Umzugs-, Transport-, De- und Montageleistungen für das Bundesamt für Justiz

Status
Vergeben
Angebotsfrist
13.11.2025, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizProfil ansehen
Erfüllungsregion
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
Veröffentlicht
08.10.2025
Bekanntmachungsnummer
660758-2025
Verfahrensnummer
11d91079-52d5-4528-909d-5b77903ae99f
CPV-Codes
60000000 · Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)

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Kurzbeschreibung

Das Bundesamt für Justiz vergibt Umzugs- und Transportdienstleistungen innerhalb seiner Dienstgebäude sowie zwischen seinen Liegenschaften am Dienstsitz Bonn. Zum Auftrag gehören außerdem De- und Montageleistungen; betroffen sind drei Standorte mit rund 1.400 Beschäftigten. Die Teilnahmefrist endet am 13. November 2025 um 9:00 Uhr.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Das Bundesamt für Justiz beabsichtigt, Umzugs- und Transportdienstleistungen innerhalb seiner Dienstgebäude sowie zwischen den Liegenschaften am Dienstsitz Bonn zu vergeben. Zudem sollen De- und Montageleistungen erbracht werden.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Umzugs- und Transportdienstleistungen in den Dienstgebäuden sowie zwischen den Liegenschaften des Bundesamt für Justiz

    Das Bundesamt für Justiz gehört als Bundesoberbehörde zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. Als breit gefächerte Behörde ist das Bundesamt für Justiz Anlaufstelle sowie Ansprechpartner der Bundesrepublik Deutschland für den europäischen und internationalen Rechtsverkehr. Darüber hinaus erfüllt das Bundesamt für Justiz eine Vielzahl weiterer Aufgaben. Dafür sorgen am Dienstsitz Bonn rund 1.400 Beschäftige an drei Standorten. Im Zuge des laufenden Flächenmanagements sowie aufgrund organisatorischer Veränderungen innerhalb des Bundesamt für Justiz ergibt sich ein fortlaufender Bedarf an professionellen Umzugs- und Transportdienstleistungen. Um diese Bedarfe effizient, flexibel und rechtssicher abdecken zu können, wird eine Rahmenvereinbarung mit einem/einer geeigneten Auftragnehmer/in angestrebt.

    Frist: 13.11.2025, 01:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5 zu den Bewerbungsbedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschluss-gründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher vom Bieter bestätigt werden. Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuweisen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vorzulegen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft worden ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen Unternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. Ein solcher Konflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen wirksam beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, was zu einer Wettbewerbsverzerrung geführt hätte. Eine solche Wettbewerbsverzerrung, die nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Durchführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. Es kam weder zu einer vorzeitigen Beendigung, Schadensersatz oder einer vergleichbaren Rechtsfolge. Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unternehmen, bei dem ein Ausschlussgrund vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB höchstens drei Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Gemäß § 56 VgV

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5 zu den Bewerbungsbedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschluss-gründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher vom Bieter bestätigt werden. Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuweisen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vorzulegen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft worden ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen Unternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. Ein solcher Konflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen wirksam beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, was zu einer Wettbewerbsverzerrung geführt hätte. Eine solche Wettbewerbsverzerrung, die nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Durchführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. Es kam weder zu einer vorzeitigen Beendigung, Schadensersatz oder einer vergleichbaren Rechtsfolge. Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unternehmen, bei dem ein Ausschlussgrund vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB höchstens drei Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Gemäß § 56 VgV

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 15.12.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 832287-2025
Vergleichbare Verfahren253vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag171 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 16 Vergaben

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Titel
Umzugs- und Transportdienstleistungen für den Campus Ellerstraße in BonnBundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn, Deutschland23.07.2026 -
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Malerarbeiten für Erweiterungsbauten des Bundesamtes für Justiz in BonnBundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn, Deutschland11.08.2026 -
Umzugs- und Möblierungsdienstleistungen am Standort BonnKfW BankengruppeFrankfurt am Main, Deutschland08.04.2026 -
Transport und Umlagerung von Archivgut des Bundesarchivs von St. Augustin nach KoblenzBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland08.06.2026 -
Arbeitstägliche Kurierfahrten zwischen Wiesbaden und BonnBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland17.07.2026 -
Speditions-, Transport- und Lagerleistungen für Möbel und KomponentenJVA Wuppertal-VohwinkelWuppertal, Deutschland02.03.2026 -

Wer gewinnt solche Vergaben?

Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand
Trend
GLGottschalk Logistic Systems GmbHKERPEN9006.07.20261,7 Mio. €steigend
GLGrohmann Logistik GmbHBerlin7018.08.2026271 Tsd. €stabil
DPDeutsche Post InHaus Services GmbHBonn5007.10.20251,6 Mio. €fallend
TSTRANSA Spedition GmbHKoblenz3017.03.2026 - steigend
FFFriedrich Friedrich GmbHGriesheim3002.01.20251 Mio. €fallend
PUPlischka Umzüge GmbHBerlin2018.08.2026 - steigend
HMHansetrans Möbel-Transport GmbHOstfildern2014.07.2026 - steigend
FUFrasch UmzügeSchwelm2002.06.2026359 Tsd. €steigend
FGF.STAMM GmbHSchkeuditz2019.05.2026 - steigend
PUPLISCHKA Umzuege GmbHBerlin2018.05.2026 - steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Nordrhein-Westfalen (88) · Berlin (44) · Bayern (28) · Hessen (18) · Baden-Württemberg (17) · Rheinland-Pfalz (13)

Laufende Rahmenverträge

Nordrhein-Westfalen
  • Bargeldtransporte, Geldzählung und Einzahlungen für die Stadt KölnAuftragnehmer nicht veröffentlichtAmt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln, Deutschland
    24.05.2024noch 3 Monate31.12.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Rahmenvereinbarung für Transportdienstleistungen in Bonn und BerlinGottschalk Logistic Systems GmbH +1 weitereBundesministerium der VerteidigungBonn, Deutschland
    12.08.2024noch 12 Monate30.09.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Weltweite internationale Transportdienstleistungen in Gebiete mit erhöhter GefährdungslageGeis Air+Sea +4 weitereBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland
    0 €
    31.10.2023noch 13 Monate31.10.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Logistik-Koordination für mobile HochwasserschutzwändeDiaLog Gesellschaft für Service und Kommunikation mbHStEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöRKöln, Deutschland
    394 Tsd. €
    08.12.2025noch 14 Monate14.11.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Betrieb eines stationsbasierten Fahrradmietsystems im Kreis Soestnextbike GmbHRegionalverkehr Ruhr-Lippe GmbHSoest, Deutschland
    1,8 Mio. €
    20.12.2024noch 15 Monate20.12.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Rahmenvereinbarung für Chauffeurdienste mit Pkw und KleinbussenTOP-ALLIANCE Bülter GmbH +1 weitereBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der BundeswehrBonn, Deutschland
    09.02.2026noch 17 Monate29.02.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz

Aktiv seit 2024 · 8 Verfahren
Profil öffnen
Verfahren pro Jahr3Ø seit 2024
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 8 seit 2024Spitze KW 2 · 2024 · 1

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
RARhenus Archiv Services GmbH110.07.2026250 Tsd. €
DPDeutsche Post E-Post Solutions GmbH102.03.202619,4 Mio. €
DPDeutsche Post AG102.03.202619,4 Mio. €
PGpd.MEDIENLOGISTIK GmbH102.03.202619,4 Mio. €
PLPlitschka Logistik GmbH Bonn111.12.2025300 Tsd. €
UDUSU Digital Consulting GmbH121.07.20252,6 Mio. €
BABechtle AG112.06.2025177 Tsd. €

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende
  • Umzugs-, Transport-, De- und Montageleistungen für das Bundesamt für JustizPlitschka Logistik GmbH BonnBundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizBonn, Deutschland
    300 Tsd. €
    11.12.2025noch 41 Monate28.02.2030
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des Zentralen Staatsanwaltschaftlichen VerfahrensregistersUSU Digital Consulting GmbHBundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizBonn, Deutschland
    2,6 Mio. €
    21.07.2025noch 43 Monate30.04.2030
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Letzte Verfahren

neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht
18.08.2026Beleihungsvertrag zur Unterstützung von Verbrauchern bei der StreitbeilegungVergeben - -
18.05.2026Externe Archivierung, Rücktransport und Vernichtung papiergeführter AktenVergebenRARhenus Archiv Services GmbH250 Tsd. €
11.12.2025Druck, Kuvertierung und Postversand von Schreiben aus vier FachverfahrenVergebenDPDeutsche Post AG +2 weitere19,4 Mio. €
08.10.2025Umzugs-, Transport-, De- und Montageleistungen für das Bundesamt für JustizVergebenPLPlitschka Logistik GmbH Bonn300 Tsd. €
12.06.202512-monatige Instandhaltungsverlängerung für vier M12-2-DatenbankserverVergebenBABechtle AG177 Tsd. €
20.02.2025Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des Zentralen Staatsanwaltschaftlichen VerfahrensregistersVergebenUDUSU Digital Consulting GmbH2,6 Mio. €
13.05.2024Pflege und Weiterentwicklung der ESTA-Verfahrenssoftware und DOMEA-Server-InstanzVergeben - 0 €
12.01.2024Übersetzung juristischer Fachtexte aus dem Rumänischen ins DeutscheVergeben - -

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