Einrichtung eines dynamischen Beschaffungssystems für Mobiliar
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 27.06.2031, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Universitätsmedizin Greifswald KöRProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
- Verfahren
- Nicht offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung
- Veröffentlicht
- 24.07.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 514893-2026
- Verfahrensnummer
- 8d399cdf-6e05-4f65-bdbb-bedf0a20aa0b
- CPV-Codes
- 39150000 · Diverse Möbel und Einrichtungen; 39151000 · Diverse Möbel
Passt diese Ausschreibung zu deinem Unternehmen?
Die KI prüft sie gegen deine eigenen Kriterien und zeigt dir Punkt für Punkt, was passt und wo es hakt.
Kurzbeschreibung
Die Universitätsmedizin Greifswald richtet ein dynamisches Beschaffungssystem (DBS) für die Anschaffung von diversem Mobiliar ein. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt über Miniwettbewerbe innerhalb des Systems. Das geschätzte Auftragsvolumen für die gesamte Laufzeit beträgt ca. 2.000.000 EUR netto.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Einrichtung eines Dynamischen Beschaffungssystems (DBS) gemäß § 22 VgV für die Beschaffung von diversem Mobiliar. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt im Rahmen von Miniwettbewerben innerhalb des Dynamischen Beschaffungssystems.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · dynamisches Beschaffungssystem - diverses Mobiliar
Das Dynamische Beschaffungssystem dient der Beschaffung von diversem Mobiliar. Das geschätzte Auftragsvolumen beträgt über die gesamte Laufzeit des DBS ca. 2.000.000 EUR (netto). Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt im Rahmen von Miniwettbewerben.
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 48 VgV: Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (6)Werden Urkunden oder Bescheinigungen nach den Absätzen 4 und 5 von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bewerbers oder Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Absatz 1 bis 4 sowie § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters abgibt. Ein Ausschlussgrund aufgrund der Bildung einer kriminellen Vereinigung ist in § 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB geregelt. Dieser Paragraf besagt, dass ein Bewerber oder Bieter von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden muss, wenn er an einer kriminellen Vereinigung beteiligt ist oder eine solche gegründet hat. § 123 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Nach § 123 Abs. (1) Nr. 2. GWB muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es Geldwäsche betreibt oder Terrorismusfinanzierung unterstützt. Dieser Ausschlussgrund gilt auch dann, wenn das Unternehmen strafrechtlich verurteilt wurde oder gegen die entsprechenden Bestimmungen verstößt, die sich auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung beziehen. Der Ausschlussgrund bei Betrug oder Subventionsbetrug ist in § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB geregelt. Laut dieser Vorschrift muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es wegen Betrugs oder Subventionsbetrugs rechtskräftig verurteilt wurde. Dies umfasst insbesondere: Betrug, der im Zusammenhang mit der Vergabe oder Durchführung öffentlicher Aufträge oder bei der Verwendung öffentlicher Mittel begangen wurde. Subventionsbetrug, bei dem das Unternehmen unrichtige Angaben macht, um unrechtmäßig öffentliche Gelder oder Subventionen zu erhalten. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe, (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) Der Ausschlussgrund aufgrund von Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung ist in § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB geregelt. Nach dieser Vorschrift muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es in Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung verwickelt ist oder dies gefördert hat. Das umfasst insbesondere auch Fälle, in denen das Unternehmen rechtskräftig verurteilt wurde. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1.das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Ein Ausschlussgrund aufgrund von Verstößen gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, wie sie in § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (SchwarzArbG), § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 19 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) sowie § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) geregelt sind, kann ebenfalls ein Ausschlussgrund in einem Vergabeverfahren darstellen. Dies gilt insbesondere, wenn ein Unternehmen wiederholt gegen diese arbeitsrechtlichen Verpflichtungen verstößt. Ein solcher Ausschluss dient dem Ziel, sicherzustellen, dass nur Unternehmen, die arbeitsrechtliche Standards einhalten und keine illegalen Praktiken betreiben, an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe 1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Ein Ausschlussgrund aufgrund von Insolvenz ist in § 124 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 2.das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Ein Ausschlussgrund aufgrund wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen ist in § 124 Abs. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Demnach muss ein Bewerber oder Bieter von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn er wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen getroffen hat, die den Wettbewerb erheblich beeinträchtigen. Solche Vereinbarungen können zum Beispiel Kartelle oder Absprachen zur Preisgestaltung oder zur Aufteilung von Märkten gehören, die die Transparenz und Fairness des Vergabeverfahrens gefährden. Die Regelung dient dem Schutz des Wettbewerbs und soll verhindern, dass Unternehmen durch unzulässige Absprachen den Markt manipulieren und dadurch den Wettbewerb und die Vergabe von Aufträgen verzerren. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern). § 56 VgV 1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. (5) Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung sind zu dokumentieren.
Vergabeunterlagen
8 Dateien laut Portal · Stand 08.09.2026| Anschreiben | 132 KB | |
| Sonstiges | 8 KB | |
| Sonstiges | 19 KB | |
| Anschreiben | 96 KB | |
| Formular | 3,6 MB | |
| Formular | 1,1 MB | |
| Sonstiges | 31 KB | |
| Vertragsbedingungen | 3,4 MB |
Anforderungen
§ 48 VgV: Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (6)Werden Urkunden oder Bescheinigungen nach den Absätzen 4 und 5 von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bewerbers oder Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Absatz 1 bis 4 sowie § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters abgibt. Ein Ausschlussgrund aufgrund der Bildung einer kriminellen Vereinigung ist in § 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB geregelt. Dieser Paragraf besagt, dass ein Bewerber oder Bieter von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden muss, wenn er an einer kriminellen Vereinigung beteiligt ist oder eine solche gegründet hat. § 123 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Nach § 123 Abs. (1) Nr. 2. GWB muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es Geldwäsche betreibt oder Terrorismusfinanzierung unterstützt. Dieser Ausschlussgrund gilt auch dann, wenn das Unternehmen strafrechtlich verurteilt wurde oder gegen die entsprechenden Bestimmungen verstößt, die sich auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung beziehen. Der Ausschlussgrund bei Betrug oder Subventionsbetrug ist in § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB geregelt. Laut dieser Vorschrift muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es wegen Betrugs oder Subventionsbetrugs rechtskräftig verurteilt wurde. Dies umfasst insbesondere: Betrug, der im Zusammenhang mit der Vergabe oder Durchführung öffentlicher Aufträge oder bei der Verwendung öffentlicher Mittel begangen wurde. Subventionsbetrug, bei dem das Unternehmen unrichtige Angaben macht, um unrechtmäßig öffentliche Gelder oder Subventionen zu erhalten. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe, (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) Der Ausschlussgrund aufgrund von Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung ist in § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB geregelt. Nach dieser Vorschrift muss ein Unternehmen von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn es in Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung verwickelt ist oder dies gefördert hat. Das umfasst insbesondere auch Fälle, in denen das Unternehmen rechtskräftig verurteilt wurde. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1.das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Ein Ausschlussgrund aufgrund von Verstößen gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, wie sie in § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (SchwarzArbG), § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 19 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) sowie § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) geregelt sind, kann ebenfalls ein Ausschlussgrund in einem Vergabeverfahren darstellen. Dies gilt insbesondere, wenn ein Unternehmen wiederholt gegen diese arbeitsrechtlichen Verpflichtungen verstößt. Ein solcher Ausschluss dient dem Ziel, sicherzustellen, dass nur Unternehmen, die arbeitsrechtliche Standards einhalten und keine illegalen Praktiken betreiben, an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe 1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Ein Ausschlussgrund aufgrund von Insolvenz ist in § 124 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 2.das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Ein Ausschlussgrund aufgrund wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen ist in § 124 Abs. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Demnach muss ein Bewerber oder Bieter von einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn er wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen getroffen hat, die den Wettbewerb erheblich beeinträchtigen. Solche Vereinbarungen können zum Beispiel Kartelle oder Absprachen zur Preisgestaltung oder zur Aufteilung von Märkten gehören, die die Transparenz und Fairness des Vergabeverfahrens gefährden. Die Regelung dient dem Schutz des Wettbewerbs und soll verhindern, dass Unternehmen durch unzulässige Absprachen den Markt manipulieren und dadurch den Wettbewerb und die Vergabe von Aufträgen verzerren. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. § 124 GWB Fakultative Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern). § 56 VgV 1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. (5) Die Entscheidung zur und das Ergebnis der Nachforderung sind zu dokumentieren.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
Ähnliche Verfahren, die du verpasst hast
Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit| Titel | |||
|---|---|---|---|
| Einrichtung eines dynamischen Beschaffungssystems für MedizinprodukteBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr | Koblenz, Deutschland | 17.08.2026 | - |
| Einrichtung eines Dynamischen Beschaffungssystems (DBS) für diverse SachbedarfeMax-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; | München, Deutschland | 30.06.2026 | - |
| Rahmenvereinbarung zur Lieferung von BüromobiliarUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöR | Halle (Saale), Deutschland | 20.08.2026 | 1,2 Mio. € |
| Rahmenvereinbarung über die Lieferung von BüromöbelnUniversitätsmedizin Göttingen (UMG), Stiftung Öffentlichen Rechts | Göttingen, Deutschland | 11.05.2026 | - |
| Erstausstattung mit losem Mobiliar für das Herzzentrum der Universitätsmedizin MagdeburgUniversitätsklinikum Magdeburg A.ö.R | Magdeburg, Deutschland | 15.06.2026 | 145 Tsd. € |
| Lieferung von Büromöbeln und Besucherstühlen mit Beratung, Aufbau und EinweisungUniversitätsklinikum Aachen AöR | Aachen, Deutschland | 27.03.2026 | 2,4 Mio. € |
| Rahmenvereinbarung zur Lieferung von ergonomischem BüromobiliarUniversität Leipzig | Leipzig, Deutschland | 17.02.2026 | 3,5 Mio. € |
| Bereitstellung von Server-Infrastruktur für ein DatenintegrationszentrumUniversitätsmedizin Greifswald KöR | Greifswald, Deutschland | 21.07.2026 | - |
Wer gewinnt solche Vergaben?
Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand| Trend | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| DHDauphin HumanDesign Group GmbH & Co. KG | Offenhausen | 4 | 0 | 15.09.2026 | 1,2 Mio. € | steigend |
| LGLindemann GmbH & Co. KG | Berlin | 3 | 0 | 07.02.2026 | 16,9 Mio. € | steigend |
| RBREISS Büromöbel GmbH | Bad Liebenwerda | 3 | 0 | 15.10.2025 | 4 Mio. € | fallend |
| VVVS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG | Dortmund | 3 | 0 | 03.07.2025 | 2,2 Mio. € | fallend |
| SMSaVia Medical GmbH | Leipzig | 2 | 0 | 09.07.2026 | 407 Tsd. € | steigend |
| SGStiegelmeyer GmbH & Co. KG | Herford | 2 | 0 | 29.06.2026 | 895 Tsd. € | stabil |
| FBfm Büromöbel GmbH | Bösel | 2 | 0 | 15.06.2026 | 666 Tsd. € | stabil |
| OGOMNILAB-LABORZENTRUM GmbH & Co. KG | Bremen | 2 | 0 | 12.06.2026 | 909 Tsd. € | steigend |
| MWMetallwarenfabrik Walter H. Becker GmbH | Triftern | 2 | 0 | 02.06.2026 | 410 Tsd. € | steigend |
| TBThomas Bihler GmbH | Ravensburg | 2 | 0 | 01.06.2026 | 494 Tsd. € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Nordrhein-Westfalen (41) · Bayern (40) · Baden-Württemberg (35) · Sachsen-Anhalt (23) · Mecklenburg-Vorpommern (20) · Sachsen (18)| UGUniversitätsmedizin Greifswald KöR | Greifswald | 13 | 17.08.2026 |
| OMOtto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) | Magdeburg | 6 | 18.07.2025 |
| UHUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöR | Halle (Saale) | 5 | 22.07.2026 |
| UHUniversität Heidelberg | Heidelberg | 5 | 07.04.2026 |
| UDUniversitätsklinikum Düsseldorf | Düsseldorf | 4 | 11.08.2026 |
| UCUniversitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, AöR | Dresden | 4 | 30.07.2026 |
| LFLandesamt für innere Verwaltung M-V, Abteilung Beschaffung/Dienstleistungen | Schwerin | 4 | 15.07.2026 |
| UBUniversität Bielefeld | Bielefeld | 4 | 12.06.2026 |
Laufende Rahmenverträge
bundesweit- Rahmenverträge für medizinische Geräte und Zubehör verschiedener HerstellerKLS Martin SE & Co. KG +6 weitereKlinikum Chemnitz gGmbH c/o Klinikum Chemnitz Logistik- u. Wirtschaftsgesellschaft mbHChemnitz, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q1 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet23.09.2024läuft aus30.09.2026
- Lieferung von Wohnmöbeln im Rahmen einer RahmenvereinbarungAuftragnehmer nicht veröffentlichtAmt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet27.10.2025noch 2 Monate30.11.2026
- Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Büromöbeln in BayernHund Möbelwerke GmbH & Co KGZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für SteuernMünchen, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet18.11.2024noch 3 Monate31.12.2026
- Lieferung, Montage und Reparatur individuell ausgestatteter BüromöbelBOECKER GmbH Büro- und ObjektgestaltungMesse Berlin GmbHBerlin, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet12.12.2023noch 3 Monate31.12.2026
- Lieferung, Montage und Reparatur von BüromöbelnBOECKER GmbH Büro- und ObjektgestaltungMesse Berlin GmbHBerlin, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet22.03.2024noch 3 Monate31.12.2026
- Lieferung von Wohnmöbeln im Rahmen einer vierjährigen RahmenvereinbarungMöbelhaus Brucker GmbH & Co. KGAmt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet11.02.2026noch 5 Monate14.02.2027
- Individuell konfigurierbare Fahrzeugeinbauten und LadungssicherungAdolf Würth GmbH & Co. KGGeneralzolldirektion Zentrale Beschaffungsstelle der BundesfinanzverwaltungOffenbach a.M., DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet28.05.2025noch 8 Monate28.05.2027
- Rahmenvereinbarung über Bewohnermobiliar und KüchenmöbelCID medic Deutschland GmbH +1 weitereF&W Fördern & Wohnen AöRHamburg, Deutschland13 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet14.07.2025noch 10 Monate14.07.2027
Universitätsmedizin Greifswald KöR
Aktiv seit 2024 · 49 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| TFThermo Fisher Scientific GmbH | 2 | 04.09.2026 | - |
| BDBecton Dickinson GmbH | 1 | 15.09.2026 | - |
| SESony Europe Ltd. | 1 | 02.09.2026 | - |
| SGStryker GmbH + Co.KG | 1 | 28.08.2026 | - |
| SHSiemens Healthineers AG | 1 | 28.08.2026 | - |
| CZCarl Zeiss Microscopy Deutschland GmbH | 1 | 21.08.2026 | - |
| GHGE HealthCare Deutschland | 1 | 12.08.2026 | - |
| BSBrainlab Sales GmbH | 1 | 20.07.2026 | - |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem Vertragsende- Einführung eines rund um die Uhr betriebenen Security Operations Centers mit SIEMDeutsche Telekom Security GmbHUniversitätsklinikum JenaJena, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet03.12.2024noch 14 Monate03.12.2027
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 17.09.2026 | Erweiterung der mikrobiologischen Diagnostik durch ein Vitek-2-System mit 120 Plätzen | Offen | - | - |
| 16.09.2026 | Rahmenvertrag für Erneuerung und Betrieb der Drucker- und Multifunktionsgeräte-Infrastruktur | Offen | - | - |
| 16.09.2026 | Sicherheitsdienstleistungen für den sicheren Betrieb eines Klinikums | Offen | - | - |
| 16.09.2026 | Automatisierte Plattform für Wasserstoff-Deuterium-Austausch-Massenspektrometrie | Offen | - | - |
| 15.09.2026 | Zwei kompatible Blutkulturautomaten für die mikrobiologische Diagnostik | Vergeben | BDBecton Dickinson GmbH | - |
| 03.09.2026 | Zwei Blutkulturautomaten mit Systemkomponenten, Softwareanbindung und Service | Offen | - | - |
| 02.09.2026 | 7-Laser-Spektral-Durchflusszytometer für hochdimensionale Zellanalysen | Vergeben | SESony Europe Ltd. | - |
| 01.09.2026 | Server-, Switch- und Bandbibliotheks-Infrastruktur für ein Datenintegrationszentrum | Offen | - | - |
| 31.08.2026 | Robotergestütztes Operationssystem für orthopädische Knie- und Hüftchirurgie | Vergeben | SGStryker GmbH + Co.KG | - |
| 31.08.2026 | Lieferung und Inbetriebnahme eines Analysesystems Atellica Solution mit Service | Vergeben | SHSiemens Healthineers AG | - |
| 28.08.2026 | Server-, Speicher- und Computerinfrastruktur für ein Datenintegrationszentrum | Offen | - | - |
| 27.08.2026 | Beschaffung von vier Herz-Lungen-Maschinen und zwei Hypothermiegeräten | Offen | - | - |
| 25.08.2026 | Laser-Scanning-Mikroskop LSM 910 mit Zusatzkomponenten | Vergeben | CZCarl Zeiss Microscopy Deutschland GmbH | - |
| 20.08.2026 | Spektral-Durchflusszytometer SONY ID7000 | Vergeben | - | - |
| 17.08.2026 | Atellica Solution Analyse‑System für klinische Chemie und Immunoassays inkl. Zubehör | Vergeben | - | - |
| 17.08.2026 | Robotikgestütztes orthopädisches Operationssystem inkl. Planung, Navigation, Tracking und Zubehör | Vergeben | - | - |
| 17.08.2026 | Erweiterung und Erneuerung der Serverinfrastruktur für ein Proxmox‑basiertes, skalierbares Serversystem | Offen | - | - |
| 12.08.2026 | Vier Ultraschallgeräte (2 x Vivid iq und 2 x Vivid Pioneer) | Vergeben | GHGE HealthCare Deutschland | - |
| 24.07.2026 | Einrichtung eines dynamischen Beschaffungssystems für Mobiliar | Offen | - | - |
| 21.07.2026 | Mobile robotische OP-Suite für Wirbelsäulenchirurgie | Vergeben | BSBrainlab Sales GmbH | - |
| 20.07.2026 | Bereitstellung von Server-Infrastruktur für ein Datenintegrationszentrum | Offen | - | - |
| 17.07.2026 | Live-Cell-Imaging-System für die medizinische Forschung | Offen | - | - |
| 15.07.2026 | Server-Infrastruktur für den Betrieb eines Datenintegrationszentrums | Vergeben | - | - |
| 09.07.2026 | Beschaffung einer robotischen OP-Suite für die Wirbelsäulenchirurgie | Vergeben | - | - |
| 06.07.2026 | Wartung und DGUV-V3-Prüfung von Sicherheitswerkbänken, Laminar-Flow-Anlagen und Käfigwechselstationen | Vergeben | TFThermo Fisher Scientific GmbH | - |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenEinrichtung eines dynamischen Beschaffungssystems für IT-Hardware
Berlin · Offen · Frist 31.08.2028
Die Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin richtet ein dynamisches Beschaffungssystem (DBS) für die fortlaufende Beschaffung von IT-Hardware ein. Das System umfasst vier Kategorien: Notebooks, Smartphones, Tablets und Computerzubehör. Die Laufzeit erstreckt sich bis August 2028, wobei Einzelvergaben für die jeweiligen Kategorien bedarfsgerecht erfolgen.
56 % ähnlichLieferung und Montage von Standardbüromöbeln inkl. Sitz- und Steharbeitsplätze, Rollcontainern und Besucherstühlen
Berlin · Offen · Frist 23.09.2026
Die Humboldt-Universität zu Berlin schreibt die Rahmenvereinbarung für die Lieferung und Montage von Standardbüromöbeln für verschiedene Standorte aus. Die Beschaffung umfasst Sitz- und Steharbeitsplätze, Rollcontainer, Zubehör sowie Besucherstühle. Der geschätzte Auftragswert beträgt ca. 1,5 Mio. EUR, verteilt auf zwei Lose. Angebote müssen bis zum 23. September 2026 eingereicht werden.
52 % ähnlichErneuerung von Einrichtung, Möblierung und automatisiertem Umlaufregalsystem für die Medizinprodukteaufbereitung
Berlin · Offen · Frist 02.10.2026
Die ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH beschafft für die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) am Unfallkrankenhaus Berlin neue Einrichtung und Möblierung sowie ein automatisiertes Umlaufregalsystem mit Anbindung an das vorhandene Instrumentenmanagementsystem. Die AEMP versorgt im durchgängigen 24-Stunden-Betrieb zentral mit Sterilgut und verarbeitet jährlich rund 100.000 Sterilguteinheiten sowie mehr als 4,5 Millionen Operationsinstrumente; die Umsetzung erfolgt abschnittsweise während des laufenden Betriebs. Die Angebotsfrist endet am 2. Oktober 2026 um 10:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC); für beide Teile ist eine Dauer von jeweils 3.650 Tagen angegeben.
50 % ähnlichLieferung und Einrichtung eines redundanten Hochleistungs-Speichersystems als Metro-Cluster
Magdeburg · Offen · Frist 06.10.2026
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. beschafft für seine zentrale IT-Infrastruktur mindestens zwei redundante Hochleistungs-Speichersysteme als betriebsbereite Metro-Cluster-Lösung. Der Auftrag umfasst die erforderlichen Hardware-, Software- und Lizenzkomponenten sowie Kabel, Transceiver, Optiken, Installation und Anbindung. Der geschätzte Auftragswert beträgt 755.000 Euro; die Leistung ist am Standort Magdeburg zu erbringen, und Angebote können bis zum 6. Oktober 2026, 08:00 Uhr, eingereicht werden.
49 % ähnlichVollständige Möblierung und Ausstattung einer Mitarbeiterwohnanlage
Lübeck · Offen · Frist 19.10.2026
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein AöR mit Sitz in Lübeck beschafft die vollständige Möblierung und Ausstattung einer Mitarbeiterwohnanlage als Full-Service-Leistung. Der Auftrag ist in vier Bereiche aufgeteilt: Wohnräume, Essbereich, Küche sowie Küchenelektrogeräte. Die Leistung ist für die Region Ostholstein vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 19. Oktober 2026.
48 % ähnlichLieferung, Installation und Inbetriebnahme medientechnischer Anlagen
Flensburg · Offen · Frist 14.10.2026
Die Hochschule Flensburg beschafft medientechnische Anlagen einschließlich Lieferung, Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme sowie den Austausch und Umbau weiterer Komponenten. Die Ausschreibung ist in zwei Lose mit einem geschätzten Gesamtwert von 400.000 Euro aufgeteilt; vorgesehen sind unter anderem eine Anlage für den Raum H14 und der Austausch von Komponenten im Audimax. Die Leistung wird in Flensburg erbracht, die Frist endet am 14. Oktober 2026 um 07:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
47 % ähnlichReparaturleistungen für Tafelsysteme, Hörsaalgestühl und Verdunklungsanlagen
39106 Magdeburg · Offen · Frist 30.09.2026
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg vergibt einen Rahmenvertrag für Reparaturleistungen an Tafelsystemen, Hörsaalgestühl und Verdunklungsanlagen. Der Vertrag läuft über ein Jahr, ist in drei Lose aufgeteilt und umfasst Leistungen am Standort Magdeburg mit einem geschätzten Auftragswert von etwa 22.000 Euro brutto. Angebote müssen bis zum 30. September 2026 elektronisch eingereicht werden.
45 % ähnlichDynamisches Beschaffungssystem für Medizinprodukte
Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften · Offen
Die Bundeswehrverwaltung beschafft Medizinprodukte über ein dynamisches Beschaffungssystem, also ein fortlaufend geöffnetes Vergabeverfahren für geeignete Anbieter. Die Empfängeranschriften liegen in Deutschland; Angaben zu Umfang, geschätztem Auftragswert, Laufzeit und Fristen sind in den Rohdaten nicht enthalten.
45 % ähnlichBeschaffung von medizinischem Mobiliar
Neuendettelsau · Offen · Frist 14.10.2026
Die DIAKONEO KdöR Bau- und Immobilienmanagement aus Neuendettelsau beschafft medizinisches Mobiliar in einem Los. Der genaue Leistungsumfang ist im Leistungsverzeichnis der Ausschreibungsunterlagen beschrieben; ein Auftragswert und ein Lieferzeitraum sind nicht angegeben. Die Leistung ist der Region DE254 (Nürnberg) zugeordnet. Angebote können bis zum 14. Oktober 2026, 11:00 Uhr UTC, eingereicht werden.
45 % ähnlichRahmenvereinbarung zur Lieferung von Komponenten für Schließanlagen
Bonn · Offen · Frist 15.10.2026
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn beschafft Komponenten für Schließanlagen im Rahmen einer Rahmenvereinbarung. Vorgesehen sind mechanische Komponenten mit einem geschätzten jährlichen Auftragsvolumen von etwa 17.000 Euro netto sowie Komponenten des Herstellers Simons Voss mit etwa 42.000 Euro netto pro Jahr. Die Lieferung erfolgt für den Standort Bonn; die Frist endet am 15. Oktober 2026.
45 % ähnlichBeschaffung von Büroeinrichtungen für DB Regio AG
Offen · Frist 28.09.2026
Die DB Regio AG schreibt die Lieferung von Büroeinrichtungen und -möbeln aus. Die Beschaffung umfasst verschiedene Büroausstattungen, die in einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Der Einsendeschluss für Angebote ist der 28. September 2026. Der geschätzte Auftragswert wird nicht angegeben.
45 % ähnlichDynamisches Beschaffungssystem für Arzneimittel
Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften · Offen
Die Bundeswehrverwaltung beauftragt die Einführung eines dynamischen Beschaffungssystems für Arzneimittel. Das System soll die Beschaffung von medizinischen Produkten effizienter und flexibler gestalten. Konkrete Angaben zu Laufzeit, Umfang und Auftragswert fehlen in der Bekanntmachung.
44 % ähnlichRahmenvereinbarung für Lieferung und Montage von Büromöbeln sowie Bürodrehstühlen
Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Schönebeck (Elbe) beschafft eine Rahmenvereinbarung über die schrittweise Lieferung und Montage von Büromöbeln sowie die Lieferung ergonomischer Bürodrehstühle für ihre Verwaltungsgebäude. Vorgesehen sind etwa 40 bis 60 Sitz-/Stehtische mit Rollcontainern, verschiedene Aktenschränke und Sideboards sowie etwa 20 bis 50 Bürodrehstühle. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate ab Auftragserteilung; Leistungsort ist Schönebeck (Elbe), und Angebote müssen bis zum 29.09.2026 um 10:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
44 % ähnlichInnenraumausstattung und Möblierung mit Lieferung, Montage und betriebsfertiger Übergabe
Offen · Frist 16.10.2026
Die Constrction Future Lab gGmbH beschafft die Möblierung verschiedener Nutzungsbereiche in ihrem Hauptgebäude und in Containern am Standort Görlitz. Die Ausstattung soll flexible Nutzungsszenarien für Mitarbeitende, Besuchende und projektbezogene Aktivitäten ermöglichen und umfasst Lieferung, Montage sowie die betriebsfertige Übergabe. Die Ausführung ist vom 13. November 2026 bis zum 22. Januar 2027 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 16. Oktober 2026 um 18:00 Uhr elektronisch über evergabe.de eingereicht werden.
44 % ähnlichDynamisches Beschaffungssystem für Gutachterleistungen zur EMAS-Validierung
Bonn · Offen · Frist 14.06.2027
Das Beschaffungsamt des BMI richtet ein dynamisches Beschaffungssystem (DBS) für Gutachterleistungen im Bereich der EMAS-Umweltmanagement-Validierung ein. Das System ist auf eine Laufzeit von etwa drei Jahren ausgelegt und dient der flexiblen Beauftragung von Experten für die Leistungskategorie 5 (NACE 91.01). Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren zur Einrichtung eines Bieterpools.
44 % ähnlichStandard-Hardware: Arbeitsplatztechnik, Tablets und Telefone
Cottbus · Offen · Frist 19.10.2026
Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts in Cottbus, beschafft Standard-Hardware in drei Bereichen: Arbeitsplatztechnik, Tablets und Telefone. Vorgesehen sind über die gesamte Vertragslaufzeit einschließlich Verlängerungsoptionen bis zu 20.000 Geräte für die Arbeitsplatztechnik, 2.500 Tablets und 1.120 Telefone; eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht. Die Rahmenvereinbarungen gelten für 720 Tage und werden für den Raum Cottbus (NUTS-Region DE402) ausgeschrieben.
44 % ähnlichBundesweite Lieferung und Montage von Ausstattungsmöbeln für Get2Gether-Räume
Hamburg · Offen · Frist 19.10.2026
Die DAK-Gesundheit mit Sitz in Hamburg beschafft Ausstattungsmöbel einschließlich Lieferung und Montage für sogenannte Get2Gether-Räume in ihren Dienststellen bundesweit. Der genaue Leistungsumfang ist in der Vergabeunterlage beschrieben. Die Vertragsdauer beträgt 1.440 Tage; Angebote müssen bis zum 19. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
44 % ähnlichLieferung von Schulmobiliar für kommunale Schulen
Dresden · Offen · Frist 22.10.2026
Die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Schulen, beschafft über einen Rahmenvertrag Schulmobiliar für ihre kommunalen Schulen. Über eine Vertragslaufzeit von vier Jahren sind voraussichtlich 4.500 Tische, 8.900 Stühle, 1.900 Schränke und Halbschränke sowie 250 Bibliotheks-, Polster- und sonstige Möbel vorgesehen; maximal können 4.900 Tische, 9.800 Stühle, 2.100 Schränke und 300 weitere Möbel abgerufen werden. Der Leistungsort liegt in Dresden. Angebote müssen bis zum 22. Oktober 2026 um 13:00 Uhr eingereicht werden.
44 % ähnlichMiete von Multifunktionssystemen mit Lieferung, Bereitstellung und Full-Service
Bielefeld · Offen · Frist 06.10.2026
Die Hochschule Bielefeld beschafft die Lieferung und Bereitstellung neuer Multifunktionssysteme zur Modernisierung ihrer Druck- und Output-Infrastruktur einschließlich eines umfassenden Service. Der Auftrag umfasst die Standorte der Hochschule in der Region Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe (NUTS-Regionen DEA41, DEA42 und DEA46) und hat eine Laufzeit von 1.800 Tagen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 286.700 Euro; Angebote können bis zum 6. Oktober 2026 um 8:00 Uhr eingereicht werden.
43 % ähnlichDynamisches Beschaffungssystem für Arzneimittel
Bonn · Offen · Frist 06.08.2029
Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr schreibt ein dynamisches Beschaffungssystem für die Lieferung von Arzneimitteln aus. Es handelt sich um ein mehrstufiges Verfahren zur kontinuierlichen Bedarfsdeckung. Die Laufzeit des Systems erstreckt sich bis zum August 2029.
43 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
8 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 08.09.2026, 07:06 (Europe/Berlin)
CSX 30 - Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags EU.pdf
PDF · Anschreiben · 132 KB · Stand 24.07.2026
CSX 43 - Zusammenstellung einzureichender Unterlagen.pdf
PDF · Sonstiges · 8 KB · Stand 24.07.2026
Fragebogen zur Eignungspruefung im Teilnahmewettbewerb.xlsx
XLSX · Sonstiges · 19 KB · Stand 24.07.2026
UMG_Bewerbungsbedingungen Universitätsmedizin Greifswald VgV.pdf
PDF · Anschreiben · 96 KB · Stand 24.07.2026
UMG_Bieter_Eigenerklärung_VgV.pdf
PDF · Formular · 3,6 MB · Stand 24.07.2026
UMG_Eigenerklärung Russlandsanktionen.pdf
PDF · Formular · 1,1 MB · Stand 24.07.2026
UMG_Ergänzung zu 6 LkSG.pdf
PDF · Sonstiges · 31 KB · Stand 24.07.2026
UMG_Vertragsbedingungen.pdf
PDF · Vertragsbedingungen · 3,4 MB · Stand 24.07.2026
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
271 vergleichbare Verfahren, davon 176 mit erfasstem Zuschlag · 200 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 714.000 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 89 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Dauphin HumanDesign Group GmbH & Co. KG · Offenhausen
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Lindemann GmbH & Co. KG · Berlin
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
REISS Büromöbel GmbH · Bad Liebenwerda
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG · Dortmund
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SaVia Medical GmbH · Leipzig
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Stiegelmeyer GmbH & Co. KG · Herford
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
fm Büromöbel GmbH · Bösel
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
OMNILAB-LABORZENTRUM GmbH & Co. KG · Bremen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Metallwarenfabrik Walter H. Becker GmbH · Triftern
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Thomas Bihler GmbH · Ravensburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenverträge für medizinische Geräte und Zubehör verschiedener Hersteller
Klinikum Chemnitz gGmbH c/o Klinikum Chemnitz Logistik- u. Wirtschaftsgesellschaft mbH · Chemnitz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2026
Auftragnehmer: KLS Martin SE & Co. KG +6 weitere
Vertragsschluss: 23.09.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Lieferung von Wohnmöbeln im Rahmen einer Rahmenvereinbarung
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.11.2026
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Büromöbeln in Bayern
Zentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Hund Möbelwerke GmbH & Co KG
Vertragsschluss: 18.11.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Lieferung, Montage und Reparatur individuell ausgestatteter Büromöbel
Messe Berlin GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: BOECKER GmbH Büro- und Objektgestaltung
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Lieferung, Montage und Reparatur von Büromöbeln
Messe Berlin GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: BOECKER GmbH Büro- und Objektgestaltung
Vertragsschluss: 22.03.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Lieferung von Wohnmöbeln im Rahmen einer vierjährigen Rahmenvereinbarung
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 14.02.2027
Auftragnehmer: Möbelhaus Brucker GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 11.02.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Individuell konfigurierbare Fahrzeugeinbauten und Ladungssicherung
Generalzolldirektion Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung · Offenbach a.M.
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.05.2027
Auftragnehmer: Adolf Würth GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 28.05.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvereinbarung über Bewohnermobiliar und Küchenmöbel
F&W Fördern & Wohnen AöR · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 14.07.2027
Auftragnehmer: CID medic Deutschland GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 14.07.2025
Zuschlagswert: 13.000.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Universitätsmedizin Greifswald KöR
17489 · Greifswald
stefanie.schmidt@med.uni-greifswald.de+49 383486520149 erfasste Verfahren, davon 27 vergeben. 4 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Kontakt laut Bekanntmachung
vergabestelle@med.uni-greifswald.de03834865249
Geschäftsstelle der Vergabekammern
vergabekammer@wm.mv-regierung.de+49 385 588-15164
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 12:45 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 24.07.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 08.09.2026, 07:06 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
Leistungen und Preise ansehen