Beratungsleistungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Lehrte-Arpke
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 29.06.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt LehrteProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Niedersachsen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 01.06.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 407666-2026
- Verfahrensnummer
- 2586ddb8-1a72-42dd-b29d-e048b0237c3c
- CPV-Codes
- 71000000 · Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Lehrte beauftragt Beratungsleistungen für den geplanten Neubau eines Feuerwehrgerätehauses im Ortsteil Arpke. Der Leistungsumfang umfasst die Koordination und Begleitung des Vergabeverfahrens, funktionale Bauleistungsbeschreibungen, gegebenenfalls eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, die Vorbereitung von Angebotsunterlagen, die Begleitung von Verhandlungen, die Angebotsauswertung sowie ein planungs- und baubegleitendes Controlling. Die Beauftragung kann stufenweise erfolgen; Teilnahmeanträge oder Angebote müssen bis zum 29. Juni 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Neben der Koordination und Begleitung des Vergabeverfahrens sind insbesondere Gegenstand des Auftrags die Erarbeitung outputorientierten/funktionalen Bauleistungsbeschreibungen, ggf. die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, die Erstellung der Formblätter für die Angebotsabgabe, die Begleitung der Verhandlungen sowie die wirtschaftliche und bautechnische Angebotsauswertung sowie nach Abschluss des Vergabeverfahrens das planungs- und baubegleitende Controlling der vertragsgerechten Leistungserfüllung. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung vor, ohne dass dadurch ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Stadt Lehrte - Neubau Feuerwehrgerätehaus Arpke - Beratungsleistungen
Die Stadt Lehrte plant im Ortsteil Arpke den Neubau des Feuerwehrgerätehauses. Die Feuerwehr Arpke wird als Stützpunktfeuerwehr mit etwa 80 aktiven Mitgliedern geführt. Es sind eine Jugendfeuerwehr und eine Kinderfeuerwehr vorhanden. Die derzeitigen Gebäude entsprechen nicht mehr den Anforderungen und weisen unter anderem Platzmangel und fehlende Umkleidemöglichkeiten auf. Eine Machbarkeitsstudie bestätigte, dass der Neubau an einem neuen Standort südlich der Schwüblingser Straße aufgrund fehlender Erweiterungsmöglichkeiten am bisherigen Standort notwendig ist. Die Fläche grenzt im Westen an vorhandene Wohnbebauung und befindet sich im Ortseingangsbereich von Arpke. Die Fläche wird derzeit landwirtschaftlich genutzt und befindet sich im Außenbereich. Um die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau der Feuerwehr zu schaffen, wurde der Bebauungsplan Nr. 03/22 "Feuerwehr Arpke" sowie die 16. Änderung des Flächennutzungsplanes aufgestellt. Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses Arpke soll in Modul- bzw. serieller Systembau-weise und eingeschossiger Bauweise errichtet werden. Die Erschließung erfolgt über die Schwüblingser Straße. Die geschätzten Gesamtkosten (KG 200 - 700) liegen bei rd. 6.320.295,00 EUR Mio. Euro brutto. Es ist beabsichtigt, die Vergabe im Rahmen einer Totalunternehmervergabe durchzuführen. Im Rahmen der Totalunternehmervergabe sollen die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen von einem Unternehmen erbracht werden. Die Vergabe von weiteren Bewirtschaftungsleistungen ist nicht beabsichtigt. Für die Vorbereitung und Durchführung des erforderlichen Vergabeverfahrens werden technische und wirtschaftliche Beratungsleistungen gesucht. Dieses schließt die Fortschreibung des Raum- und Funktionsprogramms sowie ggf. Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung mit ein. Der Berater soll die Vergabe steuern und die erforderlichen technischen und wirtschaftlichen Leistungen erbringen. Die Erbringung von Rechtsberatungsleistungen ist nicht Gegenstand der Leistungen. Die-se werden gesondert vergeben. Der Rechtsberater wird auch die Vergabeplattform betreiben. Für die Vorbereitung des Vergabeverfahrens ist ein Zeitrahmen von 2 - 4 Monaten vorgesehen. Für die Vergabe der Totalunternehmerleistungen ist ein Zeitrahmen von 5 - 6 Monaten vorgesehen. Für die Umsetzung des Bauvorhabens (Planungs- und Bauzeit) ist ein Zeitrahmen von 14 Monaten vorgesehen.
Frist: 29.06.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 56 VgV: (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 56 VgV: (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Änderungen und Bieterfragen
2 Einträge- 05.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 543222-2026
- 15.06.2026Berichtigung 1Mit dem Angebot sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen: 3.1 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung mindestens zwei Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2021) für die Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung für eine Feuerwehr als Grundlage für die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen im Rahmen einer Gesamtvergabe (Totalunternehmermodell oder vergleichbar). Vergleichbar sind nur Referenzprojekte, bei denen - die Leistungen auf Auftraggeber- bzw. Bauherrenseite erbracht wurden, - der bezuschlagte Auftragswert des Bauvorhabens größer/gleich brutto EUR 5 Mio. war und - nach dem 01.01.2021 und vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe die funktionale Leistungsbeschreibung fertiggestellt ist. Eine Beauftragung des Totalunternehmers oder vergleichbar sowie eine Abnahme durch den Auftraggeber und Übergabe der Einrichtung an die Nutzer muss noch nicht erfolgt sein. 3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung mindestens drei Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2021) für die Begleitung eines förmlichen Vergabeverfahrens nach den Bestimmungen der VOB/A zur Umsetzung eines Bauvorhabens im Rahmen einer Gesamtvergabe (Totalunternehmermodell oder vergleichbar). Vergleichbar sind nur Referenzprojekte, bei denen - die Leistungen auf Auftraggeber- bzw. Bauherrenseite erbracht wurden, - der bezuschlagte Auftragswert des Bauvorhabens größer/gleich brutto EUR 5 Mio. war und - nach dem 01.01.2021 und vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe eine Abnahme durch den Auftraggeber und Übergabe der Einrichtung an die Nutzer erfolgt ist. 3.3 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung mindestens drei Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2021) für das Vertrags- und Baucontrolling der Umsetzung eines Bauvorhabens im Rahmen einer Gesamtvergabe (Totalunternehmermodell oder vergleichbar). Vergleichbar sind nur Referenzprojekte, bei denen - die Leistungen auf Auftraggeber- bzw. Bauherrenseite erbracht wurden, - der bezuschlagte Auftragswert des Bauvorhabens größer/gleich brutto EUR 5 Mio. war und - nach dem 01.01.2021 und vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe eine Abnahme durch den Auftraggeber und Übergabe der Einrichtung an die Nutzer erfolgt ist. Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig: - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail) - Kurze Beschreibung des Projekts mit Darstellung des Modells - Projektzeitraum (Beauftragung / Beginn des Vergabeverfahrens / Ende des Vergabeverfahrens / Baubeginn / Bauabnahme / Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme) - Angabe der in dem Projekt erbrachten Leistungen
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Wer gewinnt solche Vergaben?
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| EGe-regio GmbH & Co. KG | Euskirchen | 3 | 0 | 10.08.2026 | 88 Tsd. € | steigend |
| RGRadke Generalplanung GmbH | Sögel | 2 | 0 | 07.09.2026 | 251 Tsd. € | steigend |
| RERehling Energie-Technik GmbH | Herborn | 2 | 0 | 02.09.2026 | 198 Tsd. € | steigend |
| SGstr.ucture GmbH | Stuttgart | 2 | 0 | 11.08.2026 | 946 Tsd. € | steigend |
| MMM&P Magdeburg GmbH | Magdeburg | 2 | 0 | 04.07.2026 | 364 Tsd. € | steigend |
| SHSHT-Ingenieure | Flensburg | 2 | 0 | 01.07.2026 | 120 Tsd. € | steigend |
| BGBCS GmbH | Rendsburg | 2 | 0 | 18.06.2026 | 135 Tsd. € | steigend |
| JGJensen Gronau Architekten BDA PartGmbB | Braunschweig | 1 | 1 | 01.06.2026 | - | steigend |
| IEIngenieurbüro Ehrhardt & Rettke | Göttingen | 1 | 1 | 01.06.2026 | - | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Baden-Württemberg (58) · Nordrhein-Westfalen (45) · Niedersachsen (41) · Schleswig-Holstein (22) · Hessen (19) · Bayern (19)| SEStadt Euskirchen - Zentrales Immobilienmanagement | Euskirchen | 8 | 17.02.2026 |
| SEStadt Euskirchen - Zentrales Immobilienmanagement | - | 8 | 17.02.2026 |
| GRGemeinde Rielasingen- Worblingen | Rielasingen- Worblingen | 6 | 22.05.2026 |
| SHStadt Hof | Hof | 5 | 21.08.2026 |
| SCStadt Crailsheim - Ressort und Immobilienmanagement | Crailsheim | 5 | 11.05.2026 |
| SGStadt Grevesmühlen | Grevesmühlen | 5 | 11.05.2026 |
| SLStadt Lehrte | - | 4 | 09.09.2026 |
| SNStadt Neuenstein | Neuenstein | 4 | 06.08.2026 |
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Stadt Lehrte
Aktiv seit 2026 · 9 VerfahrenLeistungsbereiche
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nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
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| JGJensen Gronau Architekten BDA PartGmbB | 1 | 01.06.2026 | - |
| AEap elektroanlagen planung gmbh | 1 | 01.06.2026 | - |
| IZIngenieurbüro Zammit GmbH | 1 | 01.06.2026 | - |
| IEIngenieurbüro Ehrhardt & Rettke | 1 | 01.06.2026 | - |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 03.09.2026 | Umrüstung bestehender Straßenbeleuchtungsanlagen auf LED-Technologie | Vergeben | BSBS-Energy | - |
| 31.08.2026 | Klimaschutzberatung und Netzwerkmanagement für 14 Kommunen in der Region Hannover | Offen | - | - |
| 21.08.2026 | Bau und Betrieb einer fünfgruppigen Kindertagesstätte als Familienzentrum in Lehrte-Süd | Offen | - | - |
| 09.07.2026 | Tägliche Mittagsverpflegung für Lehrter Kindertagesstätten | Offen | - | - |
| 26.06.2026 | Beschaffung eines Mobilbaggers | Offen | - | - |
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| 09.04.2026 | Planungsleistungen für die Erweiterung der Grundschule Sievershausen in Lehrte | Vergeben | JGJensen Gronau Architekten BDA PartGmbB +3 weitere | 0 € |
| 18.03.2026 | Lieferung von Mittagsverpflegung für städtische Kindertagesstätten in Lehrte | Vergeben | - | - |
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53 % ähnlichGeneralplanerleistungen für Abbruch und Teilneubau eines Feuerwehrgerätehauses
Borgholzhausen · Offen · Frist 09.10.2026
Die Stadt Borgholzhausen vergibt Generalplanerleistungen für den Teilneubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Brinkstraße 2 unter Einbindung einer bestehenden Halle sowie für den Rückbau der übrigen Bestandsgebäude. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Gebäude-, Freianlagen-, Tragwerks- und technische Ausrüstungsplanung, Genehmigungsmanagement sowie Kosten-, Termin- und Fachplanerkoordination. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst sind die Leistungsphasen 1 bis 4 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) einschließlich eines genehmigungsfähigen Bauantrags vorgesehen, weitere Leistungen können optional beauftragt werden. Die Teilnahmefrist endet am 9. Oktober 2026 um 07:00 Uhr UTC.
52 % ähnlichPlanungsleistungen für Abbruch und Neubau einer Stützpunktfeuerwehr in Bad Belzig
Bad Belzig · Offen · Frist 05.10.2026
Die Stadt Bad Belzig vergibt Planungs- und Projektbetreuungsleistungen für den Abbruch des alten Feuerwehrgebäudes und den Neubau eines barrierefreien, zweigeschossigen Feuerwehrgebäudes. Der Ersatzneubau soll Fahrzeughallen für acht Feuerwehrfahrzeuge, eine Waschhalle sowie Sanitär-, Umkleide- und Büroräume umfassen; zusätzlich werden Planungen für Gebäude und Innenräume, Verkehrsanlagen und Tragwerk sowie Nachweise zu Wärme-, Schall- und Brandschutz benötigt. Der geschätzte Auftragswert beträgt 900.000 Euro, die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 11:00 Uhr.
50 % ähnlichPlanungsleistungen für die Elektro- und technische Ausrüstung eines neuen Feuerwehrhauses
Westendorf · Offen · Frist 06.10.2026
Die Gemeinde Westendorf im Landkreis Ostallgäu beauftragt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung des Neubaus eines Feuerwehrhauses. Die Leistungen umfassen die Anlagengruppen 4, 5 und 6 für Elektro-, Kommunikations-, Sicherheits- und weitere technische Anlagen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich der Leistungsphasen 1 bis 9 und gegebenenfalls besonderer Leistungen; die Beauftragung erfolgt stufenweise. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt, umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen, eine Waschhalle sowie weitere Nutzflächen und hat eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 7:00 Uhr.
48 % ähnlichPlanungsleistungen für Gebäude und Innenräume zur Sanierung eines Feuerwehrgerätehauses
Niederzier · Offen · Frist 08.10.2026
Beschafft werden Planungsleistungen für die energetische Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses der Löschgruppe Eschweiler über Feld in der Gemeinde Nörvenich. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 5 bis 9 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, also insbesondere Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe sowie Objektüberwachung und Dokumentation. Auftraggeber ist die MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH im Namen und auf Rechnung der Gemeinde Nörvenich; die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 11:00 Uhr deutscher Zeit.
47 % ähnlichPlanung der technischen Ausrüstung für zwei neue Feuerwehrgerätehäuser
Bexbach · Offen · Frist 16.10.2026
Die Stadt Bexbach vergibt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung von zwei neu zu errichtenden Feuerwehrgerätehäusern in Bexbach und im Stadtteil Frankenholz. Beauftragt werden die Leistungsphasen 1 bis 4 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), weitere Leistungsphasen 5 bis 9 können optional stufenweise vergeben werden. Die Leistungen umfassen die Anlagengruppen 1 bis 8 und werden in zwei Losen ausgeschrieben; die Teilnahmefrist endet am 16. Oktober 2026 um 10:30 Uhr.
46 % ähnlichPlanungsleistungen für technische Ausrüstung eines neuen Feuerwehrhauses
Westendorf · Offen · Frist 06.10.2026
Die Gemeinde Westendorf im Landkreis Ostallgäu beauftragt die Planung der technischen Ausrüstung für den Neubau eines Feuerwehrhauses, insbesondere für Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) sowie die genannten Anlagengruppen. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9, also die vollständige Planung und Begleitung bis zum Abschluss, mit stufenweiser Beauftragung und möglichen zusätzlichen Leistungen. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige vorgesehen, umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen, eine Waschhalle sowie weitere Lager-, Werkstatt-, Umkleide-, Sanitär-, Einsatz-, Schulungs- und Verwaltungsbereiche mit insgesamt rund 950 m² Nutzfläche; die Teilnahmefrist endet am 6. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
45 % ähnlichElektro-Fachplanung für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Nidderau-Heldenbergen
Bad Vilbel · Offen · Frist 13.10.2026
Beschafft werden Fachplanungsleistungen für die Elektrotechnik im Rahmen der Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Nidderau-Heldenbergen. Auftraggeber ist das Interkommunale Vergabezentrum der Stadt Bad Vilbel im Auftrag des Magistrats der Stadt Nidderau. Der Leistungsumfang umfasst die Umsetzung der Leistungsphasen 1 bis 9 sowie örtliche Präsenz und Kommunikation; das Honorar und die Qualität werden jeweils mit 50 Prozent gewichtet. Die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
45 % ähnlichGeneralplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes in Hohenkirchen
Wangerland · Offen · Frist 12.10.2026
Die Gemeinde Wangerland beauftragt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes in Hohenkirchen. Der Auftrag umfasst die Objektplanung, die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für Elektro sowie Heizung, Lüftung und Sanitär, die Freianlagenplanung und Leistungen als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo); die ersten beauftragten Leistungsphasen (LP) reichen je nach Fachbereich von LP 1 bis 5. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei weitere Leistungsphasen optional abgerufen werden können; Angebote sind bis zum 12. Oktober 2026 einzureichen.
45 % ähnlichObjektplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrhauses in Wilhelmsthal
München · Offen · Frist 05.10.2026
Die BayernGrund GmbH aus München beschafft Planungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrhauses der freiwilligen Feuerwehr in der Gemeinde Wilhelmsthal. Vorgesehen ist ein Gebäude mit drei Stellplätzen am nördlichen Ortsrand an der Hesselbacher Straße; beauftragt werden Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach § 34 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9. Die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 06:00 Uhr UTC.
44 % ähnlichFachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär beim Feuerwehrgerätehaus
Bad Vilbel · Offen · Frist 15.10.2026
Der Magistrat der Stadt Nidderau beschafft Fachplanungsleistungen für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Nidderau-Heldenbergen. Beauftragt werden die Leistungsphasen 1 bis 9, also die vollständige Planung und Begleitung des Vorhabens, in zwei Stufen: zunächst die Phasen 1 bis 4 und anschließend die Phasen 5 bis 9. Die Leistungen werden in der Region DE719 erbracht; die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
44 % ähnlichObjektplanungsleistungen für den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf
Winsen/Luhe · Offen · Frist 08.10.2026
Die Samtgemeinde Jesteburg beabsichtigt den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für die Ortsfeuerwehren Bendestorf und Harmstorf. Ausgeschrieben werden Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume; zunächst sollen ausschließlich die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden, weitere Leistungsphasen können später schriftlich abgerufen werden. Auftraggeber ist der Landkreis Harburg als Zentrale Vergabestelle für die Samtgemeinde Jesteburg. Die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 8:30 Uhr.
43 % ähnlichObjektplanung für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Triberg
Triberg · Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadt Triberg im Schwarzwald sucht ein Architekturbüro für die Objektplanung von Gebäude und Innenarchitektur eines neuen Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1 in Triberg. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) und sollen stufenweise vergeben werden; zunächst sind die Leistungsphasen 1 bis 3 vorgesehen, ohne Anspruch auf weitere Beauftragungen. Der Rückbau der bestehenden Gebäude ist nicht Bestandteil des Auftrags. Teilnahmeanträge müssen bis zum 25. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden, die Verhandlungsgespräche sind voraussichtlich für den 11. Dezember 2026 geplant.
42 % ähnlichFachplanung der technischen Ausrüstung für ein neues Feuerwehrgerätehaus in München-Allach
München · Offen · Frist 06.10.2026
Die Landeshauptstadt München, vertreten durch das Baureferat, vergibt die Fachplanung der technischen Ausrüstung für den Neubau des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Allach in der Eversbuschstraße 134 in München. Die Planung umfasst mehrere technische Anlagengruppen, die auf die funktionalen Anforderungen eines modernen Feuerwehrstandorts abgestimmt und in die Gebäudeplanung integriert werden sollen. Teilnahmeanträge müssen bis zum 6. Oktober 2026 um 09:00 Uhr (Koordinierte Weltzeit, UTC) eingereicht werden; ein Auftragswert ist nicht angegeben.
41 % ähnlichTragwerksplanung für zwei neue Feuerwehrgerätehäuser in Bexbach
Bexbach · Offen · Frist 16.10.2026
Die Stadt Bexbach vergibt die Tragwerksplanung für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten Süd in Bexbach und Nord im Stadtteil Frankenholz. Der Auftrag umfasst je Standort zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 nach § 51 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); die Leistungsphasen 5 und 6 können optional beauftragt werden. Die Planung für den Standort Nord soll voraussichtlich etwas früher beginnen, beide Projekte werden jedoch teilweise parallel bearbeitet. Teilnahmeanträge oder Angebote sind für einen oder beide Standorte möglich; die Frist endet am 16. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
39 % ähnlichPlanungsleistungen für die Tragwerksplanung des Neubaus einer Feuerwache Altmark – Hauptwache
Magdeburg · Offen · Frist 21.09.2026
Die Bundeswehr beauftragt das Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg mit der Tragwerksplanung für den Neubau der Feuerwache Altmark – Hauptwache. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3 und 4 nach HOAI und RBBau. Der geschätzte Auftragswert beträgt 142.000 EUR. Die Vergabe erfolgt in einem Los.
39 % ähnlichPlanungsleistungen für Tragwerk, Haustechnik und Elektro beim Feuerwehrgerätehaus Saulheim
Wörrstadt · Offen · Frist 21.10.2026
Die Verbandsgemeindeverwaltung Wörrstadt im Landkreis Alzey-Worms beschafft Planungsleistungen für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Saulheim. Ausgeschrieben sind Tragwerksplanung sowie die Planung der technischen Gebäudeausrüstung für Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und Fernmeldewesen. Die Leistungen werden in drei Losen und voraussichtlich stufenweise vergeben; für die erste Stufe sind jeweils die Leistungsphasen 1 bis 4 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) vorgesehen, bei Tragwerksplanung insgesamt die Leistungsphasen 1 bis 6 und bei Haustechnik und Elektro die Leistungsphasen 1 bis 9. Angebote müssen bis zum 21. Oktober 2026 um 09:00 Uhr Ortszeit eingereicht werden.
38 % ähnlichObjektplanung für zwei neue Feuerwehrgerätehäuser in Bexbach und Frankenholz
Bexbach · Offen · Frist 16.10.2026
Die Stadt Bexbach vergibt Planungsleistungen für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten Süd im Stadtteil Bexbach und Nord im Stadtteil Frankenholz. Beauftragt wird die Objektplanung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) einschließlich eines Teils der Freianlagenplanung, zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 4; die Leistungsphasen 5 bis 9 können optional stufenweise vergeben werden. Die beiden Standorte werden in getrennten Losen ausgeschrieben, wobei die Planung in Frankenholz voraussichtlich etwas früher beginnt; die Bewerbungs- und Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026.
38 % ähnlichPlanungsleistungen Tragwerksplanung für den Neubau der Feuerwache Altmark (Hauptwache)
Offen
Die Bundeswehr beauftragt die Zentrale Beschaffungsstelle AIB Magdeburg mit der Tragwerksplanung für den Neubau der Feuerwache Altmark, Hauptwache. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3 und 4 nach § 51 HOAI, also Entwurfsplanung und Ausführungsplanung. Es handelt sich um ein reines Planungsprojekt ohne Bauausführung. Der genaue Zeitrahmen und das Auftragsvolumen werden nicht angegeben.
38 % ähnlichPlanungsleistungen für den Neubau einer Atemschutzübungsanlage mit Lager für Bevölkerungsschutz
Bad Hersfeld · Offen · Frist 22.09.2026
Der Landkreis Hersfeld‑Rotenburg schreibt die Fachplanungsleistungen für den Neubau einer Atemschutzübungsanlage inklusive Lager für den Bevölkerungsschutz aus. Die Leistungen umfassen Tragwerksplanung, thermische Bauphysik, vorbeugenden Brandschutz, technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1‑5, 8) sowie die Planung der Freianlagen. Die Vergabe erfolgt in vier Lose, die jeweils einzelne Fachbereiche abdecken. Angebotsfrist ist der 22. September 2026.
37 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Drees & Sommer SE
Zuschlagswert: Nicht angegeben · Vertragsschluss: 20.07.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Der letzte Abruf ist fehlgeschlagen.
Letzter dokumentierter Abruf: 27.08.2026, 00:12 (Europe/Berlin)
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
268 vergleichbare Verfahren, davon 163 mit erfasstem Zuschlag · 144 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 170.271,95 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 96 % aus 24 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Elektroplanung Will GmbH · Hilders-Eckweisbach
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
e-regio GmbH & Co. KG · Euskirchen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Radke Generalplanung GmbH · Sögel
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Rehling Energie-Technik GmbH · Herborn
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
str.ucture GmbH · Stuttgart
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
M&P Magdeburg GmbH · Magdeburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SHT-Ingenieure · Flensburg
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BCS GmbH · Rendsburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Jensen Gronau Architekten BDA PartGmbB · Braunschweig
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Ingenieurbüro Ehrhardt & Rettke · Göttingen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Niedersachsen, nach Vertragsende sortiert.
- Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in Hannover
Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 15.04.2027
Auftragnehmer: N2M Architektur & Stadtplanung GmbH BDA +11 weitere
Vertragsschluss: 15.04.2025
Zuschlagswert: 750.000 EUR
- Rahmenvereinbarung für Objektplanung zur baulichen Weiterentwicklung von Schulen
Stadt Papenburg · Papenburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 28.01.2028
Auftragnehmer: Ulpts Architekten GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 28.01.2025
Zuschlagswert: 1.300.000 EUR
- Rahmenvereinbarung für normgerechte Produktsicherheitsprüfungen und technische Bewertungen
Bundesnetzagentur · Mainz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2028
Auftragnehmer: cetecom advanced GmbH +1 weitere
Geschätzter Wert: 359.250,42 EUR
- Projektsteuerung für die Modernisierung von Autobahnbrücken
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordwest · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 14.07.2028
Auftragnehmer: Drees & Sommer SE +2 weitere
Vertragsschluss: 14.07.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Fachliche Beratung zu Sicherheitsanalysen für Endlager und Standortauswahl
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) · Peine
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH
Vertragsschluss: 13.12.2024
Zuschlagswert: 7.000.000 EUR
- Verkehrswertermittlung und Berechnung von Entschädigungen für Infrastrukturmaßnahmen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nord · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.03.2029
Auftragnehmer: Büro Gontarski Immobiliensachverständige
Vertragsschluss: 24.04.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Multi- und Projektmanagement für Bauinvestitionen im Wohnungsbestand
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 02.09.2029
Auftragnehmer: Drees & Sommer SE
Vertragsschluss: 02.09.2024
Zuschlagswert: 35.453.121,33 EUR
- Planungsleistungen für den Erweiterungsneubau des Wasserwerks Alexandersfeld
EWE Netz GmbH · Oldenburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.01.2030
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Zuschlagswert: 1.500.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Stadt Lehrte
31275 · Lehrte
info@lehrte.de+49 5132-505-09 erfasste Verfahren, davon 5 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Vergabekammer Niedersachsen
vergabekammer@mw.niedersachsen.de+49 4131-15-3308
Vergabestelle
vergabestelle@bbt-kanzlei.de0511 220074-51
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 12:13 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 01.06.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 06.09.2026, 21:29 (Europe/Berlin)
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