Entwicklung und Integration einer modularen digitalen Mobilitätsplattform
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 13.07.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 268.907 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbHProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Schleswig-Holstein, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 01.06.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 431223-2026
- Verfahrensnummer
- dd987656-efa5-463b-a91d-f6ac8ffe0966
- CPV-Codes
48810000 · Informationssysteme; 72000000 · IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung; 72230000 · Entwicklung von kundenspezifischer Software; 72262000 · Software-Entwicklung; 72263000 · Software-Implementierung; 72267000 · Software-Wartung und -Reparatur; 72268000 · Bereitstellung von SoftwareMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Die Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbH beschafft Entwicklungs-, Anpassungs- und Integrationsleistungen für eine offene, möglichst quelloffene Mobilitätsplattform. Diese soll verschiedene Verkehrsmittel, Routing-, Daten- und Informationsfunktionen in einer gemeinsamen Systemarchitektur verbinden; der geschätzte Auftragswert beträgt 268.907 Euro. Die Leistung wird in der Region Flensburg (NUTS-Code DEF01) erbracht, Angebote sind bis zum 13. Juli 2026, 08:00 Uhr einzureichen.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Gegenstand des Gesamtvorhabens ist die konzeptionelle, technische und operative Umsetzung des Projekts "SH-Navi" als offene, modulare und möglichst Open-Source-basierte Mobilitätsplattform zur intermodalen, multimodalen und datenbasierten Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsangebote. Ziel des Gesamtprojekts ist die schrittweise Entwicklung, Integration und Bereitstellung einer zukunftsfähigen digitalen Mobilitätslösung, die unterschiedliche Verkehrsträger, Routing-, Daten-, Informations- und perspektivisch weitere ergänzende Mobilitätsfunktionen in einer gemeinsamen Systemarchitektur zusammenführt. Zur sachgerechten Strukturierung des Gesamtvorhabens sowie zur klaren Trennung unterschiedlicher Leistungsbereiche wird das Projekt in zwei fachlich und funktional miteinander verbundene, jedoch vergabeseitig getrennte Lose aufgeteilt: 1. Los 1 - Entwicklung, Anpassung, Integration und technische Weiterentwicklung der Anwendungs- und Systemlandschaft - Los 1 umfasst insbesondere die konzeptionelle, technische und operative Entwicklung, Anpassung, Integration, Konfiguration, Customizing-, Entwicklungs- und Erweiterungsleistungen im Zusammenhang mit der Webanwendung, optionalen Zusatzmodulen (z. B. App), technischen Schnittstellen, Routing-, Daten- und Systemlogiken sowie die Umsetzung der vertragsgegenständlichen Entwicklungsleistungen im vorgesehenen Projektmodell. 2. Los 2 - Bereitstellung, Betrieb, Hosting, produktionsnahe Infrastruktur und operative Betriebsverantwortung - Los 2 umfasst insbesondere die produktionsnahe Bereitstellung, Betriebs-, Hosting-, Deployment-, Infrastruktur-, Systemumgebungs-, Betriebsführungs- sowie gegebenenfalls weitere betriebsbezogene Leistungen zur dauerhaften operativen Nutzung des Gesamtprodukts. Beide Lose stehen in einem funktionalen Gesamtzusammenhang, verfolgen jedoch unterschiedliche Leistungsgegenstände, Verantwortungsbereiche und vertragliche Schwerpunkte. Die konkrete Ausgestaltung der Schnittstellen, Mitwirkungs- und Übergabepflichten zwischen den Losen ergibt sich aus den jeweiligen Vergabe- und Vertragsunterlagen. Dieses Verfahren betrifft ausschließlich das Los 1.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbH, KielRegion GmbH - SH-Navi - Los 1 - Entwicklungsleistungen
Die vorliegenden Vergabeunterlagen, Leistungsbeschreibungen, Anforderungen und Wertungsvorgaben beziehen sich ausschließlich auf Los 1 - Entwicklung, Anpassung, Integration und technische Weiterentwicklung der Anwendungs- und Systemlandschaft. Nicht Gegenstand dieser Unterlagen sind demgegenüber Leistungen des Loses 2, insbesondere keine primären Betriebs-, Hosting-, produktionsseitigen Infrastruktur- oder dauerhaften Systembetriebsleistungen, soweit in den Unterlagen nicht ausdrücklich etwas Abweichendes oder losübergreifend Erforderliches geregelt ist. Soweit im Rahmen von Los 1 Anforderungen an Entwicklungs-, Test-, Integrations-, Übergabe-, Schnittstellen- oder vorbereitende Bereitstellungsleistungen bestehen, dienen diese ausschließlich der vertragsgemäßen Umsetzung der Entwicklungsleistungen des Loses 1 und begründen für sich genommen keine Übernahme der originären Leistungsgegenstände des Loses 2. Für die Leistungen dieses Loses 1 steht ein maximales Budget von 320.000 EUR (brutto) zur Verfügung. Die Budgetvorgabe bezieht sich nicht auf Leistungen, die nach Aufwand abgerechnet werden. Angebote, die dieses Budget übersteigen, sind vom Verfahren auszuschließen.
Frist: 13.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 56 VgV: (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Die Angebote werden nach der Einfachen Richtwertmethode bewertet. Bei der Einfachen Richtwertmethode wird das Verhältnis von Preis und Leistung als Quotient zu einer Kennzahl "Z" errechnet: Z = L (Leistung) / P (Gesamtangebotspreis als Wertungspreis) Der Gesamtangebotspreis ergibt sich aus dem Preisblatt (Anlage 3) und die Leistungspunkte aus der Bewertungsverzeichnis (Anlage A8) des Bieters.
- Die Angebote werden nach der Einfachen Richtwertmethode bewertet. Bei der Einfachen Richtwertmethode wird das Verhältnis von Preis und Leistung als Quotient zu einer Kennzahl "Z" errechnet: Z = L (Leistung) / P (Gesamtangebotspreis als Wertungspreis) Der Gesamtangebotspreis ergibt sich aus dem Preisblatt (Anlage 3) und die Leistungspunkte aus der Bewertungsverzeichnis (Anlage A8) des Bieters.
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Der letzte Abruf ist fehlgeschlagen.
Anforderungen
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 56 VgV: (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Änderungen und Bieterfragen
2 Einträge- 18.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 646125-2026
- 24.06.2026Berichtigung 1Die Frist zur Abgabe der Angebote wird verlängert: Neuer Ablauf der Abgabefrist ist 13.07.2026; Eingang: 10:00 Uhr Das Dokument "Aufforderung zur Angebotsabgabe" und "Anlage A - Angebotsschreiben" wird korrigiert und der aktualisierten Form zur Verfügung gestellt. Bitte nutzen Sie für die Angebotsabgabe ausschließlich die aktuelle Version der Anlage A - Angebotsschreiben. Die Bekanntmachung wird im EU-Amtsblatt korrigiert
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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- Rahmenvereinbarung für 5G-SA-Core- und RAN-Software, Hardware sowie ServicesATS Elektronik GmbHDataport AöRAltenholz, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet23.09.2024noch 12 Monate23.09.2027
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- Digitale Patienteninformation, Aufklärungsvideos und BehandlungsdokumentationThieme Compliance GmbHSana Klinikum Offenbach GmbHOffenbach, Deutschland2,3 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.11.2024noch 14 Monate04.11.2027
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- Support und Weiterentwicklung des Amtlichen Gewässerverzeichnisses Schleswig-HolsteinAuftragnehmer nicht veröffentlichtLand Schleswig-Holstein - Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und DigitalisierungKiel, Deutschland1 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet14.03.2024noch 18 Monate31.03.2028
Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbH
Aktiv seit 2025 · 3 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
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| DSDaten-Kompetenzzentrum Städte und Regionen DKSR GmbH | 1 | 21.10.2025 | 850 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 01.06.2026 | Entwicklung und Integration einer modularen digitalen Mobilitätsplattform | Vergeben | HRhanseatics rich media gmbh & co. kg | 269 Tsd. € |
| 01.06.2026 | DevOps-, Cloud- und Betriebsleistungen für die Mobilitätsplattform SH-Navi | Offen | - | 67 Tsd. € |
| 11.08.2025 | Entwicklung, Bereitstellung und Betrieb einer urbanen Datenplattform | Vergeben | DSDaten-Kompetenzzentrum Städte und Regionen DKSR GmbH | 850 Tsd. € |
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Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. in Erlangen sucht einen Auftragnehmer für Softwareentwicklungsleistungen. Gegenstand ist die Weiterentwicklung, Erweiterung und Generalisierung einer bestehenden internen Entwicklungsplattform im Rahmen des Projekts „Weiterentwicklung unserer internen Entwicklungsplattform“. Die Leistung ist der Region Erlangen zugeordnet; Angebote können bis zum 25. September 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
30 % ähnlichEinführung und Betrieb eines ID-basierten Ticketingsystems im öffentlichen Nahverkehr
Mönchengladbach · Offen · Frist 06.10.2026
Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH beschaffen gemeinsam ein ID-basiertes Ticketingsystem für den öffentlichen Personennahverkehr in Mönchengladbach, Viersen sowie den bedienten Gebieten im Rhein-Kreis Neuss, Kreis Viersen und Kreis Heinsberg. Der Auftrag umfasst kontaktlose Verkaufsgeräte für Fahrzeuge, Software, Schnittstellen, Einbau, Inbetriebnahme, Schulungen sowie den anschließenden Betrieb einschließlich Cloud, Zahlungsabwicklung, Wartung und Mobilfunkverträgen; eingesetzt werden sollen unter anderem EMV-fähige Bankkarten, wobei EMV einen gängigen Standard für Zahlungskarten bezeichnet. Die Vertragslaufzeit beträgt 3.600 Tage, die Teilnahmefrist endet am 6. Oktober 2026 um 10:00 Uhr deutscher Zeit; die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der erforderlichen Fördermittel.
28 % ähnlichEntwicklung und Demonstration eines Digitalen Zwillings für ein Brückenbauwerk
Bergisch Gladbach · Offen · Frist 22.09.2026
Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) schreibt ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Umsetzung eines Digitalen Zwillings für ein Pilotbauwerk aus. Ziel ist die Validierung der BASt-IT-Rahmenarchitektur anhand von drei Anwendungsfällen, darunter Lebenszyklusmanagement und zustandsbasierte Überwachung. Der Auftrag hat einen geschätzten Wert von rund 420.000 EUR.
28 % ähnlichForschungs- und Entwicklungskooperation für automatisierte On-Demand-Fahrzeuge in Berlin
Berlin · Offen
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Bereich Einkauf und Materialwirtschaft, beschaffen eine Forschungs- und Entwicklungskooperation für das Projekt NoWeL4 („NordWestraum Level 4“). Gegenstand sind die praktische Erprobung und Optimierung der für einen autonomen On-Demand-Betrieb erforderlichen Systeme sowie der Testbetrieb einer Flotte automatisierter Fahrzeuge im Berliner Nordwesten. Ein konkreter Auftragswert oder Zeitrahmen ist nicht angegeben.
27 % ähnlichAufbau und Betrieb eines digitalen Zwillings für das Niederschlagswassernetz
Offen · Frist 14.10.2026
Die Stadt Flensburg, vertreten durch ihre Zentrale Vergabestelle, beschafft den Aufbau und Betrieb eines digitalen Zwillings, also eines digitalen Abbilds, für das Niederschlagswassernetz. Das Vorhaben trägt die Bezeichnung iRMa (integriertes Regenwassermanagement) und betrifft die Region Flensburg in Schleswig-Holstein. Eine Größenordnung oder ein Auftragswert ist nicht angegeben; die Frist endet am 14. Oktober 2026.
26 % ähnlichVerstetigung und Weiterbetrieb einer Quartiersplattform im Modellprojekt Smart City
Stadt Halle (Saale) · Offen · Frist 01.10.2026
Die Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Submission, beschafft Leistungen zur Verstetigung und zum Weiterbetrieb einer Quartiersplattform im Modellprojekt „Smart City“. Weitere Angaben zum konkreten Leistungsumfang oder zur Größenordnung liegen nicht vor; die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 10:00 Uhr (UTC).
25 % ähnlichEinführung einer On-Premise-KI-Plattform mit Hardware und Anwendungsfällen
Rubenow · Offen · Frist 15.10.2026
Die EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH beschafft die Einführung einer lokal betriebenen Plattform für Künstliche Intelligenz (KI) einschließlich der erforderlichen Hardware-Infrastruktur. Anschließend soll die Plattform um spezifische KI-Anwendungsfälle erweitert werden. Der geschätzte Auftragswert beträgt 784.000 Euro; die Leistung ist der Region Rubenow (NUTS-Region DE80N) zugeordnet, und die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
24 % ähnlichSoftware-Lifecycle-Management für eine cloudbasierte Entwicklungs- und Projektmanagementplattform
- · Offen · Frist 01.10.2026
Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) beschafft Leistungen zur Sicherstellung des Betriebs sowie zum automatisierten Rollout neuer Versionen der eingesetzten cloudbasierten Softwareentwicklungs- und Projektmanagementplattform. Weitere Angaben zu Umfang, Wert, Region oder Laufzeit sind nicht enthalten; die Frist endet am 1. Oktober 2026 um 10:00 Uhr UTC.
24 % ähnlichSoftwareentwicklung für das Projekt DigiWohl
Offen · Frist 25.09.2026
Die Diakonisches Werk Altholstein GmbH beschafft Dienstleistungen zur Softwareentwicklung für das Projekt „DigiWohl“. Der Auftrag ist der Region Schleswig-Holstein zugeordnet; weitere Angaben zum Umfang oder Auftragswert liegen nicht vor. Angebote müssen bis zum 25. September 2026 um 10:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC) eingereicht werden.
23 % ähnlichErweiterung der VOIS-Plattform um ein Führerscheinverfahren
Elmshorn · Offen
Der kommunit IT-Zweckverband Schleswig-Holstein in Elmshorn beschafft die Erweiterung der bereits eingesetzten VOIS-Plattform um ein Fachverfahren für die Verkehrsbehörde zur Bearbeitung von Führerscheinangelegenheiten. Die Umstellung ist erforderlich, weil das bisherige Produkt zum 31. Dezember 2027 abgekündigt wird; der durchgängige Betrieb soll ab dem 1. Januar 2028 auf der bestehenden, beim Auftraggeber betriebenen Plattform in der Region Schleswig-Holstein sichergestellt werden.
23 % ähnlichDienstleistungen zur Erstellung eines Klimamobilitätsplans für den Landkreis Esslingen
Esslingen · Offen · Frist 28.09.2026
Das Landratsamt Esslingen, Amt für öffentlichen Personennahverkehr und Mobilität, vergibt Dienstleistungen zur Erstellung eines strategischen und klimaschutzorientierten Klimamobilitätsplans. Der Plan soll gemeinsam mit den Kommunen des Landkreises die Mobilität umfassend analysieren und als Grundlage für die Verkehrsplanung bis 2040 dienen. Bestandteil der Ausschreibung sind außerdem ein Konzept zur frühzeitigen und fortlaufenden Beteiligung der Bevölkerung sowie eine Kommunikationsstrategie. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
23 % ähnlichVerstetigung einer Quartiersplattform im Smart-City-Modellprojekt
Stadt Halle (Saale) · Offen · Frist 01.10.2026
Die Stadt Halle (Saale) beschafft Leistungen zur Verstetigung einer Quartiersplattform im Rahmen ihres Modellprojekts Smart City. Der genaue Leistungsumfang und die Größenordnung sind in den vorliegenden Angaben nicht näher beschrieben; die Ausschreibung umfasst ein Los. Die Frist endet am 1. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
23 % ähnlichLieferung und Integration eines fahrzeugseitigen C-ITS-Systems zur ÖPNV-Beschleunigung
Hannover · Offen · Frist 16.10.2026
Die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft beschafft für Kraftomnibusse in Hannover ein fahrzeugseitiges System zur Beschleunigung des öffentlichen Personennahverkehrs auf Basis kooperativer intelligenter Verkehrssysteme (C-ITS). Der Auftrag umfasst unter anderem die Lieferung und Installation fahrzeugseitiger Kommunikationseinheiten und Antennen sowie deren Integration in das bestehende Betriebsleitsystem und den Bordrechner; der geschätzte Auftragswert beträgt 540.000 Euro. Das dauerhaft funktionsfähige Gesamtsystem soll innerhalb von 15 Monaten nach Auftragserteilung umgesetzt werden, die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026 um 09:00 Uhr UTC.
23 % ähnlichBeschaffung und Errichtung von 5G-Bordcomputern mit Ticketsystem für Linienbusse
Leinefelde-Worbis · Offen · Frist 09.10.2026
Die EW Bus GmbH aus Leinefelde-Worbis beschafft und errichtet eine skalierbare, standardisierte 5G-Bordcomputerlösung für Linienbusse. Die Systeme sollen den Wechsel vom 2G- zum 5G-Kommunikationsstandard ermöglichen, Fahrzeug- und Batteriedaten in Echtzeit übertragen und ein kombiniertes Bargeld- sowie bargeldloses Ticketsystem mit Tap-in-out-Verfahren bereitstellen. Angebote müssen bis zum 9. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC) eingereicht werden; ein Auftragswert oder eine konkrete Stückzahl ist nicht angegeben.
22 % ähnlichAufrüstung von ca. 930 digitalen Tafeln mit Android-Modulen
Lübeck · Offen
Die Stadtwerke Lübeck Innovation GmbH beschafft die Aufrüstung von etwa 930 bereits vorhandenen digitalen Tafeln an Lübecker Schulen mit upgradefähigen Android-Modulen. Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung der Module, eine externe Befestigungsmöglichkeit für vorhandene OPS-Module, die fachgerechte Installation und Erstinbetriebnahme sowie die Aufnahme in das Mobile-Device-Management-System (MDM). Die Auftragserteilung soll frühestens am 22. September 2026 erfolgen.
22 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: hanseatics rich media gmbh & co. kg
Zuschlagswert: 268.907 EUR · Vertragsschluss: 04.09.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Der letzte Abruf ist fehlgeschlagen.
Letzter dokumentierter Abruf: 27.08.2026, 00:12 (Europe/Berlin)
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
113 vergleichbare Verfahren, davon 86 mit erfasstem Zuschlag · 76 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 794.687,5 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 34 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
TraffGo Road GmbH · Krefeld
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Mentz GmbH · München
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
iteratec GmbH · München
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Daten-Kompetenzzentrum Städte und Regionen DKSR GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
LASE PeCo Systemtechnik GmbH · Wesel
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
byte5 GmbH · Frankfurt am Main
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SAGA TENIX AS · BLOMSTERDALEN
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
HanseCom PTTS GmbH · Hamburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Almato AI GmbH · Stuttgart
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
KAPRION Technologies GmbH · Dresden
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Schleswig-Holstein, nach Vertragsende sortiert.
- Beratung und Unterstützung bei der Migration von SAP ECC 6.0 zu SAP S/4HANA
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412 · Kiel
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: DXC Technology Deutschland GmbH
Vertragsschluss: 22.07.2024
Zuschlagswert: 2.000.000 EUR
- Rahmenvertrag für Aqua-Security-Software zur Container-Sicherheit einschließlich Pflege
Dataport AöR · Altenholz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.04.2027
Auftragnehmer: Computacenter
Vertragsschluss: 09.04.2024
Zuschlagswert: 1 EUR
- Rahmenvertrag für Cloud-Services von Microsoft Azure, IONOS und weiteren Anbietern
Dataport AöR · Altenholz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 05.07.2027
Auftragnehmer: Bechtle GmbH IT-Systemhaus Hamburg
Vertragsschluss: 02.07.2024
Geschätzter Wert: 1 EUR
- Rahmenvereinbarung für 5G-SA-Core- und RAN-Software, Hardware sowie Services
Dataport AöR · Altenholz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 23.09.2027
Auftragnehmer: ATS Elektronik GmbH
Vertragsschluss: 23.09.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Managed Detection and Response für Incident-Erkennung, Reaktion und digitale Forensik
Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) · Neuherberg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2027
Auftragnehmer: NTT Germany AG & Co. KG
Vertragsschluss: 30.09.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Digitale Patienteninformation, Aufklärungsvideos und Behandlungsdokumentation
Sana Klinikum Offenbach GmbH · Offenbach
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 04.11.2027
Auftragnehmer: Thieme Compliance GmbH
Vertragsschluss: 04.11.2024
Zuschlagswert: 2.300.000 EUR
- Unterstützung beim Betrieb des zentralen Berechtigungsmanagements für SAP- und Nicht-SAP-Systeme
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412 · Kiel
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 15.01.2028
Auftragnehmer: Consist Software Solutions GmbH +1 weitere
Zuschlagswert: 1 EUR
- Support und Weiterentwicklung des Amtlichen Gewässerverzeichnisses Schleswig-Holstein
Land Schleswig-Holstein - Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung · Kiel
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2028
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Vertragsschluss: 14.03.2024
Geschätzter Wert: 1 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbH
24937 · Flensburg
vergabestelle@bbt-kanzlei.de051122007403 erfasste Verfahren, davon 2 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Vergabekammer
vergabekammer@wimi.landsh.de+49 (431) 988 4640
Vergabestelle
vergabestelle@bbt-kanzlei.de0511 220074-51
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:28 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 01.06.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 18.09.2026, 06:06 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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