Technische Begleitung für Planung, Realisierung und Betrieb von Photovoltaikanlagen auf Bundesgebäuden

Status
Vergeben
Angebotsfrist
05.05.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
5
Erfüllungsregion
Hamburg, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
12.03.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
  • Beratung im Bereich Energieeinsparung (71314300)
  • Technische Überwachung (71356100)
Bekanntmachung
evergabe-online.de
Bekanntmachungsnummer
171386-2026
Verfahrensnummer
604c9e57-3f47-47c9-9d4f-9a636575a7f1

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) sucht technische Begleitleistungen für die Umsetzung von Photovoltaikanlagen auf rund 1.087 bundesweiten Gebäuden. Die Leistungen umfassen zwei Arbeitspakete: Detailanalysen, Wirtschaftlichkeitsprüfungen, Planung, Prüfung von Fachplanungen, optional Baufortschrittskontrollen und Nachtragsmanagement. Die Vergabe erfolgt in sieben regionalen Losen und ist von Q2/2026 bis zum 31.12.2030 geplant, mit zweimaliger Verlängerungsoption je ein Jahr.

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Leistungsbeschreibung

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist gemäß § 2 Abs. 2 des Gesetz über die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImAG) Eigentümerin der Bundesliegenschaften im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und unterstützt nach § 1 Abs. 1a BImAG die Umsetzung ökologischer Ziele des Bundes. Vor diesem Hintergrund plant die BImA die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf bundesweit identifizierten, potenziell geeigneten Gebäuden sowie optional die Integration von Batteriespeichersystemen. Bis zum 01.10.2024 wurden rund 1.087 Gebäude als grundsätzlich geeignet identifiziert. Ziel ist die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme geeigneter Anlagen bis Ende 2030 einschließlich technischer Betriebsführung und Wartung. Gegenstand der Leistung ist die technische Begleitung in zwei Arbeitspaketen. Im ersten Arbeitspaket erstellt der spätere Errichter gebäudebezogene Detailanalysen zur technischen und wirtschaftlichen Eignung. Diese umfassen die Prüfung der Statik und Lastreserven, der Dachhaut, der elektrischen Infrastruktur sowie die Berücksichtigung denkmalrechtlicher oder gestalterischer Anforderungen. Ergänzend erfolgen eine Grobplanung der PV-Anlage mit optionalem Speicher, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf Basis einer vorgegebenen Excel-Vorlage sowie die Netzanschlussanfrage. Der Auftragnehmer prüft die vorgelegten Berichte digital auf Vollständigkeit, Plausibilität und sachgerechte Anwendung der Vorgaben und legt je Gebäude einen Prüfbericht mit eindeutiger Handlungsempfehlung vor. Im zweiten Arbeitspaket überprüft der Auftragnehmer die vom Errichter vorgelegten Fachplanungen digital hinsichtlich Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit, Einhaltung relevanter Normen und gesetzlicher Vorgaben sowie der Berücksichtigung von Brand- und Blitzschutz. Optional erfolgen stichprobenhafte Baufortschrittskontrollen vor Ort mit Dokumentation des Bauzustands, Erfassung erkennbarer Mängel und Unterstützung bei der Rechnungsprüfung. Zudem unterstützt der Auftragnehmer die Auftraggeberin im Nachtragsmanagement durch Prüfung und Bewertung von Nachträgen sowie Erstellung fachlicher Stellungnahmen und Entscheidungsvorlagen. Abschließend begleitet der Auftragnehmer die Abnahme der Anlagen gemäß VOB/B einschließlich Prüfung der Revisionsunterlagen, Teilnahme an Begehungen, Dokumentation von Mängeln und Unterstützung bei der finalen Freigabe. Die Leistungserbringung erfolgt bundesweit voraussichtlich von Q2/2026 bis zum 31.12.2030, mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr. Die Ausschreibung ist in sieben Lose aufgeteilt: Los 1: Berlin/Brandenburg (BEFM, BEFN, PDFM) Los 2: Nordrhein-Westfalen (DOFB, DOFM) Los 3: Sachsen/Thüringen (EFFM) Los 4: Baden-Württemberg (FRFM) Los 5: Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen (KOFM) Los 6: Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt (MDFM) Los 7: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern (ROFM) Die Lose 2 (Nordrhein-Westfalen – DOFB, DOFM) und 4 (Baden-Württemberg – FRFM) werden jedoch zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben.

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Leistungen nach Losen (5)

  • LOT-0001 · Region Berlin, Brandenburg

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist gemäß § 2 Abs. 2 des Gesetz über die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImAG) Eigentümerin der Bundesliegenschaften im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und unterstützt nach § 1 Abs. 1a BImAG die Umsetzung ökologischer Ziele des Bundes. Vor diesem Hintergrund plant die BImA die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf bundesweit identifizierten, potenziell geeigneten Gebäuden sowie optional die Integration von Batteriespeichersystemen. Bis zum 01.10.2024 wurden rund 1.087 Gebäude als grundsätzlich geeignet identifiziert. Ziel ist die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme geeigneter Anlagen bis Ende 2030 einschließlich technischer Betriebsführung und Wartung. Gegenstand der Leistung ist die technische Begleitung in zwei Arbeitspaketen. Im ersten Arbeitspaket erstellt der spätere Errichter gebäudebezogene Detailanalysen zur technischen und wirtschaftlichen Eignung. Diese umfassen die Prüfung der Statik und Lastreserven, der Dachhaut, der elektrischen Infrastruktur sowie die Berücksichtigung denkmalrechtlicher oder gestalterischer Anforderungen. Ergänzend erfolgen eine Grobplanung der PV-Anlage mit optionalem Speicher, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf Basis einer vorgegebenen Excel-Vorlage sowie die Netzanschlussanfrage. Der Auftragnehmer prüft die vorgelegten Berichte digital auf Vollständigkeit, Plausibilität und sachgerechte Anwendung der Vorgaben und legt je Gebäude einen Prüfbericht mit eindeutiger Handlungsempfehlung vor. Im zweiten Arbeitspaket überprüft der Auftragnehmer die vom Errichter vorgelegten Fachplanungen digital hinsichtlich Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit, Einhaltung relevanter Normen und gesetzlicher Vorgaben sowie der Berücksichtigung von Brand- und Blitzschutz. Optional erfolgen stichprobenhafte Baufortschrittskontrollen vor Ort mit Dokumentation des Bauzustands, Erfassung erkennbarer Mängel und Unterstützung bei der Rechnungsprüfung. Zudem unterstützt der Auftragnehmer die Auftraggeberin im Nachtragsmanagement durch Prüfung und Bewertung von Nachträgen sowie Erstellung fachlicher Stellungnahmen und Entscheidungsvorlagen. Abschließend begleitet der Auftragnehmer die Abnahme der Anlagen gemäß VOB/B einschließlich Prüfung der Revisionsunterlagen, Teilnahme an Begehungen, Dokumentation von Mängeln und Unterstützung bei der finalen Freigabe. Die Leistungserbringung erfolgt bundesweit voraussichtlich von Q2/2026 bis zum 31.12.2030, mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr. Die Ausschreibung ist in sieben Lose aufgeteilt: Los 1: Berlin/Brandenburg (BEFM, BEFN, PDFM) Los 2: Nordrhein-Westfalen (DOFB, DOFM) Los 3: Sachsen/Thüringen (EFFM) Los 4: Baden-Württemberg (FRFM) Los 5: Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen (KOFM) Los 6: Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt (MDFM) Los 7: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern (ROFM) Die Lose 2 (Nordrhein-Westfalen – DOFB, DOFM) und Los 4 (Baden-Württemberg – FRFM) werden jedoch zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Eine Aufstellung der für jede Region/jedes Los auftragsgegenständlichen Gebäude kann der jeweiligen Anlage ("Gebäudeliste") entnommen werden. Die Vergabe der Leistungen erfolgt an das wirtschaftlich günstigste Angebot eines nachweislich fachlich geeigneten Bieters nach Maßgabe der veröffentlichten Bewertungskriterien.

    Frist: 05.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

  • LOT-0002 · Region Sachsen, Thüringen

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist gemäß § 2 Abs. 2 des Gesetz über die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImAG) Eigentümerin der Bundesliegenschaften im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und unterstützt nach § 1 Abs. 1a BImAG die Umsetzung ökologischer Ziele des Bundes. Vor diesem Hintergrund plant die BImA die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf bundesweit identifizierten, potenziell geeigneten Gebäuden sowie optional die Integration von Batteriespeichersystemen. Bis zum 01.10.2024 wurden rund 1.087 Gebäude als grundsätzlich geeignet identifiziert. Ziel ist die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme geeigneter Anlagen bis Ende 2030 einschließlich technischer Betriebsführung und Wartung. Gegenstand der Leistung ist die technische Begleitung in zwei Arbeitspaketen. Im ersten Arbeitspaket erstellt der spätere Errichter gebäudebezogene Detailanalysen zur technischen und wirtschaftlichen Eignung. Diese umfassen die Prüfung der Statik und Lastreserven, der Dachhaut, der elektrischen Infrastruktur sowie die Berücksichtigung denkmalrechtlicher oder gestalterischer Anforderungen. Ergänzend erfolgen eine Grobplanung der PV-Anlage mit optionalem Speicher, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf Basis einer vorgegebenen Excel-Vorlage sowie die Netzanschlussanfrage. Der Auftragnehmer prüft die vorgelegten Berichte digital auf Vollständigkeit, Plausibilität und sachgerechte Anwendung der Vorgaben und legt je Gebäude einen Prüfbericht mit eindeutiger Handlungsempfehlung vor. Im zweiten Arbeitspaket überprüft der Auftragnehmer die vom Errichter vorgelegten Fachplanungen digital hinsichtlich Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit, Einhaltung relevanter Normen und gesetzlicher Vorgaben sowie der Berücksichtigung von Brand- und Blitzschutz. Optional erfolgen stichprobenhafte Baufortschrittskontrollen vor Ort mit Dokumentation des Bauzustands, Erfassung erkennbarer Mängel und Unterstützung bei der Rechnungsprüfung. Zudem unterstützt der Auftragnehmer die Auftraggeberin im Nachtragsmanagement durch Prüfung und Bewertung von Nachträgen sowie Erstellung fachlicher Stellungnahmen und Entscheidungsvorlagen. Abschließend begleitet der Auftragnehmer die Abnahme der Anlagen gemäß VOB/B einschließlich Prüfung der Revisionsunterlagen, Teilnahme an Begehungen, Dokumentation von Mängeln und Unterstützung bei der finalen Freigabe. Die Leistungserbringung erfolgt bundesweit voraussichtlich von Q2/2026 bis zum 31.12.2030, mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr. Die Ausschreibung ist in sieben Lose aufgeteilt: Los 1: Berlin/Brandenburg (BEFM, BEFN, PDFM) Los 2: Nordrhein-Westfalen (DOFB, DOFM) Los 3: Sachsen/Thüringen (EFFM) Los 4: Baden-Württemberg (FRFM) Los 5: Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen (KOFM) Los 6: Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt (MDFM) Los 7: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern (ROFM) Die Lose 2 (Nordrhein-Westfalen – DOFB, DOFM) und Los 4 (Baden-Württemberg – FRFM) werden jedoch zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Eine Aufstellung der für jede Region/jedes Los auftragsgegenständlichen Gebäude kann der jeweiligen Anlage ("Gebäudeliste") entnommen werden. Die Vergabe der Leistungen erfolgt an das wirtschaftlich günstigste Angebot eines nachweislich fachlich geeigneten Bieters nach Maßgabe der veröffentlichten Bewertungskriterien.

    Frist: 05.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

  • LOT-0003 · Region Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist gemäß § 2 Abs. 2 des Gesetz über die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImAG) Eigentümerin der Bundesliegenschaften im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und unterstützt nach § 1 Abs. 1a BImAG die Umsetzung ökologischer Ziele des Bundes. Vor diesem Hintergrund plant die BImA die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf bundesweit identifizierten, potenziell geeigneten Gebäuden sowie optional die Integration von Batteriespeichersystemen. Bis zum 01.10.2024 wurden rund 1.087 Gebäude als grundsätzlich geeignet identifiziert. Ziel ist die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme geeigneter Anlagen bis Ende 2030 einschließlich technischer Betriebsführung und Wartung. Gegenstand der Leistung ist die technische Begleitung in zwei Arbeitspaketen. Im ersten Arbeitspaket erstellt der spätere Errichter gebäudebezogene Detailanalysen zur technischen und wirtschaftlichen Eignung. Diese umfassen die Prüfung der Statik und Lastreserven, der Dachhaut, der elektrischen Infrastruktur sowie die Berücksichtigung denkmalrechtlicher oder gestalterischer Anforderungen. Ergänzend erfolgen eine Grobplanung der PV-Anlage mit optionalem Speicher, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf Basis einer vorgegebenen Excel-Vorlage sowie die Netzanschlussanfrage. Der Auftragnehmer prüft die vorgelegten Berichte digital auf Vollständigkeit, Plausibilität und sachgerechte Anwendung der Vorgaben und legt je Gebäude einen Prüfbericht mit eindeutiger Handlungsempfehlung vor. Im zweiten Arbeitspaket überprüft der Auftragnehmer die vom Errichter vorgelegten Fachplanungen digital hinsichtlich Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit, Einhaltung relevanter Normen und gesetzlicher Vorgaben sowie der Berücksichtigung von Brand- und Blitzschutz. Optional erfolgen stichprobenhafte Baufortschrittskontrollen vor Ort mit Dokumentation des Bauzustands, Erfassung erkennbarer Mängel und Unterstützung bei der Rechnungsprüfung. Zudem unterstützt der Auftragnehmer die Auftraggeberin im Nachtragsmanagement durch Prüfung und Bewertung von Nachträgen sowie Erstellung fachlicher Stellungnahmen und Entscheidungsvorlagen. Abschließend begleitet der Auftragnehmer die Abnahme der Anlagen gemäß VOB/B einschließlich Prüfung der Revisionsunterlagen, Teilnahme an Begehungen, Dokumentation von Mängeln und Unterstützung bei der finalen Freigabe. Die Leistungserbringung erfolgt bundesweit voraussichtlich von Q2/2026 bis zum 31.12.2030, mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr. Die Ausschreibung ist in sieben Lose aufgeteilt: Los 1: Berlin/Brandenburg (BEFM, BEFN, PDFM) Los 2: Nordrhein-Westfalen (DOFB, DOFM) Los 3: Sachsen/Thüringen (EFFM) Los 4: Baden-Württemberg (FRFM) Los 5: Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen (KOFM) Los 6: Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt (MDFM) Los 7: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern (ROFM) Die Lose 2 (Nordrhein-Westfalen – DOFB, DOFM) und Los 4 (Baden-Württemberg – FRFM) werden jedoch zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Eine Aufstellung der für jede Region/jedes Los auftragsgegenständlichen Gebäude kann der jeweiligen Anlage ("Gebäudeliste") entnommen werden. Die Vergabe der Leistungen erfolgt an das wirtschaftlich günstigste Angebot eines nachweislich fachlich geeigneten Bieters nach Maßgabe der veröffentlichten Bewertungskriterien.

    Frist: 05.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

  • LOT-0004 · Region Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist gemäß § 2 Abs. 2 des Gesetz über die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImAG) Eigentümerin der Bundesliegenschaften im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und unterstützt nach § 1 Abs. 1a BImAG die Umsetzung ökologischer Ziele des Bundes. Vor diesem Hintergrund plant die BImA die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf bundesweit identifizierten, potenziell geeigneten Gebäuden sowie optional die Integration von Batteriespeichersystemen. Bis zum 01.10.2024 wurden rund 1.087 Gebäude als grundsätzlich geeignet identifiziert. Ziel ist die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme geeigneter Anlagen bis Ende 2030 einschließlich technischer Betriebsführung und Wartung. Gegenstand der Leistung ist die technische Begleitung in zwei Arbeitspaketen. Im ersten Arbeitspaket erstellt der spätere Errichter gebäudebezogene Detailanalysen zur technischen und wirtschaftlichen Eignung. Diese umfassen die Prüfung der Statik und Lastreserven, der Dachhaut, der elektrischen Infrastruktur sowie die Berücksichtigung denkmalrechtlicher oder gestalterischer Anforderungen. Ergänzend erfolgen eine Grobplanung der PV-Anlage mit optionalem Speicher, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf Basis einer vorgegebenen Excel-Vorlage sowie die Netzanschlussanfrage. Der Auftragnehmer prüft die vorgelegten Berichte digital auf Vollständigkeit, Plausibilität und sachgerechte Anwendung der Vorgaben und legt je Gebäude einen Prüfbericht mit eindeutiger Handlungsempfehlung vor. Im zweiten Arbeitspaket überprüft der Auftragnehmer die vom Errichter vorgelegten Fachplanungen digital hinsichtlich Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit, Einhaltung relevanter Normen und gesetzlicher Vorgaben sowie der Berücksichtigung von Brand- und Blitzschutz. Optional erfolgen stichprobenhafte Baufortschrittskontrollen vor Ort mit Dokumentation des Bauzustands, Erfassung erkennbarer Mängel und Unterstützung bei der Rechnungsprüfung. Zudem unterstützt der Auftragnehmer die Auftraggeberin im Nachtragsmanagement durch Prüfung und Bewertung von Nachträgen sowie Erstellung fachlicher Stellungnahmen und Entscheidungsvorlagen. Abschließend begleitet der Auftragnehmer die Abnahme der Anlagen gemäß VOB/B einschließlich Prüfung der Revisionsunterlagen, Teilnahme an Begehungen, Dokumentation von Mängeln und Unterstützung bei der finalen Freigabe. Die Leistungserbringung erfolgt bundesweit voraussichtlich von Q2/2026 bis zum 31.12.2030, mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr. Die Ausschreibung ist in sieben Lose aufgeteilt: Los 1: Berlin/Brandenburg (BEFM, BEFN, PDFM) Los 2: Nordrhein-Westfalen (DOFB, DOFM) Los 3: Sachsen/Thüringen (EFFM) Los 4: Baden-Württemberg (FRFM) Los 5: Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen (KOFM) Los 6: Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt (MDFM) Los 7: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern (ROFM) Die Lose 2 (Nordrhein-Westfalen – DOFB, DOFM) und Los 4 (Baden-Württemberg – FRFM) werden jedoch zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Eine Aufstellung der für jede Region/jedes Los auftragsgegenständlichen Gebäude kann der jeweiligen Anlage ("Gebäudeliste") entnommen werden. Die Vergabe der Leistungen erfolgt an das wirtschaftlich günstigste Angebot eines nachweislich fachlich geeigneten Bieters nach Maßgabe der veröffentlichten Bewertungskriterien.

    Frist: 05.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

  • LOT-0005 · Region Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist gemäß § 2 Abs. 2 des Gesetz über die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImAG) Eigentümerin der Bundesliegenschaften im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen und unterstützt nach § 1 Abs. 1a BImAG die Umsetzung ökologischer Ziele des Bundes. Vor diesem Hintergrund plant die BImA die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf bundesweit identifizierten, potenziell geeigneten Gebäuden sowie optional die Integration von Batteriespeichersystemen. Bis zum 01.10.2024 wurden rund 1.087 Gebäude als grundsätzlich geeignet identifiziert. Ziel ist die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme geeigneter Anlagen bis Ende 2030 einschließlich technischer Betriebsführung und Wartung. Gegenstand der Leistung ist die technische Begleitung in zwei Arbeitspaketen. Im ersten Arbeitspaket erstellt der spätere Errichter gebäudebezogene Detailanalysen zur technischen und wirtschaftlichen Eignung. Diese umfassen die Prüfung der Statik und Lastreserven, der Dachhaut, der elektrischen Infrastruktur sowie die Berücksichtigung denkmalrechtlicher oder gestalterischer Anforderungen. Ergänzend erfolgen eine Grobplanung der PV-Anlage mit optionalem Speicher, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf Basis einer vorgegebenen Excel-Vorlage sowie die Netzanschlussanfrage. Der Auftragnehmer prüft die vorgelegten Berichte digital auf Vollständigkeit, Plausibilität und sachgerechte Anwendung der Vorgaben und legt je Gebäude einen Prüfbericht mit eindeutiger Handlungsempfehlung vor. Im zweiten Arbeitspaket überprüft der Auftragnehmer die vom Errichter vorgelegten Fachplanungen digital hinsichtlich Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit, Einhaltung relevanter Normen und gesetzlicher Vorgaben sowie der Berücksichtigung von Brand- und Blitzschutz. Optional erfolgen stichprobenhafte Baufortschrittskontrollen vor Ort mit Dokumentation des Bauzustands, Erfassung erkennbarer Mängel und Unterstützung bei der Rechnungsprüfung. Zudem unterstützt der Auftragnehmer die Auftraggeberin im Nachtragsmanagement durch Prüfung und Bewertung von Nachträgen sowie Erstellung fachlicher Stellungnahmen und Entscheidungsvorlagen. Abschließend begleitet der Auftragnehmer die Abnahme der Anlagen gemäß VOB/B einschließlich Prüfung der Revisionsunterlagen, Teilnahme an Begehungen, Dokumentation von Mängeln und Unterstützung bei der finalen Freigabe. Die Leistungserbringung erfolgt bundesweit voraussichtlich von Q2/2026 bis zum 31.12.2030, mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr. Die Ausschreibung ist in sieben Lose aufgeteilt: Los 1: Berlin/Brandenburg (BEFM, BEFN, PDFM) Los 2: Nordrhein-Westfalen (DOFB, DOFM) Los 3: Sachsen/Thüringen (EFFM) Los 4: Baden-Württemberg (FRFM) Los 5: Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen (KOFM) Los 6: Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt (MDFM) Los 7: Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern (ROFM) Die Lose 2 (Nordrhein-Westfalen – DOFB, DOFM) und Los 4 (Baden-Württemberg – FRFM) werden jedoch zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Eine Aufstellung der für jede Region/jedes Los auftragsgegenständlichen Gebäude kann der jeweiligen Anlage ("Gebäudeliste") entnommen werden. Die Vergabe der Leistungen erfolgt an das wirtschaftlich günstigste Angebot eines nachweislich fachlich geeigneten Bieters nach Maßgabe der veröffentlichten Bewertungskriterien.

    Frist: 05.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Bildung krimineller Vereinigungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Betrug oder Subventionsbetrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Insolvenz: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Interessenkonflikt: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Schwere Verfehlung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Bildung terroristischer Vereinigungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Es werden bis auf die leistungsbezogenen Unterlagen (Preis, Konzept) alle Unterlagen nachgefordert. siehe § 16a EU VOB/A

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Region Berlin, Brandenburg

Abzugeben ist ein Honorarangebot auf Grundlage des Honorarangebotsblatts. Das Honorarangebot wird anhand der Gesamtangebotssumme für die abgefragten Leistungen inkl. Nebenkosten. -------------------------- Das günstigste Honorarangebot wird mit dem Faktor 5 (volle Punktzahl) bewertet. Angebote, welche 30 % oder mehr vom günstigsten Angebot abweichen, werden mit dem Faktor 0 bewertet. Zwischenwerte werden linear interpoliert. ---------------------- 250 Punkte von insgesamt 500 Punkte
50 %
1.1 Projektteam / -organisation (Präsentation Kapitel 1) – Gewichtung 20 % → Personaleinsatz, Organisationsstruktur und Kapazität Zeigen Sie Ihre für das Projekt vorgesehene interne Organisationsstruktur der handelnden Personen mit den Beziehungen zu externen Projektbeteiligten auf. Ordnen Sie die jeweils erforderlichen Leistungsschwerpunkte zu und machen Sie eine Aussage zum Personaleinsatz und den für das Projekt zur Verfügung stehenden Kapazitäten. 1.2 Fachkenntnis und Erfahrung (Präsentation Kapitel 2) – Gewichtung 20 % → Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung und der stellv. Projektleitung sowie Tätigkeiten für öffentliche Auftraggeber Erforderlich sind Angaben und Nachweise zu den Mitarbeiter/innen, die für den Fall einer Zuschlagserteilung die ausgeschriebene Leistung erbringen sollen. Das Personalkonzept soll namentliche Angaben enthalten zu Projektleiter/in, Teilprojektleiter/innen, Projektmitarbeiter/innen. Dabei sind die jeweilige persönliche Qualifikation und berufliche Erfahrung nachzuweisen. Ebenfalls darzustellen ist, wie eine ausreichende Personalredundanz gewährleistet wird. Dies betrifft insbesondere die Sicherstellung der Projektbearbeitung bei Personalwechseln, Krankheit und Urlaub sowie eine Beschreibung der Reservekapazitäten. Schätzen Sie prozentual ein, welcher Anteil bisher von der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung abgewickelter Projekte für öffentliche Auftraggeber erbracht wurde. 1.3 Flexibilität (Präsentation Kapitel 3) – Gewichtung 10 % → Organisation der Leistungserbringung in der Ausfürhungsphase Bewertet wird das Konzept zur Sicherstellung der Präsenz und Reaktionsfähigkeit während der Ausführungsphase, insbesondere im Hinblick auf kurzfristige Abstimmungs- und Koordinierungstermine vor Ort. ---------------------- Insgesamt 250 Punkte von 500 Punkten: 1.1 Projektteam / -organisation (Präsentation Kapitel 1) – Gewichtung 20 % (100 Punkte) 1.2 Fachkenntnis und Erfahrung (Präsentation Kapitel 2) – Gewichtung 20 % (100 Punkte) 1.3 Flexibilität (Präsentation Kapitel 3) – Gewichtung 10 % (50 Punkte) ----------------------------- Faktor 5 = sehr hoher Projekterfolg zu erwarten Faktor 4 = hoher Projekterfolg zu erwarten Faktor 3 = befriedigender Projekterfolg zu erwarten Faktor 2 = ausreichender Projekterfolg zu erwarten Faktor 1 = ungenügender Projekterfolg zu erwarten Faktor 0 = Projekterfolg nicht zu erwarten
50 %

LOT-0002 · Region Sachsen, Thüringen

Abzugeben ist ein Honorarangebot auf Grundlage des Honorarangebotsblatts. Das Honorarangebot wird anhand der Gesamtangebotssumme für die abgefragten Leistungen inkl. Nebenkosten. --------------------- Beim Honorarangebot wird das günstigste Angebot mit dem Faktor 5 (volle Punktzahl) bewertet; Angebote, die 30 % oder mehr vom günstigsten Angebot abweichen, werden mit dem Faktor 0 bewertet. Zwischenwerte werden linear interpoliert.
50 %
1.1 Projektteam / -organisation (Präsentation Kapitel 1) – Gewichtung 20 % → Personaleinsatz, Organisationsstruktur und Kapazität Zeigen Sie Ihre für das Projekt vorgesehene interne Organisationsstruktur der handelnden Personen mit den Beziehungen zu externen Projektbeteiligten auf. Ordnen Sie die jeweils erforderlichen Leistungsschwerpunkte zu und machen Sie eine Aussage zum Personaleinsatz und den für das Projekt zur Verfügung stehenden Kapazitäten. 1.2 Fachkenntnis und Erfahrung (Präsentation Kapitel 2) – Gewichtung 20 % → Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung und der stellv. Projektleitung sowie Tätigkeiten für öffentliche Auftraggeber Erforderlich sind Angaben und Nachweise zu den Mitarbeiter/innen, die für den Fall einer Zuschlagserteilung die ausgeschriebene Leistung erbringen sollen. Das Personalkonzept soll namentliche Angaben enthalten zu Projektleiter/in, Teilprojektleiter/innen, Projektmitarbeiter/innen. Dabei sind die jeweilige persönliche Qualifikation und berufliche Erfahrung nachzuweisen. Ebenfalls darzustellen ist, wie eine ausreichende Personalredundanz gewährleistet wird. Dies betrifft insbesondere die Sicherstellung der Projektbearbeitung bei Personalwechseln, Krankheit und Urlaub sowie eine Beschreibung der Reservekapazitäten. Schätzen Sie prozentual ein, welcher Anteil bisher von der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung abgewickelter Projekte für öffentliche Auftraggeber erbracht wurde. 1.3 Flexibilität (Präsentation Kapitel 3) – Gewichtung 10 % → Organisation der Leistungserbringung in der Ausfürhungsphase Bewertet wird das Konzept zur Sicherstellung der Präsenz und Reaktionsfähigkeit während der Ausführungsphase, insbesondere im Hinblick auf kurzfristige Abstimmungs- und Koordinierungstermine vor Ort. ---------------------- Insgesamt 250 Punkte von 500 Punkten: 1.1 Projektteam / -organisation (Präsentation Kapitel 1) – Gewichtung 20 % (100 Punkte) 1.2 Fachkenntnis und Erfahrung (Präsentation Kapitel 2) – Gewichtung 20 % (100 Punkte) 1.3 Flexibilität (Präsentation Kapitel 3) – Gewichtung 10 % (50 Punkte) --------------------------Faktor 5 = sehr hoher Projekterfolg zu erwarten Faktor 4 = hoher Projekterfolg zu erwarten Faktor 3 = befriedigender Projekterfolg zu erwarten Faktor 2 = ausreichender Projekterfolg zu erwarten Faktor 1 = ungenügender Projekterfolg zu erwarten Faktor 0 = Projekterfolg nicht zu erwarten
50 %

LOT-0003 · Region Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen

Abzugeben ist ein Honorarangebot auf Grundlage des Honorarangebotsblatts. Das Honorarangebot wird anhand der Gesamtangebotssumme für die abgefragten Leistungen inkl. Nebenkosten. ------------- Beim Honorarangebot wird das günstigste Angebot mit dem Faktor 5 (volle Punktzahl) bewertet; Angebote, die 30 % oder mehr vom günstigsten Angebot abweichen, werden mit dem Faktor 0 bewertet. Zwischenwerte werden linear interpoliert.
50 %
1.1 Projektteam / -organisation (Präsentation Kapitel 1) – Gewichtung 20 % → Personaleinsatz, Organisationsstruktur und Kapazität Zeigen Sie Ihre für das Projekt vorgesehene interne Organisationsstruktur der handelnden Personen mit den Beziehungen zu externen Projektbeteiligten auf. Ordnen Sie die jeweils erforderlichen Leistungsschwerpunkte zu und machen Sie eine Aussage zum Personaleinsatz und den für das Projekt zur Verfügung stehenden Kapazitäten. 1.2 Fachkenntnis und Erfahrung (Präsentation Kapitel 2) – Gewichtung 20 % → Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung und der stellv. Projektleitung sowie Tätigkeiten für öffentliche Auftraggeber Erforderlich sind Angaben und Nachweise zu den Mitarbeiter/innen, die für den Fall einer Zuschlagserteilung die ausgeschriebene Leistung erbringen sollen. Das Personalkonzept soll namentliche Angaben enthalten zu Projektleiter/in, Teilprojektleiter/innen, Projektmitarbeiter/innen. Dabei sind die jeweilige persönliche Qualifikation und berufliche Erfahrung nachzuweisen. Ebenfalls darzustellen ist, wie eine ausreichende Personalredundanz gewährleistet wird. Dies betrifft insbesondere die Sicherstellung der Projektbearbeitung bei Personalwechseln, Krankheit und Urlaub sowie eine Beschreibung der Reservekapazitäten. Schätzen Sie prozentual ein, welcher Anteil bisher von der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung abgewickelter Projekte für öffentliche Auftraggeber erbracht wurde. 1.3 Flexibilität (Präsentation Kapitel 3) – Gewichtung 10 % → Organisation der Leistungserbringung in der Ausfürhungsphase Bewertet wird das Konzept zur Sicherstellung der Präsenz und Reaktionsfähigkeit während der Ausführungsphase, insbesondere im Hinblick auf kurzfristige Abstimmungs- und Koordinierungstermine vor Ort. ---------------------- Insgesamt 250 Punkte von 500 Punkten: 1.1 Projektteam / -organisation (Präsentation Kapitel 1) – Gewichtung 20 % (100 Punkte) 1.2 Fachkenntnis und Erfahrung (Präsentation Kapitel 2) – Gewichtung 20 % (100 Punkte) 1.3 Flexibilität (Präsentation Kapitel 3) – Gewichtung 10 % (50 Punkte)
50 %

LOT-0004 · Region Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt

Beim Honorarangebot wird das günstigste Angebot mit dem Faktor 5 (volle Punktzahl) bewertet; Angebote, die 30 % oder mehr vom günstigsten Angebot abweichen, werden mit dem Faktor 0 bewertet. Zwischenwerte werden linear interpoliert. Abzugeben ist ein Honorarangebot auf Grundlage des Honorarangebotsblatts. Das Honorarangebot wird anhand der Gesamtangebotssumme für die abgefragten Leistungen inkl. Nebenkosten.
50 %
1.1 Projektteam / -organisation (Präsentation Kapitel 1) – Gewichtung 20 % → Personaleinsatz, Organisationsstruktur und Kapazität Zeigen Sie Ihre für das Projekt vorgesehene interne Organisationsstruktur der handelnden Personen mit den Beziehungen zu externen Projektbeteiligten auf. Ordnen Sie die jeweils erforderlichen Leistungsschwerpunkte zu und machen Sie eine Aussage zum Personaleinsatz und den für das Projekt zur Verfügung stehenden Kapazitäten. 1.2 Fachkenntnis und Erfahrung (Präsentation Kapitel 2) – Gewichtung 20 % → Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung und der stellv. Projektleitung sowie Tätigkeiten für öffentliche Auftraggeber Erforderlich sind Angaben und Nachweise zu den Mitarbeiter/innen, die für den Fall einer Zuschlagserteilung die ausgeschriebene Leistung erbringen sollen. Das Personalkonzept soll namentliche Angaben enthalten zu Projektleiter/in, Teilprojektleiter/innen, Projektmitarbeiter/innen. Dabei sind die jeweilige persönliche Qualifikation und berufliche Erfahrung nachzuweisen. Ebenfalls darzustellen ist, wie eine ausreichende Personalredundanz gewährleistet wird. Dies betrifft insbesondere die Sicherstellung der Projektbearbeitung bei Personalwechseln, Krankheit und Urlaub sowie eine Beschreibung der Reservekapazitäten. Schätzen Sie prozentual ein, welcher Anteil bisher von der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung abgewickelter Projekte für öffentliche Auftraggeber erbracht wurde. 1.3 Flexibilität (Präsentation Kapitel 3) – Gewichtung 10 % → Organisation der Leistungserbringung in der Ausfürhungsphase Bewertet wird das Konzept zur Sicherstellung der Präsenz und Reaktionsfähigkeit während der Ausführungsphase, insbesondere im Hinblick auf kurzfristige Abstimmungs- und Koordinierungstermine vor Ort. ---------------------- Insgesamt 250 Punkte von 500 Punkten: 1.1 Projektteam / -organisation (Präsentation Kapitel 1) – Gewichtung 20 % (100 Punkte) 1.2 Fachkenntnis und Erfahrung (Präsentation Kapitel 2) – Gewichtung 20 % (100 Punkte) 1.3 Flexibilität (Präsentation Kapitel 3) – Gewichtung 10 % (50 Punkte)
50 %

LOT-0005 · Region Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern

1.4 Honorar – Gewichtung 50 % Abzugeben ist ein Honorarangebot auf Grundlage des Honorarangebotsblatts. Das Honorarangebot wird anhand der Gesamtangebotssumme für die abgefragten Leistungen inkl. Nebenkosten. Beim Honorarangebot wird das günstigste Angebot mit dem Faktor 5 (volle Punktzahl) bewertet; Angebote, die 30 % oder mehr vom günstigsten Angebot abweichen, werden mit dem Faktor 0 bewertet. Zwischenwerte werden linear interpoliert.
50 %
1.1 Projektteam / -organisation (Präsentation Kapitel 1) – Gewichtung 20 % → Personaleinsatz, Organisationsstruktur und Kapazität Zeigen Sie Ihre für das Projekt vorgesehene interne Organisationsstruktur der handelnden Personen mit den Beziehungen zu externen Projektbeteiligten auf. Ordnen Sie die jeweils erforderlichen Leistungsschwerpunkte zu und machen Sie eine Aussage zum Personaleinsatz und den für das Projekt zur Verfügung stehenden Kapazitäten. 1.2 Fachkenntnis und Erfahrung (Präsentation Kapitel 2) – Gewichtung 20 % → Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung und der stellv. Projektleitung sowie Tätigkeiten für öffentliche Auftraggeber Erforderlich sind Angaben und Nachweise zu den Mitarbeiter/innen, die für den Fall einer Zuschlagserteilung die ausgeschriebene Leistung erbringen sollen. Das Personalkonzept soll namentliche Angaben enthalten zu Projektleiter/in, Teilprojektleiter/innen, Projektmitarbeiter/innen. Dabei sind die jeweilige persönliche Qualifikation und berufliche Erfahrung nachzuweisen. Ebenfalls darzustellen ist, wie eine ausreichende Personalredundanz gewährleistet wird. Dies betrifft insbesondere die Sicherstellung der Projektbearbeitung bei Personalwechseln, Krankheit und Urlaub sowie eine Beschreibung der Reservekapazitäten. Schätzen Sie prozentual ein, welcher Anteil bisher von der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung abgewickelter Projekte für öffentliche Auftraggeber erbracht wurde. 1.3 Flexibilität (Präsentation Kapitel 3) – Gewichtung 10 % → Organisation der Leistungserbringung in der Ausfürhungsphase Bewertet wird das Konzept zur Sicherstellung der Präsenz und Reaktionsfähigkeit während der Ausführungsphase, insbesondere im Hinblick auf kurzfristige Abstimmungs- und Koordinierungstermine vor Ort. ---------------------- Insgesamt 250 Punkte von 500 Punkten: 1.1 Projektteam / -organisation (Präsentation Kapitel 1) – Gewichtung 20 % (100 Punkte) 1.2 Fachkenntnis und Erfahrung (Präsentation Kapitel 2) – Gewichtung 20 % (100 Punkte) 1.3 Flexibilität (Präsentation Kapitel 3) – Gewichtung 10 % (50 Punkte)
50 %

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Bildung krimineller Vereinigungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Betrug oder Subventionsbetrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Insolvenz: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Interessenkonflikt: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Schwere Verfehlung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Bildung terroristischer Vereinigungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Es werden bis auf die leistungsbezogenen Unterlagen (Preis, Konzept) alle Unterlagen nachgefordert. siehe § 16a EU VOB/A

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 18.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 571513-2026

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