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Generalplanungsleistungen für Elektrobus-Ladeinfrastruktur und Erneuerung von Verkehrsflächen

Status
Vergeben
Angebotsfrist
08.05.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Berlin, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
08.04.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
  • Dienstleistungen von Architekturbüros (71200000)
  • Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
Bekanntmachungsnummer
237557-2026
Verfahrensnummer
efdada1b-61ad-40ab-a5ab-2c5f39a24811

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Die Berliner Verkehrsbetriebe suchen Generalplanungs- und Bauüberwachungsleistungen für eine Ladeinfrastruktur für Elektrobusse sowie die Erneuerung von Verkehrsflächen. Zum Leistungsumfang gehören außerdem Grundleitungen und Grundstückseinfriedungen; die Planung umfasst unter anderem Gebäude und Innenräume sowie Tragwerke. Der Auftrag betrifft Berlin, und Teilnahmeanträge müssen bis zum 8. Mai 2026 eingereicht werden.

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Leistungsbeschreibung

Gegenstand der Planungs- und Bauüberwachungsziele ist die Generalplaner-Leistung für die Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse und die Erneuerung der Verkehrsflächen inklusive der Grundleitungen und Grundstückseinfriedung

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · BFC Generalplanung - Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse und die Erneuerung der Verkehrsflächen

    Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in Grund- und besondere Leistungen gemäß den jeweils zutreffenden Leistungsbildern. Die vollständigen Leistungsbilder sind der Anlage HOAI_Leistungsbilder zu entnehmen. Die Angebotsabfrage umfasst folgende Leistungsbereiche: • Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (gem. §§ 33-35 i. V.mit Anlage 10 HOAI 2021), LP 1-9 • Leistungen der Fachplanung für Tragwerksplanung (gem. §§ 49-52 i. V. mit Anlage 14 HOAI 2021), LP1-6 • Leistungen der Verkehrsplanung (gem. §§ 45 bis 48 i. V. mit Anlage 13 HOAI 2021), LP 1-9 • Leistungen der Fachplanung für Ingenieurbauwerke (gem. §§ 41 bis 44 i.V. mit Anlage 1 HOAI 2021), LP 1-9 • Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung Gebäude (gem. §§ 53-56 i.V. mit Anlage 15 HOAI 2021), LP 1-9 • Leistungen der Fachplanung für Bauphysik (gem. Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI 2021), LP 1-7 • Ingenieurvermessung (in Anlehnung an das Leistungsbild gem. Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI 2021), LP 1-5 • Leistungen für Brandschutz (in Anlehnung an das Heft 17 der AHO-Schriftenreihe), LP 1-9 • Leistungen für Baulogistik (in Anlehnung an das Heft 25 der AHO-Schriftenreihe), LP 1-8 • Leistungen Building Information Modeling (BIM), LP 3-7

Anforderungen an deinen Betrieb

Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den einschlägigen Vorschriften der Sektorenverordnung und des GWB. Der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge wird folgendes System zugrunde gelegt: 1. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit und Fehlerlosigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig oder fehlerhaft sind, kann der Auftraggeber den Bewerber im Rahmen des rechtlich Zulässigen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Angaben, Erklärungen und Nachweise innerhalb einer für alle Bewerber einheitlichen Nachfrist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern zusätzliche Unterlagen zur Aufklärung, Verifizierung und Validierung der mit den Teilnahmeanträgen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweisen anzufordern. 3. Darauf erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB. Davon kann gegebenenfalls unter den in § 123 Abs. 4 S. 2, Abs. 5, § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Des Weiteren kann ein Ausschluss erfolgen bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB, nach § 21 AEntG, nach § 98c AufenthG, nach § 19 MiLoG oder nach § 21 SchwarzArbG. Davon kann nach pflichtgemäßem Ermessen und gegebenenfalls unter den in § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt weiterhin bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindeststandards, die sich aus dem Dokument Eigenerklärung zur Eignung Geb (Formblatt) ergeben. 4. Daraufhin folgt die Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung zu berücksichtigen. 5. alle Bewerber, die die vorgenannten Eignungskriterien erfüllt haben, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erfolgt anhand der nachfolgend vorgegebenen Anforderungen. Dazu sind im Rahmen der Einreichung der Teilnahmeanträge folgende Unterlagen einzureichen: 1. Eigenerklärung zur Eignung 2. Verpflichtungserklärung Nachunternehmer 3. Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft im Falle einer Bietergemeinschaft 4. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe 5. Formblatt Frauenförderung 6. Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb/ Referenzblätter Die vorgenannten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0000 · BFC Generalplanung - Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse und die Erneuerung der Verkehrsflächen

Das mit Angebotsabgabe einzureichende Konzept ist in folgender Gliederung zu erstellen: 1) Darstellung der geplanten Projektorganisation über ein Organigramm, Darstellung der Einsatzbereiche und Einsatzzeiten der im Projekt vorgesehenen Personen über die einzelnen Projektphasen (max. 4 A4-Seiten) 2) Darstellung der wesentlichen Maßnahmen zur internen Qualitätssicherung bezogen auf die abgefragten Generalplanerleistungen. (max. 4 A4-Seiten). Hierzu sind insbesondere folgende Punkte auszuführen: ▪ Vorgehen zur Sicherstellung einer vollständigen und widerspruchsfreien Planung vor Ausschreibung der Bauleistungen ▪ Methodik des Schnittstellenmanagements zwischen den Fachplanungen sowie zu Dritten (insbesondere Ladeinfrastruktur, Energieversorgung, Verkehrsanlagen) ▪ Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Vermeidung von Planungsfehlern ▪ Vorgehen im Umgang mit Planungsänderungen (Change-Management-Prozess) ▪ Darstellung eines projektspezifischen Risikomanagements mit Bezug zu Termin- und Kostenrisiken 3) Bewertung der Aufgabestellung für den Generalplaner (max. 6 A4-Seiten), insbesondere: ▪ Einschätzung der Terminkette für die Planung und Bauausführung sowie Erstellung eines auf Grundlage der Erfahrungswerte des Generalplaners detaillierten Terminplans.Hierzu sind insbesondere folgende Punkte auszuführen: a) Aufbau und Methodik des Terminplans (inkl. Darstellung von Abhängigkeiten und kritischem Pfad) b) Identifikation terminkritischer Vorgänge und Schnittstellen c) Strategie zur Pufferplanung und zum Umgang mit Terminrisiken d) Maßnahmen zur Terminsteuerung und -überwachung (z. B. Fortschrittskontrolle, Meilensteintrendanalyse) e) Darstellung der Konsistenz zwischen Terminplanung und Personaleinsatzplanung ▪ Einschätzung der dargestellten Aufgabenstellungen in Bezug auf: a) die bereits vorliegenden Planungsergebnisse der KG 300 - 500 (siehe insbesondere Anlage 5_Layout LIS) b) die Schnittstellen Generalplaner zu ausführenden Unternehmen c) Herausforderungen der Planungsleistungen und Schnittstellen Hochbau/ Ladeinfrastruktur d) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit E-Mobilität Die Ausführungen sind projektspezifisch auf den Busbetriebshof mit Ladeinfrastruktur zu beziehen. Allgemeine, nicht auf das Projekt bezogene Darstellungen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
40 %
Das Kriterium Gesamthonorar wird wie folgt bewertet: - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma nachfolgender Formel: P = 5 − ((5/N) ∗ (X − N)) Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.
60 %

Vergabeunterlagen

Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

Zum Ursprungsportal

Anforderungen

Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den einschlägigen Vorschriften der Sektorenverordnung und des GWB. Der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge wird folgendes System zugrunde gelegt: 1. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit und Fehlerlosigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig oder fehlerhaft sind, kann der Auftraggeber den Bewerber im Rahmen des rechtlich Zulässigen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Angaben, Erklärungen und Nachweise innerhalb einer für alle Bewerber einheitlichen Nachfrist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern zusätzliche Unterlagen zur Aufklärung, Verifizierung und Validierung der mit den Teilnahmeanträgen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweisen anzufordern. 3. Darauf erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB. Davon kann gegebenenfalls unter den in § 123 Abs. 4 S. 2, Abs. 5, § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Des Weiteren kann ein Ausschluss erfolgen bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB, nach § 21 AEntG, nach § 98c AufenthG, nach § 19 MiLoG oder nach § 21 SchwarzArbG. Davon kann nach pflichtgemäßem Ermessen und gegebenenfalls unter den in § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt weiterhin bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindeststandards, die sich aus dem Dokument Eigenerklärung zur Eignung Geb (Formblatt) ergeben. 4. Daraufhin folgt die Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung zu berücksichtigen. 5. alle Bewerber, die die vorgenannten Eignungskriterien erfüllt haben, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erfolgt anhand der nachfolgend vorgegebenen Anforderungen. Dazu sind im Rahmen der Einreichung der Teilnahmeanträge folgende Unterlagen einzureichen: 1. Eigenerklärung zur Eignung 2. Verpflichtungserklärung Nachunternehmer 3. Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft im Falle einer Bietergemeinschaft 4. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe 5. Formblatt Frauenförderung 6. Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb/ Referenzblätter Die vorgenannten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 28.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 664985-2026

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