Projektmanagement für den Neubau eines barrierefreien Verwaltungsgebäudes in Wuppertal
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 02.10.2025, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 1.250.000 EUR
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Hamburg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 03.09.2025
- CPV-Codes
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- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
- Dienstleistungen von Architekturbüros (71200000)
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen (71240000)
- Projektaufsicht und Dokumentation (71248000)
- Dienstleistungen im Bauwesen (71500000)
- Beratung im Bauwesen (71530000)
- Projektmanagement im Bauwesen (71541000)
- Bekanntmachung
- dtvp.de
- Bekanntmachungsnummer
- 575879-2025
- Verfahrensnummer
- 9bd80e70-d9d5-4aea-aef0-016b7ff18202
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation beauftragt Projektmanagementleistungen für den Neubau eines barrierefreien Verwaltungsgebäudes mit Außenanlagen in Wuppertal. Das Gebäude soll Büro- und weitere Verwaltungsflächen für 160 Beschäftigte, einen multifunktionalen Sitzungssaal für bis zu 100 Personen sowie einen Besucherbereich umfassen; auf dem 3.133 m² großen Grundstück sind zunächst bestehende Gebäude abzubrechen und zu entsorgen. Der Auftrag umfasst zunächst die Projektinitialisierung und die Begleitung des Vergabeverfahrens für Generalplanungsleistungen, weitere Leistungen etwa während Planung, Bau, Abnahmen und Inbetriebnahme können optional beauftragt werden. Der geschätzte Auftragswert beträgt 1,25 Millionen Euro, die Laufzeit ist mit 730 Tagen angegeben.
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Leistungsbeschreibung
Die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (Auftraggeberin) ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts. Als gesetzliche Unfallversicherung versichert die Auftraggeberin Unternehmen aus dem Transport- und Verkehrsgewerbe. Dazu gehören der Güter- und Personentransport, Entsorgung, Post-Logistik, Telekommunikation, Luftfahrt, Binnen-schifffahrt, Seeschifffahrt und Fischerei, aber auch Flieger- und Fahrschulen, Abschleppdienste, Be-stattungsunternehmen und Reittierhaltung. Sie berät und unterstützt die bei ihr angeschlossenen Un-ternehmer und deren Mitarbeitenden bei der Prävention von Arbeits- und Wegeunfällen, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und Berufskrankheiten. Sie ist zuständig für die Rehabilitation und Entschädigung bei Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten. Die Auftraggeberin beabsichtigt den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Außenanlage in Wuppertal. Für den geplanten Neubau steht eine Grundstücksfläche von 3.133 qm zur Verfügung. Auf dem Grundstück stehen derzeit ein leerstehendes freistehendes Garagen- (EG) und Lagergebäude (OG) sowie ein leerstehender zusammenhängender, teilunterkellerter mehrgeschossiger Gebäudekomplex. Diese Bestandsgebäude müssen abgebrochen und entsorgt werden. Zwei gebäudebezogene Gutachten liegen bereits vor. In dem geplanten Verwaltungsgebäude besteht Bürobedarf für 160 Beschäftigte. Neben den reinen Büroräumen sind auch sonstige für den Verwaltungsbetrieb notwendige Räume, wie Besprechungs-, Sozial- und Archivräume, Teeküchen, ein großer Sitzungssaal für max. 100 Personen, der multifunktional genutzt werden kann sowie ein kleiner, klar abgetrennter öffentlich zugänglicher Besucherbereich einzuplanen. Das neue Verwaltungsgebäude muss barrierefrei geplant werden. Auf der Außenanlage besteht neben kommunalrechtlich vorzuhaltenden Parkflächen zusätzlicher Bedarf für Ladestationen und Stellflächen für Dienstwagen, Fahr- und Motoräder. Um das Bauvorhaben realisieren zu können, sind neben den üblichen baurechtlichen Genehmigungen auch Genehmigungen des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS) als Aufsichtsbehörde der Auftraggeberin einzuholen. Zudem muss die Auftraggeberin im Laufe des Verfahrens ihre Selbstverwaltung (Vorstand und Bauausschuss als Len-kungsausschuss) beteiligen. Zur Finanzierung des Verwaltungsgebäudes sollen neben Eigenmitteln der Auftraggeberin möglichst auch Fördermittel zum Einsatz kommen. Deshalb beabsichtigt die Auf-traggeberin, sofern entsprechende Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen, diese zu beantragen. Zur Verwirklichung dieses Neubaus plant die Auftraggeberin insbesondere folgende Realisierungs-phasen, die vom Auftragnehmer vollumfänglich zu erbringen sind: 1. Projektinitialisierung mit insbesondere Erstellung einer initialen Projektunterlage (IPU) und Her-beiführung von Abstimmungen, 2. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit einem formalisierten Vergabeverfahren für Generalplanungsleistungen. Die Auftraggeberin plant zudem folgende weitere Realisierungsphasen, die von der Auftraggeberin optional beauftragt werden: 1. Projektmanagementleistungen während der Planungsleistungen durch einen Generalplaner 2. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit einem oder mehreren formalisierten Vergabeverfahren für Bauleistungen 3. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit weiterführenden Planungsleistungen und Bauleistungen 4. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit baulichen Abnahmen und Inbetriebnahmen sowie Dokumentationen
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Projektmanagement Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die mit dem Bauprojekt verbundenen initialen übergeordneten Projektmanagementleistungen als Summe von Projektleitungs- und Projektsteuerungs-funktionen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, diese Projektmanagementleistungen auf einen Dienstleis-ter zu übertragen, der sowohl die Interessen der Auftraggeberin unter Einbindung des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS) und der Selbstverwaltungsgremien gegenüber dem Generalplaner und weiteren Projektbeteiligten wahrnimmt als auch die Auftraggeberin -internen Entscheidungsprozesse vorbe-reitet, strukturiert und begleitet. Hauptaufgabe des Projektmanagers in der anfänglichen Projektrealisierungsphase ist insbesondere die Erstellung einer IPU als für alle am Projekt Beteiligten verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe, um so ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten über Inhalt und Umfang der Planungsaufgaben, der erforderlichen Aktivitäten und Maßnahmen, den groben Terminplan, den Kostenrahmen und die bestehenden Risiken zu schaffen. Die IPU enthält insbesondere: - Einleitung und Zusammenfassung der Ergebnisse der bisherigen Festlegungen mit Beschreibung der Planungsaufgabe und Einordnung als Bauprojekt - Beschreibung der Projektorganisation Aktivitätenliste mit Zuordnung der Verantwortlichkeiten und Terminvorgaben - Beschreibung des quantitativen und qualitativen Bedarfs sowie spezifischer Anforderungen (Bedarfsplanung) - Ergebnisse der Varianten- bzw. vorläufigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen - Kostenermittlung auf der Stufe des Kostenrahmens einschließlich vorläufigem Projektkostenziel - Rahmenterminplan für die Planungs- und Bauaufgabe - Risikoregister - Festlegungen zu den Vergabeverfahren - Festlegung zur Planungstiefe der Finalen Projektunterlage - ggf. Untersuchungen und Gutachten zur Grundlagenermittlung - Umfang und Inhalt der Baudokumentation und Inbetriebnahme Auf der Grundlage der IPU sollen dann die entsprechenden Entscheidungen zum Projekt getroffen werden und dabei eine strukturierte Einbeziehung des BAS und der Selbstverwaltungsgremien erfolgen. Der Projektmanager hat die in diesem Zusammenhang notwenigen Abstimmungen herbeizuführen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den Projektmanagementleistungen gemäß der von der AHO - Fachkommission herausgegebenen AHO- Schriftenreihe, Heft Nr. 09 "Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung" (6. Auflage, Mai 2025). Die Leistungen des Auftragnehmers werden - in Anlehnung an die AHO - in folgende ggf. optionale Projekt- und Auftragsstufen gestaffelt: - Projektstufe 1: Projektvorbereitung - Projektstufe 2: Planung - Projektstufe 3: Ausführungsvorbereitung - Projektstufe 4: Ausführung - Projektstufe 5: Projektabschluss Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen danach je Projektstufe folgende ggf. optionale Leistungs- und Handlungsbereiche: - Handlungsbereich A: Organisation - Handlungsbereich B: Qualitäten - Handlungsbereich C: Kosten - Handlungsbereich D: Termine - Handlungsbereich E: Verträge Es ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung geplant, die konkret notwendigen Leistungen der Handlungsbereiche für die einzelnen Projektstufen werden bei Abruf der Einzelaufträge konkretisiert. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf von Leistungen und /oder Abruf der Optionen besteht nicht. Ein Umfang der Auftragsvergabe kann derzeitig nicht konkret beziffert werden, da dieser von einer Vielzahl von derzeitig nicht prognostizierbaren Rahmenbedingungen abhängig ist. Bei der Angabe des geschätzten Wertes der Auftragsvergabe wird im Sinne des Höchstmengengedankens eine Gesamthöchstabnahmemenge für eine maximal verlängerte Laufzeit des Vertrages in Höhe von 1,25 Mio. Euro angegeben. Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieser Höchstmengenwert in keiner Weise erreicht werden soll und dass der eigentliche Prognosewert weit unter 750.000 Euro liegen wird. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf von Leistungen und/oder Optionen und Ausschöpfung dieses geschätzten Auftragswertes besteht nicht. Diese Wertangaben beziehen sich auf die Grundlaufzeit einschließlich der maximalen Verlängerungen. Die konkrete Ausgestaltung erfolgt im Vertrag.
Anforderungen an deinen Betrieb
Der Bewerber hat schriftliche Eigenerklärungen (siehe Eignungsformblatt) folgenden Inhalts und Wortlautes abzugeben: a) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen. b) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 - 4 und Abs. 2 GWB vorliegen. c) Wir erklären, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 MiLoG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass auch im Fall der vorstehenden Erklärung öffentliche Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte des Wettbewerbsregis-ters nach § 19 Abs. 3 S. 2 MiLoG in der aktuell gültigen Fassung anfordern können und dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewerber/Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 19 Abs. 4 MiLoG einholen muss. d) Wir erklären, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.0000EUR wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Vo-raussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass der öffentliche Auftraggeber vor Zuschlagserteilung bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss. e) Wir erklären, dass wir im Rahmen des EU-Sanktionspakets, auf Grund der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der veränderten Fassung nach Nr. 2025/932 vom 20. Mai 2025 (Artikel 5k), nicht zu den folgenden genannten Personen, Organisationen oder Einrichtungen gehören: a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russ-land niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) des vorliegenden Ab-satzes genannten natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen handeln, und verpflichten uns, keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen - wenn auf sie mehr als 10% des Auftragswerts entfällt - einzubinden, die mindestens einen der Tat-bestände a) - c) erfüllen. Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Näheres dazu siehe § 56 VgV.
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LOT-0001 · Projektmanagement Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal
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Der Bewerber hat schriftliche Eigenerklärungen (siehe Eignungsformblatt) folgenden Inhalts und Wortlautes abzugeben: a) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen. b) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 - 4 und Abs. 2 GWB vorliegen. c) Wir erklären, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 MiLoG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass auch im Fall der vorstehenden Erklärung öffentliche Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte des Wettbewerbsregis-ters nach § 19 Abs. 3 S. 2 MiLoG in der aktuell gültigen Fassung anfordern können und dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewerber/Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 19 Abs. 4 MiLoG einholen muss. d) Wir erklären, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.0000EUR wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Vo-raussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass der öffentliche Auftraggeber vor Zuschlagserteilung bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss. e) Wir erklären, dass wir im Rahmen des EU-Sanktionspakets, auf Grund der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der veränderten Fassung nach Nr. 2025/932 vom 20. Mai 2025 (Artikel 5k), nicht zu den folgenden genannten Personen, Organisationen oder Einrichtungen gehören: a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russ-land niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) des vorliegenden Ab-satzes genannten natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen handeln, und verpflichten uns, keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen - wenn auf sie mehr als 10% des Auftragswerts entfällt - einzubinden, die mindestens einen der Tat-bestände a) - c) erfüllen. Es gelten die §§ 123, 124 GWB. Näheres dazu siehe § 56 VgV.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 19.01.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 35200-2026
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