Planungsleistungen für die denkmalgerechte Innenraumsanierung des Doms St. Nikolaus
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 09.07.2024, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Evangelische Stadtgemeinde StendalProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Sachsen-Anhalt, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 11.06.2024
- Bekanntmachungsnummer
- 345083-2024
- Verfahrensnummer
- ecf5ab0f-552c-4362-8a41-9ea03c144624
- CPV-Codes
71000000 · Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen; 71314100 · Dienstleistungen im Elektrobereich; 71321000 · Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische GebäudeanlagenMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Die Evangelische Stadtgemeinde Stendal vergibt Planungsleistungen für die denkmalgerechte Sanierung des Innenraums des Doms St. Nikolaus in Stendal. Bestandteil des Vorhabens ist insbesondere die Behebung von Feuchteschäden vor der Neufassung der Innenraumoberflächen sowie die Planung einer nachhaltigen und möglichst ganzjährigen Nutzung als Gottesdienstraum, Konzert- und Veranstaltungsort. Die Teilnahmefrist endet am 9. Juli 2024 um 10:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die evangelische Stadtgemeinde Stendal plant die Sanierung des Doms St. Nikolaus zu Stendal. Der Dom geht auf eine romanische Basilika mit Querschiff und Chorapsis des späten 12. Jahrhunderts zurück. Von dieser Stiftskirche ist der Westbau aus dem zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts erhalten, unterhalb der beiden frühgotischen Westtürme. Das heutige Gebäude wurde in der Zeit von 1423 bis 1473 als dreischiffige, vierjochige Hallenkirche mit Querhaus und dreijochigem Langchor mit polygonalem Abschluss errichtet. Der Backsteinbau mit Granitquadersockel gilt als ein bedeutendes Beispiel norddeutscher Backsteinkunst der Spätgotik.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Dom St. Nikolaus in Stendal (Los 2)
Der Innenraum des Domes St. Nikolaus zu Stendal soll denkmalgerecht saniert werden. Vor der geplanten Neufassung der Innenraumoberflächen sind die Ursachen der Feuchteschäden zu beheben. Als Hauptkirche der Stadt Stendal und der Altmark soll der Dom auch zukünftig als Gottesdienstraum, Konzert- und Veranstaltungsort sowie als bedeutender touristischer Anziehungspunkt genutzt werden. Ziel ist die ganzjährige Nutzung des Kirchenraumes auf Grundlage eines möglichst autarken und nachhaltigen Energiekonzeptes. Die zukünftige Beleuchtung und Beschallung sollen eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen Nutzungen ermöglichen. Die technischen Voraussetzungen für eine zeitgemäße Übertragungstechnik (Internetzugang) sind zu schaffen. Für die Besucher soll eine moderne Eingangs- und Empfangsmöglichkeit entstehen. Die mittelalterlichen Glasmalereifenster sollen in ein modernes Ausstellungskonzept mit museumspädagogischen Möglichkeiten integriert und so in ihrer nationalen Bedeutung aufgewertet und für den Besucher erfahrbar werden. Für die Neugestaltung von Orgel und Orgelprospekt soll in Abstimmung mit dem Domkantor ein Wettbewerb ausgelobt werden. Diese sind in das Gesamtgestaltungskonzept einzubinden. Es werden derzeit die beiden folgenden Lose in zwei separaten Vergabeverfahren ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume - Grundleistungen LPH 1-9 und diverse Besondere Leistungen (Kürzel: 66/24_1: Dom St. Nikolaus in Stendal (Los 1)) = Bestandteil eines anderen Verfahrens Los 2: Fachplanung technische Anlagen (Anlagengruppen 4, 5) - Grundleistungen LPH 1-9 und diverse Besondere Leistungen (Kürzel: 66/24_2: Dom St. Nikolaus in Stendal (Los 2)) = Bestandteil dieses Verfahrens Es wird der Abschluss einer Ein-Partner-Rahmenvereinbarung mit maximal 7 Einzelabrufen ausgeschrieben. Diese Art der Vergabe beruht einzig auf dem Umstand, dass die Fördermittelbewilligung bauabschnittsweise für jeden der 7 Bauabschnitte erfolgt.
Anforderungen an deinen Betrieb
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen, gem. § 56 Abs. 2 VgV. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen ist ausgeschlossen, gem. § 56 Abs. 3 VgV.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Dom St. Nikolaus in Stendal (Los 2)
- Für die Wertung des Honorarangebotes wird die Gesamtsumme des anzugebenden Honorars ermittelt. Es gilt der Wertungspreis, der durch die Eintragungen des Bieters im Preisblatt ermittelt wird. Der niedrigste Wertungspreis (Minimalpreis) wird mit 30 Prozentpunkten bewertet. Wertungspreise, die dem 1,5-fachen des Minimalpreises oder mehr entsprechen, werden mit 0 Prozentpunkten bewertet. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischen liegenden Wertungspreisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma mittels folgender Formel: P = 90 - (60 x [X/N]) P = zu ermittelnde Punktzahl N = niedrigster Wertungspreis aller eingegangenen Angebote X = zu bewertender Wertungspreis Negative Ergebnisse gehen mit 0 Punkten in die Wertung ein.
- 30 %
- Mitarbeiter-Referenzprojekte: Die Erfahrungen des Personals des Projektteams sollen vor allem anhand von Mitarbeiter-Referenzprojekten in einem Konzept illustriert werden. Die Rollen der jeweils für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter in den Mitarbeiter-Referenzprojekten sollen im Einzelnen erläutert werden. Insbesondere soll dargelegt werden, welcher Art die Tätigkeit war, welchen Umfang sie hatte, welche besonderen Schwierigkeiten zu bewältigen waren, und wie das Mitarbeiter-Referenzprojekt insgesamt verlaufen ist. Die Vergleichbarkeit der Mitarbeiter-Referenzprojekte mit den hiesigen Vorgaben wird im Wege einer Gesamtschau ermittelt. Dabei werden Aufgabenstellung, Nutzungsart, Schwierigkeitsgrad, Größenordnung und erbrachte Leistungen insgesamt einbezogen. Das Konzept soll nicht länger als 10 DIN A4-Seiten sein. Projektleitungs-Referenzprojekte: Die Erfahrungen des Projektleiters und Stellvertretenden Projektleiters sollen vor allem anhand von Projektleitungs-Referenzprojekten in einem Konzept illustriert werden. Die Rollen der jeweils für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter und Stellvertretenden Projektleiters in den Projektleitungs-Referenzprojekten sollen im Einzelnen erläutert werden. Insbesondere soll dargelegt werden, welcher Art die Tätigkeit war, welchen Umfang sie hatte, welche besonderen Schwierigkeiten zu bewältigen waren, und wie das Projektleitungs-Referenzprojekt insgesamt verlaufen ist. Die Vergleichbarkeit der Projektleitungs-Referenzprojekte mit den hiesigen Vorgaben wird im Wege einer Gesamtschau ermittelt. Dabei werden Aufgabenstellung, Nutzungsart, Schwierigkeitsgrad, Größenordnung und erbrachte Leistungen insgesamt einbezogen. Das Konzept soll nicht länger als 10 DIN A4-Seiten sein. Personaleinsatzplanung: Der Bieter soll darlegen, wie er sicherstellt, dass die im Vergabeverfahren benannten Mitarbeiter (Projektleitung und Projektteam) den Auftrag auch tatsächlich ausführen werden. Er soll in einem Konzept sowohl darlegen, wie er auf außerhalb seiner Macht stehende Umstände reagieren wird (z. B. Kündigung, Schwangerschaft, Krankheit), die Personalverfügbarkeit beeinträchtigen, als auch seine Personaleinsatzplanung plausibilisieren. Der Auftraggeber geht von einer Jahresarbeitszeit von allenfalls 1.800 Stunden pro Vollzeitäquivalent aus, sodass der Bieter im Einzelnen darlegen soll, mit welcher Auslastung er bei den für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeitern auch unter Berücksichtigung anderer Aufträge sowie typischer Urlaubs- und Krankheitszeiten rechnet und wie er eine Überlastung und zugleich anforderungsgerechte Erledigung sicherstellt. Das Konzept sollte nicht länger als 10 DIN A4-Seiten für alle vorgesehenen Mitarbeiter sein.
- 40 %
- Es ist in einem Konzept zu erläutern, wie der Bieter an die Bewältigung des Vorhabens herangehen wird. Das Konzept sollte nicht länger als 10 DIN A4-Seiten sein. Nachhaltigkeit: klar formulierte Aussagen des Bieters zu: - Nachhaltigkeitsaspekten des Vorhabens - Nutzung erneuerbarer Energien - Realisierbarkeit unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten - Risiken und Folgekostenreduzierung Kostenmanagement: Der Bieter legt dar, wie er Kosten schätzt und ermittelt, wie er Kosten verfolgt und wie er die Einhaltung der Kosten sicherstellt. Terminmanagement: Der Bieter legt dar, wie er welche Zeitpläne erstellt und wie er deren Beachtung sicherstellt. Koordination der Planer und Bauüberwachung vor Ort: Der Bieter legt dar, in welchem Umfang und wie er die Präsenz vor Ort in der Ausführungsphase sicherstellt.
- 30 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen, gem. § 56 Abs. 2 VgV. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen ist ausgeschlossen, gem. § 56 Abs. 3 VgV.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 08.11.2024VergabebekanntmachungBekanntmachung 680672-2024
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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Evangelische Stadtgemeinde Stendal
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nach voraussichtlichem Vertragsende- Planungsleistungen für die denkmalgerechte Innenraumsanierung des Doms St. NikolausEIT GbREvangelische Stadtgemeinde StendalStendal, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet18.10.2024noch 25 Monate18.10.2028
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Die Landeskirche des Evangelischen Kirchenkreises Magdeburg vergibt die Sanierung von Bodenbelägen und die Reduzierung von Feuchtigkeit im Langhaus und Südquerhaus des Doms St. Nikolaus in Stendal. Es handelt sich um ein Werkleistungs‑Projekt, das im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung ausgeschrieben wird. Der Bewerbungsschluss ist der 21. September 2026. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Verlegung und Abdichtung von Bodenbelägen sowie Maßnahmen zur Feuchtigkeitskontrolle.
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Die Evangelische Stadtgemeinde Stendal beauftragt Schutzmaßnahmen für die Bleiglasfenster im Langhaus und Südquerhaus einschließlich der Seitenkapellen des denkmalgeschützten Doms St. Nikolaus in Stendal. Vorgesehen sind etwa 200 m² Spanplattenschutz für gotische Bleiverglasungen, 295 m² Spanplattenschutz für nach dem Zweiten Weltkrieg eingesetzte Rechteck-Bleiverglasungen sowie 200 m² Folienschutz. Die Maßnahmen werden in drei Bauabschnitten im Zusammenhang mit den Gerüstbauarbeiten umgesetzt und je Abschnitt etwa fünf bis sechs Monate vorgehalten und unterhalten; Restaurierungsarbeiten an den Fenstern sind nicht Bestandteil der Ausschreibung.
48 % ähnlichSanierung und Restaurierung des Doms St. Nikolaus in Stendal – Schutz von Bleiglasfenstern im Langhaus und Südquerhaus
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Die Stadt Bad Dürrenberg beauftragt Planungsleistungen für die Kindertagesstätte Max & Moritz in der Seumestraße 20 in Bad Dürrenberg. Vorgesehen sind die Erneuerung der Dacheindeckung, der Einbau von sieben dicht- und selbstschließenden Brandschutztüren sowie einer Lüftungsanlage mit hygrostatischen Lüftern und erforderlichen Kernbohrungen im Kellergeschoss. Gesucht werden Objektplanungen für Gebäude und technische Ausrüstung für Elektroinstallationen über die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); zunächst sollen die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt werden, eine Fortführung ist von der Zustimmung des Bauausschusses abhängig. Die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026.
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Zerbst/Anhalt · Offen · Frist 24.09.2026
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38 % ähnlichPlanung der technischen Ausrüstung für die Sanierung einer denkmalgeschützten Schulaula
Saarbrücken · Offen · Frist 19.10.2026
Der Regionalverband Saarbrücken vergibt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung zum Umbau und zur Sanierung der denkmalgeschützten Schulaula des Technisch-gewerblichen Berufsbildungszentrums II in Saarbrücken zu einer Versammlungsstätte. Beauftragt werden die Leistungsphasen 1 bis 9 einschließlich Bestandsaufnahme für Heizung, Sanitär, elektrische Anlagen, Gebäudeautomation, Kühltechnik sowie raumlufttechnische Anlagen (RLT), darunter eine neue Anlage für bis zu 540 Personen mit etwa 19.000 m³/h. Der Planungsbeginn ist unmittelbar nach der Beauftragung vorgesehen; der Baubeginn soll am 25. August 2027 und die Fertigstellung spätestens am 25. August 2028 erfolgen, die Angebotsfrist endet am 19. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
37 % ähnlichTragwerksplanung für Sanierung und Erweiterung des Lätare-Areals in München
München · Offen · Frist 09.10.2026
Der Evang.-Luth. Dekanatsbezirk München beauftragt Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung des Lätare-Areals in München-Neuperlach. Gegenstand sind der Umbau, die Sanierung und die Erweiterung zum Christophorus-Zentrum, einschließlich der Leistungsphasen 1 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure; zusätzliche Arbeiten an Kirche und Gemeindehaus können nach Aufwand anfallen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 390.000 Euro, die Gesamterstellungskosten des Projekts liegen voraussichtlich bei rund 21,79 Millionen Euro netto; die Bewerbungsfrist endet am 9. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
36 % ähnlichTragwerksplanung für die energetische Sanierung der St.-Ludgerus-Sporthalle
Hörstel · Offen · Frist 20.10.2026
Die Stadt Hörstel vergibt Fachplanerleistungen für die Tragwerksplanung nach § 52 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2021. Die Leistungen betreffen die energetische Sanierung der St.-Ludgerus-Sporthalle in Hörstel, einschließlich der grundlegenden Änderung der Heizungsanlage, der Dämmung der Gebäudehülle und des brandschutztechnischen Umbaus zur Versammlungsstätte. Die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 um 08:30 Uhr.
36 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: EIT GbR
Zuschlagswert: Nicht angegeben · Vertragsschluss: 18.10.2024
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
253 vergleichbare Verfahren, davon 139 mit erfasstem Zuschlag · 116 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 178.071,71 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 6 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
JNS-ING GmbH · Waltershausen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Elektroplanung Will GmbH · Hilders-Eckweisbach
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
bmb Ingenieurgesellschaft Scheel mbH · Berlin
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Architekturbüro .PARTNER. · Magdeburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
ibs Energie GmbH · Stromberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Lithium Designers GmbH · Frankfurt am Main
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Förster & Förster Architekten GmbH · Bad Kreuznach
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Radke Generalplanung GmbH · Sögel
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Dietrich | Untertrifaller Architekten · München
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
B19 Architekten BDA · Barchfeld-Immelborn
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Sachsen-Anhalt, nach Vertragsende sortiert.
- Unterlagenerstellung und Beratung zu vertikalen Abdichtungen im Endlager Morsleben
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) · Peine
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 05.07.2027
Auftragnehmer: ZPP Ingenieure AG
Vertragsschluss: 05.06.2024
Zuschlagswert: 350.000 EUR
- Generalplanungsleistungen für den Anbau einer Aula an eine Schule in Magdeburg
Evangelische Schulstiftung in Mitteldeutschland St. Johannes · Erfurt
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 24.08.2027
Auftragnehmer: Liebnerstadtfeld Architekten +1 weitere
Vertragsschluss: 24.08.2024
Zuschlagswert: 275.000 EUR
- Ingenieurleistungen für Kontrollprüfungen von Fahrbahnmarkierungen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH
Vertragsschluss: 30.09.2025
Zuschlagswert: 461.505,55 EUR
- Faunistische Kartierungen und Sonderuntersuchungen an Bundesautobahnen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 29.02.2028
Auftragnehmer: Ingenieurbüro Oeser +6 weitere
Vertragsschluss: 23.02.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für landschaftspflegerische Begleitplanung an Bundesautobahnen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2028
Auftragnehmer: Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen GmbH +5 weitere
Vertragsschluss: 10.06.2024
Zuschlagswert: 4.205.754 EUR
- Gefährdungspotenzialanalysen von Gebäuden durch Starkregen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.08.2028
Auftragnehmer: Drees & Sommer SE +1 weitere
Vertragsschluss: 24.08.2026
Zuschlagswert: 12.364.084,32 EUR
- Rahmenvertrag für Zeitvertragsarbeiten im Bauwesen in Halle, Merseburg und Anhalt
Studentenwerk Halle AöR · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 03.09.2028
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für Umweltverträglichkeitsstudien und umweltfachliche Bewertungen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2028
Auftragnehmer: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH +3 weitere
Vertragsschluss: 17.09.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Evangelische Stadtgemeinde Stendal
39576 · Stendal
juliane.markwart@ekmd.de+4939316494-282 erfasste Verfahren, davon 2 vergeben. 2 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Vergabekammer
vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de03455141529
Kontakt laut Bekanntmachung
juliane.markwart@ekmd.de+4939316494-28
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 12:50 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 11.06.2024 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 14:02 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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