Personelle Unterstützung bei der Prüfung von Verwendungsnachweisen für den Krankenhauszukunftsfonds
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 15.04.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 322.241,46 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesamt für Soziale SicherungProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 05.03.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 155485-2026
- Verfahrensnummer
- 0588569b-aa8b-4694-87fa-aaa054d38987
- CPV-Codes
- 75110000 · Dienstleistungen der allgemeinen öffentlichen Verwaltung
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Kurzbeschreibung
Das Bundesamt für Soziale Sicherung schreibt einen Dienstleistungsauftrag zur personellen Unterstützung bei der Prüfung von Verwendungsnachweisen aus. Es geht um die Kontrolle der zweckentsprechenden Verwendung von Fördermitteln aus dem Krankenhauszukunftsfonds gemäß Krankenhausfinanzierungsgesetz. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 322.000 Euro.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Vergabe eines Auftrages zur personellen Unterstützung des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS) bei der Prüfung der Nachweise der Länder über die zweckentsprechende Verwendung der Fördermittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds nach § 14a Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG).
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Vergabe von Leistungen zur Bearbeitung von Verwendungsnachweisen beim Krankenhauszukunftsfonds322.241,46 EUR
Vergabe eines Auftrages zur personellen Unterstützung des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS) bei der Prüfung der Nachweise der Länder über die zweckentsprechende Verwendung der Fördermittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds nach § 14a Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG).
Frist: 15.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
EIGENERKLÄRUNG ZU AUSSCHLUSSGRÜNDEN GEM: § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB I. Ich erkläre/ wir erklären, dass wir in dem Staat, in dem wir niedergelassen sind, zur Berufsausübung berechtigt sind. II. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir keine der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB erfülle(n): III. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir keine der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB erfülle(n): IV. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem noch bestehenden, nicht tilgungsreifen Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat (z.B. Verstoß nach § 21 Mindestlohngesetz oder § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz), mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von wenigstens 2.500 € belegt worden bin/sind. Mir/Uns ist bekannt, dass der Auftraggeber auch im Falle der vorstehenden Erklärung jederzeit zusätzliche Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a der Gewerbeordnung anfordern kann. Mir/Uns ist ebenfalls bekannt, dass der Auftraggeber bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000,-- € inkl. USt. für die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Nr. 4 der Gewerbeordnung anfordert. V. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir nicht wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe von Abs. 2 LkSG belegt worden sind. VI. Ich /wir führen folgende Nachweise der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB an: VII. Ich verpflichte mich/Wir verpflichten uns, die vorstehende Erklärung auch von Nachunternehmern zu fordern und auf Verlangen bei der Vergabestelle vorzulegen. Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Angebot Vertretenen auch für diese): 1. Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren in der jeweils gültigen Fassung, Art. 1 Ziff. 12 der Verordnung (EU) 2022/879 des Rates vom 3. Juni 2022 und des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022. genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. 2. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. 3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: 1. Die Vertragsparteien erklären ihren festen Willen, jeglicher Form von Korruption entgegenzuwirken. 2. Auftragnehmer oder ihre Beauftragten dürfen Personen, die beim Auftraggeber mit Aufgaben auf dem Gebiet der Planung oder Beschaffung betraut sind, weder unmittelbar noch mittelbar Vorteile im Sinne der §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuches anbieten, versprechen oder gewähren. Diese Verpflichtung gilt auch für Nachunternehmer. 3. Handelt der Auftragnehmer der Verpflichtung nach Absatz 2 zuwider, steht dem Auftraggeber ein besonderes Rücktritts- bzw. Kündigungsrecht hinsichtlich aller zwischen den Vertragsparteien bestehenden Verträgen zu. 4. Handelt der Auftragnehmer der Verpflichtung nach Absatz 2 zuwider, hat er dem Auftraggeber eine Vertragsstrafe in Höhe von 10 v. H. des (nach Zuwiderhandlung) vereinbarten Vertragspreises zu zahlen. Kommt es nach einer Zuwiderhandlung zu weiteren Aufträgen oder zu Unteraufträgen, sind bei der Berechnung der Vertragsstrafe auch alle weiteren Aufträge und Unteraufträge innerhalb von fünf Jahren einzurechnen. 5. Bei der Berechnung der Vertragsstrafe bleiben Aufträge außer Betracht, • bei denen der Auftragnehmer nachweist, dass die Zuwiderhandlung nach allgemeiner Lebenserfahrung nicht geeignet war, den Auftrag oder die Aufträge unmittelbar oder mittelbar zu beeinflussen. In diesem Zusammenhang hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer auf Verlangen alle zur Beweisführung erforderlichen Unterlagen und Informationen aus ihrem Verantwortungsbereich zur Verfügung zu stellen. • die nach bekannt werden der Zuwiderhandlung erteilt werden. 6. Bei der Vergabe von Unteraufträgen verpflichtet sich der Auftragnehmer, mit dem Nachunternehmer die in den Absätzen 1 bis 5 enthaltenen Regelungen mit der Maßgabe zu vereinbaren, dass der Auftraggeber Begünstigter des Vertragsstrafenversprechens ist. Wir erklären, dass 1. wir die deutschen Gesetze einhalten. 2. abweichende oder ergänzende eigene Liefer-, Zahlungs- und Geschäftsbedingungen nicht zum Bestandteil des Vertrages werden und den Ausschluss des Angebotes von der Wertung zur Folge haben können. Hiervon ausgenommen sind die bei Auftragserteilung gültigen Lizenz- und Nutzungsbedingungen, die gemäß Leistungsbeschreibung (Anlage B1) zu übermitteln sind. 3. dem Angebot nur die eigenen Preisermittlungen zugrunde liegen und wir mit anderen Bewerbern Vereinbarungen weder über die Preisbildung noch über die Gewährung von Vorteilen an Mitbewerber getroffen haben und auch nicht nach Abgabe des Angebotes treffen werden. 4. wir die vom Auftraggeber beschriebenen und zu erbringenden Leistungen als alleinverbindlich anerkennen. 5. wir mit der Speicherung und Verarbeitung der von uns mitgeteilten personenbezogenen Daten für das Vergabeverfahren einverstanden sind. 6. keine Eintragungen im Gewerbezentralregister gegen uns als Bieter vorliegen und uns eine solche Eintragung auch nicht droht. 7. die Haftungssummen gem. Ziffer 6.2.1 der Bewerbungsbedingungen (Anlage A1) pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen werden bzw. bei Bedarf die Deckungssummen wiederhergestellt werden. 8. dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. den §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. 23 Abs. 2 und Abs. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) nicht vorliegen. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV) Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter folgende Eigenerklärungen abzugeben bzw. Unterlagen mit dem Angebot einzureichen: 6.2.1 Betriebshaftpflichtversicherung Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den folgenden Nachweis vorlegen: Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 200.000 Euro pro Schadensfall. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Reichen Sie zum Nachweis der Versicherung eine Bestätigung ihres Versicherers ein. Diese darf nicht älter als 6 Monate sein. Der Nachweis ist dem Angebotsvordruck als Anlage D10 beizufügen. Eigenerklärung, dass die Haftungssummen pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen werden bzw. bei Bedarf die Deckungssummen wiederhergestellt werden. (mit Angebotsabgabe): Die Eigenerklärung ist vom Bieter durch seine Unterschrift / digitale Signatur in Anlage D9 Sonstige Eigenerklärungen zu bestätigen 6.2.2 Eintragung im Gewerbezentralregister Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgende Eigenerklärung durch Unterschrift /digitale Signatur des Formulars D9 Sonstige Eigenerklärungen abgeben: Eigenerklärung des Bieters, dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister gegen ihn vorliegen und ihm eine solche Eintragung auch nicht droht. Die Eigenerklärung ist vom Bieter durch seine Unterschrift im Angebotsformular D1 zu bestätigen. Gewerbezentralregisterauszug (nach separater Aufforderung): Die Vergabestelle behält sich vor, sich nach Abschluss der Angebotsprüfung einen aktuellen amtlichen Auszug, welcher zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein darf, aus dem Gewerbezentralregister vorlegen zu lassen. Der Nachweis kann als Kopie vorgelegt werden. Sofern der Auszug nicht auf Verlangen vorgelegt wird, kann das BAS den geforderten Auszug eigenständig beim Bundesamt für Justiz abfragen. Eintrag im Berufs, Handels-, Partnerschafts- oder Vereinsregister sowie im Wettbewerbsregister (sofern erforderlich) Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den folgenden Nachweis vorlegen: Eigenerklärung, dass der Bieter in ein Handels-, Partnerschafts- oder Vereinsregister sowie im Wettbewerbsregister des Staats seiner Niederlassung eingetragen ist, sofern er eintragungspflichtig ist, oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen kann. Der Nachweis ist dem Angebotsvordruck als Anlage D8 Bieterprofil beizufügen. Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Enthalten die Vergabeunterlagen (Dokumente der Kategorie A, B, und C) nach Auffassung des Bieters Unvollständigkeiten, Unklarheiten oder Formulierungen oder Widersprüche, insbesondere solche, die im Widerspruch zu vergaberechtlichen Bestimmungen stehen, so hat der Bieter den AG vor Angebotsabgabe in Textform über die e- Vergabeplattform des Bundes (e-Vergabe) unverzüglich darauf hinzuweisen, spätestens jedoch bis zum 6. April 2026, 12 Uhr. Es gilt § 20 Abs. 3 VgV. Die Beantwortung von Bieterfragen erfolgt jeweils gegenüber allen Bietern. Soweit möglich referenzieren Sie bitte auf • das Dokument, • die Seite sowie • die Überschrift auf die sich Ihre Frage bezieht. Fragen und deren Beantwortung werden Bestandteile der Vergabeunterlagen. Sie werden allen Bietern über die e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Weisen die übersandten Formulare zur Angebotserstellung (Dokumente der Kategorie D gemäß Seite 2 dieser Bewerbungsbedingungen) Fehler auf, so hat der Bieter ebenso die Vergabestelle unverzüglich in Textform über die e-Vergabe hinzuweisen. Sofern die Vergabestelle den Anpassungsbedarf an den übersandten Formularen zur Angebotserstellung bestätigt, nimmt die Vergabestelle eine Korrektur der Dateien vor und übersendet diese an die Bieter. In dem Fall sind die bis dahin übersandten Formulare als gegenstandslos anzusehen. Für das Angebot sind ausschließlich die korrigierten Formulare zu verwenden. Der Auftraggeber wird im Einzelfall entscheiden, ob er auf der Grundlage von § 56 Abs. 2 VgV Erklärungen und Nachweise, die auf Anforderung bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht auf Basis der korrigierten Formulare vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer Nachfrist nachfordert. Angebote von Bietern, die die korrigierten Formulare für die von der Vergabestelle geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise oder sonstige Angaben, auch nach Ablauf der Nachforderungsfrist, nicht oder nicht vollständig enthalten, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Vergabestelle weist ausdrücklich darauf hin, dass im Falle einer Korrektur des Preisblattes (D1_Angebotsformular) die Verwendung des bis dahin übersandten Preisblattes zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung führt! Die Nachforderung des Preisblattes findet nicht statt. Sollte der Bieter schon ein Angebot eingereicht haben, kann er dies zurückziehen und bis zu dem Ende der Angebotsfrist ein neues Angebot einreichen.Die Vergabestelle behält sich zudem das Recht vor, die in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Verfahren und Regelungen im Rahmen des gesetzlich Zulässigen zu ändern und / oder außer Kraft zu setzen. Änderungen jeglicher Art an den Vergabeunterlagen werden allen Bietern zeitnah in Textform über die e-Vergabe mitgeteilt.
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
EIGENERKLÄRUNG ZU AUSSCHLUSSGRÜNDEN GEM: § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB I. Ich erkläre/ wir erklären, dass wir in dem Staat, in dem wir niedergelassen sind, zur Berufsausübung berechtigt sind. II. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir keine der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB erfülle(n): III. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir keine der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB erfülle(n): IV. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem noch bestehenden, nicht tilgungsreifen Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat (z.B. Verstoß nach § 21 Mindestlohngesetz oder § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz), mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von wenigstens 2.500 € belegt worden bin/sind. Mir/Uns ist bekannt, dass der Auftraggeber auch im Falle der vorstehenden Erklärung jederzeit zusätzliche Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a der Gewerbeordnung anfordern kann. Mir/Uns ist ebenfalls bekannt, dass der Auftraggeber bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000,-- € inkl. USt. für die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Nr. 4 der Gewerbeordnung anfordert. V. Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir nicht wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe von Abs. 2 LkSG belegt worden sind. VI. Ich /wir führen folgende Nachweise der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB an: VII. Ich verpflichte mich/Wir verpflichten uns, die vorstehende Erklärung auch von Nachunternehmern zu fordern und auf Verlangen bei der Vergabestelle vorzulegen. Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Angebot Vertretenen auch für diese): 1. Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren in der jeweils gültigen Fassung, Art. 1 Ziff. 12 der Verordnung (EU) 2022/879 des Rates vom 3. Juni 2022 und des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022. genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. 2. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. 3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: 1. Die Vertragsparteien erklären ihren festen Willen, jeglicher Form von Korruption entgegenzuwirken. 2. Auftragnehmer oder ihre Beauftragten dürfen Personen, die beim Auftraggeber mit Aufgaben auf dem Gebiet der Planung oder Beschaffung betraut sind, weder unmittelbar noch mittelbar Vorteile im Sinne der §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuches anbieten, versprechen oder gewähren. Diese Verpflichtung gilt auch für Nachunternehmer. 3. Handelt der Auftragnehmer der Verpflichtung nach Absatz 2 zuwider, steht dem Auftraggeber ein besonderes Rücktritts- bzw. Kündigungsrecht hinsichtlich aller zwischen den Vertragsparteien bestehenden Verträgen zu. 4. Handelt der Auftragnehmer der Verpflichtung nach Absatz 2 zuwider, hat er dem Auftraggeber eine Vertragsstrafe in Höhe von 10 v. H. des (nach Zuwiderhandlung) vereinbarten Vertragspreises zu zahlen. Kommt es nach einer Zuwiderhandlung zu weiteren Aufträgen oder zu Unteraufträgen, sind bei der Berechnung der Vertragsstrafe auch alle weiteren Aufträge und Unteraufträge innerhalb von fünf Jahren einzurechnen. 5. Bei der Berechnung der Vertragsstrafe bleiben Aufträge außer Betracht, • bei denen der Auftragnehmer nachweist, dass die Zuwiderhandlung nach allgemeiner Lebenserfahrung nicht geeignet war, den Auftrag oder die Aufträge unmittelbar oder mittelbar zu beeinflussen. In diesem Zusammenhang hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer auf Verlangen alle zur Beweisführung erforderlichen Unterlagen und Informationen aus ihrem Verantwortungsbereich zur Verfügung zu stellen. • die nach bekannt werden der Zuwiderhandlung erteilt werden. 6. Bei der Vergabe von Unteraufträgen verpflichtet sich der Auftragnehmer, mit dem Nachunternehmer die in den Absätzen 1 bis 5 enthaltenen Regelungen mit der Maßgabe zu vereinbaren, dass der Auftraggeber Begünstigter des Vertragsstrafenversprechens ist. Wir erklären, dass 1. wir die deutschen Gesetze einhalten. 2. abweichende oder ergänzende eigene Liefer-, Zahlungs- und Geschäftsbedingungen nicht zum Bestandteil des Vertrages werden und den Ausschluss des Angebotes von der Wertung zur Folge haben können. Hiervon ausgenommen sind die bei Auftragserteilung gültigen Lizenz- und Nutzungsbedingungen, die gemäß Leistungsbeschreibung (Anlage B1) zu übermitteln sind. 3. dem Angebot nur die eigenen Preisermittlungen zugrunde liegen und wir mit anderen Bewerbern Vereinbarungen weder über die Preisbildung noch über die Gewährung von Vorteilen an Mitbewerber getroffen haben und auch nicht nach Abgabe des Angebotes treffen werden. 4. wir die vom Auftraggeber beschriebenen und zu erbringenden Leistungen als alleinverbindlich anerkennen. 5. wir mit der Speicherung und Verarbeitung der von uns mitgeteilten personenbezogenen Daten für das Vergabeverfahren einverstanden sind. 6. keine Eintragungen im Gewerbezentralregister gegen uns als Bieter vorliegen und uns eine solche Eintragung auch nicht droht. 7. die Haftungssummen gem. Ziffer 6.2.1 der Bewerbungsbedingungen (Anlage A1) pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen werden bzw. bei Bedarf die Deckungssummen wiederhergestellt werden. 8. dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. den §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. 23 Abs. 2 und Abs. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) nicht vorliegen. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV) Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter folgende Eigenerklärungen abzugeben bzw. Unterlagen mit dem Angebot einzureichen: 6.2.1 Betriebshaftpflichtversicherung Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den folgenden Nachweis vorlegen: Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 200.000 Euro pro Schadensfall. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Reichen Sie zum Nachweis der Versicherung eine Bestätigung ihres Versicherers ein. Diese darf nicht älter als 6 Monate sein. Der Nachweis ist dem Angebotsvordruck als Anlage D10 beizufügen. Eigenerklärung, dass die Haftungssummen pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen werden bzw. bei Bedarf die Deckungssummen wiederhergestellt werden. (mit Angebotsabgabe): Die Eigenerklärung ist vom Bieter durch seine Unterschrift / digitale Signatur in Anlage D9 Sonstige Eigenerklärungen zu bestätigen 6.2.2 Eintragung im Gewerbezentralregister Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgende Eigenerklärung durch Unterschrift /digitale Signatur des Formulars D9 Sonstige Eigenerklärungen abgeben: Eigenerklärung des Bieters, dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister gegen ihn vorliegen und ihm eine solche Eintragung auch nicht droht. Die Eigenerklärung ist vom Bieter durch seine Unterschrift im Angebotsformular D1 zu bestätigen. Gewerbezentralregisterauszug (nach separater Aufforderung): Die Vergabestelle behält sich vor, sich nach Abschluss der Angebotsprüfung einen aktuellen amtlichen Auszug, welcher zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein darf, aus dem Gewerbezentralregister vorlegen zu lassen. Der Nachweis kann als Kopie vorgelegt werden. Sofern der Auszug nicht auf Verlangen vorgelegt wird, kann das BAS den geforderten Auszug eigenständig beim Bundesamt für Justiz abfragen. Eintrag im Berufs, Handels-, Partnerschafts- oder Vereinsregister sowie im Wettbewerbsregister (sofern erforderlich) Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den folgenden Nachweis vorlegen: Eigenerklärung, dass der Bieter in ein Handels-, Partnerschafts- oder Vereinsregister sowie im Wettbewerbsregister des Staats seiner Niederlassung eingetragen ist, sofern er eintragungspflichtig ist, oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen kann. Der Nachweis ist dem Angebotsvordruck als Anlage D8 Bieterprofil beizufügen. Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Enthalten die Vergabeunterlagen (Dokumente der Kategorie A, B, und C) nach Auffassung des Bieters Unvollständigkeiten, Unklarheiten oder Formulierungen oder Widersprüche, insbesondere solche, die im Widerspruch zu vergaberechtlichen Bestimmungen stehen, so hat der Bieter den AG vor Angebotsabgabe in Textform über die e- Vergabeplattform des Bundes (e-Vergabe) unverzüglich darauf hinzuweisen, spätestens jedoch bis zum 6. April 2026, 12 Uhr. Es gilt § 20 Abs. 3 VgV. Die Beantwortung von Bieterfragen erfolgt jeweils gegenüber allen Bietern. Soweit möglich referenzieren Sie bitte auf • das Dokument, • die Seite sowie • die Überschrift auf die sich Ihre Frage bezieht. Fragen und deren Beantwortung werden Bestandteile der Vergabeunterlagen. Sie werden allen Bietern über die e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Weisen die übersandten Formulare zur Angebotserstellung (Dokumente der Kategorie D gemäß Seite 2 dieser Bewerbungsbedingungen) Fehler auf, so hat der Bieter ebenso die Vergabestelle unverzüglich in Textform über die e-Vergabe hinzuweisen. Sofern die Vergabestelle den Anpassungsbedarf an den übersandten Formularen zur Angebotserstellung bestätigt, nimmt die Vergabestelle eine Korrektur der Dateien vor und übersendet diese an die Bieter. In dem Fall sind die bis dahin übersandten Formulare als gegenstandslos anzusehen. Für das Angebot sind ausschließlich die korrigierten Formulare zu verwenden. Der Auftraggeber wird im Einzelfall entscheiden, ob er auf der Grundlage von § 56 Abs. 2 VgV Erklärungen und Nachweise, die auf Anforderung bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht auf Basis der korrigierten Formulare vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer Nachfrist nachfordert. Angebote von Bietern, die die korrigierten Formulare für die von der Vergabestelle geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise oder sonstige Angaben, auch nach Ablauf der Nachforderungsfrist, nicht oder nicht vollständig enthalten, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Die Vergabestelle weist ausdrücklich darauf hin, dass im Falle einer Korrektur des Preisblattes (D1_Angebotsformular) die Verwendung des bis dahin übersandten Preisblattes zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung führt! Die Nachforderung des Preisblattes findet nicht statt. Sollte der Bieter schon ein Angebot eingereicht haben, kann er dies zurückziehen und bis zu dem Ende der Angebotsfrist ein neues Angebot einreichen.Die Vergabestelle behält sich zudem das Recht vor, die in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Verfahren und Regelungen im Rahmen des gesetzlich Zulässigen zu ändern und / oder außer Kraft zu setzen. Änderungen jeglicher Art an den Vergabeunterlagen werden allen Bietern zeitnah in Textform über die e-Vergabe mitgeteilt.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 12.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 405987-2026
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- IT-Unterstützungsleistungen für KONSENS-GeCo und KONSENS VollstreckungSeven Principles Solutions & Consulting GmbH +7 weitereRechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRWDüsseldorf, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet02.01.2025noch 27 Monate31.12.2028
- Rahmenvereinbarung für Dienstleistungen als IT-SicherheitsarchitektORDIX AGRechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRWDüsseldorf, Deutschland746 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet02.01.2025noch 27 Monate02.01.2029
- Rahmenvereinbarungen für Qualitätssicherung, Softwaretests und EntwicklungsunterstützungSchmidt + Partner GmbH +6 weitereRechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRWDüsseldorf, Deutschland-1 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet23.12.2025noch 39 Monate31.12.2029
- IT-Projektunterstützung und Entwicklungsleistungen für die Finanzverwaltungadesso SE +5 weitereRechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRWDüsseldorf, Deutschland880 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet02.01.2026noch 39 Monate31.12.2029
- IT-, Projekt- und Verfahrensmanagement-Unterstützung für die FinanzverwaltungU.N.P. - Software GmbH +11 weitereRechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRWDüsseldorf, Deutschland774 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet02.01.2026noch 39 Monate31.12.2029
- Rahmenvereinbarungen für IT-Projektunterstützung, Qualitätssicherung und SoftwareentwicklungFourEnergy GmbH +21 weitereRechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRWDüsseldorf, Deutschland634 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet27.05.2026noch 45 Monate30.06.2030
Bundesamt für Soziale Sicherung
Aktiv seit 2026 · 4 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| CECLEAN Excellence GmbH | 1 | 10.08.2026 | 24 Tsd. € |
| GCGÖK Consulting GmbH | 1 | 20.05.2026 | 289 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 16.09.2026 | Laufende Unterhaltsreinigung von Büro-, Sanitär- und sonstigen Flächen in Bonn | Offen | - | - |
| 12.08.2026 | Unterhaltsreinigung und Glas- und Rahmenreinigung für die Liegenschaft Bonn | Vergeben | CECLEAN Excellence GmbH | 24 Tsd. € |
| 23.04.2026 | Unterhaltsreinigung sowie Glas- und Rahmenreinigung für Behördenliegenschaft in Bonn | Offen | - | 1,6 Mio. € |
| 05.03.2026 | Personelle Unterstützung bei der Prüfung von Verwendungsnachweisen für den Krankenhauszukunftsfonds | Vergeben | GCGÖK Consulting GmbH | 289 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenPrüfung von Verwendungsnachweisen für nicht-bauliche Förderprogramme
Bonn · Offen · Frist 14.10.2026
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung in Bonn vergibt Leistungen zur kursorischen und vertieften verwaltungsmäßigen Prüfung von Verwendungsnachweisen für Zuwendungen nach den §§ 23 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO). Geprüft wird, ob die Nachweise den Vorgaben der Zuwendungsbescheide entsprechen und die Mittel zweckgemäß verwendet wurden; eine fachliche Prüfung des Förderzwecks ist nicht Bestandteil des Auftrags. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 420.168 Euro, die Frist zur Angebotsabgabe endet am 14. Oktober 2026 um 08:00 Uhr; der Leistungsort liegt in der Region Bonn.
38 % ähnlichOperative Unterstützung bei Vertrags- und Rechnungsbearbeitung
Frankfurt am Main · Offen · Frist 12.10.2026
Die Deutsche Bundesbank in Frankfurt am Main beschafft externe Unterstützung für die Bearbeitung von rund 6.000 bestehenden Verträgen und mehreren tausend Rechnungen pro Monat. Der Auftragnehmer setzt eigenes, fachlich gesteuertes Personal ein, das in den Systemen und nach den Prozessvorgaben der Bundesbank arbeitet; die Leistungen werden nach Aufwand vergütet. Der geschätzte Auftragswert beträgt 2,5 Millionen Euro, die Teilnahmefrist endet am 12. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
33 % ähnlichGanzheitliche Scan- und Belegverarbeitung für Rechnungsprüfungsprozesse
Düsseldorf · Offen · Frist 06.10.2026
Die AOK Rheinland/Hamburg beschafft externe Dienstleistungen zur Annahme, Digitalisierung und Verarbeitung von Belegen für die Rechnungsprüfung nach den Vorgaben des Sozialgesetzbuchs (SGB), insbesondere für die Bereiche Hilfsmittel, Heilmittel, Fahrkosten, Rehasport, Pflege und Hebammenleistungen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 10 Millionen Euro; der Leistungsort liegt in der Region Düsseldorf. Die Vertragslaufzeit beträgt 720 Tage, Angebote können bis zum 6. Oktober 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
30 % ähnlichUnterstützung von Kommunen beim Aufbau pflegefreundlicher Infrastrukturen
Berlin · Offen · Frist 14.10.2026
Das Bundesministerium für Gesundheit in Berlin sucht einen Dienstleister, der Kommunen beim systematischen Auf- und Ausbau einer pflegefreundlichen Infrastruktur unterstützt. Ziel ist, dass Pflegebedürftige sowie ihre An- und Zugehörigen benötigte Leistungen und Unterstützung in ihrem Wohnumfeld schnell und gezielt finden und erhalten. Der geschätzte Auftragswert beträgt 5,4 Millionen Euro; die Ausschreibung ist der Region Berlin zugeordnet und die Bewerbungsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 12:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
29 % ähnlichProjektträgerschaft für das Investitionsprogramm zur Sanierung von Frauenhäusern
Bonn · Offen · Frist 28.09.2026
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Bonn sucht einen Dienstleister zur Umsetzung und Betreuung des Investitionsprogramms zur Sanierung von Frauenhäusern. Der Auftrag umfasst die Abwicklung eines Bundesprogramms mit Fördermitteln von 150 Millionen Euro; der geschätzte Auftragswert beträgt rund 6,3 Millionen Euro. Die Leistungen sollen zunächst bis zum 31. Dezember 2030 erbracht werden, mit drei Verlängerungsoptionen um jeweils ein Jahr bis längstens Ende 2033; Angebote sind bis zum 28. September 2026 einzureichen.
26 % ähnlichUnterstützungs- und Beratungsleistungen für Prüfungshandlungen der EFRE-Verwaltungsbehörde Berlin
Offen · Frist 06.10.2026
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin beschafft Unterstützungs- und Beratungsleistungen für Prüfungshandlungen der Verwaltungsbehörde des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Berlin. Angaben zu Auftragswert und genauerem Leistungsumfang liegen nicht vor; die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 06:00 Uhr UTC.
24 % ähnlichPrüfung der Verwendungsnachweise von TU Berlin und Charité 2026–2029
Offen · Frist 30.09.2026
Die Technische Universität Berlin beauftragt die Prüfung der Verwendungsnachweise, also der Nachweise über die zweckgemäße Verwendung von Mitteln, für die Jahre 2026 bis 2029 bei der TU Berlin und der Charité. Optional können auch die Wirtschaftsjahre 2030 und 2031 geprüft werden; der Leistungsort liegt in Berlin. Die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 08:00 Uhr UTC.
23 % ähnlichUnterstützungsleistungen bei der Bearbeitung von Beihilfeanträgen
Fellbach · Offen
Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg (LBV), benötigt Unterstützungsleistungen bei der Bearbeitung von Beihilfeanträgen. Das LBV bearbeitet jährlich mehr als 2 Millionen Anträge mit einem Erstattungsvolumen von rund 1,98 Milliarden Euro. Die Leistungen werden im Rahmen eines bereits bestehenden Rahmenvertrags für den Standort Fellbach beziehungsweise Baden-Württemberg abgerufen; ein konkreter Leistungszeitraum ist nicht angegeben.
23 % ähnlichWirtschaftsprüferleistungen zur Prüfung der Mittelverwendung in der Entwicklungszusammenarbeit
Frankfurt am Main · Offen · Frist 08.10.2026
Die KfW Bankengruppe in Frankfurt am Main beauftragt Wirtschaftsprüferleistungen zur Prüfung der ordnungsgemäßen Verwaltung und Verwendung von Haushaltsmitteln in der finanziellen Entwicklungszusammenarbeit (FZ) und der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit (EZ). Die Leistungen beziehen sich auf Maßnahmen im Auftrag verschiedener Bundesressorts und der Europäischen Union und sind für die Geschäftsjahre 2027 bis einschließlich 2032 vorgesehen. Der Leistungsort ist der Region Frankfurt am Main zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
23 % ähnlichArbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung der Mitarbeitenden
Wuppertal · Offen · Frist 05.10.2026
Die gkv informatik eGbR mit Sitz in Wuppertal sucht ein externes Unternehmen für die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung ihrer Mitarbeitenden. Der geschätzte Auftragswert beträgt 563.531 Euro; die vorgesehene Laufzeit umfasst 365 Tage. Angebote können bis zum 5. Oktober 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
23 % ähnlichUnterstützungs- und Beratungsleistungen für Prüfungen der EFRE-Verwaltungsbehörde Berlin
Offen · Frist 06.10.2026
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin beschafft Unterstützungs- und Beratungsleistungen für Prüfungshandlungen der EFRE-Verwaltungsbehörde. EFRE steht für Europäischer Fonds für regionale Entwicklung; zur Größenordnung und Laufzeit der Leistung liegen keine Angaben vor. Die Leistung ist Berlin zugeordnet, die Frist endet am 6. Oktober 2026 um 06:00 Uhr UTC.
22 % ähnlichAuswertung und Analyse der Versichertenbefragung in der Pflegebegutachtung
Essen · Offen · Frist 24.09.2026
Der Medizinische Dienst Bund (Essen) sucht ein Dienstleistungsunternehmen für die Auswertung, Analyse und methodische Begleitung einer Versichertenbefragung im Bereich Pflegebegutachtung. Ziel ist die Umsetzung der Dienstleistungs-Richtlinien des Medizinischen Dienstes Bund nach dem Sozialgesetzbuch XI zur Verbesserung der Dienstleistungsorientierung im Begutachtungsverfahren. Die Bewertung erfolgt zu 35 Prozent nach Methodenkompetenz, zu 15 Prozent nach Erfahrung und Referenzen, zu 15 Prozent nach personellen Ressourcen und Projektmanagement sowie zu 35 Prozent nach Preis. Bewerbungsfrist ist der 24. September 2026.
22 % ähnlichCallcenter-Leistungen zur Versichertenkommunikation für Versorgungsverträge
München · Offen · Frist 15.10.2026
Die AOK Bayern – Die Gesundheitskasse beauftragt Callcenter-Leistungen zur Servicetelefonie, um geeignete Versicherte für die Teilnahme an Versorgungsverträgen zu gewinnen und ihre aktive Teilnahme sicherzustellen. Der Auftrag hat einen geschätzten Wert von 3.108.000 Euro, wird der Region München zugeordnet und umfasst eine Laufzeit von 360 Tagen. Angesprochen werden unter anderem Versorgungsverträge nach § 140a sowie § 137f des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V); die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 7:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
20 % ähnlichDienstleistungen für das Servicebund der Bundesagentur für Arbeit
- Berlin Mitte (Berlin) · Offen · Frist 23.09.2026
Die Bundesagentur für Arbeit sucht ein Dienstleistungsunternehmen für das sogenannte Servicebund. Das Projekt umfasst die Erbringung von Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Bereich der Arbeitsvermittlung. Der Auftrag soll bis zum 23. September 2026 eingereicht werden. Der geschätzte Auftragswert wird auf etwa 1,2 Mio. EUR geschätzt.
18 % ähnlichBegleitung der Städtebauförderung durch Wissenstransfer und Quartierskonferenzen
Bonn · Offen · Frist 14.10.2026
Ausgeschrieben ist eine Dienstleistung zur Begleitung der Städtebauförderung mit Wissenstransfer und Quartierskonferenzen unter dem Titel „Neue Stadtquartiere im Austausch“. Auftraggeber ist das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Bonn. Der geschätzte Auftragswert beträgt 168.067,22 Euro; die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
18 % ähnlichBestehende Software für die Prüfung von Krankenhaus- und Arztrechnungen
Hamburg · Offen · Frist 12.10.2026
Die DAK-Gesundheit mit Sitz in Hamburg beschafft die Überlassung einer bestehenden Software zur maschinellen Unterstützung bei der Prüfung von Rechnungen von Krankenhäusern, ambulant operierenden Krankenhausärzten und Vertragsärzten. Zum Leistungsumfang gehören die Installation und Konfiguration in Test-, Schulungs- und Echtsystemen sowie Beratung, Administration, Softwarepflege, Aktualisierungen und Support. Die Vertragslaufzeit beträgt 720 Tage; Angebote müssen bis zum 12. Oktober 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
17 % ähnlichRahmenvereinbarung für medizinische Check-ups von Führungskräften
Berlin · Offen · Frist 28.09.2026
Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung für medizinische Check-ups von Führungskräften zu vergeben. Die Untersuchungen sollen Gesundheitsprävention, Eigenverantwortung und den Erhalt der Leistungsfähigkeit unterstützen. Der Leistungsort liegt in Berlin; ein konkreter Auftragswert oder Leistungszeitraum ist nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 10:00 Uhr Berliner Zeit.
17 % ähnlichKonzeption und Durchführung von Unterstützungsmaßnahmen für ca. 552 Teilnehmende nach § 45 SGB III
Frankfurt/Main · Offen · Frist 20.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest, beauftragt die Konzeption und Durchführung von Maßnahmen nach § 45 Absatz 1 Satz 1 Nummern 1, 3 und 5 des Dritten Sozialgesetzbuchs (SGB III). Die Maßnahmen richten sich an etwa 552 Teilnehmende im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Südwest, einschließlich der Region Gießen. Die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC).
17 % ähnlichDienstleistungen im Personalwesen für die Bundesagentur für Arbeit
- Berlin Mitte (Berlin) · Offen · Frist 02.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit in Berlin schreibt ein Service-Bundle im Bereich Personalwesen aus. Das Verfahren ist offen und die Angebotsfrist endet am 2. Oktober 2026. Es handelt sich um die Beschaffung von personellen Dienstleistungen ohne Aufteilung in Lose. Der geschätzte Auftragswert wird nicht angegeben.
16 % ähnlichÄrztlicher Dienst für das JobCenter Essen
Essen · Offen · Frist 22.09.2026
Das JobCenter Essen schreibt ärztliche Begutachtungsleistungen für Leistungsbezieher nach dem SGB II aus. Der Auftrag umfasst insgesamt 5.000 Gutachten pro Jahr, verteilt auf fünf Lose mit unterschiedlichen Kontingenten. Die Laufzeit beträgt 12 Monate.
16 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: GÖK Consulting GmbH
Zuschlagswert: 289.406,25 EUR · Vertragsschluss: 20.05.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
28 vergleichbare Verfahren, davon 18 mit erfasstem Zuschlag · 13 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 465.648 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 9 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
CLEAN Excellence GmbH · Bonn
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
zukunft im zentrum GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
gsub Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
TÜV Rheinland Forschungs- und Innovationsmanagement GmbH · Köln
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
msg systems · Frankfurt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Kathrin Balke Koordinierbar - raum für projekte · Köln
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
terrestris GmbH & Co. KG · Bonn
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Forvis Mazars GmbH & Co. KG · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Dr. Baller Medizincontrolling · Heidelberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Nordrhein-Westfalen, nach Vertragsende sortiert.
- Autokrangestellung für die Verbandsgebiete von Wupperverband und BRW
Wupperverband · Wuppertal
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.04.2027
Auftragnehmer: Wilden Kran-Vermietung GmbH
Vertragsschluss: 14.04.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Unterstützung bei standardisierten Vergabeverfahren für Dienstleistungen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2028
Auftragnehmer: Facility Care AG +2 weitere
Vertragsschluss: 19.06.2026
Zuschlagswert: 0 EUR
- IT-Unterstützungsleistungen für KONSENS-GeCo und KONSENS Vollstreckung
Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRW · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: Seven Principles Solutions & Consulting GmbH +7 weitere
Vertragsschluss: 02.01.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvereinbarung für Dienstleistungen als IT-Sicherheitsarchitekt
Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRW · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 02.01.2029
Auftragnehmer: ORDIX AG
Vertragsschluss: 02.01.2025
Zuschlagswert: 746.240 EUR
- Rahmenvereinbarungen für Qualitätssicherung, Softwaretests und Entwicklungsunterstützung
Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRW · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2029
Auftragnehmer: Schmidt + Partner GmbH +6 weitere
Vertragsschluss: 23.12.2025
Zuschlagswert: -1 EUR
- IT-Projektunterstützung und Entwicklungsleistungen für die Finanzverwaltung
Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRW · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2029
Auftragnehmer: adesso SE +5 weitere
Vertragsschluss: 02.01.2026
Zuschlagswert: 880.000 EUR
- IT-, Projekt- und Verfahrensmanagement-Unterstützung für die Finanzverwaltung
Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRW · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2029
Auftragnehmer: U.N.P. - Software GmbH +11 weitere
Vertragsschluss: 02.01.2026
Zuschlagswert: 774.400 EUR
- Rahmenvereinbarungen für IT-Projektunterstützung, Qualitätssicherung und Softwareentwicklung
Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRW · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2030
Auftragnehmer: FourEnergy GmbH +21 weitere
Vertragsschluss: 27.05.2026
Zuschlagswert: 633.600 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesamt für Soziale Sicherung
53113 · Bonn
vergabestelle@bas.bund.de+49 228 619-04 erfasste Verfahren, davon 2 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenZentrale Vergabestelle
vergabestelle@bas.bund.de+49 228 619-0
vk@bundeskartellamt.bund.de
vk@bundeskartellamt.bund.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 15:14 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 05.03.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 12:01 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
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- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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