Gebäudeautomation und Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für einen Gymnasiumsneubau
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 30.06.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Landkreis OberhavelProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Brandenburg, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 28.05.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 364475-2026
- Verfahrensnummer
- dd6d01bc-091e-4acd-bf88-bc473d82baf2
- CPV-Codes
- 45315700 · Installation von Schaltanlagen
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Kurzbeschreibung
Der Landkreis Oberhavel beschafft für den Erweiterungsneubau des Marie-Curie-Gymnasiums in Hohen Neuendorf Gebäudeautomation sowie Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR). Die Technik für das rund 1.670 m² große Gebäude soll vollständig in das bestehende Gebäudeautomationsnetzwerk des Schulstandorts integriert werden; verbindlich vorgegeben ist das Automationssystem DDC4000 von Kieback&Peter. Die Ausführungsdauer beträgt 210 Tage, die Angebotsfrist endet am 30. Juni 2026 um 07:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Erweiterungsneubau des Marie-Curie-Gymnasiums in 16540 Hohen Neuendorf. Das Gebäude grenzt direkt an das Bestandsgebäude an, ist teilunterkellert und oberirdisch dreigeschossig (EG - 2. OG). Die Nettogrundfläche beträgt rd. 1.670 m², der Bruttorauminhalt rd. 7.000 m³. Der Erweiterungsneubau wird in Stahlbetonbauweise (Mischbauweise: Fertig-, Halbfertigteile und Ortbeton) mit WDVS-Fassade errichtet. Im Rahmen der Rohbauarbeiten gibt es geringfügige Eingriffe in die Cafeteria des Bestandsgebäudes. Während der gesamten Bauarbeiten muss der Schulbetrieb ohne Einschränkungen weitergeführt werden können.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Marie-Curie-Gymnasium Hohen Neuendorf - Erweiterung Gymnasium und Cafeteria: MSR-Technik
Die Gebäudeautomation des Erweiterungsbaus am Marie-Curie-Gymnasium wird vollständig in das bestehende GA-Netzwerk des Schulstandortes integriert. Zur Sicherstellung der Systemkompatibilität, Peer-to-Peer-Kommunikation sowie eines einheitlichen Bedien- und Störmeldemanagements ist das Fabrikat Kieback&Peter mit dem Automationssystem DDC4000 verbindlich einzusetzen. Die Einbindung erfolgt in die bereits vorhandene Neutrino-GLT des Landkreis Oberhavel. Grobmassen: - MSR : 1 Stck. Automationsstation - 45 Stck. Programmierung digitaler Ein- und Ausgänge - 87 Stck. Programmierung analoger Ein- und Ausgänge - 75 Stck. Programmierung digitaler Ein- und Ausgänge kommunikativ - 140 Stck. Programmierung analoger Ein- und Ausgänge kommunikativ - 24 Stck. Anschluß Raumregler - 56 Stck. Anschluß an Kleinststellantrieb - 1.500 m Fernmeldeleitung J-(ST) 2,4,6,10 x2x0.8 - 1.300 m Mantelleitung NYM-J 3,4,5 x1,5 ; 5x2,5 - 1 Stck. Anschluß an Bestand
Frist: 30.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Siehe sämtliche Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB. Siehe § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) nach § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Siehe § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen und wegen einer Straftat nach § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche). Siehe § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden und wegen einer Straftat nach § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Siehe § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen). Siehe § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Siehe § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder wenn das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. 1. Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen erfolgt gemäß § 16a EU VOB/A. 2. Die Bindefrist der Angebote endet mit Ablauf des 10.08.2026.
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Anforderungen
Siehe sämtliche Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB. Siehe § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) nach § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Siehe § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen und wegen einer Straftat nach § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche). Siehe § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden und wegen einer Straftat nach § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Siehe § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen). Siehe § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Siehe § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB: Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Siehe § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB: Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder wenn das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. 1. Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen erfolgt gemäß § 16a EU VOB/A. 2. Die Bindefrist der Angebote endet mit Ablauf des 10.08.2026.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 31.07.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 530352-2026
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| KGKieback&Peter GmbH & Co. KG | Berlin | 3 | 0 | 11.06.2026 | 564 Tsd. € | steigend |
| K&Kieback & Peter GmbH & Co. KG | Berlin | 2 | 0 | 10.09.2026 | 927 Tsd. € | steigend |
| HGHosch Gebäudeautomation Neue Systeme GmbH | Teltow | 2 | 0 | 28.08.2026 | 274 Tsd. € | steigend |
| SGSauter-Cumulus GmbH | Altdorf | 2 | 0 | 03.08.2026 | 553 Tsd. € | steigend |
| SGSauter-Cumulus GmbH | Dresden | 2 | 0 | 28.07.2026 | 152 Tsd. € | stabil |
| SGSauter-Cumulus GmbH | Freiburg | 2 | 0 | 24.07.2026 | 273 Tsd. € | steigend |
| BGBerns Gebäudetechnik GmbH & Co. KG | Kleve | 2 | 0 | 21.07.2026 | 577 Tsd. € | steigend |
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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| SLStadt Leipzig | Leipzig | 5 | 16.07.2026 |
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| LOLandkreis Oberhavel | 16540 Hohen Neuendorf | 4 | 25.06.2026 |
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| 25.06.2026 | Dachabdichtungsarbeiten für den Erweiterungsneubau eines Gymnasiums | Vergeben | LDLudwig Dachdecker GmbH | 102 Tsd. € |
| 25.06.2026 | Elektroarbeiten für den Erweiterungsneubau des Marie-Curie-Gymnasiums in Hohen Neuendorf | Vergeben | EHElektroinnungsbetrieb Hubert Brendel Inhaber: Marcel Brendel GmbH | 626 Tsd. € |
| 11.06.2026 | Trockenbauarbeiten für die Erweiterung eines Gymnasiums mit Cafeteria | Vergeben | KDKAEFER Deutschland Pro Services GmbH | 154 Tsd. € |
| 01.06.2026 | Fassadenarbeiten mit Wärmedämm-Verbundsystem für Gymnasiumserweiterung | Vergeben | BBBayram Baukonstruktion Berlin GmbH | 79 Tsd. € |
| 28.05.2026 | Gebäudeautomation und Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für einen Gymnasiumsneubau | Vergeben | DGDIGAVON GmbH | 140 Tsd. € |
| 22.05.2026 | Heizungs-, Sanitär- und Wärmeversorgungsarbeiten für die Erweiterung eines Gymnasiums | Vergeben | S&Stephan & Stephan GmbH | 276 Tsd. € |
| 22.05.2026 | Lüftungs- und kältetechnische Anlagen für einen Schulerweiterungsbau | Vergeben | KAKlimatech Anlagenbau GmbH | 286 Tsd. € |
| 19.05.2026 | Schülerspezialbeförderung für Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen | Vergeben | TMTaxibetrieb Matthias Neumann +1 weitere | 272 Tsd. € |
| 08.05.2026 | Schülerspezialbeförderung für beeinträchtigte Schüler zur Schule St. Johannesberg | Offen | - | - |
| 04.05.2026 | Schülerspezialbeförderung zur Regine-Hildebrandt-Gesamtschule in Birkenwerder | Offen | - | - |
| 30.04.2026 | Dachabdichtungsarbeiten für Erweiterungsneubau Gymnasium | Offen | - | - |
| 22.04.2026 | Elektrotechnische Starkstrom- und Schwachstromanlagen für Erweiterungsneubau Gymnasium | Offen | - | - |
| 30.03.2026 | Lieferung und Montage von Fenstern und Außentüren für das Marie-Curie-Gymnasium Hohen Neuendorf | Vergeben | WMWarnow Metall GmbH | 219 Tsd. € |
| 23.02.2026 | Rohbauarbeiten für den Erweiterungsneubau des Marie-Curie-Gymnasiums in Hohen Neuendorf | Vergeben | PIPluspunkt Ingenieurbau GmbH | 491 Tsd. € |
| 24.11.2025 | Rahmenvertrag für die Reinigung und Inspektion von Kanälen an Kreisstraßen | Vergeben | KRKÖRNER Rohr & Umwelt GmbH | 336 Tsd. € |
| 21.01.2025 | Rahmenvereinbarungen für Tragwerksplanung und bauphysikalische Leistungen | Vergeben | AKAkustikbüro K5 GmbH +7 weitere | 2 Mio. € |
| 04.12.2024 | Rahmenvereinbarungen für Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung in drei Fachlosen | Vergeben | W&Weber & Partner Ingenieurgesellschaft für technische Gesamtplanung mbH +5 weitere | - |
| 19.07.2024 | Planungsleistungen für Gebäude, Innenräume und Instandhaltungsmaßnahmen | Vergeben | ZAZRS Architekten GvA mbH +5 weitere | 4,2 Mio. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenGebäudeautomation und Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für Kita- und Bürogebäude
Aachen · Offen · Frist 15.10.2026
Die RWTH Aachen University beschafft für den Neubau eines sechsgeschossigen, nicht unterkellerten Kita- und Bürogebäudes in Aachen die Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR) einschließlich Gebäudeautomation. Der Auftrag umfasst Lieferung, Montage, Programmierung, Inbetriebnahme und Dokumentation der erforderlichen Technik für ein Gebäude mit etwa 37,43 Metern Länge, 33,00 Metern Breite und 21,26 Metern Höhe. Die Ausführungsdauer beträgt 270 Tage; die Frist ist der 15. Oktober 2026 um 07:00 Uhr (UTC).
69 % ähnlichGebäudeautomation für den Bildungscampus Naumburg
Naumburg (Saale) · Offen · Frist 06.10.2026
Der Burgenlandkreis beauftragt im Rahmen des Neubaus eines Schulcampus in Naumburg die Gebäudeautomation, insbesondere für das Schulgebäude. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem 12 Automationsstationen mit Gebäudeleittechnik, etwa 1.500 Hardwaredatenpunkte sowie rund 17.000 Meter Energie- und Steuerleitungen und 50.000 Meter Melde- und Messleitungen für Lüftungs-, Heizungs- und Sanitäranlagen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 834.550,06 Euro; Angebote sind bis zum 6. Oktober 2026 um 08:30 Uhr einzureichen.
69 % ähnlichMess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie Gebäudeautomation mit vierjähriger Wartung
Leverkusen · Offen · Frist 01.10.2026
Die Stadt Leverkusen, Fachbereich Recht und Vergabe, beschafft die Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie die Gebäudeautomation für den Erweiterungsneubau G9 des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Leverkusen-Schlebusch. Der Auftrag umfasst die technische Ausstattung des Neubaus mit zwölf Klassen- und Fachräumen, zentraler Lüftungsanlage und Heizungsverteilung sowie eine Wartung über vier Jahre. Die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 08:00 Uhr UTC.
68 % ähnlichGebäudeautomation für das Berufliche Schulzentrum Vogtland in Rodewisch
Offen · Frist 29.09.2026
Das Landratsamt Vogtlandkreis beschafft Bauleistungen zur Modernisierung der Gebäudeautomation im Beruflichen Schulzentrum Vogtland in Rodewisch. Der Umfang umfasst unter anderem die Ertüchtigung der Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen, die Beleuchtungs-, Rollo- und Jalousiesteuerung, die Erneuerung von 27 Einzelraumregelstationen, etwa 4.200 Meter Verkabelung, rund 1.450 Datenpunkte sowie etwa 215 Sensoren und Messwertaufnehmer. Die Ausführung ist vom 7. Dezember 2026 bis zum 12. Oktober 2027 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 29. September 2026 um 14:30 Uhr elektronisch eingereicht werden.
68 % ähnlichGebäudeautomation für den Erweiterungsbau einer Grundschule
Ichenhausen · Offen · Frist 20.10.2026
Die Stadt Ichenhausen beschafft Leistungen der Gebäudeautomation für einen eingeschossigen Erweiterungsbau der Grundschule in Ichenhausen. Der Neubau umfasst vier Klassenzimmer, Gruppenräume und einen Sanitärkern und wird über einen Verbindungssteg an das Bestandsgebäude angeschlossen. Für die Gesamtmaßnahme ist ein geschätzter Wert von 15 Millionen Euro angegeben; die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 um 13:30 Uhr.
67 % ähnlichGebäudeautomation für Klassenräume und innenliegende Sanitärräume
Schwabach · Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Schwabach beauftragt den Einbau gebäudeautomationstechnischer Anlagen für Klassenräume und innenliegende Sanitärräume der städtischen Wirtschaftsschule. Der Leistungsumfang umfasst drei Automationsschwerpunkte mit Feldgeräten, drei separate Schaltschränke, drei Etagenverteilerschränke, Montage, Inbetriebnahmen sowie ein internes BACnet-Kommunikationsnetzwerk; BACnet ist ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll für die Gebäudeautomation. Die Ausführung erfolgt in Schwabach, die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 09:00 Uhr.
65 % ähnlichGebäudeautomation für den Neubau Gebäude B der Technischen Hochschule Köln
Köln · Offen · Frist 19.10.2026
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln beschafft die Gebäudeautomation für den Neubau von Gebäude B am Campus Deutz der Technischen Hochschule Köln. Der Auftrag umfasst neun Automationsschwerpunkte in 19 Schaltschrankfeldern, davon sieben in Edelstahlausführung für den Außenbereich, einen Wandschrank zur Interimsanbindung sowie etwa 5.000 Automationsfunktionen einschließlich Feldgeräten, Verkabelung, Verlegesystemen und elektrischen Anschlüssen. Die Leistung wird in Köln erbracht; die Angebotsfrist endet am 19. Oktober 2026 um 07:30 Uhr (UTC), und der Wartungsvertrag ist mit dem Angebot einzureichen.
63 % ähnlichGebäudeautomation für Schulneubau Weidenstieg 29 Hamburg
Hamburg · Offen · Frist 30.09.2026
Schulbau Hamburg vergibt die Lieferung und Montage einer Gebäudeautomationsanlage für einen neuen dreigeschossigen Schulbau am Standort Weidenstieg 29 in Hamburg. Das Projekt umfasst die Ausstattung eines Neubaus in Stahlbetonskelettbau mit Mauerwerksfassade nach planerischer Vorgabe. Der geschätzte Auftragswert beträgt etwa 136.000 Euro bei einer geplanten Ausführungsdauer von 390 Tagen, Bewerbungsfrist ist der 30. September 2026.
62 % ähnlichHeizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik und Gebäudeautomation für eine Schule in Düsseldorf
Düsseldorf · Offen · Frist 02.10.2026
Die Landeshauptstadt Düsseldorf beschafft Bauleistungen für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik sowie Gebäudeautomation an der Schule Bernburger Straße. Der Umfang umfasst unter anderem etwa 3.800 Meter Sanitärleitungen, rund 4.000 Meter Heizungsleitungen sowie mehrere Luft-Wasser- und Sole-Wasser-Wärmepumpen einschließlich Absperr- und Regeleinrichtungen, Dämmung, Einregulierung, Funktionsprüfung und Dokumentation. Die Angebotsfrist endet am 2. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
61 % ähnlichMess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie Gebäudeautomation für Institutsneubau
München · Offen · Frist 15.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, Abteilung III, beauftragt für ihren Institutsneubau in Bochum die Errichtung der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie der Gebäudeautomation für Heizungs-, Kälte-, Lüftungs-, Sanitär- und Medienversorgungsanlagen. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Automationsstationen, Schaltschränke, Sensoren, Steuerungen, Schnittstellen, Inbetriebnahme, Funktionsprüfung und Dokumentation sowie einen Wartungsvertrag. Die Ausführung soll voraussichtlich bis zum 4. November 2026 beginnen, innerhalb von 240 Werktagen abgeschlossen werden und umfasst die Region Bochum; die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026.
61 % ähnlichGebäudeautomation für Anbau und Sanierung der Sachsenhalle
Hirschberg a.d.B. · Offen · Frist 28.09.2026
Die Gemeinde Hirschberg beschafft Gebäudeautomation für den Anbau und die Sanierung der Sachsenhalle in Hirschberg an der Bergstraße. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem die Aufschaltung von zwei Lüftungsanlagen, Wärmepumpen, der bestehenden Raumlufttechnik sowie Wärme-, Kälte- und Stromzählern, die Regelung von acht Heizkreisen und die Steuerung von Abluftventilatoren. Zudem sind eine Zonenregelung über KNX (Gebäudeautomationsstandard) mit BACnet-Anbindung, die Kommunikation über Modbus und ein Energiemanagement nach ISO 50001 vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 10:00 Uhr UTC.
60 % ähnlichGebäudeautomation nach DIN 18386 für einen Erweiterungsbau in Berlin
Berlin · Offen · Frist 07.10.2026
Beschafft werden Bauleistungen zur Gebäudeautomation für den siebenstöckigen Erweiterungsbau des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in der Stresemannstraße 128–130 in Berlin. Der Auftrag umfasst unter anderem eine Management- und Bedieneinrichtung mit Bedienplätzen, 26 Schwerpunkte für die Anlagenautomation, 41 Schwerpunkte für die Raumautomation sowie Kabelzüge und Kabelwege. Auftraggeber ist das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben; die Vertragsdauer beträgt 1.080 Tage.
59 % ähnlichGebäudeautomation für den Neubau einer feuerwehrtechnischen Zentrale
Nienburg · Offen · Frist 29.09.2026
Der Landkreis Nienburg/Weser beschafft die Gebäudeautomationsanlage für den Neubau einer feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet Lemke in der Gemeinde Marklohe. Der Auftrag umfasst die Automations-, Raumautomations- und Managementebene zur Überwachung, Steuerung, Regelung und Visualisierung der technischen Anlagen auf rund 8.200 m² Nutzfläche sowie Außenbereichen von etwa 9.140 m². Vorgesehen sind unter anderem rund 500 physikalische und 550 gemeinsame Datenpunkte für die Anlagentechnik sowie rund 700 physikalische und 2.000 gemeinsame Datenpunkte für die Raumautomation; der geschätzte Auftragswert beträgt 530.717 Euro. Die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 07:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
59 % ähnlichGebäudeautomation für die Erweiterung der Grundschule Gundelfingen
Offen · Frist 24.09.2026
Die Stadt Gundelfingen beschafft Gebäudeleittechnik sowie Automatisierungs-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR) für die Erweiterung der Grundschule im Rahmen des offenen Ganztagsbetriebs (OGTS). Der Auftrag ist der Region DE2 zugeordnet; Angebote müssen bis zum 24. September 2026 um 13:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
59 % ähnlichGebäude- und Anlagenautomation für Neubau eines Studierendenwohnheims in Künzelsau
Heidelberg · Offen · Frist 22.09.2026
Das Studierendenwerk Heidelberg AöR plant den Neubau eines Studierendenwohnheims in Künzelsau und vergibt die Lieferung sowie Installation einer Gebäude‑ und Anlagenautomationslösung. Das Los umfasst eine Automationsstation für HLSK‑Anlagen, ein 15‑Zoll‑Touchpanel, einen Layer‑3‑Switch, 36 Temperaturfühler sowie diverse Druck‑ und Leckage‑Sensoren. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich nach dem Preis, wobei das Angebot vollständig bewertet wird. Die Frist für die Angebotsabgabe endet am 22. September 2026.
59 % ähnlichGebäudeautomation und Mess-, Steuer- und Regeltechnik für ein Familienzentrum
Darmstadt · Offen · Frist 29.09.2026
Ausgeschrieben ist die Neuerrichtung der Gebäudeautomation einschließlich Gebäudeleittechnik sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik für die technischen Anlagen des denkmalgeschützten ehemaligen Kasernengebäudes 4004. Auftraggeberin ist die Wissenschaftsstadt Darmstadt, vertreten durch die Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG, für das Familienzentrum im Ludwigshöhviertel in Darmstadt. Die Leistungen umfassen unter anderem einen zentralen Automationsschwerpunkt zur Steuerung, Regelung, Überwachung und Bedienung der Anlagen; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 07:00 Uhr UTC.
58 % ähnlichLüftungs- und Gebäudeautomationsarbeiten für den Erweiterungsbau der Karl-Rehbein-Schule
Hanau · Offen · Frist 22.10.2026
Der Eigenbetrieb Hanau Immobilien- und Baumanagement der Stadt Hanau vergibt Arbeiten für den Erweiterungsbau der Karl-Rehbein-Schule auf dem Fronhof-Areal in Hanau. Zum Umfang gehören unter anderem ein raumlufttechnisches Zentralgerät mit Wärmerückgewinnung für 16.000 m³/h, etwa 1.100 m² Lüftungsrechteckkanäle, rund 453 m Wickelfalzrohre, Luftauslässe, Brandschutzklappen, Ventilatoren sowie Dämmarbeiten. Zusätzlich werden die Gebäudeautomation mit Ein- und Ausgängen, ein Schaltschrank, die Verkabelung und die Gebäudeleittechnik umgesetzt; Angebote müssen bis zum 22. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
57 % ähnlichNeuinstallation einer Gebäudeautomationsanlage in einem Bestandsgebäude
Heilbronn · Offen · Frist 19.10.2026
Das Amt Heilbronn von Vermögen und Bau Baden-Württemberg beschafft die Neuinstallation einer Gebäudeautomationsanlage in einem entkernten Bestandsgebäude in Heilbronn. Vorgesehen sind vier Automationsschwerpunkte einschließlich Schaltschränken und Feldgeräten sowie die Anbindung an eine vorhandene Management- und Bedieneinrichtung über ein BACnet-Netzwerk. Der geschätzte Auftragswert beträgt 369.618 Euro; die Frist endet am 19. Oktober 2026.
56 % ähnlichGeneralsanierung und Erweiterung Grundschule Nersingen: MSR-Technik
Nersingen · Offen · Frist 29.09.2026
Die Gemeinde Nersingen schreibt die MSR-Installationsarbeiten (Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik) für die Generalsanierung und Erweiterung der Grundschule Nersingen aus. Der Auftrag umfasst die technische Gebäudeausrüstung mit einer Ausführungsdauer von 360 Tagen. Es handelt sich um ein offenes Verfahren.
56 % ähnlichGebäudeautomation für Grundschule und Mensaneubau
Badenweiler · Offen · Frist 16.10.2026
Die Gemeinde Badenweiler, vertreten durch das Bauamt, beschafft die Lieferung, Programmierung, Integration und Inbetriebnahme der Gebäudeautomation für die René-Schickele-Grundschule einschließlich Mensaneubau. Der Auftrag wird in Badenweiler (Region Südlicher Oberrhein) ausgeführt; ein konkreter Auftragswert ist nicht angegeben. Angebote müssen bis zum 16. Oktober 2026, 7:00 Uhr, eingereicht werden.
55 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: DIGAVON GmbH
Zuschlagswert: 139.829 EUR · Vertragsschluss: 27.07.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Der letzte Abruf ist fehlgeschlagen.
Letzter dokumentierter Abruf: 27.08.2026, 00:12 (Europe/Berlin)
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
260 vergleichbare Verfahren, davon 164 mit erfasstem Zuschlag · 91 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 232.128,85 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 82 % aus 21 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
LF Elektro GmbH · Annaberg-Buchholz
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
HERMES Systeme Hamburg GmbH · Hamburg
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Kieback&Peter GmbH & Co. KG · Berlin
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Kieback & Peter GmbH & Co. KG · Berlin
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Hosch Gebäudeautomation Neue Systeme GmbH · Teltow
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Sauter-Cumulus GmbH · Altdorf
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Sauter-Cumulus GmbH · Dresden
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Sauter-Cumulus GmbH · Freiburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Berns Gebäudetechnik GmbH & Co. KG · Kleve
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Klimatech Anlagenbau GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- 20-kV-Mittelspannungsschaltanlage und Gebäudetechnik für Schalthaus Weddewarden
wesernetz Bremen GmbH · Bremen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2027
Auftragnehmer: SCHULZ Systemtechnik GmbH
Vertragsschluss: 19.05.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für Technikraum-Infrastruktur, Netzwerktechnik und Elektroinstallationen
Dataport AöR · Altenholz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 29.01.2028
Auftragnehmer: IT-TEKTEN GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 29.01.2026
Zuschlagswert: 1 EUR
- Rahmenvertrag für Elektro-, Beleuchtungs- und MSR-Arbeiten am Flughafen München
Flughafen München-Konzern · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2028
Auftragnehmer: Zausinger GmbH & Co. KG +7 weitere
Vertragsschluss: 11.04.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Fertigung und Montage von Steuerschränken für Kontrollsysteme
FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH · Darmstadt
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.08.2028
Auftragnehmer: futronic GmbH
Zuschlagswert: 2.193.521,5 EUR
- Rahmenvertrag für Gebäudeautomation an Heizzentralen und Bestandsanlagen
Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Koblenz · Koblenz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 24.06.2031
Auftragnehmer: Bosch Building Automation GmbH
Vertragsschluss: 24.06.2025
Zuschlagswert: 8.359.765,68 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Landkreis Oberhavel
16515 · Oranienburg
vergabestelle@oberhavel.de+49 3301601-350024 erfasste Verfahren, davon 17 vergeben. 4 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Leitungsstab, StB Zentrale Vergabestelle
vergabestelle@oberhavel.de+49 3301601-3500
Vergabekammer Die Vorsitzende
Vergabekammer@MWEKE.Brandenburg.de+49 3318661719
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:05 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 28.05.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 06.09.2026, 21:14 (Europe/Berlin)
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