Objektplanung für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Triberg
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 25.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt TribergProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 27.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 590331-2026
- Verfahrensnummer
- 318f89e9-eb21-4206-85f7-28c2f8d0122f
- CPV-Codes
- 71200000 · Dienstleistungen von Architekturbüros; 71221000 · Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Triberg im Schwarzwald sucht ein Architekturbüro für die Objektplanung von Gebäude und Innenarchitektur eines neuen Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1 in Triberg. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) und sollen stufenweise vergeben werden; zunächst sind die Leistungsphasen 1 bis 3 vorgesehen, ohne Anspruch auf weitere Beauftragungen. Der Rückbau der bestehenden Gebäude ist nicht Bestandteil des Auftrags. Teilnahmeanträge müssen bis zum 25. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden, die Verhandlungsgespräche sind voraussichtlich für den 11. Dezember 2026 geplant.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Stadt Triberg im Schwarzwald beabsichtigt an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, auf dem Grundstück zwischen der Frejusstraße, der Gerwigstraße und der Nußbacher Straße einen Neubau für ein Feuerwehrgerätehaus zu realisieren. Die auf dem Grundstück bestehenden Gebäude werden hierfür zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Aufgabe. Für die Leistungen der Objektplanung – Gebäude und Innenarchitektur gem. - §§ 33, 34 HOAI , - LPH 1-8, 9 , wird ein geeignetes Architekturbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 11.12.2026 ganztägig statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · VgV Objektplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
Die Stadt Triberg im Schwarzwald beabsichtigt an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, auf dem Grundstück zwischen der Frejusstraße, der Gerwigstraße und der Nußbacher Straße einen Neubau für ein Feuerwehrgerätehaus zu realisieren. Die auf dem Grundstück bestehenden Gebäude werden hierfür zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Aufgabe. Ziel ist es, für diesen Standort ein qualitätsvolles Gebäude zu errichten, das neben einer hochwertigen Architektur unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten auch die aktuellen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sowie die funktionalen und feuerwehrspezifi-schen Anforderungen erfüllt. Für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses hat die Stadt Triberg im Jahr 2024 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Diese wurde von Hättich und Faber Architekten PartGmbB aus Haslach erstellt und ist den Vergabeunterlagen als Anlage beigefügt. Die BGF des maximal 3-geschossigen Feuerwehrgerätehauses beträgt gemäß der Machbarkeitsstudie nach aktuellem Stand ca. 2.000 m². Darüber hinaus soll ein Übungsturm errichtet werden. Eine Unterkellerung ist nicht vorgesehen. Die Fahrzeughalle ist für sieben Stellplätze auszulegen. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 2.700 m², die Grundfläche des Feuerwehrgerätehauses beträgt lt. Machbarkeitsstudie ca. 800 m². Das Grundstück liegt im Überflutungsbereich HWextrem des Nussbachs (Wasserspiegellage 609,4m ü. NHN). Die Kosten der Kostengruppen 300 bis 500 werden (Stand 2026) mit ca. 4,53 Mio. EUR brutto veranschlagt und stellen sich folgend zusammen: KG 300 +400 ca. 4,28 Mio EUR KG 500 ca. 250,- T EUR Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Eine Fertigstellung des Gebäudes wird für die Jahre 2028/2029 angestrebt. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 11.12.2026 ganztägig statt. Für die weitere Planung werden neben Objektplaner/-in auch Fachplanende für die Bereiche Freianlagen, Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung - HLS sowie technische Gebäudeausrüstung - ELT gesucht. Zuwendungen nach der ZFeuVwV wurden bewilligt, weitere Fördermittel sollen beantragt werden. Ein Nachweis über die Prüfung der Grundsätze des nachhaltigen Bauens nach Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg (KlimaG BW) ist mit dem Verwendungsnachweis vorzulegen. Die Stadt Triberg strebt an, zum Planungsstart Anfang 2027 die nachfolgenden Gutachten zur Verfügung zu stellen: • Kampfmittel: Auswertung der Luftbilder, • Lärmgutachten, • Bodengutachten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 2.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
Anforderungen an deinen Betrieb
Folgende Eigenerklärungen werden durch die Unterzeichnung der Mitglieder des Bewerberteams im Teilnahmeantrag bestätigt. Die entsprechenden Nachweise zur Erfüllung der Eignungskriterien können von den Bewerbenden jederzeit vorgelegt werden. Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung zu folgenden fakultativen Ausschlussgründen i.S.v. § 124 GWB, bei denen es im Ermessen der Vergabestelle steht, ob ein Bewerber/- in ausgeschlossen wird: Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB) Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB bestätigt wurde. Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegt. Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG). Eigenerklärung zu Verbot Beteiligung russischer Unternehmen gem. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (SanktionsVO) (nur von Bewerbern und von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft abzugeben). Eigenerklärung, dass das Unternehmen die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung erfüllt werden mit Blick auf: a) Befähigung zur Berufsausübung, b) die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen und durch Eigenerklärung) c) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen). Die Vergabestelle behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/-innen/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr.4 GewO anzufordern. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber/-in auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen. Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV festgelegt.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · VgV Objektplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
- Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.
- 15 %
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- 20 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Folgende Eigenerklärungen werden durch die Unterzeichnung der Mitglieder des Bewerberteams im Teilnahmeantrag bestätigt. Die entsprechenden Nachweise zur Erfüllung der Eignungskriterien können von den Bewerbenden jederzeit vorgelegt werden. Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung zu folgenden fakultativen Ausschlussgründen i.S.v. § 124 GWB, bei denen es im Ermessen der Vergabestelle steht, ob ein Bewerber/- in ausgeschlossen wird: Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB) Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB bestätigt wurde. Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegt. Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG). Eigenerklärung zu Verbot Beteiligung russischer Unternehmen gem. Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (SanktionsVO) (nur von Bewerbern und von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft abzugeben). Eigenerklärung, dass das Unternehmen die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung erfüllt werden mit Blick auf: a) Befähigung zur Berufsausübung, b) die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen und durch Eigenerklärung) c) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (erfüllt durch die einzureichenden Referenzen). Die Vergabestelle behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/-innen/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr.4 GewO anzufordern. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber/-in auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen. Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV festgelegt.
Änderungen und Bieterfragen
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66 % ähnlichPlanungsleistungen für die Elektro- und technische Ausrüstung eines neuen Feuerwehrhauses
Westendorf · Offen · Frist 06.10.2026
Die Gemeinde Westendorf im Landkreis Ostallgäu beauftragt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung des Neubaus eines Feuerwehrhauses. Die Leistungen umfassen die Anlagengruppen 4, 5 und 6 für Elektro-, Kommunikations-, Sicherheits- und weitere technische Anlagen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich der Leistungsphasen 1 bis 9 und gegebenenfalls besonderer Leistungen; die Beauftragung erfolgt stufenweise. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt, umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen, eine Waschhalle sowie weitere Nutzflächen und hat eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 7:00 Uhr.
65 % ähnlichPlanungsleistungen für die Sanierung der denkmalgeschützten Heinrich-Hansjakob-Schule
Waldshut-Tiengen · Offen · Frist 27.09.2026
Der Landkreis Waldshut vergibt Planungsleistungen für die Sanierung der denkmalgeschützten Heinrich-Hansjakob-Schule mit Hauptgebäude und Schultheiß'schem Haus in Waldshut-Tiengen. Der Auftrag umfasst insbesondere die Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in den Leistungsphasen 8, Bauüberwachung und Dokumentation, sowie 9, Objektbetreuung. Die Sanierung soll Energieeffizienz und Brandschutz verbessern und den laufenden beziehungsweise abgestimmt zu organisierenden Schulbetrieb berücksichtigen; die Teilnahmefrist endet am 27. September 2026 um 10:00 Uhr.
62 % ähnlichObjektplanungsleistungen für den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf
Winsen/Luhe · Offen · Frist 08.10.2026
Die Samtgemeinde Jesteburg beabsichtigt den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für die Ortsfeuerwehren Bendestorf und Harmstorf. Ausgeschrieben werden Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume; zunächst sollen ausschließlich die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden, weitere Leistungsphasen können später schriftlich abgerufen werden. Auftraggeber ist der Landkreis Harburg als Zentrale Vergabestelle für die Samtgemeinde Jesteburg. Die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 8:30 Uhr.
62 % ähnlichGeneralplanungsleistungen für Anbau und Umbau eines Feuerwehrgebäudes mit Freianlagen
Neuenkirchen · Offen · Frist 19.10.2026
Das Amt Landhagen in Neuenkirchen sucht einen Generalplaner für den Anbau und Umbau eines bestehenden Feuerwehrgebäudes einschließlich der Gestaltung der Außenanlagen. Der Leistungsumfang umfasst Gebäude- und Freianlagenplanung, Tragwerksplanung, technische Ausrüstung für Wasser, Wärme, Lüftung sowie Strom-, Schwachstrom- und nutzungsspezifische Anlagen sowie weitere Beratungs- und besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst werden Leistungen bis zur Entwurfsplanung, also den Leistungsphasen 1 bis 3, vergeben. Die Frist für die Teilnahme endet am 19. Oktober 2026 um 07:00 Uhr.
61 % ähnlichPlanungsleistungen für technische Ausrüstung eines neuen Feuerwehrhauses
Westendorf · Offen · Frist 06.10.2026
Die Gemeinde Westendorf im Landkreis Ostallgäu beauftragt die Planung der technischen Ausrüstung für den Neubau eines Feuerwehrhauses, insbesondere für Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) sowie die genannten Anlagengruppen. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9, also die vollständige Planung und Begleitung bis zum Abschluss, mit stufenweiser Beauftragung und möglichen zusätzlichen Leistungen. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige vorgesehen, umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen, eine Waschhalle sowie weitere Lager-, Werkstatt-, Umkleide-, Sanitär-, Einsatz-, Schulungs- und Verwaltungsbereiche mit insgesamt rund 950 m² Nutzfläche; die Teilnahmefrist endet am 6. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
61 % ähnlichGeneralplanerleistungen für Abbruch und Teilneubau eines Feuerwehrgerätehauses
Borgholzhausen · Offen · Frist 09.10.2026
Die Stadt Borgholzhausen vergibt Generalplanerleistungen für den Teilneubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Brinkstraße 2 unter Einbindung einer bestehenden Halle sowie für den Rückbau der übrigen Bestandsgebäude. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Gebäude-, Freianlagen-, Tragwerks- und technische Ausrüstungsplanung, Genehmigungsmanagement sowie Kosten-, Termin- und Fachplanerkoordination. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst sind die Leistungsphasen 1 bis 4 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) einschließlich eines genehmigungsfähigen Bauantrags vorgesehen, weitere Leistungen können optional beauftragt werden. Die Teilnahmefrist endet am 9. Oktober 2026 um 07:00 Uhr UTC.
61 % ähnlichObjektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume Hartranftschule Freudenstadt
Freudenstadt · Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadt Freudenstadt vergibt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume der Hartranftschule gemäß HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure), Leistungsphasen 2 bis 9. Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung in der Region Freudenstadt (Baden-Württemberg). Die Bearbeitung ist auf etwa 3 Jahre ausgelegt, Bewerbungsfrist ist der 25. September 2026.
60 % ähnlichTragwerksplanung für Erweiterung und Sanierung Rathaus Fronreute
Fronreute · Offen · Frist 25.09.2026
Die Gemeinde Fronreute vergibt die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI 2021) für die Erweiterung und Sanierung ihres Rathauses im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 vergeben werden und weitere Phasen bei Fortsetzung der Planung und Ausführung folgen können. Bewerbungsfrist ist der 25. September 2026; die Auswahl erfolgt nach Preis (20 %), Qualität der Herangehensweise (50 %) und Qualitätssicherungskonzept (30 %).
60 % ähnlichFachplanung Technische Ausrüstung für Modernisierung Alte Feuerwache Grevenbroich
Grevenbroich · Offen · Frist 24.09.2026
Die Stadt Grevenbroich sucht einen Fachplaner für die technische Gebäudeausrüstung (Leistungsphasen 3–9 nach HOAI) bei der Modernisierung der Alten Feuerwache, einem soziokulturellen Zentrum in Grevenbroich. Das Projekt umfasst einen Anbau mit erweitertem Veranstaltungssaal, Umbau des Bestandsgebäudes, Herstellung von Barrierefreiheit und zeitgemäße technische Ausstattung bei geschätzten Gesamtkosten von etwa 8,3 Millionen Euro netto. Die Bewerbungsfrist endet am 24. September 2026.
60 % ähnlich
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Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
266 vergleichbare Verfahren, davon 144 mit erfasstem Zuschlag · 141 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 155.332,04 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 88 % aus 22 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
str.ucture GmbH · Stuttgart
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
berger architekten gmbh · Grevenbroich
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Kraft + Kraft Architekten · Schwäbisch Hall
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
e-regio GmbH & Co. KG · Euskirchen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Horn + Horn Ingenieure Part mbB · Neumünster
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
M&P Magdeburg GmbH · Magdeburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
BCS GmbH · Rendsburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
LATZ+PARTNER LandschaftsArchitektur Stadtplanung · Kranzberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
A.R.T. GmbH · Magdeburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Krämer-Evers Bauphysik GmbH & Co. KG · Hasbergen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Baden-Württemberg, nach Vertragsende sortiert.
- Planungsleistungen für den Anbau der Grundschule Arnegg in Blaustein
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 19.10.2027
Auftragnehmer: Architekten Mühlich und Partner mbB +2 weitere
Vertragsschluss: 19.04.2024
Geschätzter Wert: 223.564 EUR
- Objektplanungsleistungen für Bauunterhaltungsarbeiten an landeseigenen Gebäuden
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: AeDis AG
Zuschlagswert: 223.529,41 EUR
- Objektplanung für energetische Sanierungen und Umbauarbeiten an Bundesliegenschaften
Staatliches Hochbauamt Ulm · Ulm
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 07.01.2028
Auftragnehmer: mlw architekten +1 weitere
Vertragsschluss: 14.02.2026
Zuschlagswert: 1.000.000 EUR
- Architektenleistungen für Bauunterhalt und kleine Um- und Erweiterungsbauten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim · Pforzheim
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.02.2028
Auftragnehmer: fluidlab architektur design PartGmbB
Vertragsschluss: 25.02.2026
Zuschlagswert: 700.000 EUR
- Objektplanungsleistungen für Sanierung und Umbau im Bestand in Region 16
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 19.05.2028
Auftragnehmer: Planwerk Karlsruhe GmbH
Vertragsschluss: 18.05.2026
Zuschlagswert: 360.000 EUR
- Architektenleistungen für Bauunterhalt landeseigener Gebäude
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: Scheel Inselsbacher Schick GmbH +6 weitere
Vertragsschluss: 21.01.2025
Geschätzter Wert: 400.000 EUR
- Architektenleistungen für Bauunterhalt und kleinere Baumaßnahmen
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ludwigsburg · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: GESC Geyer+Schulze Architekten Sachverständige PartG mbB +6 weitere
Vertragsschluss: 21.01.2025
Geschätzter Wert: 220.000 EUR
- Objektplanungsleistungen für Bauunterhalt sowie kleine Um- und Erweiterungsbauten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Stuttgart · Stuttgart
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.02.2029
Auftragnehmer: Peter W. Schmidt Architekten GmbH
Vertragsschluss: 28.02.2025
Zuschlagswert: 287.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Stadt Triberg
78098 · Triberg
wettbewerb@kohlergrohe.de+49 711 769639395 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Stadt Triberg, Herr Gunnar Prennig und Eliza Rubena, kohler grohe architekten, Verfahrensbetreuer
wettbewerb@kohlergrohe.de+49 711 76963939
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:06 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 27.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 02:55 (Europe/Berlin)
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- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
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- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
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Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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