Objektplanung für den Umbau eines ehemaligen Berufsschulzentrums zur Förderschule
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 07.12.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Landratsamt Mittelsachsen
- Erfüllungsregion
- Sachsen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 05.11.2026
- CPV-Codes
- Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden (71221000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 769167-2026
- Verfahrensnummer
- 055fe20a-3d7a-4178-8e67-95d774a5ee7c
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Das Landratsamt Mittelsachsen beauftragt die Objektplanung für Gebäude und Innenräume beim Umbau eines leerstehenden ehemaligen Berufsschulzentrums zur Förderschule Am Taurastein in Burgstädt. Das Gebäude soll saniert und für den Schulbetrieb hergerichtet werden; die geschätzten Kosten der Maßnahme für Baukonstruktion, technische Anlagen und Ausstattung betragen rund 1,5 Millionen Euro einschließlich Mehrwertsteuer. Ein Ausführungszeitraum ist in den vorliegenden Angaben nicht genannt.
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Leistungsbeschreibung
Das Landratsamt Mittelsachsen ist Träger der Förderschule Am Taurastein in Burgstädt, einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Diese Förderschule sieht sich aktuell mit einem erheblichen Rückstau an Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen konfrontiert. Der bauliche Zustand der Schule entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen modernen und inklusiven Schulbetrieb. Darüber hinaus sind zahlreiche bauliche, technische und funktionale Defizite festzustellen, die eine umfassende Sanierung des Schulgebäudes erforderlich machen, jedoch nicht das Problem der zu kleinen Klassenzimmer lösen würden. Daher ist beabsichtigt, das derzeit leerstehende Gebäude des ehemaligen beruflichen Schulzentrums Döbeln-Mittweida zu sanieren und der Förderschule zur Verfügung zu stellen. Die geschätzten Kosten für die Maßnahme (KG 300 + 400 + 600) belaufen sich auf ca. 1,5 Mio. EUR inkl. MwSt.
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Umbau ehemaliges Berufsschulzentrum zur Förderschule Burgstädt, Objektplanung Gebäude und Innenräume
Das Landratsamt Mittelsachsen ist Träger der Förderschule Am Taurastein in Burgstädt, einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Diese Förderschule sieht sich aktuell mit einem erheblichen Rückstau an Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen konfrontiert. Der bauliche Zustand der Schule entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen modernen und inklusiven Schulbetrieb. Darüber hinaus sind zahlreiche bauliche, technische und funktionale Defizite festzustellen, die eine umfassende Sanierung des Schulgebäudes erforderlich machen, jedoch nicht das Problem der zu kleinen Klassenzimmer lösen würden. Daher ist beabsichtigt, das derzeit leerstehende Gebäude des ehemaligen beruflichen Schulzentrums Döbeln-Mittweida zu sanieren und der Förderschule zur Verfügung zu stellen. Die geschätzten Kosten für die Maßnahme (KG 300 + 400 + 600) belaufen sich auf ca. 1,5 Mio. EUR inkl. MwSt.
Frist: 07.12.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
rein nationale Ausschlussgründe nach GWB, VgV Der öffentliche Auftraggeber kann Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstigen Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (§ 56 Abs. 2 VgV). § 56 Abs. 3 VgV: "Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen." § 56 Abs. 4 VgV: "Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0000 · Umbau ehemaliges Berufsschulzentrum zur Förderschule Burgstädt, Objektplanung Gebäude und Innenräume
- Das Gesamthonorar wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 1,0 Punkt erhält ein Angebot mit dem 2,0-fachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote über dem 2,0-fachen der niedrigsten Wertungssumme erhalten ebenso 1,0 Punkt. Dazwischen liegende Angebote werden interpoliert. Der Punktwert wird mit dem Faktor 10 multipliziert und kaufmännisch gerundet auf die zweite Nachkommastelle.
- 25 %
- Zuschlagskriterium Projektteam Bitte stellen Sie Projektleiter/in, Objektüberwacher/in und die weiteren wesentlichen Mitglieder des Projektteams vor. Gehen Sie für die einzelnen Personen auf folgende Aspekte ein: Mindestanforderungen: - Angabe fachliche Qualifikationen aller vorgesehenen Personen des Projektteams - Aufgaben und Funktionen der vorgesehenen Personen im ausgeschriebenen Projekt - Angaben zu Vertretungsregelungen innerhalb des Teams - Erläuterungen zur Kommunikation / Austausch mit anderen Planungsbeteiligten - Darstellung der Präsenz vor Ort / Reaktionszeiten während Planung und Ausführung Bewertung je Kriterium: Darstellungen/Erläuterungen sind lückenhaft und insgesamt nicht überzeugend 1 Pkt Darstellungen/Erläuterungen sind vollständig und zufriedenstellend 2 Pkt Darstellungen/Erläuterungen sind vollständig und schlüssig/überzeugend 3 Pkt
- 20 %
- Zuschlagskriterium Herangehensweise an die Aufgabe Das geplante Bauvorhaben umfasst die Sanierung des ehemaligen Berufsschulzentrums und die Realisierung von Räumen und Flächenangeboten, die den Anforderungen einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen entsprechen. Vor diesem Hintergrund möchte sich der Auftraggeber einen Eindruck zu architektonischen bzw. gestalterischen Ansätzen und dessen Erfahrungen verschaffen. Zu diesem Zweck beschreibt der Bieter: Mindestanforderungen: - seine Herangehensweise während der planerischen und organisatorischen Umsetzung - wie er durch seine bisherigen Erfahrungen zur Optimierung des Entwurfs beitragen könnte - welche Besonderheiten im Hinblick auf die geplante Nutzung aus seiner Sicht beachtet werden sollten Bewertung je Kriterium: Darstellungen/Erläuterungen sind lückenhaft und insgesamt nicht überzeugend 1 Pkt Darstellungen/Erläuterungen sind vollständig und zufriedenstellend 2 Pkt Darstellungen/Erläuterungen sind vollständig und schlüssig/überzeugend 3 Pkt
- 40 %
- Zuschlagskriterium Projektmanagement Der Auftraggeber legt großen Wert auf eine sorgfältige Tätigkeit der Fachplaner insbesondere bei der Einhaltung der Kosten und Termine, um einen reibungslosen Verlauf innerhalb der gesamten Projektphasen und den Übergabetermin an den Nutzer sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund soll der Bieter in seiner Beschreibung auf folgende Punkte eingehen: Mindestanforderungen: - Einschätzung des Projektablaufes im Hinblick auf die vorgesehenen Termine und Einschätzung zur Optimierung - Bewertung der Auskömmlichkeit des vorgesehen Kostenrahmens an Hand von Erfahrungs- /Vergleichswerten Bewertung je Kriterium: Darstellungen/Erläuterungen sind lückenhaft und insgesamt nicht überzeugend 1 Pkt Darstellungen/Erläuterungen sind vollständig und zufriedenstellend 2 Pkt Darstellungen/Erläuterungen sind vollständig und schlüssig/überzeugend 3 Pkt Bei Punktgleichheit in der Gesamtbewertung entscheidet die höchste Punktzahl bei den Qualitätskriterien. Besteht auch hier Gleichstand der bestplatzierten Bieter in der erreichten Punktbewertung, wird unter diesen Bietern ein Losverfahren durchgeführt.
- 15 %
Vergabeunterlagen
19 Dateien laut Portal · Stand 05.11.2026| Leistungsverzeichnis | - | |
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Anforderungen
rein nationale Ausschlussgründe nach GWB, VgV Der öffentliche Auftraggeber kann Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstigen Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (§ 56 Abs. 2 VgV). § 56 Abs. 3 VgV: "Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen." § 56 Abs. 4 VgV: "Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen
Änderungen und Bieterfragen
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