Generalplanung für die Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung einer Reparaturhalle

Status
Offen
Angebotsfrist
18.11.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Berlin, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
19.10.2026
CPV-Codes
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  • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
  • Dienstleistungen von Architekturbüros (71200000)
  • Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
Bekanntmachungsnummer
721169-2026
Verfahrensnummer
81dd786d-425c-4746-859e-e53d39b13b7e

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) suchen eine Generalplanung für die denkmalgerechte energetische Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung der Reparaturhalle Gebäude F am Busbetriebshof Indira-Gandhi-Straße in Berlin. Dazu gehören die Modernisierung der Werkstatt für die Wartung und Instandsetzung von Elektrobussen sowie die Neuordnung von Büro-, Sozial-, Technik-, Werkstatt- und Lagerflächen. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3 bis 9, von der Entwurfsplanung bis zur Objektbetreuung; ein Auftragsvolumen ist nicht angegeben. Die Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrags endet am 18. November 2026.

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Leistungsbeschreibung

Generalplanung Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung der Reparaturhalle (Gebäude F) LPH3-9

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · BFI TP2 Generalplanung Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung der Reparaturhalle (Gebäude F) LPH3-9

    Gegenstand der Generalplaner-Ausschreibung ist die denkmalgerechte energetische Grundinstandsetzung (GI) und Weiterentwicklung des Gebäudes F auf dem Busbetriebshof Indira-Gandhi-Straße (BFI). Die Weiterentwicklung umfasst die Modernisierung der bestehenden Werkstatt und Integration der Ausstattung für die Wartung und Instandsetzung von Elektrobussen. Darüber hinaus beinhaltet sie die Neuorganisation der Büro-, Sozial-, Technik-, Werkstatt- und Lagerflächen innerhalb der Riegelanbauten sowie die Aufstockung des östlichen Riegels zur Erweiterung der Sozial- und Technikflächen. Die geplanten Maßnahmen sind genehmigungspflichtig.

Anforderungen an deinen Betrieb

Weitere Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch Eigenerklärung (Formular: "Eigenerklärung zur Eignung EU") nachweisen. Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern und eignungsleihgebenden Unternehmen vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift. 2. Eigenerklärung dazu, dass keiner der in §§ 123, 124 GWB in der aktuellen Fassung aufgelisteten Ausschlussgründe vorliegt. 3. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 AEntG nicht vorliegen. 4. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 98c AufenthG nicht vorliegen, 5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 SchwarzArbG nicht vorliegen. 6. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 19 Abs. 1 MiloG nicht vorliegen. 7. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 22 LkSG nicht vorliegen 8. Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorliegt. 9. Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 10. Erklärung zum Unternehmen (gem. §10a SektVO in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780). 11. Erklärung zur Höhe der Versicherung. Hinweise: Für die zuvor genannten Angaben ist, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 12. Eigenerklärung zur Umsetzung der EU- Sanktionsmaßnahmen gegen Russland. Hierfür ist das entsprechende Formblatt ("Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k") zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 13. Auf Anforderung des AG: Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich oder rechtlich mit anderen Unternehmen verbunden ist. Siehe insoweit auch nachfolgend "Bedingungen für die Einreichung eines Angebots / Eignungskriterien". Der AG behält sich nach § 51 Abs. 2 und Abs. 3 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bieter /Bietergemeinschaften aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen. Der AG wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Unterlagen inhaltlich prüfen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt in jedem Fall zum Ausschluss.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0000 · BFI TP2 Generalplanung Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung der Reparaturhalle (Gebäude F) LPH3-9

1) Personalkonzept: Darstellung der geplanten Projektorganisation über ein Organigramm, Darstellung der Einsatzbereiche und Einsatzzeiten der im Projekt vorgesehenen Personen über die einzelnen Projektphasen (max. 4 A4-Seiten) 2) Interne Qualitätssicherung: Darstellung der wesentlichen Maßnahmen zur internen Qualitätssicherung bezogen auf die abgefragten Generalplanerleistungen. (max. 4 A4-Seiten). Hierzu sind insbesondere folgende Punkte auszuführen: ▪ Vorgehen zur Sicherstellung einer vollständigen und widerspruchsfreien Planung aller Fachbeiträge ▪ Methodik des Schnittstellenmanagements zwischen den Fachplanungen sowie zu Dritten und parallelen Bauvorhaben ▪ Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Vermeidung von Planungsfehlern ▪ Vorgehen im Umgang mit Planungsänderungen (Change-Management-Prozess) ▪ Darstellung eines projektspezifischen Risikomanagements mit Bezug zu Termin- und Kostenrisiken ▪ Vorgehen zur Sicherstellung einer vollständigen und widerspruchsfreien Planung vor Ausschreibung der Bauleistungen 3) angedachte Umsetzung der Planungsaufgabe: Bewertung der Aufgabestellung für den Generalplaner (max. 6 A4-Seiten), insbesondere: ▪ Einschätzung der Terminkette für die Planung und Bauausführung sowie Erstellung eines auf Grundlage der Erfahrungswerte des Generalplaners detaillierten Terminplans. Hierzu sind insbesondere folgende Punkte auszuführen: a) Aufbau und Methodik des Terminplans (inkl. Darstellung von Abhängigkeiten und kritischem Pfad) b) Identifikation terminkritischer Vorgänge und Schnittstellen c) Strategie zur Pufferplanung und zum Umgang mit Terminrisiken d) Maßnahmen zur Terminsteuerung und -überwachung (z. B. Fortschrittskontrolle, Meilensteintrendanalyse) e) Darstellung der Konsistenz zwischen Terminplanung und Personaleinsatzplanung ▪ Einschätzung der dargestellten Aufgabenstellungen in Bezug auf: f) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit E-Mobilität g) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit Arbeitsstätten sowie mit Betriebs- und Werkstattprozessen h) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit der Planung nach den branchenspezifischen Richtlinien des VDV i) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit einer energetischen denkmalgerechten Instandsetzung der Baualtersklasse 50-60er Jahre j) die Schnittstellen Generalplaner zu ausführenden Unternehmen k) Herausforderungen der Planungsleistungen und Schnittstellen parallelen Bauvorhaben Die Ausführungen sind projektspezifisch auf die denkmalgerechte Grundinstandsetzung des Gebäudes F zu beziehen. Allgemeine, nicht auf das Projekt bezogene Darstellungen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
40 %
Das Kriterium Gesamthonorar wird wie folgt bewertet: - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma nachfolgender Formel: P = 5 − ((5/N) ∗ (X − N)) Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.
60 %

Vergabeunterlagen

18 Dateien laut Portal · Stand 19.10.2026
Allgemeine_Verfahrenshinweise_Verhandlungsverfahren_mit_TNW.pdfSonstiges689 KB
Anlage 01_BFI_TP2_HOAI Leistungsbilder_V1.xlsxSonstiges1,5 MB
Anlage 02-04_BFI_TP2_sonst. Unterlagen.zipSonstiges2,2 MB
AVB für Architekten und Ingenieure Vers. 6.pdfSonstiges259 KB
AzA_Verhandlungsbedarf .docxSonstiges45 KB
BFI_TP2_Eigenerklärung zur Eignung_ V1.xlsxFormular110 KB
BFI_TP2_Planungs- und Bauüberwachungsziele Generalplaner_V1.pdfSonstiges2,7 MB
BVG_Supplier_Code_of_Conduct.pdfSonstiges168 KB
INF1-0502-2026 Vertraulichkeitserklärung_V1.pdfFormular215 KB
INF1-0502-2026_PeP Honorarermittlung.xlsxSonstiges54 KB
INF1-0502-2026_Verpflichtungserklärung Nachunternehmer.docxFormular47 KB
ingenieur_architektur_planungsbueros_01_broschuere_ab_02-2021_stand_11-2022.pdfSonstiges197 KB
Leistungsverzeichnis.pdfLVLeistungsverzeichnis6 KB
SEKTVO_L_AUFFORDERUNG_ANGEBOTSABGABE_EU_OV_VV.pdfAnschreiben138 KB
01_Anschreiben Teilnahmewettbewerb.pdfAnschreiben155 KB
2025-06_Bewerber-Bietergemeinschaftserklaerung.pdfFormular740 KB
2025-06_BVB_Frauenfoerderung.pdfSonstiges810 KB
2025-06_Verpflichtungserklaerung_Eignungsleihe.pdfFormular748 KB

Anforderungen

Weitere Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch Eigenerklärung (Formular: "Eigenerklärung zur Eignung EU") nachweisen. Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern und eignungsleihgebenden Unternehmen vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift. 2. Eigenerklärung dazu, dass keiner der in §§ 123, 124 GWB in der aktuellen Fassung aufgelisteten Ausschlussgründe vorliegt. 3. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 AEntG nicht vorliegen. 4. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 98c AufenthG nicht vorliegen, 5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 SchwarzArbG nicht vorliegen. 6. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 19 Abs. 1 MiloG nicht vorliegen. 7. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 22 LkSG nicht vorliegen 8. Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorliegt. 9. Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 10. Erklärung zum Unternehmen (gem. §10a SektVO in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780). 11. Erklärung zur Höhe der Versicherung. Hinweise: Für die zuvor genannten Angaben ist, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 12. Eigenerklärung zur Umsetzung der EU- Sanktionsmaßnahmen gegen Russland. Hierfür ist das entsprechende Formblatt ("Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k") zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 13. Auf Anforderung des AG: Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich oder rechtlich mit anderen Unternehmen verbunden ist. Siehe insoweit auch nachfolgend "Bedingungen für die Einreichung eines Angebots / Eignungskriterien". Der AG behält sich nach § 51 Abs. 2 und Abs. 3 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bieter /Bietergemeinschaften aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen. Der AG wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Unterlagen inhaltlich prüfen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt in jedem Fall zum Ausschluss.

Änderungen und Bieterfragen

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