Integration des Deutschen Herzzentrums München in das SAP S/4HANA-System des TUM Klinikums

Status
Vergeben
Angebotsfrist
Nicht angegeben
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
30.07.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung (72000000)
  • Softwareprogrammierung und -beratung (72200000)
  • Informationstechnologiedienste (72222300)
  • Entwicklung von kundenspezifischer Software (72230000)
  • Software-Implementierung (72263000)
Bekanntmachung
ted.europa.eu
Bekanntmachungsnummer
527422-2026
Verfahrensnummer
c4dcda7d-13e4-4fdb-9fcd-4cbce5bba93f

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Kurzbeschreibung

Das Klinikum der Technischen Universität München schreibt die IT-technische Integration des Deutschen Herzzentrums München (DHM) in das bestehende SAP S/4HANA-System des Klinikums Rechts der Isar aus. Der Auftrag umfasst die Migration von ERP-Prozessen aus dem Altsystem Amondis, das Customizing sowie die Einrichtung notwendiger Schnittstellen. Ziel ist die Konsolidierung der administrativen Prozesse und eine verbesserte Ergebnissicht.

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Leistungsbeschreibung

Das TUM Klinikum Herzzentrum München (DHM) soll systemtechnisch in das bestehende SAP S/4HANA-System des TUM Klinikum Rechts der Isar (TUM) integriert werden. Der Auftragnehmer wird für den Auftraggeber IT-Dienstleistungen erbringen. Folgende inhaltliche Themen sollen in dem anstehenden Projekt durchgeführt werden: - Überführung der Prozesse aus dem heutigen Amondis ERP-System sowie Umfeldsystemen des DHM in das S/4HANA System des TUM - Die Integration der DHM-Prozesse in das TUM S/4HANA System durch entsprechendes Customizing - Datenmigration von DHM-Daten, um die laufenden und zukünftigen Prozesse des DHM in der neuen Systemlandschaft kontinuierlich sicherzustellen - Einrichtung von Schnittstellen von und zu Umsystemen des DHM Zielsetzung - Migration der ERP-Prozesse des Deutschen Herzzentrums München (DHM) in das zentrale ERP-System des TUM-Klinikums Rechts der Isar S/4 HANA ERP- System - Im Ziel steht die Abbildung einer Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) im zentralen ERP-System des TUM-Klinikums und damit eine Verbesserung des unternehmensweiten Ergebnissicht - Damit verbunden sind Synergieeffekte in den administrativen Prozessen und die Reduzierung von Schnittstellen Einzelheiten zu den zu erbringenden Leistungen des Auftragnehmers nebst den definierten Zielen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung inkl. Migrationskonzept (Anlage Nr. 1 zum Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen).

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Integration DHM in bestehendes SAP S/4HANA-System des TUM Klinikum Rechts der Isar

    Das TUM Klinikum Herzzentrum München (DHM) soll systemtechnisch in das bestehende SAP S/4HANA-System des TUM Klinikum Rechts der Isar (TUM) integriert werden. Der Auftragnehmer wird für den Auftraggeber IT-Dienstleistungen erbringen. Folgende inhaltliche Themen sollen in dem anstehenden Projekt durchgeführt werden: - Überführung der Prozesse aus dem heutigen Amondis ERP-System sowie Umfeldsystemen des DHM in das S/4HANA System des TUM - Die Integration der DHM-Prozesse in das TUM S/4HANA System durch entsprechendes Customizing - Datenmigration von DHM-Daten, um die laufenden und zukünftigen Prozesse des DHM in der neuen Systemlandschaft kontinuierlich sicherzustellen - Einrichtung von Schnittstellen von und zu Umsystemen des DHM Zielsetzung - Migration der ERP-Prozesse des Deutschen Herzzentrums München (DHM) in das zentrale ERP-System des TUM-Klinikums Rechts der Isar S/4 HANA ERP- System - Im Ziel steht die Abbildung einer Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) im zentralen ERP-System des TUM-Klinikums und damit eine Verbesserung des unternehmensweiten Ergebnissicht - Damit verbunden sind Synergieeffekte in den administrativen Prozessen und die Reduzierung von Schnittstellen Einzelheiten zu den zu erbringenden Leistungen des Auftragnehmers nebst den definierten Zielen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung inkl. Migrationskonzept (Anlage Nr. 1 zum Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen).

Wie wird das Angebot bewertet?

Kriterien ohne Loszuordnung

Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 40 Punkte festgelegt. Die Wertung des Zuschlagskriteriums „Preis“ erfolgt wie folgt: Die angebotenen Pauschalfestpreise der einzelnen Module A bis E (Ziff. 8.1 des Vertrages) werden aufsummiert und so der „Preis“ ermittelt. Die Höchstpunktzahl erhält das Angebot mit dem niedrigsten „Preis“. Die dahinter liegenden Angebote werden mit der unten beschriebenen Berechnungsformel linear interpoliert. Der Wertung des Zuschlagskriteriums "Preis " liegt folgende Berechnungsmethode zu Grunde: 40 x (Preis des günstigsten wertungsfähigen Angebots / Preis des zu wertenden Angebots) = erzielte Punktzahl Nachkommastellen werden auf ganze Punkte gerundet (0,1 - 0,4 unterer Punktewert; 0,5 bis 0,9 oberer Punktewert).
40 %
Es ist als Teil des Angebotes ein auftragsbezogenes Umsetzungskonzept (Textform) durch den Bieter zu erstellen, welches basierend auf der Leistungsbeschreibung aus den nachfolgenden Bestandteilen zu bestehen hat. II. Umsetzungskonzept II.1. Projektansatz - Konzept der organisatorischen Projektstruktur - Konzept der Herangehensweise an das Projekt und der Umsetzung des Projekts - Darstellung der zeitlichen Planung und Steuerung - Erstellung eines Projektplans, aus dem eine logische Abfolge der Tätigkeiten und ein realistischer Zeitplan vor dem Hintergrund des angestrebten Fertigstellungsdatums hervorgehen. - Kenntlichmachen von Abhängigkeiten zwischen den Tätigkeiten/Arbeitsschritten sowie Ermitteln des zeitlichen Aufwands beim Bieter und beim Auftraggeber. - Konzept zum Personaleinsatz mit Darstellung der/des vorgesehenen Projektleiter/s und des vorgesehenen Projektteams II.2. Methodik für die Migration in das bestehende S/4HANA-System - Darstellung der Ziele und Anforderungen der eigenen Methodik - Darstellung und Erläuterung zum Tool, dessen Einsatz für die Migration in das bestehende S/4HANA- System geplant ist - Darstellung des Vorgehens bei der Datenmigration unter Berücksichtigung der zum Einsatz kommenden Tools II.3. Konzept zur Migration eines Universitätsklinikums - Auffinden und Darstellen der Besonderheiten in der Migration eines Universitätsklinikums - Darstellen des vom Bieter zur Migration vorgesehenen Risiko- und Qualitätsmanagements - Highlighten von Chancen und Risiken dieser Projektphasen II.4. Darstellung der Praxistauglichkeit des Umsetzungskonzepts Die Darstellung soll in Bezug auf den zu vergebenen Auftrag anhand zwei realisierter Projekte (mindestens eine im Umfeld einer Universitätsklinik), die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, erfolgen und kann durch Diagramme, Tabellen u. ä., die die Arbeitsweise verdeutlichen, dargestellt werden. Die Projekte sind auf max. 2 Seiten hinsichtlich Anwendungsfall und thematischer Überschneidungen zum hiesigen Projekt darzustellen. Die Wertung des Zuschlagskriteriums „Umsetzungskonzept“ wird nach der in der Wertungsmatrix „Zuschlagskriterien“ beschriebenen Wertungsmethode vorgenommen.
40 %
Konzeptpräsentation durch den Bieter Die Konzeptpräsentation dient ausschließlich der Erläuterung des eingereichten „Umsetzungskonzepts“ und der dortigen Bestandteile und Ausführungen. Die Bieter haben ihr „Umsetzungskonzept“ im Rahmen der Konzeptpräsentation, welche 20 Minuten nicht überschreiten darf, nachvollziehbar zu erläutern. Die Konzeptpräsentation der Bieter fließt in die Wertung des Zuschlagskriteriums „Umsetzungskonzept“ ein. Inhalte der Konzeptpräsentation werden nur insoweit berücksichtigt, als sie bereits im eingereichten Angebot angelegt sind und der Verdeutlichung dieser Inhalte dienen. Dabei werden an die Konzeptpräsentation folgende Anforderungen gestellt: Konzeptpräsentation - Plausibilität und Schlüssigkeit der Konzeptpräsentation - Nachvollziehbarkeit der Konzeptpräsentation - Konsistenz und Widerspruchsfreiheit der Konzeptpräsentation - Präsentation erfolgt durch die zuständigen Personen und Übereinstimmung dieser Personen mit dem Personaleinsatzkonzept - Einhaltung der zeitlichen Vorgaben Die Wertung des Zuschlagskriteriums „Konzeptpräsentation“ wird nach der in der Wertungsmatrix „Zuschlagskriterien“ beschriebenen Wertungsmethode vorgenommen. Die Konzeptpräsentation dient ausschließlich der Erläuterung des eingereichten „Umsetzungskonzepts“ und der dortigen Bestandteile und Ausführungen. Das vorzustellende auftragsbezogene „Umsetzungskonzept“ darf im Rahmen der Konzeptpräsentation nicht vom vorab eingereichten auftragsbezogenen „Umsetzungskonzept“ abweichen sowie nicht um neue Inhalte ergänzt bzw. geändert werden. Eine Änderung und Ergänzung des „Umsetzungskonzepts“ im Rahmen der Konzeptpräsentation als Teil der Angebote sowie eine Verhandlung über die dortigen Inhalte ist unzulässig, § 15 Abs. 5 S. 2 VgV.
20 %

Vergabeunterlagen

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Änderungen und Bieterfragen

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