Rahmenvertrag für Mobility Hubs und Bodenmarkierungen

Status
Vergeben
Angebotsfrist
Nicht angegeben
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
12
Auftraggeber
DB InfraGO AGProfil ansehen
Erfüllungsregion
Berlin, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
Veröffentlicht
06.01.2025
Bekanntmachungsnummer
5292-2025
Verfahrensnummer
dea36dc9-1ec6-4ee2-9680-171538a59ff3
CPV-Codes
34922100 · Straßenmarkierungen; 34928470 · Beschilderung; 44114200 · BetonerzeugnisseMehr anzeigen

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Kurzbeschreibung

Die DB InfraGO AG beschafft die Herstellung, Lieferung und Montage von Mobility Hubs einschließlich Bodenmarkierungen für die Deutsche Bahn und Kommunen. Die Mobility Hubs bündeln Parkflächen für geteilte Fahrräder, E-Fahrzeuge und weitere Sharing-Angebote an Bahnhöfen. Die Vergabe ist in zwölf Regionallose für Nord, Mitte und Süd aufgeteilt und hat eine Laufzeit von 1.440 Tagen; für die kommunalen Lose sind Städte, Gemeinden, Landkreise und kommunale Zusammenschlüsse bestellberechtigt.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Rahmenvertrag über die Herstellung, Lieferung und Montage von Mobility Hubs und deren Bodenmarkierungen für die Deutsche Bahn AG (Los 1-6) und Kommunen (Los 7-9). Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs und Bodenmarkierungen für die Deutsche Bahn AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Losen Anwendung. Es handelt sich um Aufstellelemente mit drei Regionallose Nord, Mitte und Süd sowie Bodenmarkierungen mit drei Regionallosen Nord, Mitte und Süd. Diese identische Losaufteilung finden Sie auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Los 1 Aufstellelemente DB Nord Los 2 Aufstellelemente DB Mitte Los 3 Aufstellelemente DB Süd Los 4 Bodenmarkierungen DB Nord Los 5 Bodenmarkierungen DB Mitte Los 6 Bodenmarkierungen DB Süd Los 7 Aufstellelemente Kommunen Nord Los 8 Aufstellelemente Kommunen Mitte Los 9 Aufstellelemente Kommunen Süd Los 10 Bodenmarkierungen Kommunen Nord Los 11 Bodenmarkierungen Kommunen Mitte Los 12 Bodenmarkierungen Kommunen Süd

Leistungen nach Losen (12)

  • LOT-0001 · Aufstellelemente Region Nord DB

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, E Scooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0002 · Aufstellelemente Region Mitte DB

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, EScooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0003 · Aufstellelemente Region Süd DB

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, EScooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0004 · Bodenmarkierungen Region Nord DB

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, E Scooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0005 · Bodenmarkierungen Region Mitte DB

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, E Scooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0006 · Bodenmarkierungen Region Süd DB

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, E Scooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0007 · Aufstellelemente Region Nord Kommunen

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, E Scooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0008 · Aufstellelemente Region Mitte Kommunen

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, EScooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0009 · Aufstellelemente Region Süd Kommunen

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, EScooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0010 · Bodenmarkierungen Region Nord Kommunen

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, E Scooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0011 · Bodenmarkierungen Region Mitte Kommunen

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, E Scooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

  • LOT-0012 · Bodenmarkierungen Region Süd Kommunen

    Bahnreisenden soll eine möglichst bequeme, nahtlose, bedarfsgerechte und nachhaltige Anschlussmobilität ermöglicht werden. Die DB InfraGO AG entwickelt für ihre Endkunden einen innovativen Mobility Hub, der als Schnittstelle zwischen Bahnhof und Sharing-Angeboten dient. Diesbezüglich werden deutschlandweit gebündelte Parkflächen für geteilte (E-)Fahrräder, E-Tretroller, E-Mopeds, (E-)Autos und weitere Mobilitätsangebote geschaffen. Der Mobility Hub setzt sich aus den Modulen Bodenmarkierung, E Scooter-Abstellelement, Schild und Stele zusammen. Aufgrund des gleichen Vergabegegenstandes werden die Rahmenvertragsvergaben für Mobility Hubs für die DB AG und für die Kommunen in einem Vergabeverfahren (24FEA75534) zusammengefasst. Die Vergabe ist in insgesamt 12 Losen aufgeteilt. Für die Lose 1 bis 6 tritt die Deutsche Bahn AG als Sektorenauftraggeber des Rahmenvertrages auf und ist bestellberechtigt. Die Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die Sektorenverordnung (SektVO) finden bei diesen sechs Lose Anwendung. Es handelt sich um drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für die Aufstellelemente und drei Regionallose Nord, Mitte und Süd für Bodenmarkierungen. Diese identische Losaufteilung findet man auch in den Lose 7 bis 12 auf. Für diese Lose tritt die DB InfraGO AG als Auftraggeber des Rahmenvertrages auf, ist aber selbst nicht bestellberechtigt. Bestellberechtigt sind die Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind. Die Vorschriften des 4. Teils des GWB und die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) kommen für die Lose 7 bis 12 zur Anwendung. Die Bewertung der Lose 1 bis 6 haben keine Auswirkungen auf die Bewertung der Lose 7 bis 12 und vice versa.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Aufstellelemente Region Nord DB

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
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LOT-0002 · Aufstellelemente Region Mitte DB

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600 %

LOT-0003 · Aufstellelemente Region Süd DB

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LOT-0004 · Bodenmarkierungen Region Nord DB

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LOT-0005 · Bodenmarkierungen Region Mitte DB

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LOT-0006 · Bodenmarkierungen Region Süd DB

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LOT-0007 · Aufstellelemente Region Nord Kommunen

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LOT-0009 · Aufstellelemente Region Süd Kommunen

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LOT-0010 · Bodenmarkierungen Region Nord Kommunen

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LOT-0011 · Bodenmarkierungen Region Mitte Kommunen

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LOT-0012 · Bodenmarkierungen Region Süd Kommunen

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Vergabeunterlagen

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Änderungen und Bieterfragen

0 Einträge

Keine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.

Vergleichbare Verfahren275vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag724 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 38 Vergaben

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Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit
Titel
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Wer gewinnt solche Vergaben?

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DEDB Engineering & Consulting GmbHBerlin5015.06.202676,5 Mio. €steigend
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SGStemmler GmbH - 4013.03.2026 - steigend
MTMAN Truck & Bus Deutschland GmbHMünchen3003.08.20260,505 €steigend
ACai Consult GmbHBremen3003.07.2026 - stabil
SISchüßler-Plan IngenieurgesellschaftFrankfurt am Main3020.03.2026 - fallend
MGMuric GmbH Bauunternehmung - 3027.02.2026 - steigend
SMSHM Maschmann - 3027.02.2026 - steigend
LGL-Bau GmbH - 3027.02.2026 - steigend
DBDB Bahnbau Gruppe GmbH - 3027.02.2026 - steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Berlin (75) · Baden-Württemberg (49) · Hessen (45) · Bayern (27) · Hamburg (15) · Nordrhein-Westfalen (15)

Laufende Rahmenverträge

bundesweit
  • Lieferung von Verkehrszeichen, Rohrpfosten und BefestigungsmaterialBremicker VerkehrstechnikStadt FürthFürth, Deutschland
    143 Tsd. €
    10.03.2025noch 7 Monate30.04.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Rahmenvertrag zur Lieferung von Verkehrszeichen und VerkehrseinrichtungenSeitz GmbH SchilderfabrikStadt Ludwigsburg Zentrale VergabestelleLudwigsburg, Deutschland
    11.04.2025noch 8 Monate31.05.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Implementierung des baulichen Corporate Designs an Goethe-Instituten weltweitSchreiner Coburg GmbHGoethe-Institut e.V. - ZentraleMünchen, Deutschland
    600 Tsd. €
    27.08.2025noch 11 Monate27.08.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Betonformsteinen und KabelschachtbauteilenF.X. Gerner GmbH & Co. KGStadt RegensburgRegensburg, Deutschland
    1,1 Mio. €
    07.08.2026noch 11 Monate31.08.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Lieferung von Markierstoffen für die Autobahnmeisterei Engen 2025–2027SWARCO Limburger Lackfabrik GmbHDie Autobahn GmbH des Bundes - NL SüdwestStuttgart, Deutschland
    13.05.2025noch 15 Monate31.12.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Lieferung von Militärschildern, Hinweisschildern, Aufklebern und ZubehörForster Verkehrs- und Werbetechnik GmbH +1 weitereBundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der BundeswehrBonn, Deutschland
    1,6 Mio. €
    15.09.2025noch 36 Monate30.09.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

DB InfraGO AG

Aktiv seit 2024 · 3 Verfahren
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Verfahren pro Jahr1Ø seit 2024
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 3 seit 2024Spitze KW 38 · 2024 · 1

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
KSKienzler Stadtmobiliar GmbH127.01.2025428 €
SHSignature Hiller GmbH106.11.2024 -

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

Letzte Verfahren

neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht
10.09.2026Entwicklung und Lieferung von Entstör- und Instandhaltungsfahrzeugen für OberleitungsanlagenOffen - -
06.01.2025Rahmenvertrag für Mobility Hubs und BodenmarkierungenVergebenSHSignature Hiller GmbH0 €
19.09.2024Fahrradsammelschließanlagen und Überdachungen mit cloudbasierter BuchungssoftwareVergebenKSKienzler Stadtmobiliar GmbH428 €

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