Herstellung und Lieferung von 23 Niederflurelektrobussen
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 02.11.2026, 14:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH
- Erfüllungsregion
- Brandenburg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Lieferleistung
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
- CPV-Codes
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- Busse für den öffentlichen Verkehr (34121100)
- Niederflurbusse (34121400)
- Elektrobusse (34144910)
- Bekanntmachung
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Bekanntmachungsnummer
- 671804-2026
- Verfahrensnummer
- 630f46c3-a662-4b76-9ae0-adf8bf147469
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH beschafft 23 Niederflurelektrobusse: zehn Solobusse und 13 Gelenkbusse. Die Fahrzeuge sollen im gesamten Streckennetz des Verkehrsbetriebs in Potsdam eingesetzt werden. Teilnahmeanträge sind bis zum 2. November 2026 einzureichen.
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Leistungsbeschreibung
Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH beabsichtigt die Beschaffung von insgesamt dreiundzwanzig (23) Niederflurelektrobussen, bestehend aus zehn (10) E-Solobussen und dreizehn (13) E-Gelenkbussen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Herstellung und Lieferung von dreiundzwanzig (23) Niederflurelektrobussen
Der Auftraggeber beabsichtigt die Beschaffung von insgesamt dreiundzwanzig (23) Niederflurelektrobussen, bestehend aus zehn (10) E-Solobussen und dreizehn (13) E-Gelenkbussen. Zweck der Beschaffung ist die langfristige Ausstattung des Auftraggebers mit nach aktuell geltendem deutschem Recht zugelassenen Elektrobussen mit hoher Lebensdauer und Laufleistung, geringem Energieverbrauch und optimierten Instandhaltungskosten für den Einsatz im gesamten Streckennetz des Auftraggebers. Der Auftrag soll mit Fördermitteln finanziert werden. Der vom Zuwendungsgeber verbindlich aufgegebene Zuwendungszeitraum begrenzt die Leistungszeit objektiv, weshalb die Leistung vollständig bis Ende August 2028 zu erbringen ist; eine Verschiebung ist nicht vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beschaffungsmenge einmal um bis zu zwei (2) Niederflurelektrobusse zu verringern, je nachdem, inwieweit die bereitgestellten Haushalts- und Fördermittel über-schritten sind. Die endgültige Stückzahl wird mit der Aufforderung zur Abgabe eines überarbeiteten Angebotes für alle Bieter einheitlich festgelegt. Es findet keine bieterindividuelle Mengenanpassung statt. Die Auftragsvergabe steht unter einem Gesamtfinanzierungsvorbehalt, d.h. unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der Haushalts- und Fördermittel, sowie dem Vorbehalt der Zustimmung zuständiger Entscheidungsgremien (z. B. Gesellschafter). Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben, sofern die Finanzierung nicht abschließend sichergestellt ist, das Gesamtbudget überschritten ist, Mittel nicht, nicht rechtzeitig oder nicht im erforderlichen Umfang bereit-gestellt oder zuständige Entscheidungsgremien der Auftragsvergabe nicht zustimmen. Der Auftraggeber behält sich ferner Änderungen und Anpassungen des Projektes und an den Vergabeunterlagen sowie dem Verfahrensablauf vor.
Anforderungen an deinen Betrieb
Zum Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise zu machen, abzugeben bzw. einzureichen: 1. Eigenerklärung (Anlage A09) des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unterauftragnehmers, dass die Ausschlussgründe nach §§ 123, 124, 142 GWB nicht vorliegen. Soweit Tatbestände nach den vorgenannten Vorschriften bei dem Bewerber vorliegen, sind dazu nähere Angaben zu machen, um dem Auftraggeber die Prüfung der Ausnahmetatbestände des § 123 Abs. 5 GWB, § 124 GWB sowie nach §§ 125 und 126 GWB zu ermöglichen. 2. Eigenerklärung (Anlage A09) des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unterauftragnehmers, dass die Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG nicht vorliegen. 3. Negativerklärung in Insolvenzsachen des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (am Ende der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als drei Monate). Die Abgabe dieser Erklärung ist in Form der zur Verfügung gestellten Eigenerklärung (Anlage A09) möglich. Auf Anforderung ist die Negativbescheinigung in Insolvenzsachen des zuständigen Gerichts einzureichen. Ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft legen eine Bescheinigung der für sie zuständigen Stellen vor. Für nicht deutschsprachige Dokumente sind ergänzend zu diesen jeweils amtlich anerkannte Übersetzungen in deutscher Sprache beizufügen. Der Auftraggeber behält sich die weitere Aufklärung und das Verlangen weiterer Unterlagen für den Fall vor, dass Ausschlusstatbestände beim Bewerber vorliegen. 4. Eigenerklärung (Anlage A10) des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft über: - die ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge zur sozialen Kranken- und Rentenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung - die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft und die ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge zur Berufsgenossenschaft - die ordnungsgemäße Entrichtung von Steuern oder Abgaben. Auf Anforderung der Auftraggeber ist die Unbedenklichkeitserklärung der zuständigen Stellen (am Ende der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als drei Monate) einzureichen. Ausländische Bewerber/ Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft legen eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor. Für nicht deutschsprachige Dokumente sind ergänzend zu diesen jeweils amtlich anerkannte Übersetzungen in deutscher Sprache beizufügen. 5. Eigenerklärung (Anlage A11) des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unterauftragnehmers zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der VO EU/833/2914 in der Fassung des Art. 1. Ziff. 23 der VO EU/2022/576 des Rates vom 8. April 2022 ("Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs"). Die Teilnahmeanträge werden auf Vollständigkeit und Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise geprüft. Sofern Unterlagen fehlen oder unvollständig sind, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 51 SektVO nachzufordern.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Herstellung und Lieferung von dreiundzwanzig (23) Niederflurelektrobussen
- Bewertung des Pauschalfestpreises sowie der lebenszyklusbezogenen Kostenkomponenten, insbesondere Instandhaltungs- und Reparaturkosten, Energieverbrauch und erreichbare Fahrzeugreichweite gemäß den Vergabeunterlagen.
- 65 %
- Bewertung qualitativer Leistungsmerkmale der angebotenen Fahrzeuge und der Auftragsausführung, insbesondere Fahrerarbeitsplatzkonzept, Werkstatt- und Serviceleistungen, Liefertermin, Sicherstellung der Lieferfähigkeit sowie Lieferkettensorgfalt gemäß den Vergabeunterlagen.
- 35 %
Vergabeunterlagen
26 Dateien · geladen 01.10.2026| Anschreiben | 538 KB | Klicken zum Anzeigen | |
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Anforderungen
Zum Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise zu machen, abzugeben bzw. einzureichen: 1. Eigenerklärung (Anlage A09) des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unterauftragnehmers, dass die Ausschlussgründe nach §§ 123, 124, 142 GWB nicht vorliegen. Soweit Tatbestände nach den vorgenannten Vorschriften bei dem Bewerber vorliegen, sind dazu nähere Angaben zu machen, um dem Auftraggeber die Prüfung der Ausnahmetatbestände des § 123 Abs. 5 GWB, § 124 GWB sowie nach §§ 125 und 126 GWB zu ermöglichen. 2. Eigenerklärung (Anlage A09) des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unterauftragnehmers, dass die Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG nicht vorliegen. 3. Negativerklärung in Insolvenzsachen des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (am Ende der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als drei Monate). Die Abgabe dieser Erklärung ist in Form der zur Verfügung gestellten Eigenerklärung (Anlage A09) möglich. Auf Anforderung ist die Negativbescheinigung in Insolvenzsachen des zuständigen Gerichts einzureichen. Ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft legen eine Bescheinigung der für sie zuständigen Stellen vor. Für nicht deutschsprachige Dokumente sind ergänzend zu diesen jeweils amtlich anerkannte Übersetzungen in deutscher Sprache beizufügen. Der Auftraggeber behält sich die weitere Aufklärung und das Verlangen weiterer Unterlagen für den Fall vor, dass Ausschlusstatbestände beim Bewerber vorliegen. 4. Eigenerklärung (Anlage A10) des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft über: - die ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge zur sozialen Kranken- und Rentenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung - die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft und die ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge zur Berufsgenossenschaft - die ordnungsgemäße Entrichtung von Steuern oder Abgaben. Auf Anforderung der Auftraggeber ist die Unbedenklichkeitserklärung der zuständigen Stellen (am Ende der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als drei Monate) einzureichen. Ausländische Bewerber/ Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft legen eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor. Für nicht deutschsprachige Dokumente sind ergänzend zu diesen jeweils amtlich anerkannte Übersetzungen in deutscher Sprache beizufügen. 5. Eigenerklärung (Anlage A11) des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unterauftragnehmers zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der VO EU/833/2914 in der Fassung des Art. 1. Ziff. 23 der VO EU/2022/576 des Rates vom 8. April 2022 ("Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs"). Die Teilnahmeanträge werden auf Vollständigkeit und Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise geprüft. Sofern Unterlagen fehlen oder unvollständig sind, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 51 SektVO nachzufordern.
Änderungen und Bieterfragen
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