Machbarkeitsstudie zu räumlichen Analysen für mehr Sicherheit auf Landstraßen
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 30.07.2026, 06:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 151.260,5 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesanstalt für Straßen- und VerkehrswesenProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 26.06.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 439818-2026
- Verfahrensnummer
- 5b84928e-a905-423d-b149-1b6ca74a47bd
- CPV-Codes
- 73000000 · Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
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Kurzbeschreibung
Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen in Bergisch Gladbach beauftragt eine Machbarkeitsstudie zur Frage, ob polizeiliche Unfalldaten als Indikatoren für regionale Besonderheiten und Verbesserungspotenziale der Infrastruktur auf Landstraßen genutzt werden können. Dafür sollen der nationale und internationale Kenntnisstand ausgewertet, Unfall- und Infrastrukturdaten verknüpft sowie geeignete Analyseparameter entwickelt und exemplarisch angewendet werden. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 151.261 Euro; die Leistung ist der Region Bergisches Land (NUTS-Code DEA2B) zugeordnet, und die Angebotsfrist endet am 30. Juli 2026.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Das Unfallgeschehen auf Landstraßen ist (im Vergleich zu Autobahnen und Stadtstraßen) durch eine besonders hohe Unfallschwere und viele Verkehrstote gekennzeichnet. Nach umfangreichen Forschungen liegen mittlerweile Erkenntnisse zur Sicherheitswirkung infrastruktureller Defizite, geeigneten Gegenmaßnahmen sowie Analysewerkzeuge für unfallauffällige Netzelemente vor. Es fehlt jedoch bislang eine Möglichkeit, regional ausgeprägte Spezifika der Infrastruktur aus makroskopischer Perspektive mittels einfacher Analysen zu erfassen. Insbesondere existiert keine Methode, um mit vergleichsweise einfachen Mitteln – etwa ausschließlich auf Basis polizeilicher Unfalldaten – regional ausgeprägte Spezifika der Infrastruktur oder infrastrukturelle Verbesserungspotenziale im Landstraßennetz zu erkennen. Ziel/ Nutzen Ziel des Vorhabens ist es zu klären, ob Unfalldaten als Indikatoren für Straßeninfrastruktur verwendet werden können und welche Grundgesamtheit an Unfällen in welcher strukturellen Tiefe auf welcher räumlichen Gliederungsebene erforderlich ist, um regionale Unterschiede und Verbesserungspotenziale systematisch ableiten zu können. Die angedachte Analyseebene befindet sich dabei explizit oberhalb der im Fachgebiet bereits vorhandenen und etablierten Verfahren und Methoden (insbesondere netzbezogene Verfahren zur Sicherheitsanalyse sowie örtliche Unfalluntersuchung). Aufbauend auf einer Analyse des nationalen und internationalen Kenntnisstandes sind zunächst die Unfallkonstellationen zusammenzustellen, die durch geeignete Infrastrukturmaßnahmen systematisch beeinflusst werden können. Anschließend ist eine repräsentative und plausible Basis von Unfall- und Infrastrukturdaten aufzubauen und zu verknüpfen. Zielgerichtete Auswertungen dieser Datenbasis dienen dazu, zu prüfen, ob allein aus Unfalldaten belastbare Aussagen über regionale infrastrukturelle Spezifika auf Landstraßen abgeleitet werden können. Im positiven Fall sind geeignete Analyseparameter abzuleiten und die Methode exemplarisch anzuwenden.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Machbarkeitsstudie: Räumliche Analysen zur Identifikation von Verbesserungspotenzialen der Landstraßensicherheit151.260,5 EUR
Das Unfallgeschehen auf Landstraßen ist (im Vergleich zu Autobahnen und Stadtstraßen) durch eine besonders hohe Unfallschwere und viele Verkehrstote gekennzeichnet. Nach umfangreichen Forschungen liegen mittlerweile Erkenntnisse zur Sicherheitswirkung infrastruktureller Defizite, geeigneten Gegenmaßnahmen sowie Analysewerkzeuge für unfallauffällige Netzelemente vor. Es fehlt jedoch bislang eine Möglichkeit, regional ausgeprägte Spezifika der Infrastruktur aus makroskopischer Perspektive mittels einfacher Analysen zu erfassen. Insbesondere existiert keine Methode, um mit vergleichsweise einfachen Mitteln – etwa ausschließlich auf Basis polizeilicher Unfalldaten – regional ausgeprägte Spezifika der Infrastruktur oder infrastrukturelle Verbesserungspotenziale im Landstraßennetz zu erkennen. Ziel/ Nutzen Ziel des Vorhabens ist es zu klären, ob Unfalldaten als Indikatoren für Straßeninfrastruktur verwendet werden können und welche Grundgesamtheit an Unfällen in welcher strukturellen Tiefe auf welcher räumlichen Gliederungsebene erforderlich ist, um regionale Unterschiede und Verbesserungspotenziale systematisch ableiten zu können. Die angedachte Analyseebene befindet sich dabei explizit oberhalb der im Fachgebiet bereits vorhandenen und etablierten Verfahren und Methoden (insbesondere netzbezogene Verfahren zur Sicherheitsanalyse sowie örtliche Unfalluntersuchung). Aufbauend auf einer Analyse des nationalen und internationalen Kenntnisstandes sind zunächst die Unfallkonstellationen zusammenzustellen, die durch geeignete Infrastrukturmaßnahmen systematisch beeinflusst werden können. Anschließend ist eine repräsentative und plausible Basis von Unfall- und Infrastrukturdaten aufzubauen und zu verknüpfen. Zielgerichtete Auswertungen dieser Datenbasis dienen dazu, zu prüfen, ob allein aus Unfalldaten belastbare Aussagen über regionale infrastrukturelle Spezifika auf Landstraßen abgeleitet werden können. Im positiven Fall sind geeignete Analyseparameter abzuleiten und die Methode exemplarisch anzuwenden.
Frist: 30.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4). siehe § 56 VgV
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.
- 50 %
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.
- 50 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4). siehe § 56 VgV
Änderungen und Bieterfragen
2 Einträge- 11.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 627717-2026
- 26.06.2026BekanntmachungBekanntmachung 871055
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Nordrhein-Westfalen (34) · Baden-Württemberg (3) · Berlin (3) · Rheinland-Pfalz (1) · Brandenburg (1) · Bayern (1)| BFBundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen | Bergisch Gladbach | 26 | 20.07.2026 |
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Nordrhein-Westfalen- Wissenstransferstrategie und Wissenstransferformate für Zukunft BauAuftragnehmer nicht veröffentlichtBundesinstitut für Bau-, Stadt- und RaumforschungBonn, Deutschland765 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.11.2024noch 9 Monate30.06.2027
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Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Aktiv seit 2025 · 37 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| BMBietergemeinschaft Müller-BBM Industry Solutions GmbH/Asphalta Prüf- und Forschungslaboratorium GmbH | 1 | 14.09.2026 | - |
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Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
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| 04.09.2026 | Forschung zu sicheren Baustellenzuwegungen auf Bundesautobahnen | Offen | - | 235 Tsd. € |
| 24.08.2026 | Analyse der Schutzdauer von Beschichtungssystemen nach modularisiertem Blatt 100 | Offen | - | 336 Tsd. € |
| 30.07.2026 | Entwicklung eines Messverfahrens zur berührungslosen Ermittlung der Längsebenheit auf gegrindeten Betonfahrbahnen | Offen | - | 259 Tsd. € |
| 28.07.2026 | Entwicklung und Demonstration eines Digitalen Zwillings für ein Brückenbauwerk | Offen | - | 420 Tsd. € |
| 20.07.2026 | Repräsentative bundesweite Mobilitätserhebung 2028 mit Haushalts- und Personenbefragung | Offen | - | - |
| 09.07.2026 | Forschungsprojekt zur akustischen Dauerhaftigkeit von Walzasphaltdeckschichten | Vergeben | BMBietergemeinschaft Müller-BBM Industry Solutions GmbH/Asphalta Prüf- und Forschungslaboratorium GmbH | 0 € |
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| 01.07.2026 | Untersuchung reduzierter Verkehrsbeeinflussungsanlagen und Entwicklung eines Anwendungskriterienkatalogs | Vergeben | GHgevas humberg & partner GmbH | 0 € |
| 30.06.2026 | Forschungsleistungen zur Fortschreibung der Richtlinien für die Anlage von Landstraßen | Vergeben | - | 311 Tsd. € |
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| 19.06.2026 | Wissenschaftliche Erhebung vertiefter Verkehrsunfalldaten (GIDAS) | Vergeben | - | - |
| 17.06.2026 | Forschung zur energieeffizienten Optimierung ortsfester Straßenbeleuchtung | Vergeben | TUTechnische Universität Berlin | 0 € |
| 17.06.2026 | Entwicklung von Standards für das Monitoring von Querungshilfen an Verkehrswegen | Vergeben | ASANUVA Stadt- und Umweltplanung GmbH | 0 € |
| 16.06.2026 | Fachberatung für Infrastruktursicherheitsmanagement an Bundesfernstraßen | Offen | - | - |
| 16.06.2026 | Forschungsprojekt zur Bewertung und Optimierung des Schüttel-Abriebverfahrens für feine Gesteinskörnungen | Vergeben | TUTechnische Universität München | 0 € |
| 15.06.2026 | Konzept für resiliente Notstromversorgung von Straßen- und Autobahnmeistereien | Vergeben | FZFraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. für ihr Institut ISI (federführend) und ICT | 0 € |
| 12.06.2026 | Untersuchung von AKR-Prüfzementchargen im Schnellprüfverfahren für Gesteinskörnungen | Offen | - | 168 Tsd. € |
| 12.06.2026 | Forschungsstudie: Wirtschaftliche Optimierungspotenziale der Tunnellängsentwässerung | Vergeben | SFStudiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen - STUVA - a.V. | 0 € |
| 12.06.2026 | Aufbau einer Merkmalsdatenbank zur Verknüpfung von OKSTRA und IFC | Offen | - | 294 Tsd. € |
| 12.06.2026 | Anprallversuche zu Gefahrenstellen und Fahrzeug-Rückhaltesystemen am Fahrbahnrand | Vergeben | CGcrashtest-service.com GmbH | 356 Tsd. € |
| 11.06.2026 | Wissenschaftliche Begleitung batterieelektrischer Fahrzeuge im Straßenbetriebsdienst | Vergeben | SISteinbacher-Consult Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG | 0 € |
| 10.06.2026 | Forschungsprojekt zur Messung der Griffigkeit strukturierter Fahrbahnmarkierungen und Einfärbungen | Vergeben | - | 168 Tsd. € |
| 09.06.2026 | Anpassung des IT-Systems BISStra zur Implementierung eines Baumkatasters | Vergeben | GCGIS Consult GmbH | 207 Tsd. € |
| 29.05.2026 | Bewertungsverfahren für die Dimensionierung gemeinsamer Rad- und Fußwege außerorts | Vergeben | DVDTV- Verkehrsconsult GmbH | 168 Tsd. € |
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Die Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2, beauftragt die Entwicklung und Optimierung eines statistischen, zufallsbasierten Verfahrens zur Qualitätssicherung der Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) von Straßenoberflächen. Das Verfahren soll Stichprobenumfang und Toleranzen festlegen, Rückschlüsse auf die Qualität des Gesamtnetzes ermöglichen, in bestehende Prüfprozesse integriert werden und auch systematische Fehler durch künstliche Intelligenz erkennen. Die Angebotsfrist endet am 3. November 2026; ein konkreter Auftragswert oder Projektzeitraum ist nicht angegeben.
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Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen in Bergisch Gladbach beauftragt eine wissenschaftliche Untersuchung der Ursachen frühzeitiger Rissbildung in neu hergestellten oder grundhaft erneuerten Asphaltdeckschichten im Netz der Bundesfernstraßen. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen Maßnahmen zur Schadensprävention entwickelt und technische Regelwerke fortgeschrieben werden. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 252.101 Euro; die Frist endet am 27. Oktober 2026.
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Das Bundesministerium für Verkehr beauftragt eine Machbarkeitsstudie zur von einer Bürgerinitiative vorgeschlagenen Verlegung der Trassenführung der Betuwe-Linie im Abschnitt Emmerich–Oberhausen. Untersucht werden insbesondere mögliche Mehrkosten einschließlich Planungskosten, zeitliche Verzögerungen gegenüber der bisherigen Planung sowie die rechtliche Umsetzbarkeit unter Berücksichtigung von Vorgaben auf Bundes- und Landesebene, Grunderwerb, Natur, Wasser und weiteren Belangen Dritter. Die Studie ist für den deutschen Streckenabschnitt an der Grenze zu den Niederlanden vorgesehen und soll innerhalb von 240 Tagen bearbeitet werden.
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Die Landeshauptstadt Saarbrücken beauftragt eine vorsorgliche außergerichtliche Beweissicherung als Bestandsaufnahme für den geplanten Umbau und die Aufwertung von Verkehrsflächen in der Innenstadt. Betroffen sind die Faktoreistraße, die Kohlwaagstraße und die Hafenstraße im Umfeld der Congresshalle und des Hauses Berlin. Die Tiefbauarbeiten sollen voraussichtlich Mitte bis Ende September 2026 beginnen und in mehreren Abschnitten erfolgen.
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Die Bundesanstalt für Straßenwesen sucht einen Auftragnehmer für die Entwicklung und Erprobung eines Messverfahrens zur berührungslosen Bestimmung der Längsebenheit auf gegrindeten Betonoberflächen. Aktuelle Verfahren wie das High-Speed Monitoring (HRM) sind für diese spezifischen Texturen aufgrund von Messfehlern durch Steg-Rille-Muster ungeeignet. Ziel ist die Erarbeitung eines validen Konzepts für die Zustandserfassung und bauvertragliche Messungen.
22 % ähnlichFachliche Ausarbeitung und Gestaltung eines Leitfadens zur Schulwegsicherheit
Offen · Frist 05.11.2026
Die Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs e. V. (wegebund) aus Dresden beauftragt die fachliche und redaktionelle Ausarbeitung sowie die grafische Gestaltung eines modularen Leitfadens für sächsische Kommunen zur Schulwegsicherheit. Der Leitfaden umfasst fünf Themenmodule, Praxishilfen, Beispiele, eine Einführung in kindgerechte Infrastruktur sowie einen Einleger oder ein Plakat mit einer Maßnahmenübersicht; die Gestaltung soll zielgruppengerecht, praxistauglich, an das Corporate Design angepasst und druckreif sein. Die Leistung wird in Dresden erbracht und soll je nach Teilbereich zwischen Dezember 2026 beziehungsweise Januar 2027 und dem 31. März 2028 abgeschlossen werden; Angebote sind bis zum 5. November 2026 um 10:00 Uhr elektronisch einzureichen.
22 % ähnlichVerkehrsführung und Verkehrssicherung für eine Behelfsumfahrung an A565 und A61
NL Rheinland · Offen · Frist 23.09.2026
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Rheinland, beschafft Leistungen für die Verkehrsführung und Verkehrssicherung an einer Behelfsumfahrung am Autobahnkreuz Meckenheim. Dazu gehören der Aufbau, die Vorhaltung, die Kontrolle und der Abbau der Verkehrssicherung einschließlich Baustellenmarkierung sowie das Aufstellen transportabler Schutzeinrichtungen während der Bauzeit. Die Behelfsumfahrung mit der Behelfsbrücke SS80 soll den Verkehr auf der A565 während des Ersatzneubaus eines Bauwerks zwischen Bonn und Koblenz aufrechterhalten; die Angebotsfrist endet am 23. September 2026.
21 % ähnlichStudie zur Cybersicherheit eingebetteter Betriebssysteme in software-definierten Fahrzeugen
Bonn · Offen · Frist 05.10.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn beschafft eine Studie zur Cybersicherheit eingebetteter Betriebssysteme und Virtualisierungsumgebungen in software-definierten Fahrzeugen. Untersucht werden unter anderem eingesetzte Systeme, Hardwareplattformen, Zugriffsmöglichkeiten auf Steuergeräte, einschlägige Standards und zukünftige Entwicklungen sowie Anforderungen für Typgenehmigung und Marktüberwachung; praktische Analysen sollen einen Prüfkatalog verifizieren. Die Leistung ist der Region Bonn (NUTS-Code DEA22) zugeordnet und hat eine Laufzeit von 390 Tagen; die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
20 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: PTV Transport Consult GmbH
Zuschlagswert: 178.500 EUR · Vertragsschluss: 03.09.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
48 vergleichbare Verfahren, davon 35 mit erfasstem Zuschlag · 29 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 195.256,88 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 12 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. für ihr Institut ISI (federführend) und ICT · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
gevas humberg & partner GmbH · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Steinbacher-Consult Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG · Neusäß
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Technische Universität Berlin · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen - STUVA - a.V. · Köln
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Technische Universität München · Garching
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
ANUVA Stadt- und Umweltplanung GmbH · Nürnberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
DTV- Verkehrsconsult GmbH · Aachen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
crashtest-service.com GmbH · Münster
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Universität Stuttgart Institut für Straßen- und Verkehrswesen, LS für Straßenplanung und Straßenbau · Stuttgart
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Nordrhein-Westfalen, nach Vertragsende sortiert.
- Wissenstransferstrategie und Wissenstransferformate für Zukunft Bau
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Zuschlagswert: 764.705,88 EUR
- Rahmenvertrag zur Weiterentwicklung und Mikrosimulation des Wohngeldes
Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2027
Auftragnehmer: Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
Vertragsschluss: 05.12.2025
Zuschlagswert: 217.960 EUR
- Evaluation der Zukunft Bau Forschungsförderung mit Wirkungsanalyse von bis zu 320 Projekten
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2027
Auftragnehmer: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Vertragsschluss: 23.03.2026
Zuschlagswert: 300.000 EUR
- Aufbau und Betrieb eines ETCS-Labors mit Hard- und Software sowie Wartung
DB Systemtechnik GmbH (Bukr 5I) · Minden
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.02.2028
Auftragnehmer: Spherea GmbH
Vertragsschluss: 12.03.2024
Zuschlagswert: 2.700.000 EUR
- Beratung, Schulung, Veranstaltungsmanagement und Logistik für internationale Luftfahrtkooperation
European Union Aviation Safety Agency · Cologne
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 13.01.2029
Auftragnehmer: MCI Benelux S.A. +12 weitere
Vertragsschluss: 13.01.2025
Zuschlagswert: 48.400.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
51427 · Bergisch Gladbach
forschungsvergabe@bast.de00037 erfasste Verfahren, davon 27 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnen+4922894990
vk@bundeskartellamt.bund.de+49 22894990
TED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
forschungsvergabe@bast.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:03 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 26.06.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 11.09.2026, 08:08 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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