Forschungsprojekt zum Verhalten von Radfahrenden in komplexen Interaktionen auf Landstraßen
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- Nicht angegeben
- Geschätzter Auftragswert
- 252.100,84 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesanstalt für StraßenwesenProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 17.07.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 497499-2026
- Verfahrensnummer
- 9fd02103-58c2-42a0-809f-6a8c35486760
- CPV-Codes
- 73000000 · Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
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Kurzbeschreibung
Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) schreibt ein Forschungsvorhaben zur Analyse von Interaktionen zwischen Rad- und Kfz-Fahrenden an Knotenpunkten auf Landstraßen aus. Ziel ist die Durchführung einer kombinierten Simulatorstudie, um Unfallursachen zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für nationale Regelwerke abzuleiten. Das Projekt dient der Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Unterstützung des Verkehrssicherheitsprogramms des Bundes.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Ausgangslage: Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 445 Radfahrende im Straßenverkehr getötet – Tendenz steigend. Rund 40 Prozent dieser tödlichen Unfälle ereigneten sich auf Landstraßen. Vorangegangene Studien zeigen, dass insbesondere Abbiege- sowie Einbiege-/Kreuzen-Unfälle außerorts häufig auftreten und eine hohe Schwere aufweisen. Ebenso steigt die Anzahl schwerer Unfälle mit Pedelecs. Darüber hinaus wird die Anzahl und Länge von Radschnellwegen im Außerortsbereich zukünftig weiter ansteigen und zu einer höheren Verkehrsleistung im Radverkehr führen. Diese darf nicht vermehrt mit Konflikten an Knotenpunkten einhergehen. Bisher ist unzureichend untersucht, welche fehlerhaften Verhaltensweisen im Zusammenspiel mit der Infrastruktur zu diesen Unfällen führen. Ziel und Nutzen: Ziel des Forschungsvorhabens ist es, vertiefende Informationen zu Interaktionen in unfallträchtigen Situationen an Knotenpunkten und beim Queren der Fahrbahn durch Radfahrende außerorts zu gewinnen. Auf dieser Basis sollen konkrete Handlungsempfehlungen zur Reduktion von Unfallzahlen entwickelt und in nationale Regelwerke integriert werden. Im Projekt wird eine kombinierte Kfz- und Fahrradsimulatorstudie durchgeführt, um mikroanalytisch das Erleben und Verhalten beider Verkehrsteilnehmendengruppen in kritischen Interaktionen zu untersuchen. Hierzu werden der Fahr- und Fahrradsimulator der BASt zu einem Multi-Mode-Simulator vernetzt. Neben verkehrstechnischen Aspekten werden individuelle Einflussfaktoren wie Persönlichkeit, Einstellungen und soziodemografische Merkmale berücksichtigt. Die gewonnenen Daten schaffen eine belastbare Basis zur Modellierung kritischer Interaktionsmuster zwischen Rad- und Kfz-Fahrenden auf Landstraßen. Durch gezielte Variation in der Simulation können konkrete Empfehlungen zur Gestaltung von Knotenpunkten oder Überleitungsstellen abgeleitet werden, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Bevorrechtigung des Radverkehrs in den Regelwerken. Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit und Attraktivität des Radverkehrs auf Landstraßen und unterstützt die Ziele des Verkehrssicherheitsprogramms des Bundes.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Verhalten von Radfahrenden in komplexen Interaktionen auf Landstraßen252.100,84 EUR
Ausgangslage: Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 445 Radfahrende im Straßenverkehr getötet – Tendenz steigend. Rund 40 Prozent dieser tödlichen Unfälle ereigneten sich auf Landstraßen. Vorangegangene Studien zeigen, dass insbesondere Abbiege- sowie Einbiege-/Kreuzen-Unfälle außerorts häufig auftreten und eine hohe Schwere aufweisen. Ebenso steigt die Anzahl schwerer Unfälle mit Pedelecs. Darüber hinaus wird die Anzahl und Länge von Radschnellwegen im Außerortsbereich zukünftig weiter ansteigen und zu einer höheren Verkehrsleistung im Radverkehr führen. Diese darf nicht vermehrt mit Konflikten an Knotenpunkten einhergehen. Bisher ist unzureichend untersucht, welche fehlerhaften Verhaltensweisen im Zusammenspiel mit der Infrastruktur zu diesen Unfällen führen. Ziel und Nutzen: Ziel des Forschungsvorhabens ist es, vertiefende Informationen zu Interaktionen in unfallträchtigen Situationen an Knotenpunkten und beim Queren der Fahrbahn durch Radfahrende außerorts zu gewinnen. Auf dieser Basis sollen konkrete Handlungsempfehlungen zur Reduktion von Unfallzahlen entwickelt und in nationale Regelwerke integriert werden. Im Projekt wird eine kombinierte Kfz- und Fahrradsimulatorstudie durchgeführt, um mikroanalytisch das Erleben und Verhalten beider Verkehrsteilnehmendengruppen in kritischen Interaktionen zu untersuchen. Hierzu werden der Fahr- und Fahrradsimulator der BASt zu einem Multi-Mode-Simulator vernetzt. Neben verkehrstechnischen Aspekten werden individuelle Einflussfaktoren wie Persönlichkeit, Einstellungen und soziodemografische Merkmale berücksichtigt. Die gewonnenen Daten schaffen eine belastbare Basis zur Modellierung kritischer Interaktionsmuster zwischen Rad- und Kfz-Fahrenden auf Landstraßen. Durch gezielte Variation in der Simulation können konkrete Empfehlungen zur Gestaltung von Knotenpunkten oder Überleitungsstellen abgeleitet werden, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Bevorrechtigung des Radverkehrs in den Regelwerken. Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit und Attraktivität des Radverkehrs auf Landstraßen und unterstützt die Ziele des Verkehrssicherheitsprogramms des Bundes.
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- 50
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Bundesanstalt für Straßenwesen
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nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
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neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 17.07.2026 | Forschungsprojekt zum Verhalten von Radfahrenden in komplexen Interaktionen auf Landstraßen | Vergeben | WIWürzburger Institut für Verkehrswissenschaften GmbH | 252 Tsd. € |
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Offen · Frist 03.11.2026
Die Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2, beauftragt die Entwicklung und Optimierung eines statistischen, zufallsbasierten Verfahrens zur Qualitätssicherung der Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) von Straßenoberflächen. Das Verfahren soll Stichprobenumfang und Toleranzen festlegen, Rückschlüsse auf die Qualität des Gesamtnetzes ermöglichen, in bestehende Prüfprozesse integriert werden und auch systematische Fehler durch künstliche Intelligenz erkennen. Die Angebotsfrist endet am 3. November 2026; ein konkreter Auftragswert oder Projektzeitraum ist nicht angegeben.
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Berlin · Offen
Die Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie (BFRA) führt eine unverbindliche Markterkundung zur Beschaffung eines mobilen Fahrsimulators durch. Das System soll für die realitätsnahe Aus- und Fortbildung von Einsatzfahrern eingesetzt werden, insbesondere für Trainingsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sonder- und Wegerechten gemäß StVO. Der Simulator muss verschiedene Fahrzeugklassen (B, C1, C) abbilden können und über Aufzeichnungs- sowie Auswertungsfunktionen verfügen. Bei dieser Markterkundung handelt es sich NICHT um eine Ausschreibung – eine Vergabeabsicht ist nicht verbunden.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn beschafft eine Studie zur Cybersicherheit eingebetteter Betriebssysteme und Virtualisierungsumgebungen in software-definierten Fahrzeugen. Untersucht werden unter anderem eingesetzte Systeme, Hardwareplattformen, Zugriffsmöglichkeiten auf Steuergeräte, einschlägige Standards und zukünftige Entwicklungen sowie Anforderungen für Typgenehmigung und Marktüberwachung; praktische Analysen sollen einen Prüfkatalog verifizieren. Die Leistung ist der Region Bonn (NUTS-Code DEA22) zugeordnet und hat eine Laufzeit von 390 Tagen; die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
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Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen in Bergisch Gladbach beauftragt eine wissenschaftliche Untersuchung der Ursachen frühzeitiger Rissbildung in neu hergestellten oder grundhaft erneuerten Asphaltdeckschichten im Netz der Bundesfernstraßen. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen Maßnahmen zur Schadensprävention entwickelt und technische Regelwerke fortgeschrieben werden. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 252.101 Euro; die Frist endet am 27. Oktober 2026.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beauftragt eine Studie zur Cybersicherheit im gesamten Nutzfahrzeugbereich, mit besonderem Schwerpunkt auf Lastkraftwagen und Omnibussen. Untersucht werden unter anderem digitale Prozesse, Lieferketten, Verantwortlichkeiten sowie elektrische und elektronische (E/E) und informationstechnische Architekturen; außerdem sollen zwei Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Architektur und des Zugriffs über Telematiksysteme untersucht werden. Der Leistungsort ist der Raum Bonn, und Angebote können bis zum 5. Oktober 2026 um 12:00 Uhr eingereicht werden.
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Offen · Frist 06.10.2026
Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen beauftragt ein Forschungsvorhaben zur Überprüfung und möglichen Weiterentwicklung des Bewertungsalgorithmus für reguläre Bauwerksprüfungen von Brücken nach DIN 1076, einer deutschen Norm für die Überwachung und Prüfung von Ingenieurbauwerken. Untersucht werden Verbesserungspotenziale, alternative Bewertungskennzahlen sowie Aufwand und Nutzen möglicher Anpassungen, um eine Empfehlung für die künftige Zustandsbewertung zu entwickeln. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026.
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Bergisch Gladbach · Offen · Frist 22.09.2026
Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) schreibt ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Umsetzung eines Digitalen Zwillings für ein Pilotbauwerk aus. Ziel ist die Validierung der BASt-IT-Rahmenarchitektur anhand von drei Anwendungsfällen, darunter Lebenszyklusmanagement und zustandsbasierte Überwachung. Der Auftrag hat einen geschätzten Wert von rund 420.000 EUR.
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Krefeld · Offen · Frist 22.09.2026
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Rheinland, beschafft für das Bauwerk Hochstraße B an der A1 (Bauwerksnummer 4907 593) die Konzeption und Durchführung einer Weigh-in-Motion-Anlage, also einer Messanlage zur kontinuierlichen Erfassung der Achslasten vorbeifahrender Fahrzeuge. Die Messdaten sollen im Rahmen der Bauwerksuntersuchung das zeitabhängige Bauteilverhalten dokumentieren. Der Leistungsort liegt in den Regionen DEA14 und DEA24; die Angebotsfrist endet am 22. September 2026 um 08:00 Uhr.
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NL Rheinland · Offen · Frist 23.09.2026
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Rheinland, beschafft Leistungen für die Verkehrsführung und Verkehrssicherung an einer Behelfsumfahrung am Autobahnkreuz Meckenheim. Dazu gehören der Aufbau, die Vorhaltung, die Kontrolle und der Abbau der Verkehrssicherung einschließlich Baustellenmarkierung sowie das Aufstellen transportabler Schutzeinrichtungen während der Bauzeit. Die Behelfsumfahrung mit der Behelfsbrücke SS80 soll den Verkehr auf der A565 während des Ersatzneubaus eines Bauwerks zwischen Bonn und Koblenz aufrechterhalten; die Angebotsfrist endet am 23. September 2026.
14 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften GmbH
Zuschlagswert: 251.811,2 EUR · Vertragsschluss: Nicht angegeben
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
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Steinbacher-Consult Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG · Neusäß
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DTV- Verkehrsconsult GmbH · Aachen
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Universität Stuttgart Institut für Straßen- und Verkehrswesen, LS für Straßenplanung und Straßenbau · Stuttgart
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Technische Universität Dresden · Dresden
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Ruhr-Universität Bochum · Bochum
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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Medizinische Fakultät · Freiburg im Breisgau
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Nordrhein-Westfalen, nach Vertragsende sortiert.
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Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
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Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) · Bonn
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Auftragnehmer: Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
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Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesanstalt für Straßenwesen
51427 · Bergisch Gladbach
forschungsvergabe@bast.de0001 erfasste Verfahren, davon 1 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnen+4922894990
vk@bundeskartellamt.bund.de+49 22894990
TED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
forschungsvergabe@bast.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:43 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 17.07.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 12:15 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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