Objektplanungsleistungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Gronau

Verbandsgemeindeverwaltung Dannstadt-Schauernheim

Status
Offen
Angebotsfrist
28.09.2026, 13:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Verbandsgemeindeverwaltung Dannstadt-Schauernheim
Erfüllungsregion
Rheinland-Pfalz, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
31.08.2026
Originalbekanntmachung
subreport.de
Bekanntmachungsnummer
655914-2026
Verfahrensnummer
cc19585a-18fc-4fd9-87ac-2bcf70a3dffb
CPV-Codes
Planungsleistungen im Bauwesen (71320000)

Kurzbeschreibung

Die Verbandsgemeindeverwaltung Dannstadt-Schauernheim beschafft Objektplanungsleistungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Gronau im Gewerbegebiet. Der Leistungsumfang umfasst die Gebäude- und Innenraumplanung sowie Freianlagen für die Kostengruppen 200 bis 600, einschließlich Festeinbauten, Küche und Teilen der Ausstattung; vorgesehen sind unter anderem eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen, Lager- und Werkstattflächen sowie getrennte Zu- und Ausfahrten für Einsatzkräfte. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 11:00 Uhr.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Objektplanungsleistungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Gronau

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Objektplanungsleistungen - Abschnitt 1 - Gebäude und Innenräume plus Abschnitt II - Freianlagen Objektplanung Kostengruppen 200 - 600 inklusive Planungen für Festeinbauten (KG 370), Küche (KG 470) und Teile der Ausstattung (KG 610) für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Gronau

    Die Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim beabsichtigt das Feuerwehrgerätehaus Gronau im Gewerbegebiet neu zu errichten. Das Raumprogramm wurde in gemeinsamen Beratungsgesprächen mit der Feuerwehr festgelegt. Das Grundstück ist mit einer Zufahrt für Einsatzkräfte und einer getrennten Alarmausfahrt zu erschließen. Grundsätzlich können die Sozialbereiche in einem 2-geschoßigen Bauteil untergebracht werden. Angegliedert wird eine Fahrzeughalle mit 3 Stellplätzen, Lagerflächen und Werkstätten. Das Hygienekonzept sieht im gesamten Bereich eine klare Schwarz-Weiß-Trennung vor mit einer Verbindung ausschließlich über die Umkleiden. Eine Bypass-Möglichkeit für Sonderlagen ist zu berücksichtigen. Das Gebäude ist barrierefrei zu erschließen. Auf dem Gelände sind weiterhin Stellplätze für die Einsatzkräfte vorzusehen sowie eine Übungsfläche und Außenlagerflächen. Grundsätzlich ist das Gebäude als Teil der kritischen Infrastruktur in Massivbauweise zu errichten. Das Gelände ist einzufrieden und mit Toranlagen abzusichern. In der Entwurfsplanung ist eine Erweiterungsmöglichkeit für die Aufnahme weiterer Fahrzeuge und Personal der Ortswehr Rödersheim vorzusehen. Die notwendigen Grundstücksflächen können für diesen Fall durch eine östliche Erweiterung des Gewerbegebietes auf die derzeitigen Ackerflächen erfolgen.

Anforderungen an deinen Betrieb

sowie Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Betrug Korruption Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Zahlungsunfähigkeit Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter Einstellung der gewerblichen Tätigkeit Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahren Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren § 56 VgV wird angewendet.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Objektplanungsleistungen - Abschnitt 1 - Gebäude und Innenräume plus Abschnitt II - Freianlagen Objektplanung Kostengruppen 200 - 600 inklusive Planungen für Festeinbauten (KG 370), Küche (KG 470) und Teile der Ausstattung (KG 610) für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Gronau

a) Die Qualität der vorgestellten Präsentation bzw. deren Inhalte werden gemäß den nachfolgenden Unterpunkten bewertet. a. Projektverständnis b. Methodik & Vorgehensweise c. Projektorganisation & Terminmanagement d. Kommunikations- & Präsentationsqualität Es wird eingeschätzt, ob mit den Bewerberangaben zu den einzelnen Punkten eine sach-gerechte, funktionale und qualitätsvolle Leistungserbringung erreichbar ist. b) mögliche Konzeptideen werden bewertet in Bezug auf die Realisierbarkeit im Vergleich zur anstehenden Bauaufgabe c) persönliche Qualifikation und Berufs- und Projekterfahrung der Projektleitung und Bau-überwachung werden bewertet in Bezug auf den Einsatz bei der anstehenden Bauaufgabe (§ 58 Abs. 2 Nr. 2 VgV) Es wird hier explizit eine persönliche Vorstellung von der vorgesehenen Projektleitung und Bauüberwachung gefordert, in der sie die eigene persönliche Qualifikation darlegen –dies auch mit Angabe der Dauer der Betriebszugehörigkeit. Die Personen werden bei Zuschlagserteilung dann auch vertraglich als Bearbeiter je Leistungsphase festgehalten. Bei einem dennoch erforderlichen oder gewünschten Personalwechsel ist der Nachweis zu führen, dass das neue Personal hinsichtlich der Qualifikation und Erfahrung dem aus-scheidenden Personal entspricht. Die Zustimmung des Auftraggebers ist dann erforderlich zur Anpassung der Vertragsdetails. d) Schriftliche Darstellung zur örtlichen Präsenz bzw. Verfügbarkeit nach Aufforderung der Leitungskräfte während der Dienstleistungserbringung (§ 58 Abs. 2 Nr. 3 VgV) Es ist darzulegen, wie im Regelfall die örtliche Präsenz, aber auch im Bedarfsfall kurze Reaktionszeiten mit örtlicher Präsenz der Leitungskräfte vom Bieter gewährleistet und im Falle einer Beauftragung umgesetzt werden können. Im Auftragsfall ist in regelmäßigen Abständen (mind. alle 14-Tage) eine persönliche Unterrichtung des AG vor Ort zu gewährleisten, dies über alle Leistungsphasen hin-weg und gegebenenfalls unabhängig von Baubesprechungen oder Gremienterminen. Die zur Einhaltung dieser Vorgaben vorgesehenen Maßnahmen sind vom Bieter schriftlich erläutern.
e) Vorlage des Gesamthonorarangebotes inkl. Nebenkosten unter Beachtung des Punkt I/5) Umfang des Auftrags – Leistungsbild

Vergabeunterlagen

Die Unterlagen liegen auf einem Portal, das VergabeHero noch nicht automatisch abrufen kann. Sie sind direkt beim Ursprungsportal zu finden.

Zum Ursprungsportal

Anforderungen

sowie Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Betrug Korruption Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Zahlungsunfähigkeit Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter Einstellung der gewerblichen Tätigkeit Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahren Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren § 56 VgV wird angewendet.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 23.09.2026Berichtigung 1ALT: Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (BT-1311(d)-Lot) * 25.09.2026 NEU: Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (BT-1311(d)-Lot) * 28.09.2026

Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?

Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigen

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.