Software zur Reisekostenabrechnung mit Hosting in einer Public Cloud
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 06.01.2025, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- BWI GmbH
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 26.11.2024
- CPV-Codes
- Dienstleistungen für Geschäftsreisen (79997000)
- Bekanntmachung
- vergabeplattform.bwi.de
- Bekanntmachungsnummer
- 720049-2024
- Verfahrensnummer
- 9a98d35e-ece4-4fc8-a3c8-09f550a1183a
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die BWI GmbH mit Sitz in Bonn beschafft im Rahmen eines Rahmenvertrags eine Software zur Abrechnung der Reisekosten ihrer Mitarbeitenden einschließlich Hostings in einer vom Auftragnehmer bereitgestellten Public Cloud. Das geschätzte Auftragsvolumen beträgt 3.280.816 Euro netto, die Obergrenze liegt bei 4.921.224 Euro netto. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre mit einer optionalen Verlängerung um zwölf Monate; die Teilnahmefrist endet am 6. Januar 2025 um 11:00 Uhr.
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Leistungsbeschreibung
Die BWI GmbH (im Folgenden "BWI") erwägt einen Rahmenvertrag über die Bewschaffung einer Software zur Abrechnung der Reisekosten der BWI Mitarbeitenden inkl. Hosting in einer vom Bieter bereitzustellenden Public Cloud in Höhe von geschätzt 3.280.816 Euro netto mit einer Obergrenze von 4.921.224 Euro netto im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 Abs. 1 VgV zu vergeben. Der Rahmenvertrag wird mit einer Grundlaufzeit von drei Jahren und einer optionalen Vertragsverlängerung von einmal zwölf Monaten abgeschlossen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · 1676-JW-Travelmanagement-Portal Reisekostenabrechnung
Die BWI GmbH (im Folgenden "BWI") erwägt einen Rahmenvertrag über die Bewschaffung einer Software zur Abrechnung der Reisekosten der BWI Mitarbeitenden inkl. Hosting in einer vom Bieter bereitzustellenden Public Cloud in Höhe von geschätzt 3.280.816 Euro netto mit einer Obergrenze von 4.921.224 Euro netto im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 Abs. 1 VgV zu vergeben. Der Rahmenvertrag wird mit einer Grundlaufzeit von drei Jahren und einer optionalen Vertragsverlängerung von einmal zwölf Monaten abgeschlossen.
Anforderungen an deinen Betrieb
Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise gemäß § 56 VgV /§ 22 Abs. 6 VSVgV nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht. Die Vergabestelle behält sich insbesondere vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise nachzufordern: • Bescheinigung der Behörde des Niederlassungsstaates des Bieters, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist. • Bescheinigung der Behörde des Niederlassungsstaates des Bieters, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
Wie wird das Angebot bewertet?
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- siehe Leistungsblatt 2a
- 70 %
- Preis und Qualität sind Zuschlagskriterium. Siehe Leistungsverzeichnis Preis 30%, Qualität 70%
- 30 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise gemäß § 56 VgV /§ 22 Abs. 6 VSVgV nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht. Die Vergabestelle behält sich insbesondere vor, nachfolgend aufgeführte Nachweise nachzufordern: • Bescheinigung der Behörde des Niederlassungsstaates des Bieters, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist. • Bescheinigung der Behörde des Niederlassungsstaates des Bieters, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 09.07.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 445329-2025
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