Vorfeld wurde von Seiten der Bauverwaltung der Stadt eine vorbereitende Projektuntersuchung erstellt die bereits mit der Schulleitung abgestimmt wurde. Diese soll geprüft und kann hinterfragt werden, soll aber im Grundsatz verbindlich sein. In dieser werden die möglichen Maßnahmen wie folgt skizziert: Umbau des Nordtrakts der Grundschule mit Einrichtung einer gemeinsamen Mensa für Grund- und Mittelschule einschließlich Küche und Vorratslager sowie zusätzlichen Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die Mensa wird darin in Richtung des gemeinsamen Pausenhofs um derzeit rund 130 m² erweitert. Die Mittelschule wird durch den Einbau einer zentralen Aufzugsanlage barrierefrei erschlossen und um eine zusätzliche Nutzungsebene aus Gewichtsgründen in leichter Holzbauweise aufgestockt. Dort sind laut Studie acht zusätzliche Klassenzimmer und ein Nebenraum mit zusammen rund 570 m² Nutzfläche vorgesehen. Die Planung berücksichtigt zudem die Sicherstellung der natürlichen Belichtung der Aula, die Nutzung der neuen Dachflächen für Photovoltaik sowie die weitere Ausarbeitung des Brandschutzkonzepts. • Zu vergebende Leistungen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 anteilig und 3 - 9; Objektplanung gem. §34 HOAI 2021

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Umbau und Erweiterung der Grund- und Mittelschule Bad Kötzting - Planungsleistungen nach § 34 Gebäude und Innenräume HOAI 2021

    Gegenstand des Projekts ist der Umbau und die Erweiterung der Grund- und Mittelschule Bad Kötzting zur Verbesserung der räumlichen Voraussetzungen für die Offene Ganztagsbetreuung. Die Maßnahme soll die pädagogischen Konzepte beider Schulen räumlich unterstützen und die Lern- und Aufenthaltsqualität für die Schülerinnen und Schüler erhöhen. Im Vorfeld wurde von Seiten der Bauverwaltung der Stadt eine vorbereitende Projektuntersuchung erstellt die bereits mit der Schulleitung abgestimmt wurde. Diese soll geprüft und kann hinterfragt werden, soll aber im Grundsatz verbindlich sein. Ein wesentlicher Baustein in der Studie ist der Umbau des Nordtrakts der Grundschule. Die vorhandenen Erdgeschossräume werden zu einer gemeinsamen Mensa für Grund- und Mittelschule mit Küche und Vorratslager umgebaut. Im Bestand umfasst dieser Bereich rund 206 m² Nutzfläche. Da die Fläche für die zugrunde gelegte Maximalauslastung nicht ausreicht, ist eine Erweiterung der Mensa in Richtung des gemeinsamen Pausenhofs um derzeit rund 130 m² vorgesehen. Dimensionierung und bauliche Ausgestaltung sind im weiteren Planungsverlauf zu konkretisieren. Im Obergeschoss des Nordtrakts werden drei bestehende Klassenzimmer mit insgesamt rund 209 m² Nutzfläche zu Räumen für die Ganztagsbetreuung umgebaut. Zur Kompensation der entfallenden Räume und zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten sieht die vorbereitende Projektuntersuchung eine Aufstockung der Mittelschule um eine vollständige Nutzungsebene aus Gewichtsgründen in leichter Holzbauweise vor. Diese enthält acht zusätzliche Klassenzimmer sowie einen Nebenraum mit insgesamt rund 570 m² Nutzfläche. Die Aufstockung orientiert sich am vorhandenen Stützraster und an der Raumstruktur der darunterliegenden Geschosse. Die Fassadengestaltung soll den Bestand aufnehmen und mit farbigen HPL-Platten fortführen. Ein aufgeständerter Dachstuhl soll die natürliche Belichtung der zentralen Aula sichern; die neuen Dachflächen sind für eine Photovoltaikanlage vorgesehen. Die Mittelschule soll durch eine neue zentrale Aufzugsanlage im Bereich der Aula barrierefrei erschlossen werden. Diese verbindet das 1. Untergeschoss, Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und das neue 2. Obergeschoss. Auch die Mensaerweiterung ist barrierefrei mit schwellenlosen Übergängen und Anbindung an die Außen- und Pausenflächen auszuführen. Besondere planerische Anforderungen ergeben sich aus dem Bauen im Bestand sowie dem Brandschutz der Aufstockung. Für die neue Nutzungsebene sind zwei voneinander unabhängige bauliche Rettungswege erforderlich; die konkrete Lösung ist im weiteren Planungsprozess und im Brandschutzkonzept zu entwickeln. Zudem ist eine Anpassung bzw. Erweiterung der bestehenden Brandmeldeanlage vorgesehen. Die Planzeichnungen bilden einen Zwischenstand ab; insbesondere Mensaerweiterung und Rettungswegeführung sind weiterzuentwickeln. Die Änderung des Bebauungsplans soll parallel zur Gebäudeplanung erfolgen. • Zu vergebende Leistungen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 anteilig und 3 - 9; Objektplanung gem. §34 HOAI 2021

Anforderungen an deinen Betrieb

• Ausschlusskriterien: - rechtsgültig unterschriebener Teilnahmeantrag (Formblatt 1.1) und dazugehöriger Bewerberbogen Formblatt 1.2) - Eigenerklärung über Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (siehe Angaben auf dem Bewerbungsbogen) - bei Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerische Haftung (Formblatt 2.1.2) - Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt 4.0) - bei Eignungsleihe sind die Formblätter 5.1 und 5.2 entsprechend vollständig auszufüllen (die Formblätter 1.2 und 4.0 sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen) • Auswahlkriterien: Mindestens 1, maximal 3 Projekte der Referenzliste (Formblatt 3.1 und je Referenz Formblatt 3.2) sind aussagekräftig auf jeweils bis zu 2 Seiten darzustellen, damit die Vergleichbarkeit der Referenzleistungen beurteilt werden kann. - Berücksichtigt werden nur vergleichbare Referenzleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, die nach dem 01.01.2016 erbracht bzw. fertiggestellt wurden. - Die nachfolgenden Kriterien können durch unterschiedliche Referenzprojekte erfüllt werden; es ist nicht erforderlich, dass sämtliche Kriterien innerhalb eines einzigen Referenzprojekts vorliegen. Die Referenzen werden unabhängig von Projektgröße und Baukosten bewertet. - Mindestens Honorarzone III gemäß § 34 HOAI (1 Punkt) - Mindestens LPH 3–8 erbracht (1 Punkt) - Umbau/Sanierung eines Bestandsgebäudes (1 Punkt) - Erweiterung/Aufstockung eines Bestandsgebäudes (1 Punkt) - Eine Referenz aus dem Bereich Schule/Bildung oder sonstige öffentliche, soziale oder gemeinschaftliche genutzte Gebäude mit vergleichbaren funktionalen Anforderungen (1 Punkt) - Berücksichtigung der Barrierefreiheit (1 Punkt) - Planung eines Bestandsgebäudes mit erhöhten brandschutztechnischen Anforderungen (1 Punkt) - Nachhaltige bzw. ressourcenschonende Bauweise (1 Punkt) - Nachweis Beschäftigte: Architekt und mind. 2 technische Mitarbeiter inkl. Inhaber; der Nachweis kann als unterschriebene formlose Eigenerklärung oder Büroorganigramm erfolgen. (1 Punkt) • Maximal mögliche Punktzahl: 9 Punkte (Punktebewertung laut beiliegender Matrix. Ausgewählt werden die Büros mit der höchsten Punktzahl. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los) • Die Anzahl der Teilnehmer, die zur Verhandlung eingeladen werden, ist auf maximal 7 begrenzt. Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Auf postalischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Die elektronische Übermittlung ist nur über die Plattform erlaubt. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der obengenannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. Des Weiteren behält sich die Auftraggeberin vor, den Auftrag bei nicht Erfüllung der Leistung den nächsten Bieter mit der Leistung des Verfahrens zu beauftragen. Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht rechtsgültig unterschriebene Bewerbungsunterlagen (siehe: Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien) führen zum Ausschluss der Bewerbung. • Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. • Die Nachforderung folgender Unterlagen und Erklärungen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte. Bescheinigung öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Referenzprojekten.

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LOT-0001 · Umbau und Erweiterung der Grund- und Mittelschule Bad Kötzting - Planungsleistungen nach § 34 Gebäude und Innenräume HOAI 2021

• Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber: Beispielsweise vorgesehene Abstimmungs-, Entscheidungs- und Berichtstrukturen mit der Stadt Bad Kötzting; Einbindung von Verwaltung, Lenkungsgruppe und politischen Gremien sowie transparenter Umgang mit Zielkonflikten. (max. 5 Punkte); • Integration der Fachplaner: Beispielsweise frühzeitige und fortlaufende Einbindung der Fachplanungen, insbesondere Tragwerk, Brandschutz, Bauphysik und TGA; klare Schnittstellen, Planläufe und Verantwortlichkeiten. (max. 5 Punkte); • Umgang mit öffentlichen Stellen: Beispielsweise frühzeitige, strukturierte Abstimmung mit Genehmigungs-, Förder- und Fachstellen, insbesondere zu Brandschutz, Barrierefreiheit, Altstadtsatzung und Modellvorhaben. (max. 5 Punkte)
15 %
• Projektleiter: Beispielsweise Qualifikation, Erfahrung, Verfügbarkeit und Entscheidungskompetenz des Projektleiters, insbesondere bei komplexen Bestandsumbauten, kommunalen Auftraggebern und interdisziplinärer Steuerung. (max. 5 Punkte); • Projektteam: Beispielsweise Zusammensetzung, Rollen, Kapazitäten und Vertretungsregelungen des Kernteams; projektrelevante Erfahrung in Bestandssanierung, Wohnungsbau, Ausführungsplanung und Bauüberwachung. (max. 5 Punkte); • Ablauf, Kommunikation und Koordination: Beispielsweise nachvollziehbarer Projektablauf mit festen Besprechungs-, Dokumentations- und Freigabeprozessen; Steuerung von Schnittstellen, Planständen, Entscheidungen und Änderungen. (max. 5 Punkte); • Vor-Ort-Präsenz, Erreichbarkeit: Beispielsweise regelmäßige Vor-Ort-Präsenz, kurzfristige Reaktion auf Bestandsbefunde und Bauablauffragen sowie verbindliche Ansprechpartner, Erreichbarkeits- und Reaktionszeiten. (max. 5 Punkte)
20 %
• Herangehensweise an das Projekt: Beispielsweise Strategie zur Prüfung, dem Hinterfragen und Weiterentwickeln der vorbereitende Projektuntersuchung: Planen aus dem Bestand, wirtschaftliche, einfache, kostengünstige, innovative Lösungen. (max. 5 Punkte); • Qualitätssicherung: Beispielsweise Prüf- und Freigabeprozesse für Planungsergebnisse, Fachplanerbeiträge und Ausschreibungen; Umgang mit Bestandsrisiken, Planänderungen sowie Dokumentation der vereinbarten Qualitäten. (max. 5 Punkte); • Terminsicherung: Beispielsweise realistischer, weiterzuentwickelnder Terminplan für Genehmigung, Förderung, Planung und Bau; Meilensteine, kritischer Pfad, Entscheidungsfristen und Maßnahmen bei Abweichungen. (max. 5 Punkte); • Kostensicherung und -optimierung: Beispielsweise belastbare Kostenermittlung und Weiterentwicklung auf Basis vertiefter Bestandsuntersuchungen; Variantenvergleiche, Einsparpotenziale, Änderungsmanagement und frühzeitige Gegensteuerung bei Kostenrisiken. (max. 5 Punkte)
40 %
• Honorar (max. 5 Punkte)
5 %

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

• Ausschlusskriterien: - rechtsgültig unterschriebener Teilnahmeantrag (Formblatt 1.1) und dazugehöriger Bewerberbogen Formblatt 1.2) - Eigenerklärung über Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (siehe Angaben auf dem Bewerbungsbogen) - bei Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerische Haftung (Formblatt 2.1.2) - Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt 4.0) - bei Eignungsleihe sind die Formblätter 5.1 und 5.2 entsprechend vollständig auszufüllen (die Formblätter 1.2 und 4.0 sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen) • Auswahlkriterien: Mindestens 1, maximal 3 Projekte der Referenzliste (Formblatt 3.1 und je Referenz Formblatt 3.2) sind aussagekräftig auf jeweils bis zu 2 Seiten darzustellen, damit die Vergleichbarkeit der Referenzleistungen beurteilt werden kann. - Berücksichtigt werden nur vergleichbare Referenzleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, die nach dem 01.01.2016 erbracht bzw. fertiggestellt wurden. - Die nachfolgenden Kriterien können durch unterschiedliche Referenzprojekte erfüllt werden; es ist nicht erforderlich, dass sämtliche Kriterien innerhalb eines einzigen Referenzprojekts vorliegen. Die Referenzen werden unabhängig von Projektgröße und Baukosten bewertet. - Mindestens Honorarzone III gemäß § 34 HOAI (1 Punkt) - Mindestens LPH 3–8 erbracht (1 Punkt) - Umbau/Sanierung eines Bestandsgebäudes (1 Punkt) - Erweiterung/Aufstockung eines Bestandsgebäudes (1 Punkt) - Eine Referenz aus dem Bereich Schule/Bildung oder sonstige öffentliche, soziale oder gemeinschaftliche genutzte Gebäude mit vergleichbaren funktionalen Anforderungen (1 Punkt) - Berücksichtigung der Barrierefreiheit (1 Punkt) - Planung eines Bestandsgebäudes mit erhöhten brandschutztechnischen Anforderungen (1 Punkt) - Nachhaltige bzw. ressourcenschonende Bauweise (1 Punkt) - Nachweis Beschäftigte: Architekt und mind. 2 technische Mitarbeiter inkl. Inhaber; der Nachweis kann als unterschriebene formlose Eigenerklärung oder Büroorganigramm erfolgen. (1 Punkt) • Maximal mögliche Punktzahl: 9 Punkte (Punktebewertung laut beiliegender Matrix. Ausgewählt werden die Büros mit der höchsten Punktzahl. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los) • Die Anzahl der Teilnehmer, die zur Verhandlung eingeladen werden, ist auf maximal 7 begrenzt. Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Auf postalischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Die elektronische Übermittlung ist nur über die Plattform erlaubt. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der obengenannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. Des Weiteren behält sich die Auftraggeberin vor, den Auftrag bei nicht Erfüllung der Leistung den nächsten Bieter mit der Leistung des Verfahrens zu beauftragen. Unvollständig ausgefüllte und/oder nicht rechtsgültig unterschriebene Bewerbungsunterlagen (siehe: Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien) führen zum Ausschluss der Bewerbung. • Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. • Die Nachforderung folgender Unterlagen und Erklärungen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte. Bescheinigung öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Referenzprojekten.

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