Miete von IGEL OS 12 mit dauerhaftem Nutzungsrecht, Wartung und Support
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 11.07.2025, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 0 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbHProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Bayern, Sachsen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 03.07.2025
- Bekanntmachungsnummer
- 429908-2025
- Verfahrensnummer
- 05817018-cd0f-426b-bb2f-c940268df2d5
- CPV-Codes
- 48000000 · Softwarepaket und Informationssysteme
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Kurzbeschreibung
Die Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH schreibt eine Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen über die Miete der Betriebssystemsoftware IGEL OS Version 12 für Krankenhäuser der Sana Kliniken AG aus. Gefordert werden eine Abonnementlizenz, ein dauerhaftes Nutzungsrecht nach dem Vertragsende sowie Handbuch, Wartung und Support über 36 Monate. Die Leistung ist für die in der Ausschreibung genannten Regionen vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 11. Juli 2025 um 08:00 Uhr UTC, während als Vertragsdauer zusätzlich 730 Tage angegeben sind.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Gefordert wird die Version 12 des Betriebssystem Igel OS als Sub-scription License sowie dauerhaftes, eingeräumtes Nutzungsrecht ab Laufzeitende inklusive Handbuch, Maintenance und Support für den Zeitraum von 36 Monaten.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · ThinClients Software_Oberfranken
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist eine Rahmen-vereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer gemäß § 21 Abs. 3 VgV über die Miete von Software für die Krankenhäuser der Sana Kliniken AG als abrufberechtigte Auftraggeber (Vertragsanlage 1). Gefordert wird die Version 12 des Betriebssystem Igel OS als Sub-scription License sowie dauerhaftes, eingeräumtes Nutzungsrecht ab Laufzeitende inklusive Handbuch, Maintenance und Support für den Zeitraum von 36 Monaten. SLAs, Reaktionszeiten, Servicezeiten, Lösungszeiten und weitere Service-Management KPIs ergeben sich aus der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen IGEL Maintenance and Support Terms EMEA. Der Abruf von Lizenzen erfolgt durch die Abrufberechtigten (vgl. An-lage 1) und kann in unterschiedlichen Mengen zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen. Ein bestimmtes Abrufverhalten seitens der einzelnen Abrufberechtigten kann nicht vorgegeben werden. Die Rahmenvereinbarung ist ein für die in der Bekanntmachung ge-nannte Laufzeit abgeschlossener Vertrag, der den/die Auftragnehmer verpflichtet, die mit Einzelaufträgen abgerufenen Leistungen zu den in der Rahmenvereinbarung und dem jeweiligen Einzelauftrag festge-legten Bedingungen auszuführen. Diese Einzelaufträge werden ausschließlich durch die in der Ver-tragsanlage 1 "Verzeichnis Auftraggeber" genannten Auftraggeber an das(die)jenige(n) Unternehmen erteilt, das(die) zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist(sind). Die abrufberechtigten Auftraggeber sind Empfänger von Fördermit-teln aus dem Krankenhauszukunftsgesetz und durch den Fördermit-telbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet. Einige Auftraggeber sind als öffentliche Auftraggeber im Sinne des GWB an das (Kartell-) Vergaberecht gebunden. Die näheren Einzelheiten des konkreten Beschaffungsvorhabens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leis-tungsbeschreibung (Vertragsanlage 3).
Frist: 11.07.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen. Erklärung, dass in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG oder gemäß § 21 Abs. 1 AentG oder gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt wurden. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Erklärung, dass keine Person, deren Verhalten im Unternehmen zuzurechnen ist, wegen eines im Folgenden genannten Straftatbestandes oder wegen mehrerer dieser Straftatbestände rechtskräftig verurteilt ist a) § 129 des StGB Bildung krimineller Vereinigungen, § 129a des Strafgesetzbuches Bildung terroristischer Vereinigungen, § 129b des Strafgesetzbuches kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland, b) § 89c des Strafgesetzbuchs Terrorismusfinanzierung oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, c) § 261 des Strafgesetzbuches Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte, d) § 263 des Strafgesetzbuches Betrug, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden, e) § 264 des Strafgesetzbuches Subventionsbetrug, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden, f) § 299 des Strafgesetzbuchs Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr, §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen, g) § 108e des Strafgesetzbuchs Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern, h) den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuches Vorteilsgewährung und Bestechung, jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), i) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr oder j) den §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten OWiG einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB ist eine Mindestanforderung. Erklärung, dass keine der nachfolgenden fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr.1, Nr.3 - 9 GWB in Bezug auf eine Person/en oder das Unternehmen vorliegen. Der AG behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor, wenn a) das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, b) das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Abs. 3 ist entsprechend anzuwenden, c) der öffentliche AG über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, d) ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen AG tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, e) eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, f) das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, g) das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder h) das Unternehmen a. versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen AG in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b. versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c. fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen AG erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB ist eine Mindestanforderung. Erklärung, dass ein Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vorliegt und die erforderlichen Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB vorgenommen wurden. Sofern zutreffend, sind Maßnahmen zur Selbstreinigung eine Mindestanforderung. Erfüllt Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren Zum Nachweis der Eignung sind mit dem Angebot zusätzlich folgende Erklärung als Mindestanforderung einzureichen: - Erklärung Tarif- und Mindestlohn - Erklärung Antikorruption - Erklärung Russland-Sanktion (Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 Diese Erklärungen sind vom Bieter und sofern zutreffend vom Nachunternehmer ohne bzw. mit Eignungsleihe und von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/Angebot einzureichen. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt werden. Die Erfüllung der oben genannten Verpflichtung ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Falls der Teilnahmeantrag/das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) vorlegen. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Oder: Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen wird dieser vorgelegt. Die Erfüllung der oben genannten Erklärung ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Falls der Teilnahmeantrag/ das Angebot in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorlegen. Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher AG nach § 99 GWB vor der Erteilung eines Zuschlags mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 EUR ohne USt verpflichtet, beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll. Erklärung, dass für das Unternehmen keine Eintragungen im Wettbewerbsregister des Bundeskartellamtes (Registerbehörde) vorliegen. Und sofern zutreffend: Verpflichtung, die vorstehende Erklärung auch von uns beauftragten Nach-und Verleihunternehmen zu fordern und auf Verlangen bei der Vergabestelle vorzulegen. Falls der Teilnahmeantrag/ das Angebot in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorlegen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle gemäß § 56 Abs. 2, Abs. 4 VgV fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise sowie fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden, angemessenen Nachfrist nachfordern kann. Die Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen des Auftraggebers. Angaben und Nachweise, die von der Vergabestelle nach Ablauf der Einreichungsfrist verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Angaben und Nachweise nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich vor, im Falle von Zweifeln an den von den Bietern gemachten Angaben oder vorgelegten Nachweisen Erläuterungen anzufordern. Insbesondere kann die Vorlage von Originalen verlangt werden, wenn Zweifel an der Echtheit von Dokumenten bestehen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · ThinClients Software_Oberfranken
- Preis
- 100 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen. Erklärung, dass in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG oder gemäß § 21 Abs. 1 AentG oder gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt wurden. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Erklärung, dass keine Person, deren Verhalten im Unternehmen zuzurechnen ist, wegen eines im Folgenden genannten Straftatbestandes oder wegen mehrerer dieser Straftatbestände rechtskräftig verurteilt ist a) § 129 des StGB Bildung krimineller Vereinigungen, § 129a des Strafgesetzbuches Bildung terroristischer Vereinigungen, § 129b des Strafgesetzbuches kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland, b) § 89c des Strafgesetzbuchs Terrorismusfinanzierung oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, c) § 261 des Strafgesetzbuches Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte, d) § 263 des Strafgesetzbuches Betrug, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden, e) § 264 des Strafgesetzbuches Subventionsbetrug, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden, f) § 299 des Strafgesetzbuchs Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr, §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen, g) § 108e des Strafgesetzbuchs Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern, h) den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuches Vorteilsgewährung und Bestechung, jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), i) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr oder j) den §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten OWiG einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB ist eine Mindestanforderung. Erklärung, dass keine der nachfolgenden fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr.1, Nr.3 - 9 GWB in Bezug auf eine Person/en oder das Unternehmen vorliegen. Der AG behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor, wenn a) das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, b) das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Abs. 3 ist entsprechend anzuwenden, c) der öffentliche AG über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, d) ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen AG tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, e) eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, f) das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, g) das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder h) das Unternehmen a. versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen AG in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b. versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c. fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen AG erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB ist eine Mindestanforderung. Erklärung, dass ein Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vorliegt und die erforderlichen Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB vorgenommen wurden. Sofern zutreffend, sind Maßnahmen zur Selbstreinigung eine Mindestanforderung. Erfüllt Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren Zum Nachweis der Eignung sind mit dem Angebot zusätzlich folgende Erklärung als Mindestanforderung einzureichen: - Erklärung Tarif- und Mindestlohn - Erklärung Antikorruption - Erklärung Russland-Sanktion (Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 Diese Erklärungen sind vom Bieter und sofern zutreffend vom Nachunternehmer ohne bzw. mit Eignungsleihe und von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/Angebot einzureichen. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt werden. Die Erfüllung der oben genannten Verpflichtung ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Falls der Teilnahmeantrag/das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) vorlegen. Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Oder: Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen wird dieser vorgelegt. Die Erfüllung der oben genannten Erklärung ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Falls der Teilnahmeantrag/ das Angebot in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorlegen. Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher AG nach § 99 GWB vor der Erteilung eines Zuschlags mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 EUR ohne USt verpflichtet, beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll. Erklärung, dass für das Unternehmen keine Eintragungen im Wettbewerbsregister des Bundeskartellamtes (Registerbehörde) vorliegen. Und sofern zutreffend: Verpflichtung, die vorstehende Erklärung auch von uns beauftragten Nach-und Verleihunternehmen zu fordern und auf Verlangen bei der Vergabestelle vorzulegen. Falls der Teilnahmeantrag/ das Angebot in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorlegen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle gemäß § 56 Abs. 2, Abs. 4 VgV fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise sowie fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden, angemessenen Nachfrist nachfordern kann. Die Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen des Auftraggebers. Angaben und Nachweise, die von der Vergabestelle nach Ablauf der Einreichungsfrist verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Angaben und Nachweise nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich vor, im Falle von Zweifeln an den von den Bietern gemachten Angaben oder vorgelegten Nachweisen Erläuterungen anzufordern. Insbesondere kann die Vorlage von Originalen verlangt werden, wenn Zweifel an der Echtheit von Dokumenten bestehen.
Änderungen und Bieterfragen
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| AKAMEOS Klinikum Bernburg GmbH | Bernburg | 9 | 15.01.2025 |
| AKAMEOS Klinikum Halberstadt GmbH | Halberstadt | 9 | 14.01.2025 |
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| AKAMEOS Klinikum Geestland GmbH | Bremerhaven | 9 | 14.01.2025 |
| AKAMEOS Krankenhausgesellschaft Vorpommern mbH | Ueckermünde | 9 | 14.01.2025 |
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Laufende Rahmenverträge
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- Miete von IGEL OS 12 mit dauerhaftem Nutzungsrecht, Wartung und SupportSVA System Vertrieb Alexander GmbHSana Kliniken Oberfranken Coburg GmbHCoburg, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet30.07.2025noch 10 Monate30.07.2027
- Single-Sign-on-Software mit Implementierung für KrankenhäuserSVA System Vertrieb Alexander GmbHSana Kliniken Oberfranken Coburg GmbHCoburg, Deutschland-1 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet29.08.2025noch 15 Monate31.12.2027
- Rahmenvereinbarung zur Lieferung von konservativem medizinischem InstrumentariumB. Braun Deutschland GmbH & Co. KGKrankenhaus Rummelsberg GmbHSchwarzenbruck, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.05.2026noch 44 Monate21.05.2030
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 16.07.2026 | Rahmenvereinbarung für HPE Aruba Networking-Komponenten | Vergeben | - | 0 € |
| 07.07.2026 | BIM-Management für den Neubau des Sana Klinikums Coburg | Offen | - | - |
| 24.06.2026 | Projektsteuerungsleistungen für den Neubau des Sana Klinikums Coburg | Offen | - | - |
| 13.04.2026 | Rahmenvereinbarung zur Lieferung von konservativem medizinischem Instrumentarium | Vergeben | BBB. Braun Deutschland GmbH & Co. KG | 0 € |
| 04.09.2025 | Portalkomponenten für ein digitales Patientenportal | Vergeben | AMAvelios Medical GmbH | 0,01 € |
| 20.08.2025 | Single-Sign-on-Software mit Implementierung für Krankenhäuser | Vergeben | SSSVA System Vertrieb Alexander GmbH | -1 € |
| 10.07.2025 | Sicherheitssoftware und Service zur Kontrolle von Geräteschnittstellen in Krankenhäusern | Vergeben | DSDriveLock SE | 0,01 € |
| 09.07.2025 | Beschaffung zertifizierter Thin Clients für Sana-Krankenhäuser | Vergeben | GAGroup24 AG | 0 € |
| 08.07.2025 | Endpoint-Security- und Antiviruslösung für Krankenhäuser | Vergeben | CGControlware GmbH | 0,01 € |
| 03.07.2025 | Miete von IGEL OS 12 mit dauerhaftem Nutzungsrecht, Wartung und Support | Vergeben | SSSVA System Vertrieb Alexander GmbH | 0 € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenLizenzverlängerung für 5.044 IGEL Healthcare (Plus)-Lizenzen
Bremen · Offen · Frist 29.09.2026
Gesundheit Nord gGmbH in Bremen beschafft die Verlängerung von 5.044 bestehenden Lizenzen für das Produkt IGEL Healthcare (Plus). Die Lizenzverlängerung gilt für drei Jahre vom 2. Januar 2027 bis einschließlich 1. Januar 2030 und muss ohne Unterbrechung zum Beginn des Zeitraums bereitgestellt werden. Angebote sind bis zum 29. September 2026 um 08:00 Uhr einzureichen.
52 % ähnlichIT-Wartungsvertrag für EDV-Systeme
Deggendorf · Offen · Frist 12.10.2026
Das Bezirksklinikum Mainkofen in Deggendorf beschafft einen IT-Wartungsvertrag nach den Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen (EVB-IT). Der geschätzte Auftragswert beträgt 1,3 Millionen Euro. Die Vertragslaufzeit ist vom 1. April 2027 bis zum 31. März 2032 vorgesehen, mit zwei Optionen zur Verlängerung um jeweils zwölf Monate. Angebote müssen bis zum 12. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
51 % ähnlichEinjährige VMware-vSphere-Foundation-Abonnements für 948 Cores
Offen · Frist 24.09.2026
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) beschafft Abonnementlizenzen für Broadcom-VMware-Virtualisierungssoftware zur Nutzung in seinen VMware-Clustern. Vorgesehen sind 948 Lizenzen der VMware vSphere Foundation 8 pro Kern (Core), einschließlich unter anderem vCenter Server, ESXi, vSAN Enterprise und Verwaltungswerkzeugen. Die Lizenzlaufzeit beträgt ein Jahr und beginnt am 25. Oktober 2026; der Leistungsort ist Halle (Saale).
43 % ähnlichÜberlassung, Pflege und Wartung von Sage-Softwarelizenzen
Berlin · Offen · Frist 13.10.2026
Das Deutsche Institut für Urbanistik gGmbH in Berlin sucht einen Vertragspartner für die Überlassung, Pflege und Wartung verschiedener Sage-Softwarelizenzen. Der Leistungsumfang umfasst außerdem Schulungen, Beratungen, Programmierung und Implementierung im Rahmen einer EVB-IT-Rahmenvereinbarung, also eines standardisierten Vertrags für IT-Leistungen. Die Laufzeit beträgt 730 Tage; Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
41 % ähnlichVerlängerung von SUSE Linux Enterprise Server-Abonnements inklusive Long Term Service Support
Offen · Frist 05.10.2026
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste, Landesrechenzentrum Steuern (LRZS), beschafft die Verlängerung von SUSE-Linux-Enterprise-Server-Abonnements einschließlich Long Term Service Support (LTSS), also langfristiger Wartungs- und Unterstützungsleistungen. Die Leistung ist für die Steuerverwaltung des Freistaates Sachsen bestimmt; ein Auftragswert oder genauer Umfang ist nicht angegeben. Die angegebene Frist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr UTC.
41 % ähnlichRahmenvertrag für Dell-Notebooks, Monitore, All-in-One-PCs und Dockingstations
Kiel · Offen · Frist 19.10.2026
Das Städtische Krankenhaus Kiel beschafft im Rahmen einer Vereinbarung Dell-Geräte der Informationstechnologie, darunter Notebooks, Monitore, All-in-One-PCs und Dockingstations, zur Deckung des laufenden Bedarfs. Der geschätzte Auftragswert beträgt 291.000 Euro; der Höchstwert der Vereinbarung ist auf 375.000 Euro netto begrenzt. Die Laufzeit beträgt 36 Monate ab Zuschlagserteilung, und Angebote können bis zum 19. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
41 % ähnlichRahmenvereinbarung für Endoskopiesysteme und Service in der Gastroenterologie
Hannover · Offen · Frist 12.10.2026
Die Medizinische Hochschule Hannover beschafft für ihre gastroenterologische Endoskopie eine einheitliche Endoskopiesystemplattform. Der Auftrag umfasst die bedarfsorientierte Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Erweiterung der Systeme sowie deren Wartung und Instandhaltung durch einen Vertragspartner. Die Leistung wird in Hannover für eine Laufzeit von 1.440 Tagen ausgeschrieben; Angebote können bis zum 12. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
40 % ähnlichÜberlassung, Wartung und Pflege von coSys-Softwarelizenzen
München · Offen
Die Landeshauptstadt München beschafft die zeitlich unbefristete Überlassung von coSys-Lizenzen sowie Wartungs-, Pflege- und weitere Unterstützungsleistungen für bestehende und neue Lizenzen. Vorgesehen sind unter anderem fünf coSys-Pakete mit Basislizenzierung, Partnerverwaltung und Unterstützung für das Format PDF/UA für jeweils 1.000 Arbeitsplätze sowie ein weiteres Paket. Die Rahmenvereinbarung wird mit einem Unternehmen für vier Jahre beziehungsweise 48 Monate geschlossen und gilt für München.
40 % ähnlichSUSE Linux Enterprise für den Zeitraum 30. November 2026 bis 30. November 2029
Offen · Frist 24.09.2026
Die Stiftung für Hochschulzulassung beschafft die Unternehmensversion des Betriebssystems SUSE Linux Enterprise. Die Leistung ist der Region Nordrhein-Westfalen (NUTS-Code DEA) zugeordnet und soll vom 30. November 2026 bis zum 30. November 2029 erbracht werden; die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 7:00 Uhr.
38 % ähnlichZwei IBM Power E1180 mit vollständig betreutem Betrieb im Mietkaufmodell
Heidelberg · Offen · Frist 25.09.2026
Das Universitätsklinikum Heidelberg beschafft zwei IBM PowerPlattform-Systeme des Modells E1180 einschließlich eines vollständig betreuten Betriebs im Mietkaufmodell. Die Systeme sollen die bestehende Infrastruktur für die SAP-Umgebung des Klinikums teilweise erneuern. Der Vertrag betrifft den Standort Heidelberg, soll ab dem 1. Januar 2027 beginnen und ist auf 1.800 Tage ausgelegt; Angebote können bis zum 25. September 2026, 8:00 Uhr, eingereicht werden.
38 % ähnlichErweiterung der SAN-Speicherinfrastruktur für ein telemedizinisches Netzwerk
Offen · Frist 01.10.2026
Die Krankenhaus Buchholz und Winsen gemeinnützige GmbH beschafft zusätzliche Speicherlösungen für die bestehende IT-Infrastruktur der Krankenhäuser, um den erhöhten Speicherbedarf aus Projekten eines länderübergreifenden telemedizinischen Netzwerks zu decken. Beschafft werden neue SAN-Speicher (Storage Area Network) in der Region Niedersachsen; die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
38 % ähnlichLieferung von Hyper-V-Serversystemen
Deggendorf · Offen · Frist 09.10.2026
Das Bezirksklinikum Mainkofen in Deggendorf beschafft Hyper-V-Serversysteme zur Nutzung in seiner IT-Infrastruktur. Der geschätzte Auftragswert beträgt 320.000 Euro; vorgesehen ist ein Los mit einer Ausführungsdauer von 30 Tagen in der Region Deggendorf. Angebote müssen bis zum 9. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden; den Zuschlag erhält ausschließlich das preislich günstigste Angebot.
38 % ähnlichLizenzen und Dienstleistungen für Snow Spend Optimizer
Hannover · Offen · Frist 05.10.2026
Das Land Niedersachsen, vertreten durch IT.Niedersachsen, beschafft im Raum Hannover eine Rahmenvereinbarung für Single-Tenant- und Multi-Tenant-Lizenzen der Software Snow Spend Optimizer von Flexera. Optional umfasst die Vereinbarung auch Softwarepflege sowie Dienstleistungen für Implementierung, Anpassung, Betriebsunterstützung und Schulungen. Die Laufzeit beträgt 720 Tage; Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
37 % ähnlichVerlängerung von SUSE-Linux-Server-Lizenzen und Langzeit-Support
Dresden · Offen · Frist 05.10.2026
Der Freistaat Sachsen beschafft, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste im Auftrag des Landesrechenzentrums Steuern, die Verlängerung bestehender SUSE-Linux-Enterprise-Server-Lizenzen für die sächsische Steuerverwaltung. Vorgesehen sind 45 Standard-Subscriptions mit Live-Patching für jeweils 1 bis 2 Prozessor-Sockel und unbegrenzt vielen virtuellen Maschinen vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2029 sowie ein Long Term Service Pack Support für SUSE Linux Enterprise Server 15 für 1 bis 500 Instanzen vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2027. Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr (koordinierte Weltzeit) eingereicht werden.
37 % ähnlichLizenzen, Wartung, Support sowie Beratungs- und Entwicklungsleistungen für cuContract und cuSmartText
Berlin · Offen
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt, Lizenzen für cuContract und cuSmartText nachzukaufen sowie Wartung, Support und Beratungs- und Entwicklungsleistungen für diese etablierten Softwarelösungen zu beauftragen. Der Vertrag soll in Berlin über einen Zeitraum von 60 Monaten laufen und direkt an die Valantic Enterprise Solutions GmbH vergeben werden. Die konkreten Mengen richten sich nach dem tatsächlichen Bedarf; eine Abnahmeverpflichtung der Charité besteht nicht.
37 % ähnlichRahmenvertrag für Betreuung und Erweiterung eines Dokumentenmanagementsystems auf ELO-Basis sowie Lexware-Betreuung
München · Offen
Die Vereinigung der Pflegenden in Bayern in München sucht einen Rahmenvertrag für die Betreuung und Erweiterung ihres Dokumentenmanagementsystems (DMS) auf Basis von ELO sowie für die Betreuung von Lexware. Das System umfasst unter anderem Workflowmanagement, Webzugriff, externen Portalzugriff, E-Mail-Archivierung, Vertragsverwaltung, die Anbindung an Lexware und elektronische Akten für mehr als 15.000 Praxisanleiter und Kursanbieter sowie die Mitgliederverwaltung. Weitere Funktionalitäten sollen ergänzt werden.
37 % ähnlichLieferung von Lenovo-Personalcomputern, Monitoren und Notebooks
Offen · Frist 25.09.2026
Die Managementgesellschaft Gesundheitszentrum des Landkreises Görlitz mbH beschafft für ihren Standort in Zittau insgesamt 149 Lenovo-Personalcomputer, 149 Monitore sowie 31 Notebooks. Die Lieferung umfasst 109 ThinkVision-T24-40-Monitore, 40 ThinkVision-T24v-30-Monitore, 21 ThinkPad-E16-Notebooks und 10 ThinkPad-L13-2-in-1-Notebooks. Die Ausführung ist vom 19. Oktober bis zum 20. November 2026 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 25. September 2026 um 12:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
36 % ähnlichImplementierung einer elektronischen Patientenakte und Medikationsmanagement-Software
Coburg · Offen
Beschafft werden die Implementierung einer elektronischen Patientenakte und einer Management-Software für die Medikation in ein vorhandenes Krankenhausinformationssystem. Auftraggeber ist die Sana Lichtenfels Verwaltungs GmbH mit Sitz in Coburg; umgesetzt werden soll die Lösung in den Regionen DE243, DE247 und DE24C. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem die digitale Pflege-, Behandlungs- und ärztliche Dokumentation, Sturzdokumentation, Fieber- und Verlaufskurven, Medikationsmanagement nach Anforderungen der Arzneimitteltherapiesicherheit sowie die interprofessionelle Kommunikation.
36 % ähnlichLieferung von 30 Monitoren und 50 Laptops
Offen · Frist 05.10.2026
Das Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH beschafft 30 Monitore und 50 Laptops für seinen Standort in Merseburg. Die Lieferung und Rechnungserstellung müssen spätestens bis zum 31. Dezember 2026 erfolgen. Angebote sind bis zum 5. Oktober 2026 ausschließlich elektronisch einzureichen; der Zuschlag wird nach dem niedrigsten Preis erteilt.
36 % ähnlichImplementierungs-, Projekt- und Betriebsleistungen für IT-Anwendungen im Krankenhaus
Heidelberg · Offen · Frist 30.09.2026
Das Universitätsklinikum Heidelberg schreibt einen Rahmenvertrag für Unterstützungsleistungen im IT-Applikationsmanagement klinischer und betrieblicher Anwendungen aus. Die Leistungen sollen voraussichtlich ab dem 1. Februar 2027 schrittweise von einem bestehenden externen Betrieb übernommen und über einen geplanten Zeitraum von vier Jahren einschließlich Verlängerungsoptionen erbracht werden. Der Auftrag betrifft den Standort Heidelberg; die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
36 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: SVA System Vertrieb Alexander GmbH
Zuschlagswert: 0 EUR · Vertragsschluss: 30.07.2025
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
284 vergleichbare Verfahren, davon 183 mit erfasstem Zuschlag · 145 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 334.081,18 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 49 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
SVA System Vertrieb Alexander GmbH · Wiesbaden
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SoftwareONE Deutschland GmbH · Leipzig
8 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SoftwareOne Deutschland GmbH · Leipzig
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
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2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
CANCOM GmbH · Hamburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
x-tention Informationstechnologie GmbH · Heidelberg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
CANCOM GmbH · Jettingen-Scheppach
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
CANCOM GmbH · Leipzig
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
EOMI AG · Hamburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
think about IT GmbH · Münster
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Bayern, nach Vertragsende sortiert.
- Cloud-basierte Managed-Detection- und -Response-Lösung
Stadt Aschaffenburg · Aschaffenburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2026
Auftragnehmer: SoftwareONE Deutschland GmbH
Vertragsschluss: 01.09.2025
Zuschlagswert: 462.828 EUR
- Rahmenvertrag für Red-Hat-Software über einen Handelspartner
kubus IT - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts eGbR · Bayreuth
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.10.2026
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Zuschlagswert: 6.000.000 EUR
- Befristete Überlassung der Software Fujitsu BeanConnect für 36 Monate
Deutsche Rentenversicherung Bund Betriebswirtschaftlicher Service · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.11.2026
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Vertragsschluss: 30.11.2023
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvereinbarung für Microsoft-Lizenzen und begleitende Dienstleistungen
Landeshauptstadt München, RIT-GL4, Vergabemanagement · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 11.12.2026
Auftragnehmer: CANCOM GmbH
Vertragsschluss: 11.12.2023
Zuschlagswert: 89.559.168,07 EUR
- Lizenzen und Netzwerkkomponenten für die Mathematica-Software
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: uni software plus GmbH
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Sicherheitssoftware und Service zur Kontrolle von Geräteschnittstellen in Krankenhäusern
Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH · Coburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 26.02.2027
Auftragnehmer: DriveLock SE
Vertragsschluss: 26.08.2025
Zuschlagswert: 0,01 EUR
- Endpoint-Security- und Antiviruslösung für Krankenhäuser
Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH · Coburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 26.02.2027
Auftragnehmer: Controlware GmbH
Vertragsschluss: 26.08.2025
Zuschlagswert: 0,01 EUR
- Beschaffung von Payara Server Enterprise, Confluent Kafka, Next Cloud Enterprise und Dropsolid DXP inklusive Support
Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch den Leiter des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-Haus · Nürnberg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 26.03.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH
96450 · Coburg
vergabe@ebnerstolz.de02288502915810 erfasste Verfahren, davon 8 vergeben. 8 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
München
vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de+49 89 2176-2411
Kontakt laut Bekanntmachung
ausschreibungen@sana.de+49 9561 220
Quellen und Datenstand
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