Planung eines 11,5 km langen Radwegs auf ehemaliger Bahntrasse
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 10.08.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Verbandsgemeinde Westliche BördeProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Sachsen-Anhalt, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 10.07.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 479336-2026
- Verfahrensnummer
- 98a7d303-5d61-461d-bbdc-8f7a2db37a18
- CPV-Codes
- 71000000 · Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
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Kurzbeschreibung
Die Verbandsgemeinde Westliche Börde in Gröningen vergibt Planungsleistungen für den Neubau eines etwa 11,5 Kilometer langen Radwegs auf der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Gunsleben, Neuwegersleben und Oschersleben. Beauftragt werden Ingenieurbauwerksplanungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich Bauwerksbüchern und örtlicher Bauüberwachung; die Beauftragung erfolgt stufenweise. Angebote können bis zum 10. August 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Gemeinde am Großen Bruch sowie die Stadt Oschersleben planen den Neubau eines Radweges entlang der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Gunsleben, Neuwegersleben und Oschersleben. Ziel ist es, die angrenzenden Regionen sowohl für den touristischen Radverkehr als auch für den Alltagsverkehr besser miteinander zu vernetzen. Gleichzeitig sollen sichere Wege für Spaziergänger sowie für Kinder und Jugendliche geschaffen werden. Der neue Radweg wird in das regionale Radwegekonzept des Landkreises Börde eingebunden und ergänzt zudem das bestehende Wegesystem der Stadt Oschersleben. Die Trasse verläuft auf der früheren Bahntrasse. Der Beginn liegt südöstlich von Gunsleben an der Gemeindestraße „Zichzack“. Das Ende befindet sich in Oschersleben an der Gemeindestraße „Weststraße“ nördlich der Kleingartenanlagen. Die Gesamtlänge beträgt etwa 11.500 Meter. Entlang der Strecke kreuzen nur wenige Wirtschaftswege und Gemeindestraßen und an diesen Stellen soll der Radweg gegenüber dem landwirtschaftlichen Verkehr bevorrechtigt werden. Die Entwässerung erfolgt über die Bankette in die bewachsenen Seitenbereiche, dabei bleiben vorhandene kleine Gräben und Mulden in Funktion. Die bestehenden Bauwerke der Bahntrasse, wie Durchlässe und Brücken, wurden geprüft. Teilweise sind Sanierungen am Oberbau sowie Erneuerungen der Geländer und Absturzsicherungen erforderlich. Die seitlichen Gräben sollen in ihrem naturnahen Zustand belassen werden. Eine Übersicht der Durchlässe ist der Vergabeunterlage zu Entnehmen. Im gesamten Bauabschnitt liegen Ver- und Entsorgungsleitungen für Trinkwasser, Strom, Gas, Telekommunikation und Schutzwasser, die nicht erneuert werden müssen. Die jeweiligen Versorgungsträger sind informiert und werden in den weiteren Projektablauf einbezogen. Gegenstand der hier beschriebenen Planungsaufgabe sollen die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 41 ff. HOAI sein. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise gemäß Punkt 1.4. 1.4 Aufgabenbeschreibung Ingenieurbauwerke 1.4.1 Planung Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 41 HOAI 2021 Leistungsinhalt sollen alle Grundleistungen der einzelnen Leistungsphasen ge-mäß Anlage 12 (zu § 43 Absatz 4, § 48 Absatz 5) HOAI sein. Auf Grundlage von Anlage 12 HOAI wird diese Maßnahme der Honorarzone III zugeordnet. Es ist beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung durchzuführen: • Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 41 HOAI • Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 41 HOAI 1.4.2 Besondere Leistungen Für die Planung von Ingenieurbauwerken sind folgende besondere Leistungen zu erbringen: Stufe 1 - Erstellung von Bauwerksbüchern nach DIN 1076 Stufe 2 - örtliche Bauüberwachung (LP 8)
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Neubau Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Gunsleben und Oschersleben Planungsleistungen von Ingenieurbauwerken nach § 41 ff. HOAI
Die Gemeinde am Großen Bruch sowie die Stadt Oschersleben planen den Neubau eines Radweges entlang der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Gunsleben, Neuwegersleben und Oschersleben. Ziel ist es, die angrenzenden Regionen sowohl für den touristischen Radverkehr als auch für den Alltagsverkehr besser miteinander zu vernetzen. Gleichzeitig sollen sichere Wege für Spaziergänger sowie für Kinder und Jugendliche geschaffen werden. Der neue Radweg wird in das regionale Radwegekonzept des Landkreises Börde eingebunden und ergänzt zudem das bestehende Wegesystem der Stadt Oschersleben. Die Trasse verläuft auf der früheren Bahntrasse. Der Beginn liegt südöstlich von Gunsleben an der Gemeindestraße „Zichzack“. Das Ende befindet sich in Oschersleben an der Gemeindestraße „Weststraße“ nördlich der Kleingartenanlagen. Die Gesamtlänge beträgt etwa 11.500 Meter. Entlang der Strecke kreuzen nur wenige Wirtschaftswege und Gemeindestraßen und an diesen Stellen soll der Radweg gegenüber dem landwirtschaftlichen Verkehr bevorrechtigt werden. Die Entwässerung erfolgt über die Bankette in die bewachsenen Seitenbereiche, dabei bleiben vorhandene kleine Gräben und Mulden in Funktion. Die bestehenden Bauwerke der Bahntrasse, wie Durchlässe und Brücken, wurden geprüft. Teilweise sind Sanierungen am Oberbau sowie Erneuerungen der Geländer und Absturzsicherungen erforderlich. Die seitlichen Gräben sollen in ihrem naturnahen Zustand belassen werden. Eine Übersicht der Durchlässe ist der Vergabeunterlage zu Entnehmen. Im gesamten Bauabschnitt liegen Ver- und Entsorgungsleitungen für Trinkwasser, Strom, Gas, Telekommunikation und Schutzwasser, die nicht erneuert werden müssen. Die jeweiligen Versorgungsträger sind informiert und werden in den weiteren Projektablauf einbezogen. Gegenstand der hier beschriebenen Planungsaufgabe sollen die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 41 ff. HOAI sein. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise gemäß Punkt 1.4. 1.4 Aufgabenbeschreibung Ingenieurbauwerke 1.4.1 Planung Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 41 HOAI 2021 Leistungsinhalt sollen alle Grundleistungen der einzelnen Leistungsphasen ge-mäß Anlage 12 (zu § 43 Absatz 4, § 48 Absatz 5) HOAI sein. Auf Grundlage von Anlage 12 HOAI wird diese Maßnahme der Honorarzone III zugeordnet. Es ist beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung durchzuführen: • Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 41 HOAI • Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 41 HOAI 1.4.2 Besondere Leistungen Für die Planung von Ingenieurbauwerken sind folgende besondere Leistungen zu erbringen: Stufe 1 - Erstellung von Bauwerksbüchern nach DIN 1076 Stufe 2 - örtliche Bauüberwachung (LP 8)
Frist: 10.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB sowie speziell nach § 123 Abs. 1 Nr. 1: § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB sowie speziell nach Abs. 1 Nr. 2: § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer sol-chen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, und § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche) Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB sowie speziell nach Abs. 1 Nr. 3, 4, 5:. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäi-schen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder inihrem Auftrag verwaltet werden und § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweitsich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet,die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB sowie speziell nach Abs. 1 Nr. 6 - 9: § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), ), oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete) und Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländi-scher Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB sowie speziell nach Abs. 1 Nr. 10: §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die Ausschlussgründe § 124 GWB und speziell § 124 Abs. 1 Nr. 1: das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträgenachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat Es gelten die Ausschlussgründe § 124 GWB und speziell § 124 Abs. 1 Nr. 2: das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenz-verfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat Es gelten die Ausschlussgründe § 124 GWB und speziell § 124 Abs. 1 Nr. 3: das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Es gelten die Ausschlussgründe § 124 GWB und speziell § 124 Abs. 1 Nr. 4 - 9: der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufei-nander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeent-scheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Bei Nichterfüllung der Anforderungen des Art. 5k der VO (EU) Nr. 833/2014, die in der Erklärung RUS Sanktionen aufgeführt sind, greift das Zuschlagsverbot für das betroffene Unternehmen. Es werden Unterlagen zur Feststellung der Eignung nachgefordert.
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Anforderungen
Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB sowie speziell nach § 123 Abs. 1 Nr. 1: § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB sowie speziell nach Abs. 1 Nr. 2: § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer sol-chen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, und § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche) Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB sowie speziell nach Abs. 1 Nr. 3, 4, 5:. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäi-schen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder inihrem Auftrag verwaltet werden und § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweitsich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet,die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB sowie speziell nach Abs. 1 Nr. 6 - 9: § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), ), oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete) und Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländi-scher Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Es gelten die Ausschlussgründe nach § 123 GWB sowie speziell nach Abs. 1 Nr. 10: §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die Ausschlussgründe § 124 GWB und speziell § 124 Abs. 1 Nr. 1: das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträgenachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat Es gelten die Ausschlussgründe § 124 GWB und speziell § 124 Abs. 1 Nr. 2: das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenz-verfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat Es gelten die Ausschlussgründe § 124 GWB und speziell § 124 Abs. 1 Nr. 3: das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Es gelten die Ausschlussgründe § 124 GWB und speziell § 124 Abs. 1 Nr. 4 - 9: der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufei-nander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeent-scheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Bei Nichterfüllung der Anforderungen des Art. 5k der VO (EU) Nr. 833/2014, die in der Erklärung RUS Sanktionen aufgeführt sind, greift das Zuschlagsverbot für das betroffene Unternehmen. Es werden Unterlagen zur Feststellung der Eignung nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 16.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 638929-2026
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Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
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48 % ähnlichPlanung einer barrierefreien Personenüberführung am Haltepunkt Hangelsberg
Grünheide (Mark) · Offen · Frist 23.09.2026
Die Gemeinde Grünheide (Mark) beschafft Planungsleistungen für den Neubau einer barrierefreien Personenüberführung über die Bahnstrecke 6153 am Haltepunkt Hangelsberg. Beauftragt werden die Leistungsphasen 5 und 6 sowie Teilleistungen der Leistungsphasen 4 und 7 nach HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure), einschließlich Verkehrs- und Ingenieurbauwerksplanung, Tragwerksplanung sowie technischer Ausrüstung und der Prüfung von Ausführungsunterlagen. Die Überführung mit zwei Treppen zu den Bahnsteigen soll den bestehenden Bahnübergang ersetzen, der bis 2030 zurückgebaut werden soll; die Angebotsfrist endet am 23. September 2026 um 08:00 Uhr UTC.
48 % ähnlichPlanung des Umbaus der Oberleitungsanlage am Haltepunkt Hangelsberg
Grünheide (Mark) · Offen · Frist 30.09.2026
Die Gemeinde Grünheide (Mark) beschafft Planungsleistungen für den Umbau der Oberleitungsanlage an der zweigleisigen, elektrifizierten Bahnstrecke 6153 am Haltepunkt Hangelsberg. Beauftragt werden die Leistungsphasen 5 und 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), also die Ausführungsplanung sowie die Vorbereitung der Vergabe, einschließlich der Erstellung eines Leistungsverzeichnisses für die Bauausführung. Die Anpassung soll im Zusammenhang mit dem Neubau einer Personenüberführung über die Gleise die erforderliche Baufreiheit schaffen und einen regelgerechten Fahrdrahthöhenverlauf herstellen; Angebote sind bis zum 30. September 2026, 08:00 Uhr, einzureichen.
45 % ähnlichPlanungsleistungen für den Umbau der Oberleitungsanlage an einer neuen Personenüberführung
Offen · Frist 30.09.2026
Die Gemeinde Grünheide (Mark) beschafft Planungsleistungen für den Umbau einer Oberleitungsanlage im Zusammenhang mit dem Neubau einer Personenüberführung über die Bahnstrecke 6153 am Haltepunkt Hangelsberg. Beauftragt werden die Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung) und 6 (Vorbereitung der Vergabe). Die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 08:00 Uhr; weitere Angaben zum Auftragswert oder zur Größenordnung liegen nicht vor.
45 % ähnlichPlanung des grundhaften Ausbaus der Wolkensteiner Straße in Annaberg-Buchholz
Annaberg-Buchholz · Offen · Frist 09.10.2026
Die Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz beauftragt Planungsleistungen für Verkehrsanlagen zum grundhaften Ausbau der Wolkensteiner Straße in 09456 Annaberg-Buchholz. Zunächst sind die Leistungsphasen 1 bis 3 der Planung vorgesehen; die weiteren Leistungsphasen 4 bis 8 beziehungsweise 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) können abhängig von der Finanzierung stufenweise beauftragt werden, ohne Anspruch auf eine vollständige Beauftragung. Die Angebotsfrist endet am 9. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
44 % ähnlichAus- und Neubau des Fernradwegs EV 13, 2. Bauabschnitt
Offen · Frist 01.10.2026
Die Gemeinde Unterbreizbach beauftragt den Um- und Ausbau, den Neubau sowie die Streckenverlegung des als EV 13 bezeichneten Fernradwegs im Gemeindegebiet. Der Bauabschnitt umfasst unter anderem die Aufnahme von rund 6.800 m² Asphalt, Erdarbeiten, die Herstellung von etwa 1.800 m Entwässerungsmulden, 7.200 m² neuer Asphalttragdeckschicht, 5.500 m Bankett sowie Verkehrsbeschilderung und Randmarkierungen. Die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 08:00 Uhr UTC.
43 % ähnlichPlanung für den Ersatzneubau der Eisenbahnüberführung und des Durchlasses in Altentreptow
Frankfurt Main · Offen · Frist 05.10.2026
Die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg, beauftragt Planungsleistungen für den Ersatzneubau der schadhaften Eisenbahnüberführung und des darunterliegenden Durchlasses in Altentreptow, Mecklenburg-Vorpommern. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie optional 5 bis 7 und unter anderem Ingenieurbau, Verkehrsanlagen, Vermessung, Baugrund- und Bauwerksuntersuchungen sowie technische Streckenausrüstung mit Oberleitungsanlagen, Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikation und 50-Hz-Anlagen. Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 11:00 Uhr eingereicht werden; ein Ausführungszeitraum ist nicht angegeben.
43 % ähnlichAusbau eines länderübergreifenden Radwegs im Ulster- und Feldatal
Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Kaltennordheim beschafft Bauleistungen für den Ausbau eines länderübergreifenden Radwegs im Ulster- und Feldatal im Dreiländereck Hessen, Thüringen und Bayern, insbesondere in den Bereichen Hilders, Frankenheim und Fladungen. Zum Umfang gehören unter anderem der Abbruch von 240 m² Plattenbelag, 860 m³ Erdarbeiten, das Roden von 3.000 m² Wurzelstöcken, 37 m Betonrohrleitung sowie die Herstellung von 2.390 m² Gründungsplanum, 1.490 m² Frostschutzschicht und 1.100 m² Asphalttragdeckschicht. Angebote müssen bis zum 6. Oktober 2026 um 12:00 Uhr eingereicht werden.
42 % ähnlichPlanungsleistungen für die Korridorsanierung zwischen Würzburg und Nürnberg bei Neustadt (Aisch)
Frankfurt Main · Offen · Frist 12.10.2026
Die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg, beschafft umfassende Planungsleistungen für die infrastrukturelle Anpassung der Strecke 5910 im Bereich des elektronischen Stellwerks für einen Außenbereich (ESTW-A) Neustadt (Aisch). Der Leistungsumfang zwischen Streckenkilometer 32,0 und 42,0 umfasst unter anderem Oberleitungsanlagen, Leit- und Sicherungstechnik, Verkehrsanlagen, 50-Hz-Anlagentechnik, Verkehrsstationen sowie konstruktive Ingenieurbauwerke und die Gesamtkoordination. Die Leistungen betreffen den Hochleistungskorridor Fürth–Würzburg in der Region Neustadt (Aisch); die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
41 % ähnlichPlanungsleistungen für den Ausbau des Radwegs an der B42 zwischen Kestert und Ehrenthal
Diez · Offen · Frist 15.10.2026
Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Diez beschafft Leistungen der Leistungsphase 5 sowie weitere Leistungen zu dieser Planungsphase für den Ausbau der rechtsrheinischen Radwegeverbindung an der Bundesstraße 42. Betroffen ist der Abschnitt von der Südzufahrt der Gemeinde Kestert bis zum Beginn der Ortsdurchfahrt Ehrenthal im Mittelrheintal, von Station 4,349 bis 6,768 beziehungsweise über rund 2,4 Baukilometer. Der Auftrag steht im Zusammenhang mit der geplanten Bundesgartenschau 2029, hat eine Laufzeit von 250 Tagen und die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
41 % ähnlichAusgleichs- und Ersatzpflanzungen sowie Erweiterung eines Feuchtbiotops
39343 Eimersleben · Offen · Frist 23.09.2026
Die Verbandsgemeinde Flechtingen beschafft Leistungen für Ausgleichs- und Ersatzpflanzungen im Zusammenhang mit dem Neubau eines Bahnradwegs zwischen der Landesstraße L25 und Nordgermersleben. Der Auftrag umfasst die Baustelleneinrichtung, die Lieferung von Pflanzmaterial, Vor- und Erdarbeiten sowie Pflanzarbeiten einschließlich einer fünfjährigen Pflege- und Gewährleistungszeit; zusätzlich soll ein Feuchtbiotop erweitert und verändert werden. Die Maßnahmen betreffen die Gemeinden Erxleben und Hohe Börde in der Region, die Angebotsfrist endet am 23. September 2026 um 09:00 Uhr UTC.
41 % ähnlichPlanungsleistungen zur Ertüchtigung des Büschdorfer Tunnels als Baustellenzufahrt
Halle (Saale) · Offen · Frist 14.10.2026
Die Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG in Halle (Saale) beschafft Planungsleistungen für die Ertüchtigung des Büschdorfer Tunnels als Baustellenzufahrt. Zunächst sollen die Leistungsphasen 1 bis 3 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2021 beauftragt werden; weitere Leistungsphasen können optional und stufenweise folgen, ohne Anspruch auf deren Beauftragung. Die Leistungen sind der Region Halle zugeordnet, und Angebote können bis zum 14. Oktober 2026, 09:00 Uhr, eingereicht werden.
41 % ähnlichPlanung für den Neubau von Bushaltestellen an der Döllnitzer Straße (L167)
Offen · Frist 30.09.2026
Die Gemeinde Kabelsketal vergibt Planungsleistungen für den Neubau von Bushaltestellen an der Döllnitzer Straße (L167) im Ortsteil Dieskau, 06184 Kabelsketal. Beauftragt werden die Objektplanung für Verkehrsanlagen einschließlich der Leistungsphasen 1 bis 8 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), besonderer Leistungen, erforderlicher Koordination sowie der Vorstellung von Entwurfsvarianten in den politischen Gremien. Die Leistung soll vom 2. November 2026 bis zum 30. Dezember 2027 erbracht werden; Angebote sind bis zum 30. September 2026 um 09:38 Uhr ausschließlich elektronisch einzureichen.
40 % ähnlichObjektplanung Radschnellverbindung FRM 8 FFM-Hanau (Leistungsphasen 1-3, 5, 6)
Frankfurt am Main · Offen · Frist 30.09.2026
Die Stadt Frankfurt am Main sucht Ingenieurleistungen für die Objektplanung der Radschnellverbindung FRM 8 zwischen Frankfurt und Hanau. Gefordert sind die Leistungsphasen 1 bis 3, 5 und 6 gemäß HOAI sowie diverse Besondere Leistungen. Die Bewertung erfolgt zu je 50 Prozent nach Qualität (Referenzen der planenden Person) und Preis. Bewerbungsfrist ist der 30. September 2026.
40 % ähnlichPlanungsleistungen für drei Bahnübergänge in Strießen, Priestewitz und Baßlitz
Frankfurt Main · Offen · Frist 25.09.2026
Die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg, beschafft Planungsleistungen für drei Bahnübergänge in Strießen, Priestewitz und Baßlitz im Raum Meißen. Vorgesehen sind Leistungen für Verkehrsanlagen sowie technische Ausrüstung, darunter Leit- und Sicherungstechnik und elektrische Energieanlagen, zunächst in den Leistungsphasen 1 und 2 sowie optional in weiteren Leistungsphasen. Die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 07:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
40 % ähnlichPlanungsleistungen für den Ersatzneubau einer Straßenbrücke über eine Bahnstrecke in Spaichingen
Spaichingen · Offen · Frist 30.09.2026
Die Stadt Spaichingen vergibt Planungsleistungen für den Abbruch und Ersatzneubau der Straßenbrücke über die Bahn im Zuge der Schwampenstraße. Der Auftrag umfasst Tragwerksplanung, Objektplanung für Ingenieurbauwerke, örtliche Bauüberwachung sowie Fachplanung der technischen Ausrüstung in mehreren Leistungsphasen; die Unterbauten sollen erhalten und ertüchtigt werden. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen, ohne Anspruch auf weitere Beauftragung; die Frist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
40 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Siebert IngenieurTeam GmbH
Zuschlagswert: 39.271 EUR · Vertragsschluss: 15.09.2026
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Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
256 vergleichbare Verfahren, davon 172 mit erfasstem Zuschlag · 95 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 252.029,72 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 96 % aus 14 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
DB Engineering & Consulting GmbH · Berlin
6 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
BahnStadt Planungsgesellschaft für Bahnhofsentwicklung mbH · Berlin
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Weber-Ingenieure GmbH · Pfortzheim
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
nts Ingenieurgesellschaft mbH · Münster
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Vössing Ingenieurgesellschaft mbH · Hamburg
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Ingenieurbüro PROKON GmbH · Kolkwitz
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Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH · Leipzig
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BPM-Gruppe · Freiberg
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Fischer Teamplan Ingenieurbüro GmbH · Erftstadt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ingenieurbüro Grassl GmbH - Beratende Ingenieure für das · Essen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Sachsen-Anhalt, nach Vertragsende sortiert.
- Unterlagenerstellung und Beratung zu vertikalen Abdichtungen im Endlager Morsleben
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) · Peine
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 05.07.2027
Auftragnehmer: ZPP Ingenieure AG
Vertragsschluss: 05.06.2024
Zuschlagswert: 350.000 EUR
- Generalplanungsleistungen für den Anbau einer Aula an eine Schule in Magdeburg
Evangelische Schulstiftung in Mitteldeutschland St. Johannes · Erfurt
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 24.08.2027
Auftragnehmer: Liebnerstadtfeld Architekten +1 weitere
Vertragsschluss: 24.08.2024
Zuschlagswert: 275.000 EUR
- Ingenieurleistungen für Kontrollprüfungen von Fahrbahnmarkierungen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH
Vertragsschluss: 30.09.2025
Zuschlagswert: 461.505,55 EUR
- Faunistische Kartierungen und Sonderuntersuchungen an Bundesautobahnen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 29.02.2028
Auftragnehmer: Ingenieurbüro Oeser +6 weitere
Vertragsschluss: 23.02.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für landschaftspflegerische Begleitplanung an Bundesautobahnen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2028
Auftragnehmer: Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen GmbH +5 weitere
Vertragsschluss: 10.06.2024
Zuschlagswert: 4.205.754 EUR
- Gefährdungspotenzialanalysen von Gebäuden durch Starkregen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.08.2028
Auftragnehmer: Drees & Sommer SE +1 weitere
Vertragsschluss: 24.08.2026
Zuschlagswert: 12.364.084,32 EUR
- Rahmenvertrag für Umweltverträglichkeitsstudien und umweltfachliche Bewertungen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2028
Auftragnehmer: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH +3 weitere
Vertragsschluss: 17.09.2024
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- Planungsleistungen für die denkmalgerechte Innenraumsanierung des Doms St. Nikolaus
Evangelische Stadtgemeinde Stendal · Stendal
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 18.10.2028
Auftragnehmer: EIT GbR
Vertragsschluss: 18.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
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Auftraggeber und Vergabehistorie
Verbandsgemeinde Westliche Börde
39397 · Gröningen
post@westlicheboerde.de+49 39403 15803 erfasste Verfahren, davon 1 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Vergabekammer
vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de+49 3455141529
Kontakt laut Bekanntmachung
vergabe@saleg.de+49 (391) 8503 3
Kontakt laut Bekanntmachung
post@westlicheboerde.de+49 39403 1580
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