Architektur- und Tragwerksplanung für Verbindungsbau zwischen Verwaltungsgebäuden Bad Waldsee
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 21.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Große Kreisstadt Bad WaldseeProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 24.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 583457-2026
- Verfahrensnummer
- e7c9cd5b-9975-4705-b37f-d432b7b92f1f
- CPV-Codes
71200000 · Dienstleistungen von Architekturbüros; 71221000 · Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden; 71327000 · Dienstleistungen in der TragwerksplanungMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Die Große Kreisstadt Bad Waldsee sucht Architekten und Tragwerksplaner für die Planung eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen ihren Verwaltungsgebäuden an der Ravensburger Straße in Bad Waldsee (Baden-Württemberg). Der Verbindungsbau soll einen zentralen Eingangsbereich, barrierefreie Erschließung, Aufzug, Treppenhaus und zusätzliche Büroflächen umfassen; die geschätzten Baukosten liegen bei etwa 1,45 Millionen Euro brutto. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen, mit Fertigstellung bis Mitte 2028 vorgesehen; zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt.
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Leistungsbeschreibung
Die Große Kreisstadt Bad Waldsee beabsichtigt die Errichtung eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und Ravensburger Straße 3 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Historischen Rathaus. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines zentralen und klar erkennbaren Eingangsbereichs, die Verbesserung der Orientierung für Bürgerinnen und Bürger sowie die barrierefreie Erschließung aller Nutzungsebenen der beiden Verwaltungsgebäude. Darüber hinaus ist eine räumliche Optimierung der Bestandsflächen vorgesehen, die durch Umorganisationen sowie geringfügige bauliche Maßnahmen erreicht werden soll. Der Verbindungsbau soll einen Aufzug zur Verbindung der sechs vorhandenen Geschossebenen, ein zusätzliches Treppenhaus als Rettungsweg, öffentliche barrierefreie Sanitäranlagen im Erdgeschoss sowie zusätzliche Büroflächen in den Obergeschossen aufnehmen. Darüber hinaus sind Vorschläge für eine verbesserte Anbindung des Gebäudes Ravensburger Straße 1 an das Historische Rathaus (Hauptstraße 29) zu entwickeln. Dabei soll die Organisation aller Büroeinheiten im Haus überprüft und ggf. angepasst werden. Der Verbindungsbau befindet sich in einer Baulücke und schließt an 3 Seiten an Bestandsgebäude an. Die geschätzten Gesamtkosten für den Verbindungsbau belaufen sich auf ca. 1,45 Mio. € brutto, der KG 300, 400 und 700. Für die Kostengruppe 300 und 400 wird von ca. 1,2 Mio.€ brutto ausgegangen. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden; die Fertigstellung ist bis Mitte 2028 vorgesehen. Gegenstand des VgV-Verfahrens sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33-37 für die Leistungsphasen 1-8 und 9 gem. HOAI 2021 und der Tragwerksplanung gem. §§ 49-52 für die Leistungsphasen 1-6 und Objektüberwachung als Besondere Leistung für den Neubau eines Verbindungsbau zwischen den Gebäuden Ravensburger Straße 3 und der Ravensburger Straße 1 sowie der optionalen Dachsanierung des Gebäudes Ravensburger Straße 1. Darüber hinaus ist eine räumliche Optimierung der Bestandsflächen vorgesehen, die durch Umorganisationen sowie geringfügige bauliche Maßnahmen erreicht werden soll. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. In der ersten Stufe sollen die Leistungsphasen 1-3 beauftragt werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · VgV mit Planung | Verbindungsbau | Bad Waldsee
Die Große Kreisstadt Bad Waldsee beabsichtigt die Errichtung eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und Ravensburger Straße 3 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Historischen Rathaus. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines zentralen und klar erkennbaren Eingangsbereichs, die Verbesserung der Orientierung für Bürgerinnen und Bürger sowie die barrierefreie Erschließung aller Nutzungsebenen der beiden Verwaltungsgebäude. Darüber hinaus ist eine räumliche Optimierung der Bestandsflächen vorgesehen, die durch Umorganisationen sowie geringfügige bauliche Maßnahmen erreicht werden soll. Das Ingenieurbüro AGP aus Bad Waldsee hat 2025 eine Machbarkeitsstudie erstellt. Diese Machbarkeitsstudie wird dem VgV-Verfahren mit Planung nicht zugrunde gelegt. Die Planung hat die besondere städtebauliche und denkmalpflegerische Situation in der historischen Altstadt von Bad Waldsee zu berücksichtigen. Das Historische Rathaus (Hauptstraße 29) sowie das Gebäude Ravensburger Straße 5 sind Kulturdenkmäler. Der Neubau soll sich sensibel in das historische Stadtbild einfügen, auf eine materialgerechte und wirtschaftliche Planung soll geachtet werden. Die Freianlagen sind nicht Teil der aktuellen Planung. Die geplante Dachsanierung des Gebäudes Ravensburger Straße 1 soll optional in die Ge-samtbetrachtung einbezogen werden, wurde in den genannten Kosten noch nicht berück-sichtigt. Die Maßnahme befindet sich innerhalb eines städtebaulichen Sanierungsgebiets und soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln des Landes Baden-Württemberg umge-setzt werden. Die geschätzten Gesamtkosten für den Verbindungsbau belaufen sich auf ca. 1,45 Mio. € brutto, der KG 300, 400 und 700. Für die Kostengruppe 300 und 400 wird von ca. 1,2 Mio.€ brutto ausgegangen. Es kann von einer Fläche von ca. 1000m² ausgegangen werden inkl. der Umstrukturierung, die bearbeitet werden soll. Davon werden ca. 700 m² für den Umbau und die Umstrukturierung der Bestandsflächen angenommen und ca. 300m² für den Anbau. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden; die Fertigstellung ist bis Mitte 2028 vorgesehen. Der Termin für die Verhandlungsgespräche wird noch mitgeteilt, geplant ist die KW 48 bzw. 49. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 2.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
Anforderungen an deinen Betrieb
Folgende Eigenerklärungen werden durch die Unterzeichnung der Mitglieder des Bewerberteams im Teilnahmeantrag bestätigt. Die entsprechenden Nachweise zur Erfüllung der Eignungskriterien können von den Bewerbenden jederzeit vorgelegt werden. Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung zu folgenden fakultativen Ausschlussgründen i.S.v. § 124 GWB, bei denen es im Ermessen der Vergabestelle steht, ob ein Bewerber/- in ausgeschlossen wird: Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB) Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB bestätigt wurde. Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegt. Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG). Eigenerklärung zu Verbot Beteiligung russischer Unternehmen gem. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (SanktionsVO) (nur von Bewerbern und von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft abzugeben). Eigenerklärung, dass das Unternehmen die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung erfüllt werden mit Blick auf: a) Befähigung zur Berufsausübung, b) die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen und durch Eigenerklärung) c) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen). Die Vergabestelle behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/-innen/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr.4 GewO anzufordern. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber/-in auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen. Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend der VgV festgelegt.
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LOT-0001 · VgV mit Planung | Verbindungsbau | Bad Waldsee
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Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Folgende Eigenerklärungen werden durch die Unterzeichnung der Mitglieder des Bewerberteams im Teilnahmeantrag bestätigt. Die entsprechenden Nachweise zur Erfüllung der Eignungskriterien können von den Bewerbenden jederzeit vorgelegt werden. Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung zu folgenden fakultativen Ausschlussgründen i.S.v. § 124 GWB, bei denen es im Ermessen der Vergabestelle steht, ob ein Bewerber/- in ausgeschlossen wird: Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB) Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB bestätigt wurde. Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegt. Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG). Eigenerklärung zu Verbot Beteiligung russischer Unternehmen gem. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (SanktionsVO) (nur von Bewerbern und von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft abzugeben). Eigenerklärung, dass das Unternehmen die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung erfüllt werden mit Blick auf: a) Befähigung zur Berufsausübung, b) die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen und durch Eigenerklärung) c) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen). Die Vergabestelle behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/-innen/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr.4 GewO anzufordern. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber/-in auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen. Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend der VgV festgelegt.
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Die Verbandsgemeinde Rheinauen beschafft Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Rettungszentrums in Waldsee. Das bestehende Feuerwehrhaus soll durch ein zeitgemäßes Gebäude mit ausreichenden Fahrzeughallen sowie Sozial-, Schulungs- und Lagerbereichen ersetzt werden. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 1,21 Millionen Euro; die Ausschreibung betrifft die Region DEB3I und die Teilnahmeanträge müssen bis zum 6. Oktober 2026, 11:00 Uhr, eingereicht werden.
49 % ähnlichArchitektenleistungen für Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz
Bad Tölz · Offen · Frist 07.10.2026
Das Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen sucht einen Architekten für die Planung der Teilgeneralsanierung und Erweiterung der Nikolaus-Trischberger-Schule in Bad Tölz. Die Leistungen umfassen die vollständige Objektplanung (Leistungsphasen 1–9 nach HOAI 2021) für energetische Sanierung, Umstrukturierung des Bestands, zwei Neubauten mit 6 Klassenräumen und einen Werkraum sowie Pausenhallenerweiterung bei einem Bauvolumen von etwa 10,5 Millionen Euro. Die Planungsarbeiten laufen von Januar 2027 bis Dezember 2030, wobei die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebs stattfinden.
49 % ähnlichFachplanungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung im Landkreis Calw
Pforzheim · Offen · Frist 07.10.2026
Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim, sucht einen Rahmenvertrag für Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) an verschiedenen Gebäuden im Landkreis Calw. Erfasst sind der Bauunterhalt mit Gesamtbaukosten bis 300.000 Euro brutto sowie optional kleinere Um- und Erweiterungsmaßnahmen bis zu 6 Millionen Euro brutto. Die Leistungen werden über Einzelaufträge abgerufen; der geschätzte Auftragswert beträgt 210.000 Euro, und die Frist endet am 7. Oktober 2026.
49 % ähnlichTragwerksplanung für Umbau, Anbau und energetische Sanierung einer Kindertagesstätte
Arzbach · Offen · Frist 01.10.2026
Die Ortsgemeinde Arzbach vergibt Tragwerksplanungsleistungen für den Umbau, einen Anbau und die energetische Sanierung der Kindertagesstätte in Arzbach. Vorgesehen ist ein Anbau von rund 175 m² Bruttogrundfläche; die Einrichtung bleibt auf maximal 65 Kinder ausgelegt. Beauftragt werden zunächst die Planungsphasen 1 bis 4 bis zur Genehmigungsplanung und anschließend optional die Phasen 5 und 6; der Auftrag soll voraussichtlich im Dezember 2026 vergeben werden, die Bauausführung ist für 2028 bis spätestens Mitte oder Ende 2029 vorgesehen.
48 % ähnlichTragwerksplanung für Erweiterung und Sanierung Rathaus Fronreute
Fronreute · Offen · Frist 25.09.2026
Die Gemeinde Fronreute vergibt die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI 2021) für die Erweiterung und Sanierung ihres Rathauses im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 vergeben werden und weitere Phasen bei Fortsetzung der Planung und Ausführung folgen können. Bewerbungsfrist ist der 25. September 2026; die Auswahl erfolgt nach Preis (20 %), Qualität der Herangehensweise (50 %) und Qualitätssicherungskonzept (30 %).
48 % ähnlichTragwerksplanung Neubau Kindertagesstätte Ebertsheim
Ebertsheim · Offen · Frist 23.09.2026
Die Ortsgemeinde Ebertsheim sucht einen Tragwerksplaner für den Neubau einer Kindertagesstätte im nördlichen Bereich der Gemeinde. Die Einrichtung soll 100 Kindern in vier Gruppen Platz bieten und in nachhaltiger Holzbauweise (Holzmassivbau oder Holzhybridbau) als eingeschossiges, barrierefreies Gebäude errichtet werden. Das geschätzte Honorarvolumen beträgt etwa 86.000 Euro, die Bewerbungsfrist endet am 23. September 2026.
47 % ähnlichFachplanung Elektrotechnik für den Ersatzneubau eines Verwaltungsgebäudes in Ravensburg
Ravensburg · Offen · Frist 01.10.2026
Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg, vergibt stufenweise Fachplanungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung des Ersatzneubaus in der Minneggstraße 1 in Ravensburg. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem die elektrische Infrastruktur, Photovoltaik, digitale Zähler, LED-Beleuchtung, Netzwerk- und Serverraumerweiterung für etwa 50 IT-Arbeitsplätze sowie Planungsleistungen in den Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7 und 8 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 127.620 Euro; die Teilnahmefrist endet am 1. Oktober 2026.
47 % ähnlichArchitekturleistungen für die Sanierung und Erweiterung des Gymnasiums Unterrieden
Sindelfingen · Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Sindelfingen sucht ein Architekturbüro für die umfassende Sanierung und Neustrukturierung der naturwissenschaftlichen Fachklassen sowie die Erweiterung des Gymnasiums Unterrieden in Sindelfingen. Betroffen sind rund 1.400 m² Bestandsfläche und ein zweigeschossiger Erweiterungsbau mit etwa 540 m² Nutzfläche; die geschätzten Baukosten für die Kostengruppen 200 bis 700 liegen bei rund 12,3 Mio. Euro brutto. Die Gebäudeplanung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) und soll während des laufenden Schulbetriebs umgesetzt werden; die Bewerbungsfrist endet am 29. September 2026, die Planung beginnt unmittelbar nach der Auftragsvergabe.
46 % ähnlichIngenieurplanung für den Ersatzneubau der Verdolung des Michelbachs am Waldseeplatz
Baden-Baden · Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadtverwaltung Baden-Baden, Tiefbauamt, sucht ein Ingenieurbüro oder eine Bietergemeinschaft für die vollständige Objektplanung von Ingenieurbauwerken zum Ersatzneubau der Verdolung des Michelbachs im Bereich des Waldseeplatzes in Baden-Baden. Der Leistungsumfang umfasst die Planung eines Neubaus der Verrohrung, den Anschluss an das bestehende Gewässer sowie die Verdämmung der alten Verrohrung, jeweils über die Leistungsphasen 1 bis 9; die ersten vier Phasen werden gemeinsam und die weiteren Leistungen stufenweise beauftragt. Angebote können bis zum 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr (koordinierte Weltzeit) eingereicht werden.
46 % ähnlichPlanungsleistungen für die Sanierung der denkmalgeschützten Heinrich-Hansjakob-Schule
Waldshut-Tiengen · Offen · Frist 27.09.2026
Der Landkreis Waldshut vergibt Planungsleistungen für die Sanierung der denkmalgeschützten Heinrich-Hansjakob-Schule mit Hauptgebäude und Schultheiß'schem Haus in Waldshut-Tiengen. Der Auftrag umfasst insbesondere die Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in den Leistungsphasen 8, Bauüberwachung und Dokumentation, sowie 9, Objektbetreuung. Die Sanierung soll Energieeffizienz und Brandschutz verbessern und den laufenden beziehungsweise abgestimmt zu organisierenden Schulbetrieb berücksichtigen; die Teilnahmefrist endet am 27. September 2026 um 10:00 Uhr.
46 % ähnlichTragwerksplanung für den Neubau einer Kindertagesstätte mit Schulbetreuung
Bad Homburg v. d. Höhe · Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe beauftragt Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung eines Neubaus im Ortsteil Ober-Eschbach. Vorgesehen sind eine Kindertagesstätte mit vier Kindergartengruppen sowie integrierte Schulbetreuung, einschließlich unter anderem Differenzierungs- und Mehrzweckräumen, Cafeteria, Sanitär-, Büro-, Personal-, Garderoben- und Lagerräumen sowie einem Küchentrakt. Angebote können bis zum 6. Oktober 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
45 % ähnlichObjektplanung für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Triberg
Triberg · Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadt Triberg im Schwarzwald sucht ein Architekturbüro für die Objektplanung von Gebäude und Innenarchitektur eines neuen Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1 in Triberg. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) und sollen stufenweise vergeben werden; zunächst sind die Leistungsphasen 1 bis 3 vorgesehen, ohne Anspruch auf weitere Beauftragungen. Der Rückbau der bestehenden Gebäude ist nicht Bestandteil des Auftrags. Teilnahmeanträge müssen bis zum 25. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden, die Verhandlungsgespräche sind voraussichtlich für den 11. Dezember 2026 geplant.
45 % ähnlich
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Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
258 vergleichbare Verfahren, davon 161 mit erfasstem Zuschlag · 172 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 146.890,07 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 83 % aus 60 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
str.ucture GmbH · Stuttgart
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Mayer-Vorfelder und Dinkelacker Ingenieurgesellschaft für Bauwesen GmbH und Co KG · Sindelfingen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Boll Partner für Tragwerke GmbH & Co. KG · Stuttgart
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ingenieurbüro Tajik GmbH · Pulheim
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
wh-p GmbH Beratende Ingenieure · Stuttgart
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Göppert-hb GmbH · Lahr
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herrmann+bosch architekten GbR · Stuttgart
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Brämer & Reihsner PartG mbB · Wittlich
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Ingenieurbüro König GmbH · Schlüchtern
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büro für architektur · Münster-Sarmsheim
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
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Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Baden-Württemberg, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenvertrag Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung für Liegenschaften Baden-Württemberg
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Freiburg · Freiburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2027
Auftragnehmer: Göppert-hb GmbH +2 weitere
Vertragsschluss: 24.08.2026
Zuschlagswert: 200.000 EUR
- Planungsleistungen für den Anbau der Grundschule Arnegg in Blaustein
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 19.10.2027
Auftragnehmer: Architekten Mühlich und Partner mbB +2 weitere
Vertragsschluss: 19.04.2024
Geschätzter Wert: 223.564 EUR
- Tragwerksplanung für die Erweiterung der Kindertagesstätte Eschenried um zwei Krippengruppen
Stadt Sindelfingen - Amt für Gebäudewirtschaft · Sindelfingen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: Ingenieurgesellschaft für Bauwesen mbH Schweickhardt & Erchinger +8 weitere
Vertragsschluss: 03.03.2025
Zuschlagswert: 0 EUR
- Objektplanungsleistungen für Bauunterhaltungsarbeiten an landeseigenen Gebäuden
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: AeDis AG
Zuschlagswert: 223.529,41 EUR
- Objektplanung für energetische Sanierungen und Umbauarbeiten an Bundesliegenschaften
Staatliches Hochbauamt Ulm · Ulm
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 07.01.2028
Auftragnehmer: mlw architekten +1 weitere
Vertragsschluss: 14.02.2026
Zuschlagswert: 1.000.000 EUR
- Architektenleistungen für Bauunterhalt und kleine Um- und Erweiterungsbauten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim · Pforzheim
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.02.2028
Auftragnehmer: fluidlab architektur design PartGmbB
Vertragsschluss: 25.02.2026
Zuschlagswert: 700.000 EUR
- Objektplanungsleistungen für Sanierung und Umbau im Bestand in Region 16
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 19.05.2028
Auftragnehmer: Planwerk Karlsruhe GmbH
Vertragsschluss: 18.05.2026
Zuschlagswert: 360.000 EUR
- Architektenleistungen für Bauunterhalt landeseigener Gebäude
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: Scheel Inselsbacher Schick GmbH +6 weitere
Vertragsschluss: 21.01.2025
Geschätzter Wert: 400.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Große Kreisstadt Bad Waldsee
88339 · Bad Waldsee
B.Fuchs@bad-waldsee.de+49 752494016 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Herr Peter Angerhofer, Stadt Bad Waldsee und Simone Bohsung, kohler grohe architekten, Verfahrensbetreuer
wettbewerb@kohlergrohe.de+49 711 76963932
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 12:25 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 24.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 03:55 (Europe/Berlin)
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