Rahmenvereinbarung zur Lieferung von konservativem medizinischem Instrumentarium
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 12.05.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 0 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Krankenhaus Rummelsberg GmbHProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 13.04.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 247579-2026
- Verfahrensnummer
- 89a9ab4b-542c-4ea1-9be6-aa200400c0b1
- CPV-Codes
- 33000000 · Medizinische Ausrüstungen, Arzneimittel und Körperpflegeprodukte; 33169000 · Chirurgische Instrumente
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Kurzbeschreibung
Die Krankenhaus Rummelsberg GmbH in Schwarzenbruck beschafft im Rahmen einer Vereinbarung die Lieferung von konservativem Instrumentarium für Krankenhäuser der Sana Kliniken AG. Die Vereinbarung wird mit einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen und hat eine Laufzeit von 1.460 Tagen. Die abrufberechtigten Krankenhäuser befinden sich in mehreren Regionen Deutschlands; Angebote müssen bis zum 12. Mai 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist eine Rahmen-vereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer gemäß § 21 Abs. 3 VgV über die Lieferung von konservativem Instrumentarium für die Krankenhäuser der Sana Kliniken AG als abrufberechtigte Auftraggeber (Vertragsanlage 1).
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Konservatives Instrumentarium
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist eine Rahmen-vereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer gemäß § 21 Abs. 3 VgV über die Lieferung von konservativem Instrumentarium für die Krankenhäuser der Sana Kliniken AG als abrufberechtigte Auftragge-ber (Vertragsanlage 1). Im vorliegenden Vergabeverfahren wird ausdrücklich auf die in der Leistungsbeschreibung benannten Produkte Bezug genommen. Die dort aufgeführten Fabrikate, Typen und Ausführungen sind verbindli-cher Bestandteil der Ausschreibung. Es wird darauf hingewiesen, dass ausschließlich die in der Leis-tungsbeschreibung spezifizierten Produkte anzubieten sind. Abwei-chungen hiervon, sind unzulässig. Die Bieter sind verpflichtet, ihre Angebote vollständig und eindeutig auf Grundlage der vorgegebenen Produktspezifikationen zu erstellen. Änderungen oder Ergänzungen der geforderten Leistungen sind nicht gestattet. Gefordert wird konservatives Instrumentarium, deren Spezifikationen und Mindestanforderungen in der Vertragsanlage 2 (LB und Preis-blatt) aufgeführt sind. Der Abruf erfolgt durch die Abrufberechtigten (vgl. Vertragsanlage 1) und kann in unterschiedlichen Mengen zu unterschiedlichen Zeitpunk-ten erfolgen. Ein bestimmtes Abrufverhalten seitens der einzelnen Abrufberechtigten kann nicht vorgegeben werden. Die Rahmenvereinbarung ist ein für die in der Bekanntmachung ge-nannte Laufzeit abgeschlossener Vertrag, der den/die Auftragnehmer verpflichtet, die mit Einzelaufträgen abgerufenen Leistungen zu den in der Rahmenvereinbarung und dem jeweiligen Einzelauftrag festge-legten Bedingungen auszuführen. Diese Einzelaufträge werden ausschließlich durch die in der Ver-tragsanlage 1 "Verzeichnis Auftraggeber" genannten Auftraggeber an das Unternehmen erteilt, das zu diesem Zeitpunkt Vertragspartner der Rahmenvereinbarung ist. Die abrufberechtigten Auftraggeber sind Empfänger von Fördermit-teln und durch den Fördermittelbescheid zur Einhaltung des Vergabe-rechts verpflichtet. Einige Auftraggeber sind als öffentliche Auftrag-geber im Sinne des GWB an das (Kartell-) Vergaberecht gebunden. In der Leistungsbeschreibung sind die vom Bieter auszufüllenden Felder bzw. Excel-Tabellenblätter gelb hinterlegt. Ist das Feld ausge-füllt, wird es weiß. Sollten in der Leistungsbeschreibung Felder (siehe farbliche Markierungen in der Leistungsbeschreibung) nicht ausgefüllt werden, handelt es sich aus vergaberechtlicher Perspektive um ein unvollständiges Angebot, welches aus dem Vergabeverfahren aus-geschlossen werden muss. Felder, die keinen Preis aufweisen, müs-sen somit mit 0,0000 EUR bepreist werden. Es sind Muss-Kriterien, Wertungsfragen sowie Informationsfragen in der Leistungsbeschreibung zu beantworten. Als Antwortkategorie stehen für Muss- und Wertungsfragen die Auswahl ja und nein zur Verfügung. Bei den Muss-Kriterien führt eine Beantwortung mit nein zum Ausschluss des Angebots. Beim Fragetyp Information und ver-einzelt auch bei Wertungsfragen besteht die Möglichkeit Freitexte sowie bei letzterem die entsprechenden Punkte einzutragen. Dies ist der Fall, wenn weder ja noch nein als Auswahl zur Verfügung steht. Die auszufüllenden Wertungsfragen werden mit einem fixen Gewich-tungsfaktor pro Kriterium multipliziert. Die Gewichtungsfaktoren kön-nen pro Wertungsfrage unterschiedlich sein und sind hinter jeder Wertungsfrage aufgeführt. Die näheren Einzelheiten des konkreten Beschaffungsvorhabens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leis-tungsbeschreibung (Vertragsanlage 2).
Frist: 12.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen. Erklärung, dass in den letzten zwei Jahren nicht gem § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurden. Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 GWB vor der Erteilung eines Zuschlags mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll. Angaben zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB Erklärung, dass keine Person, deren Verhalten im Unternehmen zuzurechnen ist, wegen eines im Folgenden genannten Straftatbestandes oder wegen mehrerer dieser Straftatbestände rechtskräftig verurteilt ist. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gem § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt. Erklärung, dass keine der nachfolgenden fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr.1, Nr.3 - 9 GWB in Bezug auf eine Person/en oder das Unternehmen vorliegen. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Erklärung, dass ein Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vorliegt und die erforderlichen Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB vorgenommen wurden. Sofern zutreffend, sind die Maßnahmen zur Selbstreinigung eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Die durchgeführten Selbstreinigungsmaßnahmen sind auf gesonderter Anlage zu erläutern (ggf. unter Beifügung entsprechender Nachweise) und diese Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag und sofern kein Teilnahmewettbewerb erfolgt mit dem Angebot vorzulegen Angaben zum Wettbewerbsregister Erklärung, dass für das Unternehmen keine Eintragungen im Wettbewerbsregister des Bundeskartellamtes (Registerbehörde) vorliegen. und sofern zutreffend: Verpflichtung, die vorstehende Erklärung auch von uns beauftragten Nach-und Verleihunternehmen zu fordern und auf Verlangen bei der Vergabestelle vorzulegen. Falls der Teilnahmeantrag/ das Angebot in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorlegen. Zum Nachweis der Eignung sind mit dem Angebot zusätzlich folgende Erklärung als Mindestanforderung einzureichen: - Erklärung Tarif- und Mindestlohn - Erklärung Antikorruption - Erklärung Russland-Sanktion (Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 - Erklärung zur Umsetzung der Durchführungsverordnung (EU) 2025/1197 der Kommission vom 16 Juni 2025 Diese Erklärungen sind vom Bieter und sofern zutreffend vom Nachunternehmer ohne bzw. mit Eignungsleihe und von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/Angebot einzureichen. § 129 des StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) § 129b des StGBes (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung § 129a des StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) § 129b des StGBes (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung § 89c des StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 des StGB zu begehen § 261 des StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. § 263 des StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden § 264 des StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. § 299 des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr) §§ 299a und 299b des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) § 108e des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) den §§ 333 und 334 des StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung) jeweils auch in Verbindung mit § 335a des StGB (Ausländische und internationale Bedienstete) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt werden. Die Erfüllung der oben genannten Verpflichtung ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Falls der Teilnahmeantrag/das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) vorlegen. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Oder: Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen wird dieser vorgelegt. Die Erfüllung der oben genannten Erklärung ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Falls der Teilnahmeantrag/ das Angebot in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorlegen. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird, § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen a. versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b. versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c. fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle gemäß § 56 Abs. 2, Abs. 4 VgV fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise sowie fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden, angemessenen Nachfrist nachfordern kann. Die Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen des Auftraggebers. Angaben und Nachweise, die von der Vergabestelle nach Ablauf der Einreichungsfrist verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Angaben und Nachweise nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich vor, im Falle von Zweifeln an den von den Bietern gemachten Angaben oder vorgelegten Nachweisen Erläuterungen anzufordern. Insbesondere kann die Vorlage von Originalen verlangt werden, wenn Zweifel an der Echtheit von Dokumenten bestehen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Konservatives Instrumentarium
- Nachhaltigkeit
- 5 %
- Leistungsbeschreibung/Technische Anforderungen
- 20 %
- Investitionskosten
- 50 %
- Projekt- und Rücknahmerabatte
- 25 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen. Erklärung, dass in den letzten zwei Jahren nicht gem § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurden. Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 GWB vor der Erteilung eines Zuschlags mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll. Angaben zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB Erklärung, dass keine Person, deren Verhalten im Unternehmen zuzurechnen ist, wegen eines im Folgenden genannten Straftatbestandes oder wegen mehrerer dieser Straftatbestände rechtskräftig verurteilt ist. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gem § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt. Erklärung, dass keine der nachfolgenden fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr.1, Nr.3 - 9 GWB in Bezug auf eine Person/en oder das Unternehmen vorliegen. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Erklärung, dass ein Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vorliegt und die erforderlichen Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB vorgenommen wurden. Sofern zutreffend, sind die Maßnahmen zur Selbstreinigung eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Die durchgeführten Selbstreinigungsmaßnahmen sind auf gesonderter Anlage zu erläutern (ggf. unter Beifügung entsprechender Nachweise) und diese Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag und sofern kein Teilnahmewettbewerb erfolgt mit dem Angebot vorzulegen Angaben zum Wettbewerbsregister Erklärung, dass für das Unternehmen keine Eintragungen im Wettbewerbsregister des Bundeskartellamtes (Registerbehörde) vorliegen. und sofern zutreffend: Verpflichtung, die vorstehende Erklärung auch von uns beauftragten Nach-und Verleihunternehmen zu fordern und auf Verlangen bei der Vergabestelle vorzulegen. Falls der Teilnahmeantrag/ das Angebot in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorlegen. Zum Nachweis der Eignung sind mit dem Angebot zusätzlich folgende Erklärung als Mindestanforderung einzureichen: - Erklärung Tarif- und Mindestlohn - Erklärung Antikorruption - Erklärung Russland-Sanktion (Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 - Erklärung zur Umsetzung der Durchführungsverordnung (EU) 2025/1197 der Kommission vom 16 Juni 2025 Diese Erklärungen sind vom Bieter und sofern zutreffend vom Nachunternehmer ohne bzw. mit Eignungsleihe und von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/Angebot einzureichen. § 129 des StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) § 129b des StGBes (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung § 129a des StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) § 129b des StGBes (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung § 89c des StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 des StGB zu begehen § 261 des StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. § 263 des StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden § 264 des StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. § 299 des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr) §§ 299a und 299b des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) § 108e des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) den §§ 333 und 334 des StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung) jeweils auch in Verbindung mit § 335a des StGB (Ausländische und internationale Bedienstete) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt werden. Die Erfüllung der oben genannten Verpflichtung ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Falls der Teilnahmeantrag/das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) vorlegen. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Oder: Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen wird dieser vorgelegt. Die Erfüllung der oben genannten Erklärung ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Falls der Teilnahmeantrag/ das Angebot in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorlegen. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird, § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln. Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen a. versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b. versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c. fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle gemäß § 56 Abs. 2, Abs. 4 VgV fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise sowie fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden, angemessenen Nachfrist nachfordern kann. Die Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen des Auftraggebers. Angaben und Nachweise, die von der Vergabestelle nach Ablauf der Einreichungsfrist verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Angaben und Nachweise nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich vor, im Falle von Zweifeln an den von den Bietern gemachten Angaben oder vorgelegten Nachweisen Erläuterungen anzufordern. Insbesondere kann die Vorlage von Originalen verlangt werden, wenn Zweifel an der Echtheit von Dokumenten bestehen.
Änderungen und Bieterfragen
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| BKBG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbH | Halle (Saale) | 6 | 02.04.2026 |
Laufende Rahmenverträge
Baden-Württemberg- Beschaffung von C-Bögen mit Flachdetektorsystemen für medizinische AnwendungenZiehm Imaging GmbH +3 weitereKlinikum Dortmund gGmbHDortmund, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet13.11.2024noch 2 Monate13.11.2026
- Beschaffung von Implantaten für die TraumatologieArthrex GmbH +8 weitereUniversitätsklinikum Bonn AöRBonn, Deutschland0,01 €Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet25.09.2024noch 3 Monate25.12.2026
- Beschaffung von All-in-One-Monitoren für medizinische DokumentationBechtle GmbHVinzenz von Paul Kliniken gGmbH - Marienhospital StuttgartStuttgart, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet22.05.2025noch 3 Monate31.12.2026
- Lieferung von Abfallbehältern für krankenhausspezifische AbfälleINFA Lentjes GmbH & Co. KGUniversitätsklinikum HeidelbergHeidelberg, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet28.01.2025noch 4 Monate31.01.2027
- Medizinprodukte für Absaugung und RegionalanästhesieB. Braun Deutschland GmbH & Co. KG +13 weitereBG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet07.02.2025noch 5 Monate07.02.2027
- Ultraschalldiagnostik für zwölf medizinische FachbereicheGE Healthcare GmbH +6 weitereKlinikum Dortmund gGmbHDortmund, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet07.02.2025noch 5 Monate07.02.2027
- Produkte für Anästhesie und Intensivmedizin: invasive ZugängeB. Braun Deutschland GmbH & Co. KG +2 weitereBG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg, Deutschland4,6 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet20.03.2025noch 6 Monate20.03.2027
- Krankenhaushandschuhe für Untersuchungen, Operationen, Strahlenschutz und ZytostatikaAbena GmbH +26 weitereUniversitätsklinikum Bonn AöRBonn, Deutschland0,01 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.03.2025noch 6 Monate21.03.2027
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Aktiv seit 2026 · 23 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| CIconpro Innenausbau GmbH | 3 | 23.06.2026 | 1,1 Mio. € |
| TFTischlerei Fischer GmbH | 1 | 31.08.2026 | 74 Tsd. € |
| KSKarl Schmitt GmbH | 1 | 25.08.2026 | 396 Tsd. € |
| HGHirsch GmbH | 1 | 27.07.2026 | 572 Tsd. € |
| FHFHV Homann GmbH | 1 | 06.07.2026 | 426 Tsd. € |
| FHFa Hans Hirschmann KG | 1 | 06.07.2026 | 404 Tsd. € |
| BMBKM Mihla GmbH | 1 | 23.06.2026 | 756 Tsd. € |
| MWMetallwarenfabrik Walter H. Becker GmbH | 1 | 02.06.2026 | 1,6 Mio. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem Vertragsende- Rahmenvereinbarung zur Lieferung von konservativem medizinischem InstrumentariumB. Braun Deutschland GmbH & Co. KGKrankenhaus Rummelsberg GmbHSchwarzenbruck, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.05.2026noch 44 Monate21.05.2030
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 29.07.2026 | Neugestaltung der Außenanlagen am Krankenhaus Rummelsberg | Offen | - | - |
| 16.07.2026 | Rahmenvereinbarung für HPE Aruba Networking-Komponenten | Vergeben | - | 0 € |
| 07.07.2026 | Umbau und Instandsetzung von Verkehrsanlagen | Vergeben | FHFa Hans Hirschmann KG | 404 Tsd. € |
| 25.06.2026 | Lieferung und Montage von ca. 208 Blechtüren mit und ohne Brandschutzanforderungen | Vergeben | CIconpro Innenausbau GmbH | 598 Tsd. € |
| 25.06.2026 | Lieferung und Montage von Holztüren und Metallzargen | Vergeben | CIconpro Innenausbau GmbH | 913 Tsd. € |
| 25.06.2026 | Lieferung und Montage von Stahlglastüren mit Brandschutzanforderungen | Vergeben | BMBKM Mihla GmbH | 756 Tsd. € |
| 24.06.2026 | Schreinerarbeiten für Kleiderschränke, Einbausafes, Garderobenhaken und Raumtrenner | Vergeben | TFTischlerei Fischer GmbH | 74 Tsd. € |
| 18.06.2026 | Schreinerarbeiten: Einbaumöbel, Tressenanlagen, Wandverkleidungen, Küchen und Fensterbänke | Vergeben | KSKarl Schmitt GmbH | 396 Tsd. € |
| 18.05.2026 | Malerarbeiten an Wänden, Decken, Böden, Metallzargen, Türen und Treppengeländern | Vergeben | HGHirsch GmbH | 572 Tsd. € |
| 08.05.2026 | Holz- und Holzschiebetüren mit Brandschutzanforderungen | Offen | - | - |
| 07.05.2026 | Blechtüren mit und ohne Brandschutzanforderungen für Krankenhaus | Offen | - | - |
| 05.05.2026 | Stahlbauarbeiten für Außenanlagen und Konstruktionen | Vergeben | - | - |
| 29.04.2026 | Faserzement-Vorhangfassade für Krankenhaus | Vergeben | - | - |
| 29.04.2026 | PVC-Bodenbelagsarbeiten für Krankenhaus | Vergeben | - | - |
| 29.04.2026 | Vorhangfassade aus Holzlamellen | Vergeben | - | - |
| 29.04.2026 | Systemhalle für Liegenkrankenvorfahrt am Krankenhaus | Vergeben | - | - |
| 23.04.2026 | Stahlglastüren mit und ohne Brandschutzanforderungen | Offen | - | - |
| 13.04.2026 | Rahmenvereinbarung zur Lieferung von konservativem medizinischem Instrumentarium | Vergeben | BBB. Braun Deutschland GmbH & Co. KG | 0 € |
| 10.04.2026 | Fliesen- und Natursteinarbeiten für Krankenhausneubau | Vergeben | FHFHV Homann GmbH | 426 Tsd. € |
| 03.04.2026 | Medizintechnische Festeinbauten und Ausstattung für Krankenhausbereiche | Vergeben | MWMetallwarenfabrik Walter H. Becker GmbH | 1,6 Mio. € |
| 05.03.2026 | Lieferung und Montage einer Stickstoff-Gaslöschanlage für Serverräume | Vergeben | SASiemens AG - Smart Infrastructure | 142 Tsd. € |
| 03.03.2026 | Trockenbau- und Deckensystemarbeiten im Krankenhaus Rummelsberg | Vergeben | CIconpro Innenausbau GmbH | 1,7 Mio. € |
| 03.03.2026 | Schlosserarbeiten: Treppengeländer und Seilsicherungssystem | Vergeben | LMLindner Metall GmbH & Co. KG | 503 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenRahmenvereinbarung zur Lieferung von Hygiene- und Sanitärmaterial
Offen · Frist 02.10.2026
Der Medizinische Dienst Sachsen, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, beschafft Hygiene- und Sanitärmaterial für seine fünf Standorte in Dresden, Chemnitz, Bautzen, Leipzig und Zwickau. Die Rahmenvereinbarung beginnt am 1. Januar 2027 und läuft zunächst zwei Jahre; sie kann zweimal um jeweils ein Jahr bis maximal zum 31. Dezember 2030 verlängert werden. Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 18:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
60 % ähnlichRahmenvereinbarung für Endoskopiesysteme und Service in der Gastroenterologie
Hannover · Offen · Frist 12.10.2026
Die Medizinische Hochschule Hannover beschafft für ihre gastroenterologische Endoskopie eine einheitliche Endoskopiesystemplattform. Der Auftrag umfasst die bedarfsorientierte Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Erweiterung der Systeme sowie deren Wartung und Instandhaltung durch einen Vertragspartner. Die Leistung wird in Hannover für eine Laufzeit von 1.440 Tagen ausgeschrieben; Angebote können bis zum 12. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
55 % ähnlichRahmenvereinbarung zur Lieferung von Büromaterial
Bayreuth · Offen · Frist 25.09.2026
Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern beschafft Büromaterial im Rahmen einer Liefer-Rahmenvereinbarung. Die Lieferungen sind für Verwaltungsgebäude und Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern, Bayern Süd und Schwaben in Bayern vorgesehen. Die Vereinbarung läuft vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2030; Angebote können bis zum 25. September 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
52 % ähnlichGeräte für Anästhesie und Narkose
Ulm · Offen · Frist 21.10.2026
Die Prospitalia GmbH schreibt im Namen und auf Rechnung ihrer Vertragseinrichtungen in Ulm eine Rahmenvereinbarung mit mehreren Anbietern über die Lieferung von Geräten für Anästhesie und Narkose aus. Vorgesehen sind geschätzt 300 Geräte, maximal 330 Geräte, über eine Vertragslaufzeit von 720 Tagen; die Ausschreibung ist der Region DEA23 zugeordnet. Die Angebotsfrist endet am 21. Oktober 2026 um 12:00 Uhr UTC.
51 % ähnlichLieferung, Installation und Inbetriebnahme von 24‑30 Hämodialyse‑Systemen für die München Klinik Neuperlach
München · Offen · Frist 22.09.2026
Die München Klinik gGmbH schreibt die Lieferung von 24 bis 30 Hämodialyse‑Systemen inklusive Installation, Inbetriebnahme und Einweisung für die Klinik Neuperlach aus. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 730 Tagen. Der Auftrag umfasst sowohl die Geräte als auch die zugehörigen Service‑Leistungen.
49 % ähnlichRahmenvertrag zur Lieferung von weißer und brauner Ware
Offen · Frist 06.10.2026
Das kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost beschafft im Rahmen eines Rahmenvertrags weiße und braune Ware, also Haushaltsgeräte sowie Geräte der Unterhaltungselektronik. Die Ausschreibung ist der Region Bayern zugeordnet; konkrete Mengen oder ein Vertragszeitraum sind nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC).
49 % ähnlichRahmenvereinbarung für Sanitätsmobiliar
Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften · Offen · Frist 28.09.2026
Die Bundeswehrverwaltung beschafft im Rahmen einer Rahmenvereinbarung Sanitätsmobiliar, also Möbel für medizinische beziehungsweise sanitätsdienstliche Bereiche. Genaue Mengen, der Auftragswert und eine Region sind nicht angegeben; die Frist endet am 28. September 2026 um 06:00 Uhr UTC.
48 % ähnlichRahmenvereinbarung zur Lieferung von Beatmungsgeräten für die Kinder- und Jugendmedizin
Berlin · Offen · Frist 13.10.2026
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin beschafft für den Campus Charité Mitte in Berlin Beatmungsgeräte für die Kinder- und Jugendmedizin. Der Auftrag wird als Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 1.440 Tagen vergeben; eine konkrete Menge oder ein geschätzter Auftragswert ist nicht angegeben. Angebote können bis zum 13. Oktober 2026, 08:00 Uhr, eingereicht werden; für die Zuschlagsentscheidung zählen insbesondere der Preis, die Erfüllung der Anforderungen und eine Bemusterung.
48 % ähnlichRahmenvereinbarung zur regelmäßigen Lieferung von Grundnahrungsmitteln und Konserven
Straubing · Offen · Frist 29.09.2026
Die Bürgerspitalstiftung Straubing beschafft eine Rahmenvereinbarung für die regelmäßige Lieferung verschiedener Lebensmittel und Konserven an das Seniorenheim St. Nikola und das Bürgerheim. Der geschätzte Auftragswert beträgt 315.000 Euro. Die Lieferungen erfolgen für Einrichtungen in Straubing; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
47 % ähnlichLogistikdienstleistungen für die Bewirtschaftung chirurgischen Instrumentariums
Münster · Offen
Das Universitätsklinikum Münster schreibt Logistikdienstleistungen für die Reparatur und Instandhaltung seines chirurgischen Instrumentariums aus. Der Auftrag umfasst die Abholung, Koordination der herstellergebundenen Reparatur und Rücklieferung von mehreren zehntausend Instrumenten für verschiedene Fachbereiche. Es ist ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einer automatischen Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr vorgesehen.
47 % ähnlichRahmenvereinbarung über die Lieferung von 660 kompakten Stereomikroskopen
Bonn · Offen · Frist 19.10.2026
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und dessen Beschaffungsamt, beschafft kompakte Stereomikroskope. Die Rahmenvereinbarung umfasst eine Höchstmenge von 660 Stück; ein Anspruch auf tatsächliche Abrufe besteht nicht. Der Leistungsort liegt in der Region Bonn (NUTS-Code DEA22), die Laufzeit beträgt 1.440 Tage. Angebote können bis zum 19. Oktober 2026 um 9:30 Uhr (UTC) eingereicht werden.
47 % ähnlichRahmenvertrag über die Lieferung von Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik
Haar · Offen · Frist 06.10.2026
Das kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost in Haar bei München sucht einen Rahmenvertrag für die Lieferung von Haushaltsgeräten („weiße Ware“) und Unterhaltungselektronik („braune Ware“). Der Auftrag wird für die Region Haar ausgeschrieben; als Frist ist der 6. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (koordinierte Weltzeit) angegeben, und der geschätzte Auftragswert beträgt laut Ausschreibung 1 Euro.
47 % ähnlichRahmenvereinbarung für Computertomographie-Systeme (CT)
Ulm · Offen · Frist 30.09.2026
Die Prospitalia GmbH schreibt im Namen ihrer Vertragseinrichtungen eine Rahmenvereinbarung für den Einkauf von Computertomographie-Systemen (CT) aus. Die Ausschreibung umfasst sechs Lose mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten für verschiedene medizinische Anwendungen wie Lungenkrebsscreening, interventionelle Eingriffe, kardiale Diagnostik und Bestrahlungsplanung. Die Rahmenvereinbarung hat eine maximale Laufzeit von vier Jahren und wird in der Region Ulm (Baden-Württemberg) durchgeführt. Angebote können bis zum 30. September 2026 eingereicht werden.
46 % ähnlichRahmenvertrag für nicht exklusive Rabattvereinbarungen zu 47 Arzneimitteln
Wuppertal · Offen · Frist 01.09.2028
Die BARMER Beschaffung und Vergabe in Wuppertal schreibt einen Rahmenvertrag mit Beitrittsoption für 47 verschiedene Arzneimittel aus. Jeder Los beinhaltet den Abschluss nicht exklusiver Rabattvereinbarungen nach § 130 a Abs. 8 SGB V. Die Ausschreibung ist im offenen Verfahren veröffentlicht und die Angebotsfrist endet am 1. September 2028. Es handelt sich um eine Beschaffung von pharmazeutischen Wirkstoffen für die Versorgung von Versicherten.
46 % ähnlichBeschaffung von medizinischem Mobiliar
Neuendettelsau · Offen · Frist 14.10.2026
Die DIAKONEO KdöR Bau- und Immobilienmanagement aus Neuendettelsau beschafft medizinisches Mobiliar in einem Los. Der genaue Leistungsumfang ist im Leistungsverzeichnis der Ausschreibungsunterlagen beschrieben; ein Auftragswert und ein Lieferzeitraum sind nicht angegeben. Die Leistung ist der Region DE254 (Nürnberg) zugeordnet. Angebote können bis zum 14. Oktober 2026, 11:00 Uhr UTC, eingereicht werden.
46 % ähnlichLieferung von Instrumentenzureichetischen
Offen
Die HELIOS Klinikum Berlin-Buch GmbH beschafft Instrumentenzureichetische. Zur Anzahl, technischen Ausführung, zum Auftragswert und zum Zeitrahmen enthält die Ausschreibung keine weiteren Angaben. Der Einsatzort liegt in der Region Berlin (NUTS-Code DE3).
45 % ähnlichRahmenvertrag zur Lieferung von Blutprodukten
Detmold · Offen · Frist 30.09.2026
Das Klinikum Lippe GmbH in Detmold sucht einen Lieferanten für einen Rahmenvertrag zur Versorgung mit Blutprodukten (Erythrozytenkonzentrate) für alle Standorte des Klinikums. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten und kann zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden. Die Auswahl erfolgt nach Preis (60 Prozent Gewichtung) und Qualitätskriterien wie Versorgungsmodell und Qualitätsmanagementsystem (40 Prozent Gewichtung), mit Angebotsfrist bis 30. September 2026.
45 % ähnlichBewirtschaftung von wiederaufbereitbarem chirurgischem Instrumentarium
Augsburg · Offen · Frist 21.09.2026
Das Universitätsklinikum Augsburg schreibt die europaweite Bewirtschaftung von wiederaufbereitbarem chirurgischem Instrumentarium aus. Der Auftrag umfasst Organisation, Instandhaltung, Instandsetzung, Qualitätssicherung und Dokumentation. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 3,84 Mio. EUR und die Vertragslaufzeit ist mit 1460 Tagen etwa vier Jahre. Die Vergabe erfolgt in einem Los nach dem Verfahren "neg-w-call".
44 % ähnlichLieferung von Instrumententischen
Offen · Frist 03.03.2027
Die HELIOS Klinikum Berlin-Buch GmbH beschafft Instrumententische für den Klinikbetrieb in Berlin-Buch. Angaben zu Stückzahl, Auftragswert und Lieferzeitraum liegen nicht vor; die Angebotsfrist endet am 2. März 2027 um 23:00 Uhr.
44 % ähnlichLieferung von Artikeln zur chronischen Wundversorgung
Offen · Frist 15.10.2026
Die Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH beschafft Artikel zur chronischen Wundversorgung für ihr APEK-Versorgungszentrum in Zwickau, Sachsen. Die Lieferung ist vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2028 vorgesehen; anschließend besteht die Option, den Vertrag einmalig um ein Jahr zu verlängern. Angebote müssen bis zum 15. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
44 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG
Zuschlagswert: 0 EUR · Vertragsschluss: 21.05.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
275 vergleichbare Verfahren, davon 190 mit erfasstem Zuschlag · 307 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 221.001 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 51 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Stiegelmeyer GmbH & Co. KG · Herford
5 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Hill-Rom GmbH · Essen
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Medtronic GmbH
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Fresenius Kabi Deutschland GmbH · Bad Homburg v.d. Höhe
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Medline International Germany GmbH
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Dräger Medical Deutschland GmbH · Lübeck
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Mindray Medical Germany GmbH · Darmstadt
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Becton Dickinson GmbH
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG · Melsungen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Getinge Deutschland GmbH · Rastatt
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Baden-Württemberg, nach Vertragsende sortiert.
- Beschaffung von C-Bögen mit Flachdetektorsystemen für medizinische Anwendungen
Klinikum Dortmund gGmbH · Dortmund
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 13.11.2026
Auftragnehmer: Ziehm Imaging GmbH +3 weitere
Vertragsschluss: 13.11.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Beschaffung von Implantaten für die Traumatologie
Universitätsklinikum Bonn AöR · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 25.12.2026
Auftragnehmer: Arthrex GmbH +8 weitere
Vertragsschluss: 25.09.2024
Zuschlagswert: 0,01 EUR
- Beschaffung von All-in-One-Monitoren für medizinische Dokumentation
Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH - Marienhospital Stuttgart · Stuttgart
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Bechtle GmbH
Vertragsschluss: 22.05.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Lieferung von Abfallbehältern für krankenhausspezifische Abfälle
Universitätsklinikum Heidelberg · Heidelberg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: INFA Lentjes GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 28.01.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Medizinprodukte für Absaugung und Regionalanästhesie
BG Klinikum Hamburg gGmbH · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 07.02.2027
Auftragnehmer: B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG +13 weitere
Vertragsschluss: 07.02.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Ultraschalldiagnostik für zwölf medizinische Fachbereiche
Klinikum Dortmund gGmbH · Dortmund
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 07.02.2027
Auftragnehmer: GE Healthcare GmbH +6 weitere
Vertragsschluss: 07.02.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Produkte für Anästhesie und Intensivmedizin: invasive Zugänge
BG Klinikum Hamburg gGmbH · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 20.03.2027
Auftragnehmer: B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG +2 weitere
Vertragsschluss: 20.03.2025
Zuschlagswert: 4.628.103 EUR
- Krankenhaushandschuhe für Untersuchungen, Operationen, Strahlenschutz und Zytostatika
Universitätsklinikum Bonn AöR · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 21.03.2027
Auftragnehmer: Abena GmbH +26 weitere
Vertragsschluss: 21.03.2025
Zuschlagswert: 0,01 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
90592 · Schwarzenbruck
vergabestelle@sppm.de00023 erfasste Verfahren, davon 19 vergeben. 2 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
München
vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de+49 89 2176-2411
Kontakt laut Bekanntmachung
ausschreibungen@sana.de+49 22335940
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 11:48 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 13.04.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 11:59 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
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