Planungs- und Überwachungsleistungen für den Neubau der Nuklearmedizin in Homburg
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 28.09.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt. 4 SHB - Staatliche HochbaubehördeProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Saarland, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 31.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 597397-2026
- Verfahrensnummer
- 75c9839f-9745-446f-a153-02cebdc27d41
- CPV-Codes
- 71000000 · Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen; 71200000 · Dienstleistungen von Architekturbüros
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Kurzbeschreibung
Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport und das Landesverwaltungsamt, vergibt Planungs- und Überwachungsleistungen für den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg. Beschafft wird die Objektplanung für ein Gebäude mit Station, Diagnostik, Ambulanz und Labor sowie anteiligen Flächen für Forschung und Lehre. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); die erste Planungsstufe ist spätestens acht Monate nach Auftragserteilung vorzulegen, die Laufzeit beträgt 2.700 Tage. Teilnahmeanträge müssen bis zum 28. September 2026 um 10:00 Uhr deutscher Zeit eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021, die erforderlich sind, um den Neubau für die Nuklearmedizin zu planen und auszuführen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ist das Klinikum der Universität des Saarlandes mit Sitz in Homburg. Der Klinikcampus befindet sich südlich des Homburger Stadtzentrums und umfasst ein mehr als 200 Hektar großes Waldgebiet, in dem sich über 100 Klinikgebäude verteilen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes plant den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin. Der Neubau dient der klinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren. Das Gebäude gliedert sich in die drei Funktionsbereiche Station, Diagnostik und Ambulanz sowie Labor einschließlich anteiliger Flächen für Forschung und Lehre. Schwerpunkte der medizinischen Versorgung liegen in der Diagnostik und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen sowie onkologischen Erkrankungen. Darüber hinaus sollen die räumlichen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung innovativer nuklearmedizinischer Behandlungsmethoden geschaffen werden. Die Beauftragung der Planungsleistungen wird stufenweise erfolgen: Vertragsstufe 1 / Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 2; Vertragsstufe 2 / Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 3, 4; Vertragsstufe 3 / Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7 Vertragsstufe 4 / Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 Vertragsstufe 4 / Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen/-phasen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die ES-Bau ist spätestens 8 Monate nach Auftragserteilung vorzulegen. Die EW-Bau ist spätestens 9 Monate nach Freigabe der ES-Bau vorzulegen. Vorlage der Ausschreibungsunterlagen: Termine gemäß genehmigter EW-Bau. Mit Abruf der Leistungsstufe 4 ist der Terminplan vom Auftragnehmer in Abstimmung mit dem Auftraggeber bzw. vom Auftraggeber beauftragten Projektsteuerer auf der Grundlage der Termine gemäß § 5.4.1 des Vertrages zu aktualisieren. Die darin enthaltenen Termine stellen die Vertragsfristen für Baubeginn und Fertigstellung dar. Verfahrensstufe 1 – Teilnahmewettbewerb Eine unbeschränkte Zahl von Bewerbern wird zur Abgabe von Teilnahmeanträgen aufgefordert. Die Ausschlusskriterien für den Teilnahmeantrag sowie die Eignungskriterien und deren Wichtung und Wertung können im Detail der Wertungsmatrix Stufe 1 Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Das Honorarangebot ist nicht mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, sondern erst nach gesonderter Aufforderung in der zweiten Verfahrensstufe. Verfahrensstufe 2 - Angebote und Verhandlung Nach Aufforderung durch den Auftraggeber reichen die ausgewählten Bieter folgende Unterlagen zur festgelegten Frist ein: Nachweise für das vorgesehene Projektteam, Präsentationsunterlagen für das Verhandlungsgespräch, Honorarerstangebot. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage des Honorarerstangebotes zu erteilen, ohne weitere Verhandlungen zu führen. Nach Abschluss aller Verhandlungsgespräche werden die Bieter aufgefordert, über die Vergabeplattform ihr finales Angebot (Präsentationsunterlagen sowie finales Honorarangebot) fristgerecht einzureichen. Die Verhandlungsgespräche werden in deutscher Sprache geführt, ebenso erfolgt die gesamte Projektabwicklung in deutscher Sprache. Bis zum Ablauf der Bindefrist ist der Bieter an sein Angebot gebunden. Eine Aufwandsentschädigung für die Bewerbungsunterlagen und die Leistungen für das Verhandlungsverfahren erfolgt nicht. Nach Vorliegen der finalen Honorarangebote erfolgt die Wertung anhand der Wertungsmatrix Stufe 2. Die Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung und Bewertungsmaßstäbe können im Einzelnen der Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren entnommen werden. Mit dem finalen Angebot ist die Anerkennung Vertragsvorentwurfs, der den Ausschreibungsunterlagen beiliegt, vom Bieter schriftlich zu bestätigen. Auftragserteilung Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1 (ES-Bau). Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm innerhalb von 36 Monaten nach Fertigstellung der bisher in Auftrag gegebenen Leistungen überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Der Auftragnehmer kann aus der Nichtbeauftragung weiterer Stufen keinerlei Ansprüche gegen den Auftraggeber geltend machen. Der Auftraggeber bleibt frei in seiner Entscheidung, ob er den Auftragnehmer oder einen Dritten mit weiteren Leistungen beauftragt. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021, die erforderlich sind, um den Neubau für die Nuklearmedizin zu planen und auszuführen. Verweis auf Ziff. 2.1 Verfahren
Anforderungen an deinen Betrieb
Die Ausschlusskriterien für den Teilnahmeantrag können im Einzelnen der Wertungsmatrix Stufe 1 entnommen werden. Dem Teilnahmeantrag kann entnommen werden, welche Nachweise und/oder Eigenerklärungen jeweils vom Einzelbewerber/Federführender der Bewerbergemeinschaft, weiteren Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, Nachunternehmern vorzulegen sind. Es wird auf folgende Regelungen der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) verwiesen: § 57 VgV Ausschluss von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Von der Wertung ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge von Unternehmen, die die Eignungskriterien zu den §§ 44, 45 und 46 VgV nicht erfüllen. Verweis auf 5.1.9 Eignungskriterien und dort genannte Mindestanforderungen. Von der Wertung ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht den Erfordernissen des § 53 VgV genügen. § 36 VgV Unteraufträge: Eigenerklärung über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder von Teilen des Auftrags an Dritte (Formblatt 233, 235) sowie Verpflichtungserklärung des/der Dritten (Formblatt 236). Im Falle von Unterauftragnehmern dürfen gegen diese/diesen keine Ausschlussgründe vorliegen. § 43 VgV Rechtsform von Unternehmen und Bietergemeinschaften: Gefordert wird eine Eigenerklärung der Bewerbergemeinschaft über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, über die gesamtschuldnerische Haftung und zur Rechtsform der Bewerbergemeinschaft sowie eine Vollmachtserklärung für den Federführenden (Formblatt 234) und eine Eigenerklärung des Bewerbers über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit Unternehmen und über eine eventuelle auftragsbezogene Zusammenarbeit mit Anderen. § 47 VgV Eignungsleihe: Im Falle der Eignungsleihe hat das eignungsverleihende Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe sowie entsprechende Eignungsnachweise vorzulegen. Ein Bewerber oder Bieter kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung kann er die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. § 48 VgV Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Gefordert werden eine Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 123 GWB nicht vorliegen (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie für Nachunternehmer), eine Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 124 GWB nicht vorliegen (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und Nachunternehmer) und eine Eigenerklärung, ob eine Selbstreinigung nach § 125 GWB stattgefunden hat (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie für Nachunternehmer, auf welche die Selbstreinigung zutrifft). Gefordert wird eine Eigenerklärung zur Erfüllung der gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der vom Finanzamt erhobenen Steuern sowie der Sozialversicherungsbeiträge (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie für Nachunternehmer). Gefordert wird eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer-, und Dienstleistungsaufträgen nach dem Saarländisches Tariftreue- und Fairer-Lohn- Gesetz - STFLG (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie für Nachunternehmer). Gefordert wird eine Eigenerklärung zu den Sanktionen der EU gegen Russland nach Verordnung (EU) 2022/576 (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie für Nachunternehmer). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen ist gemäß § 56 Abs. 3 VgV ausgeschlossen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
- Für das Kriterium 1 „Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, Kommunikation“ können maximal 350 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 35 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.
- 35 %
- Für das Kriterium 2 „Methodik, Herangehensweise an die Projektaufgabe anhand eines vergleichbaren Referenzprojektes“ können maximal 450 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 45 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.
- 45 %
- Für das Kriterium 3 „Honorar“ können maximal 200 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 20 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.
- 20 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Die Ausschlusskriterien für den Teilnahmeantrag können im Einzelnen der Wertungsmatrix Stufe 1 entnommen werden. Dem Teilnahmeantrag kann entnommen werden, welche Nachweise und/oder Eigenerklärungen jeweils vom Einzelbewerber/Federführender der Bewerbergemeinschaft, weiteren Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, Nachunternehmern vorzulegen sind. Es wird auf folgende Regelungen der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) verwiesen: § 57 VgV Ausschluss von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Von der Wertung ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge von Unternehmen, die die Eignungskriterien zu den §§ 44, 45 und 46 VgV nicht erfüllen. Verweis auf 5.1.9 Eignungskriterien und dort genannte Mindestanforderungen. Von der Wertung ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht den Erfordernissen des § 53 VgV genügen. § 36 VgV Unteraufträge: Eigenerklärung über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder von Teilen des Auftrags an Dritte (Formblatt 233, 235) sowie Verpflichtungserklärung des/der Dritten (Formblatt 236). Im Falle von Unterauftragnehmern dürfen gegen diese/diesen keine Ausschlussgründe vorliegen. § 43 VgV Rechtsform von Unternehmen und Bietergemeinschaften: Gefordert wird eine Eigenerklärung der Bewerbergemeinschaft über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, über die gesamtschuldnerische Haftung und zur Rechtsform der Bewerbergemeinschaft sowie eine Vollmachtserklärung für den Federführenden (Formblatt 234) und eine Eigenerklärung des Bewerbers über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit Unternehmen und über eine eventuelle auftragsbezogene Zusammenarbeit mit Anderen. § 47 VgV Eignungsleihe: Im Falle der Eignungsleihe hat das eignungsverleihende Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe sowie entsprechende Eignungsnachweise vorzulegen. Ein Bewerber oder Bieter kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung kann er die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. § 48 VgV Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Gefordert werden eine Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 123 GWB nicht vorliegen (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie für Nachunternehmer), eine Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 124 GWB nicht vorliegen (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und Nachunternehmer) und eine Eigenerklärung, ob eine Selbstreinigung nach § 125 GWB stattgefunden hat (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie für Nachunternehmer, auf welche die Selbstreinigung zutrifft). Gefordert wird eine Eigenerklärung zur Erfüllung der gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der vom Finanzamt erhobenen Steuern sowie der Sozialversicherungsbeiträge (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie für Nachunternehmer). Gefordert wird eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer-, und Dienstleistungsaufträgen nach dem Saarländisches Tariftreue- und Fairer-Lohn- Gesetz - STFLG (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie für Nachunternehmer). Gefordert wird eine Eigenerklärung zu den Sanktionen der EU gegen Russland nach Verordnung (EU) 2022/576 (bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie für Nachunternehmer). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen ist gemäß § 56 Abs. 3 VgV ausgeschlossen.
Änderungen und Bieterfragen
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Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt. 4 SHB - Staatliche Hochbaubehörde
Aktiv seit 2026 · 1 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
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Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS), vertreten durch das Saarland und das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, beschafft Bauleistungen für den Neubau eines Orthopädie-Operationsbereichs auf dem UKS-Gelände in 66424 Homburg. Der Neubau umfasst etwa 1.022 m² Nutzfläche in einem zweieinhalbgeschossigen Baukörper; ausgeschrieben sind Erd-, Verbau-, Infrastruktur- und Rohbauarbeiten sowie Dachabdichtungsarbeiten mit extensiver Begrünung. Die Vorbereitung soll voraussichtlich Anfang Dezember 2026 beginnen, der Leistungsbeginn ist für Anfang Januar 2027 vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
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Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, vergibt Planungsleistungen für den Neubau eines Labor- und Bürogebäudes für die Universität Oldenburg in Oldenburg. Das Gebäude soll rund 3.400 m² Nutzfläche mit Laboren, Büros, Besprechungsräumen, Lagern, Neben- und Infrastrukturflächen umfassen; die geschätzten Bau- und Erschließungskosten betragen rund 65,1 Mio. Euro brutto, der geschätzte Auftragswert der Planungsleistung 2,6 Mio. Euro. Der Baubeginn ist für Mai 2028 und die Fertigstellung für Mai 2031 vorgesehen; optional kann außerdem die Planung eines Lehrgebäudes im dritten Bauabschnitt beauftragt werden.
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46 % ähnlichFachplanung für Elektro- und Informationstechnik beim Laborneubau und Verwaltungsumbau
Clausthal-Zellerfeld · Offen · Frist 14.10.2026
Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen in Clausthal-Zellerfeld, vergibt Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung eines Ersatzneubaus mit modernen Laborflächen und die Umnutzung eines bestehenden Laborgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen. Der Leistungsumfang umfasst die Elektro- sowie die Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) sowie die Umsetzung mit Building Information Modeling (BIM), einer digitalen Methode zur Planung und Verwaltung von Bauwerksinformationen. Die Baukosten für Um- und Neubau sind auf maximal 40 Millionen Euro brutto begrenzt; der Dienstleistungsauftrag hat eine Laufzeit von 2.280 Tagen, die Teilnahmefrist endet am 14. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
46 % ähnlichFachplanung Bauphysik für den Neubau eines molekularbiologischen Laborgebäudes
Köln · Offen · Frist 29.09.2026
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln beschafft Fachplanungsleistungen für die Bauphysik des Ersatzneubaus des Instituts für molekulare Biologie (ImBIG) der Universität Bonn. Der Neubau auf dem Campus Poppelsdorf soll als multifunktionales Laborgebäude in Holzhybridbauweise mit Laboren der Sicherheitsstufen S1 und S2 errichtet werden; gefragt sind Leistungen zu Wärmeschutz, Raumakustik und Bauakustik einschließlich der Prüfung des Schwingungsverhaltens. Der Auftrag betrifft Bonn (Region DEA22), hat eine angegebene Laufzeit von 3300 Tagen und die Teilnahmefrist endet am 29. September 2026 um 08:30 Uhr.
45 % ähnlichTischlerarbeiten für Einbauten am Universitätscampus Homburg
Saarbrücken · Offen · Frist 07.10.2026
Das Landesverwaltungsamt Saarland, Abteilung Staatliche Hochbaubehörde, beschafft Tischlerarbeiten und Einbauten für den Neubau der Prosektur und Präparation der Anatomie sowie der Lehrflächen für Biophysik und Physiologie an der Universität des Saarlandes in Homburg. Der Umfang umfasst unter anderem 34 Toilettentrennwände, sechs Trennwandanlagen für Schamwände, neun Waschtischunterbauten, zehn Spiegel, zwei Garderoben, drei Akustikwandbekleidungen, 13 Holzfensterbänke, vier Fensterbänke aus Hochdruck-Schichtstoff (HPL) und eine Teeküche. Die Frist endet am 7. Oktober 2026 um 07:30 Uhr UTC.
45 % ähnlichArchitektenleistungen für die Generalsanierung eines Labor- und Hörsaalgebäudes
Mannheim · Offen · Frist 30.09.2026
Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch Vermögen und Bau Baden-Württemberg, beauftragt vollumfängliche Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Gegenstand ist die Generalsanierung des Gebäudes G der Technischen Hochschule Mannheim in der Paul-Wittsack-Straße 6 mit rund 1.473 m² Nutzfläche und 2.929 m² Gesamtfläche; die geschätzten Bauwerkskosten betragen etwa 19,3 Millionen Euro. Das Labor- und Hörsaalgebäude soll bis auf die statische Konstruktion zurückgebaut, mit einer neuen Fassade sowie modernen Lern- und Funktionsräumen ausgestattet und weiterhin entsprechend genutzt werden. Der Baubeginn ist für Ende 2030, die Fertigstellung für Ende 2033 vorgesehen; die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2026.
45 % ähnlichPlanungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung eines Krankenhaus-Neubaus
Kempten · Offen · Frist 14.10.2026
Der Klinikverbund Allgäu gGmbH vergibt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung des Erweiterungsbaus Nordwest an der Klinik Immenstadt. Beauftragt werden die Anlagengruppen Heizung, Lüftung, Sanitär, Nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (HLS) nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Leistungsphasen 3 bis 9, stufenweise. Der Neubau umfasst etwa 3.921 m² Nutzfläche und vier Geschosse; zusätzlich ist die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme im Bestand vorgesehen. Die Vergabe ist für Mitte November 2026 geplant, der Projektstart für Ende 2026 oder Anfang 2027 und die Bauausführung für das dritte Quartal 2028 bis zum vierten Quartal 2030 am Standort Immenstadt.
45 % ähnlichSchlüsselfertiger Neubau eines Praxisgebäudes mit Planung, Gebäudetechnik und Freianlagen
Schweinfurt · Offen · Frist 14.10.2026
Das Leopoldina-Krankenhaus der Stadt Schweinfurt GmbH beschafft Generalunternehmerleistungen für den schlüsselfertigen und betriebsfertigen Neubau eines Praxisgebäudes auf dem Krankenhausgelände in Schweinfurt. Der Leistungsumfang umfasst die erforderliche Planung ab der Ausführungsplanung, die Bauausführung einschließlich technischer Gebäudeausstattung sowie Erschließungs-, Grün-, Anliefer-, Betriebs- und Wartungsflächen. Angebote müssen bis zum 14.10.2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
44 % ähnlichGebäude- und Innenraumplanung für Rekonstruktion der internistischen Intensivstation
Nordhausen · Offen · Frist 21.09.2026
Das Südharz Klinikum in Nordhausen vergibt Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung für die Rekonstruktion und den Funktionserhalt seiner internistischen Intensivstation. Gegenstand sind die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß HOAI für die Bauabschnitte 2 bis 5 sowie zusätzliche besondere Leistungen. Die Bewertung erfolgt nach Qualitätskriterien (Projektleiter und -team, Herangehensweise) und Honorar. Die Bewerbungsfrist endet am 21. September 2026.
43 % ähnlichPlanungs- und Projektsteuerungsleistungen für die Sanierung einer Rehabilitationsklinik
Bad Pyrmont · Offen · Frist 19.10.2026
Die Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH sucht Planungs- und Projektsteuerungsleistungen für die umfassende Sanierung und Modernisierung der Fürstenhof-Klinik in Bad Pyrmont. Das rund 9.950 m² große Klinikgebäude soll energetisch, technisch und brandschutztechnisch erneuert sowie funktional angepasst werden; vorgesehen sind unter anderem die Objektplanung, die Planung der technischen Gebäudeausrüstung für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektrotechnik sowie die Projektsteuerung. Die Gesamtmaßnahme wird auf etwa 27,5 Millionen Euro netto geschätzt und soll abschnittsweise im laufenden Klinikbetrieb umgesetzt werden; die Frist endet am 19. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
43 % ähnlichProjektsteuerung für den Neubau eines Institutsgebäudes für Psychologie
Bad Nauheim · Offen · Frist 05.10.2026
Das Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, vergibt Leistungen der Projektsteuerung für den Neubau eines Institutsgebäudes der Justus-Liebig-Universität Gießen. Geplant ist ein Gebäude mit rund 4.000 m² Bruttogrundfläche, bis zu vier Vollgeschossen und ohne Untergeschoss für Forschung und Lehre auf dem Campus Kultur- und Geisteswissenschaften in Gießen. Das Verhandlungsverfahren läuft nach § 17 der Vergabeverordnung; die Frist endet am 5. Oktober 2026.
43 % ähnlichInterdisziplinäre Planungsleistungen für den Ersatzneubau einer Zahn-, Mund- und Kieferklinik in Freiburg
Freiburg · Offen · Frist 29.09.2026
Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Freiburg, sucht einen interdisziplinären Planungspartner für den Ersatzneubau eines zahnmedizinischen Diagnostik-, Therapie- und Lehrzentrums am Universitätsklinikum Freiburg. Zu den Leistungen gehören die Bündelung und Koordination von Architektur- und Fachplanungen, unter anderem für Gebäude, Freianlagen, technische Gebäudeausrüstung, Medizin- und Informationstechnik sowie Medizintechnik, bei einer maximalen Nutzfläche von 4.999 m² und einer Umsetzung in Element- beziehungsweise Modulbauweise. Der geschätzte Auftragswert beträgt 2,41 Millionen Euro; die Teilnahmefrist endet am 29. September 2026, die Vergabe der Bauausführung auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung ist für das erste Quartal 2028 vorgesehen und die Gesamtmaßnahme soll bis spätestens zum vierten Quartal 2030 abgeschlossen sein.
42 % ähnlichInbetriebnahmemanagement und technisches Monitoring für einen Laborneubau
Heidelberg · Offen · Frist 05.10.2026
Das Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg, beauftragt Beratungsleistungen für das Inbetriebnahmemanagement und technische Monitoring des Ersatzneubaus einer interdisziplinären biomedizinischen Forschungseinrichtung auf dem Campus Im Neuenheimer Feld in Heidelberg. Im Gebäude entstehen vor allem Tierhaltungsbereiche und zugehörige Laboratorien; die Bauwerkskosten der Kostengruppen 300 und 400 betragen rund 101 Millionen Euro brutto, der geschätzte Auftragswert liegt bei 200.000 Euro. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2029 vorgesehen, eine Planung mit Building Information Modeling (BIM), also einer digitalen, modellbasierten Planung, ist gefordert; Angebote können bis zum 5. Oktober 2026 eingereicht werden.
41 % ähnlich
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Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
251 vergleichbare Verfahren, davon 148 mit erfasstem Zuschlag · 114 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 399.178 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 31 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
ITG Planungs- und Energieberatungs GmbH · Magdeburg
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Plus Plan Ingenieure GmbH · Siegen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Blackstone Industrie- & Gebäudetechnik GmbH · Karlsruhe
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Scherr+Klimke AG · Neu-Ulm
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Planungsbüro M+M AG · Leipzig
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Kaulquappe GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
sander.hofrichter architekten GmbH · Ludwigshafen
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enerventis GmbH & Co. KG · Saarbrücken
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raumwandlerARCHITEKTEN steffens hoelscher Partg mbB · Trier
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Rücken & Partner Ingenieure GmbH · Schleswig
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenvertrag für Schadstoffmanagement an Gebäuden
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2026
Auftragnehmer: Arcadis Germany GmbH
Vertragsschluss: 30.09.2024
Zuschlagswert: 440.000 EUR
- Hydrodynamische Kanalnetzberechnungen für das Berliner Regenwassernetz
Berliner Wasserbetriebe · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 21.10.2026
Auftragnehmer: Dahlem - Beratende Ingenieure GmbH & Co. Wasserwirtschaft KG +1 weitere
Vertragsschluss: 23.09.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Prüfleistungen im Straßenbau für Hamburger Bezirke und den Hafenbereich
Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Verkehr und Mobilitätswende · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 25.11.2026
Auftragnehmer: asphalt-labor, Arno J. Hinrichsen GmbH & Co. KG +4 weitere
Vertragsschluss: 25.11.2024
Zuschlagswert: 1 EUR
- Rahmenvertrag für Gebäude- und Schadstoffuntersuchungen an Bundesliegenschaften
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund · Dortmund
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.12.2026
Auftragnehmer: Wessling Consulting Engineering GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 20.10.2025
Zuschlagswert: 402.445 EUR
- Rahmenvertrag für Gebäude- und Schadstoffuntersuchungen auf Bundesliegenschaften
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund · Dortmund
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.12.2026
Auftragnehmer: Wessling Consulting Engineering GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 20.10.2025
Zuschlagswert: 402.445 EUR
- Rahmenvertrag für Planungs- und Ingenieurleistungen nach HOAI
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund · Dortmund
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 06.12.2026
Auftragnehmer: DW-Ingenieure GmbH
Vertragsschluss: 06.12.2024
Zuschlagswert: 217.400 EUR
- Beratung von Wohnungseigentümern zur Modernisierung von Mehrfamilienhäusern in Bochum
Stadt Bochum, Referat Zentraler Einkauf · Bochum
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Kroos+Schlemper Architekten
Vertragsschluss: 05.09.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Qualitätssicherung für Schweißtechnik und Korrosionsschutzplanung
DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S) · Stuttgart
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: IGS Ingenieure GmbH & Co. KG +1 weitere
Vertragsschluss: 28.03.2025
Zuschlagswert: 0 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt. 4 SHB - Staatliche Hochbaubehörde
66119 · Saarbrücken
S.Richter-Scheil@lava.saarland.de+49 681 501 8001 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Geschäftsstelle Vergabekammern
vergabekammern@wirtschaft.saarland.de+496815014994
Kontakt laut Bekanntmachung
s.schwarz@wpw.de+49 681 99 200
Kontakt laut Bekanntmachung
S.Richter-Scheil@lava.saarland.de+49 681 501 800
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 14:40 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 31.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 02:11 (Europe/Berlin)
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- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
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