Planungsleistungen für die Erweiterung eines Kryolagers in Halle (Saale)
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 21.10.2024, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 1.785.100 EUR
- Lose
- 8
- Auftraggeber
- Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Sachsen-Anhalt, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 05.11.2024
- Bekanntmachungsnummer
- 671720-2024
- Verfahrensnummer
- cb490e8b-8065-4962-a87a-fc4c77b13485
- CPV-Codes
71240000 · Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen; 71242000 · Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung; 71314100 · Dienstleistungen im Elektrobereich; 71314310 · Dienstleistungen für thermische Bauphysik; 71316000 · Beratung in der Fernmeldetechnik; 71317100 · Beratung im Bereich Brand- und Explosionsschutz und -überwachung; 71317200 · Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit; 71321200 · Heizungsplanung; 71321300 · Beratung im Bereich Sanitärinstallation; 71321400 · Beratung im Bereich Belüftung; 71322000 · Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau; 71327000 · Dienstleistungen in der Tragwerksplanung; 71900000 · LabordiensteMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) beschafft im Auftrag der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg umfassende Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für einen Neubau neben dem bestehenden Kryolager in der Magdeburger Straße 12 in Halle (Saale). Beauftragt werden unter anderem Gebäude-, Ingenieur- und Tragwerksplanung, technische Ausrüstung, Laborplanung, Brandschutz, Bauphysik sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Die geplante Gesamt-Nettofläche beträgt etwa 563,5 m²; der geschätzte Auftragswert liegt bei 1,7851 Millionen Euro, die Gesamtkosten der Baumaßnahme sind auf 7,031 Millionen Euro einschließlich Mehrwertsteuer begrenzt, und Angebote sind bis zum 21. Oktober 2024, 8:00 Uhr, einzureichen.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) beschafft im Auftrag der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Planungsleistungen für die Erweiterung des Kryolagers, Magdeburger Straße 12 (Maßnahme 951.880 / Projektnummer 1105000003). Das Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR ist der überregional anerkannte Experte für schwierige, schwerste und seltene Erkrankungen und Verletzungen im südlichen Sachsen-Anhalt. Wir behandeln Patientinnen und Patienten aller Altersklassen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und profitieren dabei von der engen Verzahnung mit der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universi¬tät Halle-Wittenberg. Das Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR gehört mit ihren mehr als 4.000 Be¬schäftigten zu den führenden Gesundheitszentren der Hochschulmedizin in Deutschland. Die komplexe Planungsaufgabe und Baudurchführung erfordert ein besonderes Maß an Erfahrung im Bereich Labor- und Kryolagerbau. Weiterhin muss neben den hohen technischen Anforderungen dem Umgang mit der denkmalpflegerischen Substanz und Umgebung Rechnung getragen werden, sowie Anforderungen zur Klimaverträglichkeit berücksichtigt werden. Für die Realisierung der Baumaßnahme: Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Magdeburger Straße 12, 06112 Halle (Saale) „Erweiterung Kryolager“ werden u.a. Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach §§ 33-37 HOAI, Ingenieurbauwerke nach §§ 41-44 HOAI, Tragwerksplanung nach §§ 49-52 HOAI, sowie Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8 nach §§ 53-56 HOAI und darüber hinaus Laborplanung, benötigt. Weiterhin werden Brandschutz, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator, Bauphysik und ein dritter unabhängiger Prüfer gesucht. Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beabsichtigt am Standort der Magdeburger Straße 12 die Erweiterung des vorhandenen Kryolagers. Dazu soll direkt neben dem bestehenden Kryolager ein Neubau mit Hauptfunktion Kryolager entstehen. Die hierfür notwendigen baulichen und technischen Erfordernisse sind plane-risch zu erarbeiten. Die Gesamt-Nettofläche ist ca. 563,50 m². Für die Baumaßnahme gilt eine Gesamtkostenobergrenze (KG 200, 300, 400, 500, 600 und 700 - DIN 276) in Höhe von 7,031 Mio. EUR inkl. Mehrwertsteuer.
Leistungen nach Losen (8)
LOT-0001 · Planungsleistungen Gebäude und Innenräume (§ 33-37 HOAI) mit Brandschutztechnischer Betrachtung (AHO Heft 17) und Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) (AHO Heft 15)606.500 EUR
Fachlos 1 – Gebäude und Innenräume (§§ 33-37 HOAI)Mit Brandschutztechnischer Betrachtung (AHO Ausschuss der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e.V., Heft 17) und Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) (AHO Ausschuss der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e.V., Heft 15)
LOT-0002 · Planungsleistungen Ingenieurbauwerke (§ 41-44 HOAI)243.800 EUR
Fachlos 2 – Planungsleistungen Ingenieurbauwerke (§ 41-44 HOAI)
LOT-0003 · Planungsleistungen Tragwerksplanung (§ 49-52 HOAI)107.300 EUR
Fachlos 3 – Planungsleistungen Tragwerksplanung (§ 49-52 HOAI)
LOT-0004 · Planungsleistungen Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (§ 53-56 HOAI)506.700 EUR
Fachlos 4 – Planungsleistungen Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (§ 53-56 HOAI)
LOT-0005 · Planungsleistungen Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 7 (§ 53-56 HOAI)229.000 EUR
Fachlos 5 – Planungsleistungen Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 7 (§ 53-56 HOAI)
LOT-0006 · Planungsleistungen Laborplanung der Anlagengruppen 7 (§ 53-56 HOAI)64.100 EUR
Fachlos 6 – Planungsleistungen Laborplanung der Anlagengruppen 7 (§ 53-56 HOAI)
LOT-0007 · Planungsleistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung (Bauphysik und Klimaverträglichkeit) (AHO Heft 23)24.900 EUR
Fachlos 7 – Wärmeschutz und Energiebilanzierung (Bauphysik und Klimaverträglichkeit) (AHO Ausschuß der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e.V., Heft 23)
LOT-0008 · Baufachlich unabhängiger Prüfer (AHO Heft 9)2.800 EUR
Fachlos 8 – Prüfer für baufachliche Stellungnahme / Gesamtleistung (AHO Ausschuß der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e.V., Heft 9). Eine Angebotsabgabe für Bieter / Bietergemeinschaften der Fachlose 1 bis 7 ist nicht zulässig.
Anforderungen an deinen Betrieb
Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen (§123 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 129, 129a, 129b Strafgesetzbuch? (1) Terrorismusfinanzierung (§ 123 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 89c Strafgesetzbuch? / (2) Geldwäsche sowie Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (§ 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 261 Strafgesetzbuch? (1) Betrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 263 Strafgesetzbuch? / (2) Subventionsbetrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 264 Strafgesetzbuch? (1) Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 299 Strafgesetzbuch? / (2) Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§123 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 108e Strafgesetzbuch? / (3) Vorteilsgewährung und Bestechung (§ 123 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 333 und 334, 335a Strafgesetzbuch? / (4) Bestechung ausländischer Abgeordneter (§ 123 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. Wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung? (1) Menschenhandel oder Förderung des Menschenhandels (§ 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftigfestgesetzt wegeneiner Straftat nach §§ 232 und 233, 233a Strafgesetzbuch? / (2) Verstoß gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 LkSG mit einer Geldbuße nach Maßgabe der nachfolgenden Angaben belegt worden? in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 1,5 Mio. (eine Million fünfhunderttausend) Euro, in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 2 Mio. (zwei Millionen) Euro und in den Fällen des § 24 Abs. 3 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes vorausgesetzt. Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung (§ 123 Abs. 4 GWB): Ist das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen und wurde dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt? Bzw. konnten die öffentlichen Auftraggeber dem Unternehmen auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nachweisen? (1) Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen (§124 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Hat das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen? / (2) Verstoß gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 23 AentG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 AEntG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Bußgeld- verfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftigerZweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des § 21 Abs. 1 Satz 1 besteht. / (3) Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 404 Abs. 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt oder nach §§ 10, 10a oder 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 (drei) Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 (neunzig) Tagessätzen rechtskräftig verurteilt worden? Hinweis: Ausschlüsse nach § 98 c Abs. 1 Satz 1 AufenthG können bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung der Zuverlässigkeit, je nach Schwere des der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe zugrundeliegenden Verstoßes in einem Zeitraum von bis zu fünf Jahren ab Rechtskraft der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe erfolgen. § 98 c Abs. 1 AufenthG gilt nicht, wenn der Verstoß nach Absatz 1 Satz 1 darin bestand, dass ein Unionsbürger rechtswidrig beschäftigt wurde. / (4) Verstoß gegen das Mindestlohngesetz (MiLoG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Zahlungsunfähigkeit, Insolvenzverfahren, Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Ist das Unternehmen zahlungsunfähig bzw. wurde über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt? Befindet sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation oder hat es seine Tätigkeit eingestellt? Schwere Verfehlung (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Hat das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird? Vereinbarungen mit anderen Unternehmen (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Verfügt der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken? Interessenkonflikt (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Besteht ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann? Wettbewerbsverzerrung (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Resultiert eine Wettbewerbsverzerrung daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann? Mangelhafte Erfüllung (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Hat das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt und hat dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt? Schwerwiegende Täuschung, Zurückhaltung von Auskünften, Nichtübermittlung erforderlicher Nachweise (§ 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Hat das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten oder ist das Unternehmen nicht in der Lage, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln? Beeinflussung Entscheidungsfindung, vertrauliche sowie irreführende Informationen (§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Hat das Unternehmen versucht die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen? Bzw. hat das Unternehmen versucht vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte? Bzw. hat das Unternehmen fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder hat es versucht, solche Informationen zu übermitteln? Verstoß gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 10 bis 11 SchwarzArbG, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes oder § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 SchwarzArbG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung nach § 21 Abs. 1 Satz 1 SchwarzArbG besteht. Der öffentliche Auftraggeber macht von seinem Recht nach § 56 Abs. 2 Satz 2 VgV Gebrauch und wird fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen von den Bietern nicht nachfordern.
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen (§123 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 129, 129a, 129b Strafgesetzbuch? (1) Terrorismusfinanzierung (§ 123 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 89c Strafgesetzbuch? / (2) Geldwäsche sowie Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (§ 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 261 Strafgesetzbuch? (1) Betrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 263 Strafgesetzbuch? / (2) Subventionsbetrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 264 Strafgesetzbuch? (1) Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 299 Strafgesetzbuch? / (2) Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§123 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 108e Strafgesetzbuch? / (3) Vorteilsgewährung und Bestechung (§ 123 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 333 und 334, 335a Strafgesetzbuch? / (4) Bestechung ausländischer Abgeordneter (§ 123 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. Wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung? (1) Menschenhandel oder Förderung des Menschenhandels (§ 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftigfestgesetzt wegeneiner Straftat nach §§ 232 und 233, 233a Strafgesetzbuch? / (2) Verstoß gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 LkSG mit einer Geldbuße nach Maßgabe der nachfolgenden Angaben belegt worden? in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 1,5 Mio. (eine Million fünfhunderttausend) Euro, in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 2 Mio. (zwei Millionen) Euro und in den Fällen des § 24 Abs. 3 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes vorausgesetzt. Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung (§ 123 Abs. 4 GWB): Ist das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen und wurde dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt? Bzw. konnten die öffentlichen Auftraggeber dem Unternehmen auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nachweisen? (1) Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen (§124 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Hat das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen? / (2) Verstoß gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 23 AentG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 AEntG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Bußgeld- verfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftigerZweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des § 21 Abs. 1 Satz 1 besteht. / (3) Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 404 Abs. 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt oder nach §§ 10, 10a oder 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 (drei) Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 (neunzig) Tagessätzen rechtskräftig verurteilt worden? Hinweis: Ausschlüsse nach § 98 c Abs. 1 Satz 1 AufenthG können bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung der Zuverlässigkeit, je nach Schwere des der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe zugrundeliegenden Verstoßes in einem Zeitraum von bis zu fünf Jahren ab Rechtskraft der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe erfolgen. § 98 c Abs. 1 AufenthG gilt nicht, wenn der Verstoß nach Absatz 1 Satz 1 darin bestand, dass ein Unionsbürger rechtswidrig beschäftigt wurde. / (4) Verstoß gegen das Mindestlohngesetz (MiLoG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Zahlungsunfähigkeit, Insolvenzverfahren, Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Ist das Unternehmen zahlungsunfähig bzw. wurde über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt? Befindet sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation oder hat es seine Tätigkeit eingestellt? Schwere Verfehlung (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Hat das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird? Vereinbarungen mit anderen Unternehmen (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Verfügt der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken? Interessenkonflikt (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Besteht ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann? Wettbewerbsverzerrung (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Resultiert eine Wettbewerbsverzerrung daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann? Mangelhafte Erfüllung (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Hat das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt und hat dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt? Schwerwiegende Täuschung, Zurückhaltung von Auskünften, Nichtübermittlung erforderlicher Nachweise (§ 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Hat das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten oder ist das Unternehmen nicht in der Lage, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln? Beeinflussung Entscheidungsfindung, vertrauliche sowie irreführende Informationen (§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Hat das Unternehmen versucht die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen? Bzw. hat das Unternehmen versucht vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte? Bzw. hat das Unternehmen fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder hat es versucht, solche Informationen zu übermitteln? Verstoß gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 10 bis 11 SchwarzArbG, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes oder § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 SchwarzArbG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung nach § 21 Abs. 1 Satz 1 SchwarzArbG besteht. Der öffentliche Auftraggeber macht von seinem Recht nach § 56 Abs. 2 Satz 2 VgV Gebrauch und wird fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen von den Bietern nicht nachfordern.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 14.02.2025Berichtigung 1Bekanntmachung 100584-2025
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Wer gewinnt solche Vergaben?
Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand| Trend | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| IPITG Planungs- und Energieberatungs GmbH | Magdeburg | 3 | 1 | 04.02.2026 | 282 Tsd. € | steigend |
| SAsander.hofrichter architekten GmbH | Ludwigshafen | 2 | 0 | 14.09.2026 | 17,4 Mio. € | steigend |
| MIMNP Ingenieure | Lübeck | 2 | 0 | 02.09.2026 | 97 Tsd. € | steigend |
| PMPlanungsgruppe M+M AG | Böblingen | 2 | 0 | 03.08.2026 | 794 Tsd. € | steigend |
| MGMHB GmbH | Rostock | 2 | 0 | 21.07.2026 | 5,3 Mio. € | steigend |
| EIEßmann I Gärtner I Nieper Architekten GbR | Leipzig | 2 | 0 | 20.07.2026 | 165 Tsd. € | steigend |
| AMamedes Medizinische Dienstleistungen GmbH | Göttingen | 2 | 0 | 30.12.2025 | 776 Tsd. € | steigend |
| PMPlanungsbüro M+M AG | Leipzig | 2 | 0 | 17.09.2025 | 69 Tsd. € | fallend |
| SUSigma Umwelttechnik Ingenieurgesellschaft mbH | Halle (Saale) | 1 | 1 | 04.03.2025 | 46 Tsd. € | fallend |
| BBBMP Baumanagement GmbH | Köln | 1 | 0 | 11.09.2026 | - | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Sachsen-Anhalt (86) · Baden-Württemberg (26) · Niedersachsen (25) · Sachsen (19) · Nordrhein-Westfalen (19) · Hessen (13)| LBLandesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (LB BLSA), Technisches Büro Magdeburg | Magdeburg | 10 | 09.07.2026 |
| LBLandesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA) | Magdeburg | 8 | 04.05.2026 |
| M,Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung | München | 7 | 20.07.2026 |
| LHLand Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe | Bad Nauheim | 5 | 10.09.2026 |
| LBLandesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA), Zentrale Vergabestelle (ZVS) | Magdeburg | 5 | 08.09.2026 |
| UAUniversitätsklinikum Aachen AöR | Aachen | 5 | 02.09.2026 |
| UHUniversitätsklinikum Halle (Saale) | Halle (Saale) | 5 | 27.07.2026 |
| UGUniversitätsmedizin Göttingen (UMG), Stiftung Öffentlichen Rechts | Göttingen | 5 | 10.07.2026 |
Laufende Rahmenverträge
Sachsen-Anhalt- Ingenieurleistungen für baufachliche Prüfungen bei geförderten BaumaßnahmenDrees & Sommer SE +1 weitereLandesverwaltungsamt Sachsen-AnhaltHalle (Saale), DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet26.04.2024noch 4 Monate31.01.2027
- Mikrobiologische Laboruntersuchungen als Ausfallkonzept für ein Universitätsklinikumamedes Medizinische Dienstleistungen GmbHUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland1,4 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet10.10.2025noch 13 Monate10.10.2027
- Rahmenvertrag für Bauwerksprüfungen und Schadkartierungen bundesweitZETCON Ingenieure GmbH +18 weitereDB Services GmbH (Bukr 2L)Berlin, Deutschland3,9 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet15.12.2025noch 15 Monate31.12.2027
- Bauwerksprüfungen und Schadkartierungen für ausgewählte Projekte bundesweitAuftragnehmer nicht veröffentlichtDB Services GmbH (Bukr 2L)Berlin, Deutschland3,9 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet06.06.2025noch 15 Monate31.12.2027
- Rahmenvertrag für Zeitvertragsarbeiten im Bauwesen in Halle, Merseburg und AnhaltAuftragnehmer nicht veröffentlichtStudentenwerk Halle AöRHalle (Saale), DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet18.05.2026noch 24 Monate03.09.2028
- Planungsleistungen für die denkmalgerechte Innenraumsanierung des Doms St. NikolausEIT GbREvangelische Stadtgemeinde StendalStendal, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet18.10.2024noch 25 Monate18.10.2028
- Planungsleistungen für die Netzmodernisierung von Digitalfunk-BasisstandortenINGPLAN GmbHPolizeiinspektion Zentrale Dienste Sachsen-AnhaltMagdeburg, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q4 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet14.04.2025noch 31 Monate30.04.2029
- Laboruntersuchungen von Blut-, Urin- und Stuhlproben für die ArbeitsmedizinLADR GmbH MVZ Dr. Kramer & Kollegen +2 weitereArbeitsmedizinischer Dienst der BG BAU GmbH (AMD der BG BAU GmbH)Berlin, Deutschland2 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet01.09.2025noch 35 Monate01.09.2029
Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Aktiv seit 2024 · 5 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| IPITG Planungs- und Energieberatungs GmbH | 1 | 05.03.2025 | 411 Tsd. € |
| SUSigma Umwelttechnik Ingenieurgesellschaft mbH | 1 | 04.03.2025 | 46 Tsd. € |
| KPKOPA Planungsbüro für Medizin- und Labortechnik | 1 | 04.02.2025 | 750 Tsd. € |
| IIICL Ingenieur Consult GmbH | 1 | 04.02.2025 | 750 Tsd. € |
| EWErchinger Wurfbaum Architekten PartGmbB | 1 | 04.02.2025 | 750 Tsd. € |
| PUPlanungs- und Ingenieurbüro für Kommunikations- und Elektrotechnik Novy | 1 | 04.02.2025 | 750 Tsd. € |
| IEITG Energieinstitut GmbH | 1 | 04.02.2025 | 750 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 22.05.2026 | Entwicklung, Erprobung und Implementierung einer digitalen Daten- und Serviceplattform (Care:ecoHUB) | Offen | - | - |
| 07.05.2026 | Entwicklung, Erprobung und Implementierung einer digitalen Daten- und Serviceplattform für Pflege und Gesundheitsversorgung | Offen | - | - |
| 21.02.2025 | Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke beim Neubau eines Kryolagers in Halle (Saale) | Vergeben | SUSigma Umwelttechnik Ingenieurgesellschaft mbH | 46 Tsd. € |
| 05.02.2025 | Planung der technischen Ausrüstung für die Erweiterung eines Kryolagers | Vergeben | IPITG Planungs- und Energieberatungs GmbH | 411 Tsd. € |
| 05.11.2024 | Planungsleistungen für die Erweiterung eines Kryolagers in Halle (Saale) | Vergeben | IIICL Ingenieur Consult GmbH +4 weitere | 750 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenErdbau- und Rohbauarbeiten für die Erweiterung eines Kryolagers
Halle (Saale) · Offen · Frist 14.10.2026
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR beschafft Baustelleneinrichtung sowie Erdbau- und Rohbauarbeiten für die Erweiterung eines Kryolagers in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt. Die Arbeiten finden im Bereich Magdeburger Straße 12 statt; ein Auftragswert und ein Ausführungszeitraum sind nicht angegeben. Angebote müssen bis zum 14. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
75 % ähnlichElektro-Grundleitungen für die Erweiterung eines Kryolagers
Halle (Saale) · Offen · Frist 07.10.2026
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR beschafft Bauleistungen für Elektro-Grundleitungen im Rahmen der Erweiterung eines Kryolagers in der Magdeburger Straße 12 in Halle (Saale). Die Ausschreibung umfasst ein Los; ein geschätzter Auftragswert ist nicht angegeben. Angebote müssen bis zum 7. Oktober 2026 um 07:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
59 % ähnlichElektro-Grundleitungen für die Erweiterung eines Kryolagers
Offen · Frist 07.10.2026
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR beschafft Bauleistungen für die Herstellung von Grundleitungen der Elektroinstallation im Rahmen der Erweiterung eines Kryolagers in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt. Die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 09:00 Uhr deutscher Zeit.
59 % ähnlichPlanungs- und Überwachungsleistungen für den Neubau der Nuklearmedizin in Homburg
Saarbrücken · Offen · Frist 28.09.2026
Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport und das Landesverwaltungsamt, vergibt Planungs- und Überwachungsleistungen für den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg. Beschafft wird die Objektplanung für ein Gebäude mit Station, Diagnostik, Ambulanz und Labor sowie anteiligen Flächen für Forschung und Lehre. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); die erste Planungsstufe ist spätestens acht Monate nach Auftragserteilung vorzulegen, die Laufzeit beträgt 2.700 Tage. Teilnahmeanträge müssen bis zum 28. September 2026 um 10:00 Uhr deutscher Zeit eingereicht werden.
56 % ähnlichObjektplanung für Umbau von Laborflächen und Erweiterung von Büroflächen
München · Offen · Frist 28.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Bauabteilung in München, beschafft Objektplanungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Hannover. Vorgesehen ist der Umbau von rund 1.240 m² Nutzungsfläche für Rein- und Grauräume sowie Laser- und Elektroniklabore einschließlich Brandschutzanpassungen, Rückbau und neuer Lüftungs-, Kälte-, Elektro- und Reinraumtechnik; zusätzlich sollen 684 m² Bürofläche durch einen Erweiterungsbau oder die Umnutzung eines Gebäudeteils entstehen. Zum Umfang gehören außerdem Arbeiten an unterirdischen Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Planung der Baustellenlogistik auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover; die Vertragsdauer ist mit 1.710 Tagen angegeben.
51 % ähnlichGeneralplanungsleistungen für den Ausbau des Forschungsturms KTB inkl. Objekt- und Laborplanung
Freiburg · Offen · Frist 21.09.2026
Die Universitätsklinik Freiburg beauftragt Generalplanungsleistungen für den Ausbau des Forschungsturms KTB. Der Auftrag umfasst die Objektplanung, die technische Ausrüstung der Anlagenklassen 1‑8 sowie die Laborplanung für die Etagen 1‑5, inklusive Bestands- und Dachbereiche. Ziel ist die Erstellung einer genehmigungs‑ und ausführungsfähigen Gesamtkonzeption, die einen schnellen Baubeginn ermöglicht. Die Ausschreibung ist bis zum 21.09.2026 um 09:30 Uhr einzureichen.
50 % ähnlichHygieneausbau im Säurebau und Weißbereich eines Forschungsgebäudes
Magdeburg · Offen · Frist 07.10.2026
Das Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg, Zentraleinheit Vergabe, beschafft Bauleistungen für den Hygieneausbau im Säurebau und Weißbereich des Forschungszentrums für nachhaltige Lebensmittelproduktion am Standort der Hochschule Anhalt in Köthen. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Baustelleneinrichtung, Werk- und Verlegeplanung, rund 280 Meter Edelstahl-Entwässerungsrinnen sowie Estrich- und Bodenabdichtungsarbeiten auf etwa 829 Quadratmetern; zusätzlich sind Fliesenarbeiten vorgesehen. Die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 9:30 Uhr deutscher Zeit.
47 % ähnlichMedikamentenkühlschrank für ein histologisches Labor
Offen · Frist 24.09.2026
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) beschafft einen Medikamentenkühlschrank für das histologische Labor der Pathologie zur normgerechten Lagerung kühlpflichtiger Antikörper, Detektionssysteme und Verbrauchsmaterialien. Zum Auftrag gehören die Lieferung und Inbetriebnahme; optional können zwei weitere Medikamentenkühlschränke bestellt werden. Die Lieferung und Installation müssen so rechtzeitig erfolgen, dass die Rechnungslegung spätestens am 11. Dezember 2026 möglich ist; die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 10:00 Uhr.
47 % ähnlichFachplanung für Labor- und medizintechnische Anlagen bei der Sanierung zweier Klinikgebäude in Jena
München · Offen · Frist 07.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre GV-Bauabteilung in München, vergibt Fachplanungsleistungen für labor- und medizintechnische Anlagen im Rahmen der Generalsanierung zweier denkmalgeschützter ehemaliger Klinikgebäude in Jena. Die Gebäude sollen zu einem Institutsgebäude mit Büro-, Seminar- und Laborflächen, Laborlagern, Serverräumen und einem Decision Theatre für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie umgebaut werden; beauftragt werden die Planungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 einschließlich besonderer Leistungen sowie Leistungen im Building Information Modeling (BIM). Die vorgesehene Vertragslaufzeit beträgt 1.740 Tage.
46 % ähnlichSicherheits- und Baustelleneinrichtung für Neubau Pandemieresilienz-Zentrum Halle
Halle (Saale) · Offen · Frist 24.09.2026
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) schreibt die Sicherheits- und Baustelleneinrichtung für den Neubau des Pandemieresilienz-Zentrums Halle, Gebäude 1, aus. Die Leistung umfasst Absperr- und Sicherungseinrichtungen (Bauzaun, Bauzauntore, Betongleitwand), Dusch- und Toilettencontainer sowie notwendige Anschlüsse für Wasser, Abwasser, Strom und Bauwasser. Die Ausschreibung erfolgt als offenes Verfahren mit Angebotsfrist bis September 2026 in Halle (Saale).
46 % ähnlichPlanungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung eines Krankenhaus-Neubaus
Kempten · Offen · Frist 14.10.2026
Der Klinikverbund Allgäu gGmbH vergibt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung des Erweiterungsbaus Nordwest an der Klinik Immenstadt. Beauftragt werden die Anlagengruppen Heizung, Lüftung, Sanitär, Nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (HLS) nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Leistungsphasen 3 bis 9, stufenweise. Der Neubau umfasst etwa 3.921 m² Nutzfläche und vier Geschosse; zusätzlich ist die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme im Bestand vorgesehen. Die Vergabe ist für Mitte November 2026 geplant, der Projektstart für Ende 2026 oder Anfang 2027 und die Bauausführung für das dritte Quartal 2028 bis zum vierten Quartal 2030 am Standort Immenstadt.
46 % ähnlichBaumeisterarbeiten für einen Ersatzneubau einschließlich erweitertem Rohbau
Offen · Frist 23.09.2026
Das Universitätsklinikum Leipzig Anstalt öffentlichen Rechts beauftragt Baumeisterarbeiten für einen Ersatzneubau am Standort Johannisallee 34a in Leipzig. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Erd-, Entwässerungs-, Beton-, Abdichtungs-, Stahlbau-, Dach-, Putz-, Fassaden- und Fensterarbeiten sowie Blitzschutz- und Erdungsanlagen; Planungsleistungen sind nicht vorgesehen. Die Ausführung ist vom 23. November 2026 bis zum 17. August 2027 geplant, Angebote müssen bis zum 23. September 2026 um 13:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
46 % ähnlichFachplanung für ein Laborgebäude zur Heliumverflüssigung
Offen
Die Bergische Universität Wuppertal schreibt Fachplanungsleistungen für ein Laborgebäude zur Verflüssigung von Helium aus. Der Leistungsort ist der Region Nordrhein-Westfalen zugeordnet; konkrete Angaben zu Umfang, Auftragswert und Zeitrahmen sind nicht enthalten.
46 % ähnlichFachplanung für medizinische und labortechnische Anlagen am Gesundheitscampus Köln-Merheim
Köln · Offen · Frist 28.09.2026
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH vergeben die Fachplanung für medizinische und labortechnische Anlagen im Bauvorhaben Gesundheitscampus Köln-Merheim. Der Auftrag umfasst die bedarfsgerechte Planung, Koordination und Integration der medizintechnischen Ausstattung für einen Neubaukomplex mit zwei Einheiten sowie für die Sanierung, den Umbau und die Nutzungsänderung der Bestandsgebäude 20, 20A und 20B; zunächst sollen die Neubauten einschließlich erforderlicher Provisorien und anschließend die Bestandsbauten ausgestattet werden. Die Bewerbungsfrist endet am 28. September 2026 um 10:00 Uhr.
45 % ähnlichFachplanung technischer Ausrüstung für Labor-, Reinraum- und Laserbereiche
München · Offen · Frist 30.09.2027
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre GV-Bauabteilung in München, vergibt Planungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover. Vorgesehen sind unter anderem Reinräume, Laser- und Elektroniklabore, ein Chemielabor sowie eine zweigeschossige Laserhalle mit Vakuumtanks; der Raumbedarfsplan umfasst rund 1.240 m² Nutzfläche, überwiegend für hochinstallierte Labor- und Experimentierbereiche. Die Vertragslaufzeit ist mit 1.710 Tagen angegeben, die Frist für Bewerbungen beziehungsweise Angebote endet am 30. September 2027 um 10:00 Uhr.
45 % ähnlichLieferung und Montage von Labortechnik für Forschungsneubau in Köthen
Magdeburg · Offen · Frist 01.10.2026
Das Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg, Zentraleinheit Vergabe, beschafft für die Hochschule Anhalt am Standort Köthen die Lieferung und Montage von Labortechnik und -ausstattung. Der Forschungsneubau „Interdisziplinäres Forschungszentrum für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion“ (InFonaL) umfasst Labore auf drei Geschossen, darunter chemische Labore, einen Sensorikbereich mit Vorbereitungsküche und Verkostungstisch für neun Personen sowie einen Hygienebereich mit Edelstahlmöblierung. Vorgesehen sind unter anderem 19 Tischabzüge, sechs begehbare Abzüge, ein beidseitig begehbarer Abzug, 56 Punktabsaugungen und fünf Sicherheitswerkbänke; Angebote müssen bis zum 1. Oktober 2026 um 9:00 Uhr deutscher Zeit eingereicht werden.
45 % ähnlichProjektsteuerung für Umbau und Erweiterung eines Forschungsgebäudes in Hannover
München · Offen · Frist 28.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung und Bauabteilung in München, sucht eine Projektsteuerung für Bauarbeiten am Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Im Mittelpunkt stehen der Umbau des Gebäudes 3405 zu physikalischen Laborflächen von etwa 1.240 m² sowie die Errichtung oder Umnutzung von rund 684 m² Büroflächen; zusätzlich ist die parallel verlaufende Sanierung des verbundenen Gebäudes 3401 zu koordinieren. Die Vertragslaufzeit beträgt 1.800 Tage, die Frist zur Einreichung von Teilnahmeanträgen endet am 28. September 2026 um 10:00 Uhr.
44 % ähnlichObjektplanungsleistungen für die Sanierung der Virologie-Diagnostik an der Universität Ulm
Ulm · Offen · Frist 28.09.2026
Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ulm, beauftragt Objektplanungsleistungen für die stufenweise Sanierung der Virologie-Diagnostik an der Universität Ulm in Ulm. Im Westflügel des Gebäudes M23 auf rund 450 bis 500 m² sollen unter anderem Labore, Büros, Lager-, Umkleide- und Kühlräume entstehen; zudem sind der Umgang mit Gebäudeschadstoffen sowie die Ertüchtigung des Brandschutzes zu berücksichtigen. Der geschätzte Wert der Planungsleistungen beträgt rund 365.307 Euro, die Gesamtbaukosten liegen bei etwa 5,5 Millionen Euro brutto; die Bauausführung ist für Mai 2028 vorgesehen, die Teilnahmefrist endet am 28. September 2026 um 8:00 Uhr.
43 % ähnlichTragwerksplanung für den Umbau und die Erweiterung von Labor- und Büroflächen
München · Offen · Frist 30.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Bauabteilung in München, vergibt Fachplanungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Albert-Einstein-Instituts für Gravitationsphysik in Hannover. Geplant sind etwa 1.240 m² Laborflächen mit Rein- und Grauräumen sowie Laser- und Elektroniklaboren und zusätzlich 684 m² Büroflächen; dazu gehören unter anderem bauliche Anpassungen, neue technische Versorgung sowie Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen. Die Maßnahme findet auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover bei laufendem Betrieb der Nachbargebäude statt, die vorgesehene Vertragsdauer beträgt 1.710 Tage und die Frist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
43 % ähnlichFachplanung der Baustellenlogistik für den Neubau des Klinikums Lübbecker Land
Minden · Offen · Frist 29.09.2026
Die Mühlenkreiskliniken (AöR, Anstalt des öffentlichen Rechts) beschaffen Fachplanungsleistungen für die Baustellenlogistik des geplanten Neubaus „Klinikum Lübbecker Land“. Das Vorhaben soll die bestehenden Standorte Lübbecke und Rahden zusammenführen und umfasst ein Klinikum für somatische und psychiatrische Versorgung mit rund 400 Betten, ergänzende Lehr- und Funktionsbereiche sowie zentralisierte Parkanlagen auf einem Grundstück der Stadt Espelkamp. Die Vertragslaufzeit beträgt 1.530 Tage; die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 29. September 2026 um 10:00 Uhr (UTC).
43 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: ICL Ingenieur Consult GmbH, KOPA Planungsbüro für Medizin- und Labortechnik, Erchinger Wurfbaum Architekten PartGmbB, Planungs- und Ingenieurbüro für Kommunikations- und Elektrotechnik Novy, ITG Energieinstitut GmbH
Zuschlagswert: 750.169 EUR · Vertragsschluss: 04.02.2025
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
254 vergleichbare Verfahren, davon 159 mit erfasstem Zuschlag · 99 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 264.072,31 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 24 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
ITG Planungs- und Energieberatungs GmbH · Magdeburg
3 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
sander.hofrichter architekten GmbH · Ludwigshafen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
MNP Ingenieure · Lübeck
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Planungsgruppe M+M AG · Böblingen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
MHB GmbH · Rostock
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Eßmann I Gärtner I Nieper Architekten GbR · Leipzig
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH · Göttingen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Planungsbüro M+M AG · Leipzig
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Sigma Umwelttechnik Ingenieurgesellschaft mbH · Halle (Saale)
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
BMP Baumanagement GmbH · Köln
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Sachsen-Anhalt, nach Vertragsende sortiert.
- Ingenieurleistungen für baufachliche Prüfungen bei geförderten Baumaßnahmen
Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Drees & Sommer SE +1 weitere
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Mikrobiologische Laboruntersuchungen als Ausfallkonzept für ein Universitätsklinikum
Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 10.10.2027
Auftragnehmer: amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH
Vertragsschluss: 10.10.2025
Zuschlagswert: 1.410.746,91 EUR
- Rahmenvertrag für Bauwerksprüfungen und Schadkartierungen bundesweit
DB Services GmbH (Bukr 2L) · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: ZETCON Ingenieure GmbH +18 weitere
Vertragsschluss: 15.12.2025
Zuschlagswert: 3.916.575,07 EUR
- Bauwerksprüfungen und Schadkartierungen für ausgewählte Projekte bundesweit
DB Services GmbH (Bukr 2L) · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Zuschlagswert: 3.916.575,07 EUR
- Rahmenvertrag für Zeitvertragsarbeiten im Bauwesen in Halle, Merseburg und Anhalt
Studentenwerk Halle AöR · Halle (Saale)
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 03.09.2028
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Planungsleistungen für die denkmalgerechte Innenraumsanierung des Doms St. Nikolaus
Evangelische Stadtgemeinde Stendal · Stendal
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 18.10.2028
Auftragnehmer: EIT GbR
Vertragsschluss: 18.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Planungsleistungen für die Netzmodernisierung von Digitalfunk-Basisstandorten
Polizeiinspektion Zentrale Dienste Sachsen-Anhalt · Magdeburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.04.2029
Auftragnehmer: INGPLAN GmbH
Vertragsschluss: 14.04.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Laboruntersuchungen von Blut-, Urin- und Stuhlproben für die Arbeitsmedizin
Arbeitsmedizinischer Dienst der BG BAU GmbH (AMD der BG BAU GmbH) · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.09.2029
Auftragnehmer: LADR GmbH MVZ Dr. Kramer & Kollegen +2 weitere
Vertragsschluss: 01.09.2025
Zuschlagswert: 2.000.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
06112 · Halle (Saale)
vergabe@uk-halle.de+4934555718415 erfasste Verfahren, davon 3 vergeben. 3 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Vergabekammer
vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de03455141529
Geschäftsbereich I - Vergabestelle
vergabe@uk-halle.de+49 345 557 1841
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:20 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 05.11.2024 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 12:42 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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