Umzug und Erweiterung eines Philips-Patientenüberwachungssystems
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 28.04.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Klinikum Fürth
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung
- Veröffentlicht
- 27.03.2026
- CPV-Codes
- Patienten-Fernüberwachungssystem (33195000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 213006-2026
- Verfahrensnummer
- 6df6f6cb-226e-48dd-bfb7-05f64af9b167
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Kurzbeschreibung
Das Klinikum Fürth lässt das vorhandene Philips-Patientenüberwachungssystem aus Operationssälen und Intensivstation in den Neubau eines Klinikgebäudes umziehen und entsprechend erweitern. Der Auftrag umfasst die Übernahme vorhandener Monitore, Module und Zentralen sowie erforderliche Ergänzungen für die erweiterten Funktionsbereiche in Fürth. Die Angebotsfrist endet am 28. April 2026.
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Leistungsbeschreibung
Neubau Klinikgebäude BT 6.1.1 mit einem Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 von ca. 108.000 m³, aufgeteilt in 2 unterirdische und 5 oberirdische Geschosse mit Anbindung an die Bestandsmagistrale. Neubau Technikzentrale T2 mit einem Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 von ca. 10.605 m³, aufgeteilt in 2 unterirdische und 4 oberirdische Geschosse. Umzug des vorhandenen Patientenüberwachungssystems Fabrikat Philips aus den Bestand in den Neubau BT 6.1.1, inkl. Ergänzung und Erweiterung. Zum jetzigen Zeitpunkt wird in den bestehenden Funktionsstellen OP und ICU Patientenmonitoring Fabrikat Philips eingesetzt. Diese sind aufgrund der Erweiterung der vorhandenen Funktionsstellen zwingend zu übernehmen und in den Neubau BT 6.1.1 umzuziehen. Die vorhandene Ausstattung ist aufgrund der Erweiterung der Funktionsstellen entsprechend zu erweitern und ergänzen. Da ein Großteil der Ausstattung (Bettmonitore, Module, Zentralen etc) vorhanden ist, ist die Fabrikatsvorgabe zwingend gegeben.
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Patientenüberwachung LV.377.2
Neubau Klinikgebäude BT 6.1.1 mit einem Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 von ca. 108.000 m³, aufgeteilt in 2 unterirdische und 5 oberirdische Geschosse mit Anbindung an die Bestandsmagistrale. Neubau Technikzentrale T2 mit einem Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 von ca. 10.605 m³, aufgeteilt in 2 unterirdische und 4 oberirdische Geschosse. Umzug des vorhandenen Patientenüberwachungssystems Fabrikat Philips aus den Bestand in den Neubau BT 6.1.1, inkl. Ergänzung und Erweiterung. Zum jetzigen Zeitpunkt wird in den bestehenden Funktionsstellen OP und ICU Patientenmonitoring Fabrikat Philips eingesetzt. Diese sind aufgrund der Erweiterung der vorhandenen Funktionsstellen zwingend zu übernehmen und in den Neubau BT 6.1.1 umzuziehen. Die vorhandene Ausstattung ist aufgrund der Erweiterung der Funktionsstellen entsprechend zu erweitern und ergänzen. Da ein Großteil der Ausstattung (Bettmonitore, Module, Zentralen etc) vorhanden ist, ist die Fabrikatsvorgabe zwingend gegeben.
Frist: 28.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden nachgefordert.
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LOT-0000 · Patientenüberwachung LV.377.2
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Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 02.11.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 757659-2026
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