Fachplanung Tragwerksplanung für den Neubau einer Rettungswache in Burgstädt
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 31.03.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Landratsamt Mittelsachsen
- Erfüllungsregion
- Sachsen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 23.02.2026
- CPV-Codes
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen (71240000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 126487-2026
- Verfahrensnummer
- 94d50118-e22e-4f3d-a348-6122e38be08c
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Das Landratsamt Mittelsachsen schreibt die Tragwerksplanung für den Neubau einer Rettungswache in Burgstädt aus. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß HOAI für ein Gebäude mit ca. 960 m² Nutzfläche. Die Beauftragung erfolgt stufenweise mit dem Ziel der Inbetriebnahme bis Juni 2029.
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Leistungsbeschreibung
In der sächsischen Stadt Burgstädt soll ein Neubau einer Rettungswache entstehen. Ziel ist die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit rettungsdienstlichen Leistungen im Versorgungsgebiet. Vergabe der Tragwerksplanung nach § 49 ff HOAI für den Neubau der Rettungswache in 09217 Burgstädt sowie dazugehöriger besonderer Leistungen, siehe beigefügte Vertragsunterlagen; stufenweise Beauftragung.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Fachplanung Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß HOAI §§ 49 ff i.V.m Anlage 14 für den Neubau der Rettungswache Burgstädt
In der sächsischen Stadt Burgstädt soll ein Neubau einer Rettungswache entstehen. Ziel ist die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit rettungsdienstlichen Leistungen im Versorgungsgebiet. Das für den Neubau vorgesehene Grundstück ist derzeit unbebaut. Das Bebauungsgrundstück umfasst eine Fläche von rund 2.350 m². Es befindet sich in innerstädtischer Lage. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Neubaus mit einer Nutzungsfläche von ca. 960 m² sind für Juni 2029 geplant. Für das Projekt stehen in den Kostengruppen KG 200-700: 5,35 Mio. EUR netto (KG 300: 2,7 Mio. EUR, KG 400: 1 Mio. EUR) zur Verfügung. Ziel des Verfahrens ist die Vergabe der Tragwerksplanung nach § 49 ff HOAI für den Neubau der Rettungswache in Burgstädt dazugehöriger besonderer Leistungen, siehe beigefügte Vertragsunterlagen.
Frist: 31.03.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
rein nationale Ausschlussgründe nach GWB, VgV Der öffentliche Auftraggeber kann Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstigen Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (§ 56 Abs. 2 VgV). § 56 Abs. 3 VgV: "Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen." § 56 Abs. 4 VgV: "Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen."
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0000 · Fachplanung Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß HOAI §§ 49 ff i.V.m Anlage 14 für den Neubau der Rettungswache Burgstädt
- Projektorganisation
- 25 %
- Projektmanagement
- 20 %
- Nachhaltigkeit
- 35 %
- Preis (Honorar)
- 20 %
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
rein nationale Ausschlussgründe nach GWB, VgV Der öffentliche Auftraggeber kann Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstigen Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (§ 56 Abs. 2 VgV). § 56 Abs. 3 VgV: "Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen." § 56 Abs. 4 VgV: "Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen."
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 24.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 429726-2026
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