Umzugs-, Transport-, De- und Montageleistungen für das Bundesamt für Justiz
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 13.11.2025, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 08.10.2025
- Bekanntmachungsnummer
- 660758-2025
- Verfahrensnummer
- 11d91079-52d5-4528-909d-5b77903ae99f
- CPV-Codes
- 60000000 · Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
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Kurzbeschreibung
Das Bundesamt für Justiz vergibt Umzugs- und Transportdienstleistungen innerhalb seiner Dienstgebäude sowie zwischen seinen Liegenschaften am Dienstsitz Bonn. Zum Auftrag gehören außerdem De- und Montageleistungen; betroffen sind drei Standorte mit rund 1.400 Beschäftigten. Die Teilnahmefrist endet am 13. November 2025 um 9:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Das Bundesamt für Justiz beabsichtigt, Umzugs- und Transportdienstleistungen innerhalb seiner Dienstgebäude sowie zwischen den Liegenschaften am Dienstsitz Bonn zu vergeben. Zudem sollen De- und Montageleistungen erbracht werden.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Umzugs- und Transportdienstleistungen in den Dienstgebäuden sowie zwischen den Liegenschaften des Bundesamt für Justiz
Das Bundesamt für Justiz gehört als Bundesoberbehörde zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. Als breit gefächerte Behörde ist das Bundesamt für Justiz Anlaufstelle sowie Ansprechpartner der Bundesrepublik Deutschland für den europäischen und internationalen Rechtsverkehr. Darüber hinaus erfüllt das Bundesamt für Justiz eine Vielzahl weiterer Aufgaben. Dafür sorgen am Dienstsitz Bonn rund 1.400 Beschäftige an drei Standorten. Im Zuge des laufenden Flächenmanagements sowie aufgrund organisatorischer Veränderungen innerhalb des Bundesamt für Justiz ergibt sich ein fortlaufender Bedarf an professionellen Umzugs- und Transportdienstleistungen. Um diese Bedarfe effizient, flexibel und rechtssicher abdecken zu können, wird eine Rahmenvereinbarung mit einem/einer geeigneten Auftragnehmer/in angestrebt.
Frist: 13.11.2025, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5 zu den Bewerbungsbedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschluss-gründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher vom Bieter bestätigt werden. Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuweisen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vorzulegen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft worden ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen Unternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. Ein solcher Konflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen wirksam beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, was zu einer Wettbewerbsverzerrung geführt hätte. Eine solche Wettbewerbsverzerrung, die nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Durchführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. Es kam weder zu einer vorzeitigen Beendigung, Schadensersatz oder einer vergleichbaren Rechtsfolge. Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unternehmen, bei dem ein Ausschlussgrund vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB höchstens drei Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Gemäß § 56 VgV
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5 zu den Bewerbungsbedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschluss-gründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher vom Bieter bestätigt werden. Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuweisen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vorzulegen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft worden ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen Unternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. Ein solcher Konflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen wirksam beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, was zu einer Wettbewerbsverzerrung geführt hätte. Eine solche Wettbewerbsverzerrung, die nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Durchführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. Es kam weder zu einer vorzeitigen Beendigung, Schadensersatz oder einer vergleichbaren Rechtsfolge. Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unternehmen, bei dem ein Ausschlussgrund vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB höchstens drei Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Gemäß § 56 VgV
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 15.12.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 832287-2025
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| 13.05.2024 | Pflege und Weiterentwicklung der ESTA-Verfahrenssoftware und DOMEA-Server-Instanz | Vergeben | - | 0 € |
| 12.01.2024 | Übersetzung juristischer Fachtexte aus dem Rumänischen ins Deutsche | Vergeben | - | - |
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Ausgeschrieben wird der Briefversand für Bundesbehörden und sonstige Einrichtungen des Bundes. Auftraggeber ist das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern in Strausberg. Angebote können bis zum 25. September 2026 um 09:30 Uhr koordinierter Weltzeit eingereicht werden.
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Die Ärztekammer Berlin beschafft Umzugsdienstleistungen innerhalb von Mietflächen. Der Leistungsort liegt in der Region Berlin; Angebote können bis zum 2. Oktober 2026 um 07:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
43 % ähnlichPforten- und Sicherheitsdienstleistungen für das Bundesministerium für Verkehr in Berlin
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Das Bundesministerium für Verkehr beschafft Pforten- und Sicherheitsdienstleistungen an seinem Standort in Berlin. Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden; weitere Angaben zu Leistungsumfang, Vertragslaufzeit oder Auftragswert liegen nicht vor.
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Der Freistaat Bayern sucht einen Dienstleister für die Gebäudereinigung von sechs Justizbehörden-Objekten in Aschaffenburg. Die Leistungen umfassen laufende Unterhaltsreinigung sowie Sonderreinigungen nach Bedarf. Der geschätzte Auftragsvolumen beträgt etwa 839.000 Euro, die Bewerbungsfrist endet am 2. November 2026.
42 % ähnlichRahmenvereinbarung für Umzugsleistungen von Büroeinrichtungen
München · Offen · Frist 13.10.2026
Der Bayerische Rundfunk (BR) beauftragt die Planung, Koordination und Durchführung von Umzügen für Büroeinrichtungsgegenstände. Die Leistungen werden auf Abruf innerhalb und zwischen Standorten in München, Unterföhring und Nürnberg erbracht; in Ausnahmefällen sind weitere Standorte in Bayern möglich. Die Rahmenvereinbarung beginnt am 1. Januar 2027, läuft zunächst 24 Monate und kann zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden; vorgesehen sind höchstens 16.480 Leistungsstunden über maximal 48 Monate.
42 % ähnlichUmzugsleistungen für die Stadtverwaltung während der Rathaussanierung
Reutlingen · Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadt Reutlingen, Bürgerbüro Bauen, beschafft Umzugsleistungen für die Stadtverwaltung im Rahmen der Generalsanierung des Rathauses. Der Auftrag betrifft die Region Reutlingen; eine genaue Mengen- oder Wertangabe ist nicht genannt. Die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
42 % ähnlichUnterhalts- und Abrufreinigung der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Düsseldorf und von Apartments in zwei Mehrfamilienhäusern
Frankfurt am Main · Offen · Frist 22.09.2026
Die Deutsche Bundesbank beauftragt die Unterhalts- und Abrufreinigung ihrer Hauptverwaltung in Düsseldorf sowie von Apartments in zwei Mehrfamilienhäusern. Das Leistungsverzeichnis umfasst verschiedene Reinigungsarbeiten über eine Vertragslaufzeit von 730 Tagen. Das Verfahren ist offen und die Angebotsfrist endet am 22.09.2026. Die Zuschlagskriterien setzen sich zu 20 % aus Qualitätsaspekten und zu 80 % aus dem Preis zusammen.
41 % ähnlichGrünpflegeleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Trier
Westerstede · Offen · Frist 07.10.2026
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben beschafft Grünflächenpflege für die Bundeskasse Trier und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Trier. Zu den Hauptleistungen gehören das Mähen von 2.200 m² Landschaftsrasen und 3.320 m² Rasengittersteinen bei der Bundeskasse sowie 1.230 m² Landschaftsrasen und 550 m² Rasengittersteinen beim Bundesamt. Die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 07:00 Uhr.
41 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Plitschka Logistik GmbH Bonn
Zuschlagswert: 300.000 EUR · Vertragsschluss: 11.12.2025
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
253 vergleichbare Verfahren, davon 167 mit erfasstem Zuschlag · 171 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 590.000 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 16 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Gottschalk Logistic Systems GmbH · KERPEN
9 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Grohmann Logistik GmbH · Berlin
7 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Deutsche Post InHaus Services GmbH · Bonn
5 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
TRANSA Spedition GmbH · Koblenz
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Friedrich Friedrich GmbH · Griesheim
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Plischka Umzüge GmbH · Berlin
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Hansetrans Möbel-Transport GmbH · Ostfildern
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Frasch Umzüge · Schwelm
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
F.STAMM GmbH · Schkeuditz
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
PLISCHKA Umzuege GmbH · Berlin
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Nordrhein-Westfalen, nach Vertragsende sortiert.
- Transport-, Umzugs- und Materiallieferleistungen für städtische Schulen in Düsseldorf
Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zentrale Vergabestelle · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Gottschalk Logistic Systems GmbH
Vertragsschluss: 10.02.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für Bargeldtransporte, Geldzählungen und Einzahlungen
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Bargeldtransporte, Geldzählung und Einzahlungen für die Stadt Köln
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvereinbarung für Transportdienstleistungen in Bonn und Berlin
Bundesministerium der Verteidigung · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2027
Auftragnehmer: Gottschalk Logistic Systems GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 12.08.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Weltweite internationale Transportdienstleistungen in Gebiete mit erhöhter Gefährdungslage
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.10.2027
Auftragnehmer: Geis Air+Sea +4 weitere
Vertragsschluss: 31.10.2023
Zuschlagswert: 0 EUR
- Logistik-Koordination für mobile Hochwasserschutzwände
StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR · Köln
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 14.11.2027
Auftragnehmer: DiaLog Gesellschaft für Service und Kommunikation mbH
Vertragsschluss: 08.12.2025
Zuschlagswert: 393.591 EUR
- Betrieb eines stationsbasierten Fahrradmietsystems im Kreis Soest
Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH · Soest
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 20.12.2027
Auftragnehmer: nextbike GmbH
Vertragsschluss: 20.12.2024
Zuschlagswert: 1.757.000 EUR
- Rahmenvereinbarung für Chauffeurdienste mit Pkw und Kleinbussen
Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 29.02.2028
Auftragnehmer: TOP-ALLIANCE Bülter GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 09.02.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz
53113 · Bonn
ausschreibungen@bfj.bund.de0008 erfasste Verfahren, davon 8 vergeben. 6 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenKontakt laut Bekanntmachung
Ausschreibungen@bfj.bund.de000
ED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
vk@bundeskartellamt.bund.de
vk@bundeskartellamt.bund.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 12:02 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 08.10.2025 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 12:37 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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