Wissenschaftliche Ad-hoc-Analysen zur Umsetzung der EU-Methanverordnung im Energiesektor

Status
Vergeben
Angebotsfrist
25.06.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
237.368 EUR
Lose
1
Auftraggeber
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitProfil ansehen
Erfüllungsregion
Berlin, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
26.05.2026
Bekanntmachungsnummer
353885-2026
Verfahrensnummer
443c7f86-c185-493d-900f-a6c5f5c83130
CPV-Codes
73000000 · Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung; 75131000 · Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung

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Kurzbeschreibung

Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Berlin beauftragt wissenschaftliche und technische Analysen zur Umsetzung der Methanverordnung der Europäischen Union im Energiesektor. Gegenstand sind unter anderem Herkunftsnachweise für importierte fossile Energieträger, rechtliche und technische Umsetzungsfragen, Emissions- und Vermeidungskosten, Methanintensitätsgrenzwerte sowie Entwicklungen auf Öl- und Gasmärkten. Der geschätzte Auftragswert beträgt 237.368 Euro, die Laufzeit 720 Tage; Angebote sind bis zum 25. Juni 2026, 08:00 Uhr, einzureichen.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

In 08/2024 ist die Methan-VO in Kraft getreten, die Methanemissionen fossiler Ressourcen (Gas, Öl, thermische u. metallurgische Kohle) reguliert. Sie ist ein Bestandteil des Fit for 55-Klimapakets des European Green Deal. Gemäß der Verordnung müssen innerhalb der EU Betreiber von (aktiven und inaktiven) Förderstätten fossiler Energieträger (Erdgas, Öl, Kohle), Unternehmen im Bereich der Erdgasinfrastruktur (Fernleitung, Verteilnetze, Speicher, LNG-Anlagen) Methanquellen (u.a. aus stillgelegten Kohlebergwerken, Transportinfrastruktur und Bohrlöchern) berichten u. Emissionen messen (Methanberichterstattung), überwachen u. Leckagen beheben. Auch Bestandsverzeichnisse aller inaktiven Bohrlöcher (Art. 18 VO) u. Kohlebergwerke (Art. 25 VO) müssen erstellt u. Emissionsminderungspläne vorgelegt werden. Routinemäßiges Abblasen u. Abfackeln wird verboten. Die Mess- und Berichterstattungsregelungen für die Öl- und Gasindustrie bauen bis zur Verabschiedung eines verbindl. Industriestandards auf dem Oil & Gas Methane Partnership (OGMP) 2.0-Standard des VN-Umweltprogramms auf (UNEP). Ein wichtiger Bestandteil der Methan-VO ist die Regulierung von Importen fossiler Energieträger. Seit 2025 gelten jährl. Berichtspflichten für Importeure zu Produktionsbedingungen in Drittstaaten an nat. Behörden; ab 01.01.2027 folgt eine Nachweispflicht, dass für neue Verträge gleichwertige Überwachungs-, Berichterstattungs- und Prüfungsmaßnahmen (Monitoring von Emissionen, Reporting, Verification, sog. MRV) auf Produzentenebene gelten (MRV-Äquivalenzerfordernis). Ab 2028 müssen Importeure Methanintensitäten berichten. Schließlich gilt für Verträge, die ab 08/2030 geschlossen werden, dass die Öl-, Gas- und Kohleimporte einen noch von der EU-Kommission (KOM) festzulegenden Höchstwert bei den Methanemissionen bei der Produktion einhalten müssen. Wenngleich die Methan-VO seit Inkrafttreten in allen EU-Mitgliedstaaten unmittelbar gilt, sind zahlreiche Maßnahmen zur Umsetzung notwendig. So müssen gem. Art. 33 die Mitgliedstaaten Sanktionen zur Ahndung von Verstößen gegen die VO festlegen (Meldung an KOM bis 5.8.2025). Dies wird – u. a. zusammen mit der Regelung von Zuständigkeiten der national. Behörden – in einem Umsetzungsgesetz festgelegt werden. In der gegenwärtigen ersten Phase der Umsetzung sind zahlreiche ökonomische, rechtl. u. techn. Fragen zu klären. Aufgrund der hohen potentiellen Klimaschutzwirkung der Methan-VO sieht BMUKN – wie auch die EU-Kommission - Handlungsbedarf diese effektiv umzusetzen u. dabei pragmatische und bürokratiearme Lösungswege zu skizzieren. Dabei gibt es in einigen Handlungsfeldern der Methan-VO bei der Umsetzung Forschungs- und Beratungsbedarf: • Methoden u. Verfahren für den Herkunftsnachweis für in die EU importierte fossile Energieträger (Erdgas, Erdöl, Kohle), insbesondere Umsetzung von sog. Trace-and-Claim und Book-and-Claim-Systemen (insb. auch unter Berücksichtigung der speziellen Herausforderungen für Importe aus den USA) • Rechtl. Fragestellungen, z. B. Vorbehalt der Energieversorgungssicherheit; Verteilung der Vollzugszuständigkeiten, Integrierung von Berichterstattungsregime der Methan-VO in die Systematik der techn. Selbstverwaltung der Gasverteilung- und Fernleitungsinfrastruktur, Häufigkeit u. Umfang der Inspektionen nach Art. 6 Methan-VO • Berechnung von THG-Emissionswirkung der Verordnung sowie von einzelnen Regelungsbestandteilen • Berechnung von Vermeidungskosten auf staatl. (inkl. öffentliche Unternehmen) und privatwirtschaftl.Seite • Beratung zu Methanintensitätshöchstwerten • Analysen zu Öl- und Gasmärkten, insbes. Versorgungssicherheitsaspekte • Auswertung von Vorschlägen der Europäischen Kommission (KOM) (inklusive Weiterentwicklung der VO), insbes. von Entwürfen von Tertiärrechtsakten, KOM-Empfehlungen, KOM-Guidelines (KOM-Initiativen). Neben selbständig zu erbringenden wissenschaftl.-techn. Auswertungen aktueller Entwicklungen sollen kurzfristig polit. Fragestellungen wissenschaftl. flankiert werden.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Wissenschaftlichen (Ad hoc) Analysen über die Umsetzung der EU-Verordnung zur Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor237.368 EUR

    In 08/2024 ist die Methan-VO in Kraft getreten, die Methanemissionen fossiler Ressourcen (Gas, Öl, thermische u. metallurgische Kohle) reguliert. Sie ist ein Bestandteil des Fit for 55-Klimapakets des European Green Deal. Gemäß der Verordnung müssen innerhalb der EU Betreiber von (aktiven und inaktiven) Förderstätten fossiler Energieträger (Erdgas, Öl, Kohle), Unternehmen im Bereich der Erdgasinfrastruktur (Fernleitung, Verteilnetze, Speicher, LNG-Anlagen) Methanquellen (u.a. aus stillgelegten Kohlebergwerken, Transportinfrastruktur und Bohrlöchern) berichten u. Emissionen messen (Methanberichterstattung), überwachen u. Leckagen beheben. Auch Bestandsverzeichnisse aller inaktiven Bohrlöcher (Art. 18 VO) u. Kohlebergwerke (Art. 25 VO) müssen erstellt u. Emissionsminderungspläne vorgelegt werden. Routinemäßiges Abblasen u. Abfackeln wird verboten. Die Mess- und Berichterstattungsregelungen für die Öl- und Gasindustrie bauen bis zur Verabschiedung eines verbindl. Industriestandards auf dem Oil & Gas Methane Partnership (OGMP) 2.0-Standard des VN-Umweltprogramms auf (UNEP). Ein wichtiger Bestandteil der Methan-VO ist die Regulierung von Importen fossiler Energieträger. Seit 2025 gelten jährl. Berichtspflichten für Importeure zu Produktionsbedingungen in Drittstaaten an nat. Behörden; ab 01.01.2027 folgt eine Nachweispflicht, dass für neue Verträge gleichwertige Überwachungs-, Berichterstattungs- und Prüfungsmaßnahmen (Monitoring von Emissionen, Reporting, Verification, sog. MRV) auf Produzentenebene gelten (MRV-Äquivalenzerfordernis). Ab 2028 müssen Importeure Methanintensitäten berichten. Schließlich gilt für Verträge, die ab 08/2030 geschlossen werden, dass die Öl-, Gas- und Kohleimporte einen noch von der EU-Kommission (KOM) festzulegenden Höchstwert bei den Methanemissionen bei der Produktion einhalten müssen. Wenngleich die Methan-VO seit Inkrafttreten in allen EU-Mitgliedstaaten unmittelbar gilt, sind zahlreiche Maßnahmen zur Umsetzung notwendig. So müssen gem. Art. 33 die Mitgliedstaaten Sanktionen zur Ahndung von Verstößen gegen die VO festlegen (Meldung an KOM bis 5.8.2025). Dies wird – u. a. zusammen mit der Regelung von Zuständigkeiten der national. Behörden – in einem Umsetzungsgesetz festgelegt werden. In der gegenwärtigen ersten Phase der Umsetzung sind zahlreiche ökonomische, rechtl. u. techn. Fragen zu klären. Aufgrund der hohen potentiellen Klimaschutzwirkung der Methan-VO sieht BMUKN – wie auch die EU-Kommission - Handlungsbedarf diese effektiv umzusetzen u. dabei pragmatische und bürokratiearme Lösungswege zu skizzieren. Dabei gibt es in einigen Handlungsfeldern der Methan-VO bei der Umsetzung Forschungs- und Beratungsbedarf: • Methoden u. Verfahren für den Herkunftsnachweis für in die EU importierte fossile Energieträger (Erdgas, Erdöl, Kohle), insbesondere Umsetzung von sog. Trace-and-Claim und Book-and-Claim-Systemen (insb. auch unter Berücksichtigung der speziellen Herausforderungen für Importe aus den USA) • Rechtl. Fragestellungen, z. B. Vorbehalt der Energieversorgungssicherheit; Verteilung der Vollzugszuständigkeiten, Integrierung von Berichterstattungsregime der Methan-VO in die Systematik der techn. Selbstverwaltung der Gasverteilung- und Fernleitungsinfrastruktur, Häufigkeit u. Umfang der Inspektionen nach Art. 6 Methan-VO • Berechnung von THG-Emissionswirkung der Verordnung sowie von einzelnen Regelungsbestandteilen • Berechnung von Vermeidungskosten auf staatl. (inkl. öffentliche Unternehmen) und privatwirtschaftl.Seite • Beratung zu Methanintensitätshöchstwerten • Analysen zu Öl- und Gasmärkten, insbes. Versorgungssicherheitsaspekte • Auswertung von Vorschlägen der Europäischen Kommission (KOM) (inklusive Weiterentwicklung der VO), insbes. von Entwürfen von Tertiärrechtsakten, KOM-Empfehlungen, KOM-Guidelines (KOM-Initiativen). Neben selbständig zu erbringenden wissenschaftl.-techn. Auswertungen aktueller Entwicklungen sollen kurzfristig polit. Fragestellungen wissenschaftl. flankiert werden.

    Frist: 25.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

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Der Text der Verordnung ist abrufbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32022R0576 Hierzu wird die Eigenerklärung RUS-Sanktion (Formular 03.08.1der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet. Die AG’in behält sich nach § 56 Absatz 2 VgV /§ 41 Absatz 2 UVgO vor, unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung die Bieter aufzufordern, ggf. fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die AG‘in hierzu nicht verpflichtet ist und das Fehlen geforderter Unterlagen zum Ausschluss des betroffenen Angebotes führen kann. Die Bietenden haben daher sorgfältig darauf zu achten, dass ihr Angebot alle erforderlichen Angaben, Nachweise und Erklärungen enthält. Es wird darauf hingewiesen, dass von der Nachforderung fehlerhafter Unterlagen von vornherein abgesehen wird.

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Kriterien ohne Loszuordnung

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30 %
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40 %
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30 %

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

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Der Text der Verordnung ist abrufbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32022R0576 Hierzu wird die Eigenerklärung RUS-Sanktion (Formular 03.08.1der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet. Die AG’in behält sich nach § 56 Absatz 2 VgV /§ 41 Absatz 2 UVgO vor, unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung die Bieter aufzufordern, ggf. fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die AG‘in hierzu nicht verpflichtet ist und das Fehlen geforderter Unterlagen zum Ausschluss des betroffenen Angebotes führen kann. 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Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 31.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 598776-2026
Vergleichbare Verfahren89vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag34 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 15 Vergaben

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RMRamboll Management Consulting GmbHHamburg1128.08.2026196 Tsd. €steigend
SGSyspons GmbH, Oliver SchellerBerlin1102.06.2026189 Tsd. €steigend
NGNETZSCH-Gerätebau GmbHSelb1004.09.2026366 Tsd. €steigend
BAbiome-idDr. Andrea Barco & Dr. Thomas Knebelsberger GbR (Emsstraße 20 in 26382Wilhelmshaven) - 1001.09.2026 - steigend
WIWuppertal Instiut für Klima - 1031.08.2026 - steigend
RHREICHER HAASE ASSOZIIERTE GmbHAachen1031.08.2026183 Tsd. €steigend
UGUmwelt-Geräte-Technik GmbHMüncheberg1026.08.2026296 Tsd. €steigend
IGIREES GmbHKarlsruhe1021.08.2026420 Tsd. €steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Berlin (32) · Nordrhein-Westfalen (16) · Niedersachsen (6) · Brandenburg (6) · Sachsen-Anhalt (5) · Hessen (4)

Laufende Rahmenverträge

Berlin
  • Prozessberatung und Beteiligungsformate zur Energiewende und sozial-ökologischen TransformationAuftragnehmer nicht veröffentlichtBundesministerium für Wirtschaft und KlimaschutzBerlin, Deutschland
    2,1 Mio. €
    10.11.2023noch 2 Monate05.11.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Aktualisierung und Anwendung des Bundesschienennetzmodells für Bewertungen und MobilitätsplanungArbeitsgemeinschaft Intraplan Consult GmbH/Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH/SMA und Partner AG/TTS TRIMODE Transport Solutions GmbHBundesministerium für Digitales und Verkehr, H14/Servicestelle-VergabeBerlin, Deutschland
    5,5 Mio. €
    06.12.2024noch 3 Monate06.12.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Recruiting-Beratung und Veröffentlichung von StellenausschreibungenVONQ GmbHBundesamt für die Sicherheit der nuklearen EntsorgungBerlin, Deutschland
    480 Tsd. €
    26.06.2024noch 9 Monate30.06.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Unterstützende Personaldienstleistungen für Geschäftsführungs- und BeteiligungsverwaltungKienbaum Consultants International GmbHBundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und VerbraucherschutzBonn, Deutschland
    985 Tsd. €
    21.07.2025noch 11 Monate31.08.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Fachgutachten und Projektbegleitung für Technologie- und InnovationsprojekteVDI/VDE Innovation + Technik GmbH +3 weitereInvestitionsbank BerlinBerlin, Deutschland
    28.10.2024noch 26 Monate30.11.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Umsetzung, Sicherstellung und Transport schwerer Fahrzeuge und FahrzeugteileAutodienst Hoppegarten GmbH +1 weiterePolizei BerlinBerlin, Deutschland
    117 Tsd. €
    20.12.2024noch 27 Monate31.12.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Aktiv seit 2026 · 15 Verfahren
Profil öffnen
Verfahren pro Jahr15Ø seit 2026
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 15 seit 2026Spitze KW 17 · 2026 · 3

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
ÖCÖko-Institut Consult GmbH207.08.2026558 Tsd. €
RMRamboll Management Consulting GmbH128.08.2026196 Tsd. €
DEDeutsche Energie-Agentur GmbH (dena)124.08.2026281 Tsd. €
ARadelphi research gGmbH119.08.2026249 Tsd. €
ACadelphi consult GmbH104.08.202611,7 Mio. €
SGSyspons GmbH, Oliver Scheller102.06.2026189 Tsd. €
DSDussmann Service Deutschland GmbH128.04.20263,3 Mio. €

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

Keine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.

Letzte Verfahren

neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht
24.08.2026Durchführung des 3. alpenweiten ClimaHost-Wettbewerbs für Klimaschutz und Energieeffizienz in HotelsVergebenARadelphi research gGmbH249 Tsd. €
10.08.2026Erstellung und Weiterentwicklung des EU-Klimaschutzrahmens (2030‑bis‑2040) und Umsetzung des bestehenden EU‑Klimarahmens bis 2030VergebenÖCÖko-Institut Consult GmbH471 Tsd. €
20.07.2026Betrieb des Sekretariats der Arbeitsgruppe Emissionshandel (AGE) und UnterstützungsleistungenOffen - 1,5 Mio. €
19.06.2026Evaluation des Förderprogramms Exportinitiative Umweltschutz 2020 bis 2025VergebenRMRamboll Management Consulting GmbH196 Tsd. €
02.06.2026Fortführung und Weiterentwicklung eines Beratungszentrums für kommunale KlimaanpassungVergebenACadelphi consult GmbH11,7 Mio. €
01.06.2026Rahmenvereinbarung für Videoproduktionen und Livestreams zu politischen ThemenOffen - 600 Tsd. €
26.05.2026Wissenschaftliche Ad-hoc-Analysen zur Umsetzung der EU-Methanverordnung im EnergiesektorVergebenDEDeutsche Energie-Agentur GmbH (dena)281 Tsd. €
21.05.2026Juristische Begleitung zur Umsetzung des EU-Klimaziels und Fortentwicklung des KlimaschutzrechtsVergebenÖCÖko-Institut Consult GmbH646 Tsd. €
07.05.2026Durchführung des 3. alpenweiten ClimaHost-Wettbewerbs für Klimaschutz und Energieeffizienz in HotelsOffen - 210 Tsd. €
24.04.2026Wissenschaftliche Analysen und Beratung zu EU-Klimapolitik 2030–2040Offen - 396 Tsd. €
24.04.2026Juristische Begleitung bei Umsetzung des EU-Klimaziels und Fortentwicklung des KlimaschutzrechtsOffen - -
20.04.2026Wissenschaftliche Unterstützung zu Klimaschutzmaßnahmen und klimapolitischen FragestellungenVergeben - 3,4 Mio. €
01.04.2026Evaluierung der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) und Impulse zur WeiterentwicklungVergebenSGSyspons GmbH, Oliver Scheller189 Tsd. €
26.02.2026Bewachungs- und Pfortendienstleistungen für das Dienstgebäude in BonnVergebenDSDussmann Service Deutschland GmbH3,3 Mio. €
28.01.2026Wissenschaftliche Unterstützung für Klimaschutzmaßnahmen und klimapolitische FragestellungenOffen - 3,4 Mio. €

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