Gebäudeplanung für Sanierung, Umbau und Aufstockung eines Gymnasiums
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 13.11.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 30.10.2026
- CPV-Codes
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- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen (71240000)
- Beaufsichtigung der Bauarbeiten (71247000)
- Bekanntmachung
- deutsche-evergabe.de
- Bekanntmachungsnummer
- 755829-2026
- Verfahrensnummer
- ac4f1e93-8e63-49d8-8498-56a79177aed6
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Das Schulwerk der Diözese Augsburg schreibt die Gebäudeplanung für die Sanierung des Waschhauses sowie den Umbau und die Aufstockung des Maria Ward Gymnasiums in Augsburg aus. Die Planung beginnt ab Leistungsphase 2 und soll unter anderem den erheblichen Flächenmangel bei naturwissenschaftlichen Fachräumen beheben; die Vertragslaufzeit beträgt 960 Tage.
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Leistungsbeschreibung
Das Schulwerk schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Sanierung Waschhaus, Umbau und Aufstockung Maria Ward Gymnasium Augsburg ab der LPh 2 stufenweise aus. Die Schule weist derzeit einen erheblichen Flächenfehlbedarf im naturwissenschaftlichen Bereich auf. Die vorhandenen Fachräume im Untergeschoss unterschreiten die Sollflächen deutlich (u. a. Biologie-Übungssaal 39,55 m² statt 60 m², Biologie-Lehrsaal 62,13 m² statt 75 m², Physik/Chemie-Lehrsaal 68,74 m² statt 75 m²). Für Physik und Chemie fehlen zeitgemäße Lehr-, Übungs- und Vorbereitungsräume. Für die Einzelheiten wird auf den Architektenvertrag, die Projektbeschreibung Architekt MWG und die weiteren Vergabeunterlagen verwiesen.
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Objektplanung Gebäude für Sanierung Waschhaus, Umbau und Aufstockung Maria Ward Gymnasium Augsburg
Das Schulwerk schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Sanierung Waschhaus, Umbau und Aufstockung Maria Ward Gymnasium Augsburg ab der LPh 2 stufenweise aus. Die Schule weist derzeit einen erheblichen Flächenfehlbedarf im naturwissenschaftlichen Bereich auf. Die vorhandenen Fachräume im Untergeschoss unterschreiten die Sollflächen deutlich (u. a. Biologie-Übungssaal 39,55 m² statt 60 m², Biologie-Lehrsaal 62,13 m² statt 75 m², Physik/Chemie-Lehrsaal 68,74 m² statt 75 m²). Für Physik und Chemie fehlen zeitgemäße Lehr-, Übungs- und Vorbereitungsräume. Auf dem Schulcampus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude (Waschhaus) vorhanden, das sich für eine Verwaltungsnutzung, aber keine schulische Nutzung eignet. Das Schulwerk beabsichtigt deshalb einen Ringtausch der Nutzungen: - Verwaltung ins Waschhaus: Die Schulverwaltung (Direktorat, Sekretariat, Konrektorate, Krankenzimmer, Kopierraum, Teeküchen) zieht aus dem Erdgeschoss des Hauptgebäudes in das sanierte Waschhaus (EG und 1. OG). Die Verwaltungsnutzung ist mit den geringeren Nutzlasten des Bestandstragwerks vereinbar. - Physik ins Hauptgebäude: Die freiwerdenden Verwaltungsflächen im Erdgeschoss des Hauptgebäudes werden zu naturwissenschaftlichen Fachräumen für Physik umgebaut (zwei Lehrsäle, Übungssaal, Vorbereitungsraum). - Chemie auf die Mensa: Die bestehende Mensa wird um ein Geschoss aufgestockt. Dort entstehen die Fachräume für Chemie (Lehr- und Übungssaal, Vorbereitungsraum, Säureraum). Das Tragwerk der Mensa ist für eine spätere Aufstockung bereits ausgelegt. - Verbindungsgang im 1. OG: Zwischen Hauptgebäude und Waschhaus wird im 1. Obergeschoss ein neuer Verbindungsgang hergestellt. Der Höhenversatz zwischen den Geschossebenen (ca. 1,2 bis 1,4 m) wird über eine Treppenanlage und einen Aufzug barrierefrei überwunden. Über diesen Gang erfolgt künftig die Haupterschließung des Sekretariats. Die Umsetzbarkeit der Maßnahme ist mit einer Machbarkeitsstudie von Meier Murr Architekten untersucht worden. Diese liegt den Vergabeunterlagen vollständig bei (siehe die Grundrisse und Schnitte von Anlage 03_01 bis 03_07). Für die Einzelheiten wird auf den Architektenvertrag, die Projektbeschreibung Architekt MWG und die weiteren Vergabeunterlagen verwiesen.
Anforderungen an deinen Betrieb
Die Nachforderung von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers und ist nur in den Grenzen des § 56 VgV zulässig.
Vergabeunterlagen
25 Dateien laut Portal · Stand 30.10.2026| Sonstiges | 28 KB | |
| Formular | 71 KB | |
| Formular | 88 KB | |
| Formular | 88 KB | |
| Formular | 286 KB | |
| Sonstiges | 112 KB | |
| Sonstiges | 116 KB | |
| Sonstiges | 294 KB | |
| Sonstiges | 289 KB | |
| Sonstiges | 157 KB | |
| Sonstiges | 93 KB | |
| Sonstiges | 114 KB | |
| Sonstiges | 36 KB | |
| Sonstiges | 88 KB | |
| Sonstiges | 1 KB | |
| Vertragsbedingungen | 493 KB | |
| Sonstiges | 965 KB | |
| Sonstiges | 1 KB | |
| Formular | 353 KB | |
| Sonstiges | 173 KB | |
| Formular | 244 KB | |
| Formular | 181 KB | |
| Anschreiben | 61 KB | |
| Formular | 208 KB | |
| Sonstiges | 20 KB |
Anforderungen
Die Nachforderung von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers und ist nur in den Grenzen des § 56 VgV zulässig.
Änderungen und Bieterfragen
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