Fachplanung Technische Ausrüstung für die Sanierung und Erweiterung eines Kindergartens

Status
Vergeben
Angebotsfrist
12.06.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz KdöRProfil ansehen
Erfüllungsregion
Baden-Württemberg, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
20.05.2026
Bekanntmachungsnummer
345242-2026
Verfahrensnummer
edf3da8e-7913-45cd-8c3e-71094f0ca12a
CPV-Codes
71300000 · Dienstleistungen von Ingenieurbüros

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Kurzbeschreibung

Die römisch-katholische Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz vergibt die Fachplanung der technischen Ausrüstung für die Sanierung und Erweiterung des Kindergartens St. Josef in Neudenau-Herbolzheim. Vorgesehen sind die Anlagengruppen 1 bis 3 sowie optional 8 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), jeweils für die Leistungsphasen 1 bis 9, mit stufenweiser Beauftragung. Die Beauftragung soll unmittelbar nach Abschluss des Verfahrens erfolgen; die Planungs- und Betreuungsleistungen sollen voraussichtlich bis September 2029 abgeschlossen sein.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Der röm.-kath. Kindergarten St. Josef Herbolzheim ist derzeit eine 3-gruppige Einrichtung, die in einem gemischt genutzten Gebäude untergebracht ist. Das Gebäude wurde in den 1968 als 2-gruppiger Kindergarten mit Versammlungsräumen für Jugend- und Erwachsenengruppen errichtet und 1995 um eine weitere Gruppe (Kinderkrippe) erweitert. Das Gebäude befindet sich in einem insgesamt ertüchtigungswürdigem Zustand. Vor allem Anforderungen des Brandschutzes, sowie der insgesamt abgenutzte Zustand der Gruppenräume und Flurbereiche, Sanitäranlagen und fehlende Sozial- und Besprechungsräume machen eine Sanierung notwendig. In diesem Zuge soll die Einrichtung um eine Gruppe erweitert werden, die als sich selbst versorgender Neubau, jedoch baulich verbunden mit dem Bestandsbau, auf dem Grundstück des Kindergartens, südlich des Bestandsbaus errichtet werden soll. Der Bestandsbau selbst soll bezüglich der Raumzuordnung und -nutzung weitgehend unverändert bleiben. Die Dacheindeckung soll ebenfalls erhalten bleiben, Wärmedämmungsmaßnahmen sollen im unterseitig des Dachs erfolgen. Die Zwischengeschossdecke soll ebenfalls gedämmt werden. Bauträger ist die röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz. Die Stadt Neudenau als Träger der örtlichen Jugendhilfe ist relevanter Kostenträger. In diesem Zusammenhang wurden durch den Hauptkostenträger eine wesentliche Anforderung an den Neubau gestellt: dieser soll in Holzbauweise errichtet werden, sodass staatliche Fördermittel im Rahmen der Maßnahmenfinanzierung durch Bauträger und Kommune beantragt werden können. Weitere bauliche Anforderungen ergeben sich aus der Nutzungsform als Kita (ausreichende sanitäre Einrichtungen für Kinder und Erwachsene, Anforderungen der Barrierefreiheit, Anforderungen des Brandschutzes, geeignete Beschaffenheit von Böden und Wänden usw.). Terminliche Meilensteine: Beauftragung: umgehend nach Verfahrensende Stellung ELR-Antrag: bis spätestens 30.09.2026 (Grundlage abgeschlossene LPH 2) Stellung Antrag Ausgleichsstock: bis spätestens 31.01.2027 (Grundlage abgeschlossene LPH 3) Ausschreibungsbeginn nach Zugang Fömi-Bescheid: vorr. 08/2027 Leistungsende: bis ca. 09/2029

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Sanierung und Erweiterung Kindergarten St. Josef in Neudenau-Herbolzheim - Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1 -3 + optional 8

    Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 - 3 + optional 8, LPH 1 - 9 Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise: - Stufe 1: LPH 1 - 4 - Stufe 2: LPH 5 - 7 - Stufe 3: LPH 8 + 9

    Frist: 12.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

- Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. - Der Bieter hat per Eigenerklärung anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen. - Eigenerklärung zum Mindestlohn (MiLoG) - Eigenerklärung zur Vermeidung von Interessenskonflikten (§6 VgV) - Eigenerklärung zu Russlandsanktionen; 5. EU-Sanktionspaket (BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) - Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen (§73 Abs. 3 VgV) - Eigenerklärung über Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1.000.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden. - Eigenerklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV): Bestätigung, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Unternehmens Mitglied der Ingenieurkammer ist oder eine entsprechende Qualifikation besitzt (Mindestbedingung Dipl.-Ing. / Master Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbares). ALTERNATIV: Techniker mit mindestens 10 Jahren praktischer Planungserfahrung. Die vollständigen Angebotsunterlagen sind als ein Gesamt-pdf-Dokument wie auch als Excel-Datei einzureichen. Die Referenzpräsentationen sind als separate pdf-Datei einzureichen Es wird darauf hingewiesen, dass nur die in den Vorlagen eingetragenen Angaben und die geforderten Anlagen gewertet werden. Zusätzlich gelieferte bzw. nicht geforderte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 56 Abs 3 VgV die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen ist. Zu diesen Unterlagen gehören auch die Projektdarstellungen der Referenzprojekte!

Wie wird das Angebot bewertet?

Kriterien ohne Loszuordnung

§ 127 GWB i. V. m. § 58 Abs. 2 Nr. 2 - Persönliche Referenzen Projektleiter für Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1 - 3: Eigenerklärung zu maximal 2 persönlichen Referenzen des Projektleiters im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen dieser die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 - 3 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht hat. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben in diesem Tabellenblatt sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation (max. 2 DIN A4-Seiten je Referenzprojekt). Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Mindestbedingungen je Referenzprojekt: - Die Referenz 1 ist ein Neu- oder Erweiterungsbau. Alle im Weiteren zu machenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Neu- oder Erweiterungsanteil der Maßnahme. - Die Referenz 2 ist eine Sanierung. Alle im Weiteren zu machenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Sanierungsanteil der Maßnahme. - Die Anlagengruppen 1 - 3 beider Referenzprojekte müssen jeweils mindestens in die Honorarzone II gemäß Anlage 15.2 HOAI eingeordnet sein. - Mindestens eines der Referenzprojekte war das eines öffentlichen Auftraggebers (öAG gemäß § 99 GWB) bzw. die Realisierung des Projekts erfolgte unter Beachtung des öffentlichen Bau- und Vergaberechts. Bewertungsmatrix für Projektmerkmale je Referenzprojekt: - Anrechenbare Kosten KG 410 + 420 + 430 in €, netto: >= 150.000 € = 300 Punkte / < 150.000 und >= 100.000 € = 150 Punkte / < 100.000 € = 0 Punkte. - Jeweils abgeschlossene Leistungsphasen 1 - 3 + 5 - 8 gemäß § 55 HOAI für die AG1 = 100 Punkte; AG2 = 100 Punkte; AG3 = 100 Punkte. (Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte je Anlagengruppe um die Punkte wie folgt reduziert: LPH 1: 2 Punkte, LPH 2: 9 Punkte, LPH 3: 17 Punkte, LPH 5: 23 Punkte, LPH 6: 7 Punkte, LPH 7: 5 Punkte, LPH 8: 37 Punkte). - Inbetriebnahme: ab dem 01.01.2020 = 300 Punkte / bis 31.12.2019 oder noch nicht in Betrieb = 150 Punkte.
1800 %
Die maximale Punktzahl von 771 Punkten für das Zuschlagskriterium E.2 erhält das Honorarangebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Die weiteren Honorarangebote werden zum niedrigsten Honorarangebot ins Verhältnis gesetzt und mit der Maximalpunktzahl multipliziert: Die Punktzahl für das Honorarangebot errechnet sich gemäß folgender Formel: ZHonorar = 771*PBestangebot/PAngebot Der Zuschlag wird auf das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl (auf der zweiten Kommastelle) erteilt. Bei Punktgleichheit wir der Zuschlag auf das Angebot mit dem niedrigsten Honorarangebot erteilt. Sollte auch das Honorar gleich sein, wird gelost.
771 %

Vergabeunterlagen

Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

Anforderungen

- Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. - Der Bieter hat per Eigenerklärung anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen. - Eigenerklärung zum Mindestlohn (MiLoG) - Eigenerklärung zur Vermeidung von Interessenskonflikten (§6 VgV) - Eigenerklärung zu Russlandsanktionen; 5. EU-Sanktionspaket (BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) - Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen (§73 Abs. 3 VgV) - Eigenerklärung über Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1.000.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden. - Eigenerklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV): Bestätigung, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Unternehmens Mitglied der Ingenieurkammer ist oder eine entsprechende Qualifikation besitzt (Mindestbedingung Dipl.-Ing. / Master Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbares). ALTERNATIV: Techniker mit mindestens 10 Jahren praktischer Planungserfahrung. Die vollständigen Angebotsunterlagen sind als ein Gesamt-pdf-Dokument wie auch als Excel-Datei einzureichen. Die Referenzpräsentationen sind als separate pdf-Datei einzureichen Es wird darauf hingewiesen, dass nur die in den Vorlagen eingetragenen Angaben und die geforderten Anlagen gewertet werden. Zusätzlich gelieferte bzw. nicht geforderte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 56 Abs 3 VgV die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen ist. Zu diesen Unterlagen gehören auch die Projektdarstellungen der Referenzprojekte!

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 31.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 597943-2026
Vergleichbare Verfahren258vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag94 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 16 Vergaben

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PSPlanungsteam Schmid GmbHBlaibach2018.08.2026 - steigend
A+Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbBRuhmannsfelden2017.08.2026 - steigend
IBIngenieurbüro Brundobler GmbHKelheim2012.08.202670 Tsd. €steigend
PPPBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbHHamburg2020.07.202652 Tsd. €steigend
SGSOLIDPLAN GmbHNürnberg2002.12.202433 Tsd. €fallend
THTimbatec Holzbauingenieure Schweiz AGThun1124.08.202630 Tsd. €steigend
VKvon K GmbHOstfildern1124.08.202632 Tsd. €steigend
BBBecker Bartenbach Part GmbBHeilbronn1124.08.2026196 Tsd. €steigend
IEibs Energie GmbHStromberg1011.09.202656 Tsd. €steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Bayern (105) · Baden-Württemberg (45) · Rheinland-Pfalz (45) · Hessen (16) · Schleswig-Holstein (12) · Niedersachsen (11)
RKRöm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz KdöRObrigheim931.08.2026
SHStadt HagenbachHagenbach524.07.2026
NANeustadt am KulmNeustadt am Kulm516.06.2026
SRStadt RodingRoding516.02.2026
KKKatholische Kindertageseinrichtungen Altmühlfranken-Nordschwaben gGmbHWeißenburg404.08.2026
SGStadt GrevenbroichGrevenbroich431.07.2026
OKOrtsgemeinde KlidingKliding423.07.2026
SEStadt EppingenEppingen407.07.2026

Laufende Rahmenverträge

Baden-Württemberg
  • Ingenieurleistungen für technische Gebäudeausrüstung bei BauunterhaltungsarbeitenMC PLAN GmbH +3 weitereVermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt FreiburgFreiburg, Deutschland
    200 Tsd. €
    01.10.2025noch 9 Monate30.06.2027
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  • Fachplanung Elektrotechnik für Sanierungs- und UmbauprojekteREHATEC Planungsgesellschaft mbHFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12München, Deutschland
    400 Tsd. €
    31.07.2025noch 9 Monate30.06.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Fachplanungsleistungen für Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik im BestandREHATEC Planungsgesellschaft mbHFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12München, Deutschland
    800 Tsd. €
    31.07.2025noch 10 Monate31.07.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Planungsleistungen für den Anbau der Grundschule Arnegg in BlausteinArchitekten Mühlich und Partner mbB +2 weitereWüstenrot Haus- und Städtebau GmbHLudwigsburg, Deutschland
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    19.04.2024noch 13 Monate19.10.2027
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    0 €
    03.03.2025noch 15 Monate31.12.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Röm.-kath. Kirchengemeinde St. Maria Mosbach-Neckarelz KdöR

Aktiv seit 2026 · 10 Verfahren
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Verfahren pro Jahr10Ø seit 2026
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RahmenverträgeAnteil an Verfahren
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Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

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VKvon K GmbH124.08.202632 Tsd. €
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Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

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