Pflege und Weiterentwicklung der ESTA-Verfahrenssoftware und DOMEA-Server-Instanz

Status
Vergeben
Angebotsfrist
12.06.2024, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizProfil ansehen
Erfüllungsregion
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Verfahren
Nicht offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
Veröffentlicht
13.05.2024
Bekanntmachungsnummer
279576-2024
Verfahrensnummer
33068226-8289-4da1-acb2-91d8e49e2ea3
CPV-Codes
72000000 · IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

Passt diese Ausschreibung zu deinem Unternehmen?

Die KI prüft sie gegen deine eigenen Kriterien und zeigt dir Punkt für Punkt, was passt und wo es hakt.

14 Tage kostenlos testen

Kurzbeschreibung

Das Bundesamt für Justiz in Bonn beschafft Dienstleistungen zur Pflege und Weiterentwicklung des elektronischen Strafnachrichtenaustauschs (ESTA). Der Leistungsumfang umfasst die Betreuung der Verfahrenssoftware und der zugehörigen DOMEA-Server-Instanz von OpenText, einschließlich Betrieb, Anpassungen, Konfigurationen und erforderlicher Software-Updates. Die Leistung wird in Bonn (Region DEA22) erbracht; die Frist zur Teilnahme endet am 12. Juni 2024 um 08:00 Uhr.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Im BfJ werden eingehende ausländische Strafnachrichten bearbeitet. Hierbei handelt es sich um die Registrierung von strafrechtlichen Verurteilungen, die im Ausland gegen deutsche Staatsangehörige sowie gegen in Deutschland geborene oder wohnhafte Personen ergangen sind (§ 54 Abs. 1 BZRG). Für die elektronische Bearbeitung und Archivierung dieser ausländischen Strafnachrichten wird ein Workflowsystem eingesetzt, das im Folgenden kurz als ESTA-Verfahren bezeichnet wird. Zur Umsetzung dieses Fachverfahrens kommt das Produkt DOMEA der Firma OpenText als Basis zum Einsatz. Der Betrieb des ESTA-Verfahrens wurde Ende Januar 2007 aufgenommen. Das BfJ beabsichtigt, die Pflege und Weiterentwicklung des ESTA-Verfahrens und der zugehörigen DOMEA-Server-Instanz sowie damit verbundene Nebenleistungen (wie z.B. notwendige Software-Updates von OpenText) neu zu vergeben.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware zum elektronischen Strafnachrichtenaustausch (ESTA)

    Diese Ausschreibung umfasst die Pflege der Verfahrenssoftware des ESTA-Verfahrens ein-schließlich der dazugehörigen DOMEA-Server-Instanz, die kontinuierliche Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb des ESTA-Verfahrens. Darüber hinaus sind damit verbundene Anpassungen und Konfigurationen der DOMEA-Server-Instanz des ESTA-Verfahrens enthalten. Einzelheiten können Nr. 1.2, 1.3 und Nr. 1.4 der Teilnahmebedingungen entnommen werden. Die vollständige Leistungsbeschreibung nebst Anlagen wird den Teilnehmern bereitgestellt, die zu Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Der Schutzbedarf des IT-Verfahrens wird sowohl hinsichtlich der Vertraulichkeit, der Datenintegrität und der Verfügbarkeit mit hoch bewertet.

Anforderungen an deinen Betrieb

Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5 zu den Teilnahmebedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschluss-gründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher vom Bieter bestätigt werden. Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuwei-sen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein nsolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vor-zulegen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsge-setzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des Arbeitnehmerentsendegesetzes, gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Liefer-kettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigs-tens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft worden ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten sei-nem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unterneh-mens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen Un-ternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. Ein solcher Konflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen wirksam beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabe-verfahrens einbezogen war, was zu einer Wettbewerbsverzerrung geführt hätte. Eine solche Wettbewerbsverzerrung, die nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen besei-tigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Durch-führung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fort-dauernd mangelhaft erfüllt hat. Es kam weder zu einer vorzeitigen Beendigung, Schadenser-satz oder einer vergleichbaren Rechtsfolge. Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unterneh-men, bei dem ein Ausschlussgrund vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreini-gungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechts-kräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB höchstens drei Jahre ab dem be-treffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Gemäß § 56 VgV

Vergabeunterlagen

Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

Anforderungen

Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5 zu den Teilnahmebedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschluss-gründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher vom Bieter bestätigt werden. Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuwei-sen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein nsolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vor-zulegen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsge-setzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des Arbeitnehmerentsendegesetzes, gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Liefer-kettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigs-tens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft worden ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten sei-nem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unterneh-mens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen Un-ternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. Ein solcher Konflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen wirksam beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabe-verfahrens einbezogen war, was zu einer Wettbewerbsverzerrung geführt hätte. Eine solche Wettbewerbsverzerrung, die nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen besei-tigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Durch-führung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fort-dauernd mangelhaft erfüllt hat. Es kam weder zu einer vorzeitigen Beendigung, Schadenser-satz oder einer vergleichbaren Rechtsfolge. Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unterneh-men, bei dem ein Ausschlussgrund vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreini-gungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechts-kräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB höchstens drei Jahre ab dem be-treffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Gemäß § 56 VgV

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 27.11.2024VergabebekanntmachungBekanntmachung 722537-2024
Vergleichbare Verfahren262vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag192 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 71 Vergaben

Ähnliche Verfahren, die du verpasst hast

Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit
Titel
Weiterentwicklung und Pflege der Software „TopDeutschland“Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland23.09.2025168 Tsd. €
Entwicklung und Pflege von Fachverfahren sowie zugehörige Informationstechnik-DienstleistungenBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland30.10.2025213,4 Mio. €
Pflege und Weiterentwicklung der Software Geoportal.deBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland23.09.2025168 Tsd. €
Pflege, Weiterentwicklung und Support des Justiz-Textsystems bk.textEntwicklungsverbund bk.text der Länder BY, BE, BB, HH, MV, RP, SL, SH, SN, TH und BWMünchen, Deutschland07.04.2026 -
Pflege, Weiterentwicklung und Support der Software forumSTAR-TextEntwicklungsverbund forumSTAR-Text der Länder BY, BE, BB, HH, MV, RP, SL, SH, SN, TH und BWMünchen, Deutschland18.03.2026 -
Pflege, Modernisierung, Weiterentwicklung und Support der Software KosteneinziehungEntwicklungsverbund Kosteneinziehung der Länder BY, BW, SN, TH, RP und SLMünchen, Deutschland13.04.2026 -
Pflege, Weiterentwicklung und Support der Justizsoftware forumSTAREntwicklungsverbund "forumSTAR" der Länder BW, BY, BE, BB, HH, MV, RP, SN, SH, THMünchen, Deutschland19.05.2026 -
Pflege, Weiterentwicklung und Support der Individualsoftware eKP und eIPEntwicklungsverbund „eJustice-Basisdienste eKP/eIP, aus BW, BY, BE, BB, HH, MV, RP, SN, SH und THMünchen, Deutschland07.04.2026 -

Wer gewinnt solche Vergaben?

Alle inhaltlich ähnlichen Verfahren im erfassten Bestand
Trend
CDCGI Deutschland B.V. & Co. KGLeinfelden-Echterdingen4001.10.202518,9 Mio. €fallend
NANortal AGBerlin3025.08.202636,5 Mio. €fallend
SSSVA System Vertrieb Alexander GmbHWiesbaden3022.06.2026754 Tsd. €fallend
ASadesso SEDortmund3009.06.2026136,8 Mio. €steigend
SESEITENBAUKonstanz3009.06.202615,6 Mio. €steigend
AGAccenture GmbHKronberg3009.06.202637 Mio. €steigend
BGBearingPoint GmbHFrankfurt3022.06.20254,1 Mio. €fallend
MIMaterna Information & Communications SEDortmund3009.07.202410,7 Mio. €stabil
DPDeutsche Post AGBonn2102.03.202619,4 Mio. €steigend
L+LUNZER + PARTNER GMBHAlzenau2008.09.20260,02 €steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Nordrhein-Westfalen (101) · Berlin (43) · Bayern (42) · Hessen (24) · Baden-Württemberg (9) · Rheinland-Pfalz (8)

Laufende Rahmenverträge

Nordrhein-Westfalen
  • Datenanalysesoftware IDEA mit Lizenzen, Pflege und HerstellerdienstleistungenCaseWare Germany GmbHBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland
    16,5 Mio. €
    15.10.2024noch 1 Monat15.10.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Software und Dienstleistungen für ein Gesundheitsinformationsmanagementsystemthe i-engineers GmbHBAAINBw G2.1Koblenz, Deutschland
    16.12.2024noch 1 Monat31.10.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • First-Level-IT-Support und User-Help-Desk für die Datenschutzbeauftragte des BundesPaul IT-Service GmbHBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland
    08.11.2024noch 2 Monate08.11.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Beratung zu IT-Netz-Infrastrukturen für BundesbehördenCONET Solutions GmbHBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland
    13.11.2024noch 2 Monate13.11.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Lieferung von Cloud-SG-Produkten und produktnahen DienstleistungenBechtle AGBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland
    42 Mio. €
    26.11.2024noch 2 Monate26.11.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Entwicklung von Prüfkriterien und Prüfmethoden für cloudbasierte KI-SystemePricewaterhouseCoopers GmbH WPGBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonn, Deutschland
    2 Mio. €
    23.12.2024noch 3 Monate23.12.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz

Aktiv seit 2024 · 8 Verfahren
Profil öffnen
Verfahren pro Jahr3Ø seit 2024
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 8 seit 2024Spitze KW 2 · 2024 · 1

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
RARhenus Archiv Services GmbH110.07.2026250 Tsd. €
DPDeutsche Post E-Post Solutions GmbH102.03.202619,4 Mio. €
DPDeutsche Post AG102.03.202619,4 Mio. €
PGpd.MEDIENLOGISTIK GmbH102.03.202619,4 Mio. €
PLPlitschka Logistik GmbH Bonn111.12.2025300 Tsd. €
UDUSU Digital Consulting GmbH121.07.20252,6 Mio. €
BABechtle AG112.06.2025177 Tsd. €

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende
  • Umzugs-, Transport-, De- und Montageleistungen für das Bundesamt für JustizPlitschka Logistik GmbH BonnBundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizBonn, Deutschland
    300 Tsd. €
    11.12.2025noch 41 Monate28.02.2030
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des Zentralen Staatsanwaltschaftlichen VerfahrensregistersUSU Digital Consulting GmbHBundesrepublik Deutschland - Bundesamt für JustizBonn, Deutschland
    2,6 Mio. €
    21.07.2025noch 43 Monate30.04.2030
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Letzte Verfahren

neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht
18.08.2026Beleihungsvertrag zur Unterstützung von Verbrauchern bei der StreitbeilegungVergeben - -
18.05.2026Externe Archivierung, Rücktransport und Vernichtung papiergeführter AktenVergebenRARhenus Archiv Services GmbH250 Tsd. €
11.12.2025Druck, Kuvertierung und Postversand von Schreiben aus vier FachverfahrenVergebenDPDeutsche Post AG +2 weitere19,4 Mio. €
08.10.2025Umzugs-, Transport-, De- und Montageleistungen für das Bundesamt für JustizVergebenPLPlitschka Logistik GmbH Bonn300 Tsd. €
12.06.202512-monatige Instandhaltungsverlängerung für vier M12-2-DatenbankserverVergebenBABechtle AG177 Tsd. €
20.02.2025Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des Zentralen Staatsanwaltschaftlichen VerfahrensregistersVergebenUDUSU Digital Consulting GmbH2,6 Mio. €
13.05.2024Pflege und Weiterentwicklung der ESTA-Verfahrenssoftware und DOMEA-Server-InstanzVergeben - 0 €
12.01.2024Übersetzung juristischer Fachtexte aus dem Rumänischen ins DeutscheVergeben - -

Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?

Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigen

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.