Projektsteuerungs- und Beratungsleistungen für den Neubau eines Verwaltungszentrums
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 03.07.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Landkreis WesermarschProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Niedersachsen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 04.06.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 384181-2026
- Verfahrensnummer
- 7e8d8d83-4cef-4fcd-b91a-af387a4c534e
- CPV-Codes
- 71000000 · Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
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Kurzbeschreibung
Der Landkreis Wesermarsch beauftragt ein Beraterteam mit Projektsteuerungs- und Beratungsleistungen für die Vergabe und Umsetzung eines neuen Verwaltungszentrums mit Gesundheits- und Veterinäramt in Brake. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem die Koordination des Vergabeverfahrens, funktionale Bauleistungsbeschreibungen, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, die Begleitung von Verhandlungen, die Angebotsauswertung sowie das planungs- und baubegleitende Vertrags- und Baucontrolling. Rechtsberatung ist nicht Bestandteil des Auftrags; eine stufenweise Beauftragung ist vorbehalten. Teilnahmeanträge oder Angebote müssen bis zum 3. Juli 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Zur Vorbereitung und Durchführung des Vergabeverfahrens sollen die erforderlichen fachlichen Projektsteuerungs- und Beratungsleistungen an ein Beraterteam vergeben werden. Neben der Koordination und fachlichen Begleitung des Vergabeverfahrens sind insbesondere Gegenstand des Auftrags die Erarbeitung outputorientierten/funktionalen Bauleistungsbeschreibungen, die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, die Erstellung der Formblätter für die Angebotsabgabe, die Begleitung der Verhandlungen sowie die wirtschaftliche und bautechnische Angebotsauswertung sowie nach Abschluss des Vergabeverfahrens das planungs- und baubegleitende Vertrags- und Baucontrolling zur Sicherstellung der vertragsgerechten Leistungserfüllung. Rechtsberatungsleistungen sind nicht Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens. Das Betreiben der Vergabeplattform und die technische Durchführung des Vergabeverfahrens über die Vergabeplattform soll auch durch den Rechtsberater erfolgen. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung vor, ohne dass dadurch ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · LK Wesermarsch - Gesundheitsamt in Brake Neubau VerwZentrum
Die Landkreis Wesermarsch hat den Neubau eines Verwaltungszentrums mit Gesundheits- und Veterinäramt in Brake beschlossen. Die Umsetzung soll im Wege einer Ge-samtvergabe der Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunternehmer erfolgen. Das in der Stadt Brake (Unterweser) an der Rönnelstraße 10 vorhandene Gesundheitsamt der Kreisverwaltung weist angesichts des Baualters verschiedene bauliche Missstände auf und entspricht aufgrund der baulichen Maße nur bedingt den heute zu erfüllenden Anforderungen an ein Verwaltungsgebäude für Kund*innen und Mitarbeit*innen. Darüber hinaus können unter Berücksichtigung der zunehmenden Aufgaben des Gesundheitsamtes den bestehenden Standort nicht bereitgestellt werden. Eine Sanierung bzw. ein Um-bau im laufenden Geschäftsbetrieb ist nicht möglich, so dass ein Neubau notwendig ist. In dem Neubau soll zudem das Veterinäramt sowie weitere Einrichtungen des Landkreises untergebracht werden. Der Landkreis Wesermarsch beabsichtigt daher, auf einem eigenen Grundstück am Schrabberdeich in 26919 Brake den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit einer derzeit geschätzten Bruttogrundfläche von rund 3.200m² und einer Bausumme von ca. 11,5 Millionen Euro netto zu errichten. Derzeit wird das Grundstück als städtischer Parkplatz genutzt und befindet sich zwischen dem Polizeikommissariat und dem städtischen Rathaus der Stadt Brake. Katasterrechtlich liegt das Grundstück Brake (Unterweser), Flur 4, auf dem Flurstück 10/49 sowie teilweise auf dem Flurstück 10/9. Nach Errichtung des Verwaltungsgebäudes soll das bestehende Gesundheitsamt auf dem Grundstück an der Rönnelstraße in der Gemarkung Brake (Unterweser), im Flur 4, Flurstück 10/2 zurückgebaut werden. Die entfallenden Parkplätze am Schrabberdeich sollen durch die Errichtung einer zeitgemäßen Stellplatzanlage auf dem Grundstück von ca. 3.400m² des heutigen Gesundheitsamtes errichtet werden. Für die Neugestaltung der Stellplatzanlage auf dem angrenzenden Grundstück an der Rönnelstraße umfasst der Auftrag an den Totalunternehmer lediglich die Leistungen bis ein-schließlich der Genehmigungsplanung, da die Flurstücke als ein zusammenhängendes Areal betrachtet werden sollen.
Frist: 03.07.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 56 VgV: (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 56 VgV: (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 02.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 604980-2026
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43 % ähnlichBeratungs- und Planungsleistungen Krankenhauslogistik Klinikzentrum Westerstede
Westerstede · Offen · Frist 23.09.2026
Der Landkreis Ammerland sucht Beratungs- und Planungsleistungen zur Optimierung und Begleitung des ganzheitlichen Krankenhaus-Logistikkonzepts für den Neubau des Klinikzentrums Westerstede (Investitionsvolumen 233 Millionen Euro). Die Leistungen umfassen fünf aufeinanderfolgende Planungsphasen für die Bereiche Neubau und Bestand sowie ein Interims- und Ziel-Logistikkonzept mit einer Gesamtdauer von etwa 2.520 Tagen. Die Bewertung erfolgt primär nach Qualitätskriterien (Projektleitung, Organisationskonzept, Logistikplanung) und Preis, mit Abgabefrist im September 2026.
43 % ähnlichPlanungs- und baubegleitende Vermessungsarbeiten für ein neues Verwaltungsgebäude
Itzehoe · Offen · Frist 12.10.2026
Der Kreis Steinburg in Itzehoe sucht Vermessungsleistungen für die zweite Bauphase eines neuen Verwaltungsgebäudes mit rund 10.000 m² Bruttogrundfläche. Der Auftrag umfasst planungs- und baubegleitende vermessungstechnische Arbeiten, eine Liegenschaftsdokumentation sowie die Einmessung fertiggestellter Gebäude durch einen öffentlich bestellten Vermessungsingenieur zur Eintragung in das Grundbuch. Die mehrjährige Baumaßnahme findet im Raum Steinburg statt; die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026.
43 % ähnlichProjektsteuerung für die Generalsanierung der Aartalschule in Aarbergen-Kettenbach
Bad Schwalbach · Offen · Frist 13.10.2026
Der Rheingau-Taunus-Kreis beschafft die Projektsteuerung für die Generalsanierung des Bauteils C sowie der Verwaltungsräume in Bauteil B der Aartalschule in Aarbergen-Kettenbach. Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Projektstufen 1 bis 5 nach dem Leistungsbild des Ausschusses der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung und werden stufenweise beauftragt. Die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
40 % ähnlichProjektsteuerungsleistungen für die Neustrukturierung des Betriebshofs Mitte in Bielefeld
Bielefeld · Offen · Frist 08.10.2026
Die Stadt Bielefeld, Amt für Zentrale Leistungen, vergibt Projektsteuerungsleistungen für die geplante Neustrukturierung des Betriebshofs Mitte durch den Umweltbetrieb (UWB) in Bielefeld. Ziel ist ein zukunftsfähiger, wirtschaftlicher und nachhaltiger Standort mit unter anderem elektrifiziertem Fuhrpark, verbesserten Arbeits- und Verkehrsabläufen sowie einem optimierten und erweiterbaren Wertstoffhof. Die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 08:00 Uhr; ein Auftragswert oder weiterer Leistungszeitraum ist nicht angegeben.
40 % ähnlichSicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes
Itzehoe · Offen · Frist 05.10.2026
Der Kreis Steinburg in Itzehoe sucht eine Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination für die Bauausführung eines neuen Verwaltungsgebäudes im zweiten Bauabschnitt mit rund 10.000 m² Bruttogrundfläche und der Einbindung bestehender Gebäude. Die Leistungen umfassen insbesondere die Koordination nach Baustellenverordnung, Arbeitsschutzgesetz und DIN 4426 bis zum Abschluss des ersten Bauabschnitts. Die Ausschreibung betrifft die Region Steinburg; Angebote können bis zum 5. Oktober 2026 eingereicht werden.
40 % ähnlichSchlüsselfertiger Bau eines Verwaltungsgebäudes mit Grundstückserwerb und Stellplätzen
Ludwigshafen · Offen
Der Rhein-Pfalz-Kreis beschafft im Rahmen eines Kauf- und Bauträgervertrags ein schlüsselfertiges Verwaltungsgebäude für die Kreisverwaltung mit einer Bruttogeschossfläche von rund 15.977 Quadratmetern sowie die dafür erforderlichen Grundstücke. Zum Auftrag gehören außerdem interne Erschließungsarbeiten und die Anmietung baurechtlich notwendiger Stellplätze in einem noch zu errichtenden Parkhaus mit Option auf deren späteren Erwerb. Die Leistung ist im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz vorgesehen; ein konkreter Zeitrahmen oder Auftragswert ist nicht angegeben.
38 % ähnlichInnenstadtmanagement für den Masterplan Innenstadt Brake (Unterweser)
Offen · Frist 08.10.2026
Die Stadt Brake (Unterweser) beauftragt Innenstadtmanagementleistungen zur Umsetzung der Städtebaufördermaßnahme „Masterplan Innenstadt Brake (Unterweser)“. Der genaue Leistungsumfang und die Größenordnung sind in den vorliegenden Angaben nicht näher beschrieben. Der Leistungsort liegt in der Region DE9; die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
37 % ähnlichProjektsteuerungsleistungen für die Sanierung des Hallenbads Harsewinkel
Harsewinkel · Offen · Frist 23.09.2026
Die Stadt Harsewinkel beauftragt Projektsteuerungsleistungen für die Sanierung ihres Hallenbads. Das Auftragsvolumen beträgt ca. 244 000 Euro. Die Leistungen umfassen die Planung, Koordination und Überwachung der Sanierungsarbeiten. Angebotsfrist ist der 23. September 2026.
37 % ähnlichTechnische Verfahrensbegleitung für die Zentralisierung der Bildungsakademie in Bremen
Bremen · Offen · Frist 02.10.2026
Die Gesundheit Nord gGmbH, Klinikverbund Bremen, beauftragt technische Unterstützung für die Zentralisierung ihrer Aus-, Fort- und Weiterbildung am Klinikum Bremen-Mitte. Der Leistungsumfang umfasst die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung, die Durchführung des Vergabeverfahrens für einen privaten Investor sowie fortlaufendes Vertrags- und Baucontrolling. Die Bildungsakademie soll in einem denkmalgeschützten Gebäude und einem ergänzenden Neubau im Neuen Hulsberg-Viertel in Bremen untergebracht werden; die Vertragslaufzeit beträgt 2.400 Tage.
36 % ähnlichPlanungsleistungen und Bauleitung für Neubau ZOB und KVP in Wipperfürth
Wipperfürth · Offen · Frist 24.09.2026
Die Hansestadt Wipperfürth sucht Planungsleistungen und Bauleitung für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) mit Verlegung der Landesstraße L284, den Umbau der Kreuzung Surgères-Platz/Gaulstraße/Ringstraße zu einem Kreisverkehrsplatz (KVP), den Ersatzneubau der Gaulbachbrücke und eine Kanalsanierung in offener Bauweise. Das Projekt befindet sich in Wipperfürth (Nordrhein-Westfalen) und wird nach einem Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung vergeben. Die Bewertung erfolgt nach Preis (75 Prozent) und fachlicher Qualität sowie Organisation (25 Prozent).
36 % ähnlichProjektsteuerungsleistungen für Bau- und Sanierungsmaßnahmen an zwei Klinikstandorten
Bruchsal · Offen · Frist 28.09.2026
Die RKH Kliniken des Landkreises Karlsruhe gGmbH sucht bis zu drei Partner für eine Rahmenvereinbarung über Projektsteuerungsleistungen an der Fürst-Stirum-Klinik in Bruchsal und der Rechbergklinik in Bretten. Die Leistungen betreffen regelmäßig anfallende Projekte zur baulichen Weiterentwicklung, darunter Neubau, Rückbau, Umbau und Sanierung, insbesondere von Stationen und Klinikgebäuden. Die Maßnahmen sind für die kommenden Jahre bis einschließlich 2030 vorgesehen; die Rahmenvereinbarung läuft 1.095 Tage und verpflichtet den Auftraggeber nicht zur Abnahme von Leistungen. Angebote können bis zum 28. September 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
36 % ähnlichPlanungs-, Überwachungs- und Projektmanagementleistungen für Neubau- und Sanierungsprojekte
Eggenstein-Leopoldshafen · Offen · Frist 20.10.2026
Die Europäische Kommission, Gemeinsame Forschungsstelle (JRC), in Eggenstein-Leopoldshafen beauftragt Unterstützungsleistungen für Neubau- und Sanierungsprojekte im Nuklearbereich am Standort Karlsruhe. Der Leistungsumfang umfasst Projekt- und Terminplankoordination, Qualitätsprüfung, Dokumentenmanagement sowie Leistungen während der Installationsphase, Inbetriebnahme und Vorbereitung des Um- und Einzugs, unter anderem durch Projektkoordination, verschiedene Ingenieurprofile, einen Schweißfachingenieur und Unterstützung im Archiv-, Bibliotheks- oder Sekretariatswesen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 5 Millionen Euro, die Vertragsdauer 1.440 Tage; Angebote können bis zum 20. Oktober 2026 um 14:00 Uhr Koordinierter Weltzeit (UTC) eingereicht werden.
35 % ähnlichProjektsteuerung für die Quartiersentwicklung des Brinkhaus-Geländes in Warendorf
Warendorf · Offen · Frist 19.10.2026
Die Stadt Warendorf sucht eine Projektsteuerung für die städtebauliche Entwicklung des ehemaligen Brinkhaus-Werksgeländes in Warendorf. Das städtische Grundstück umfasst rund 4,2 Hektar; beauftragt werden sollen Teilleistungen aus allen Stufen der Projektsteuerung sowie aus den Handlungsbereichen A bis E. Die Teilnahmefrist endet am 19. Oktober 2026 um 09:00 Uhr, und das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept soll im Oktober 2026 für das Städtebauförderprogramm STEP 2027 eingereicht werden.
35 % ähnlichBeratungsleistungen zur Begleitung der Stadtentwicklung im Fördergebiet „Neue Mitte“ in Lauta
Lauta · Offen · Frist 14.10.2026
Die Stadt Lauta beschafft Beratungsleistungen zur Programmbegleitung im Fördergebiet „Neue Mitte“ im Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung von Orts- und Stadtkernen“. Gegenstand sind insbesondere die Unterstützung einer integrierten Stadtentwicklungsstrategie sowie die Begleitung gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Entwicklungsaufgaben einschließlich der Abrechnung von Fördermitteln. Der geschätzte Auftragswert des Loses beträgt 382.353 Euro; Angebote oder Teilnahmeanträge müssen bis zum 14. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
34 % ähnlichProjektmanagement und BIM-Management für Laborgebäude, Pforte und Parkhaus
Stuttgart · Offen · Frist 02.10.2026
Der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung mit Sitz in Stuttgart sucht Projektmanagementleistungen einschließlich Projektleitung, -steuerung und Building Information Modeling (BIM) für das Vorhaben „Areal A“. Geplant sind der Neubau eines Laborgebäudes mit chemisch-verfahrenstechnischen und mikrobiologischen Laboren sowie Lager- und Büroflächen, außerdem einer zentralen Pforte und eines Parkhauses auf dem Sipplinger Berg. Die Frist endet am 2. Oktober 2026 um 09:00 Uhr (UTC); als regionale Zuordnung sind Stuttgart und der Bodenseekreis angegeben.
34 % ähnlichProjektsteuerung für den Schulcampus Damgarten mit Neubauten und Sporthalle
Ribnitz-Damgarten · Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadt Ribnitz-Damgarten vergibt Projektsteuerungsleistungen für die Entwicklung eines Schulcampus im Stadtteil Damgarten. Vorgesehen sind Neubauten für die Regionale Schule „Rudolf Harbig“ und die Löwenzahn-Grundschule mit rund 8.400 m² Bruttogeschossfläche, eine Zweifachsporthalle, Außenanlagen sowie die Sanierung und der Umbau von etwa 774 m² im bestehenden Gymnasium. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Abhängigkeit von den Objekt- und Fachplanungen; die Teilnahmefrist endet am 13. Oktober 2026 um 7:00 Uhr.
34 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Drees & Sommer SE
Zuschlagswert: 245.191,5 EUR · Vertragsschluss: 31.08.2026
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Letzter dokumentierter Abruf: 27.08.2026, 00:12 (Europe/Berlin)
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Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
256 vergleichbare Verfahren, davon 155 mit erfasstem Zuschlag · 134 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 338.872,93 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 28 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Drees & Sommer SE · Stuttgart
6 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Höcker Project Managers GmbH · Bochum
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arc architekturconzept GmbH · Magdeburg
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THOST Projektmanagement GmbH · Pforzheim
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Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG · München
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BMP Baumanagement GmbH · Köln
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Bauplanung Nord - Oldenburg GmbH & Co. Kommanditgesellschaft · Oldenburg
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BearingPoint GmbH · Frankfurt
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KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft · Berlin
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sh+ GmbH · Hamburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Niedersachsen, nach Vertragsende sortiert.
- Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in Hannover
Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 15.04.2027
Auftragnehmer: N2M Architektur & Stadtplanung GmbH BDA +11 weitere
Vertragsschluss: 15.04.2025
Zuschlagswert: 750.000 EUR
- Rahmenvereinbarung für Objektplanung zur baulichen Weiterentwicklung von Schulen
Stadt Papenburg · Papenburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.01.2028
Auftragnehmer: Ulpts Architekten GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 28.01.2025
Zuschlagswert: 1.300.000 EUR
- Rahmenvereinbarung für normgerechte Produktsicherheitsprüfungen und technische Bewertungen
Bundesnetzagentur · Mainz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2028
Auftragnehmer: cetecom advanced GmbH +1 weitere
Geschätzter Wert: 359.250,42 EUR
- Projektsteuerung für die Modernisierung von Autobahnbrücken
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordwest · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 14.07.2028
Auftragnehmer: Drees & Sommer SE +2 weitere
Vertragsschluss: 14.07.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Fachliche Beratung zu Sicherheitsanalysen für Endlager und Standortauswahl
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) · Peine
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH
Vertragsschluss: 13.12.2024
Zuschlagswert: 7.000.000 EUR
- Verkehrswertermittlung und Berechnung von Entschädigungen für Infrastrukturmaßnahmen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nord · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.03.2029
Auftragnehmer: Büro Gontarski Immobiliensachverständige
Vertragsschluss: 24.04.2025
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- Multi- und Projektmanagement für Bauinvestitionen im Wohnungsbestand
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 02.09.2029
Auftragnehmer: Drees & Sommer SE
Vertragsschluss: 02.09.2024
Zuschlagswert: 35.453.121,33 EUR
- Planungsleistungen für den Erweiterungsneubau des Wasserwerks Alexandersfeld
EWE Netz GmbH · Oldenburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.01.2030
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Zuschlagswert: 1.500.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Landkreis Wesermarsch
26919 · Brake
zentralevergabestelle@wesermarsch.de49 44 01 927 4678 erfasste Verfahren, davon 4 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Vergabekammer Niedersachsen
vergabekammer@mw.niedersachsen.de+49 4131-15-3308
Vergabestelle
vergabestelle@bbt-kanzlei.de0511 220074-51
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:40 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 04.06.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 02.09.2026, 09:29 (Europe/Berlin)
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