Entwicklung, Bereitstellung und Betrieb einer urbanen Datenplattform
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 21.08.2025, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 850.000 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbHProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Schleswig-Holstein, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 11.08.2025
- Bekanntmachungsnummer
- 524247-2025
- Verfahrensnummer
- 945304e6-a1e5-40de-af0b-52ee38d961c4
- CPV-Codes
72212220 · Entwicklung von Internet- und Intranetsoftware; 72212221 · Entwicklung von Internetbrowsersoftware; 72230000 · Entwicklung von kundenspezifischer Software; 72260000 · Dienstleistungen in Verbindung mit Software; 72262000 · Software-Entwicklung; 72268000 · Bereitstellung von SoftwareMehr anzeigenWeniger anzeigen
Passt diese Ausschreibung zu deinem Unternehmen?
Die KI prüft sie gegen deine eigenen Kriterien und zeigt dir Punkt für Punkt, was passt und wo es hakt.
Kurzbeschreibung
Die Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbH beauftragt die Konzeption, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb einer offenen, interoperablen und skalierbaren urbanen Datenplattform für die Region Flensburg, Nordfriesland und Schleswig-Flensburg. Die Plattform soll Verwaltungs-, Echtzeit- und Sensordaten integrieren und als Infrastruktur für datenbasierte Entscheidungen in Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft dienen; vorgesehen sind ein rund um die Uhr verfügbarer Software-as-a-Service-Betrieb sowie die erforderlichen Cloud-Services. Die Frist endet am 21. August 2025 um 09:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der Auftraggeber wurde von der Stadt Flensburg sowie den Kreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg als gemeinsame Einrichtung zur Steuerung und Umsetzung des Modellprojekts "Smarte Grenzregion zwischen den Meeren" ins Leben gerufen. Ziel dieses Vorhabens ist die nachhaltige, gemeinwohlorientierte digitale Transformation der Region durch Entwicklung und Implementierung innovativer, datenbasierter Lösungen. Im Rahmen der Umsetzungsphase dieses vom Bund geförderten Modellprojekts beabsichtigt die Auftraggeberin die Entwicklung und den Betrieb einer urbanen Datenplattform. Diese soll als offene, interoperable und skalierbare digitale Infrastruktur ausgestaltet werden, die sowohl Verwaltungsdaten als auch Echtzeit- und Sensordaten integriert. Die Datenplattform soll eine zentrale Rolle bei der datenbasierten Entscheidungsunterstützung für kommunale Verwaltungen, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure einnehmen und damit zur Stärkung digitaler Teilhabe sowie zur Förderung von Innovationspotenzialen in Bereichen wie Mobilität, Klimaschutz, Energieeffizienz und nachhaltiger Stadtentwicklung beitragen. Zweck des vorliegenden Vertrages ist die Vergabe eines Auftrags zur Konzeption, Entwicklung, Implementierung und optionalen Weiterentwicklung der urbanen Datenplattform. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die hierfür erforderlichen Leistungen in einem dem Stand der Technik entsprechenden Umfang, unter Beachtung der einschlägigen rechtlichen und sicherheitstechnischen Vorgaben sowie im Einklang mit den strategischen Zielsetzungen der Auftraggeberin zu erbringen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbH - Urbane Datenplattformicklung, Bereitstellung und Betrieb)
Gegenstand dieses Auftrages sind Managed Service Provider - Leistungen des Auftragnehmers, in Form einer vollumfänglichen 24x7 Übernahme einer Urbanen Datenplattform in Form eines Software as a Service (SaaS) und die hierzu erforderlichen Managed Cloud Services (MCS). Der Auftragnehmer ist verpflichtet, das Gesamtsystem entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen zu erstellen und dessen Betriebsbereitschaft herbeizuführen. Betriebsbereitschaft liegt vor, wenn das Gesamtsystem vertragsgemäß erstellt ist. Die Leistungen bilden eine sachliche und wirtschaftliche Einheit. Der Auftragnehmer hat die beauftragte Leistung im Wesentlichen selbst zu erbringen.
Frist: 21.08.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 56 VgV: (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 56 VgV: (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 26.11.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 783659-2025
Ähnliche Verfahren, die du verpasst hast
Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit| Titel | |||
|---|---|---|---|
| Entwicklung und Integration einer modularen digitalen MobilitätsplattformDigitalagentur Smarte Grenzregion GmbH | Flensburg, Deutschland | 13.07.2026 | 269 Tsd. € |
| Bereitstellung, Integration und Betrieb einer Smart-City-Datenplattformcivillent GmbH | Reutlingen, Deutschland | 02.04.2026 | 22 Mio. € |
| Entwicklung, Einrichtung und Betrieb einer Analyseplattform für ein VerkehrsmanagementsystemLand Baden-Württemberg vertreten durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg | Stuttgart, Deutschland | 04.08.2026 | - |
| Betrieb urbane Datenplattform und Rahmenvertrag Beratungsleistungen Smart InnovationStadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement | Freiburg im Breisgau, Deutschland | 02.06.2026 | - |
| Plattform zur Konsolidierung und Analyse von Netzdaten für die Niederspannungssteuerungswa Netze GmbH | Augsburg, Deutschland | 08.06.2026 | - |
| Beratung zur Beschaffung und Einführung eines urbanen digitalen ZwillingsStadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle - | Bad Homburg v. d. Höhe, Deutschland | 04.08.2026 | - |
| DevOps-, Cloud- und Betriebsleistungen für die Mobilitätsplattform SH-NaviDigitalagentur Smarte Grenzregion GmbH | Flensburg, Deutschland | 13.07.2026 | 67 Tsd. € |
| Entwicklung, Erprobung und Implementierung einer digitalen Daten- und Serviceplattform (Care:ecoHUB)Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Halle (Saale), Deutschland | 02.06.2026 | - |
Wer gewinnt solche Vergaben?
Alle inhaltlich ähnlichen Verfahren im erfassten Bestand| Trend | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| TRTraffGo Road GmbH | Krefeld | 2 | 0 | 15.09.2026 | 789 Tsd. € | stabil |
| HRhanseatics rich media gmbh & co. kg | Hamburg | 1 | 1 | 04.09.2026 | 269 Tsd. € | steigend |
| LPLASE PeCo Systemtechnik GmbH | Wesel | 1 | 0 | 15.09.2026 | - | steigend |
| ZFZentrum für Digitale Entwicklung GmbH | Westhausen | 1 | 0 | 08.09.2026 | - | steigend |
| DIDisy Informationssysteme GmbH | Karlsruhe | 1 | 0 | 19.08.2026 | 2,2 Mio. € | steigend |
| VSVersorgungnetz Service GmbH | Leipzig | 1 | 0 | 17.08.2026 | 282 Tsd. € | steigend |
| RGRailslove GmbH | Köln | 1 | 0 | 11.08.2026 | 143 Tsd. € | steigend |
| GUGroundkeeper UG (haftungsbeschränkt) | Kiel | 1 | 0 | 11.08.2026 | 840 Tsd. € | steigend |
| AAAlmato AI GmbH | Stuttgart | 1 | 0 | 11.08.2026 | 2,3 Mio. € | steigend |
| S3studio 38 pure communication GmbH | Berlin | 1 | 0 | 10.08.2026 | 297 Tsd. € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Baden-Württemberg (11) · Berlin (9) · Hessen (8) · Nordrhein-Westfalen (6) · Bayern (5) · Niedersachsen (5)| KDKreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm | Bitburg | 3 | 18.09.2025 |
| LLLUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg | Karlsruhe | 2 | 30.08.2026 |
| LHLandkreis Hameln-Pyrmont | Hameln | 2 | 28.08.2026 |
| KBKulturraum Berlin gGmbH | Berlin | 2 | 26.08.2026 |
| LBLand Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung | Berlin | 2 | 17.08.2026 |
| DSDigitalagentur Smarte Grenzregion GmbH | Flensburg | 2 | 01.06.2026 |
| KGKielRegion GmbH | Kiel | 2 | 01.06.2026 |
| SFStadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement | Freiburg im Breisgau | 2 | 29.05.2026 |
Laufende Rahmenverträge
Schleswig-Holstein- Software-as-a-Service für hybride kommunale GremiensitzungenDeutsche Telekom BS GmbHIT-Verbund Schleswig-Holstein (ITV.SH) AöRKiel, Deutschland2 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet10.08.2026noch 27 Monate31.12.2028
- Zentrales Fördermittelmanagement als FachanwendungPASS System Management AGDataport AöRAltenholz, Deutschland15 €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet13.05.2025noch 32 Monate13.05.2029
- Rahmenvertrag für MongoDB-Software mit Pflege- und SupportleistungenSVA GmbHDataport AöRAltenholz, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet09.09.2025noch 36 Monate30.09.2029
- Serviceleistungen für Telekommunikationssysteme und verbundene ApplikationenDierck Dynamic Voice GmbHLandeshauptstadt Kiel - Der OberbürgermeisterKiel, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet02.12.2024noch 37 Monate31.10.2029
- Beratung, Einführung und Betrieb einer elektronischen Akte auf Basis von OpenText xECMCONVOTIS AG +1 weitereGebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412Kiel, Deutschland7,5 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2031 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet22.07.2024noch 63 Monate31.12.2031
Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbH
Aktiv seit 2025 · 3 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| HRhanseatics rich media gmbh & co. kg | 1 | 04.09.2026 | 269 Tsd. € |
| DSDaten-Kompetenzzentrum Städte und Regionen DKSR GmbH | 1 | 21.10.2025 | 850 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 01.06.2026 | Entwicklung und Integration einer modularen digitalen Mobilitätsplattform | Vergeben | HRhanseatics rich media gmbh & co. kg | 269 Tsd. € |
| 01.06.2026 | DevOps-, Cloud- und Betriebsleistungen für die Mobilitätsplattform SH-Navi | Offen | - | 67 Tsd. € |
| 11.08.2025 | Entwicklung, Bereitstellung und Betrieb einer urbanen Datenplattform | Vergeben | DSDaten-Kompetenzzentrum Städte und Regionen DKSR GmbH | 850 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenImplementierung und Betrieb einer mandantenfähigen Datenmanagementplattform als SaaS
Gießen · Offen
ekom21 – Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen in Gießen beschafft eine Rahmenvereinbarung zur Implementierung und zum Betrieb einer offenen urbanen beziehungsweise regionalen Datenmanagementplattform. Die Plattform soll kommunale Mitglieder bei der Entwicklung und dem Betrieb datenbasierter Smart-City- und Smart-Region-Dienste unterstützen und mandantenfähig betrieben werden. Der Betrieb erfolgt als Software as a Service (SaaS), also als über das Internet bereitgestellte Softwareleistung, über eine Laufzeit von 2.160 Tagen.
51 % ähnlichAufbau und Betrieb eines digitalen Zwillings für das Niederschlagswassernetz
Offen · Frist 14.10.2026
Die Stadt Flensburg, vertreten durch ihre Zentrale Vergabestelle, beschafft den Aufbau und Betrieb eines digitalen Zwillings, also eines digitalen Abbilds, für das Niederschlagswassernetz. Das Vorhaben trägt die Bezeichnung iRMa (integriertes Regenwassermanagement) und betrifft die Region Flensburg in Schleswig-Holstein. Eine Größenordnung oder ein Auftragswert ist nicht angegeben; die Frist endet am 14. Oktober 2026.
34 % ähnlichEntwicklung und Inbetriebnahme einer Webanwendung für AR-, Sport- und Kulturangebote
Hildesheim · Offen · Frist 24.09.2026
Die Stadt Hildesheim beschafft die Konzeption, Entwicklung, Implementierung und Inbetriebnahme einer integrierten Webanwendung. Sie soll Projekte zu Rundgängen und digitalem Kulturerlebnis, digitaler Sportinfrastruktur sowie app-basierten Gesundheits- und Sportkampagnen bündeln und in die bestehende Smart-City-Gesamtplattform integriert werden; AR steht für erweiterte Realität. Der Leistungsort liegt in der Region Hildesheim, die Frist endet am 24. September 2026 um 07:30 Uhr (koordinierte Weltzeit).
34 % ähnlichBarrierefreie Web-Plattform mit nativer App-User-Experience
Dresden · Offen · Frist 28.09.2026
Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG sucht einen Dienstleister für die Konzeption, Realisierung und Betreuung einer barrierefreien, geräteübergreifenden Web-Plattform mit nativer App-User-Experience. Die Plattform soll die zentrale digitale Schnittstelle für Fahrgäste bilden und unter anderem Verbindungsauskünfte mit Echtzeitdaten sowie Störungsmeldungen bereitstellen. Der Auftrag betrifft die Region Dresden und ist auf eine Laufzeit von 3.650 Tagen, also etwa zehn Jahren, ausgelegt; die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 08:00 Uhr.
32 % ähnlichBereitstellung und Betrieb einer cloudbasierten Datensicherheitsplattform für hybride IT-Umgebungen
Düsseldorf · Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadtwerke Düsseldorf AG beschafft für sich und verbundene Unternehmen eine cloudbasierte Software-as-a-Service-Plattform zur Analyse, Überwachung und zum Schutz von Daten, Zugriffen und Berechtigungen in On-Premises- und Cloud-Umgebungen. Die Leistung umfasst außerdem die Implementierung, den laufenden Betrieb sowie die Analyse, Bewertung und Priorisierung sicherheitsrelevanter Ereignisse im Umfeld kritischer Infrastrukturen. Die Datenverarbeitung muss innerhalb des Geltungsbereichs der Datenschutz-Grundverordnung erfolgen, der Vertrag ist auf 1.460 Tage ausgelegt und die Frist endet am 13. Oktober 2026.
31 % ähnlichLow-Code-Plattform mit Entwicklungs- und Beratungsleistungen
Berlin · Offen
Die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH mit Sitz in Berlin beschafft eine Low-Code-Plattform zur Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie. Zum Leistungsumfang gehören außerdem Entwicklungs- und Beratungsleistungen. Angaben zu Umfang, Region über den Auftraggebersitz hinaus sowie zum Zeitrahmen sind nicht enthalten.
29 % ähnlichEntwicklungspartnerschaft für eine Vertriebs- und Mobilitätsplattform
Hamburg · Offen
Die Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft beauftragt in Hamburg die Weiterentwicklung einer individuellen Vertriebs- und Mobilitätsplattform auf Basis des Auskunftssystems GEOFOX für den Hamburger Verkehrsverbund (HVV). Der Leistungsumfang umfasst die Versorgung der Auskunftskanäle, die Erstellung der Vertriebsdatenbank X10, die Erzeugung von Printkarten auf Basis von OpenStreetMap (OSM), die Echtzeit- und Störungskommunikation sowie die Weiterentwicklung der elektronischen Datenverarbeitung (EDV); ein Zeitrahmen ist nicht angegeben.
27 % ähnlichMiete und Einrichtung einer Massendatenanalyse- und Datenintegrationsplattform
Kiel · Offen · Frist 29.09.2026
Das Landespolizeiamt Schleswig-Holstein im Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport beschafft eine Software als Gesamtsystem zur Analyse, Recherche und zum IT-gestützten Abgleich von Massendaten sowie zur Integration bestehender Datenquellen. Die Plattform soll als Produktiv-, Entwicklungs- und Testsystem in die IT-Infrastruktur der Polizei Schleswig-Holstein eingebunden und im Rechenzentrum von Dataport betrieben werden; zunächst sind 30 gleichzeitige Nutzer vorgesehen, optional bis zu 75. Die Lizenzlaufzeit beträgt drei Jahre ab Zuschlag und kann bis zu dreimal um zwölf Monate verlängert werden; Teilnahmeanträge müssen bis zum 29.09.2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
26 % ähnlichVerstetigung und Weiterbetrieb einer Quartiersplattform im Modellprojekt Smart City
Stadt Halle (Saale) · Offen · Frist 01.10.2026
Die Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Submission, beschafft Leistungen zur Verstetigung und zum Weiterbetrieb einer Quartiersplattform im Modellprojekt „Smart City“. Weitere Angaben zum konkreten Leistungsumfang oder zur Größenordnung liegen nicht vor; die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 10:00 Uhr (UTC).
24 % ähnlichCloudbasierte gemeinsame Datenumgebung für BIM-Projekte
Gelsenkirchen · Offen · Frist 24.09.2026
Der Auftraggeber am Betriebssitz in Gelsenkirchen beschafft eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment, CDE) für Projekte von Straßen.NRW. Die cloudbasierte Software wird als Software-as-a-Service (SaaS) bereitgestellt und soll im Rahmen eines vierjährigen Vertrags für etwa 90 Projekte genutzt werden; zu den Nutzern gehören Projektbearbeiter, Beschäftigte des Betriebssitzes und externe Beteiligte. Angebote können bis zum 24. September 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
23 % ähnlichBereitstellung, Anpassung, Betrieb und Weiterentwicklung eines touristischen Datenmanagementsystems
Potsdam · Offen · Frist 22.10.2026
Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH mit Sitz in Potsdam beschafft für das Land Brandenburg ein landesweites touristisches Datenmanagementsystem. Der Auftrag umfasst die Konzeption und Anpassung des Systems, die Einrichtung von 12 Instanzen, Datenmigration, Schulungen, Hosting, Support, den Betrieb von Programmierschnittstellen sowie die Betreuung von rund 200 Schnittstellennutzern. Zusätzlich sollen eine Infrastruktur für graphbasierte, wissensgestützte Suche (Graph-RAG) aufgebaut und betrieben sowie Weiterentwicklungen umgesetzt werden; das geschätzte Auftragsvolumen beträgt 332.500 Euro bei einer Vertragslaufzeit von vier Jahren.
23 % ähnlichSoftware-as-a-Service-Plattform für das Management externer ESG-Daten
Frankfurt am Main · Offen · Frist 12.10.2026
Die KfW Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main beschafft eine zentral gesteuerte Software-as-a-Service-Plattform zur Beschaffung, Verarbeitung, Qualitätssicherung und Bereitstellung externer Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG) für den KfW-Konzern. Die Plattform soll Daten regelmäßig von verschiedenen Anbietern abrufen, über einen standardisierten Prozess in ein einheitliches Datenmodell überführen und für Folgeprozesse bereitstellen. Die vorgesehene Laufzeit beträgt 1.825 Tage; die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026 um 10:00 Uhr UTC.
22 % ähnlichHosting, Betrieb, Wartung, Support und Weiterentwicklung einer InGrid-Software-Instanz
Karlsruhe · Offen
Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg in Karlsruhe beschafft einen Rahmenvertrag für das Hosting, den Betrieb, die Wartung, den Support und die Weiterentwicklung einer InGrid-Software-Instanz. InGrid wird als RIPS-Metadaten-Komponente des Umweltinformationssystems Baden-Württemberg eingesetzt; außerdem ist die Erweiterung um Beschreibungselemente und die Migration des SKDV-OK vorgesehen. Der Vertrag betrifft die Region Karlsruhe und ist für den Zeitraum 2025 bis 2028 beziehungsweise eine Dauer von 1.440 Tagen vorgesehen.
22 % ähnlichKoordination und Wissenstransfer zu Urbanen Digitalen Zwillingen für die kommunale Klimaanpassung
Potsdam · Offen · Frist 05.10.2026
Das Helmholtz-Zentrum für Geoforschung (GFZ) in Potsdam beauftragt Leistungen zur Koordination, Qualifizierung und zum Wissenstransfer im Bereich Urbaner Digitaler Zwillinge. Dazu gehören die Entwicklung, Umsetzung und Verstetigung eines transferorientierten Schulungs- und Qualifizierungsformats sowie Analyse-, Vernetzungs-, Wissensmanagement- und Koordinationsleistungen zur Unterstützung der kommunalen Klimaanpassung. Die Vertragslaufzeit beträgt 1.080 Tage; Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
22 % ähnlichSoftwareentwicklung zur Erweiterung einer internen Entwicklungsplattform
Erlangen · Offen · Frist 25.09.2026
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. in Erlangen sucht einen Auftragnehmer für Softwareentwicklungsleistungen. Gegenstand ist die Weiterentwicklung, Erweiterung und Generalisierung einer bestehenden internen Entwicklungsplattform im Rahmen des Projekts „Weiterentwicklung unserer internen Entwicklungsplattform“. Die Leistung ist der Region Erlangen zugeordnet; Angebote können bis zum 25. September 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
21 % ähnlichEntwicklung und Betrieb einer digitalen Museums-App mit Content-Management-System
Magdeburg · Offen · Frist 25.09.2026
Die Natur- und Kulturpark Elbaue GmbH, vertreten durch die MVGM GmbH in Magdeburg, vergibt die Entwicklung, Implementierung, Inbetriebnahme und den mehrjährigen Betrieb einer digitalen Museums-App für den Jahrtausendturm im Elbauenpark Magdeburg. Vorgesehen ist eine Progressive Web-App (PWA), die ohne Installation auf verschiedenen Endgeräten nutzbar ist, einschließlich eines Content-Management-Systems (CMS) zur Verwaltung von Text-, Bild-, Audio- und Videoinhalten sowie Funktionen wie digitalen Rundgängen, QR-Code-Exponataufrufen, Wissensrallyes und barrierearmen Angeboten. Das Briefing ist voraussichtlich für Dezember 2026 geplant, die Fertigstellung soll bis Mitte 2027 erfolgen; Teilnahmeanträge beziehungsweise Angebote sind bis zum 25. September 2026 um 08:00 Uhr einzureichen.
20 % ähnlichWeiterentwicklung der Open-Source-Low-Code-Plattform Limbas für die hessische Verwaltung
Berlin · Offen · Frist 25.09.2026
Die GovTech Platforms GmbH aus Berlin schreibt die Weiterentwicklung der bestehenden Open-Source-Low-Code-Plattform Limbas zu einer offenen und intuitiven Entwicklungsumgebung für Verwaltungsprozesse in Hessen aus. Der Leistungsumfang umfasst grafische Werkzeuge sowie barrierearme Schulungs- und Unterstützungsangebote unter Wahrung von Datenschutz und Datensouveränität; die Vertragsdauer beträgt 780 Tage. Die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 10:00 Uhr UTC.
20 % ähnlichVerstetigung einer Quartiersplattform im Smart-City-Modellprojekt
Stadt Halle (Saale) · Offen · Frist 01.10.2026
Die Stadt Halle (Saale) beschafft Leistungen zur Verstetigung einer Quartiersplattform im Rahmen ihres Modellprojekts Smart City. Der genaue Leistungsumfang und die Größenordnung sind in den vorliegenden Angaben nicht näher beschrieben; die Ausschreibung umfasst ein Los. Die Frist endet am 1. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
19 % ähnlichTechnischer Support und Weiterentwicklung der Energiedatenbank und des Energieportals Brandenburg
Potsdam · Offen
Die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH mit Sitz in Potsdam beschafft technischen Support sowie die Weiterentwicklung der Energiedatenbank und der Webplattform „Energieportal Brandenburg“. Die Systeme sollen als zentrale Datenschnittstelle betrieben und um weitere Informationsströme, Datenbanken und Schnittstellen ergänzt werden, unter anderem für Karten-, Statistik-, Steckbrief- und Geodienste zur Nutzung durch Kommunen, Unternehmen und die Öffentlichkeit. Der Auftrag gilt für das kommende Jahr und kann optional jährlich verlängert werden.
18 % ähnlichRahmenvereinbarung für eine cloudbasierte Daten- und Kommunikationsplattform für Bau- und Infrastrukturprojekte
München · Offen · Frist 21.09.2026
Der Flughafen München vergibt eine Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung, Implementierung, Konfiguration, zum Betrieb und Support einer zentralen cloudbasierten Daten-, Dokumentations- und Kommunikationsplattform für Bau-, Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Die Plattform soll sowohl Großprojekte mit hohem Bauvolumen als auch kleinere und mittlere Bau- und Infrastrukturmaßnahmen unterstützen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 2880 Tage (ca. 8 Jahre). Der geschätzte Auftragswert wird nicht angegeben.
18 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Daten-Kompetenzzentrum Städte und Regionen DKSR GmbH
Zuschlagswert: 850.000 EUR · Vertragsschluss: 21.10.2025
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
64 vergleichbare Verfahren, davon 43 mit erfasstem Zuschlag · 37 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 372.758,08 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 11 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
TraffGo Road GmbH · Krefeld
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
hanseatics rich media gmbh & co. kg · Hamburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
LASE PeCo Systemtechnik GmbH · Wesel
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Zentrum für Digitale Entwicklung GmbH · Westhausen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Disy Informationssysteme GmbH · Karlsruhe
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Versorgungnetz Service GmbH · Leipzig
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Railslove GmbH · Köln
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Groundkeeper UG (haftungsbeschränkt) · Kiel
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Almato AI GmbH · Stuttgart
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
studio 38 pure communication GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Schleswig-Holstein, nach Vertragsende sortiert.
- Software-as-a-Service für hybride kommunale Gremiensitzungen
IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITV.SH) AöR · Kiel
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: Deutsche Telekom BS GmbH
Vertragsschluss: 10.08.2026
Zuschlagswert: 2 EUR
- Zentrales Fördermittelmanagement als Fachanwendung
Dataport AöR · Altenholz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 13.05.2029
Auftragnehmer: PASS System Management AG
Vertragsschluss: 13.05.2025
Zuschlagswert: 15 EUR
- Rahmenvertrag für MongoDB-Software mit Pflege- und Supportleistungen
Dataport AöR · Altenholz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2029
Auftragnehmer: SVA GmbH
Vertragsschluss: 09.09.2025
Zuschlagswert: 0 EUR
- Serviceleistungen für Telekommunikationssysteme und verbundene Applikationen
Landeshauptstadt Kiel - Der Oberbürgermeister · Kiel
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.10.2029
Auftragnehmer: Dierck Dynamic Voice GmbH
Vertragsschluss: 02.12.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Beratung, Einführung und Betrieb einer elektronischen Akte auf Basis von OpenText xECM
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412 · Kiel
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2031
Auftragnehmer: CONVOTIS AG +1 weitere
Vertragsschluss: 22.07.2024
Zuschlagswert: 7.500.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbH
24937 · Flensburg
vergabestelle@bbt-kanzlei.de051122007403 erfasste Verfahren, davon 2 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
vergabekammer@wimi.landsh.de+494319884640
Kontakt laut Bekanntmachung
vergabestelle@bbt-kanzlei.de05112200740
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:28 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 11.08.2025 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 13:34 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
Leistungen und Preise ansehen