Rahmenvertrag für Aruba- und Hewlett-Packard-Enterprise-Netzwerkhardware und Services
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 25.11.2024, 10:30 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Vitos gemeinnützige GmbH
- Erfüllungsregion
- Hessen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 12.11.2024
- CPV-Codes
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- Netzwerke (32400000)
- Informationssysteme und Server (48800000)
- Bekanntmachung
- had.de
- Bekanntmachungsnummer
- 687841-2024
- Verfahrensnummer
- 6baf5d60-8136-4bd8-bc82-6980ae18bf2c
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Vitos gemeinnützige GmbH mit Sitz in Kassel beschafft Netzwerkkomponenten und zugehörige Liefer- und Dienstleistungen aus dem Produktangebot von Aruba und Hewlett Packard Enterprise für den Ausbau und die Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur in der Region Kassel. Der Rahmenvertrag wird als Rabattvereinbarung über Produktgruppen für 48 Monate geschlossen; in den ersten zwölf Monaten ist eine Direktabnahme bestimmter Produkte vorgesehen, von deren ausgeschriebenen Mengen mindestens 90 Prozent abgenommen werden sollen. Die Zuschlagserteilung war für die Kalenderwoche 49 des Jahres 2024 geplant, der Leistungsbeginn sollte am Tag der Zuschlagserteilung erfolgen.
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Leistungsbeschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages zur Beschaffung von Komponenten für den Netzbetrieb und zugehöriger Dienste. Der Rahmenvertrag für die Beschaffung soll über eine Rabattvereinbarung auf Produktgruppen geschlossen werden, um flexibel auf zukünftige Aus- und Umbauten durch das Wachstum der Vitos reagieren zu können. Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt 48 Monaten, mit dem Zweck der Erbringung von Liefer- und Dienstleistungen frei Bestimmungsort aus dem HPE/Aruba Produktspektrum. In den ersten 12 Monaten ist eine Abnahme von im "Leistungsverzeichnis Angebot - Direktabnahme" aufgeführten Produkten geplant. Der Auftraggeber verpflichtet sich, innerhalb von 12 Monate nach Auftragsvergabe mindestens 90% der im "Leistungsverzeichnis Angebot - Direktabnahme" spezifizierten Mengen abzunehmen. Der Vertragsschluss erfolgt im Moment der Zuschlagserteilung, Leistungsbeginn ist am selben Tag. Die Zuschlagserteilung ist in der KW 49/24 geplant. Die Vitos gGmbH schreibt den Auftrag als Öffentliche Auftraggeberin gemäß § 15 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung - VgV) im Wege eines Offenen Verfahrens aus.
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Rahmenvertrag über Netzwerkhardware und Services für den Ausbau und die Modernisierung der Vitos IT-Infrastruktur
Auftraggeber ist die Vitos gGmbH. Vitos ist der größte Anbieter für die Behandlung von psychisch erkrankten Menschen in Hessen. Das Unternehmen betreibt psychiatrische, psychosomatische und forensisch-psychiatrische Klini-ken sowie Einrichtungen der psychiatrischen Rehabilitation. Die begleitenden psychiatrischen Dienste richten sich mit ihrem Angebot an chronisch psychisch erkrankte Menschen. Neben seiner Kernaufgabe - der Diagnostik und Behandlung psychisch erkrankter Menschen - be-treibt Vitos auch eine neurologische Fachklinik in Weilmünster, eine orthopädische Fachklinik in Kassel sowie hessenweit Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe. Vitos ist ein Unternehmen des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen. Zum Unternehmensver-bund mit Zentrale in Kassel gehören 17 gemeinnützige Gesellschaften. 11.600 Mitarbeitende erwirtschaften an 115 Standorten einen jährlichen Gesamtertrag von einer Milliarde Euro. Sie behandeln insgesamt 44.000 Patient/-innen stationär/teilstationär und erbrin-gen 300.000 ambulante Behandlungen im Jahr. Für weitere Informationen wird auf die Homepage des Vitos Konzern unter der Adresse https://www.vitos.de verwiesen. Moderne Geschäftsprozesse sind in ständig zunehmendem Maße auf eine leistungsfähige IT ange-wiesen. Um die Dienste der Unternehmens-IT dem Nutzer zugänglich machen zu können, ist eine zuverlässige Netzwerkinfrastruktur nötig. Diese allgemeinen Aussagen gelten auch für Vitos. Wegen der Verarbeitung von Gesundheitsdaten liegt Vitos ein weiterer Fokus auf der Sicherstellung der Vertraulichkeit der verarbeiteten Daten. Vitos verfolgt das Ziel, eine einheitliche Netzwerkinfrastruktur aufzubauen, um konzernweit ein einheitliches Sicherheitsniveau erreichen zu können. Nur so können die regulatorischen Anforde-rungen erfüllt werden, die Vitos als Unternehmen im Gesundheitssektor insbesondere hinsichtlich des Schutzes der Patientendaten erfüllen muss. Für den gesamten Unternehmensverbund betreibt die Vitos Konzern IT die IT inkl. Netzwerk im Eigenbetrieb. Das Leistungsangebot der Vitos Konzern IT umfasst also den Betrieb und die Weiter-entwicklung und Optimierung der IT-Landschaft der Vitos Holding inkl. aller Tochter-/Enkelgesellschaften - strategisch, wirtschaftlich und nachhaltig. Zu den Aufgaben der Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter gehören die strategische Entwicklung und Fortschreibung der IT, Sourcing und Steuerung der IT-Leistungen sowie die Planung, Bereitstellung, Betrieb und Service sowie Sup-port der IT-Infrastrukturen und Applikationen (Plan, Build, Run). Die LAN/WLAN-Infrastrukturen in den einzelnen Tochtergesellschaften (TG) werden von der zentra-len Vitos-IT betrieben. Die WAN-Verbindungen zwischen den TGs sind von einem Provider ange-mietet, die Übergabepunkte sind die CPEs des Providers. Der aktuelle WAN-Betrieb über den Provider wird in dieser Ausschreibung nicht betrachtet. Angesichts des kontinuierlichen Wachstums der Vitos und der zunehmenden Abhängigkeit von digitalen Technologien ist ein robustes, skalierbares und sicheres Netzwerk unerlässlich für den Unternehmensbetrieb. Ziel dieser Ausschreibung ist daher der Abschluss eines Rahmenvertrages zur Beschaffung von Komponenten für den Netzbetrieb und zugehöriger Dienste. Der Rahmenver-trag für die Beschaffung soll über eine Rabattvereinbarung auf Produktgruppen geschlossen wer-den, um flexibel auf zukünftige Aus- und Umbauten durch das Wachstum der Vitos reagieren zu können. In der Mehrzahl der TG ist eine aktuell weiterhin nutzbare Aruba-LAN/WLAN-Infrastruktur vorhan-den. In anderen TG werden die dort verbauten Komponenten allerdings in Kürze nicht mehr vom Hersteller unterstützt, dort besteht also dringender Modernisierungsbedarf, um den Anforderun-gen an einen sicheren Infrastrukturbetrieb im Krankenhaus gerecht zu werden. Für diese Bereiche wird mit dieser Ausschreibung eine unmittelbar zu liefernde Menge Infrastruktur angefordert (Di-rektabnahme). Um die Anforderungen des Unternehmens (begründet im öffentlichen Versorgungsauftrag) an den Netzbetrieb erfüllen zu können, insbesondere hinsichtlich Sicherheit und Verfügbarkeit, soll wei-terhin das zentrale Management, ein flexibles Verfahren zur Verkehrstrennung und insbesondere die zentrale Konsole für die Definition von Security-Policies genutzt werden (Details dazu in Kap. 2). Dies bedingt den Einsatz von den Komponenten eines Herstellers im LAN und WLAN, um den Zu-gang zum Netz einheitlich regeln und absichern zu können. Wegen der bereits installierten Basis, insb. der zentralen Sicherheits- (siehe Kap. 2.2) und Managementkomponenten (siehe Kap. 2.1), sind also Komponenten des Herstellers HPE/Aruba erforderlich. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages zur Beschaffung von Komponenten für den Netzbetrieb und zugehöriger Dienste. Der Rahmenvertrag für die Beschaffung soll über eine Rabattvereinbarung auf Produktgruppen geschlossen werden, um flexibel auf zukünftige Aus- und Umbauten durch das Wachstum der Vitos reagieren zu können. Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt 48 Monaten, mit dem Zweck der Erbringung von Liefer- und Dienstleistungen frei Bestimmungsort aus dem HPE/Aruba Produktspektrum. In den ersten 12 Monaten ist eine Abnahme von im "Leistungsverzeichnis Angebot - Direktabnahme" aufgeführten Produkten geplant. Der Auftraggeber verpflichtet sich, innerhalb von 12 Monate nach Auftragsvergabe mindestens 90% der im "Leistungsverzeichnis Angebot - Direktabnahme" spezifizierten Mengen abzunehmen. Der Vertragsschluss erfolgt im Moment der Zuschlagserteilung, Leistungsbeginn ist am selben Tag. Die Zuschlagserteilung ist in der KW 49/24 geplant.
Frist: 25.11.2024, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
--- Angesichts des kontinuierlichen Wachstums der Vitos und der zunehmenden Abhängigkeit von digitalen Technologien ist ein robustes, skalierbares und sicheres Netzwerk unerlässlich für den Unternehmensbetrieb. Ziel dieser Ausschreibung ist daher der Abschluss eines Rahmenvertrages zur Beschaffung von Komponenten für den Netzbetrieb und zugehöriger Dienste. Der Rahmenver-trag für die Beschaffung soll über eine Rabattvereinbarung auf Produktgruppen geschlossen wer-den, um flexibel auf zukünftige Aus- und Umbauten durch das Wachstum der Vitos reagieren zu können. In der Mehrzahl der TG ist eine aktuell weiterhin nutzbare Aruba-LAN/WLAN-Infrastruktur vorhanden. In anderen TG werden die dort verbauten Komponenten allerdings in Kürze nicht mehr vom Hersteller unterstützt, dort besteht also dringender Modernisierungsbedarf, um den Anforderun-gen an einen sicheren Infrastrukturbetrieb im Krankenhaus gerecht zu werden. Für diese Bereiche wird mit dieser Ausschreibung eine unmittelbar zu liefernde Menge Infrastruktur angefordert (Direktabnahme). Um die Anforderungen des Unternehmens (begründet im öffentlichen Versorgungsauftrag) an den Netzbetrieb erfüllen zu können, insbesondere hinsichtlich Sicherheit und Verfügbarkeit, soll weiterhin das zentrale Management, ein flexibles Verfahren zur Verkehrstrennung und insbesondere die zentrale Konsole für die Definition von Security-Policies genutzt werden (Details dazu in Kap. 2). Dies bedingt den Einsatz von den Komponenten eines Herstellers im LAN und WLAN, um den Zugang zum Netz einheitlich regeln und absichern zu können. Wegen der bereits installierten Basis, insb. der zentralen Sicherheits- (siehe Kap. 2.2) und Managementkomponenten (siehe Kap. 2.1), sind also Komponenten des Herstellers HPE/Aruba erforderlich. Komponenten anderer Hersteller müssten über eine andere, zusätzliche Management-Konsole verwaltet werden, es müsste ein zusätzliches Verfahren zur Verkehrstrennung etabliert werden und die Sicherheitseinstellungen für das Netzwerk könnten nicht mehr zentral verwaltet werden, sondern dann in zwei verschiedenen Systemen. Dies würde zu einer deutlich erhöhten Gefahr von Fehlkonfigurationen führen, die dann wiederum zu einer Gefährdung der Patientensicherheit füh-ren. Weiterhin erhöht sich mit jedem zusätzlichen Hersteller das Risiko, durch Sicherheitslücken in den Produkten des Herstellers angreifbar zu werden. Auch müssen dann mehrere verschiedene Produktgruppen auf dem aktuellen Stand der Firmware und Software gehalten werden, mit ent-sprechendem Pflegeaufwand und Risiko, bei einem fehlerhaften Update den Betrieb zu unterbre-chen. Zusätzlich kommt es bei Interoperabilitätsproblemen regelmäßig dazu, dass seitens der Her-steller der Fehler jeweils beim anderen gesehen wird, zum Nachteil des Kunden, bei dem der Fehler für einen Ausfall sorgt. Falls also ein anderer Hersteller zum Einsatz kommen würde, müssen daher die vorhandenen zent-ralen Komponenten/Lizenzen und die vorhandenen Netzwerkgeräte (Hardware, Lizenzen, War-tung) ebenfalls getauscht werden. Die Kosten dazu (inkl. Dienstleistung) muss der AN tragen und den Nachweis erbringen, dass seine Systeme denselben Sicherheitsstandard bereitstellen können, wie die in der Ausschreibung gewählte Lösung, sowie die unten geschil-derte Weiterentwicklung Richtung SASE (Kap. 2.3) unterstützen. Der Austausch der bestehenden Komponenten muss innerhalb von sechs Monaten nach Zuschlag erfolgen, damit der AG den bei ihm bestehenden Investitionsstau wie geplant auflösen kann. Der laufende Geschäftsbetrieb des AG darf durch den Austausch nicht beeinträchtigt werden. Alle durch den AN schuldhaft verursach-ten Schäden beim Austausch sind von diesem zu ersetzen.
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LOT-0000 · Rahmenvertrag über Netzwerkhardware und Services für den Ausbau und die Modernisierung der Vitos IT-Infrastruktur
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--- Angesichts des kontinuierlichen Wachstums der Vitos und der zunehmenden Abhängigkeit von digitalen Technologien ist ein robustes, skalierbares und sicheres Netzwerk unerlässlich für den Unternehmensbetrieb. Ziel dieser Ausschreibung ist daher der Abschluss eines Rahmenvertrages zur Beschaffung von Komponenten für den Netzbetrieb und zugehöriger Dienste. Der Rahmenver-trag für die Beschaffung soll über eine Rabattvereinbarung auf Produktgruppen geschlossen wer-den, um flexibel auf zukünftige Aus- und Umbauten durch das Wachstum der Vitos reagieren zu können. In der Mehrzahl der TG ist eine aktuell weiterhin nutzbare Aruba-LAN/WLAN-Infrastruktur vorhanden. In anderen TG werden die dort verbauten Komponenten allerdings in Kürze nicht mehr vom Hersteller unterstützt, dort besteht also dringender Modernisierungsbedarf, um den Anforderun-gen an einen sicheren Infrastrukturbetrieb im Krankenhaus gerecht zu werden. Für diese Bereiche wird mit dieser Ausschreibung eine unmittelbar zu liefernde Menge Infrastruktur angefordert (Direktabnahme). Um die Anforderungen des Unternehmens (begründet im öffentlichen Versorgungsauftrag) an den Netzbetrieb erfüllen zu können, insbesondere hinsichtlich Sicherheit und Verfügbarkeit, soll weiterhin das zentrale Management, ein flexibles Verfahren zur Verkehrstrennung und insbesondere die zentrale Konsole für die Definition von Security-Policies genutzt werden (Details dazu in Kap. 2). Dies bedingt den Einsatz von den Komponenten eines Herstellers im LAN und WLAN, um den Zugang zum Netz einheitlich regeln und absichern zu können. Wegen der bereits installierten Basis, insb. der zentralen Sicherheits- (siehe Kap. 2.2) und Managementkomponenten (siehe Kap. 2.1), sind also Komponenten des Herstellers HPE/Aruba erforderlich. Komponenten anderer Hersteller müssten über eine andere, zusätzliche Management-Konsole verwaltet werden, es müsste ein zusätzliches Verfahren zur Verkehrstrennung etabliert werden und die Sicherheitseinstellungen für das Netzwerk könnten nicht mehr zentral verwaltet werden, sondern dann in zwei verschiedenen Systemen. Dies würde zu einer deutlich erhöhten Gefahr von Fehlkonfigurationen führen, die dann wiederum zu einer Gefährdung der Patientensicherheit füh-ren. Weiterhin erhöht sich mit jedem zusätzlichen Hersteller das Risiko, durch Sicherheitslücken in den Produkten des Herstellers angreifbar zu werden. Auch müssen dann mehrere verschiedene Produktgruppen auf dem aktuellen Stand der Firmware und Software gehalten werden, mit ent-sprechendem Pflegeaufwand und Risiko, bei einem fehlerhaften Update den Betrieb zu unterbre-chen. Zusätzlich kommt es bei Interoperabilitätsproblemen regelmäßig dazu, dass seitens der Her-steller der Fehler jeweils beim anderen gesehen wird, zum Nachteil des Kunden, bei dem der Fehler für einen Ausfall sorgt. Falls also ein anderer Hersteller zum Einsatz kommen würde, müssen daher die vorhandenen zent-ralen Komponenten/Lizenzen und die vorhandenen Netzwerkgeräte (Hardware, Lizenzen, War-tung) ebenfalls getauscht werden. Die Kosten dazu (inkl. Dienstleistung) muss der AN tragen und den Nachweis erbringen, dass seine Systeme denselben Sicherheitsstandard bereitstellen können, wie die in der Ausschreibung gewählte Lösung, sowie die unten geschil-derte Weiterentwicklung Richtung SASE (Kap. 2.3) unterstützen. Der Austausch der bestehenden Komponenten muss innerhalb von sechs Monaten nach Zuschlag erfolgen, damit der AG den bei ihm bestehenden Investitionsstau wie geplant auflösen kann. Der laufende Geschäftsbetrieb des AG darf durch den Austausch nicht beeinträchtigt werden. Alle durch den AN schuldhaft verursach-ten Schäden beim Austausch sind von diesem zu ersetzen.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 19.11.2024VergabebekanntmachungBekanntmachung 703993-2024
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