Pflege und Weiterentwicklung der ESTA-Verfahrenssoftware und DOMEA-Server-Instanz
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 12.06.2024, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Nicht offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 13.05.2024
- Bekanntmachungsnummer
- 279576-2024
- Verfahrensnummer
- 33068226-8289-4da1-acb2-91d8e49e2ea3
- CPV-Codes
- 72000000 · IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Passt diese Ausschreibung zu deinem Unternehmen?
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Kurzbeschreibung
Das Bundesamt für Justiz in Bonn beschafft Dienstleistungen zur Pflege und Weiterentwicklung des elektronischen Strafnachrichtenaustauschs (ESTA). Der Leistungsumfang umfasst die Betreuung der Verfahrenssoftware und der zugehörigen DOMEA-Server-Instanz von OpenText, einschließlich Betrieb, Anpassungen, Konfigurationen und erforderlicher Software-Updates. Die Leistung wird in Bonn (Region DEA22) erbracht; die Frist zur Teilnahme endet am 12. Juni 2024 um 08:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Im BfJ werden eingehende ausländische Strafnachrichten bearbeitet. Hierbei handelt es sich um die Registrierung von strafrechtlichen Verurteilungen, die im Ausland gegen deutsche Staatsangehörige sowie gegen in Deutschland geborene oder wohnhafte Personen ergangen sind (§ 54 Abs. 1 BZRG). Für die elektronische Bearbeitung und Archivierung dieser ausländischen Strafnachrichten wird ein Workflowsystem eingesetzt, das im Folgenden kurz als ESTA-Verfahren bezeichnet wird. Zur Umsetzung dieses Fachverfahrens kommt das Produkt DOMEA der Firma OpenText als Basis zum Einsatz. Der Betrieb des ESTA-Verfahrens wurde Ende Januar 2007 aufgenommen. Das BfJ beabsichtigt, die Pflege und Weiterentwicklung des ESTA-Verfahrens und der zugehörigen DOMEA-Server-Instanz sowie damit verbundene Nebenleistungen (wie z.B. notwendige Software-Updates von OpenText) neu zu vergeben.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware zum elektronischen Strafnachrichtenaustausch (ESTA)
Diese Ausschreibung umfasst die Pflege der Verfahrenssoftware des ESTA-Verfahrens ein-schließlich der dazugehörigen DOMEA-Server-Instanz, die kontinuierliche Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb des ESTA-Verfahrens. Darüber hinaus sind damit verbundene Anpassungen und Konfigurationen der DOMEA-Server-Instanz des ESTA-Verfahrens enthalten. Einzelheiten können Nr. 1.2, 1.3 und Nr. 1.4 der Teilnahmebedingungen entnommen werden. Die vollständige Leistungsbeschreibung nebst Anlagen wird den Teilnehmern bereitgestellt, die zu Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Der Schutzbedarf des IT-Verfahrens wird sowohl hinsichtlich der Vertraulichkeit, der Datenintegrität und der Verfügbarkeit mit hoch bewertet.
Anforderungen an deinen Betrieb
Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5 zu den Teilnahmebedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschluss-gründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher vom Bieter bestätigt werden. Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuwei-sen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein nsolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vor-zulegen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsge-setzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des Arbeitnehmerentsendegesetzes, gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Liefer-kettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigs-tens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft worden ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten sei-nem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unterneh-mens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen Un-ternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. Ein solcher Konflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen wirksam beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabe-verfahrens einbezogen war, was zu einer Wettbewerbsverzerrung geführt hätte. Eine solche Wettbewerbsverzerrung, die nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen besei-tigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Durch-führung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fort-dauernd mangelhaft erfüllt hat. Es kam weder zu einer vorzeitigen Beendigung, Schadenser-satz oder einer vergleichbaren Rechtsfolge. Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unterneh-men, bei dem ein Ausschlussgrund vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreini-gungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechts-kräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB höchstens drei Jahre ab dem be-treffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Gemäß § 56 VgV
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5 zu den Teilnahmebedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschluss-gründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher vom Bieter bestätigt werden. Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuwei-sen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein nsolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vor-zulegen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsge-setzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des Arbeitnehmerentsendegesetzes, gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Liefer-kettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigs-tens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft worden ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten sei-nem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unterneh-mens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen Un-ternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. 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Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unterneh-men, bei dem ein Ausschlussgrund vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreini-gungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechts-kräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB höchstens drei Jahre ab dem be-treffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Gemäß § 56 VgV
Änderungen und Bieterfragen
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| UDUSU Digital Consulting GmbH | 1 | 21.07.2025 | 2,6 Mio. € |
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26 % ähnlichSoftwarepflege, Weiterentwicklung und Schulungen für eine Schifffahrtszeichen-Datenbank
Bonn · Offen · Frist 21.09.2026
Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) mit Sitz in Bonn beauftragt externe Unterstützungsleistungen für die Softwarepflege und Weiterentwicklung einer Schifffahrtszeichen-Datenbank (SZ-DB), einschließlich Nutzerschulungen und bei Bedarf der Aktualisierung von Software auf Außendienst-Bundles. Der Rahmenvertrag läuft 48 Monate und umfasst voraussichtlich rund 820 Personentage sowie sieben Schulungen. Die Angebotsfrist endet am 21. September 2026 um 10:00 Uhr UTC.
26 % ähnlichVerlängerung des IDAPro-Softwarewartungsvertrags
Strausberg · Offen · Frist 22.09.2026
Die Bundesbehörde Beschaffungsamt des BMI in Strausberg schreibt die Verlängerung eines bestehenden IT‑Dienstleistungsvertrags für die Software IDAPro aus. Es handelt sich um einen Service‑Bundle (CPV‑Code 48000000) für IT‑Dienstleistungen. Der Einsendeschluss ist der 22. September 2026. Weitere Details zu Umfang und Preis sind in der Ausschreibung nicht angegeben.
26 % ähnlichVerlängerung von IDAPro-Softwarelizenzen
Offen · Frist 22.09.2026
Beschafft wird die Verlängerung von Lizenzen für die Software IDAPro; nähere Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Auftraggeber ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und das Beschaffungsamt des BMI (Bundesministerium des Innern), in der Region Bonn (NUTS-Code DEA22). Die Frist endet am 22. September 2026 um 09:30 Uhr.
25 % ähnlichModernisierung und Renovierung von Büroräumen in einer Bestandsimmobilie in Bonn
Bonn · Offen
Die Bundesanstalt für Immobilien, eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, beschafft im Rahmen einer Ergänzungsvereinbarung Modernisierungs- und Renovierungsmaßnahmen für angemietete Büroräume in Bonn. Vorgesehen sind unter anderem Änderungen an Wänden, neue Bodenbeläge sowie Anpassungen an moderne Informationstechnik und Beleuchtung. Der geschätzte Umfang der Maßnahmen beträgt rund 4,9 Millionen Euro brutto; der bestehende Mietvertrag läuft noch mindestens neun Jahre.
25 % ähnlichService, Wartung und Weiterentwicklung der Software Plan ARD und Plan D
Stuttgart · Offen
Der Südwestrundfunk (SWR) mit Sitz in Stuttgart beschafft eine Rahmenvereinbarung für Service-, Wartungs-, Support- und Entwicklungsleistungen für die Softwarefamilien „Plan ARD“ und „Plan D“ zur Programmplanung und -verbreitung. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem die Bereitstellung lizenzierter Module, Programmaktualisierungen, telefonischen und E-Mail-Support, die Betreuung einer Testumgebung, Störungsbeseitigung sowie Anpassungen und Erweiterungen nach Kundenwünschen. Bezugsberechtigt sind neben dem SWR weitere Rundfunkanstalten und ARD Online; die Rahmenvereinbarung soll am 1. Januar 2026 starten, zunächst 24 Monate laufen und zweimal um jeweils zwölf Monate verlängert werden können.
25 % ähnlichSoftwareentwicklung zur Erweiterung einer internen Entwicklungsplattform
Erlangen · Offen · Frist 25.09.2026
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. in Erlangen sucht einen Auftragnehmer für Softwareentwicklungsleistungen. Gegenstand ist die Weiterentwicklung, Erweiterung und Generalisierung einer bestehenden internen Entwicklungsplattform im Rahmen des Projekts „Weiterentwicklung unserer internen Entwicklungsplattform“. Die Leistung ist der Region Erlangen zugeordnet; Angebote können bis zum 25. September 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
24 % ähnlichFliesen- und Betonwerksteinarbeiten für zwei Erweiterungsbauten des Bundesamts für Justiz in Bonn
Bonn · Offen · Frist 20.10.2026
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beauftragt in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Fliesen- und Betonwerksteinarbeiten für zwei Erweiterungsbauten des Bundesamts für Justiz in Bonn. Vorgesehen sind unter anderem Baustelleneinrichtung, die Vorbereitung von Wand- und Bodenflächen, Wand- und Bodenfliesen, Verbundabdichtungen, Kristallspiegel sowie Versiegelungsarbeiten. Die Bauwerke umfassen ein Bürogebäude mit vier oberirdischen Geschossen und einer zweigeschossigen Tiefgarage sowie ein Bürogebäude mit drei oberirdischen Geschossen und einem Untergeschoss; Angebote können bis zum 20. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
24 % ähnlichUnterstützungsleistungen für IT-Betrieb, IT-Consulting und IT-Projektmanagement
Bonn · Offen · Frist 28.09.2026
Das Bundesministerium des Innern (BMI) in Bonn sucht einen Dienstleister für Unterstützungsleistungen im Bereich IT-Betrieb, IT-Consulting und IT-Projektmanagement. Das offene Ausschreibungsverfahren läuft bis zum 28. September 2026 und umfasst einen Leistungszeitraum von etwa vier Jahren. Qualität und Preis werden bei der Bewertung jeweils zu 50 Prozent gewichtet.
24 % ähnlichOnline-Bezahlsystem mit Payment-Modul und Online-Portal
Straubing · Offen · Frist 19.10.2026
Das Bayerische Polizeiverwaltungsamt in Straubing beschafft ein Online-Bezahlsystem mit Payment-Modul und zugehörigem Online-Portal über einen Payment-Service-Provider (Zahlungsdienstleister). Der geschätzte Auftragswert beträgt 1.237.316 Euro; die Leistung ist für die Region Straubing vorgesehen und hat eine Laufzeit von 720 Tagen. Angebote können bis zum 19. Oktober 2026, 7:00 Uhr, eingereicht werden.
24 % ähnlichTrackEye-Auswertesoftware als Abonnement mit fünf Jahren Upgrades
Koblenz · Offen · Frist 01.10.2026
Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr mit Sitz in Koblenz beschafft die Auswertesoftware TrackEye als Abonnement-Lizenz. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre und umfasst auch Upgrades; beschafft wird ein Gesamtsystem. Der Leistungsort ist der Region NUTS DE949 zugeordnet, und die Frist für Angebote endet am 1. Oktober 2026 um 11:00 Uhr UTC. Den Zuschlag erhält ausschließlich das Angebot mit dem niedrigsten Nettopreis.
24 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Zuschlagswert: 0 EUR · Vertragsschluss: Nicht angegeben
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
262 vergleichbare Verfahren, davon 222 mit erfasstem Zuschlag · 192 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 950.000 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 71 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
CGI Deutschland B.V. & Co. KG · Leinfelden-Echterdingen
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Nortal AG · Berlin
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SVA System Vertrieb Alexander GmbH · Wiesbaden
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
adesso SE · Dortmund
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SEITENBAU · Konstanz
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Accenture GmbH · Kronberg
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
BearingPoint GmbH · Frankfurt
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Materna Information & Communications SE · Dortmund
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Deutsche Post AG · Bonn
2 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
LUNZER + PARTNER GMBH · Alzenau
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Nordrhein-Westfalen, nach Vertragsende sortiert.
- Konzeption, Entwicklung und Pflege von Cloud-Architekturen für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 24.09.2026
Auftragnehmer: Sopra Steria SE
Vertragsschluss: 24.09.2024
Zuschlagswert: 49.580.600 EUR
- IT-Dienstleistungen für Konzeption, Entwicklung und Pflege von Cloud-Architekturen
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 24.09.2026
Auftragnehmer: Capgemini Deutschland GmbH
Vertragsschluss: 24.09.2024
Zuschlagswert: 31.250.800 EUR
- Datenanalysesoftware IDEA mit Lizenzen, Pflege und Herstellerdienstleistungen
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 15.10.2026
Auftragnehmer: CaseWare Germany GmbH
Vertragsschluss: 15.10.2024
Zuschlagswert: 16.511.949 EUR
- Software und Dienstleistungen für ein Gesundheitsinformationsmanagementsystem
BAAINBw G2.1 · Koblenz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.10.2026
Auftragnehmer: the i-engineers GmbH
Vertragsschluss: 16.12.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- First-Level-IT-Support und User-Help-Desk für die Datenschutzbeauftragte des Bundes
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 08.11.2026
Auftragnehmer: Paul IT-Service GmbH
Vertragsschluss: 08.11.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Beratung zu IT-Netz-Infrastrukturen für Bundesbehörden
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 13.11.2026
Auftragnehmer: CONET Solutions GmbH
Vertragsschluss: 13.11.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Lieferung von Cloud-SG-Produkten und produktnahen Dienstleistungen
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 26.11.2026
Auftragnehmer: Bechtle AG
Vertragsschluss: 26.11.2024
Geschätzter Wert: 42.000.000 EUR
- Entwicklung von Prüfkriterien und Prüfmethoden für cloudbasierte KI-Systeme
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 23.12.2026
Auftragnehmer: PricewaterhouseCoopers GmbH WPG
Vertragsschluss: 23.12.2024
Zuschlagswert: 1.975.200 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz
53113 · Bonn
ausschreibungen@bfj.bund.de0008 erfasste Verfahren, davon 8 vergeben. 6 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
vk@bundeskartellamt.bund.de
vk@bundeskartellamt.bund.de000
Kontakt laut Bekanntmachung
Vergabestelle@bfj.bund.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:12 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 13.05.2024 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 13:47 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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