Externe Archivierung, Rücktransport und Vernichtung papiergeführter Akten
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 22.06.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 18.05.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 403356-2026
- Verfahrensnummer
- d0901d33-1866-4d34-8f09-4a75b4b6113c
- CPV-Codes
- 92512000 · Dienstleistungen von Archiven
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Kurzbeschreibung
Das Bundesamt für Justiz beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung für die externe Archivierung und spätere Vernichtung papiergeführter Akten. Die Akten werden an drei Standorten des Auftraggebers abgeholt, gemäß ISO/IEC 21964 in den Schutzklassen 2 und 3 archiviert und auf Anfrage innerhalb von zwei Werktagen, in dringenden Fällen innerhalb von maximal 24 Stunden, zurücktransportiert. Nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist erfolgt eine Vernichtung nur nach Freigabe durch das Bundesamt für Justiz; die Ausschreibungsfrist endet am 22. Juni 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Das Bundesamt für Justiz (BfJ) als Auftraggeber beabsichtigt, einen Auftragnehmer zu beauftragen, der die Aufbewahrung papiergeführter Akten übernimmt. Unter der Aufbewahrung ist die Archivierung dieser Akten zu verstehen. Der Auftraggeber hat dabei die Möglichkeit, einzelne Akten vom Auftragnehmer zurückzufordern. Diese müssen wieder an eine der Liegenschaften des Auftraggebers zurücktransportiert werden und danach gegebenenfalls erneut vom Auftragnehmer zur Aufbewahrung abgeholt werden. Die Akten unterfallen der Schutzklasse 2 (Sicherheitsstufen 3 und 4) und 3 (Sicherheitsstufe 5) gemäß ISO/IEC 21964. Die Akten sollen nach Abholung beim Auftraggeber fachgerecht archiviert werden. Im Bedarfsfall – auf Anfrage des Auftraggebers – sollen die Akten innerhalb von zwei Werktagen, bei Eilbedürftigkeit innerhalb von maximal 24 Stunden, an die entsprechende Liegenschaft des Auftraggebers zurücktransportiert werden, wobei die durch den Bieter angegebene Reaktionszeit in Eilfällen im Rahmen des Vergabeverfahrens bindend wird. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber, wenn die vom Auftraggeber einzuhaltende gesetzliche Aufbewahrungsfrist endet. Der Auftraggeber prüft daraufhin, ob die Akten vernichtet werden können und erteilt dem Auftragnehmer eine Freigabe zur Vernichtung. Etwaige Verwaltungsarbeiten, die im Zusammenhang mit Transport, Archivierung und Vernichtung der Akten anfallen, hat der Auftragnehmer selbständig sowie IT-gestützt zu übernehmen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Archivierung und Vernichtung von papiergeführten Akten
Das BfJ beabsichtigt, den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die externe Archivierung und Vernichtung von papiergeführten Akten (Akten). Die Akten sind an den drei Standorten des Auftraggebers entsprechend des anfallenden Bedarfs abzuholen und auf Anforderung zurückzutransportieren Einzelheiten zum Beschaffungsgegenstand sind den Dokumenten „2 - Leistungsbeschreibung“ und „3 - Vertrag“ zu entnehmen. Im Falle der Zuschlagserteilung sind vom Auftragnehmer alle dort dargestellten Leistungen zu erbringen.
Frist: 22.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5 zu den Bewerbungsbedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschluss-gründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher vom Bieter bestätigt werden. Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuweisen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vorzulegen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft worden ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen Unternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. Ein solcher Konflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen wirksam beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, was zu einer Wettbewerbsverzerrung geführt hätte. Eine solche Wettbewerbsverzerrung, die nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Durchführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. Es kam weder zu einer vorzeitigen Beendigung, Schadensersatz oder einer vergleichbaren Rechtsfolge. Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unternehmen, bei dem ein Ausschlussgrund vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB höchstens drei Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Gemäß § 56 VgV
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5 zu den Bewerbungsbedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschluss-gründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher vom Bieter bestätigt werden. Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuweisen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vorzulegen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft worden ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen Unternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. Ein solcher Konflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen wirksam beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, was zu einer Wettbewerbsverzerrung geführt hätte. Eine solche Wettbewerbsverzerrung, die nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Durchführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. Es kam weder zu einer vorzeitigen Beendigung, Schadensersatz oder einer vergleichbaren Rechtsfolge. Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unternehmen, bei dem ein Ausschlussgrund vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB höchstens drei Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Gemäß § 56 VgV
Änderungen und Bieterfragen
3 Einträge- 13.07.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 480654-2026
- 12.06.2026Berichtigung 2Angaben ergänzt oder aktualisiert
- 19.05.2026Berichtigung 1Bekanntmachung 341705-2026
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Wer gewinnt solche Vergaben?
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| PLPlitschka Logistik GmbH Bonn | Bonn | 1 | 1 | 11.12.2025 | 300 Tsd. € | steigend |
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| SBSchempp Bestandserhaltung GmbH | - | 1 | 0 | 27.07.2026 | 412 Tsd. € | steigend |
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Nordrhein-Westfalen (12) · Berlin (9) · Baden-Württemberg (8) · Hessen (6) · Bayern (6) · Rheinland-Pfalz (4)| BDBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI | Bonn | 4 | 20.07.2026 |
| SPStiftung Preußischer Kulturbesitz | Berlin | 3 | 31.07.2026 |
| BGBundesdruckerei GmbH | Berlin | 3 | 24.04.2026 |
| RHRegion Hannover | 30952 Ronnenberg | 2 | 13.08.2026 |
| BOBrandenburgisches Oberlandesgericht | Brandenburg an der Havel | 2 | 16.07.2026 |
| MUMedizinische Universität Lausitz - Carl Thiem KdöR | Cottbus | 2 | 30.06.2026 |
| KRKreis Rendsburg-Eckernförde | Rendsburg | 2 | 03.06.2026 |
| GDGeneraldirektion der Staatlichen Archive Bayerns | München | 2 | 21.04.2026 |
Laufende Rahmenverträge
bundesweit- Konservierung, Montage, Verpackung und Digitalisierung historischer UrkundenPapierrestaurierung +3 weitereLand Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Zentrale Beschaffung-Wiesbaden, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet31.03.2025noch 2 Monate30.11.2026
- Digitalisierung von 3 Millionen Blatt aus Katasterbeständenpicturesafe management GmbHGeneraldirektion der Staatlichen Archive BayernsMünchen, Deutschland474 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet08.04.2025noch 27 Monate31.12.2028
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Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz
Aktiv seit 2024 · 8 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| RARhenus Archiv Services GmbH | 1 | 10.07.2026 | 250 Tsd. € |
| DPDeutsche Post E-Post Solutions GmbH | 1 | 02.03.2026 | 19,4 Mio. € |
| DPDeutsche Post AG | 1 | 02.03.2026 | 19,4 Mio. € |
| PGpd.MEDIENLOGISTIK GmbH | 1 | 02.03.2026 | 19,4 Mio. € |
| PLPlitschka Logistik GmbH Bonn | 1 | 11.12.2025 | 300 Tsd. € |
| UDUSU Digital Consulting GmbH | 1 | 21.07.2025 | 2,6 Mio. € |
| BABechtle AG | 1 | 12.06.2025 | 177 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem Vertragsende- Übersetzung juristischer Fachtexte aus dem Rumänischen ins DeutscheAuftragnehmer nicht veröffentlichtBundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizBonn, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet12.01.2024noch 18 Monate31.03.2028
- Pflege und Weiterentwicklung der ESTA-Verfahrenssoftware und DOMEA-Server-InstanzAuftragnehmer nicht veröffentlichtBundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizBonn, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet13.05.2024noch 27 Monate31.12.2028
- Umzugs-, Transport-, De- und Montageleistungen für das Bundesamt für JustizPlitschka Logistik GmbH BonnBundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizBonn, Deutschland300 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet11.12.2025noch 41 Monate28.02.2030
- Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des Zentralen Staatsanwaltschaftlichen VerfahrensregistersUSU Digital Consulting GmbHBundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizBonn, Deutschland2,6 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.07.2025noch 43 Monate30.04.2030
Letzte Verfahren
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| 18.05.2026 | Externe Archivierung, Rücktransport und Vernichtung papiergeführter Akten | Vergeben | RARhenus Archiv Services GmbH | 250 Tsd. € |
| 11.12.2025 | Druck, Kuvertierung und Postversand von Schreiben aus vier Fachverfahren | Vergeben | DPDeutsche Post AG +2 weitere | 19,4 Mio. € |
| 08.10.2025 | Umzugs-, Transport-, De- und Montageleistungen für das Bundesamt für Justiz | Vergeben | PLPlitschka Logistik GmbH Bonn | 300 Tsd. € |
| 12.06.2025 | 12-monatige Instandhaltungsverlängerung für vier M12-2-Datenbankserver | Vergeben | BABechtle AG | 177 Tsd. € |
| 20.02.2025 | Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des Zentralen Staatsanwaltschaftlichen Verfahrensregisters | Vergeben | UDUSU Digital Consulting GmbH | 2,6 Mio. € |
| 13.05.2024 | Pflege und Weiterentwicklung der ESTA-Verfahrenssoftware und DOMEA-Server-Instanz | Vergeben | - | 0 € |
| 12.01.2024 | Übersetzung juristischer Fachtexte aus dem Rumänischen ins Deutsche | Vergeben | - | - |
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35 % ähnlichDigitalisierung von Archivgut einschließlich konservatorischer Vorarbeiten und Transport
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34 % ähnlichExterne Archivierung, Aktenauslagerung und Digitalisierung von rund 53.000 Archiveinheiten
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33 % ähnlich10 beidseitig beladbare Akten-Turmwagen aus Stahl mit vier Etagen
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Magdeburg · Offen · Frist 28.09.2026
Die Kommunale Informationsdienste Magdeburg GmbH (KID) schreibt einen Rahmenvertrag über Dienstleistungen zur Digitalisierung von Bestandsakten und laufendem Posteingang der Ausländerbehörde der Landeshauptstadt Magdeburg aus. Die Verarbeitung muss datenschutzkonform erfolgen; physische Unterlagen und Digitalisate dürfen den Rechtsraum der Bundesrepublik Deutschland zu keinem Zeitpunkt verlassen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 900.000 Euro, der Leistungsort liegt in Magdeburg, und Angebote sind bis zum 28. September 2026 um 10:00 Uhr einzureichen.
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Frankfurt am Main · Offen · Frist 02.10.2026
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28 % ähnlichMengenentsäuerung und Restaurierung von Akten
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Die AOK NordWest – Die Gesundheitskasse beabsichtigt den Abschluss von acht Dienstleistungsverträgen zur datenschutzgerechten Vernichtung von Papier, Datenträgern, elektronischen Gesundheitskarten, Festplatten und Stempeln sowie zur Entsorgung nicht datenschutzwürdigen Papiers. Die Leistungen umfassen jährlich rund 2,01 Millionen Liter datenschutzrelevantes Papier, 527.590 Liter nicht datenschutzrelevantes Papier und 1.960 Liter Datenträger beziehungsweise sonstige zu vernichtende Gegenstände in Ostwestfalen-Lippe, Münsterland, Ruhrgebiet, Südwestfalen und Schleswig-Holstein; zusätzlich ist eine Archivabholung vorgesehen. Die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 07:00 Uhr UTC.
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Coburg · Offen · Frist 05.10.2026
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Direktorin des Amtsgerichts Coburg, beschafft Dienstleistungen für das Zentrale Mahngericht beim Amtsgericht Coburg. Gegenstand sind die Abholung, Frankierung und bundesweite Ausführung förmlicher Zustellungen sowie die Bereitstellung von Transportbehältern und Vordrucken. Zusätzlich sollen Zustellungsdaten elektronisch erfasst und ausgewertet, werktäglich als Datensätze und Bilddateien bereitgestellt sowie die bearbeiteten Urkunden gebündelt zurückgeführt werden. Die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
24 % ähnlichUnterhalts- und Glasreinigung für das Bundesarchiv in Frankfurt (Oder)
Bonn · Offen · Frist 15.10.2026
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben mit Sitz in Bonn beschafft Unterhalts- und Glasreinigungsleistungen für das Bundesarchiv in Frankfurt (Oder). Die Unterhaltsreinigung umfasst ein Bürogebäude mit 4.865,22 m² Bodenfläche und einer jährlichen Reinigungsfläche von 378.141,68 m²; für die Glasreinigung sind 897,49 m² Glasfläche beidseitig zu reinigen, entsprechend 1.794,98 m² jährlicher Reinigungsfläche. Die Ausschreibung ist in zwei Lose aufgeteilt; die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 07:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
22 % ähnlichAuslagerung, Lagerung und Rückführung von Möbeln und Inventar
Köln · Offen · Frist 21.09.2026
Die Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, beauftragt die fachgerechte Auslagerung von Möbeln und Inventar aus dem Wallraf-Richartz-Museum. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem der Abbau von Schränken und Regalen, das Verpacken von Büchern, Akten und weiterem Büroinventar, der Transport, die Lagerung während einer Baumaßnahme sowie der anschließende Rücktransport, Wiederaufbau und das Wiedereinräumen. Die Leistung ist in Köln (Region DEA23) zu erbringen; die Angebotsfrist endet am 21. September 2026 um 12:00 Uhr.
22 % ähnlichAktenvernichter der Sicherheitsstufen P4 bis P6
Freiburg · Offen · Frist 29.09.2026
Die Generalzolldirektion Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung in Freiburg beschafft Aktenvernichter in den Sicherheitsstufen P4 bis P6 nach DIN 66399 in acht verschiedenen Modellvarianten. Die Modelle unterscheiden sich in Eingabebreite (220–400 mm), Schneidleistung (5–14 Blatt DIN A4) und Auffangvolumen (15–220 Liter). Die Ausschreibung läuft nach offener Vergabe mit Fristende 29. September 2026 und einer Vertragslaufzeit von 1080 Tagen.
21 % ähnlichRestaurierung von Archivalien
Offen · Frist 28.09.2026
Das Brandenburgische Landeshauptarchiv beschafft Restaurierungsleistungen für Archivalien. Die Leistung ist der Region DE4 in Deutschland zugeordnet; eine genaue Mengen- oder Wertangabe ist nicht vorhanden. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 08:00 Uhr.
21 % ähnlichUmzug von Stadtarchiv und Stadthistorischer Bibliothek Bonn
Bonn · Offen · Frist 06.10.2026
Die Bundesstadt Bonn vergibt einen Dienstleistungsauftrag für die Konzeptionierung, Planung und Durchführung des Umzugs aller Bestände des Stadtarchivs und der Stadthistorischen Bibliothek an einen neuen Standort innerhalb Bonns. Der Umfang umfasst etwa 21,5 Regalkilometer Bestände (17 km Archiv, 4,5 km Bibliothek), die nach dem Prinzip "Regalboden zu Regalboden" umzuziehen sind. Der Auftrag läuft in zwei Phasen von Ende April bis Ende Oktober 2027 und wird im zweistufigen Verfahren mit Teilnahmewettbewerb und anschließender Angebotsphase vergeben; das geschätzte Auftragsvolumen beträgt etwa 900.000 Euro.
21 % ähnlichRahmenvereinbarung zur Herstellung und Lieferung von Druckerzeugnissen
Bonn · Offen · Frist 30.09.2026
Ausgeschrieben wird eine Rahmenvereinbarung über die Herstellung und Lieferung von Druckerzeugnissen für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Der Leistungsumfang umfasst unter anderem die Übernahme und Prüfung von Druckdaten, gegebenenfalls deren Anpassung für den Offsetdruck, die Druckformherstellung, den Druck, die buchbinderische Weiterverarbeitung, die Lieferung und gegebenenfalls die Lagerung. Auftraggeber ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern; der geschätzte Auftragswert beträgt 480.000 Euro, die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 09:30 Uhr.
21 % ähnlichBeschaffung von 48 Stahlblechtüren einschließlich Wartungsleistungen und Baustelleneinrichtung
Offen · Frist 07.10.2026
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beschafft in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben für das Bundesamt für Justiz in Bonn eine Baustelleneinrichtung sowie 48 Stahlblechtüren einschließlich Wartungsleistungen. Als Fristende ist der 14.10.2026 angegeben; in den Kopfdaten erscheint zusätzlich der 07.10.2026.
19 % ähnlichBundesweite Herstellung und Lieferung frei gestaltbarer Hänge- und Pendelhefter
Offen · Frist 05.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch ihr Service-Haus, sucht einen Rahmenvertrag für die bundesweite Herstellung und Lieferung frei gestaltbarer Hänge- und Pendelhefter. Die Produkte bestehen aus Recycling- oder Manilakarton mit 250 g/m², haben eine Aufhängeseite von 318 mm sowie Vorder- und Rückdeckel von jeweils 255 mm; die Mindestbestellmenge beträgt 200 Stück je Auftrag. Der Abruf erfolgt durch die Regionalen Infrastrukturmanagements (RIM) der BA und einzelne gemeinsame Einrichtungen über das Bestellsystem Public Electronic Procurement (PeP); die Leistung ist frühestens ab dem 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2030 vorgesehen.
18 % ähnlichDigitalisierung von Bauakten und Statikunterlagen
Schramberg · Offen · Frist 30.09.2026
Die Große Kreisstadt Schramberg beauftragt die Digitalisierung bisher in Papierform aufbewahrter Bauakten und Statikunterlagen für die Abteilung Baurecht und Bauverwaltung. Der Umfang beträgt rund 620 laufende Meter, davon etwa 430 laufende Meter Bauakten und 190 laufende Meter Statikunterlagen; optional können rund 38 laufende Meter Anliegerakten hinzukommen. Angebote sind bis zum 30. September 2026 um 09:00 Uhr einzureichen.
17 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Rhenus Archiv Services GmbH
Zuschlagswert: 250.000 EUR · Vertragsschluss: 10.07.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
59 vergleichbare Verfahren, davon 25 mit erfasstem Zuschlag · 24 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 319.714,8 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 92 % aus 6 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Rhenus Data Office GmbH · Nottuln
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
pd.MEDIENLOGISTIK GmbH
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Deutsche Post AG · Bonn
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Deutsche Post E-Post Solutions GmbH · Bonn
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Plitschka Logistik GmbH Bonn · Bonn
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Spedition Spitzer GmbH & Co. KG · Mosbach
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Zentrum für Bucherhaltung GmbH
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Walter Klug GmbH & Co. KG · Leipzig
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Schempp Bestandserhaltung GmbH
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Gottschalk Logistic Systems GmbH · KERPEN
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Konservierung, Montage, Verpackung und Digitalisierung historischer Urkunden
Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Zentrale Beschaffung- · Wiesbaden
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.11.2026
Auftragnehmer: Papierrestaurierung +3 weitere
Vertragsschluss: 31.03.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Digitalisierung von 3 Millionen Blatt aus Katasterbeständen
Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: picturesafe management GmbH
Vertragsschluss: 08.04.2025
Zuschlagswert: 473.810 EUR
- Externe Archivierung und Aktenauslagerung für Berliner Behörden
Land Berlin – BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (Anmietvermögen) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2030
Auftragnehmer: Iron Mountain Deutschland GmbH
Vertragsschluss: 27.02.2026
Zuschlagswert: 5.868.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz
53113 · Bonn
ausschreibungen@bfj.bund.de0008 erfasste Verfahren, davon 8 vergeben. 6 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnen+4922894990
vk@bundeskartellamt.bund.de+49 22894990
TED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Kontakt laut Bekanntmachung
Ausschreibungen@bfj.bund.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 05:05 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 18.05.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 06.09.2026, 20:20 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
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- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
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