Gebäudeautomation für die Erweiterung der Grundschule Bierden
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 24.03.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Achim c/o Landkreis Verden - Zentrale VergabestelleProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Niedersachsen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 20.02.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 121886-2026
- Verfahrensnummer
- ff3ccae0-95e1-4b9c-84b5-3f75b5abb8ee
- CPV-Codes
- 31625200 · Brandmeldeanlagen; 45312100 · Installation von Brandmeldeanlagen
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Achim schreibt Gebäudeautomation für den Umbau und die Erweiterung der Grundschule Bierden zu einer Ganztagsschule mit Mensa aus. Der Leistungsort liegt in Achim in der Region Verden, Niedersachsen. Angaben zu Umfang, Auftragswert und Ausführungszeitraum sind nicht enthalten.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Ausgeschrieben wird die Gebäudeautomation für die Erweiterung der Grundschule Bierden zur Ganztagsschule mit Mensa in Achim. Auftraggeber ist die Stadt Achim. Berechtigter und Verpflichteter aus dem Vergabeverfahren ist ausschließlich die Stadt Achim.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Gebäudeautomation - Umbau und Erweiterung GS Bierden
Gebäudeautomation für die Erweiterung der Grundschule Bierden
Frist: 24.03.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit kann ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 129b StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 129a StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 2 und 3 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 89c StGB oder § 261 StGB oder wegen der Teilnahme an einer Tat nach § 89c der wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 4 und 5 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 263 StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden oder nach § 264 StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 6 bis 8 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 6 bis 8 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 108e StGB oder den §§ 333 und 334 StGB, jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 10 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB. Gem. § 123 Abs. 4 Nr. 1 und 2 GWB / § 6e Abs. 4 Nr. 1 und 2 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) von der Teilnahme auszuschließen, wenn das Unternehmen das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachgewiesen werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 / § 123 Abs. 3 GWB sind entsprechend anzuwenden. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 / § 123 Abs. 3 GWB sind entsprechend anzuwenden. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 4 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 5 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 6 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 7 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 8 und 9 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln oder das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der Landkreis Verden fordert Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auf, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen. Fehlende Preisangaben werden nicht nachgefordert. Dies gilt nicht für Angebote, bei denen lediglich in unwesentlichen Positionen die Angabe des Preises fehlt und sowohl durch die Außerachtlassung dieser Positionen der Wettbewerb und die Wertungsreihenfolge nicht beeinträchtigt werden als auch bei Wertung dieser Positionen mit dem jeweils höchsten Wettbewerbspreis.
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit kann ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 129b StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 129a StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 2 und 3 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 89c StGB oder § 261 StGB oder wegen der Teilnahme an einer Tat nach § 89c der wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 4 und 5 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 263 StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden oder nach § 264 StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 6 bis 8 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 6 bis 8 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 108e StGB oder den §§ 333 und 334 StGB, jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 10 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB. Gem. § 123 Abs. 4 Nr. 1 und 2 GWB / § 6e Abs. 4 Nr. 1 und 2 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) von der Teilnahme auszuschließen, wenn das Unternehmen das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachgewiesen werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 / § 123 Abs. 3 GWB sind entsprechend anzuwenden. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 / § 123 Abs. 3 GWB sind entsprechend anzuwenden. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 4 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 5 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 6 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 7 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 8 und 9 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln oder das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der Landkreis Verden fordert Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auf, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen. Fehlende Preisangaben werden nicht nachgefordert. Dies gilt nicht für Angebote, bei denen lediglich in unwesentlichen Positionen die Angabe des Preises fehlt und sowohl durch die Außerachtlassung dieser Positionen der Wettbewerb und die Wertungsreihenfolge nicht beeinträchtigt werden als auch bei Wertung dieser Positionen mit dem jeweils höchsten Wettbewerbspreis.
Änderungen und Bieterfragen
2 Einträge- 24.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 131926
- 24.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 428523-2026
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bundesweit- Wartung und Instandsetzung mechanischer und natürlicher EntrauchungsanlagenAuftragnehmer nicht veröffentlichtMesse Berlin GmbHBerlin, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet11.10.2024noch 3 Monate31.12.2026
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- Wartung und Instandsetzung von Brandmeldeanlagen in Messe- und KongressgebäudenAuftragnehmer nicht veröffentlichtMesse Berlin GmbHBerlin, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet12.07.2024noch 15 Monate31.12.2027
- Rahmenvertrag für Technikraum-Infrastruktur, Netzwerktechnik und ElektroinstallationenIT-TEKTEN GmbH +1 weitereDataport AöRAltenholz, Deutschland1 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet29.01.2026noch 16 Monate29.01.2028
- Instandhaltung von Brandmeldeanlagen in PotsdamBildfunk electronic GmbH +1 weitereProPotsdam GmbH vertreten durch GEWOBA Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbHPotsdam, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet17.07.2024noch 27 Monate31.12.2028
- Wartung, Prüfung und Instandsetzung im allgemeinen BrandschutzFacility Care AGBau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorf, Deutschland560 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet17.02.2026noch 30 Monate31.03.2029
- Wartung, Inspektion und Austausch von BrandmeldernISW Kommunikationstechnik GmbH +3 weitereLand Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKiel, Deutschland1,4 Mrd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet26.05.2026noch 44 Monate31.05.2030
- Lieferung von 100.000 Rauchwarnmeldern im Rahmen einer RahmenvereinbarungD-Secour European Safety Products GmbHBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der BundeswehrBonn, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet13.05.2026noch 45 Monate30.06.2030
Stadt Achim c/o Landkreis Verden - Zentrale Vergabestelle
Aktiv seit 2025 · 13 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| DSDussmann Service Deutschland GmbH | 1 | 17.06.2026 | 580 Tsd. € |
| DHDieter Holschbach GmbH | 1 | 29.05.2026 | 116 Tsd. € |
| MSMalerbetrieb Siko GmbH | 1 | 11.05.2026 | 130 Tsd. € |
| KGKubus GmbH | 1 | 08.05.2026 | 90 Tsd. € |
| BCBrauns Control GmbH | 1 | 30.04.2026 | 103 Tsd. € |
| SASTRABAG AG Direktion Nord | 1 | 24.04.2026 | 996 Tsd. € |
| TFTischlerei Frerk Schulte GmbH | 1 | 30.03.2026 | 83 Tsd. € |
| PGPlattner GmbH & Co. KG | 1 | 24.03.2026 | 251 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 23.07.2026 | Unterhaltsreinigung für die Achimer Bäder | Offen | - | - |
| 13.07.2026 | Lieferung von Mittagsverpflegung für Kindertagesstätten und Krippen | Vergeben | DSDussmann Service Deutschland GmbH | 580 Tsd. € |
| 27.04.2026 | Lieferung von Mittagsverpflegung für Kindertagesstätten und Krippen | Offen | - | - |
| 20.04.2026 | Außenanlagen mit Entwässerung für Mensa-Neubau der IGS Achim | Vergeben | - | - |
| 20.02.2026 | Bodenbelagsarbeiten für den Umbau und die Erweiterung der Grundschule Bierden | Vergeben | DHDieter Holschbach GmbH | 116 Tsd. € |
| 20.02.2026 | Gebäudeautomation für die Erweiterung der Grundschule Bierden | Vergeben | BCBrauns Control GmbH | 103 Tsd. € |
| 13.02.2026 | Fliesenarbeiten für die Erweiterung der Grundschule Bierden zur Ganztagsschule mit Mensa | Vergeben | KGKubus GmbH | 90 Tsd. € |
| 13.02.2026 | Malerarbeiten für die Erweiterung der Grundschule Bierden zur Ganztagsschule | Vergeben | MSMalerbetrieb Siko GmbH | 130 Tsd. € |
| 09.02.2026 | Planungsleistungen für Rückbau und Neubau der Brücke Verdener Bergstraße in Achim | Vergeben | BFBockermann Fritze IngenieurConsult | 278 Tsd. € |
| 21.01.2026 | Bau des Radschnellwegs Bremen-Achim-Verden, Abschnitt 2 | Vergeben | SASTRABAG AG Direktion Nord | 996 Tsd. € |
| 16.01.2026 | Lieferung und Montage von Aluminium-Türelementen für den Schulumbau | Vergeben | MLMB Lauterbach | 122 Tsd. € |
| 09.12.2025 | Küchentechnische Anlagen für die Grundschule Bierden | Vergeben | PGPlattner GmbH & Co. KG | 251 Tsd. € |
| 05.12.2025 | Lieferung und Montage von Innentüren und Fensterbänken für die Grundschule Bierden | Vergeben | TFTischlerei Frerk Schulte GmbH | 83 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenGebäudeautomation für den Erweiterungsbau einer Grundschule
Ichenhausen · Offen · Frist 20.10.2026
Die Stadt Ichenhausen beschafft Leistungen der Gebäudeautomation für einen eingeschossigen Erweiterungsbau der Grundschule in Ichenhausen. Der Neubau umfasst vier Klassenzimmer, Gruppenräume und einen Sanitärkern und wird über einen Verbindungssteg an das Bestandsgebäude angeschlossen. Für die Gesamtmaßnahme ist ein geschätzter Wert von 15 Millionen Euro angegeben; die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 um 13:30 Uhr.
69 % ähnlichGebäudeautomation und Mess- und Regeltechnik für den Mensaneubau einer Grundschule
Horneburg · Offen · Frist 21.09.2026
Die Samtgemeinde Horneburg beschafft die Gebäudeautomation sowie Mess- und Regeltechnik für den Neubau einer Mensa der Grundschule Horneburg. Der Leistungsort liegt in der Region DE9. Angaben zu Auftragswert und Ausführungszeitraum sind nicht enthalten; die Angebotsfrist endet am 21. September 2026 um 08:00 Uhr.
66 % ähnlichProzessautomation für den Neubau eines Energiezentrums
28832 Achim · Offen · Frist 02.10.2026
Die Stadt Achim, vertreten durch den Landkreis Verden – Zentrale Vergabestelle, beschafft Leistungen zur Prozessautomation für den Neubau eines Energiezentrums. Der Auftrag ist in Achim im niedersächsischen Raum vorgesehen; ein konkreter Leistungsumfang oder Auftragswert ist nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 2. Oktober 2026 um 09:00 Uhr deutscher Zeit.
64 % ähnlichGebäudeautomation für Schulneubau Weidenstieg 29 Hamburg
Hamburg · Offen · Frist 30.09.2026
Schulbau Hamburg vergibt die Lieferung und Montage einer Gebäudeautomationsanlage für einen neuen dreigeschossigen Schulbau am Standort Weidenstieg 29 in Hamburg. Das Projekt umfasst die Ausstattung eines Neubaus in Stahlbetonskelettbau mit Mauerwerksfassade nach planerischer Vorgabe. Der geschätzte Auftragswert beträgt etwa 136.000 Euro bei einer geplanten Ausführungsdauer von 390 Tagen, Bewerbungsfrist ist der 30. September 2026.
63 % ähnlichGebäudeautomation für Klassenräume und innenliegende Sanitärräume
Schwabach · Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Schwabach beauftragt den Einbau gebäudeautomationstechnischer Anlagen für Klassenräume und innenliegende Sanitärräume der städtischen Wirtschaftsschule. Der Leistungsumfang umfasst drei Automationsschwerpunkte mit Feldgeräten, drei separate Schaltschränke, drei Etagenverteilerschränke, Montage, Inbetriebnahmen sowie ein internes BACnet-Kommunikationsnetzwerk; BACnet ist ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll für die Gebäudeautomation. Die Ausführung erfolgt in Schwabach, die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 09:00 Uhr.
61 % ähnlichGebäudeautomation für Grundschule und Mensaneubau
Badenweiler · Offen · Frist 16.10.2026
Die Gemeinde Badenweiler, vertreten durch das Bauamt, beschafft die Lieferung, Programmierung, Integration und Inbetriebnahme der Gebäudeautomation für die René-Schickele-Grundschule einschließlich Mensaneubau. Der Auftrag wird in Badenweiler (Region Südlicher Oberrhein) ausgeführt; ein konkreter Auftragswert ist nicht angegeben. Angebote müssen bis zum 16. Oktober 2026, 7:00 Uhr, eingereicht werden.
61 % ähnlichGebäudeautomation für die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Affaltrach
Obersulm · Offen · Frist 15.10.2026
Die Gemeinde Obersulm schreibt Leistungen der Gebäudeautomation für die energetische und brandschutztechnische Sanierung sowie die Erweiterung der Grundschule Affaltrach aus. Der Anbau umfasst unter anderem einen Lehrerbereich und eine Mensaerweiterung für eine 2,5-zügige Grundschule mit Ganztagesbetrieb und Inklusion in Obersulm. Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC).
60 % ähnlichGebäudeautomation für die Erweiterung der Grundschule Gundelfingen
Offen · Frist 24.09.2026
Die Stadt Gundelfingen beschafft Gebäudeleittechnik sowie Automatisierungs-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR) für die Erweiterung der Grundschule im Rahmen des offenen Ganztagsbetriebs (OGTS). Der Auftrag ist der Region DE2 zugeordnet; Angebote müssen bis zum 24. September 2026 um 13:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
59 % ähnlichProzessautomation für den Neubau eines Energiezentrums
28832 Achim · Offen · Frist 02.10.2026
Die Stadt Achim, vertreten durch die Zentrale Vergabestelle des Landkreises Verden, beschafft Leistungen für die Prozessautomation beim Neubau eines Energiezentrums. Der Auftrag ist der Region DE9 zugeordnet. Die Angebotsfrist endet am 2. Oktober 2026 um 7:00 Uhr (UTC).
58 % ähnlichLieferung und Montage der Gebäudeautomation für den Neubau einer Schule in Essen
Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Essen, vertreten durch die Immobilienwirtschaft, beschafft die Lieferung und Montage der Gebäudeautomation für den Neubau der Schule an der Ruhr am Mintarder Weg 43 in Essen. Angaben zum genauen Umfang, Auftragswert und Ausführungszeitraum liegen nicht vor. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
53 % ähnlichGebäudeautomation für den Bildungscampus Naumburg
Naumburg (Saale) · Offen · Frist 06.10.2026
Der Burgenlandkreis beauftragt im Rahmen des Neubaus eines Schulcampus in Naumburg die Gebäudeautomation, insbesondere für das Schulgebäude. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem 12 Automationsstationen mit Gebäudeleittechnik, etwa 1.500 Hardwaredatenpunkte sowie rund 17.000 Meter Energie- und Steuerleitungen und 50.000 Meter Melde- und Messleitungen für Lüftungs-, Heizungs- und Sanitäranlagen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 834.550,06 Euro; Angebote sind bis zum 6. Oktober 2026 um 08:30 Uhr einzureichen.
53 % ähnlichNeuinstallation einer Gebäudeautomationsanlage in einem Bestandsgebäude
Heilbronn · Offen · Frist 19.10.2026
Das Amt Heilbronn von Vermögen und Bau Baden-Württemberg beschafft die Neuinstallation einer Gebäudeautomationsanlage in einem entkernten Bestandsgebäude in Heilbronn. Vorgesehen sind vier Automationsschwerpunkte einschließlich Schaltschränken und Feldgeräten sowie die Anbindung an eine vorhandene Management- und Bedieneinrichtung über ein BACnet-Netzwerk. Der geschätzte Auftragswert beträgt 369.618 Euro; die Frist endet am 19. Oktober 2026.
51 % ähnlichGebäudeautomation für das Berufliche Schulzentrum Vogtland in Rodewisch
Offen · Frist 29.09.2026
Das Landratsamt Vogtlandkreis beschafft Bauleistungen zur Modernisierung der Gebäudeautomation im Beruflichen Schulzentrum Vogtland in Rodewisch. Der Umfang umfasst unter anderem die Ertüchtigung der Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen, die Beleuchtungs-, Rollo- und Jalousiesteuerung, die Erneuerung von 27 Einzelraumregelstationen, etwa 4.200 Meter Verkabelung, rund 1.450 Datenpunkte sowie etwa 215 Sensoren und Messwertaufnehmer. Die Ausführung ist vom 7. Dezember 2026 bis zum 12. Oktober 2027 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 29. September 2026 um 14:30 Uhr elektronisch eingereicht werden.
49 % ähnlichGeneralsanierung und Erweiterung Grundschule Nersingen: MSR-Technik
Nersingen · Offen · Frist 29.09.2026
Die Gemeinde Nersingen schreibt die MSR-Installationsarbeiten (Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik) für die Generalsanierung und Erweiterung der Grundschule Nersingen aus. Der Auftrag umfasst die technische Gebäudeausrüstung mit einer Ausführungsdauer von 360 Tagen. Es handelt sich um ein offenes Verfahren.
48 % ähnlichSanierung und Erweiterung der Gebäudeautomation der Alten Wanne
Georgsmarienhütte · Offen · Frist 20.10.2026
Die Stadt Georgsmarienhütte beschafft im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der „Alten Wanne“ Leistungen zur Gebäudeautomation. Der Umfang umfasst unter anderem eine Position mit etwa 35 A und 25 kW sowie 62 analoge Eingänge, 29 analoge Ausgänge, 60 binäre Eingänge und 63 binäre Ausgänge. Die Ausführung ist in Georgsmarienhütte vorgesehen; Angebote müssen bis zum 20. Oktober 2026 um 07:20 Uhr eingereicht werden.
47 % ähnlichHeizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik und Gebäudeautomation für eine Schule in Düsseldorf
Düsseldorf · Offen · Frist 02.10.2026
Die Landeshauptstadt Düsseldorf beschafft Bauleistungen für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik sowie Gebäudeautomation an der Schule Bernburger Straße. Der Umfang umfasst unter anderem etwa 3.800 Meter Sanitärleitungen, rund 4.000 Meter Heizungsleitungen sowie mehrere Luft-Wasser- und Sole-Wasser-Wärmepumpen einschließlich Absperr- und Regeleinrichtungen, Dämmung, Einregulierung, Funktionsprüfung und Dokumentation. Die Angebotsfrist endet am 2. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
47 % ähnlichGebäudeautomation und Installation von Automationssystemen
Offen · Frist 29.09.2026
Der Landkreis Nienburg/Weser beschafft Leistungen im Bereich Gebäudeautomation und der Installation von Automationssystemen. Die Ausschreibung ist dem Landkreis Nienburg/Weser in Niedersachsen zugeordnet; konkrete Mengen, ein Auftragswert und weitere Leistungsdetails sind nicht angegeben. Die Frist endet am 29. September 2026 um 07:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
47 % ähnlichTechnische Ausrüstung für den Umbau der Grundschule Gaustadt zur Ganztagsbetreuung
Bamberg · Offen · Frist 15.10.2026
Die Stadt Bamberg vergibt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung des Umbaus der Grund- und Mittelschule Gaustadt in Bamberg. Vorgesehen sind rund 180 m² zusätzliche Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung mit etwa 60 Plätzen sowie die Erweiterung der Mensa von circa 74 m² auf etwa 130 m² für bis zu rund 126 Personen; beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, zunächst stufenweise mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der Leistungsbeginn ist für das 2. Quartal 2027, der Baubeginn für das 2. Quartal 2028 und die Fertigstellung für das 2. Quartal 2029 vorgesehen; der Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen Euro brutto, die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 10:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
46 % ähnlichGebäude- und Anlagenautomation für Neubau eines Studierendenwohnheims in Künzelsau
Heidelberg · Offen · Frist 22.09.2026
Das Studierendenwerk Heidelberg AöR plant den Neubau eines Studierendenwohnheims in Künzelsau und vergibt die Lieferung sowie Installation einer Gebäude‑ und Anlagenautomationslösung. Das Los umfasst eine Automationsstation für HLSK‑Anlagen, ein 15‑Zoll‑Touchpanel, einen Layer‑3‑Switch, 36 Temperaturfühler sowie diverse Druck‑ und Leckage‑Sensoren. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich nach dem Preis, wobei das Angebot vollständig bewertet wird. Die Frist für die Angebotsabgabe endet am 22. September 2026.
46 % ähnlichGebäudeautomation und Mess-, Steuer- und Regeltechnik für ein Familienzentrum
Darmstadt · Offen · Frist 29.09.2026
Ausgeschrieben ist die Neuerrichtung der Gebäudeautomation einschließlich Gebäudeleittechnik sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik für die technischen Anlagen des denkmalgeschützten ehemaligen Kasernengebäudes 4004. Auftraggeberin ist die Wissenschaftsstadt Darmstadt, vertreten durch die Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG, für das Familienzentrum im Ludwigshöhviertel in Darmstadt. Die Leistungen umfassen unter anderem einen zentralen Automationsschwerpunkt zur Steuerung, Regelung, Überwachung und Bedienung der Anlagen; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 07:00 Uhr UTC.
45 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Zuschlagswert: 102.895,01 EUR · Vertragsschluss: 30.04.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
257 vergleichbare Verfahren, davon 161 mit erfasstem Zuschlag · 95 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 188.387,54 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 91 % aus 25 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
HERMES Systeme Hamburg GmbH · Hamburg
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Hosch Gebäudeautomation Neue Systeme GmbH · Teltow
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
LF Elektro GmbH · Annaberg-Buchholz
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Sauter-Cumulus GmbH · Altdorf
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Polarlicht GmbH · Bassum
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Dieter Holschbach GmbH · Morsbach
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Malerbetrieb Siko GmbH · Marklohe
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Kubus GmbH · Barnstorf
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Tischlerei Frerk Schulte GmbH · Saterland
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Plattner GmbH & Co. KG · Stuhr
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Wartung und Instandsetzung mechanischer und natürlicher Entrauchungsanlagen
Messe Berlin GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Wartung, Betrieb und Erweiterung von Siemens-Gefahrenmeldeanlagen
LWL-Haupt- und Personalabteilung, Zentrale Einkaufskoordination · Münster
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.11.2027
Auftragnehmer: Siemens AG Smart Infrastructure
Vertragsschluss: 19.11.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Wartung und Instandsetzung von Brandmeldeanlagen in Messe- und Kongressgebäuden
Messe Berlin GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für Technikraum-Infrastruktur, Netzwerktechnik und Elektroinstallationen
Dataport AöR · Altenholz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 29.01.2028
Auftragnehmer: IT-TEKTEN GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 29.01.2026
Zuschlagswert: 1 EUR
- Instandhaltung von Brandmeldeanlagen in Potsdam
ProPotsdam GmbH vertreten durch GEWOBA Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH · Potsdam
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: Bildfunk electronic GmbH +1 weitere
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Wartung, Prüfung und Instandsetzung im allgemeinen Brandschutz
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2029
Auftragnehmer: Facility Care AG
Vertragsschluss: 17.02.2026
Zuschlagswert: 560.000 EUR
- Wartung, Inspektion und Austausch von Brandmeldern
Land Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR · Kiel
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.05.2030
Auftragnehmer: ISW Kommunikationstechnik GmbH +3 weitere
Vertragsschluss: 26.05.2026
Zuschlagswert: 1.357.720.000 EUR
- Lieferung von 100.000 Rauchwarnmeldern im Rahmen einer Rahmenvereinbarung
Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2030
Auftragnehmer: D-Secour European Safety Products GmbH
Vertragsschluss: 13.05.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Stadt Achim c/o Landkreis Verden - Zentrale Vergabestelle
27283 · Verden
vergabestelle@landkreis-verden.de+49 00013 erfasste Verfahren, davon 11 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenRegierungsvertretung Lüneburg
vergabekammer@mw.niedersachsen.de+49 413115-3308
Kontakt laut Bekanntmachung
vergabestelle@landkreis-verden.de+49 000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 11:49 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 20.02.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 12:13 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
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- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
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- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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