Rahmenvertrag für Backwaren zur Patientenversorgung und für klinische Versorgungseinrichtungen
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 18.10.2024, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 0,01 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Universitätsklinikum des SaarlandesProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Saarland, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 19.09.2024
- Bekanntmachungsnummer
- 562452-2024
- Verfahrensnummer
- 85b4abb7-5c72-4a66-977f-fb062d487ddf
- CPV-Codes
- 15612500 · Backwaren
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Kurzbeschreibung
Das Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg beschafft Backwaren für die Versorgung von Patientinnen und Patienten sowie für klinikeigene Einrichtungen für Patienten, Besucher und Personal. Der Rahmenvertrag gilt für den Campus des Klinikums in Homburg und ist auf eine Laufzeit von 1.460 Tagen ausgelegt. Angebote konnten bis zum 18. Oktober 2024 um 10:00 Uhr eingereicht werden; bei der Zuschlagsentscheidung werden der Preis mit 60 Prozent und die Qualität mit 40 Prozent gewichtet.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Gegenstand dieses Verfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages zur Beschaffung von Backwaren für die Patientenversorgung sowie zur Belieferung von klinikeigenen Versorgungseinrichtungen für Patienten, Besucher und Personal.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Rahmenvertrag zur Beschaffung von Backwaren für die Patientenversorgung sowie zur Belieferung von klinikeigenen Versorgungseinrichtungen für Patienten, Besucher und Personal
Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) verfügt als medizinisches Hochleistungs- und Kompetenzzentrum der Maximalversorgung mit 38 Kliniken und Instituten über ein breites Leistungsspektrum in der regionalen und überregionalen Gesundheitsversorgung. Der Campus des Klinikums beherbergt die Einrichtungen des Universitätsklinikums des Saarlandes und der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes. Diese sind in mehr als 100 Gebäuden untergebracht, die in Pavillonbauweise angeordnet sind. Jährlich werden im UKS über 50.000 Patienten stationär und über 230.000 ambulant behandelt und versorgt. Bei dieser vorliegenden Vergabe handelt es sich um Backwaren Über den Weg dieser Vergabe sucht das Universitätsklinikum des Saarlandes kompetente und verlässliche Partner (im folgenden "Auftragnehmer" und "Bieter") zur Beschaffung von Backwaren für die Patientenversorgung sowie zur Belieferung von klinikeigenen Versorgungseinrichtungen für Patienten, Besucher und Personal. Datum zum geplanten Leistungsbeginn: 15.01.2025
Frist: 18.10.2024, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn - das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, nach § 123 Abs. 6, 7, 8 und 9 GWB : Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), -§ 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) -den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), -Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) nach § 123 Abs. 1 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: - § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen) nach § 124 Abs. 1 Nr. 4 i.V.m. § 1 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat nach § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, -§ 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), nach § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, -§ 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, nach § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, nach § 124 Abs. 2 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen wegen eines Verstoßes nach: § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes nach § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln -das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. nach § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann nach § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann nach § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden nach § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat nach § 123 Abs. 4 GWB : Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB : Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Gemäß der gesetzlichen Regelungen § 56 VgV. Der AG behält sich vor im gesetzlich erlaubten Umfang Unterlagen unter Setzung einer angemessenen Frist nachzufordern. Werden die Unterlagen nicht binnen der gesetzten Frist nachgereicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots aus dem Verfahren.
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LOT-0001 · Rahmenvertrag zur Beschaffung von Backwaren für die Patientenversorgung sowie zur Belieferung von klinikeigenen Versorgungseinrichtungen für Patienten, Besucher und Personal
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Anforderungen
nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn - das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, nach § 123 Abs. 6, 7, 8 und 9 GWB : Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), -§ 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) -den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), -Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) nach § 123 Abs. 1 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: - § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen) nach § 124 Abs. 1 Nr. 4 i.V.m. § 1 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat nach § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, -§ 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), nach § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, -§ 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, nach § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, nach § 124 Abs. 2 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen wegen eines Verstoßes nach: § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes nach § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln -das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. nach § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann nach § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann nach § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden nach § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB : Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat nach § 123 Abs. 4 GWB : Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: Fakultative Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn -das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB : Zwingende Ausschlussgründe Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: -§ 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Gemäß der gesetzlichen Regelungen § 56 VgV. Der AG behält sich vor im gesetzlich erlaubten Umfang Unterlagen unter Setzung einer angemessenen Frist nachzufordern. Werden die Unterlagen nicht binnen der gesetzten Frist nachgereicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots aus dem Verfahren.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 09.01.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 13621-2025
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- Rahmenvertrag zur Lieferung frischer Brot- und BackwarenHeinz Bräuer GmbH & Co. KGBG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.10.2024noch 25 Monate21.10.2028
- Rahmenvertrag über die Lieferung frischer Brot- und BackwarenCafé Bäcker MayerBG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbHTübingen, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet25.10.2024noch 25 Monate25.10.2028
- Rahmenvertrag über die Lieferung frischer Brot- und BackwarenBäckerei Stefan NeumeierBG Klinik für Berufskrankheiten Bad Reichenhall gGmbHBad Reichenhall, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet30.10.2024noch 25 Monate30.10.2028
- Rahmenvertrag zur Lieferung frischer Backwaren an das Rehazentrum Bad EilsenE. Bredow GmbH & Co KGDeutsche Rentenversicherung Braunschweig-HannoverLaatzen, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q1 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet26.08.2026noch 36 Monate30.09.2029
- Rahmenvertrag zur Lieferung frischer Backwaren und 11 Sorten Brötchen für SeedorfAuftragnehmer nicht veröffentlichtVerpflegungsamt der BundeswehrOldenburg, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet18.06.2026noch 45 Monate30.06.2030
Universitätsklinikum des Saarlandes
Aktiv seit 2023 · 29 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| SGSolventum Germany GmbH | 1 | 10.12.2025 | 588 Tsd. € |
| ALAIR LIQUIDE Medical GmbH | 1 | 22.09.2025 | 0,01 € |
| LGLinde GmbH, Gases Division | 1 | 22.09.2025 | 0,01 € |
| SGSander Gourmet GmbH | 1 | 01.06.2025 | 1,5 Mio. € |
| SFSCHWÄLBCHEN Frischdienst GmbH | 1 | 01.06.2025 | 1,5 Mio. € |
| TGTransgourmet GmbH &Co.OHG | 1 | 01.06.2025 | 1,5 Mio. € |
| ATAdam Theis GmbH | 1 | 01.06.2025 | 1,5 Mio. € |
| FSFleisch Schwamm & Cie. mbH | 1 | 01.06.2025 | 1,5 Mio. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem Vertragsende- All-in-One-PCs und Halterungen für ein intensivmedizinisches PatientendatenmanagementsystemRein Medical GmbHUniversitätsklinikum des SaarlandesHomburg, Deutschland151 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet14.04.2025noch 7 Monate14.04.2027
- Lieferung von Lebensmitteln und Getränken für Personal- und GästeverpflegungAdam Theis GmbH +6 weitereUniversitätsklinikum des SaarlandesHomburg, Deutschland1,5 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet01.06.2025noch 8 Monate01.06.2027
- Rahmenvereinbarung zur Lieferung medizinischer und technischer GaseLinde GmbH, Gases Division +1 weitereUniversitätsklinikum des SaarlandesHomburg, Deutschland0,01 €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet22.09.2025noch 12 Monate22.09.2027
- Software zur SpracherkennungSolventum Germany GmbHUniversitätsklinikum des SaarlandesHomburg, Deutschland588 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet10.12.2025noch 27 Monate10.12.2028
- Rahmenvertrag für Backwaren zur Patientenversorgung und für klinische VersorgungseinrichtungenBäckerei Gillen GmbHUniversitätsklinikum des SaarlandesHomburg, Deutschland0,01 €Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet17.12.2024noch 27 Monate17.12.2028
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 18.09.2026 | Lieferung von Strom für das Universitätsklinikum des Saarlandes | Offen | - | 11,9 Mio. € |
| 18.09.2026 | Lieferung von Erdgas an das Universitätsklinikum des Saarlandes | Offen | - | 48 Mio. € |
| 27.08.2026 | Erd-, Verbau-, Infrastruktur-, Rohbau- und Dachabdichtungsarbeiten für einen Orthopädie-OP | Offen | - | - |
| 27.08.2026 | Lieferung von Cisco-Netzwerkkomponenten für Netzausbau und Modernisierung | Offen | - | 2,6 Mio. € |
| 21.08.2026 | Knochendichtemessplatz (DEXA) für das Universitätsklinikum des Saarlandes | Geplant | - | 0,01 € |
| 30.07.2026 | Transformation der SAP-ECC-Landschaft auf SAP S/4HANA | Offen | - | 3,8 Mio. € |
| 22.07.2026 | Beratungsleistungen zur Einführung einer einheitlichen Führungskultur | Offen | - | - |
| 10.07.2026 | Beschaffung von drei mobilen Operationsmikroskopen mit Service und Wartung | Offen | - | - |
| 11.06.2026 | Transformation des bestehenden SAP-Systems auf die SAP-S/4HANA-Plattform | Offen | - | 3,8 Mio. € |
| 18.05.2026 | Lieferung von 135 bettseitigen All-in-one-PCs für Krankenhäuser | Offen | - | 405 Tsd. € |
| 12.05.2026 | Lieferung und Montage von drei Dampfsterilisatoren inklusive Wartung | Vergeben | - | - |
| 30.04.2026 | Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Biplan-Kardio-Angiographie-Systems | Offen | - | - |
| 10.02.2026 | Lieferung von 135 bettseitigen All-in-one-PCs für Krankenhäuser | Offen | - | 405 Tsd. € |
| 12.09.2025 | Erneuerung von VMware-Lizenzen für Rechenzentrums-Cluster | Vergeben | - | 0,01 € |
| 29.08.2025 | Software zur Spracherkennung | Vergeben | SGSolventum Germany GmbH | 588 Tsd. € |
| 23.07.2025 | Rahmenvereinbarung zur Lieferung medizinischer und technischer Gase | Vergeben | LGLinde GmbH, Gases Division +1 weitere | 0,01 € |
| 27.02.2025 | All-in-One-PCs und Halterungen für ein intensivmedizinisches Patientendatenmanagementsystem | Vergeben | RMRein Medical GmbH | 151 Tsd. € |
| 10.02.2025 | Lieferung von Lebensmitteln und Getränken für Personal- und Gästeverpflegung | Vergeben | ATAdam Theis GmbH +6 weitere | 1,5 Mio. € |
| 07.11.2024 | Lieferung und Einrichtung von Blutgasmesssystemen mit Service und Verbrauchsmaterialien | Offen | - | 0,1 € |
| 19.09.2024 | Rahmenvertrag für Backwaren zur Patientenversorgung und für klinische Versorgungseinrichtungen | Vergeben | BGBäckerei Gillen GmbH | 0,01 € |
| 16.09.2024 | Digitale Plattform für Entlassmanagement und Patientenüberleitung | Offen | - | 0,1 € |
| 26.07.2024 | Rahmenvertrag zur Lieferung von Cisco-Netzwerkkomponenten | Vergeben | DTDeutsche Telekom Business Solutions GmbH | 2,3 Mio. € |
| 19.07.2024 | Digitalisierung und Lagerung von Patientenakten für ein Universitätsklinikum | Offen | - | 0,01 € |
| 22.03.2024 | Lieferung von Geräten und Verbrauchsmitteln zur chronischen Dialyse | Vergeben | - | 0,01 € |
| 08.03.2024 | Lieferung von Druckern und Multifunktionsgeräten mit Vollservice | Vergeben | SBScherer Büroelektronik GmbH | 1 € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenLieferung von Strom für das Universitätsklinikum des Saarlandes
Homburg · Offen · Frist 23.10.2026
Das Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg vergibt einen Vertrag zur Lieferung von Strom für seinen Campus in der Region Saarland. Der Campus umfasst mehr als 100 Gebäude mit 38 Kliniken und Instituten; der Vertrag hat eine Laufzeit von 1.095 Tagen und einen geschätzten Wert von 11,85 Millionen Euro. Angebote können bis zum 23. Oktober 2026 um 10:00 Uhr koordinierter Weltzeit eingereicht werden.
63 % ähnlichRahmenvertrag zur Patientenverpflegung und Speisenversorgung für Klinikstandorte
Münster · Offen
Das Universitätsklinikum Münster führt eine Markterkundung für die zukünftige Vergabe eines Rahmenvertrags zur Patientenverpflegung durch. Der Auftrag umfasst die Versorgung des Marienhospitals Steinfurt und der Klinik Emsdetten mit Speisen und Lebensmitteln, inklusive Produktion, Logistik und Menüerfassungssystemen. Die geplante Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate mit zwei Verlängerungsoptionen von jeweils 12 Monaten.
58 % ähnlichRahmenvereinbarung zur regelmäßigen Lieferung von Grundnahrungsmitteln und Konserven
Straubing · Offen · Frist 29.09.2026
Die Bürgerspitalstiftung Straubing beschafft eine Rahmenvereinbarung für die regelmäßige Lieferung verschiedener Lebensmittel und Konserven an das Seniorenheim St. Nikola und das Bürgerheim. Der geschätzte Auftragswert beträgt 315.000 Euro. Die Lieferungen erfolgen für Einrichtungen in Straubing; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
58 % ähnlichLieferung von Erdgas an das Universitätsklinikum des Saarlandes
Homburg · Offen · Frist 23.10.2026
Das Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg vergibt einen Vertrag zur Belieferung seines Klinikcampus mit Erdgas. Der geschätzte Auftragswert beträgt 48 Millionen Euro; die Vertragslaufzeit ist mit 1.095 Tagen angegeben. Angebote können bis zum 23. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
57 % ähnlichRahmenvertrag zur Lieferung von weißer und brauner Ware
Offen · Frist 06.10.2026
Das kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost beschafft im Rahmen eines Rahmenvertrags weiße und braune Ware, also Haushaltsgeräte sowie Geräte der Unterhaltungselektronik. Die Ausschreibung ist der Region Bayern zugeordnet; konkrete Mengen oder ein Vertragszeitraum sind nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC).
52 % ähnlichRahmenvereinbarung zur Lieferung von Hygiene- und Sanitärmaterial
Offen · Frist 02.10.2026
Der Medizinische Dienst Sachsen, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, beschafft Hygiene- und Sanitärmaterial für seine fünf Standorte in Dresden, Chemnitz, Bautzen, Leipzig und Zwickau. Die Rahmenvereinbarung beginnt am 1. Januar 2027 und läuft zunächst zwei Jahre; sie kann zweimal um jeweils ein Jahr bis maximal zum 31. Dezember 2030 verlängert werden. Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 18:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
51 % ähnlichSteuerliche Beratungsleistungen für die Universität des Saarlandes
Saarbrücken · Offen · Frist 12.10.2026
Die Universität des Saarlandes, Dezernat Zentrale Beschaffung und Dienste, beschafft steuerliche Beratungsleistungen. Der Auftrag wird in Saarbrücken beziehungsweise der Region Saarland (NUTS-Code DEC01) ausgeführt und hat eine Laufzeit von 720 Tagen. Angebote können bis zum 12. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
51 % ähnlichLieferung verschiedener Mehlsorten und Backzutaten
Offen · Frist 28.09.2026
Die Justizvollzugsanstalt Dresden beschafft verschiedene Mehlsorten und damit verbundene Backzutaten für die Herstellung von Brot und Brötchen. Die Lieferung ist in zwei Lose aufgeteilt. Der genaue Lieferumfang, die Größenordnung und der Lieferzeitraum sind nicht angegeben; die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 10:00 Uhr.
51 % ähnlichRahmenvereinbarung zur Lieferung von Soßen, Suppen und Nachspeisen
Straubing · Offen · Frist 29.09.2026
Die Bürgerspitalstiftung Straubing sucht einen Lieferanten für eine Rahmenvereinbarung zur regelmäßigen Belieferung des Seniorenheims St. Nikola und des Bürgerheims mit Soßen, Suppen und Nachspeisen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 20.000 Euro. Die Leistung ist in Straubing (Region DE223) zu erbringen; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 08:30 Uhr.
51 % ähnlichRahmenvereinbarung zur Lieferung von Milch und Milchprodukten
Straubing · Offen · Frist 29.09.2026
Die Bürgerspitalstiftung Straubing sucht einen Lieferanten für die regelmäßige Belieferung des Seniorenheims St. Nikola und des Bürgerheims mit Milch und Milchprodukten. Der geschätzte Auftragswert beträgt 75.000 Euro; die Lieferung erfolgt in Straubing, und Angebote müssen bis zum 29. September 2026 um 08:15 Uhr eingereicht werden.
50 % ähnlichRahmenvertrag für Toner, Tinte, Druckerpatronen und Trommeleinheiten
Mainz · Offen · Frist 06.10.2026
Die Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz beschafft Toner, Tinte, Druckerpatronen und Trommeleinheiten für ihren Bedarf. Dafür soll ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 1.460 Tagen geschlossen werden. Der Leistungsort liegt in Mainz, Rheinland-Pfalz; die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 06:00 Uhr UTC. Der Zuschlag wird ausschließlich nach dem Preis erteilt.
50 % ähnlichLieferung von Artikeln zur chronischen Wundversorgung
Offen · Frist 15.10.2026
Die Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH beschafft Artikel zur chronischen Wundversorgung für ihr APEK-Versorgungszentrum in Zwickau, Sachsen. Die Lieferung ist vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2028 vorgesehen; anschließend besteht die Option, den Vertrag einmalig um ein Jahr zu verlängern. Angebote müssen bis zum 15. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
50 % ähnlichBeschaffung von 35 Tablett-Transportwagen für die Speiseversorgung
Karlsruhe · Offen · Frist 08.10.2026
Das Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH beschafft 35 Tablett-Transportwagen für die Speiseversorgung. Der Auftrag wird in Karlsruhe (Region DE122) ausgeführt. Die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 16:00 Uhr; den Zuschlag erhält das preislich günstigste Angebot.
49 % ähnlichRahmenvertrag für Berufsbekleidung: Schlupfkasaks, Unisex-Mäntel und Berufshosen
Erlangen · Offen · Frist 28.09.2026
Das Universitätsklinikum Erlangen beschafft im Rahmenvertrag Berufsbekleidung, darunter Schlupfkasaks, Unisex-Mäntel und Berufshosen. Die Lieferung ist für das Universitätsklinikum am Maximiliansplatz 2 in Erlangen vorgesehen. Ein Auftragswert ist nicht angegeben; die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 08:00 Uhr.
48 % ähnlichRahmenvertrag Geschirr und Besteck für Pflegeeinrichtungen
München · Offen · Frist 21.09.2026
MÜNCHENSTIFT München vergibt einen Rahmenvertrag für die Lieferung von Geschirr und Besteck an Pflegeeinrichtungen und Großküchen. Das Vergabeverfahren ist in drei Lose aufgeteilt: Porzellan-Geschirr, Hartglas-Geschirr und Edelstahl-Besteck, jeweils für den gewerblichen Einsatz auf Abruf. Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre pro Los, Bewerbungsfrist ist der 21. September 2026.
48 % ähnlichLieferung von Strom für das Universitätsklinikum Essen
Offen · Frist 12.10.2026
Das Universitätsklinikum Essen, eine Anstalt des öffentlichen Rechts, schreibt einen Vertrag über die Lieferung von Strom aus. Die Leistung betrifft den Standort in Essen in der Region Düsseldorf; als Frist ist der 12. Oktober 2026 um 08:00 Uhr angegeben.
48 % ähnlichPapierhandtuchrollen, Zupf-Toilettenpapier und Hygienebeutel mit Spendertausch
Karlsruhe · Offen · Frist 08.10.2026
Das Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH beschafft für vier Jahre Papierhandtuchrollen, Toilettenpapier als Zupfware und Hygienebeutel. Zusätzlich sollen die Hygienepapierspender auf dem gesamten Klinikcampus in Karlsruhe modernisiert und vereinheitlicht werden. Die Teilnahmefrist endet am 8. Oktober 2026 um 16:00 Uhr.
47 % ähnlichRahmenvertrag für Druck-, Kuvertier- und Versandleistungen
Alzey · Offen · Frist 28.09.2026
Der Medizinische Dienst Rheinland-Pfalz in Alzey sucht einen externen Dienstleister für Druck, Kuvertierung und Versand sowie für die Bereitstellung der dafür benötigten Materialien. Die Leistungen sollen zentral für die genannten Regionen in Rheinland-Pfalz erbracht werden; die Vertragslaufzeit beträgt 1.800 Tage. Angebote können bis zum 28. September 2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
46 % ähnlichRahmenvertrag über die Lieferung von Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik
Haar · Offen · Frist 06.10.2026
Das kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost in Haar bei München sucht einen Rahmenvertrag für die Lieferung von Haushaltsgeräten („weiße Ware“) und Unterhaltungselektronik („braune Ware“). Der Auftrag wird für die Region Haar ausgeschrieben; als Frist ist der 6. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (koordinierte Weltzeit) angegeben, und der geschätzte Auftragswert beträgt laut Ausschreibung 1 Euro.
46 % ähnlichRahmenvertrag zur Lieferung von Büromaterial
Darmstadt · Offen · Frist 05.10.2026
Die Technische Universität Darmstadt beschafft Büromaterial im Rahmen eines Rahmenvertrags. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 1,61 Millionen Euro; die Lieferung ist der Region Darmstadt zugeordnet. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 720 Tagen, und Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
46 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Bäckerei Gillen GmbH
Zuschlagswert: 0,01 EUR · Vertragsschluss: 17.12.2024
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
276 vergleichbare Verfahren, davon 187 mit erfasstem Zuschlag · 250 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 278.836,72 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 53 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG · Riedstadt
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Troiber GmbH & Co. KG · Hofkirchen
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Adam Theis GmbH
3 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Innstolz Käsewerk Roiner KG · Rotthalmünster
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
EGV Lebensmittel für Großverbraucher AG · Unna
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Kurt Müller GmbH · Pulheim
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Regler Office GmbH · Beckingen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Arjo Deutschland GmbH
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
H & S Tee-Gesellschaft mbH & Co. KG
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Tiefgekühlte Backwaren für die Hochschulgastronomie
Studierendenwerk München Oberbayern · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.10.2026
Auftragnehmer: Miesbacher Gastroservice GmbH
Vertragsschluss: 01.10.2024
Zuschlagswert: 1.334.000 EUR
- Frische Backwaren, Fleischwaren sowie Obst und Gemüse für eine Rahmenvereinbarung
KfW Bankengruppe · Frankfurt am Main
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 02.06.2028
Auftragnehmer: Adam Theis GmbH +8 weitere
Vertragsschluss: 02.06.2025
Zuschlagswert: 0,01 EUR
- Lieferung frischer Brot- und Backwaren für eine Reha-Klinik
Reha-Klinik St. Peter Ording gemeinnützige GmbH · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 13.09.2028
Auftragnehmer: Bäckerei Lorenzen GmbH
Vertragsschluss: 13.09.2024
Zuschlagswert: 186.000 EUR
- Rahmenvertrag zur Lieferung frischer Brot- und Backwaren
BG Klinikum Hamburg gGmbH · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 21.10.2028
Auftragnehmer: Heinz Bräuer GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 21.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag über die Lieferung frischer Brot- und Backwaren
BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH · Tübingen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 25.10.2028
Auftragnehmer: Café Bäcker Mayer
Vertragsschluss: 25.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag über die Lieferung frischer Brot- und Backwaren
BG Klinik für Berufskrankheiten Bad Reichenhall gGmbH · Bad Reichenhall
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.10.2028
Auftragnehmer: Bäckerei Stefan Neumeier
Vertragsschluss: 30.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag zur Lieferung frischer Backwaren an das Rehazentrum Bad Eilsen
Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover · Laatzen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2029
Auftragnehmer: E. Bredow GmbH & Co KG
Vertragsschluss: 26.08.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag zur Lieferung frischer Backwaren und 11 Sorten Brötchen für Seedorf
Verpflegungsamt der Bundeswehr · Oldenburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2030
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Vertragsschluss: 18.06.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Universitätsklinikum des Saarlandes
66424 · Homburg
vergabestelle@uks.eu+49 68411621-16129 erfasste Verfahren, davon 12 vergeben. 21 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenDezernat III - Beschaffung und Logistik
vergabestelle@uks.eu+49 68411621-161
ED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Geschäftsstelle Vergabekammern
vergabekammern@wirtschaft.saarland.de+496815014994
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 19.09.2026, 10:11 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 19.09.2024 · Datensatz zuletzt geändert: 19.09.2026, 10:09 (Europe/Berlin)
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- Auftraggeber und Marktüberblick
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