Planungsleistungen für die technische Elektroausrüstung bei Sanierung des Gymnasiums Schramberg
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 29.04.2026, 11:15 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Große Kreisstadt Schramberg, Fachbereich Umwelt und TechnikProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 26.03.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 208999-2026
- Verfahrensnummer
- 37db650c-5c0c-4cae-84a7-dbe5d297eba1
- CPV-Codes
- 71240000 · Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen; 71300000 · Dienstleistungen von Ingenieurbüros
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Kurzbeschreibung
Die Große Kreisstadt Schramberg beauftragt die Planung der technischen Elektroausrüstung für die Sanierung ihres städtischen Gymnasiums inklusive Sporthalle und Mensa. Das Verfahren ist ein ein‑stufiges, offenes Verfahren nach VgV und umfasst ein einzelnes Los. Das Bauwerk stammt aus den Jahren 1970‑1972 und weist aufgrund des Alters einen hohen Modernisierungsbedarf auf. Ein konkreter Termin für die Vergabe ist nicht angegeben.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro. Durchgeführt wird ein 1-stufiges, offenes Verfahren nach § 14 Abs 2 und § 15 VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Planungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro - Sanierung Gymnasium in Schramberg
Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro nach HOAI 2021 Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Die Große Kreisstadt Schramberg verfügt über ein stadteigenes Gymnasium mit Sporthalle und Mensa. Das Schulgebäude und die angrenzende städtische Sporthalle wurden in den Jahren 1970 bis 1972 errichtet. Dementsprechend weisen beide Gebäudebestandteile mittlerweile einen steigenden Sanierungs- und Modernisierungsaufwand auf. Mit dem Schulgebäude ist die in den Jahren 2006 und 2007 gebaute Mensa verbunden. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Bereits seit Anfang der 2000er Jahre werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen am Gymnasium vorgenommen. Diese erfolgten und erfolgen derzeit nicht auf Grundlage eines zu Beginn abgestimmten Maßnahmen- bzw. Sanierungsfahrplans, sondern wurden sukzessive beschlossen, geplant und durchgeführt. Im Rahmen einer Brandverhütungsschau im Jahr 2010 wurden brandschutztechnische Mängel identifiziert. Infolge dessen erstellte ein Ingenieurbüro ein objektbezogenes Brandschutzkonzept zur Ertüchtigung des Brandschutzes in drei Prioritätsstufen. Um vor Beginn der Bauarbeiten bzw. für den Eingriff in die Bausubstanz eine Übersicht über mögliche Schadstoffe zu erhalten, beauftragte die Stadt eine Schadstoffuntersuchung. Ursprünglich ging es in diesem Zusammenhang insbesondere um die KMF-Thematik, die sich beim Ausbau der abgehängten Decken abzeichnete. Nach Ausschreibung und Demontage der abgehängten Decken kamen Auffälligkeiten bei Sanitärinstallationen und weitere Schadstoffe zum Vorschein, die weitere Schadstoffprüfungen und -sanierungen (u.a. Sanierung Sanitär/Lüftung, Überarbeitung Flurwände) erfordern. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen HLS und Elektro werden europaweit nach VgV ausgeschrieben. Es gibt bereits Teil-Vorplanungen, die in der zweiten Stufe den Bewerbern zugesandt werden. Im Ergebnis wurde auf Grundlage der Schadstoffuntersuchung festgestellt, dass die Fachräume (Chemie, Physik, Biologie) insgesamt zu sanieren sind. Die Schadstoffuntersuchungen zeigten auskunftsgemäß, dass in den Fachräumen keine Maßnahmen ohne vorherige Schadstoffsanierung sinnvollerweise erfolgen können. Dies betrifft alle Räume, in jedem Raum sind Schadstoffe anzutreffen, siehe hierzu Anlage "Präsentation Maßnahmenplan" zur Verfahrensbeschreibung. Es sind sehr hohe Summen im Bereich Schadstoff zu bearbeiten ca. 5-6 Mio. Euro, so dass die Planung hier einen Großteil der Arbeiten beanspruchen wird. Die Sanierungen sollen in den Sommerferien 2028 beginnen und blockweise erfolgen, die Maßnahmen werden mit den Nutzern im Bestand durchgeführt, lediglich zu Beginn sollen die Container für den Block A angemietet werden, damit hier die Nutzer unterkommen. Sobald dieser fertig gestellt ist, werden die Nutzer wieder in den Bau A ziehen und der Bau B beginnt. Es handelt sich um Blöcke von A bis D. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Für das Gesamtprojekt wurden Gesamtkosten von 37,2 Mio. EUR brutto bei einer Umsetzung über 4 Jahre veranschlagt. Termine - vorläufig Planungsbeginn sofort nach Beauftragung August 2026 Einreichung Förderantrag Oktober 2026 Entwurfsplanung bis Februar 2027 Einreichung Bauantrag bis April 2027 Baubeginn Juli 2028 (abhängig von Förderzusage) Fertigstellung Dezember 2032 Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: - Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. - Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. - Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.
Frist: 29.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. Interessenkonflikt: Gemäß § 46 Abs. 2 VgV kann der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Das vollständig ausgefüllte und in Textform unterschriebene Angebotsformular ist zwingend einzureichen und wird nicht nachgefordert. Fehlerhafte Unterlagen werden nicht nachgefordert. Die Abgabe des Honorarangebots hat über das zur Verfügung gestellte Formular Honorarberechnung zu erfolgen. Das Formular Honorarberechnung muss vollständig ausgefüllt eingereicht werden und wird nicht nachgefordert.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Planungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro - Sanierung Gymnasium in Schramberg
- Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 30 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 30 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
- 30 %
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen Technische Ausrüstung ELT als Nachweis der Berufserfahrung des/der Projektleiter*in. Doppelnennungen auch mit im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bietergemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte. Mindestanforderungen: - Es handelt sich um eine Generalsanierung eines Schul-, oder Unterrichtsgebäudes im laufenden Betrieb. - Planung aller Anlagengruppen 4 und 5 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 440, 450) mind. 1 Mio. EUR netto
- 10 %
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen Technische Ausrüstung ELT als Nachweis der Berufserfahrung des/der Projektleiter*in. Doppelnennungen auch mit im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bietergemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Es handelt sich um eine Generalsanierung eines Nichtwohngebäudes in mehreren Bauabschnitten. - Planung aller Anlagengruppen 4 und 5 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung - (mind. 1 Bauabschnitt) - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 440, 450) mind. 1 Mio. EUR netto
- 5 %
- Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen Technische Ausrüstung ELT als Nachweis der Berufserfahrung des/der Projektleiter*in. Doppelnennungen auch mit im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bietergemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. 4 Leistungsphasen ab LPH 2 selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 440, 450) mind. 100.000 EUR netto
- 5 %
- Einschätzung der Fachkompetenz des vorgesehenen verantwortlichen Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Bauleitung) aufgrund der Ausführungen / Antworten in einem Vorstellungsgespräch. Die Bewertung erfolgt aufgrund der Ausführungen der einzelnen Teammitglieder (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Bauleitung) zur Vorstellung ihrer Person sowie ihrer Rolle im Rahmen der Projektbearbeitung. Darüber hinaus wird eine Erläuterung des Projektteams zur Herangehensweise an das anstehende Projekt bewertet. Die Antworten auf evtl. Rückfragen des Gremiums werden ebenfalls bewertet. Die Ausführungen des Projektteams sollen rein verbal erfolgen. Eine digitale Präsentation ist nicht zugelassen. Die Benennung des Projektteams inkl. Qualifikation erfolgt mit Angebotsabgabe über das Formular Honorarberechnung. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in nicht dieselbe Person sein. Ein Austausch von Teammitgliedern in der Zeit zwischen Angebotsabgabe und den Vorstellungsgesprächen ist nicht möglich. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums ist es notwendig, dass alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellv. Projektleitung, Bauleitung) beim Vorstellungsgespräch anwesend sind. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung des Zuschlagskriteriums führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil in der Vorstellungsrunde und bei den Erläuterungen zur Herangehensweise an das anstehende Projekt aufweisen. Zur Bewertung werden durch das Gremium bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe der Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, wodurch sich die Wertungszahl für das Zuschlagskriterium ergibt. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
- 50 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. Interessenkonflikt: Gemäß § 46 Abs. 2 VgV kann der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Das vollständig ausgefüllte und in Textform unterschriebene Angebotsformular ist zwingend einzureichen und wird nicht nachgefordert. Fehlerhafte Unterlagen werden nicht nachgefordert. Die Abgabe des Honorarangebots hat über das zur Verfügung gestellte Formular Honorarberechnung zu erfolgen. Das Formular Honorarberechnung muss vollständig ausgefüllt eingereicht werden und wird nicht nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 10.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 552504-2026
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| K+KOHL + FRECH Partnerschaft | Schifferstadt | 1 | 0 | 07.09.2026 | - | steigend |
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| A&Achenbach & Partner Ingenieurgesellschaft mbH | Köln | 1 | 0 | 25.08.2026 | 1 € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
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| VUVergabe und Beschaffungszentrum Dortmund | Dortmund | 4 | 09.07.2026 |
| SKStadt Künzelsau- Zentrale Vergabestelle | Künzelsau | 3 | 13.08.2026 |
| SGStadt Grevenbroich | Grevenbroich | 3 | 04.08.2026 |
| KVKommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für den Kreis Groß-Gerau | Groß-Gerau | 3 | 22.07.2026 |
| SSStadt Schwelm | Schwelm | 3 | 21.07.2026 |
| LGLandkreis Gießen - Der Kreisausschuss - | Gießen | 3 | 17.07.2026 |
| SAStadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300 | Aachen | 3 | 13.07.2026 |
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Große Kreisstadt Schramberg, Fachbereich Umwelt und Technik
Aktiv seit 2026 · 5 VerfahrenLeistungsbereiche
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nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
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Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
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65 % ähnlichElektrofachplanung für die Sanierung der denkmalgeschützten Heinrich-Hansjakob-Schule
Waldshut-Tiengen · Offen · Frist 27.09.2026
Der Landkreis Waldshut beschafft Planungsleistungen für die elektrische Technische Ausrüstung der denkmalgeschützten Heinrich-Hansjakob-Schule mit Hauptgebäude und Schultheiß'schem Haus in Waldshut-Tiengen. Beauftragt werden sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 8 für die Anlagengruppen 4 und 5 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, einschließlich der Planung von Sanierungs-, Energieeffizienz- und Brandschutzmaßnahmen. Die Planung muss den Denkmalschutz und den laufenden beziehungsweise abgestimmt zu organisierenden Schulbetrieb berücksichtigen; die Frist endet am 27. September 2026 um 10:00 Uhr.
64 % ähnlichPlanungsleistungen für die Modernisierung einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte
Recklinghausen · Offen · Frist 14.10.2026
Die Innung für Elektrotechnik Recklinghausen vergibt Planungsleistungen für die bauliche Modernisierung und den Umbau eines zweigeschossigen Schulungsgebäudes in Recklinghausen. Vorgesehen sind unter anderem ein neuer Werkstattraum mit Lagerflächen, die Anpassung von Umkleiden und Sanitärbereichen, ein Aufzug, die energetische Modernisierung des Daches sowie die Erneuerung der Wärmeversorgung und der Hausanschlüsse; beauftragt werden sollen Gebäude- und Innenraumplanung von der Grundlagenermittlung bis zur Objektüberwachung sowie optional ein Konzept zur Barrierefreiheit. Die Baukosten werden auf rund 2,55 Millionen Euro brutto geschätzt, die Fertigstellung ist bis zum dritten Quartal 2028 vorgesehen; die Frist endet am 14. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
63 % ähnlichEinbau von Elektroanlagen in ein Schulgebäude
Bamberg · Offen · Frist 13.10.2026
Die Montessori Bamberg e.V. beauftragt den Einbau von Elektroanlagen in ein Schulgebäude. Die Leistung umfasst die komplette elektrische Verkabelung, Installation von Schaltern, Steckdosen und Beleuchtungssystemen. Der Auftrag wird in einem Los ausgeschrieben und die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026.
62 % ähnlichPlanungsleistungen Technische Ausrüstung für Sanierung und energetische Ertüchtigung Sporthalle
Reiskirchen · Offen · Frist 22.09.2026
Die Gemeinde Reiskirchen vergibt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ELT) im Rahmen der Sanierung und energetischen Ertüchtigung ihrer Sporthalle. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3 bis 8 gemäß HOAI 2021 und werden nach dem offenen Verfahren vergeben. Zuschlagskriterium ist allein der Brutto-Gesamtpreis; die Bewerbungsfrist endet am 22. September 2026.
62 % ähnlichElektroarbeiten für Neuordnung und Erweiterung des Steinhagener Gymnasiums
Harsewinkel · Offen · Frist 28.09.2026
Die Zentrale Vergabestelle Harsewinkel beauftragt die Elektroarbeiten für die Neuordnung und Erweiterung des Steinhagener Gymnasiums. Die Leistung umfasst sämtliche elektrotechnischen Installationen im Rahmen des Umbau- und Erweiterungsprojekts. Das Angebot muss bis zum 28. September 2026 eingereicht werden. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 1,04 Millionen Euro.
61 % ähnlichElektroinstallationsarbeiten für den Einbau einer ELA-Anlage in einem Gymnasium
Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadtverwaltung Ochtrup beauftragt Elektroinstallationsarbeiten für den Einbau einer ELA-Anlage, also einer elektroakustischen Anlage zur Übertragung von Durchsagen und Signalen. Die Arbeiten gehören zur Errichtung des vierten Bauabschnitts eines Gymnasiums am Schulzentrum Ochtrup in der Region Westfalen. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
61 % ähnlichPlanungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung beim Umbau eines Klassentrakts
Bitburg · Offen · Frist 28.09.2026
Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm vergibt Planungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung beim Umbau des Klassentrakts im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg. Der Auftrag umfasst unter anderem Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro- und Informationstechnik, Brandmeldeanlage, Aufzug sowie die autarke technische Erschließung der Sporthalle für künftig sechs Klassenräume, mindestens zwei Differenzierungsräume und 150 Schülerinnen und Schüler. Vorgesehen sind die Leistungsphasen 2 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure sowie eine Planung im Building-Information-Modeling-Format; der Umbau soll zum Schuljahresbeginn 2027/2028 abgeschlossen sein und erfolgt während des laufenden Schulbetriebs.
60 % ähnlichFachplanung Elektrotechnik für die Sanierung einer Sporthalle
Vechta · Offen · Frist 12.10.2026
Der Landkreis Vechta beauftragt die Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Sanierung der Sporthalle bei der Benedikt-Schule in Visbek. Der Leistungsumfang umfasst die technische Ausrüstung im Bereich Elektrotechnik für die Kostengruppen 440, 450 und 480. Angebote können bis zum 12. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
60 % ähnlichPlanungsleistungen für elektrotechnische Anlagen zur Generalsanierung einer Förderschule
Donauwörth · Offen · Frist 13.10.2026
Der Landkreis Donau-Ries beauftragt stufenweise Planungsleistungen für die elektrotechnische technische Ausrüstung der Abt-Ulrich-Schule in Kaisheim. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich eines optionalen Betriebshandbuchs und der Überwachung der Mängelbeseitigung. Die Schule in Kaisheim, Bayern, soll umfassend saniert werden; während der Bauphase ist eine Interimslösung erforderlich. Teilnahmeanträge müssen bis zum 13. Oktober 2026, 08:00 Uhr, eingereicht werden.
60 % ähnlichPlanung der technischen Ausrüstung für die Sanierung einer denkmalgeschützten Schulaula
Saarbrücken · Offen · Frist 19.10.2026
Der Regionalverband Saarbrücken vergibt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung zum Umbau und zur Sanierung der denkmalgeschützten Schulaula des Technisch-gewerblichen Berufsbildungszentrums II in Saarbrücken zu einer Versammlungsstätte. Beauftragt werden die Leistungsphasen 1 bis 9 einschließlich Bestandsaufnahme für Heizung, Sanitär, elektrische Anlagen, Gebäudeautomation, Kühltechnik sowie raumlufttechnische Anlagen (RLT), darunter eine neue Anlage für bis zu 540 Personen mit etwa 19.000 m³/h. Der Planungsbeginn ist unmittelbar nach der Beauftragung vorgesehen; der Baubeginn soll am 25. August 2027 und die Fertigstellung spätestens am 25. August 2028 erfolgen, die Angebotsfrist endet am 19. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
60 % ähnlichFachplanung Technische Ausrüstung für die Sanierung der ehemaligen Anne-Frank-Schule
Bielefeld · Offen · Frist 29.09.2026
Die Alte Hansestadt Lemgo beschafft Planungsleistungen für die energetische Sanierung und Umnutzung der ehemaligen Anne-Frank-Schule zu einem barrierefreien, multifunktionalen Zentrum für musikalische und kulturelle Bildung sowie Begegnung. Die Ausschreibung umfasst zwei Lose: technische Ausrüstung für Heizung, Lüftung und Sanitär sowie Elektroplanung für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 mit den Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure. Der Leistungsort liegt in Lemgo im Kreis Lippe; Teilnahmeanträge oder Angebote müssen bis zum 29. September 2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
60 % ähnlichElektrotechnische Anlagen für die Generalsanierung einer Schule
Tauberbischofsheim · Offen · Frist 22.10.2026
Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis beschafft elektrotechnische Anlagen für die Generalsanierung einer Schule im Taubertal. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Zähler- und Verteilerschränke, Hauptsammelschienensysteme sowie etwa 5.000 Meter Installationsleitungen, 2.000 Meter weitere Installationsleitungen mit größerem Querschnitt und 5.900 Meter Installationskabel. Der geschätzte Auftragswert beträgt 1.290.622,25 Euro; Angebote müssen bis zum 22. Oktober 2026, 11:00 Uhr, eingereicht werden.
60 % ähnlichPlanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung einer Grundschule
Walkenried · Offen · Frist 12.10.2026
Die Gemeinde Walkenried vergibt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung einschließlich Elektroplanung zur Komplexsanierung des Bestandsgebäudes der Grundschule Walkenried. Der Auftrag umfasst stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in den Anlagengruppen 1 bis 6 sowie weitere besondere Leistungen. Die Vertragslaufzeit beträgt 730 Tage; die Frist endet am 12. Oktober 2026.
60 % ähnlichElektrotechnikarbeiten für ein Gebäude
Bietigheim-Bissingen · Offen · Frist 08.10.2026
Die Stadt Bietigheim-Bissingen schreibt Elektrotechnikarbeiten für ein Bauprojekt aus. Es handelt sich um ein offenes Verfahren für ein einzelnes Los. Die Frist für die Einreichung der Angebote endet am 8. Oktober 2026.
59 % ähnlichFachplanung technische Ausrüstung für die Sanierung und Erweiterung einer Grundschule
Möckmühl · Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadtverwaltung Möckmühl beauftragt Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung der Grundschule im Ortsteil Züttlingen. Gegenstand sind die Anlagengruppen 4 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich der Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9, die stufenweise vergeben werden; die zugrunde liegende Sanierung und Erweiterung hat geschätzte Baukosten von rund 3,8 Millionen Euro. Der Schulstandort liegt in Möckmühl-Züttlingen; die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 09:00 Uhr UTC.
59 % ähnlichFachplanung Technische Ausrüstung – Energetische Sanierung Sporthalle
Bielefeld · Offen · Frist 22.09.2026
Die Alte Hansestadt Lemgo schreibt Fachplanungsleistungen für die energetische Sanierung der Einfachsporthalle am Engelbert-Kaempfer-Gymnasium aus. Die Ausschreibung umfasst zwei Lose: Fachplanung Technische Ausrüstung (allgemein) und Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro mit den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI. Die Bewertung erfolgt zu 60 Prozent nach Qualifikation und Projektorganisation sowie zu 40 Prozent nach Honorarangebot, mit Abgabefrist am 22. September 2026.
59 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Tag Engineering GmbH & Co. KG
Zuschlagswert: 641.064,46 EUR · Vertragsschluss: 28.07.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
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Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
266 vergleichbare Verfahren, davon 144 mit erfasstem Zuschlag · 125 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 223.502,59 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 19 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
i4e GmbH · Lebach
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ziesche Ingenieure GmbH · Panketal
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Maurer Energie- und Ingenieurleistungen GmbH & Co.KG · Schramberg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
KTL Architekten BDA Ingenieure · Rottweil
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Elektro Flach GmbH · Limburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
KOHL + FRECH Partnerschaft · Schifferstadt
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MTM-Plan GmbH · Eschlkam
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Schneider Elektro GmbH · Bekond
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
IBK Ingenieurbüro Kaya GmbH · Ludwigsburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Achenbach & Partner Ingenieurgesellschaft mbH · Köln
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Baden-Württemberg, nach Vertragsende sortiert.
- Fachplanung und Überwachung technischer Ausrüstung für Bauunterhaltungsarbeiten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim · Stuttgart
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: IBG Ingenieurbüro Gönner, Dipl.-Ing. (FH) Carsten Gönner +5 weitere
Vertragsschluss: 12.05.2025
Zuschlagswert: 401.600 EUR
- Elektrofachplanung für Bauunterhalt sowie kleine Um- und Erweiterungsbauten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim · Pforzheim
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Ingenieurbüro Wörtz Part mbB
Vertragsschluss: 19.02.2025
Geschätzter Wert: 542.269,02 EUR
- Ingenieurleistungen für technische Gebäudeausrüstung bei Bauunterhaltungsarbeiten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Freiburg · Freiburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2027
Auftragnehmer: MC PLAN GmbH +3 weitere
Vertragsschluss: 01.10.2025
Zuschlagswert: 200.000 EUR
- Fachplanung Elektrotechnik für Sanierungs- und Umbauprojekte
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2027
Auftragnehmer: REHATEC Planungsgesellschaft mbH
Vertragsschluss: 31.07.2025
Zuschlagswert: 400.000 EUR
- Fachplanungsleistungen für Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik im Bestand
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2027
Auftragnehmer: REHATEC Planungsgesellschaft mbH
Vertragsschluss: 31.07.2025
Zuschlagswert: 800.000 EUR
- Objektplanungsleistungen für Bau-, Umbau-, Rückbau- und Sanierungsmaßnahmen an Klinikstandorten
RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 10.09.2027
Auftragnehmer: HWP Planungsgesellschaft mbH
Vertragsschluss: 10.09.2024
Zuschlagswert: 33.440.000 EUR
- Objektplanungsleistungen für Bau-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen am Krankenhaus Bietigheim
RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 10.09.2027
Auftragnehmer: HWP Planungsgesellschaft mbH
Vertragsschluss: 10.09.2024
Zuschlagswert: 5.800.000 EUR
- Fachplanung für Heizung, Lüftung, Sanitär und Kälte an Klinikstandorten
RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 08.10.2027
Auftragnehmer: INM Haustechnik und Medizinplanung GmbH
Vertragsschluss: 08.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Große Kreisstadt Schramberg, Fachbereich Umwelt und Technik
78713 · Schramberg
zentrale.vergabestelle@schramberg.de+49 7422-29-2895 erfasste Verfahren, davon 3 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenVergabekammer
poststelle@rpk.bwl.de+49 7219268730
Kontakt laut Bekanntmachung
zentrale.vergabestelle@schramberg.de+49 7422-29-289
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:44 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 26.03.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 11:39 (Europe/Berlin)
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