Machbarkeitsstudie zum Schutz deutscher UNESCO-Welterbestätten vor Klimawandelfolgen

Status
Vergeben
Angebotsfrist
16.07.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitProfil ansehen
Erfüllungsregion
Berlin, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
16.06.2026
Bekanntmachungsnummer
411276-2026
Verfahrensnummer
bc547416-792f-4cdb-8404-105385105a1b
CPV-Codes
73000000 · Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung; 90712000 · Umweltplanung; 90713000 · Beratung in UmweltfragenMehr anzeigen

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Kurzbeschreibung

Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit beauftragt eine Machbarkeitsstudie zum Schutz der deutschen UNESCO-Welterbestätten und Geoparks vor den Folgen des Klimawandels. Untersucht werden der Sachstand und die Fortschritte der Klimaanpassungsziele sowie institutionelle Ansätze, etwa eine Koordinierungsstelle oder eine bessere Vernetzung der beteiligten Stellen. Die Studie betrifft Deutschland mit derzeit 55 UNESCO-Welterbestätten und acht Geoparks; Angebote müssen bis zum 16. Juli 2026, 8:00 Uhr, eingereicht werden.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Deutschland ist verantwortlich für den Erhalt des außergewöhnlichen universellen Wertes von derzeit (2026) 55 UNESCO-Welterbestätten (52 Kulturerbestätten und 3 Naturerbestätten) sowie acht Geoparks. Die UNESCO und ihre Beratergremien werten Klimawandelfolgen als höchste Gefährdung für den langfristigen Erhalt des Kultur- und des Naturerbes. Die materiellen Schäden durch akute und schleichende Klimawandelfolgen steigern nicht nur die Kosten des Erhalts, viele Verluste und Schäden sind monetär auch nicht zu kompensieren und gefährden den außeror-dentlichen, universellen Wert des Welterbes. Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) koordiniert federführend die Klimaanpassungsstrategie des Bundes. Der Schutz der UNESCO Welterbestätten und der UNESCO Geoparks in Deutschland ist als ressortübergreifendes Ziel angelegt, wobei die Bundesländer und die jeweils zuständigen Stellen vor Ort die Verantwortung für die Umsetzung tragen. Das Bundeskabinett hat 2024 Ziele, Unterziele und Maßnahmen für das Handlungsfeld „Schutz des Welterbes“ in der Klimaanpassungsstrategie beschlossen. Im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS 2024) gibt es für ressortübergreifende Handlungsfelder ein Cluster „Übergreifendes“, welches gemeinsame Ziele der Ressorts enthält. Das BMUKN führt die Aktivitäten des Bundesministeriums für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung (BMWSB), des Beauftragten für Kultur und Medien (BKM) sowie des Auswärtigen Amtes (AA) zusammen und steuert die Zielerreichung. Dabei trägt jedes Ressort im Rahmen seiner Zuständigkeiten eigenverantwortliche Maßnahmen bei, die in der Summe die Zielerreichung gewährleisten. Für den Schutz des Welterbes vor den Folgen des Klimawandels ist als Ziel Ü-4 im Cluster „Übergreifendes“ in der Klimaanpassungsstrategie des Bundes Folgendes verankert: „Der Bund zeigt einen nationalen Rahmen mit Indikatoren und Maßnahmen auf entsprechend der internationalen Grundsatzdokumente und Aktionspläne und im Einklang mit den Verpflichtungen der Welterbekonvention, damit die UNESCO-Welterbestätten in Deutschland bis 2030 Klimaschutzmaßnahmen und/oder Klimaanpassungskonzepte oder -pläne (zum Beispiel als Teil ihrer Managementpläne, Pläne für das Katastrophenrisikomanagement und Rahmenkonzepte) entwickeln können.“ Das Ziel wird durch drei Unterziele und Maßnahmen konkretisiert. Die Unterziele lauten wie folgt: (Ü-4-1) Informations- und Datenmanagement verstetigen (Ü-4.2) Unterstützung der Maßnahmen zur Klimaanpassung der Welterbestätten im Rahmen verfügbarer Ressourcen. (Ü-4.3) Förderung von Klimaanpassungsmaßnahmen Welterbestätten im Rahmen verfügbarer Ressourcen. Für das das Ziel Ü 4 und seine Unterziele (Ü-4.1, Ü 4-2 und -Ü-4.3) sind zudem weitere Unterstützungsmaßnahmen formuliert. Für ein koordiniertes Vorgehen der Ressorts sind nun im Nachgang zu dem Kabinettsbeschluss 2024 der Sachstand und die Fortschritte bei der Zielerreichung zu bestimmen. Entsprechend der Maßnahmen zu den Unterzielen sind u.a. institutionelle Vorschläge, wie der Aufbau einer Koordinierungsstelle oder die Vernetzung auf Machbarkeit und Anknüpfungsmöglichkeiten einzuschätzen. Diesbezüglich beabsichtigt das BMUKN eine Studie in Auftrag zu geben.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Machbarkeitsstudie: Rahmenbedingungen für den Schutz des Welterbes vor den Folgen des Klimawandels verbessern

    Das Vorhaben dient der Unterstützung des BMUKN im Rahmen seiner Zuständigkeit als federführend koordinierende Stelle für die Deutsche Anpassungsstrategie an die Folgen des Klimawandels (DAS). Es bezieht sich auf die vom Bundeskabinett 2024 beschlossenen Ziele, Unterziele und Maßnahmen für das Handlungsfeld „Schutz des Welterbes“ in der Klimaanpassungsstrategie. Für ein koordiniertes Vorgehen der Ressorts sind nun im Nachgang zu dem Kabinettsbeschluss 2024 der Sachstand und die Fortschritte bei der Zielerreichung zu bestimmen. Für die Risiken der Welterbestätten in Deutschland besteht noch kein ressortübergreifendes Gesamtbild, das den Handlungsbedarf in der Klimaanpassung bündelt und bewertet. In einem ersten Schritt ist dieser Sachstand auf Basis öffentlich verfügbarer Quellen (Desktop-Recherche) zu erheben (Arbeitspaket 1). Institutionelle Vorschläge, wie der Aufbau einer Koordinierungsstelle oder die Vernetzung, sind auf Machbarkeit und Anknüpfungsmöglichkeiten einzuschätzen (Arbeitspaket 3). Verfahren und Standards zur Risikoabschätzung und Priorisierung von Maßnahmen für das Handlungsfeld der Welterbestätten sind zu entwickeln (Arbeitspaket 4). Zur Qualitätssicherung der Aussagen sind Konsultationen mit Expertinnen und Experten durchzuführen (Arbeitspakete 2 und 5). Schließlich sind die wesentlichen Ergebnisse in Empfehlungen an die Entscheidungstragenden in Bund und Ländern zu bündeln. Dabei ist auch der Forschungsbedarf zu bestimmen und Forschungsfragen, die zur Zielerreichung beitragen, sind zu priorisieren (Arbeitspaket 6). Ziel des Vorhabens ist es, eine transparente und fundierte Entscheidungsgrundlage für die zuständigen Stellen zu erarbeiten. Die Entscheidungsgrundlage soll ein konzertiertes Vorgehen unterstützen, zielgerichtete Kooperationen vorstrukturieren und einen effizienten Mitteileinsatz vorbereiten. Auf dieser Grundlage soll die Evaluierung der Zielerreichung und des Steuerungsbedarfs in der Klimaanpassungsstrategie 2028 erfolgen. Der geschätzte Gesamtaufwand für die 6 Arbeitspakete beläuft sich auf etwa 250 Personentagen: - Arbeitspaket 1: 60 Personentage - Arbeitspaket 2: 30 Personentage - Arbeitspaket 3: 20 Personentage - Arbeitspaket 4: 60 Personentage - Arbeitspaket 5: 40 Personentage - Arbeitspaket 6: 40 Personentage Der Personalumfang wird wie folgt geschätzt: Projektleitung: 75 Personentage, wissenschaftliche Mitarbeit: 128 Personentage, Assistenz: 47 Personentage

    Frist: 16.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

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Die AG’in behält sich nach § 56 Absatz 2 VgV/§ 41 Absatz 2 UVgO vor, unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung die Bieter aufzufordern, ggf. fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die AG‘in hierzu nicht verpflichtet ist und das Fehlen geforderter Unterlagen zum Ausschluss des betroffenen Angebotes führen kann. Die Bietenden haben daher sorgfältig darauf zuachten, dass ihr Angebot alle erforderlichen Angaben, Nachweise und Erklärungen enthält. Es wird darauf hingewiesen, dass von der Nachforderung fehlerhafter Unterlagen von vornherein abgesehen wird.

Wie wird das Angebot bewertet?

Kriterien ohne Loszuordnung

Im Rahmen der Angebotserstellung ist ein bewertbares Konzept vorzulegen, aus dem die Umsetzung des in der Leistungsbeschreibung (LB) genannten Leistungsumfanges hervorgeht. Formale Anforderungen und Hinweise an/zum Konzept: Das Konzept ist in deutscher Sprache unter Beachtung folgender Vorgaben abzufassen: - max. 30 Seiten DIN A4 (ohne Anlagen) - Schriftart Arial, Schriftgröße 12 - max. Seitenzahl vorangestellte, nicht (ohne Anlagen) wertungsrelevante Inhalte (z.B. Deckblatt, Inhalts-/Abkürzungsverzeichnis): 5 Seiten - Anlagen erlaubt; max. Seitenanzahl: 20 Seiten - maximale Gesamtseitenanzahl (inkl. Anlagen und vorangestellter, nicht wertungsrelevanter Inhalte): 55 Alle Seiten und deren Inhalte, welche den vorgegebenen maximalen Umfang überschreiten, werden in der Wertung nicht berücksichtigt. Bewertet wird gemäß Vergabeunterlage 03.04 Übersicht Zuschlagskriterien: Unterkriterium 2.1 Darstellung zum Hintergrund und Verständnis des Vorhabens Unterkriterium 2.2 Darstellung der Vorgehensweise Unterkriterium 2.3 Plausibilität, Detailliertheit und Nachvollziehbarkeit des konzeptionellen Ansatzes sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Themen und Fragestellungen Unterkriterium 2.4 Plausibilität, Nachvollziehbarkeit und Detailliertheit der Kostenkalkulation
70 %
Hierzu wird das Formular 03.06 der Vergabeunterlagen gefordert und gemäß Vergabeunterlage 03.04 Übersicht Zuschlagskriterien bewertet.
30 %

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. den Abs. 2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet. Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. den Abs. 2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 i.V.m. den Abs.2, 3 und Abs. 5 GWB. 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Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet. Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 5 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-iminternet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet. Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 6 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet. Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 7 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124. htmlHierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet. Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124. html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet. EU-Sanktionsregelung mit Bezug zu Russland Ausschlussgründe nach Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Der Text der Verordnung ist abrufbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legalcontent/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32022R0576 Hierzu wird die Eigenerklärung RUS-Sanktion (Formular 03.08.1 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet. Die AG’in behält sich nach § 56 Absatz 2 VgV/§ 41 Absatz 2 UVgO vor, unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung die Bieter aufzufordern, ggf. fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die AG‘in hierzu nicht verpflichtet ist und das Fehlen geforderter Unterlagen zum Ausschluss des betroffenen Angebotes führen kann. Die Bietenden haben daher sorgfältig darauf zuachten, dass ihr Angebot alle erforderlichen Angaben, Nachweise und Erklärungen enthält. Es wird darauf hingewiesen, dass von der Nachforderung fehlerhafter Unterlagen von vornherein abgesehen wird.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 09.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 620243-2026
Vergleichbare Verfahren31vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag11 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 8 Vergaben

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Titel
Modellprojekte zur landschaftsplanerischen Steuerung des natürlichen KlimaschutzesHochschule Weihenstephan-TriesdorfFreising, Deutschland30.04.2026 -
Wissenschaftliche Unterstützung für Klimaschutzmaßnahmen und klimapolitische FragestellungenBundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitBerlin, Deutschland04.03.20263,4 Mio. €
Fortführung und Weiterentwicklung eines Beratungszentrums für kommunale KlimaanpassungBundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitBerlin, Deutschland08.07.2026 -
Landesweite Wasserhaushalts- und Klimarisikoanalyse für Sachsen-AnhaltLandesamt für Umweltschutz Sachsen-AnhaltHalle (Saale), Deutschland17.08.2026378 Tsd. €
Potenzialstudie zu zukunftsfaehigen Baumaterialien fuer die deutsche BauwirtschaftBundesinstitut für Bau-, Stadt- und RaumforschungBonn, Deutschland02.12.2025252 Tsd. €
Wissenschaftliche Analysen und Beratung zu EU-Klimapolitik 2030–2040Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitBerlin, Deutschland02.06.2026396 Tsd. €
Machbarkeitsstudie zur denkmalgerechten Sanierung des Alliierten-Museums (Gebäude Outpost)PD - Berater der öffentlichen Hand GmbHBerlin, Deutschland10.04.2026 -
Wissenschaftliche Beratung und Begleitung zur Erstellung von Klimaschutz- und ProjektionsberichtenBundesinstitut für Bau-, Stadt- und RaumforschungBonn, Deutschland08.04.2026151 Tsd. €

Wer gewinnt solche Vergaben?

Alle inhaltlich ähnlichen Verfahren im erfassten Bestand
Trend
ÖCÖko-Institut Consult GmbHBerlin2007.08.2026558 Tsd. €steigend
ACadelphi consult GmbHBerlin2004.08.202611,7 Mio. €steigend
RMRamboll Management Consulting GmbHHamburg1028.08.2026196 Tsd. €steigend
DEDeutsche Energie-Agentur GmbH (dena)Berlin1024.08.2026281 Tsd. €steigend
SQStudio QwertzBerlin1029.07.20260,01 €steigend
FZFraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.München1021.07.2026136 Tsd. €steigend
ADArup Deutschland GmbHBerlin1020.07.2026239 Tsd. €steigend
BBBjörnsen Beratende Ingenieure Erfurt GmbHErfurt1012.01.2026181 Tsd. €steigend
PFPlanergemeinschaft für Stadt und Raum eGBerlin1003.11.2025191 Tsd. €steigend
POPositive Outlook Consulting S.A.S.Cotonou1026.11.2024 - fallend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Berlin (14) · Nordrhein-Westfalen (8) · Sachsen-Anhalt (2) · Bayern (2) · Brandenburg (2) · Hessen (2)

Laufende Rahmenverträge

Berlin
  • Berichte und Expertisen zu Einkommens-, Vermögensverteilung und Sozialindikatoren 2026–2029Otto-Blume-Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e.V.Bundesministerium für Arbeit und SozialesBonn, Deutschland
    1 €
    12.12.2025noch 39 Monate12.12.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • GMP-konforme Freigabeprüfungen für Zellprodukte und neuartige ArzneimitteltherapienLabor LS SE & Co. KGCharité - Universitätsmedizin BerlinBerlin, Deutschland
    0,01 €
    26.02.2026noch 41 Monate26.02.2030
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Beratung und Unterstützung bei Strategischen Umweltprüfungen zur Standortauswahl für ein EndlagerBosch & Partner GmbHBundesamt für die Sicherheit der nuklearen EntsorgungBerlin, Deutschland
    2 Mio. €
    11.02.2026noch 77 Monate11.02.2033
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2032 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Aktiv seit 2025 · 4 Verfahren
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Verfahren pro Jahr3Ø seit 2025
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 4 seit 2025Spitze KW 15 · 2025 · 1

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
RHREICHER HAASE ASSOZIIERTE GmbH131.08.2026183 Tsd. €
CDconet Deutschland GmbH110.08.20260,01 €
ABARGE BMU HOFFMANN & JAKOBS126.06.20263,9 Mio. €
KCKienbaum Consultants International GmbH121.07.2025985 Tsd. €

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

Letzte Verfahren

neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht
16.06.2026Machbarkeitsstudie zum Schutz deutscher UNESCO-Welterbestätten vor KlimawandelfolgenVergebenRHREICHER HAASE ASSOZIIERTE GmbH183 Tsd. €
23.03.2026Betriebsverantwortung für Medien-, Konferenz- und Veranstaltungstechnik (MKT)VergebenABARGE BMU HOFFMANN & JAKOBS3,9 Mio. €
16.02.2026Externer Generalunternehmer für den vollständigen Betrieb der IT-Infrastruktur und IT-ServicesVergebenCDconet Deutschland GmbH0,01 €
11.04.2025Unterstützende Personaldienstleistungen für Geschäftsführungs- und BeteiligungsverwaltungVergebenKCKienbaum Consultants International GmbH985 Tsd. €

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